Intelliact AG
Siewerdtstrasse 8
CH-8050 Zürich
T. +41 (44) 315 67 40
mail@intelliact.ch
www.intelliact.ch
«Best of PLM Open Hours»
Svenja Lutz, 25. Januar 2021
INTELLIACT AG
PLM Trends & Digital Commerce
Die Zukunft des B2B-Sales
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
2
60 Prozent der befragten Unternehmen glauben
daran, dass die Digitalisierung in der Sales-Organisa7on sta9indet und
damit ausschlaggebend für den Erfolg sein wird.
33 Prozent der befragten Unternehmen bieten keine Online-
Bestellungen an. Ihre Kunden haben nur über einen persönlichen
Kontakt per E-Mail oder Telefon die Möglichkeit, Produkte
konfigurieren oder individuell anpassen zu lassen und zu bestellen.
57 Prozent sind sich bewusst, dass sich Kunden bereits für ein
Produkt entschieden haben, bevor der Erstkontakt zu einem
Vertriebsmitarbeiter entsteht.
«Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs» von Roland Berger und Google Deutschland (vgl. Roland Berger GmbH, 2015)
60%
57%
33%
Typische Umsetzungen
Produktdaten sind in diversen Tools
Sales benötigt vielschichtige Daten/Datennetze
Es werden Silos aufgebaut
Durchgängiger Sales Prozess verunmöglicht
Ansatz Smart Sales
Daten verknüpfen
Daten intelligent machen
Alle Daten für Sales abrufbar
Daten aus dem Sales Prozess Live zur Verfügung stellen
Vernetzung wird immer wich;ger
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
3
In einem White Paper haben wir genau
diese Trends im Bereich Commerce
aufgezeigt und diskutiert
Smart Sales Journey
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
4
Smart Sales
Journey
https://intelliact.ch/
know-how/
smart-sales
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
Wie findet der Kunde sein Produkt?
Selek7on
Kunde weiss genau welches Produkt er möchte und sucht genau
dieses
Filterung auf Produktebene
Kunde kennt die Merkmale/EigenschaPen, die das Produkt haben
soll, und kommt über das Auswählen/Filtern zu seinem Produkt
Konfigura7on
Kunde setzt sich mithilfe eines geführten Prozesses (Auswahl von
Merkmalen/EigenschaPen) sein Produkt zusammen
Wie findet der Kunde sein Produkt?
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
6
Selektion
Kunde weiss genau welches Produkt er möchte und sucht genau
dieses
Filterung auf Produktebene
Kunde kennt die Merkmale/Eigenschaften, die das Produkt haben
soll, und kommt über das Auswählen/Filtern zu seinem Produkt
Konfiguration
Kunde setzt sich mithilfe eines geführten Prozesses (Auswahl von
Merkmalen/Eigenschaften) sein Produkt zusammen
Wie findet der Kunde sein Produkt?
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
7
Selek7on
Kunde weiss genau welches Produkt er möchte und sucht genau
dieses
Filterung
Kunde kennt die Merkmale/EigenschaPen, die das Produkt haben
soll, und kommt über das Filtern zu seinem Produkt
Konfigura7on
Kunde setzt sich mithilfe eines geführten Prozesses (Auswahl von
Merkmalen/EigenschaPen) sein Produkt zusammen
Regeln überprüfen diesen Prozess und stellen die Verknüpfung von
Merkmalen zu Modulen sicher
Wie findet der Kunde sein Produkt?
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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«Schnitzen»
Kunde hat das Gesamtprodukt mit seinen Eigenschaften vor sich und stellt es sich entsprechend seinen
Anforderungen zusammen
Wie findet der Kunde sein Produkt?
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Selek;on bis Konfigura;on – Poten;ale
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
10
Einmalige Pflege von Daten und Regeln
Transparent und selbsterklärend
Optimiert für den Sales Prozess
Änderungen, Erweiterungen sind schnell integrierbar
Basis für das «Schnitzen»
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
11
Aussendurchmesser
Innendurchmesser
Breite
Höhe
Maulweite
Lochkreis
Lochkreisdurchmesser
Felgendurchmesser
Lochkreis
Lochkreisdurchmesser
Reifen Felgen Au<ängung
Sommer/Winter
Selektion/Filterung Konfiguration «Schnitzen»
Merkmale auf Produktebene unabhängig auf Modulebene
Produkte/-aufbau existieren bereits sind „vorgedacht“ Produkt als Summe der
Module
Gegenüberstellung der Produktsuche
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Merkmal
Baugruppe/
Artikel
ProdukVamilie
Produkte
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
Wie wird das Produkt visualisiert?
Visualisierung – Potentiale
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Wiederverwendung der CAD Modelle
RealIme Visualisierung der Lösung
Einfacher AuLau der Visualisierung
Neue Varianten sofort integrierbar
CAD Modell im Fokus
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Montage
Fertigung
140
mm
VR/AR
Visualisierung
Verträglichkeit
Konstruktion
CAD Modell im Fokus – jetzt
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
16
Montage
Fer8gung
140
mm
VR/AR
Visualisierung
Verträglichkeit
Konstruktion
Visualisierung von Konfigurationen
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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top
down
bottom
up
- Pflege Max-CAD Modell und Regeln
+ höherer Komplexität möglich
- CAD Richtlinien beachten (Schnittstellen)
+ schnelle Produktgenerierung und Pflege
Bottom Up Modellierung
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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bo[om
up
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
Product Lifecycle Management
Architektur Trends
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Datenvernetzung
Serverapplika7onen
Datenverwaltung
Serverapplika7on
Datennetzwerk
Flexible Architektur
Datenverwaltung
Flexible Architektur
Datennetzwerk
Von Monolithen zu Tool-
Architektur
Architektur Trends
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Daten zu
Teamplayern machen
Architektur
funkHonsorienHert auIauen
Architektur – Potentiale
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Externe, existierende Services nutzen
Flexibilität
Hohe Verfügbarkeit der Daten
Unabhängige Lifecycle
Ausgangslage
Alder+Eisenhut verwaltete ihre Stundenerfassung miBels
Excellisten
Ausserdem gab es Synchronisierungsprobleme zwischen den
Excellisten, der «zentralen» Access-Datenbank sowie dem ERP-
System
Lösung
Durch die Einführung der Webbasierten ApplikaNon Harvest,
können die Montagemitarbeiter nun von überall zu jeder Zeit ihre
Stunden eintragen
Mit einer Anbindung der App an das ERP System erfolgen die
Zeiterfassung im ERP nun automaNsch
Alder+Eisenhut: «Stundenerfassung»
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
23
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
Business Cases
Business Cases
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
Konfigurator Web Shop
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Case Study:
intelliact.ch/eao
Case Study:
intelliact.ch/compona
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
Fazit
Digital Commerce
Durchgängigkeit der Daten als Basis
PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE
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Selektion bis
Konfiguration
Visualisierung
Product Lifecycle Management
Flexible
Tool-Architektur
Daten-
netzwerk
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PLM Trends & Digital Commerce

  • 1.
    Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050Zürich T. +41 (44) 315 67 40 mail@intelliact.ch www.intelliact.ch «Best of PLM Open Hours» Svenja Lutz, 25. Januar 2021 INTELLIACT AG PLM Trends & Digital Commerce
  • 2.
    Die Zukunft desB2B-Sales PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 2 60 Prozent der befragten Unternehmen glauben daran, dass die Digitalisierung in der Sales-Organisa7on sta9indet und damit ausschlaggebend für den Erfolg sein wird. 33 Prozent der befragten Unternehmen bieten keine Online- Bestellungen an. Ihre Kunden haben nur über einen persönlichen Kontakt per E-Mail oder Telefon die Möglichkeit, Produkte konfigurieren oder individuell anpassen zu lassen und zu bestellen. 57 Prozent sind sich bewusst, dass sich Kunden bereits für ein Produkt entschieden haben, bevor der Erstkontakt zu einem Vertriebsmitarbeiter entsteht. «Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs» von Roland Berger und Google Deutschland (vgl. Roland Berger GmbH, 2015) 60% 57% 33%
  • 3.
    Typische Umsetzungen Produktdaten sindin diversen Tools Sales benötigt vielschichtige Daten/Datennetze Es werden Silos aufgebaut Durchgängiger Sales Prozess verunmöglicht Ansatz Smart Sales Daten verknüpfen Daten intelligent machen Alle Daten für Sales abrufbar Daten aus dem Sales Prozess Live zur Verfügung stellen Vernetzung wird immer wich;ger PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 3
  • 4.
    In einem WhitePaper haben wir genau diese Trends im Bereich Commerce aufgezeigt und diskutiert Smart Sales Journey PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 4 Smart Sales Journey https://intelliact.ch/ know-how/ smart-sales
  • 5.
    PLM TRENDS &DIGITAL COMMERCE Wie findet der Kunde sein Produkt?
  • 6.
    Selek7on Kunde weiss genauwelches Produkt er möchte und sucht genau dieses Filterung auf Produktebene Kunde kennt die Merkmale/EigenschaPen, die das Produkt haben soll, und kommt über das Auswählen/Filtern zu seinem Produkt Konfigura7on Kunde setzt sich mithilfe eines geführten Prozesses (Auswahl von Merkmalen/EigenschaPen) sein Produkt zusammen Wie findet der Kunde sein Produkt? PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 6
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    Selektion Kunde weiss genauwelches Produkt er möchte und sucht genau dieses Filterung auf Produktebene Kunde kennt die Merkmale/Eigenschaften, die das Produkt haben soll, und kommt über das Auswählen/Filtern zu seinem Produkt Konfiguration Kunde setzt sich mithilfe eines geführten Prozesses (Auswahl von Merkmalen/Eigenschaften) sein Produkt zusammen Wie findet der Kunde sein Produkt? PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 7
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    Selek7on Kunde weiss genauwelches Produkt er möchte und sucht genau dieses Filterung Kunde kennt die Merkmale/EigenschaPen, die das Produkt haben soll, und kommt über das Filtern zu seinem Produkt Konfigura7on Kunde setzt sich mithilfe eines geführten Prozesses (Auswahl von Merkmalen/EigenschaPen) sein Produkt zusammen Regeln überprüfen diesen Prozess und stellen die Verknüpfung von Merkmalen zu Modulen sicher Wie findet der Kunde sein Produkt? PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 8
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    «Schnitzen» Kunde hat dasGesamtprodukt mit seinen Eigenschaften vor sich und stellt es sich entsprechend seinen Anforderungen zusammen Wie findet der Kunde sein Produkt? PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 9
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    Selek;on bis Konfigura;on– Poten;ale PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 10 Einmalige Pflege von Daten und Regeln Transparent und selbsterklärend Optimiert für den Sales Prozess Änderungen, Erweiterungen sind schnell integrierbar
  • 11.
    Basis für das«Schnitzen» PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 11 Aussendurchmesser Innendurchmesser Breite Höhe Maulweite Lochkreis Lochkreisdurchmesser Felgendurchmesser Lochkreis Lochkreisdurchmesser Reifen Felgen Au<ängung Sommer/Winter
  • 12.
    Selektion/Filterung Konfiguration «Schnitzen» Merkmaleauf Produktebene unabhängig auf Modulebene Produkte/-aufbau existieren bereits sind „vorgedacht“ Produkt als Summe der Module Gegenüberstellung der Produktsuche PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 12 Merkmal Baugruppe/ Artikel ProdukVamilie Produkte
  • 13.
    PLM TRENDS &DIGITAL COMMERCE Wie wird das Produkt visualisiert?
  • 14.
    Visualisierung – Potentiale PLMTRENDS & DIGITAL COMMERCE 14 Wiederverwendung der CAD Modelle RealIme Visualisierung der Lösung Einfacher AuLau der Visualisierung Neue Varianten sofort integrierbar
  • 15.
    CAD Modell imFokus PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 15 Montage Fertigung 140 mm VR/AR Visualisierung Verträglichkeit Konstruktion
  • 16.
    CAD Modell imFokus – jetzt PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 16 Montage Fer8gung 140 mm VR/AR Visualisierung Verträglichkeit Konstruktion
  • 17.
    Visualisierung von Konfigurationen PLMTRENDS & DIGITAL COMMERCE 17 top down bottom up - Pflege Max-CAD Modell und Regeln + höherer Komplexität möglich - CAD Richtlinien beachten (Schnittstellen) + schnelle Produktgenerierung und Pflege
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    Bottom Up Modellierung PLMTRENDS & DIGITAL COMMERCE 18 bo[om up
  • 19.
    PLM TRENDS &DIGITAL COMMERCE Product Lifecycle Management
  • 20.
    Architektur Trends PLM TRENDS& DIGITAL COMMERCE 20 Datenvernetzung Serverapplika7onen Datenverwaltung Serverapplika7on Datennetzwerk Flexible Architektur Datenverwaltung Flexible Architektur Datennetzwerk Von Monolithen zu Tool- Architektur
  • 21.
    Architektur Trends PLM TRENDS& DIGITAL COMMERCE 21 Daten zu Teamplayern machen Architektur funkHonsorienHert auIauen
  • 22.
    Architektur – Potentiale PLMTRENDS & DIGITAL COMMERCE 22 Externe, existierende Services nutzen Flexibilität Hohe Verfügbarkeit der Daten Unabhängige Lifecycle
  • 23.
    Ausgangslage Alder+Eisenhut verwaltete ihreStundenerfassung miBels Excellisten Ausserdem gab es Synchronisierungsprobleme zwischen den Excellisten, der «zentralen» Access-Datenbank sowie dem ERP- System Lösung Durch die Einführung der Webbasierten ApplikaNon Harvest, können die Montagemitarbeiter nun von überall zu jeder Zeit ihre Stunden eintragen Mit einer Anbindung der App an das ERP System erfolgen die Zeiterfassung im ERP nun automaNsch Alder+Eisenhut: «Stundenerfassung» PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 23
  • 24.
    PLM TRENDS &DIGITAL COMMERCE Business Cases
  • 25.
    Business Cases PLM TRENDS& DIGITAL COMMERCE Konfigurator Web Shop 25 Case Study: intelliact.ch/eao Case Study: intelliact.ch/compona
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    PLM TRENDS &DIGITAL COMMERCE Fazit
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    Digital Commerce Durchgängigkeit derDaten als Basis PLM TRENDS & DIGITAL COMMERCE 27 Selektion bis Konfiguration Visualisierung Product Lifecycle Management Flexible Tool-Architektur Daten- netzwerk
  • 28.
    Nehmen Sie Kontaktmit mir auf WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN? 28 Marco Egli Senior Consultant Dipl. Masch.-Ing. ETH +41 443 156 743 egli@intelliact.ch Svenja Lutz Consultant M.A. Unternehmensführung & PLM Professional +41 79 266 57 81 svenja.lutz@intelliact.ch
  • 29.
    Melden Sie sichjetzt zur nächsten «PLM Open Hour» an 29 NÄCHSTE PLM OPEN HOUR hWps://intelliact.ch/events/plm-open-hours
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