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Web 3.0 – Kundenfreundlichkeit oder Umsatzsteigerung?
Wie das Social Web die Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren kann


                                                      Dr. Jan-Hinrik Schmidt
                                                                 @janschmidt


                                               Wissenschaftlicher Referent
                                             für digitale interaktive Medien
                                             und politische Kommunikation
                                                  Fulda #familie2020  28.03.2012
Agenda



1. Welche Entwicklungen sind absehbar?



2. Welche Herausforderungen stellen sich?



3. Fazit und Ausblick




                                            Fulda   2 von 16
Entwicklung des Internets: Meilensteine
100
                                                       Fachtagung „Familie 2020“
 90
        Erste Internet-
      verbindung (USA)
 80
                Erster deutscher           „New Economy“-Blase                                     73,3

 70                 Rechner                                                                     69,4
                                                                                              67,1
                (Uni Karlsruhe)                                                        62,7

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                                                                                57,9
                                                                         53,5

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                                   Start des World
                                     Wide Web
 40                                 (CERN Genf)                   38,8



 30                                           Google
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Entwicklung des Internets: Meilensteine
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                                                                       69,4
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Jenseits des technologischen Hypes: Praktiken


           Identitäts-          Selbst-        „Wer bin ich?“
          management         auseinander-
                               setzung




          Beziehungs-          Sozial-         „Welchen Platz
          management        auseinander-       habe ich in der
                              setzung          Gesellschaft?“



          Informations-        Sach-     „Wie orientiere ich
          management        auseinander- mich in der Welt?“
                              setzung

                                       Fulda              5 von 16
Web 3.0: Weitere Verallgegenwärtigung des Internets

    Gestalt und Optionen des Internet der
     kommenden Jahre wird durch bereits jetzt
     absehbare Entwicklungen geprägt sein:
        Informationen über die einzelne Person
         UND ihre Beziehungen zu anderen
         Personen werden als Filter wichtiger
        Modelle des „cloud computing“
         ermöglichen es, von beliebigen
         Zugangsgeräten auf Daten und Programme
         zugreifen zu können
        Der Zugang zum Internet über mobile
         Endgeräte wird sich weiter verbreiten,
         wobei die geographische Position des
         Nutzers (bewusst oder unbewusst)
         übertragen wird
        Hinzu wird eine wachsende Zahl von
         „intelligenten“ Alltagsgegenständen
         kommen, die z.B. über RFID-Chips an
         Datennetze angeschlossen sein werden     Fulda   6 von 16
Persönliche Öffentlichkeiten & die Filter Bubble (1/2)
                            Internetnutzer agieren in ihren
                             eigenen persönlichen Öffentlichkeiten
                              … in denen die strikte Trennung
                               zwischen „Sender“ und „Empfänger“
                               weitgehend aufgehoben ist;
                             … Informationen als „Microcontent“
                               eingehen, der aus anderen Angeboten
                               gelöst („entbündelt“) und durch soziale
                               Beziehungen gefiltert wird sowie …
                              … im konstanten Informationsfluss der
                               „streams“ und „feeds“ statt in linearen
                               abgeschlossenen Produkten („Ausgabe“;
                               „Sendung“) neu gebündelt wird




                                               Fulda             7 von 16
Persönliche Öffentlichkeiten & die Filter Bubble (2/2)
• Wer welche Informationen wann zu
  sehen bekommt, wird somit in
  wachsendem Maße abhängen von
(a) der Position im sozialen wie im
    geographischen Raum sowie
(b) softwaretechnischen Parametern
    (Algorithmen, Voreinstellungen, …)
•   Diese Form von Personalisierung
    verspricht „bessere“ Informationen,
    die auf den Kontext einer Situation
    und Person zugeschnitten sind
•   Offen ist, inwieweit dies aber auch zu
    „filter bubbles“ führt, die geteilte
    Weltsichten erschweren


                                             Fulda       8 von 16
Aufgaben und Herausforderungen

              Gesellschaftliche Verantwortung
               wächst, Jugendliche (aber nicht nur
               die…) zu einem verantwortungsvollen
               und reflektierten Umgang mit der
               „Universaltechnologie“ Internet zu
               befähigen, z.B. um ….
                 1. … informationelle Selbstbestimmung
                    ausüben zu können
                 2. … Werkzeuge des Internet nutzen zu
                    können, um an gesellschaftlichen
                    Belangen und Diskursen teilzuhaben
                 3. …. sich für die eigenen Belange und
                    Rechte im Internet einsetzen zu
                    können




                                   Fulda             9 von 16
#1: Prekäre informationelle Selbstbestimmung (1/2)

Merkmale der Kommunikationsarchitektur(1) digitaler vernetzter Medien

         Persistenz         Kopierbarkeit   Skalierbarkeit      Durchsuchbarkeit


                                                                    
   a) Intendiertes Publikum: Welches                c) Empirisches Publikum: Welches
   Publikum habe ich ganz allgemein im              Publikum nimmt tatsächlich Kenntnis
   Sinn, wenn ich einen bestimmten                  von einer Äußerung bzw.
   Internetdienst nutze?                            Information?
   b) Adressiertes Publikum: Welchem                d) Potentielles Publikum: Wie ist die
   Publikum mache ich in einer                      „technische Erreichbarkeit” –
   spezifischen Situation bestimmte                 welches Publikum hat technisch die
   Äußerungen/Informationen tatsächlich             Möglichkeit, irgendwann irgendwie
   zugänglich?                                      Zugang zu haben?

 (1) boyd 2008                                                 Fulda                10 von 16
#1: Prekäre informationelle Selbstbestimmung (2/2)

 Unter diesen Bedingungen wird informationelle Selbstbestimmung wichtig als…
                        1. … normatives Konzept: Bestandteil der verfassungs-

Sollen                     mäßigen Ordnung (und in Datenschutzregelungen
                           etc. näher spezifiziert); liegt zudem als zumindest
                           diffuse Erwartung bei vielen Nutzern vor;
                        2. … ausgeübte Praxis: Nutzer üben sie (mehr oder
                           weniger kompetent, reflektiert, evtl. auch
Tun                        scheiternd) aus, wenn sie sich in den vernetzten
                           persönlichen Öffentlichkeiten des Social Web
                           bewegen;
                        3. … notwendige Kompetenz: das eigenständige
                           Wahrnehmen des „Rechts auf Privatheit”, die
Können                     informierte Einwilligung in Datenverarbeitung oder
                           auch die informationelle Autonomie setzt
                           Wissensformen und Fertigkeiten voraus.

                                                          Fulda           11 von 16
#2: Facetten von Beteiligung (1/2)

• Konkreter auf gesellschaftlich-politische Partizipation bezogen, erlaubt das
  Social Web unterschiedliche Modi der Teilhabe (1)
  –     Sich Positionieren: Eigene Meinungen oder Überzeugungen signalisieren
  –     Sich Einbringen: durch Inhalte oder Konversationsbeiträge an Debatten teilhaben
  –     Andere aktivieren: zu Aktivitäten aufrufen und koordinieren




 (1) Wagner, Gerlicher & Brüggen 2011                                 Fulda           12 von 16
#2: Facetten von Beteiligung (2/2)

• Soziale Medien dürfen aber nicht nur Werkzeug, sondern
  müssen auch Gegenstand von Partizipation sein
• Nutzung der sozialen Medien umfasst unterschiedliche
  Grade von Teilhabe(1)
1.       Mitwirkung am Bereitstellen und Teilen von
         Produkten, Inhalten und Konversationen;
2.       Mitbestimmung über Ausrichtung, Gestaltung oder
         Moderation der Angebote;
3.       Selbstbestimmung in eigenen, nicht bzw. kaum
         vorstrukturierten Kommunikationsräumen.
•        Soziale Medien fördern Mitwirkung, teilweise auch
         Mitbestimmung
•        Selbstbestimmte Räume sind allerdings gerade auf den
         großen Plattformen eher selten

    (1) Wagner, Gerlicher & Brüggen 2011                        Fulda   13 von 16
#3: Imbalance von Macht und Partizipation
                         Viele Plattformen und Dienste
                          werden von Betreibern kontrolliert,
                          die Aufmerksamkeit nach
                          ökonomischen und/oder
                          technischen Kriterien kanalisieren
                         Plattformen räumen Nutzern
                          höchstens als „Kunden“, nicht aber
                          als „Bürger“ Mitspracherechte bei
                          der Verwendung der Werke und
                          Daten ein
                         Formalisierte Verfahren der
                          Nutzeranhörung existieren nur in
                          Ansätzen
                         Auf Nutzerseite fehlt Bewusstsein,
                          durch kollektives Handeln auch
                          Mitbestimmung einzufordern
                                       Fulda           14 von 16
Fazit und Ausblick

• In den kommenden Jahren wird das Internet noch alltäglicher werden und
  von einer Kombination aus professionellen, partizipativen und technisierten
  Vermittlungen bestimmt sein
• Aus Sicht des Einzelnen verändert sich das Umfeld für Identitäts-,
  Beziehungs- und Informationsmanagement, aus Sicht der Gesellschaft die Art
  und Weise, wie sozialer Zusammenhalt und Öffentlichkeit hergestellt wird
• Digitale vernetzte Medien sind daher so zentral für die alltägliche
  Lebensführung und Teilhabe an der Gesellschaft, dass ihre Gestaltung eine
  wesentliche Herausforderung wird
 Wie lassen sich Kompetenzen vermitteln, die Mechanismen des „Web 3.0“ zu
  reflektieren und selbstbestimmt darin zu handeln?
 Wer hat die Macht, die neuen Kommunikationsräume zu gestalten?
 Wie garantieren wir, dass alle Teile der Bevölkerung an dieser Entwicklung
  teilhaben?

                                                            Fulda              15 von 16
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!



       Dr. Jan-Hinrik Schmidt


       Hans-Bredow-Institut
 Warburgstr. 8-10, 20354 Hamburg
 j.schmidt@hans-bredow-institut.de
   www.hans-bredow-institut.de
     www.schmidtmitdete.de
       www.dasneuenetz.de


                                     Fulda   16 von 16
Abbildungsnachweis

Folie 5
•   © Hapf2, http://www.flickr.com/photos/44029537@N00/12760664
•   CC BY-NC-SA-2.0, Myles!, http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908
•   CC BY-NC-ND-2.0, Axel V, http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/126700804
Folie 6
•   Aram Bartholl (http://www.flickr.com/photos/bartholl/343077004/)
•   Gary Hayes (http://www.flickr.com/photos/garyhayes/4502026170/)
•   Jared Earle (http://www.flickr.com/photos/jaredearle/4675262184/)
Folie 9
•   CC-BY-SA-2.0 Jan Schmidt
Folie 13
•   CC BY-NC-ND 2.0, Stephen Desroches, http://www.flickr.com/photos/focusedonlight/2795746704/
•   CC BY-NC-ND 2.0, Dom Dada, http://www.flickr.com/photos/ogil/1842123447/
•   CC BY-NC-ND 2.0, Nathanael Boehm, http://www.flickr.com/photos/purecaffeine/1226101959/




                                                                                   Fulda          17 von 16
Literatur

–   Benkler, Yochai (2006): The Wealth of Networks. How social production transforms markets and freedom.
    New Haven/London.
–   boyd, danah (2008): Taken out of context. American teen sociality in networked publics. Ph.D. Dissertation
    an der University of California, Berkeley. Online verfügbar:
    http://www.danah.org/papers/TakenOutOfContext.pdf.
–   Münker, Stefan (2009): Emergenz digitaler Öffentlichkeiten – Die Sozialen Medien im Web 2.0. Frankfurt
    a.M.
–   Neuberger, Christoph/Christian Nuernbergk/Melanie Rischke (Hg.) (2009): Journalismus im Internet.
    Profession – Partizipation – Technisierung. Wiesbaden.
–   Pariser, Eli (2011): Filter Bubble. What the Internet is hiding from you. London.
–   Paus-Hasebrink, Ingrid/Jan Schmidt/Uwe Hasebrink (2009): Zur Erforschung der Rolle des Social Web im
    Alltag von Heranwachsenden. In: Jan Schmidt/Ingrid Paus-Hasebrink/Uwe Hasebrink (Hrsg.): Heranwachsen
    mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
    Berlin. S. 13-40.
–   Schmidt, Jan (2009): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Konsequenzen des Web 2.0. Konstanz.
–   Schmidt, Jan-Hinrik (2011): Ist das Internet demokratisch? In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 7, 2012
–   Wagner, U. / Gerlicher, P. / Brüggen, N. (2011): Partizipation in und mit dem Social Web –
    Herausforderungen für die politische Bildung. München




                                                                                   Bamberg                18 von 29

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Janschmidt fulda 2012_print

  • 1. Web 3.0 – Kundenfreundlichkeit oder Umsatzsteigerung? Wie das Social Web die Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren kann Dr. Jan-Hinrik Schmidt @janschmidt Wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation Fulda #familie2020  28.03.2012
  • 2. Agenda 1. Welche Entwicklungen sind absehbar? 2. Welche Herausforderungen stellen sich? 3. Fazit und Ausblick Fulda 2 von 16
  • 3. Entwicklung des Internets: Meilensteine 100 Fachtagung „Familie 2020“ 90 Erste Internet- verbindung (USA) 80 Erster deutscher „New Economy“-Blase 73,3 70 Rechner 69,4 67,1 (Uni Karlsruhe) 62,7 60 „Web 2.0“ 57,9 53,5 50 Start des World Wide Web 40 (CERN Genf) 38,8 30 Google 20 17,7 Web 3.0? 10 6,5 0 69 71 73 75 77 79 81 83 85 87 89 91 93 95 97 99 01 03 05 07 09 11 13 15 17 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 Fulda 3 von 16
  • 4. Entwicklung des Internets: Meilensteine 100 90 80 73,3 69,4 70 67,1 62,7 60 57,9 53,5 50 38,8 40 30 20 17,7 10 6,5 0 69 71 73 75 77 79 81 83 85 87 89 91 93 95 97 99 01 03 05 07 09 11 13 15 17 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 Fulda 4 von 16
  • 5. Jenseits des technologischen Hypes: Praktiken Identitäts- Selbst- „Wer bin ich?“ management auseinander- setzung Beziehungs- Sozial- „Welchen Platz management auseinander- habe ich in der setzung Gesellschaft?“ Informations- Sach- „Wie orientiere ich management auseinander- mich in der Welt?“ setzung Fulda 5 von 16
  • 6. Web 3.0: Weitere Verallgegenwärtigung des Internets  Gestalt und Optionen des Internet der kommenden Jahre wird durch bereits jetzt absehbare Entwicklungen geprägt sein:  Informationen über die einzelne Person UND ihre Beziehungen zu anderen Personen werden als Filter wichtiger  Modelle des „cloud computing“ ermöglichen es, von beliebigen Zugangsgeräten auf Daten und Programme zugreifen zu können  Der Zugang zum Internet über mobile Endgeräte wird sich weiter verbreiten, wobei die geographische Position des Nutzers (bewusst oder unbewusst) übertragen wird  Hinzu wird eine wachsende Zahl von „intelligenten“ Alltagsgegenständen kommen, die z.B. über RFID-Chips an Datennetze angeschlossen sein werden Fulda 6 von 16
  • 7. Persönliche Öffentlichkeiten & die Filter Bubble (1/2)  Internetnutzer agieren in ihren eigenen persönlichen Öffentlichkeiten  … in denen die strikte Trennung zwischen „Sender“ und „Empfänger“ weitgehend aufgehoben ist;  … Informationen als „Microcontent“ eingehen, der aus anderen Angeboten gelöst („entbündelt“) und durch soziale Beziehungen gefiltert wird sowie …  … im konstanten Informationsfluss der „streams“ und „feeds“ statt in linearen abgeschlossenen Produkten („Ausgabe“; „Sendung“) neu gebündelt wird Fulda 7 von 16
  • 8. Persönliche Öffentlichkeiten & die Filter Bubble (2/2) • Wer welche Informationen wann zu sehen bekommt, wird somit in wachsendem Maße abhängen von (a) der Position im sozialen wie im geographischen Raum sowie (b) softwaretechnischen Parametern (Algorithmen, Voreinstellungen, …) • Diese Form von Personalisierung verspricht „bessere“ Informationen, die auf den Kontext einer Situation und Person zugeschnitten sind • Offen ist, inwieweit dies aber auch zu „filter bubbles“ führt, die geteilte Weltsichten erschweren Fulda 8 von 16
  • 9. Aufgaben und Herausforderungen  Gesellschaftliche Verantwortung wächst, Jugendliche (aber nicht nur die…) zu einem verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit der „Universaltechnologie“ Internet zu befähigen, z.B. um …. 1. … informationelle Selbstbestimmung ausüben zu können 2. … Werkzeuge des Internet nutzen zu können, um an gesellschaftlichen Belangen und Diskursen teilzuhaben 3. …. sich für die eigenen Belange und Rechte im Internet einsetzen zu können Fulda 9 von 16
  • 10. #1: Prekäre informationelle Selbstbestimmung (1/2) Merkmale der Kommunikationsarchitektur(1) digitaler vernetzter Medien Persistenz Kopierbarkeit Skalierbarkeit Durchsuchbarkeit     a) Intendiertes Publikum: Welches c) Empirisches Publikum: Welches Publikum habe ich ganz allgemein im Publikum nimmt tatsächlich Kenntnis Sinn, wenn ich einen bestimmten von einer Äußerung bzw. Internetdienst nutze? Information? b) Adressiertes Publikum: Welchem d) Potentielles Publikum: Wie ist die Publikum mache ich in einer „technische Erreichbarkeit” – spezifischen Situation bestimmte welches Publikum hat technisch die Äußerungen/Informationen tatsächlich Möglichkeit, irgendwann irgendwie zugänglich? Zugang zu haben? (1) boyd 2008 Fulda 10 von 16
  • 11. #1: Prekäre informationelle Selbstbestimmung (2/2)  Unter diesen Bedingungen wird informationelle Selbstbestimmung wichtig als… 1. … normatives Konzept: Bestandteil der verfassungs- Sollen mäßigen Ordnung (und in Datenschutzregelungen etc. näher spezifiziert); liegt zudem als zumindest diffuse Erwartung bei vielen Nutzern vor; 2. … ausgeübte Praxis: Nutzer üben sie (mehr oder weniger kompetent, reflektiert, evtl. auch Tun scheiternd) aus, wenn sie sich in den vernetzten persönlichen Öffentlichkeiten des Social Web bewegen; 3. … notwendige Kompetenz: das eigenständige Wahrnehmen des „Rechts auf Privatheit”, die Können informierte Einwilligung in Datenverarbeitung oder auch die informationelle Autonomie setzt Wissensformen und Fertigkeiten voraus. Fulda 11 von 16
  • 12. #2: Facetten von Beteiligung (1/2) • Konkreter auf gesellschaftlich-politische Partizipation bezogen, erlaubt das Social Web unterschiedliche Modi der Teilhabe (1) – Sich Positionieren: Eigene Meinungen oder Überzeugungen signalisieren – Sich Einbringen: durch Inhalte oder Konversationsbeiträge an Debatten teilhaben – Andere aktivieren: zu Aktivitäten aufrufen und koordinieren (1) Wagner, Gerlicher & Brüggen 2011 Fulda 12 von 16
  • 13. #2: Facetten von Beteiligung (2/2) • Soziale Medien dürfen aber nicht nur Werkzeug, sondern müssen auch Gegenstand von Partizipation sein • Nutzung der sozialen Medien umfasst unterschiedliche Grade von Teilhabe(1) 1. Mitwirkung am Bereitstellen und Teilen von Produkten, Inhalten und Konversationen; 2. Mitbestimmung über Ausrichtung, Gestaltung oder Moderation der Angebote; 3. Selbstbestimmung in eigenen, nicht bzw. kaum vorstrukturierten Kommunikationsräumen. • Soziale Medien fördern Mitwirkung, teilweise auch Mitbestimmung • Selbstbestimmte Räume sind allerdings gerade auf den großen Plattformen eher selten (1) Wagner, Gerlicher & Brüggen 2011 Fulda 13 von 16
  • 14. #3: Imbalance von Macht und Partizipation  Viele Plattformen und Dienste werden von Betreibern kontrolliert, die Aufmerksamkeit nach ökonomischen und/oder technischen Kriterien kanalisieren  Plattformen räumen Nutzern höchstens als „Kunden“, nicht aber als „Bürger“ Mitspracherechte bei der Verwendung der Werke und Daten ein  Formalisierte Verfahren der Nutzeranhörung existieren nur in Ansätzen  Auf Nutzerseite fehlt Bewusstsein, durch kollektives Handeln auch Mitbestimmung einzufordern Fulda 14 von 16
  • 15. Fazit und Ausblick • In den kommenden Jahren wird das Internet noch alltäglicher werden und von einer Kombination aus professionellen, partizipativen und technisierten Vermittlungen bestimmt sein • Aus Sicht des Einzelnen verändert sich das Umfeld für Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement, aus Sicht der Gesellschaft die Art und Weise, wie sozialer Zusammenhalt und Öffentlichkeit hergestellt wird • Digitale vernetzte Medien sind daher so zentral für die alltägliche Lebensführung und Teilhabe an der Gesellschaft, dass ihre Gestaltung eine wesentliche Herausforderung wird  Wie lassen sich Kompetenzen vermitteln, die Mechanismen des „Web 3.0“ zu reflektieren und selbstbestimmt darin zu handeln?  Wer hat die Macht, die neuen Kommunikationsräume zu gestalten?  Wie garantieren wir, dass alle Teile der Bevölkerung an dieser Entwicklung teilhaben? Fulda 15 von 16
  • 16. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Jan-Hinrik Schmidt Hans-Bredow-Institut Warburgstr. 8-10, 20354 Hamburg j.schmidt@hans-bredow-institut.de www.hans-bredow-institut.de www.schmidtmitdete.de www.dasneuenetz.de Fulda 16 von 16
  • 17. Abbildungsnachweis Folie 5 • © Hapf2, http://www.flickr.com/photos/44029537@N00/12760664 • CC BY-NC-SA-2.0, Myles!, http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908 • CC BY-NC-ND-2.0, Axel V, http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/126700804 Folie 6 • Aram Bartholl (http://www.flickr.com/photos/bartholl/343077004/) • Gary Hayes (http://www.flickr.com/photos/garyhayes/4502026170/) • Jared Earle (http://www.flickr.com/photos/jaredearle/4675262184/) Folie 9 • CC-BY-SA-2.0 Jan Schmidt Folie 13 • CC BY-NC-ND 2.0, Stephen Desroches, http://www.flickr.com/photos/focusedonlight/2795746704/ • CC BY-NC-ND 2.0, Dom Dada, http://www.flickr.com/photos/ogil/1842123447/ • CC BY-NC-ND 2.0, Nathanael Boehm, http://www.flickr.com/photos/purecaffeine/1226101959/ Fulda 17 von 16
  • 18. Literatur – Benkler, Yochai (2006): The Wealth of Networks. How social production transforms markets and freedom. New Haven/London. – boyd, danah (2008): Taken out of context. American teen sociality in networked publics. Ph.D. Dissertation an der University of California, Berkeley. Online verfügbar: http://www.danah.org/papers/TakenOutOfContext.pdf. – Münker, Stefan (2009): Emergenz digitaler Öffentlichkeiten – Die Sozialen Medien im Web 2.0. Frankfurt a.M. – Neuberger, Christoph/Christian Nuernbergk/Melanie Rischke (Hg.) (2009): Journalismus im Internet. Profession – Partizipation – Technisierung. Wiesbaden. – Pariser, Eli (2011): Filter Bubble. What the Internet is hiding from you. London. – Paus-Hasebrink, Ingrid/Jan Schmidt/Uwe Hasebrink (2009): Zur Erforschung der Rolle des Social Web im Alltag von Heranwachsenden. In: Jan Schmidt/Ingrid Paus-Hasebrink/Uwe Hasebrink (Hrsg.): Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin. S. 13-40. – Schmidt, Jan (2009): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Konsequenzen des Web 2.0. Konstanz. – Schmidt, Jan-Hinrik (2011): Ist das Internet demokratisch? In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 7, 2012 – Wagner, U. / Gerlicher, P. / Brüggen, N. (2011): Partizipation in und mit dem Social Web – Herausforderungen für die politische Bildung. München Bamberg 18 von 29