Intelliact AG
Siewerdtstrasse 8
CH-8050 Zürich
T. +41 (44) 315 67 40
mail@intelliact.ch
www.intelliact.ch
So verbinden Sie PLM mit (e)Commerce
Marco Egli, Lukas Haas, 04. Juli 2022
INTELLIACT AG
PLM Open Hour
1. VIRTUAL SHOWROOM: Kunde erfährt die
Möglichkeiten des Unternehmens und der
Produkte.
2. REQUIREMENTS: Kunde kann die
Anforderungen bez. Produkt erfassen.
3. CONFIGURATOR & CUSTOM: Aufgrund der
Anforderungen kann über eine digitale
Assistenz ein Produkt ausgelegt werden –
auch kundenspezifisch
4. PROPOSAL: Produktvarianten können
verglichen werden; Kunde erhält alle
benötigten Produktdokumente und -
Informationen.
5. PRODUCTION: Automatisierte Erstellung
aller Produktionsdokumentationen.
6. OPERATIONS & SERVICE: Transparenter
und schneller Versand.
MIT VERNETZTEN PRODUKTDATEN ZUM SMARTEN DIGITALEN VERKAUFSPROZESS
Smart Sales Journey
1
2
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4
5
6
1. VIRTUAL SHOWROOM: Kunde erfährt die
Möglichkeiten des Unternehmens und der
Produkte.
2. REQUIREMENTS: Kunde kann die
Anforderungen bez. Produkt erfassen.
3. CONFIGURATOR & CUSTOM: Aufgrund der
Anforderungen kann über eine digitale
Assistenz ein Produkt ausgelegt werden –
auch kundenspezifisch
4. PROPOSAL: Produktvarianten können
verglichen werden; Kunde erhält alle
benötigten Produktdokumente und -
Informationen.
5. PRODUCTION: Automatisierte Erstellung
aller Produktionsdokumentationen.
6. OPERATIONS & SERVICE: Transparenter
und schneller Versand.
MIT VERNETZTEN PRODUKTDATEN ZUM SMARTEN DIGITALEN VERKAUFSPROZESS
Smart Sales Journey
1
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6
Source: vetropack.ch
Spezifische Ausprägung eines Produkts
Typische Beispiele
Kataloge
Selektoren
Konfiguratoren
Basis in Unternehmensapplikationen
PDM
ERP
PIM
PLM UND (E)COMMERCE
2
Das “einfache” Datenmodell – der Katalog
Omnichannel Experience
Finden potentieller Kunden
Multiplikatoren
Produktdaten-Qualität
Vertrauensbildend
Bewusstseins- und Bedarfs-erzeugend
Clear Calls-to-Action
Schlüssige User Journeys
Konversion
è KONSISTENT und USER-ZENTRIERT
Was ist eine gute «Story»?
PLM UND (E)COMMERCE
3
Eine gute Story braucht “noch einfachere” Produktdaten
PLM UND (E)COMMERCE
4
Source: volkswagen.ch
Source: apple.com
Produkt
Beschläge für Möbel und Gebäude
Hohe Varianz – Produktion entsprechend optimiert
Verkauf als Kit (Beschläge-Set)
Herausforderung für eCommerce
Sehr unterschiedliche Personas
Sehr unterschiedliche User Journeys
B2B-Fallstudie: Hersteller von Beschlägen
PLM UND (E)COMMERCE
5
Lösungsansatz: Das vertikale Business-Datenmodell
PLM UND (E)COMMERCE
Gebäude
Eigenheim, Altersheim
Raum
Schlafen, Küche/Essen
Anwendung
Durchreiche, Einbauschrank
Produkt
Brand, Verpackungseinheit
Komponente
Auszug, Topfband, Schloss
Bauteil, Baugruppe (Ersatzteil)
Schiene, Dämpfer
6
bottom-up
top-down
Entwicklung
Produktion
Vertrieb
Marketing
Das vertikale Business-Datenmodell unterstützt
konsistente Produkt-Daten,
konsistente User Journey,
effiziente Verwaltung der Produktdaten und
Bereitstellung für die User Journeys.
Und ermöglicht (e)Commerce-Lösungen mit
mehr Reichweite,
höheren Konversion,
die mehr Zeit für die Intensivierung
vielversprechender Kontakte lässt.
Summary
PLM UND (E)COMMERCE
7
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Lukas Haas
Senior Consultant
MSc ETH Masch.-Ing.
+41 78 675 64 28
haas@intelliact.ch
Marco Egli
Senior Consultant
Dipl. Masch.-Ing. ETH
+41 443 156 743
egli@intelliact.ch
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf
WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN?
9
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
13

So verbinden Sie PLM mit (e)Commerce

  • 1.
    Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050Zürich T. +41 (44) 315 67 40 mail@intelliact.ch www.intelliact.ch So verbinden Sie PLM mit (e)Commerce Marco Egli, Lukas Haas, 04. Juli 2022 INTELLIACT AG PLM Open Hour
  • 2.
    1. VIRTUAL SHOWROOM:Kunde erfährt die Möglichkeiten des Unternehmens und der Produkte. 2. REQUIREMENTS: Kunde kann die Anforderungen bez. Produkt erfassen. 3. CONFIGURATOR & CUSTOM: Aufgrund der Anforderungen kann über eine digitale Assistenz ein Produkt ausgelegt werden – auch kundenspezifisch 4. PROPOSAL: Produktvarianten können verglichen werden; Kunde erhält alle benötigten Produktdokumente und - Informationen. 5. PRODUCTION: Automatisierte Erstellung aller Produktionsdokumentationen. 6. OPERATIONS & SERVICE: Transparenter und schneller Versand. MIT VERNETZTEN PRODUKTDATEN ZUM SMARTEN DIGITALEN VERKAUFSPROZESS Smart Sales Journey 1 2 3 4 5 6
  • 3.
    1. VIRTUAL SHOWROOM:Kunde erfährt die Möglichkeiten des Unternehmens und der Produkte. 2. REQUIREMENTS: Kunde kann die Anforderungen bez. Produkt erfassen. 3. CONFIGURATOR & CUSTOM: Aufgrund der Anforderungen kann über eine digitale Assistenz ein Produkt ausgelegt werden – auch kundenspezifisch 4. PROPOSAL: Produktvarianten können verglichen werden; Kunde erhält alle benötigten Produktdokumente und - Informationen. 5. PRODUCTION: Automatisierte Erstellung aller Produktionsdokumentationen. 6. OPERATIONS & SERVICE: Transparenter und schneller Versand. MIT VERNETZTEN PRODUKTDATEN ZUM SMARTEN DIGITALEN VERKAUFSPROZESS Smart Sales Journey 1 2 3 4 5 6
  • 4.
    Source: vetropack.ch Spezifische Ausprägungeines Produkts Typische Beispiele Kataloge Selektoren Konfiguratoren Basis in Unternehmensapplikationen PDM ERP PIM PLM UND (E)COMMERCE 2 Das “einfache” Datenmodell – der Katalog
  • 5.
    Omnichannel Experience Finden potentiellerKunden Multiplikatoren Produktdaten-Qualität Vertrauensbildend Bewusstseins- und Bedarfs-erzeugend Clear Calls-to-Action Schlüssige User Journeys Konversion è KONSISTENT und USER-ZENTRIERT Was ist eine gute «Story»? PLM UND (E)COMMERCE 3
  • 6.
    Eine gute Storybraucht “noch einfachere” Produktdaten PLM UND (E)COMMERCE 4 Source: volkswagen.ch Source: apple.com
  • 7.
    Produkt Beschläge für Möbelund Gebäude Hohe Varianz – Produktion entsprechend optimiert Verkauf als Kit (Beschläge-Set) Herausforderung für eCommerce Sehr unterschiedliche Personas Sehr unterschiedliche User Journeys B2B-Fallstudie: Hersteller von Beschlägen PLM UND (E)COMMERCE 5
  • 8.
    Lösungsansatz: Das vertikaleBusiness-Datenmodell PLM UND (E)COMMERCE Gebäude Eigenheim, Altersheim Raum Schlafen, Küche/Essen Anwendung Durchreiche, Einbauschrank Produkt Brand, Verpackungseinheit Komponente Auszug, Topfband, Schloss Bauteil, Baugruppe (Ersatzteil) Schiene, Dämpfer 6 bottom-up top-down Entwicklung Produktion Vertrieb Marketing
  • 9.
    Das vertikale Business-Datenmodellunterstützt konsistente Produkt-Daten, konsistente User Journey, effiziente Verwaltung der Produktdaten und Bereitstellung für die User Journeys. Und ermöglicht (e)Commerce-Lösungen mit mehr Reichweite, höheren Konversion, die mehr Zeit für die Intensivierung vielversprechender Kontakte lässt. Summary PLM UND (E)COMMERCE 7
  • 10.
    Melden Sie sichjetzt zur nächsten «PLM Open Hour» an NÄCHSTE PLM OPEN HOUR https://intelliact.ch/events/plm-open-hours 8
  • 11.
    Lukas Haas Senior Consultant MScETH Masch.-Ing. +41 78 675 64 28 haas@intelliact.ch Marco Egli Senior Consultant Dipl. Masch.-Ing. ETH +41 443 156 743 egli@intelliact.ch Nehmen Sie Kontakt mit mir auf WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN? 9
  • 12.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit
  • 13.