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PDM-Datenmigra-on: Erfolgs- und
aufwandrelevante Aspekte
Gregor Vonderschmitt, Martin Bichsel, 5. September 2022
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PLM Open Hour
Zentrale Fragestellungen
Technische Aspekte
Lifecycle Scope
Low-Level Export und Standard Import
Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping
KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur
Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD)
MigraAonsstrategien
Organisatorische Aspekte
Ablauf einer MigraAon
ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit
Themen Übersicht
PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE
2
Zentrale Fragestellungen
Technische Aspekte
Lifecycle Scope
Low-Level Export und Standard Import
Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping
KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur
Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD)
MigraAonsstrategien
Organisatorische Aspekte
Ablauf einer MigraAon
ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit
Themen Übersicht
PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE
3
Was soll migriert werden
CAD, CAM/NC, Simula/ons-Daten, 2D, 3D, Nicht CAD Dokumente
Ar/kel, eBOM/mBOM (Stücklisten)
Welche «Stände» der Daten sollen migriert werden?
Der letzte Stand oder alle Revisionen?
Müssen alle Daten im na/ven Format übertragen werden? Reichen Austauschformate, Neutral- bzw. Archivformate?
Wie steht es um die Anzahl und Grösse der zu migrierenden Datenobjekte
CAD System
Gibt es einen Autorensystemwechsel, z.B. Wechsel von CAD-System?
PDM System
Gibt es einen PDM Systemwechsel? Wie sieht die neue LandschaS und der Funk/onsumfang des PDM – insbesondere bzgl. der CAD
Integra/on aus?
Projekt-Team
Sind entscheidungsfähige und –freudige Personen mit im Projekt, welche bei relevanten Aspekten/Problemen zeitnah Entscheidungen
fällen können?
Zentrale Fragestellungen vor einer Migra7on
PDM-DATENMIGRATION: ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN
4
Wie sieht die Systemlandscha< vor und nach der Migra7on aus?
PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE
5
PDM1
CAD1
Vorher Nachher
PDM2
CAD1
PDM1
CAD1 PDM1
CAD2
PDM1
CAD1 PDM2
CAD2
PDM-
SYSTEMWECHSEL
CAD-
Systemwechsel
CAD & PDM-
Systemwechsel
Rahmenbedingung: Gängige 3D mCAD Systeme
PDM-Systemwechsel
CAD-Systemwechsel
CAD-Systemwechsel
PDM-Systemwechsel
Migrations-
komplexität
Zentrale Fragestellungen
Technische Aspekte
Lifecycle Scope
Low-Level Export und Standard Import
Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping
KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur
Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD)
MigraAonsstrategien
Organisatorische Aspekte
Ablauf einer MigraAon
ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit
Themen Übersicht
PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE
6
„Aktuelle“ Parts, CAD- und NONCAD-Dokumente…
…sowie oft alte Stände von Zeichnungen für die Fertigung
LATEST
Es sollte nicht allzu viel (noch relevantes) „in Work“ sein!
LATEST RELEASED
was in Arbeit ist, muss vor der Migration freigegeben werden oder nach der Migration manuell übernommen
werden
Möglicherweise kommen dadurch kurz vor der Migration neue „Probleme“ in den Migrations-Scope
Berücksichtigung von relevanten Abhängigkeiten (ggf. zu „alten“ Revisionsständen)
Dies ist insbesondere bei versionsgenauen CAD/PDM Toolset auf Seiten Quell-Systemen zu berücksichtigen
Lifecycle Scope – welche «Stände» werden migriert?
PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE
7
Low-Level Export
Export von ArAkelmetadaten, StücklisteninformaAonen, Dokumentenmetadaten (inkl. CAD) sowie RelaAonen von
Dokumenten zu ArAkel direkt aus der Datenbank
Erfahrung zeigt, dass ein Low-Level Export o` gut zu implemenAeren ist und die Daten für den Import
anschliessend gut vorbereitet werden können
Standard Import
PDM System stellen o` Technologien für den Import zur Verfügung; z.B. spezielle Metadatenimport RouAnen etc.
oder auch CAD-Import Mechanismen
Erfahrung zeigt, dass die Verwendung von Standard Import Vorgehensweisen gegenüber projektspezifischen
Programmierungen o` weniger Risiken aufweisen
Low-Level Export und Standard Import
PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE
8
Detaillierte Analyse der Daten im Quellsystem, um Probleme früh zu erkennen
Volumen – wie viele CAD und NONCAD Dokumente / DB-Objekte und -Relationen sind im Migrationsscope?
Sind alle Dokumente vorhanden und lesbar – sind die Dateinamen global Unique oder muss umbenannt werden?
Datenbank – sind alle Objekte in Strukturen vorhanden, gibt es Kreisbezüge?
Definition des Data Mappings
Welche Felder gibt es im Ziel-System als Default, welche sind «Mussfelder» - welche werden wie hinzugefügt?
Sind eventuell Transformationen notwendigen (Feldtypen, Default-Werte, erlaubte Werten)
Bei notwendigen Anpassungen an Daten stellt sich die Frage, wo diese gemacht werden
Wenn immer möglich Im Quell-System – ja nach Volumen manuell oder automatisiert
Ansonsten während der Migration: als Transformation mittels Script
Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping
PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE
9
Sind alle relevanten CAD Struktur InformaUonen filebasiert vorhanden und kompaUbel?
Ist die Objekt- und Struktur-KompaAbilität gegeben? Werden die CAD relevanten StrukturinformaAonen richAg
aufgebaut (z.B. Beziehung von Zeichnung zu CAD Modell bzw. CAD Modell zu Part und Zeichnung zu Part)
Können ganze Strukturen imporAert werden und sind diese vollständig?
Was geschieht mit mehrfach verbauten Komponenten beim erneuten Import
Wie werden Norm- und Standardkomponenten und Vorrichtungen und Werkzeuge behandelt/abgelegt
Quelle für die ArUkel-Stückliste?
Wird die neue BOM anhand der CAD BOM neu aufgebaut?
Oder wird die BOM migriert aus dem Quell-System?
Umgang mit Hilfsteilen -> kein ArAkel
Umgang mit Phantom Parts -> Hilfsgeometrie (Beispiel Schraube, Unterlagscheibe, Muler)
Kompa7bilität und Vollständigkeit der CAD Struktur
PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE
10
Wie werden insbesondere die CAD Daten ins Ziel-System geladen?
Kann/soll/muss der Import bottom-up oder top-down organisiert werden?
Wie verhält sich das System beim Import von bereits vorhandenen Komponenten?
Importperformance
Ist es möglich und sinnvoll den Import ggf. aufzuteilen, damit nicht alle Daten auf einmal migriert werden
müssen?
Wie stabil läuft der Importprozess?
Ist der Importprozess parallelisierbar?
Wie lange dauert der Import?
Importstabilität und Performance
PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE
11
Full-MigraUon
Diff-MigraUon
Full-MigraAon über längere Zeit und anschliessende Diff-MigraAon der Änderungen während Full-MigraAon
SpliZ-MigraUon
BU/Abteilung/Standort spezifisch, Produkt-Segment spezifisch
Datenvolumen-Relevanz
Anzahl Objekte und nicht zu vernachlässigen sind die Anzahl RelaAonen untereinander
Ressourcen abhängig (Personen und Rechner)
Migra7onsstrategien
PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE
12
Zentrale Fragestellungen
Technische Aspekte
Lifecycle Scope
Low-Level Export und Standard Import
Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping
Kompatibilität und Vollständigkeit der CAD Struktur
Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD)
Migrationsstrategien
Organisatorische Aspekte
Ablauf einer Migration
Erfolgsgarantie und Budgetsicherheit
Themen Übersicht
PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE
13
5 HauptschriZe:
1. Scope definieren, Bewertung der Risiken
2. KonzepAon - Klärung der technischen Aspekte und der MigraAonsstrategie
3. ImplemenAerung
– MigraAons-Script für Datenqualitätsanalyse und TransformaAon
– Ggf. Datacleansing
– TesAng und Proof of Concept
4. TestmigraAon
– Performance und Qualität
– VerifikaAon durch Power-User und eventuelle Korrektur/Anpassung
5. ProdukAvmigraAon
– VerifikaAon durch Power-User
Ablauf einer Migra7on
PDM-DATENMIGRATION: ORGANISATORISCHE ASPEKTE
14
Erfolgsgarantie: wichtige Punkte
Klären und Festlegen des Scope bzw. Reduktion des Scope auf das erforderliche Minimum
Definieren des Datenmappings von Quell- zu Zielsystem…
Frühzeitiges Analysieren der Datenqualität und definieren von notwendigen Korrekturmassnahmen…
Inhaltliche Datenkorrekturen, welche die Migration nicht beeinflussen, sind nicht notwendigerweise im
Migrationsprojekt zu machen…
Frühzeitige und realistische Abschätzung und Verifikation der Machbarkeit und der Migrationslaufzeit
Budgetsicherheit
Die Kosten für eine Datenmigration werden zu einem grossen Teil durch die Datenqualität bestimmt.
Da die Datenqualität oft erst während der Migration „zum Vorschein“ kommt, ist es in den meisten Fällen nicht
möglich die exakten Kosten im Voraus zu definieren
Relevante Datenqualitätsaspekte frühzeitig erkennen und entsprechende Korrekturmassnahmen einleiten.
Erfolgsgaran7e und Budgetsicherheit
PDM-DATENMIGRATION: ORGANISATORISCHE ASPEKTE
15
Gregor Vonderschmi@
Senior ApplicaAon Engineer
Dipl. Masch.-Ing. ETH
+41 44 315 6750
vonderschmil@intelliact.ch
Mar-n Bichsel
Senior ApplicaAon Engineer
Dipl. Phys. ETH
+41 44 315 6741
bichsel@intelliact.ch
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PDM-Datenmigration: erfolgs- und aufwandsrelevante Aspekte

  • 1. Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050 Zürich T. +41 (44) 315 67 40 mail@intelliact.ch www.intelliact.ch PDM-Datenmigra-on: Erfolgs- und aufwandrelevante Aspekte Gregor Vonderschmitt, Martin Bichsel, 5. September 2022 INTELLIACT AG PLM Open Hour
  • 2. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) MigraAonsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer MigraAon ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 2
  • 3. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) MigraAonsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer MigraAon ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 3
  • 4. Was soll migriert werden CAD, CAM/NC, Simula/ons-Daten, 2D, 3D, Nicht CAD Dokumente Ar/kel, eBOM/mBOM (Stücklisten) Welche «Stände» der Daten sollen migriert werden? Der letzte Stand oder alle Revisionen? Müssen alle Daten im na/ven Format übertragen werden? Reichen Austauschformate, Neutral- bzw. Archivformate? Wie steht es um die Anzahl und Grösse der zu migrierenden Datenobjekte CAD System Gibt es einen Autorensystemwechsel, z.B. Wechsel von CAD-System? PDM System Gibt es einen PDM Systemwechsel? Wie sieht die neue LandschaS und der Funk/onsumfang des PDM – insbesondere bzgl. der CAD Integra/on aus? Projekt-Team Sind entscheidungsfähige und –freudige Personen mit im Projekt, welche bei relevanten Aspekten/Problemen zeitnah Entscheidungen fällen können? Zentrale Fragestellungen vor einer Migra7on PDM-DATENMIGRATION: ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN 4
  • 5. Wie sieht die Systemlandscha< vor und nach der Migra7on aus? PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 5 PDM1 CAD1 Vorher Nachher PDM2 CAD1 PDM1 CAD1 PDM1 CAD2 PDM1 CAD1 PDM2 CAD2 PDM- SYSTEMWECHSEL CAD- Systemwechsel CAD & PDM- Systemwechsel Rahmenbedingung: Gängige 3D mCAD Systeme PDM-Systemwechsel CAD-Systemwechsel CAD-Systemwechsel PDM-Systemwechsel Migrations- komplexität
  • 6. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping KompaAbilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) MigraAonsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer MigraAon ErfolgsgaranAe und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 6
  • 7. „Aktuelle“ Parts, CAD- und NONCAD-Dokumente… …sowie oft alte Stände von Zeichnungen für die Fertigung LATEST Es sollte nicht allzu viel (noch relevantes) „in Work“ sein! LATEST RELEASED was in Arbeit ist, muss vor der Migration freigegeben werden oder nach der Migration manuell übernommen werden Möglicherweise kommen dadurch kurz vor der Migration neue „Probleme“ in den Migrations-Scope Berücksichtigung von relevanten Abhängigkeiten (ggf. zu „alten“ Revisionsständen) Dies ist insbesondere bei versionsgenauen CAD/PDM Toolset auf Seiten Quell-Systemen zu berücksichtigen Lifecycle Scope – welche «Stände» werden migriert? PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 7
  • 8. Low-Level Export Export von ArAkelmetadaten, StücklisteninformaAonen, Dokumentenmetadaten (inkl. CAD) sowie RelaAonen von Dokumenten zu ArAkel direkt aus der Datenbank Erfahrung zeigt, dass ein Low-Level Export o` gut zu implemenAeren ist und die Daten für den Import anschliessend gut vorbereitet werden können Standard Import PDM System stellen o` Technologien für den Import zur Verfügung; z.B. spezielle Metadatenimport RouAnen etc. oder auch CAD-Import Mechanismen Erfahrung zeigt, dass die Verwendung von Standard Import Vorgehensweisen gegenüber projektspezifischen Programmierungen o` weniger Risiken aufweisen Low-Level Export und Standard Import PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 8
  • 9. Detaillierte Analyse der Daten im Quellsystem, um Probleme früh zu erkennen Volumen – wie viele CAD und NONCAD Dokumente / DB-Objekte und -Relationen sind im Migrationsscope? Sind alle Dokumente vorhanden und lesbar – sind die Dateinamen global Unique oder muss umbenannt werden? Datenbank – sind alle Objekte in Strukturen vorhanden, gibt es Kreisbezüge? Definition des Data Mappings Welche Felder gibt es im Ziel-System als Default, welche sind «Mussfelder» - welche werden wie hinzugefügt? Sind eventuell Transformationen notwendigen (Feldtypen, Default-Werte, erlaubte Werten) Bei notwendigen Anpassungen an Daten stellt sich die Frage, wo diese gemacht werden Wenn immer möglich Im Quell-System – ja nach Volumen manuell oder automatisiert Ansonsten während der Migration: als Transformation mittels Script Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 9
  • 10. Sind alle relevanten CAD Struktur InformaUonen filebasiert vorhanden und kompaUbel? Ist die Objekt- und Struktur-KompaAbilität gegeben? Werden die CAD relevanten StrukturinformaAonen richAg aufgebaut (z.B. Beziehung von Zeichnung zu CAD Modell bzw. CAD Modell zu Part und Zeichnung zu Part) Können ganze Strukturen imporAert werden und sind diese vollständig? Was geschieht mit mehrfach verbauten Komponenten beim erneuten Import Wie werden Norm- und Standardkomponenten und Vorrichtungen und Werkzeuge behandelt/abgelegt Quelle für die ArUkel-Stückliste? Wird die neue BOM anhand der CAD BOM neu aufgebaut? Oder wird die BOM migriert aus dem Quell-System? Umgang mit Hilfsteilen -> kein ArAkel Umgang mit Phantom Parts -> Hilfsgeometrie (Beispiel Schraube, Unterlagscheibe, Muler) Kompa7bilität und Vollständigkeit der CAD Struktur PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 10
  • 11. Wie werden insbesondere die CAD Daten ins Ziel-System geladen? Kann/soll/muss der Import bottom-up oder top-down organisiert werden? Wie verhält sich das System beim Import von bereits vorhandenen Komponenten? Importperformance Ist es möglich und sinnvoll den Import ggf. aufzuteilen, damit nicht alle Daten auf einmal migriert werden müssen? Wie stabil läuft der Importprozess? Ist der Importprozess parallelisierbar? Wie lange dauert der Import? Importstabilität und Performance PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 11
  • 12. Full-MigraUon Diff-MigraUon Full-MigraAon über längere Zeit und anschliessende Diff-MigraAon der Änderungen während Full-MigraAon SpliZ-MigraUon BU/Abteilung/Standort spezifisch, Produkt-Segment spezifisch Datenvolumen-Relevanz Anzahl Objekte und nicht zu vernachlässigen sind die Anzahl RelaAonen untereinander Ressourcen abhängig (Personen und Rechner) Migra7onsstrategien PDM-DATENMIGRATION: TECHNISCHE ASPEKTE 12
  • 13. Zentrale Fragestellungen Technische Aspekte Lifecycle Scope Low-Level Export und Standard Import Datenqualität im Quell-System und Daten Mapping Kompatibilität und Vollständigkeit der CAD Struktur Import Stabilität und Performance (CAD und NONCAD) Migrationsstrategien Organisatorische Aspekte Ablauf einer Migration Erfolgsgarantie und Budgetsicherheit Themen Übersicht PDM-DATENMIGRATION: ERFOLGS- UND AUFWANDRELEVANTE ASPEKTE 13
  • 14. 5 HauptschriZe: 1. Scope definieren, Bewertung der Risiken 2. KonzepAon - Klärung der technischen Aspekte und der MigraAonsstrategie 3. ImplemenAerung – MigraAons-Script für Datenqualitätsanalyse und TransformaAon – Ggf. Datacleansing – TesAng und Proof of Concept 4. TestmigraAon – Performance und Qualität – VerifikaAon durch Power-User und eventuelle Korrektur/Anpassung 5. ProdukAvmigraAon – VerifikaAon durch Power-User Ablauf einer Migra7on PDM-DATENMIGRATION: ORGANISATORISCHE ASPEKTE 14
  • 15. Erfolgsgarantie: wichtige Punkte Klären und Festlegen des Scope bzw. Reduktion des Scope auf das erforderliche Minimum Definieren des Datenmappings von Quell- zu Zielsystem… Frühzeitiges Analysieren der Datenqualität und definieren von notwendigen Korrekturmassnahmen… Inhaltliche Datenkorrekturen, welche die Migration nicht beeinflussen, sind nicht notwendigerweise im Migrationsprojekt zu machen… Frühzeitige und realistische Abschätzung und Verifikation der Machbarkeit und der Migrationslaufzeit Budgetsicherheit Die Kosten für eine Datenmigration werden zu einem grossen Teil durch die Datenqualität bestimmt. Da die Datenqualität oft erst während der Migration „zum Vorschein“ kommt, ist es in den meisten Fällen nicht möglich die exakten Kosten im Voraus zu definieren Relevante Datenqualitätsaspekte frühzeitig erkennen und entsprechende Korrekturmassnahmen einleiten. Erfolgsgaran7e und Budgetsicherheit PDM-DATENMIGRATION: ORGANISATORISCHE ASPEKTE 15
  • 16. Gregor Vonderschmi@ Senior ApplicaAon Engineer Dipl. Masch.-Ing. ETH +41 44 315 6750 vonderschmil@intelliact.ch Mar-n Bichsel Senior ApplicaAon Engineer Dipl. Phys. ETH +41 44 315 6741 bichsel@intelliact.ch Nehmen Sie Kontakt mit uns auf WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN? 9
  • 17. Melden Sie sich jetzt zur nächsten «PLM Open Hour» an NÄCHSTE PLM OPEN HOUR https://intelliact.ch/events/plm-open-hours 8
  • 18. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit