Thesen
                                                                                     ●     Jeder kann alles über Ihre
                                                                                           Firma schreiben und dies
                                                                                           wird von vielen gelesen
                                                                                     ●     Distributions-Explosion durch
                                                                                           massives RT (re-tweeting)
                                                                                     ●     Braucht es noch die grossen
                                                                                           Firmen mit ihren hierarchi-
                                                                                           schen Strukturen in einer
                                                                                           web2.0-vernetzten Welt?
                                                                                     ●     Kommt nach dem arabischen
          Dr. Hellmuth Broda                                                               Frühling der Corporate
          Executive Advisor                                                                Frühling?
          Experton Group AG                                                          ●     Wird Ihr CEO der nächste
          hellmuth.broda@experton-group.com
                                                                                           Mubarak?
          ponderingtechnology.wordpress.com



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Social Media Podiumsdiskussion


              1. Sinnhaftigkeit, Chancen & Risiken
                      (Thesen und Fakten)




                                                                                           ahier.blogspot.com




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Einsatz von Social Media

    ●     „Soziale Medien sind wie ein Telefon,
          das sich in Zivilfunk verwandelt hat.“
          (Clay Shirky, Professor of New Media at NYU)
    ●     Stärke nicht nur der zusätzliche
          Distributionskanal von
          Firmennachrichten/Produktinformationen/Werbung
    ●     Stärke ist vielmehr der Dialog mit dem Kunden
    ●     Migros (CH) hat über einhundert (!) neue Mitarbeiter für den
          Bereich Social Media eingestellt, um diesen Dialog
          firmenseitig personell auszustatten.
    ●     „Coole“ Inhalte finden ihren Weg in die Welt hinaus – und zum
          Kunden. Chance von ortsbezogenen Diensten
    ●     Aber: Bei über der Hälfte europäischer Firmen
          → Verbot der Nutzung am Arbeitsplatz
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SWOT-Überlegungen
Stärken                                                                        Schwächen
         ●     Schneller Informationsfluss                                                 ●   Schon wieder ein anderes Tool?
         ●     Transparente Kommunikation mit                                              ●   Andere teuer gekaufte IT-
               Kunden                                                                          Lösungen werden obsolet
         ●     Einfache, intuitive, skalierende                                            ●   Management dieser Umgebung
               Informationsablage                                                              unklar
         ●     Einfacher Einstieg, Barriere-arm                                            ●   Informationen verstreut
         ●     Motivation der Mitarbeiter                                                  ●   Zu „demokratisch“?

Chancen                                                                        Gefahren
         ●     Steigerung von Produktivität und                                            ●   Geheimhaltung wird ausgehebelt
               Innovation                                                                  ●   Compliance wird umgangen
         ●     Unterstützt die Zusammenarbeit                                              ●   „Need to Know“ wird „Good to
               über Abteilungs- und auch
                                                                                               Know“
               Firmengrenzen (in Projekten)
                                                                                           ●   Firmenkultur ist in Wahrheit noch
         ●     Einbeziehen des Kunden in
                                                                                               ganz anders
               Formulieren des Angebots
                                                                                           ●   Passt nicht zur Corporate IT
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Evolution der Neuen Medien

●     Einführung Social Media ähnlich wie Einführung der e-Mail und
      seinerzeit des Telefons
●     Viele Firmen lehnten Einführung des Telefons ab.
      Sie waren später nicht mehr in den Gelben Seiten
      zu finden                                                                            www.graumarktinfo.de


●     Wir sehen Verbote wie bei Einführung von Telefon / Fax / e-Mail
●     Anpassungsdruck in den Firmen groß
●     Draußen geht rasant die Post ab
●     Mehr als eine Milliarde Menschen (>70% der Internet-
      Population) verwenden heute Social Media
●     Über 50% der Social Media-Nutzer verknüpften sich mit einer
      Marke
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Social Media Podiumsdiskussion


                            2. Nutzung von Social Media
                                (Thesen und Fakten)




                                                                                           blog.speedysigns.com



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Quelle der „grünen“ Bilder: http://www.searchenginejournal.com




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Social Media Podiumsdiskussion


 3. Kommerzialisierung und Monetarisierung
          (Thesen und Fakten)




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Monetarisierung von Social Media
●     Aufbau von Markenbewusstsein, Leumund und Vertrauen
●     Integration des Kunden
●     Lancieren von lohnenden Spezialangeboten
●     Verwendung von Anzeigen-/ Informationskampagnen in den
      neuen Medien
●     Branding innerhalb von Apps
●     36% der Social Media-Nutzer schreiben über Brands (positiv)
●     Filiale in Facebook
●     Virtuelle Währungen, virtuelle Geschenke
●     Kundenbindung durch „Co-Creation“ und Einbeziehen. Geben
      Sie den Kunden einen (virtuellen) Platz im Aufsichtsrat
                                                                                           Quellen: inc.com, laurelpapworth.com
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Social Media Podiumsdiskussion


       4. Kulturelle und rechtliche Implikationen
                 (Thesen und Fakten)
                                                                                                                    Mitmachen?
                                                                                                                    Abschalten?




                                                         http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/


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Social Media werden die Firmenkultur nachhaltig verändern
●     Firmenkultur bestimmt Erfolg oder Misserfolg der Social Media
●     Interne „Social Media“-Erfahrungen sammeln vor Außeneinsatz
●     Management muss die Maxime „Walk the Talk“ einhalten
●     Großer Einfluss auf interne Prozesse
●     Ein vier Tage dauernder Prozess zur Genehmigung eines Tweets
      aus der Marketingabteilung zerstört die ursprüngliche Idee
●     Social Media lassen sich kaum mehr unterdrücken → also
      adaptieren—Mitverantwortung statt Kontrolle
●     Verknüpfung zu CSR (Corporate Social Responsibility)
●     Beim „Gutes Tun“ Community integrieren
●     Einbeziehung von Social Media zur Erreichung der Firmenziele
●     Einbeziehung der Mitarbeiter zur Erreichung der Firmenziele


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Einfluss der Kommunikationswege auf Führung


  Epoche                                                                            Führungsbreite

  Mainframe                                                                         2—5
  Client/Server                                                                     4—8
  Enterprise 1.0                                                                    8—20
  Enterprise 2.0                                                                    In/Out-Sourcing
  Enterprise 3.0                                                                    Open market?



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Änderung des Umfeldes („Human Digital Alignment“)
    ●     Digital Hopeless – fasst ‚das Zeug‘ nur unter Strafandrohung an
    ●     Digital Recluse – nur wenn‘s nicht anders geht. Computer zu
          Hause verboten
    ●     Digital Refugee – Einsatz wider Willen. Druckt alles aus
    ●     Digital Immigrant – Freiwilliger Einsatz aber Potential nicht voll
          genutzt (das sind die Meisten von uns . . .)
    ●     Digital Native – kennt weder Schreibmaschine noch
          Wahlscheiben-Telefon aus eigener Erfahrung
    ●     Digital Explorer – probiert alles Neue aus
    ●     Digital Innovator – kreiert neue Werk-
          zeuge zur Arbeitserleichterung
    ●     Digital Addict – Schwere Entzugs-
          erscheinungen, wenn Batterie leer,
          oder kein Netz zur Verfügung steht
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Verschiebung der Alterspyramide



Eher, als man denkt                                                         Bald                          Heute




Digital               Explorers                          Natives                             Immigrants      Refugees

  Ihre Mitarbeiter und Kunden von morgen sind Digital Natives!
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Integration und Mitverantwortung statt Verbote?

      ●     Technische Hindernisse nur bedingt tauglich
      ●     Schlaue Mitarbeiter umgehen geschickt die Barrieren—
            spätestens über ihr Smartphone
      ●     Regelungen über Arbeitsvertrag und Mitverantwortung
      ●     Integration der Mitarbeiter in Entscheidungswege durch
            Foren und andere Medien
      ●     Internes und externes Blog der Geschäftsführung
      ●     Beobachtung dessen was über die Firma geblogt und
            getwittert wird
      ●     Verschwimmen des „Intern“ gegen „Extern“
      ●     Chance der projektweisen Zusammenarbeit
            mit anderen Firmen
      ●     „Coopetition“ im globalen Maßstab                                              a2xconsulting.com


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geekandpoke.typepad.com



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Thesen Podiumsdiskussion Social Media

  • 1.
    Thesen ● Jeder kann alles über Ihre Firma schreiben und dies wird von vielen gelesen ● Distributions-Explosion durch massives RT (re-tweeting) ● Braucht es noch die grossen Firmen mit ihren hierarchi- schen Strukturen in einer web2.0-vernetzten Welt? ● Kommt nach dem arabischen Dr. Hellmuth Broda Frühling der Corporate Executive Advisor Frühling? Experton Group AG ● Wird Ihr CEO der nächste hellmuth.broda@experton-group.com Mubarak? ponderingtechnology.wordpress.com Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 1
  • 2.
    Social Media Podiumsdiskussion 1. Sinnhaftigkeit, Chancen & Risiken (Thesen und Fakten) ahier.blogspot.com Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 2
  • 3.
    Einsatz von SocialMedia ● „Soziale Medien sind wie ein Telefon, das sich in Zivilfunk verwandelt hat.“ (Clay Shirky, Professor of New Media at NYU) ● Stärke nicht nur der zusätzliche Distributionskanal von Firmennachrichten/Produktinformationen/Werbung ● Stärke ist vielmehr der Dialog mit dem Kunden ● Migros (CH) hat über einhundert (!) neue Mitarbeiter für den Bereich Social Media eingestellt, um diesen Dialog firmenseitig personell auszustatten. ● „Coole“ Inhalte finden ihren Weg in die Welt hinaus – und zum Kunden. Chance von ortsbezogenen Diensten ● Aber: Bei über der Hälfte europäischer Firmen → Verbot der Nutzung am Arbeitsplatz Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 3
  • 4.
    SWOT-Überlegungen Stärken Schwächen ● Schneller Informationsfluss ● Schon wieder ein anderes Tool? ● Transparente Kommunikation mit ● Andere teuer gekaufte IT- Kunden Lösungen werden obsolet ● Einfache, intuitive, skalierende ● Management dieser Umgebung Informationsablage unklar ● Einfacher Einstieg, Barriere-arm ● Informationen verstreut ● Motivation der Mitarbeiter ● Zu „demokratisch“? Chancen Gefahren ● Steigerung von Produktivität und ● Geheimhaltung wird ausgehebelt Innovation ● Compliance wird umgangen ● Unterstützt die Zusammenarbeit ● „Need to Know“ wird „Good to über Abteilungs- und auch Know“ Firmengrenzen (in Projekten) ● Firmenkultur ist in Wahrheit noch ● Einbeziehen des Kunden in ganz anders Formulieren des Angebots ● Passt nicht zur Corporate IT Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 4
  • 5.
    Evolution der NeuenMedien ● Einführung Social Media ähnlich wie Einführung der e-Mail und seinerzeit des Telefons ● Viele Firmen lehnten Einführung des Telefons ab. Sie waren später nicht mehr in den Gelben Seiten zu finden www.graumarktinfo.de ● Wir sehen Verbote wie bei Einführung von Telefon / Fax / e-Mail ● Anpassungsdruck in den Firmen groß ● Draußen geht rasant die Post ab ● Mehr als eine Milliarde Menschen (>70% der Internet- Population) verwenden heute Social Media ● Über 50% der Social Media-Nutzer verknüpften sich mit einer Marke Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 5
  • 6.
    Social Media Podiumsdiskussion 2. Nutzung von Social Media (Thesen und Fakten) blog.speedysigns.com Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 6
  • 7.
    Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 7
  • 8.
    Quelle der „grünen“Bilder: http://www.searchenginejournal.com Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 8
  • 9.
    Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 9
  • 10.
    Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 10
  • 11.
    Social Media Podiumsdiskussion 3. Kommerzialisierung und Monetarisierung (Thesen und Fakten) Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 11
  • 12.
    Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 12
  • 13.
    Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 13
  • 14.
    Monetarisierung von SocialMedia ● Aufbau von Markenbewusstsein, Leumund und Vertrauen ● Integration des Kunden ● Lancieren von lohnenden Spezialangeboten ● Verwendung von Anzeigen-/ Informationskampagnen in den neuen Medien ● Branding innerhalb von Apps ● 36% der Social Media-Nutzer schreiben über Brands (positiv) ● Filiale in Facebook ● Virtuelle Währungen, virtuelle Geschenke ● Kundenbindung durch „Co-Creation“ und Einbeziehen. Geben Sie den Kunden einen (virtuellen) Platz im Aufsichtsrat Quellen: inc.com, laurelpapworth.com Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 14
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    Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 15
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    Social Media Podiumsdiskussion 4. Kulturelle und rechtliche Implikationen (Thesen und Fakten) Mitmachen? Abschalten? http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/ Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 16
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    Social Media werdendie Firmenkultur nachhaltig verändern ● Firmenkultur bestimmt Erfolg oder Misserfolg der Social Media ● Interne „Social Media“-Erfahrungen sammeln vor Außeneinsatz ● Management muss die Maxime „Walk the Talk“ einhalten ● Großer Einfluss auf interne Prozesse ● Ein vier Tage dauernder Prozess zur Genehmigung eines Tweets aus der Marketingabteilung zerstört die ursprüngliche Idee ● Social Media lassen sich kaum mehr unterdrücken → also adaptieren—Mitverantwortung statt Kontrolle ● Verknüpfung zu CSR (Corporate Social Responsibility) ● Beim „Gutes Tun“ Community integrieren ● Einbeziehung von Social Media zur Erreichung der Firmenziele ● Einbeziehung der Mitarbeiter zur Erreichung der Firmenziele Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 17
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    Einfluss der Kommunikationswegeauf Führung Epoche Führungsbreite Mainframe 2—5 Client/Server 4—8 Enterprise 1.0 8—20 Enterprise 2.0 In/Out-Sourcing Enterprise 3.0 Open market? Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 18
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    Änderung des Umfeldes(„Human Digital Alignment“) ● Digital Hopeless – fasst ‚das Zeug‘ nur unter Strafandrohung an ● Digital Recluse – nur wenn‘s nicht anders geht. Computer zu Hause verboten ● Digital Refugee – Einsatz wider Willen. Druckt alles aus ● Digital Immigrant – Freiwilliger Einsatz aber Potential nicht voll genutzt (das sind die Meisten von uns . . .) ● Digital Native – kennt weder Schreibmaschine noch Wahlscheiben-Telefon aus eigener Erfahrung ● Digital Explorer – probiert alles Neue aus ● Digital Innovator – kreiert neue Werk- zeuge zur Arbeitserleichterung ● Digital Addict – Schwere Entzugs- erscheinungen, wenn Batterie leer, oder kein Netz zur Verfügung steht Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 19
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    Verschiebung der Alterspyramide Eher,als man denkt Bald Heute Digital Explorers Natives Immigrants Refugees Ihre Mitarbeiter und Kunden von morgen sind Digital Natives! Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 20
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    Integration und Mitverantwortungstatt Verbote? ● Technische Hindernisse nur bedingt tauglich ● Schlaue Mitarbeiter umgehen geschickt die Barrieren— spätestens über ihr Smartphone ● Regelungen über Arbeitsvertrag und Mitverantwortung ● Integration der Mitarbeiter in Entscheidungswege durch Foren und andere Medien ● Internes und externes Blog der Geschäftsführung ● Beobachtung dessen was über die Firma geblogt und getwittert wird ● Verschwimmen des „Intern“ gegen „Extern“ ● Chance der projektweisen Zusammenarbeit mit anderen Firmen ● „Coopetition“ im globalen Maßstab a2xconsulting.com Podiumsdiskussion „Social Media im Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 21
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    geekandpoke.typepad.com Podiumsdiskussion „Social Mediaim Unternehmen“ @ INKOP2011 © H. Broda, Experton Group 22