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Präsentation Mahrdt Paperworld_2015

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Veröffentlicht am

Die auf der Messe Paperworld 2015 gehaltene Präsentation analysiert die Situation lokaler Facheinzelhändler. Niklas Mahrdt zeigt Ansätze auf, wie lokale Facheinzelhändler - ob nun mit oder ohne Online-Shop - im Internet wirksam Aktivitäten entfalten können.

Veröffentlicht in: Marketing
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Präsentation Mahrdt Paperworld_2015

  1. 1. Best  Prac*ce  und  Erfolgsfaktoren  beim   Umgang  mit  Smartphone,  Tablet  &  Co.   Wie  bereitet  sich  der  Facheinzelhandel  auf  den  mul*op*onalen  Kunden  vor?   Prof. Dr. Niklas Mahrdt I N S T I T U T
  2. 2. PROFIL: FH & INSTITUT THEMEN BERATUNG, FORSCHUNG,TRAINING WORKSHOPS, KEY NOTES MARKETING E-/M-COMMERCE MULTICHANNEL CROSSMEDIA ENTREPRENEURSHIP INNOVATION I N S T I T U T
  3. 3. SMART SHOPPING CHANNEL HOPPING DER MULTIOPTIONALE KUNDE Beratung im Laden Kauf im Netz ? DISCOUNT BOOMT ---- LUXUS AUCH
  4. 4. SMART SHOPPER CHANNEL HOPPER DER MULTIOPTIONALE KUNDE
  5. 5. 50% aller Deutschen nutzen ein Smartphone, 15% haben bereits damit eingekauft ! SMARTPHONE
  6. 6. •  Fast alle Kunden jetzt im Besitz eines Smartphone •  viele haben bereits mobil gekauft •  Kunden recherchieren online im Laden (Preisvergleich) •  nur wenige Händler bieten mobile Interfaces oder In- Store-WiFi an •  mobil ausgelöste Preisverhandlungen werden alltäglich •  Verkaufspersonal schlecht vorbereitet KRÄFTEVERSCHIEBUNG IM STATIONÄREN LADEN ...
  7. 7. ... DIE ANFORDERUNGEN DER KUNDEN STEIGEN WEITER ... -  von unterwegs/mobil Verfügbarkeit in stationären Läden prüfen und über Smartphone den Weg angezeigt bekommen -  im Geschäft online bestellen und die Lieferung zu einer stationären Filiale dirigieren / dort auch ggf. umtauschen oder zurückgeben können -  Kauf auch mit mobilem Endgerät/Check-Out abschließen können
  8. 8. STATIONÄR vs ONLINE im VERGLEICH 2  
  9. 9. STATIONÄR vs ONLINE im VERGLEICH Sta*onär   Online   Spontankäufe  /Impuls   Geplante  Einkäufe  (ohne  Zeitdruck)   Preissensibilität   Zeit-­‐  /  Ortsunabhängig   Sor*ment  /  Auswahl   Zeitdruck   Persönliche  Kundenberatung   Kauferfahrungen  von  anderen  Kunden   Konkurrenz  im  direkten  Umfeld   Preisvergleich  /  Transparenz   2  
  10. 10. YouTube:  HAUL  VIDEOS  
  11. 11. PINTEREST:  Sta*onery  
  12. 12. STUDIE „SHOPPING ENVIRONMENTS 3.0“ Aktuelle  Studie  zur  Nutzung  des   Smartphones  in  Einkaufsumgebungen   und  am  PoS  .     Erhältlich  über  AMAZON  oder  über   h^p://www.shopping300.de  
  13. 13. CUSTOMER JOURNEY
  14. 14. MULTI CROSS OMNI NO-LINE MULTI  –  CROSS  –  OMNI  -­‐  NoLine   ...  STEP-­‐BY-­‐STEP  ...   I N S T I T U T Kunde bekommt kanalübergreifendes Kauf- und Service-Erlebnis. Z.B. Click& Collect / Return & Collect / In-Store Av. Verschiedene Absatzkanäle – 1 Kundendatenbank Technische Systeme laufen separat. Transaktionen werden kanalsortiert abgewickelt.
  15. 15. CUSTOMER  JOURNEY   Was  bringt  sie  Händlern  &  Herstellern?   Wie  kann  damit  mehr  Geld  verdient  werden?   ARPU   und   Conversion   Rates   erhöhen   Werbe-­‐ budgets   gezielter   einsetzen   Markt-­‐ forschung   Neukunden     durch     Word  of   Mouse/ Mouth   Big   Data  
  16. 16. CUSTOMER  JOURNEY   BEACON  TECHNOLOGIE  ALS  TREIBER  DER  CJ  
  17. 17. CUSTOMER  JOURNEY   •  Was  kann  sie  leisten?     •  Was  (noch)  nicht?   •  Hat  sie  Auswirkungen  auf  Budge*erung?  
  18. 18. CUSTOMER  JOURNEY   •  Analyse  neuer  Wege  bei  Neukundenakquisi*on   •  Analyse  von  Bestandskundenbeziehung  (CRM)   •  Erhöhung  von  Durchschni^sumsätzen  pro  Kunde  (ARPU)     •  Einsatz  bei  Budge*erung  von  Vertriebs-­‐  und  Werbekanälen   Mögliche  Leistungen:  
  19. 19. CUSTOMER  JOURNEY   User  fallen  auf  einer  Stufe  raus  und  kommen     •  zu  späterem  Zeitpunkt     •  über  anderen  Touchpoint     •  mit  anderem  Device     wieder  rein  ...  
  20. 20. EMPFEHLUNGEN
  21. 21. KOSTENFÜHRER SPEZIALISIERUNG / NISCHE DIFFERENZIERUNG / EIERLEGENDE WOLLMILCHSAU
  22. 22. KOSTENFÜHRER
  23. 23. SPEZIALISIERUNG / NISCHE
  24. 24. DIFFERENZIERUNG / EIERLEGENDE WOLLMILCHSAU
  25. 25. WEBSITE/ BLOG  mit   Produkten   SOCIAL   MEDIA   mit   News   LOCATION   BASED   MARKETING     TEILNAHME     an   MARKETPLACE   POSTALISCHE   COUPONS   SEO   mit   Ortsangabe   E-­‐MAIL   NEWSLETTER   KATALOG   FLYER     LISTUNG   In  ONLINE-­‐   VERZEICHNISSEN   MEIN   staTonärer     LADEN   ©   In-­‐Store-­‐ WiFi   KOOPE-­‐ RATIONEN   KUNDEN IN DEN STATIONÄREN LADEN LOTSEN ...
  26. 26. Handlungsempfehlungen  für  (staTonären)  Schreibwarenhändler  bei   geringem  Budget?   •   Online  Präsenz:     –  Blog  (Ratschläge,  Ideen)   –  Produkte  anbieten  über  Amazon,  Ebay,  Rakuten,  Meinpaket   (DHL)  etc.   –  Online-­‐Marktplatz  für  Ke^en  „Simply  Local“5   –  Social-­‐Media  (Facebook,  Twi^er)     •  Angebote:   –  Spezielle  Raba^e  bewerben  (Einschulung,  Ostern,  etc.)   •  Sehr  kostengüns*g:     Facebook,  Twi^er,  Blog,  WhatsApp  Broadcast-­‐Liste,  Flyer   (selbst  drucken)   •  Kostenaufwendiger:     Regionalzeitung,  Plakate   –  Partnerschafen  mit  Bildungsstä^en     (Ermäßigungen,  Sonderangebote,  Lieferservice)   3  
  27. 27. Handlungsempfehlungen  für  (staTonären)  Schreibwarenhändler  bei   geringem  Budget?   •   Kundenbindung  /  Service:   –  Informierte  Mitarbeiter     •  digital  informieren  –  Kundenbewertungen,  Anwendungsfälle   •  interne  Weiterbildung  und  Förderung   –  crossmediale  Gewinnspiele  |    Integra*on  von  Kunden   •  Einsendungen  von  erstellten  Produkten     („Schönste  Osterbild“,  „Schönstes  Kunstwerk“  etc.)   •  krea*ve  Aufgaben     –  Krea*v-­‐Schulungen  (How-­‐to  ...)   –  Events  (regionale  Künstler  einladen,  Saisonbasteln  etc.)   –  kostenlose  Lieferung  (im  nahem  Umkreis)     –  Lieferservice  min.  Bestellwert  von  bspw.  50€   –  Verfügbarkeit  in  weiteren  Kanälen     -­‐>  Anfrage  und  Verfügbarkeit  überprüfen   (WhatsApp,  Skype,  Facebook,  E-­‐Mail  etc.  )   4  
  28. 28. SIMPLY  LOCAL   Online  schauen,  offline  kaufen  –  mit  der  Simply-­‐Local-­‐App  sehen  Kunden,   welche  lokalen  Händler  ihre  gewünschten  Produkte  führen.  
  29. 29. © alle Rechte bei MEDIA ECONOMICS INSTITUT®   www.crossmedia-­‐poster.de   NEU  !  
  30. 30. Prof. Dr. Niklas Mahrdt Web: www.media-economics.de mail: nm@media-economics.de VIELEN DANK ! VORTRAG AB MORGEN AUF www.media-economics.de I N S T I T U T

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