TRAVEL TECHNOLOGY IN DER
HOTELLERIE
Berlin, 09.03.2016
2
ROLAND TREBO
Berater
Netzwerkpartner
bei Tourismuszukunft
Online Marketing
Website Architektur
Web Analytics
Strategie Beratung
33
-Innovation: Tech Challenges für Hotels
-Apps überall - Tablets & Smartphones als Schnittstelle
-Big Data hilft den Gast zu verstehen
AGENDA
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HOTELS UND INNOVATION
HOTELS LAUFEN VIELFACH HINTERHER
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ZAHLEN & FAKTEN
7
TECHNOLOGIE ZIELE FÜR HOTELS 2016
62% – Zahlung und Datensicherheit
56% – Technologie Upgrades im Hotelzimmer
45% – Zusätzliche Bandbreite
43% - Nutzung mobiler Lösungen für kundenorientierte Anwendungen
32% – Entwicklung einer digitalen Strategie
31% – Lösungen in die Cloud bringen
29% – Nutzung mobiler Lösungen für mitarbeiterorientierte Anwendungen
Hospitality Technology’s annual Lodging Technology Study 2016
8
GEPLANT IN DEN NÄCHSTEN 18 MONATEN
45% -Tablets an der Rezeption
63% - Interactive Digital Signage
54% - Standort-basierte Technologie
84% - App für Kunden nutzen
98% - Bandbreite in öffentlichen Räumen
Hospitality Technology’s annual Lodging Technology Study 2016
9
TECHNOLOGIE IM HOTELZIMMER
89% - Bandbreite im Zimmer
99% - W-LAN
49% - Mobile Schlüssel-Lösungen
57% - Room Control Geräte
56% - VoIP-Telefon-System
20% - iPad / Tablet im Hotelzimmer
Hospitality Technology’s annual Lodging Technology Study 2016
WICHTIGKEIT VON WIFI
11
APPS ÜBERALL
SMARTPHONES UND TABLETS
ALS SCHNITTSTELLE ZUM HOTEL
12
INTERAKTION MIT DEM GAST
„Traditionelle“ Kanäle
stark rückläufig
Instant Messnger und
Chat Rooms im
Vormarsch
13
ENTLASTUNG DER REZEPTION
Fluglinien machen es vor:
9 der Top 10 Hotelketten nach Anzahl der Zimmer werden ihren
Gästen bis Ende 2016 ein mobile Möglichkeit bieten, die Rezeption
nicht mehr zu benötigen.
Und es wird erwartet, dass 20+% der Gäste diese Möglichkeit auch
nutzen werden.
14
EINFLUSS AUF KUNDENZUFRIEDENHEIT
Die Wartezeit beim Check-in hat nachgewiesenermaßen Einfluss
auf die Kundenzufriedenheit
Bei mehr als 5 min Wartezeit, Abnahme der Kundenzufriedenheit
der Gäste um 47%
1515
85% Check in & Check out
über Self-Service Stationen
16
-Informationen rund um den Hotelaufenthalt
-Internationale Zeitschriften
-Browser zum Surfen
-Spiele
-Social Media Integration
-Push Nachrichten auf das Zimmer
-Bestellungen aufgeben oder Termine reservieren
DIGITALE GÄSTEMAPPE
17
-Akzeptanz hoch
-Nutzerstats am Beispiel Suitepad:
DIGITALE GÄSTEMAPPE
18
MOBILE PHONE SMART KEYS
Auch hier gilt: weg von
der Hardware hin zum
Dienst
19
AUTOMATISIERUNG: BEISPIEL CONICHI
Mit Beacon Technologie
Kommunikation vor Ort
ohne an der Rezeption
vorbei zu laufen
20
BENEFITS FÜR DEN GAST
Online Check in
Bevorzugtes Zimmer, gewünschte Speisen und andere Wünsche
(z.B. später Check-out) direkt ans Hotel übermitteln.
Die Hotel-Rechnung oder Minibar-Posten sicher per Smartphone
bezahlen und schneller auschecken.
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BENEFITS FÜR HOTEL
Jedem Gast persönlicheren Service bieten und dank optimierter
Prozesse Mitarbeiter entlasten.
Interessante Zusatzangebote und informative Nachrichten direkt
aufs Handy des Gastes senden.
Durch mobile Check-in/Check-out und Payment attraktiver für
Geschäftsreisende und jüngere Gäste werden.
22
CHECK IN / CHECK OUT
Trend Richtung Self Service
Ähnlich zu Fluggesellschaften
Unterschied: Man fliegt oft mit der selben Airline, aber man
wechselt oft das Hotel.
Daher werden Dienstleister interessant
23
BIG DATA HILFT DEN GAST ZU
VERSTEHEN
24
BIG DATA
Daten aggregieren um
den Gast besser zu
verstehen
25
BIG DATA
26
INTEGRATION DER SYSTEME
Generell stellt sich immer mehr die Frage, warum es für
verschiedene Aufgaben unterschiedliche Systeme mit zum Teil
redundanten Funktionen gibt
Thema Systemintegration großes Potential im Verknüpfen der
Daten
VIELEN DANK!
28
ROLAND TREBO
r.trebo@tourismuszukunft.de
Tel. +39 348 71 569 71
linkedin.com/in/rolandtrebo
www.xing.com/profile/roland_trebo
Twitter.com/rtrebo
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Travel Technology in der Hotellerie

  • 1.
    TRAVEL TECHNOLOGY INDER HOTELLERIE Berlin, 09.03.2016
  • 2.
    2 ROLAND TREBO Berater Netzwerkpartner bei Tourismuszukunft OnlineMarketing Website Architektur Web Analytics Strategie Beratung
  • 3.
    33 -Innovation: Tech Challengesfür Hotels -Apps überall - Tablets & Smartphones als Schnittstelle -Big Data hilft den Gast zu verstehen AGENDA
  • 4.
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  • 7.
    7 TECHNOLOGIE ZIELE FÜRHOTELS 2016 62% – Zahlung und Datensicherheit 56% – Technologie Upgrades im Hotelzimmer 45% – Zusätzliche Bandbreite 43% - Nutzung mobiler Lösungen für kundenorientierte Anwendungen 32% – Entwicklung einer digitalen Strategie 31% – Lösungen in die Cloud bringen 29% – Nutzung mobiler Lösungen für mitarbeiterorientierte Anwendungen Hospitality Technology’s annual Lodging Technology Study 2016
  • 8.
    8 GEPLANT IN DENNÄCHSTEN 18 MONATEN 45% -Tablets an der Rezeption 63% - Interactive Digital Signage 54% - Standort-basierte Technologie 84% - App für Kunden nutzen 98% - Bandbreite in öffentlichen Räumen Hospitality Technology’s annual Lodging Technology Study 2016
  • 9.
    9 TECHNOLOGIE IM HOTELZIMMER 89%- Bandbreite im Zimmer 99% - W-LAN 49% - Mobile Schlüssel-Lösungen 57% - Room Control Geräte 56% - VoIP-Telefon-System 20% - iPad / Tablet im Hotelzimmer Hospitality Technology’s annual Lodging Technology Study 2016
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    11 APPS ÜBERALL SMARTPHONES UNDTABLETS ALS SCHNITTSTELLE ZUM HOTEL
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    12 INTERAKTION MIT DEMGAST „Traditionelle“ Kanäle stark rückläufig Instant Messnger und Chat Rooms im Vormarsch
  • 13.
    13 ENTLASTUNG DER REZEPTION Fluglinienmachen es vor: 9 der Top 10 Hotelketten nach Anzahl der Zimmer werden ihren Gästen bis Ende 2016 ein mobile Möglichkeit bieten, die Rezeption nicht mehr zu benötigen. Und es wird erwartet, dass 20+% der Gäste diese Möglichkeit auch nutzen werden.
  • 14.
    14 EINFLUSS AUF KUNDENZUFRIEDENHEIT DieWartezeit beim Check-in hat nachgewiesenermaßen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit Bei mehr als 5 min Wartezeit, Abnahme der Kundenzufriedenheit der Gäste um 47%
  • 15.
    1515 85% Check in& Check out über Self-Service Stationen
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    16 -Informationen rund umden Hotelaufenthalt -Internationale Zeitschriften -Browser zum Surfen -Spiele -Social Media Integration -Push Nachrichten auf das Zimmer -Bestellungen aufgeben oder Termine reservieren DIGITALE GÄSTEMAPPE
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    17 -Akzeptanz hoch -Nutzerstats amBeispiel Suitepad: DIGITALE GÄSTEMAPPE
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    18 MOBILE PHONE SMARTKEYS Auch hier gilt: weg von der Hardware hin zum Dienst
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    19 AUTOMATISIERUNG: BEISPIEL CONICHI MitBeacon Technologie Kommunikation vor Ort ohne an der Rezeption vorbei zu laufen
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    20 BENEFITS FÜR DENGAST Online Check in Bevorzugtes Zimmer, gewünschte Speisen und andere Wünsche (z.B. später Check-out) direkt ans Hotel übermitteln. Die Hotel-Rechnung oder Minibar-Posten sicher per Smartphone bezahlen und schneller auschecken.
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    21 BENEFITS FÜR HOTEL JedemGast persönlicheren Service bieten und dank optimierter Prozesse Mitarbeiter entlasten. Interessante Zusatzangebote und informative Nachrichten direkt aufs Handy des Gastes senden. Durch mobile Check-in/Check-out und Payment attraktiver für Geschäftsreisende und jüngere Gäste werden.
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    22 CHECK IN /CHECK OUT Trend Richtung Self Service Ähnlich zu Fluggesellschaften Unterschied: Man fliegt oft mit der selben Airline, aber man wechselt oft das Hotel. Daher werden Dienstleister interessant
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    23 BIG DATA HILFTDEN GAST ZU VERSTEHEN
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    24 BIG DATA Daten aggregierenum den Gast besser zu verstehen
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    26 INTEGRATION DER SYSTEME Generellstellt sich immer mehr die Frage, warum es für verschiedene Aufgaben unterschiedliche Systeme mit zum Teil redundanten Funktionen gibt Thema Systemintegration großes Potential im Verknüpfen der Daten
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    28 ROLAND TREBO r.trebo@tourismuszukunft.de Tel. +39348 71 569 71 linkedin.com/in/rolandtrebo www.xing.com/profile/roland_trebo Twitter.com/rtrebo Facebook.com/Roland.Trebo Instagram.com/roland.trebo