Das Dokument behandelt die Tätigkeit von anglo-amerikanischen Kunstschützern während des Zweiten Weltkriegs, die Kulturgut vor Zerstörung schützten und Raubkunst zurückführten. Insbesondere schildert es die fünfte Ausstellung "Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts" (1947) in Wiesbaden, die bedeutende Werke präsentierte und versuchte, die nationalsozialistische Kulturpolitik zu konfrontieren, indem sie einen neuen internationalen Kontext und Perspektiven betonte. Die Ausstellung wird als Schritt zur Neubewertung deutscher Kunst und als Beitrag zur Vergangenheitbewältigung interpretiert.