10 eiselmayer

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    1. 1. Mit Controlling auf dem richtigen Weg – Controller Service professionell organisiert Dr. Klaus Eiselmayer Trainer und Partner der Controller Akademie AG Herausgeber Controller Magazin Vorstand Verlag für ControllingWissen AG [email_address]
    2. 2. Wird der Service in Anspruch genommen?
    3. 3. Wird der Service in Anspruch genommen?
    4. 4. Wird der Service in Anspruch genommen?
    5. 5. Controlling lebt von der Zusammenarbeit Controller - Dienst bietet ökonomische Meß- und Regeltechnik Kompetenz für Kunden Produkte Techniken im Profit- Service- Cost-Center Manager betreiben was ... Methodenarchitekt verantwortlich für Transparenz bezüglich <ul><li>Strategie </li></ul><ul><li>Prozesse </li></ul><ul><li>Ergebnis </li></ul><ul><li>Finanzen </li></ul>CONTROLLING Kenn-zahlen
    6. 6. Controlling lebt von der Zusammenarbeit Manager Controller Unser Ideal: Kommt auch vor: Absenderorientiertes Rechnungswesen
    7. 7. Controlling lebt von der Zusammenarbeit Manager Controller Unser Ideal: Kommt auch vor: Controller als Rechenknecht Controller als ökonomischer Sparringspartner
    8. 8. Controlling lebt von der Zusammenarbeit Manager 1 Manager 2 Controller 1 Controller 2
    9. 9. Controlling lebt von der Zusammenarbeit Manager 1 Manager 2 Controller 1 Controller 2 Vier mögliche Berichtswege
    10. 10. Controlling lebt von der Zusammenarbeit Manager 1 Manager 2 Controller 1 Controller 2
    11. 11. Wie nun Controller-Leistung steigern
    12. 12. SWOT-Analyse für Controller <ul><li>Analytisches Denken </li></ul><ul><li>Rechnungswesenprofi </li></ul><ul><li>Gute IT-Kenntnisse </li></ul><ul><li>Gutes Englisch </li></ul><ul><li>etc. </li></ul><ul><li>Image: „Kontrolleur“ </li></ul><ul><li>Zahlenverliebt </li></ul><ul><li>Strategische Planung </li></ul><ul><li>Wenig pers. Kontakt </li></ul><ul><li>etc. </li></ul><ul><li>„ Self“-Controlling Mgr. </li></ul><ul><li>Strategie begleiten </li></ul><ul><li>Protokoll in Sitzungen </li></ul><ul><li>Risiko Management </li></ul><ul><li>etc. </li></ul><ul><li>„ Self“-Controlling Mgr </li></ul><ul><li>Service „outgesourced“ </li></ul><ul><li>Mehr Beratereinsatz </li></ul><ul><li>etc. </li></ul>S trenghts positiv negativ zukünftig heute W eaknesses O pportunities T hreats
    13. 13. Potenzialprofil für Controller Originalbeispiel
    14. 14. Arbeitsverteilungsanalyse für Controller Arbeiten Zeit Zusatzinfos <ul><li>Zeit im eigenen Büro (vor dem Computer) ✓ Ist-Zahlen ✓ Forecast  ✓ etc.  </li></ul><ul><li>Zeit bei den internen Kunden in der Beratung ✓ Workshop Moderation ✓ Berichts-Analyse und Maßnahmenprotokoll  ✓ etc.  </li></ul>?? % 100 % Nutzer Frequenz Umfang Hilfsmittel ... ?? % Ergebnis ...
    15. 15. Strategisches Formular für Controller Kundenziel Prozessziel Finanz- und Innovationsziel Leitbild: <ul><li>Interner Berater und Sparringspartner des Management </li></ul><ul><li>„ Lehrer“ sein für bwl. Werkzeuge und Interpretation </li></ul><ul><li>etc. </li></ul>Ziele: <ul><li>Zufriedenheit interner Kunden: Note besser als 2,0 </li></ul><ul><li>Einhaltung Berichtstermine mit Maßnahmenplan </li></ul><ul><li>etc. </li></ul>Strategien: <ul><li>Effektiveres Berichtswesen mit Forecast </li></ul><ul><li>Strategische Planung besser mit der Operativen vernetzen </li></ul><ul><li>Internes Rechnungswesen mit IFRS-Berichterstattung „verheiraten“; DBs je Segment ermitteln </li></ul><ul><li>etc. </li></ul>Prämissen: <ul><li>Unterstützung des Top-Management vorhanden </li></ul><ul><li>Ausreichend Ressourcen (IT: Programmier-Kapazität) </li></ul>Maßnahmen: <ul><li>Berichte verschlanken und Design vereinheitlichen; Rolling Forecast dezentralsieren; mit BI unterstützen </li></ul><ul><li>etc. </li></ul>
    16. 16. Veränderung hat mehrere Dimensionen M ethode O rganisation V erhalten E instellung Sache Mensch Beeinflussbarkeit Wirksamkeit
    17. 17. Das eigene oberste Ziel kennen ROI Menge Qualität Zeit Kosten Verhalten Einstellung Verändern Berichten Auf „internen Märkten“ Zusagen konsequent einhalten <ul><li>annehmen </li></ul><ul><li>erstellen </li></ul><ul><li>weiter- geben </li></ul>Termin-treue Kosten- bewusstsein Q:
    18. 18. Veränderung auf allen Ebenen aktiv gestalten M ethode O rganisation V erhalten E instellung Sache Mensch Mitglied sein, im Management-Team Arbeiten delegieren (Self Controlling der Manager erreichen) Planungs- und Forecastprozess begleiten Strat. Planung moderieren <ul><li>„ Hausbesuch“ vor Ort bei den internen Kunden (Manager) zur Beratung </li></ul><ul><li>Motivierende Fragen Richtung Zukunft stellen </li></ul><ul><li>Protokoll führen </li></ul><ul><li>simultan </li></ul><ul><li>öffentlich </li></ul><ul><li>zeitnahe verteilen </li></ul>Interner Berater sein, nicht Zahlen“klauber“ Anderen helfen, ihre Arbeit erfolgreicher zu gestalten (Demut = Mut zu dienen) Mit gutem Beispiel vorangehen: spar-sam, bescheiden, pünktlich, ehrlich, standhaft
    19. 19. Seien Sie Gestalter! Controlling hat viele Facetten, entscheiden und gestalten Sie selbst, wie es bei Ihnen im Unternehmen und für Sie persönlich „laufen“ soll! ENDE
    20. 20. Auf welche Produkteigenschaften kommt es an? Kriterien Gewicht 5 4 3 2 1 Punkte Potenzialprofil Schnell Fehlerfrei Kompetent ... ... ... ++ + o - -- 20 15 15 .. .. .. 100 % 100 45 60 .. .. .. 400 S trenghts Stärken positiv negativ zukünftig heute SWOT-Analyse W eaknesses Schwächen O pportunities Chancen T hreats Risiken
    21. 21. Auf welche Produkteigenschaften kommt es an? Arbeiten Zeit Zusatzinfos Arbeitsverteilung Monatsbericht erstellen Daten sammeln Grafiken aufbereiten Gespräche führen ... ... 30 10 10 .. .. .. 100 % Nutzer Frequenz Umfang Hilfsmittel ...
    22. 22. Auf welche Produkteigenschaften kommt es an? Leitbild: Strategisches Formular Ziele: Strategien: Prämissen: Maßnahmen: Umsetzungsplanung
    23. 23. Schaffen Sie Transparenz über den Wert Ihrer Produkte! Veränderung auf allen Ebenen aktiv gestalten Sache Mensch Material Fähigkeiten Kenntnisse wir liegen „schief“... M ethoden Techniken O rganisation V erhalten Handeln E instellung Gestalt- barkeit Wirksam- keit

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