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Social Media im Betrieb

Ein Blick auf die Herausforderungen
         für den Betriebsrat



         Mag. Thomas Kreiml
       GPA-djp Bildungsabteilung
Internet im Betrieb: „Die 90er“
                       Die wichtigsten Begriffe
                        •   Internet = globales Computernetzwerk
                        •   TCP/IP = genormtes Datenübertragungsprotokoll
                        •   Email = elektronische Post
                        •   Intranet = firmeninternes Internet

                        Konsequenzen
                        •   Zusammenwachsen von Informations- und
                            Kommunikationstechnik
                        •   NutzerInnen suchen und konsumieren Informationen
GPA-Broschüre 1999      •   „Rationelle Gestaltung von Kommunikation“
                        •   „Automatische Steuerung des Arbeitsflusses“
                       Email, Newsgroups, Diskussionsforen, Chatrooms etc.

Betriebliche Regelungen
•   Zustimmung des Betriebsrats§96 Abs 1 Z 3 ArbVG,§96a Abs 1 Z 1 ArbVG
•   Betriebsvereinbarung zum Schutz vor Überwachung
•   Protokolle (Logfiles), Zugriff auf Emails, Privatnutzung
•   Rechtsprechung in Anlehnung an Telefonanlagen („Menschenwürde berührt/verletzt“)
Eine Internet-Minute heute




                  [Quelle: http://scoop.intel.com, März 2012]
Was passiert in einer Internet-Minute
 639.800 GB IP-Datentransfer weltweit
 6 neue Wikipedia-Artikel veröffentlicht
 204 Mio. Emails
 47.000 „App“-Downloads
 $ 83.000 Umsatz auf Amazon
 20 Mio. Foto-“Views“ und 3.000 neue Foto-Uploads auf Flickr
 ca. 320 neue Twitter-Accounts, 100.000 neue Tweets
 277.000 Mio. Logins auf Facebook
 Ca. 2 Mio. Google-Suchen
 30h Videos auf Youtube hochgeladen, 1,3 Mio. Videos angesehen

Ausblick:
 Weltweit kommt heute auf einen Menschen ein „vernetztes Gerät“
  (= Internetzugang), Verdoppelung der Geräte bis 2015
                                            [Quelle: http://scoop.intel.com]
Internet: österreichische Verhältnisse

 73% der Haushalte verfügen über einen oder mehrere Computer.

 71% der Geräte haben Internetanschluss.
  Bei den 15- und 29-Jährigen sind das 91%.

 „Gesamtreichweite“ des WWW beträgt 75%.

 34% nutzen Soziale Netzwerke.
  31% nutzen Facebook.



Nach jahrelangen Zuwachsraten stagniert die Internetnutzung in
Österreich gegenüber dem Vorjahr erstmals.


                                              [Quelle: APA, Spectra-Studie Juni 2012]
Das Netz entwickelt sich
 Vom Computer über das Netzwerk zum Internet


 Internet wird dynamischer >> „Web 2.0“ und „Social Media“
  Kollektivierung, User Generated Content


 „Spiel-“ und Werkzeug!!! „Because it‘s there.“


 Auf- und Ausbau von Kommunikationsstrukturen (Livestream
  etc.) mit einfachen vorhandenen Mitteln


 Werkzeuge für Öffentlichkeitsarbeit, Beteiligung,
  Zusammenarbeit, kollektives Wissensmanagement etc. in
  Unternehmen, im Privatleben, in NGOs, in der Politik etc.
Social Media Landkarte
Web 2.0 – „Tools“ und Plattformen

Weblogs/Blogs

Wikis


Social Networks

Microblogging

etc. >> http://glossar.sozialebewegungen.org
„Unternehmen 2.0“ (I)
Entwicklung und Erweiterung von Einsatzbereichen für
Social Media im Betrieb – Anwendungsfelder:


    Interne Kommunikation



„Dialog unter den Beschäftigten anregen und das im Unternehmen vorhandene




 „Geteiltes Wissen bringt sehr viel Mehrwert für das Unternehmen.“
  Beispiel: Fraport „Skywiki“ (Ca. 800 NutzerInnen, ca. 4.000 Artikel)
„Unternehmen 2.0“ (II)
Entwicklung und Erweiterung von Einsatzbereichen für
Social Media im Betrieb – Anwendungsfelder:




 Gezielte Zielgruppenansprache online, Markenbildung
  Beispiele: Diverse Unternehmensseiten in Facebook


 Netzwerkpflege und Kontakt zu potenziellen MitarbeiterInnen;
  Internetrecherchen („Online Reputation“)
  Beispiel: Arbeitgeber verlangen Facebook-Passwörter von Bewerbern (USA)
„Unternehmen 2.0“ (III)
Entwicklung und Erweiterung von Einsatzbereichen für
Social Media im Betrieb – Anwendungsfelder:


   Interne Kommunikation




      Was soll durch den Einsatz von Web 2.0-
    Anwendungen ersetzt bzw. abgelöst werden?
„ArbeitnehmerInnen 2.0“
ArbeitnehmerInnen als InternetnutzerInnen im Unternehmen –
Fallgruppen:


                                                Privatsphäre
     Dienstlich mit                                  vs.
    Betriebsmitteln                             Öffentlichkeit
                           Privat mit
                         Betriebsmitteln        Entgrenzung
                                               Arbeit/Freizeit
        Unternehmen
                                                Freiwilligkeit


                Privat mit                     „Zwei-Klassen-
             privaten Mitteln                   Gesellschaft“
Privatnutzung am Arbeitsplatz?


                    Regelung?



JA                          NEIN
 unbeschränkte Nutzung     geringfügige Nutzung
 beschränkte Nutzung       im üblichen Ausmaß
 Verbot                
„ArbeitnehmerInnen 2.0“ – Trends und
Konfliktfelder
Arbeitszeitfresser vs. Produktivitätssteigerer
„Arbeitszeit im Wert von mehr als 25 Mrd. Euro geht in Deutschland verloren,
weil Beschäftigte bei Facebook aktiv sind. Jeder vierte Beschäftigte surft auf der
Arbeit bei Facebook.“ (Handelsblatt.com 2011)
McKinsey schätzt „dass Firmen durch den Einsatz dieser Tools die Produktivität
ihrer Wissensarbeiter um 20 bis 25 Prozent steigern könnten.“ (CIO.de 2012)

Ansprüche an Unternehmen
„29% der BerufseinsteigerInnen möchten nicht in einem Unternehmen arbeiten,
das Social Media verbietet.“ (Arbeit und Technik-Blog)


„Mobile-isierung“ und „Bring Your Own Device“ (BYOD)
Jeder dritte Deutsche (34%) besitzt aktuell ein Smartphone.
Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite (51%). [Quelle: BITKOM]
„Fast jeder zweite berufstätige Österreicher hat die Möglichkeit seine privaten
Geräte auch im Berufsleben einzusetzen.“ (APA, A1 Social Impact-Studie)
„54% der Berufstätigen, die zu Hause und in der Firma Computer nutzen, gaben
an, dass sie daheim die modernere IT-Ausstattung haben.“ (APA, A1 Social
Impact-Studie)
Interessenkonflikt Internetnutzung


                            Was will/darf der
                             Arbeitgeber?


Social Media Guidelines


                              Betriebsrat
                                                  Betriebsvereinbarung




                          Was wollen/dürfen die
                          ArbeitnehmerInnen?
Das Netz und seine Nutzung ist frei!



Es gibt vieles,
für dasDanke sich lohnt,
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organisiert zu sein.

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Social Media im Betrieb - Ein Blick auf die Herausforderungen für den Betriebsrat

  • 1. Social Media im Betrieb Ein Blick auf die Herausforderungen für den Betriebsrat Mag. Thomas Kreiml GPA-djp Bildungsabteilung
  • 2. Internet im Betrieb: „Die 90er“ Die wichtigsten Begriffe • Internet = globales Computernetzwerk • TCP/IP = genormtes Datenübertragungsprotokoll • Email = elektronische Post • Intranet = firmeninternes Internet Konsequenzen • Zusammenwachsen von Informations- und Kommunikationstechnik • NutzerInnen suchen und konsumieren Informationen GPA-Broschüre 1999 • „Rationelle Gestaltung von Kommunikation“ • „Automatische Steuerung des Arbeitsflusses“ Email, Newsgroups, Diskussionsforen, Chatrooms etc. Betriebliche Regelungen • Zustimmung des Betriebsrats§96 Abs 1 Z 3 ArbVG,§96a Abs 1 Z 1 ArbVG • Betriebsvereinbarung zum Schutz vor Überwachung • Protokolle (Logfiles), Zugriff auf Emails, Privatnutzung • Rechtsprechung in Anlehnung an Telefonanlagen („Menschenwürde berührt/verletzt“)
  • 3. Eine Internet-Minute heute [Quelle: http://scoop.intel.com, März 2012]
  • 4. Was passiert in einer Internet-Minute  639.800 GB IP-Datentransfer weltweit  6 neue Wikipedia-Artikel veröffentlicht  204 Mio. Emails  47.000 „App“-Downloads  $ 83.000 Umsatz auf Amazon  20 Mio. Foto-“Views“ und 3.000 neue Foto-Uploads auf Flickr  ca. 320 neue Twitter-Accounts, 100.000 neue Tweets  277.000 Mio. Logins auf Facebook  Ca. 2 Mio. Google-Suchen  30h Videos auf Youtube hochgeladen, 1,3 Mio. Videos angesehen Ausblick:  Weltweit kommt heute auf einen Menschen ein „vernetztes Gerät“ (= Internetzugang), Verdoppelung der Geräte bis 2015 [Quelle: http://scoop.intel.com]
  • 5. Internet: österreichische Verhältnisse  73% der Haushalte verfügen über einen oder mehrere Computer.  71% der Geräte haben Internetanschluss. Bei den 15- und 29-Jährigen sind das 91%.  „Gesamtreichweite“ des WWW beträgt 75%.  34% nutzen Soziale Netzwerke. 31% nutzen Facebook. Nach jahrelangen Zuwachsraten stagniert die Internetnutzung in Österreich gegenüber dem Vorjahr erstmals. [Quelle: APA, Spectra-Studie Juni 2012]
  • 6. Das Netz entwickelt sich  Vom Computer über das Netzwerk zum Internet  Internet wird dynamischer >> „Web 2.0“ und „Social Media“ Kollektivierung, User Generated Content  „Spiel-“ und Werkzeug!!! „Because it‘s there.“  Auf- und Ausbau von Kommunikationsstrukturen (Livestream etc.) mit einfachen vorhandenen Mitteln  Werkzeuge für Öffentlichkeitsarbeit, Beteiligung, Zusammenarbeit, kollektives Wissensmanagement etc. in Unternehmen, im Privatleben, in NGOs, in der Politik etc.
  • 8. Web 2.0 – „Tools“ und Plattformen Weblogs/Blogs Wikis Social Networks Microblogging etc. >> http://glossar.sozialebewegungen.org
  • 9. „Unternehmen 2.0“ (I) Entwicklung und Erweiterung von Einsatzbereichen für Social Media im Betrieb – Anwendungsfelder: Interne Kommunikation „Dialog unter den Beschäftigten anregen und das im Unternehmen vorhandene  „Geteiltes Wissen bringt sehr viel Mehrwert für das Unternehmen.“ Beispiel: Fraport „Skywiki“ (Ca. 800 NutzerInnen, ca. 4.000 Artikel)
  • 10. „Unternehmen 2.0“ (II) Entwicklung und Erweiterung von Einsatzbereichen für Social Media im Betrieb – Anwendungsfelder:  Gezielte Zielgruppenansprache online, Markenbildung Beispiele: Diverse Unternehmensseiten in Facebook  Netzwerkpflege und Kontakt zu potenziellen MitarbeiterInnen; Internetrecherchen („Online Reputation“) Beispiel: Arbeitgeber verlangen Facebook-Passwörter von Bewerbern (USA)
  • 11. „Unternehmen 2.0“ (III) Entwicklung und Erweiterung von Einsatzbereichen für Social Media im Betrieb – Anwendungsfelder: Interne Kommunikation Was soll durch den Einsatz von Web 2.0- Anwendungen ersetzt bzw. abgelöst werden?
  • 12. „ArbeitnehmerInnen 2.0“ ArbeitnehmerInnen als InternetnutzerInnen im Unternehmen – Fallgruppen: Privatsphäre Dienstlich mit vs. Betriebsmitteln Öffentlichkeit Privat mit Betriebsmitteln Entgrenzung Arbeit/Freizeit Unternehmen Freiwilligkeit Privat mit „Zwei-Klassen- privaten Mitteln Gesellschaft“
  • 13. Privatnutzung am Arbeitsplatz? Regelung? JA NEIN  unbeschränkte Nutzung geringfügige Nutzung  beschränkte Nutzung im üblichen Ausmaß  Verbot 
  • 14. „ArbeitnehmerInnen 2.0“ – Trends und Konfliktfelder Arbeitszeitfresser vs. Produktivitätssteigerer „Arbeitszeit im Wert von mehr als 25 Mrd. Euro geht in Deutschland verloren, weil Beschäftigte bei Facebook aktiv sind. Jeder vierte Beschäftigte surft auf der Arbeit bei Facebook.“ (Handelsblatt.com 2011) McKinsey schätzt „dass Firmen durch den Einsatz dieser Tools die Produktivität ihrer Wissensarbeiter um 20 bis 25 Prozent steigern könnten.“ (CIO.de 2012) Ansprüche an Unternehmen „29% der BerufseinsteigerInnen möchten nicht in einem Unternehmen arbeiten, das Social Media verbietet.“ (Arbeit und Technik-Blog) „Mobile-isierung“ und „Bring Your Own Device“ (BYOD) Jeder dritte Deutsche (34%) besitzt aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite (51%). [Quelle: BITKOM] „Fast jeder zweite berufstätige Österreicher hat die Möglichkeit seine privaten Geräte auch im Berufsleben einzusetzen.“ (APA, A1 Social Impact-Studie) „54% der Berufstätigen, die zu Hause und in der Firma Computer nutzen, gaben an, dass sie daheim die modernere IT-Ausstattung haben.“ (APA, A1 Social Impact-Studie)
  • 15. Interessenkonflikt Internetnutzung Was will/darf der Arbeitgeber? Social Media Guidelines Betriebsrat Betriebsvereinbarung Was wollen/dürfen die ArbeitnehmerInnen?
  • 16. Das Netz und seine Nutzung ist frei! Es gibt vieles, für dasDanke sich lohnt, es für die Aufmerksamkeit! organisiert zu sein.