FH Technikum Wien
16.November 2011
Agenda



Erfahrungen/ Fragen               (ca. ¾ Stunden)

Twitter in Österreich             (ca. ¼ Stunden)

Do's and Don'ts auf Facebook      (ca. ½ Stunden)

Facebook im Bildungsbereich       (ca. ½ Stunden)

Wie baut man Fans auf?            (ca. ½ Stunden)

Contentstrategien                 (ca. ½ Stunden)

Hands On – Aufgaben               (ca. 1 Stunden)
Twitter in Österreich
          Twitter Ranking Österreich               -    Twitter Ranking USA




→ Twitter in Österreich ist ein Forum der Entscheider

→ Unter den Top 500 Twitter-Accounts befinden sich viele Journalisten und Unternehmen.
Twitter in den USA
Twitter in den USA ist ein Marketingtool für Promis


                               @justinbieber tweeted hauptsächlich
                               Produktinfos.

                               Die Fans tweeten hauptsächlich
                               Liebesgeständnisse.

                               Es findet kaum Interaktion statt.

                               Die Twitterwall von @justinbieber hat
                               eher Ankündigungscharakter.

                               → Auf Twitter erreichen @justinbieber's
                               Produktinfos seine Fans.
                               Die Fans können im Gegenzug ihre
                               parasoziale Beziehung pflegen.
Twitter in Österreich
Twitter in Österreich ist ein Forum der Entscheider


                             @arminwolf posted links zu externer
                             Medienberichterstattung

                             Auf seiner Twitterwall finden häufig
                             Dialoge mit anderen Nutzer statt

                             @arminwolf nutzt Twitter auch zur
                             Publikation (semi-)privater Meinung

                             → Auf Twitter sagt Armin Wolf, was er im
                             Fernsehen nicht kann.
                             Andere Twitternutzer können darüber mit
                             ihm in Dialog treten.
Do's and Don'ts auf Facebook
Verhaltenskodex für Firmen




Quelle: emarketer.com
Verhaltenskodex




Quelle: emarketer.com
Gründe für's Ent-Liken
Gründe für's Ent-Liken
Die Marke interessiert mich nicht mehr

Die vorhandenen Informationen waren nicht interessant genug

Die Inhalte wiederholen sich

Die Marke hat Informationen veröffentlicht, die ich nicht wert schätze

Informationen wurden nicht oft genug gepostet
Facebook - Best Practice - Bildung
Beispiele Unis im Social Web - Harvard


                                  Harvard betreibt mehrere
                                  Pages auf Facebook.


                                  Das Landingtab ist auf
                                  Information und Navigation
                                  ausgerichtet.


                                  In weiteren Tabs sind RSS-
                                  Feeds, Youtube und Twitter
                                  Verknüpfungen eingebunden.
Harvard II
University of Arizona


                        Die University of Arizona hat
                        auf dem Landingtab eine
                        homepageähnliche
                        Navigation eingerichtet.


                        Alle relevanten Social Media
                        Plattformen sind bereits auf
                        dem Landingtab verlinkt.


                        In weiteren Tabs sind
                        interaktive Touren durch die
                        Universität, Videos, etc
                        eingebunden
Wie baut man Fans auf?
Der virtuelle Schneeballeffekt
    Um auf Facebook Aufmerksamkeit zu erlangen, gibt es einige Möglichkeiten.
    Die folgenden Punkte sollten daher so ausgiebig wie möglich ausgeschöpft
    werden:


       
           Sharen/Teilen – Updates an andere User versenden
       
           liken, um lange in der Pinnwand zu sein (möglichst viele
                Mitarbeiter)
       
           Personen direkt ansprechen
       
           Content mit Bildern verwenden
       
           Immer wieder Einladungen verschicken
       
           Netzwerken (Freundschaften bestätigen, die "Weak Ties"
            fördern, d.h. Freunde von Freunden hinzufügen).
Facebook Adverts
●   Gezahlt wird CPC (cost per click), nicht nach Impressions.   Social Ads
●   Das Facebook Advert "Like" kommt der Empfehlung eines
    Freundes gleich

●   Markeneindrücke kommen häufiger und nachhaltiger über
    befreundete Fans als über Werbeeinschaltungen zustande.

→ eine große Zielgruppe bieten daher die Freunde der Fans

so hat zB die Marke Starbucks im Mai 2011 in den USA rund
17 Mio. Seitenaufrufe von Fans und ca. 35 Mio. über Freunde
von Fans verzeichnet.


→ Social Ads beziehen sich daher auf die Likes befreundeter
Nutzer
Pinnwandupdates

         - Frequenz: Zwei- bis dreimal pro Woche

         - nicht zu formal, Standard auf Facebook ist das Duzen

         - Keine PR- oder Marketingsprache verwenden

         Bsp. Posten eines Links:



         URL


                                                                  Frei editierbare
Miniaturbild (wird                                                Überschrift und
automatisch                                                       Kurzbeschreibung
erkannt, kann
ausgewählt
werden)
Tipps zur Betreuung einer Facebook Page


Aufbau                •Laufend Content auf der
                       Facebook-Pinnwand
einer                  veröffentlichen und die User zu
                       Interaktion motivieren
eigenen und           •Relevante und interessante
                       Beiträge veröffentlichen
aktiven
Community             → Eine gut betreute Pinnwand mit
                       aktiven Usern zeugt von Erfolg
auf
Facebook
Tipps zur Betreuung einer Facebook Page


Links und
                      •Auch auf externen Content
Videos                 verlinken, nicht nur firmeninterne
                       News verbreiten
verwenden!            •Videos machen die
                       Facebookseite dynamisch
                      •Making-Of Videos geben
                       Hintergrundwissen
                      •Produkte in Verwendung
                       zeigen
Tipps zur Betreuung einer Facebook Page


Fotos               • Fotos machen die Seite und das Unter-
                      nehmen lebendiger und leichter verständlich

verwenden!          • Fotos sind eine leicht zu rezipierende,
                      niederschwellige Kommunikationsform
                    • Bei Beiträgen über Produkte immer ein Foto
                      dazu verwenden
                    • Kunden auffordern Fotos von Produkten zu
                      posten und diese Fotos sammeln
                      → sorgt für Interaktion
                    • Wenn keine Fotos zu Produkten vorhanden,
                      dann Mitarbeiter beim Arbeiten, Teamfotos,
                      Backstagefotos,...
                      → Identifikationshilfe
                     → Bei Fotos auf Authentizität achten!
Tipps zur Betreuung einer Facebook Page


Crossmedial           • Nicht alles auf Facebook muss auch
                        online passieren

agieren und           • Nicht einseitig werben, sondern eine
                        ganzheitliche Strategie fahren

Offline               • Synergieeffekte durch Integration von
                        Offline in Online und vice versa nutzen

Marketing             • Kooperationen und Sponsorships durch
                        Facebook promoten und ergänzen

integrieren!          • Eventmarketing muss einbezogen
                        werden
                        → bspw Gästeliste für Facebookfans
                        → Fotoalben von Events
Contenterstellung Do's and Don'ts

Zuhören
Relevanter Content (Mehrwert!)
Fragen beantworten
Informelle Kommunikation
Mitarbeiter ohne Filter sprechen lassen (Authentizität)

Mitbewerber diskreditieren
Unhöfliche Reaktionen auf Kommentare
Betriebsgeheimnisse veröffentlichen
Werbung
Kontaktanfragen von Mitarbeitern ignorieren
Contentstrategie
Was muss bedacht werden

   
       Nur wer zuhört, kann Teil der Diskussion sein
   
       Communityaufbau langwieriger Prozess
   
       Social Web keine reine Kampagnenplattform, daher:
   
       Langfristiges Strategiekonzept wichtig
   
       Negative Kommentare/Kritik Bestandteil des Social Web:
   daher proaktive Netzwerkbildung wichtig
Leitlinien der Contenterstellung

      Grundsätzlich:


  
      Kühlen Kopf bewahren und nicht vorschnell reagieren!
  
      Workflows und interne Ansprechpartner festlegen.
  
      Don't feed the trolls!
  
      Sich nicht provozieren lassen
  
      In keine Kämpfe verwickeln lassen
  
      Q&A
Leitlinien der Contenterstellung

     Beim Posten:


 
     Beiträge in der ersten Wochenhälfte veröffentlichen
 
     Beiträge während der Bürozeiten posten
 
     Fotos und Links ja, Videos eher weniger
 
     Produktwerbung am Besten in Verbindung mit Fragen
 
     Gewinnspiele funktionieren immer
 
     Fragen stellen schafft Interaktion
 
     Bei Beschwerden: keine Zensur, Sachverhalte klären,
     Richtigstellen, User weiterhelfen, ehrlich sein
Leitlinien der Contenterstellung

     Taktik:


 
     Maximal 320 Zeichen verwenden
 
     Je jünger die Fans um so geringer sollte die
     Komplexität der geposteten Inhalte sein
 
     Beschwerdepostings und im worst case: Löschung
     von Seiten/Postings (Beispiel Hornbach auf Facebook)
 
     Content is King
Checkliste einer Contentstrategie
●   Content: Definition relevanten Contents (Ziele, Zielgruppe,
    Anbindung an bestehenden Content)

●   Produktion: Bestimmung der Contentproduzenten (Mitarbeiter,
    CEO, professionelle Blogger, User, etc.)

●   Form: Text, Bild, Ton

●   Format: Information, Wettbewerb, Spiel, etc.

●   Event: Bestimmung von Ausgangspunkten der Kommunikation,
    Nutzung, oder Erzeugung von Events.

●   Promotion: Vermarktung der eigenen Social Media Präsenz auf
    anderen Kanälen

●Multiplikatoren: Nutzung von Bloggern, Newslettern, etc.
Der Contentplan - Schritte
  1. Kernidee/Strategie → 2. Publikum/Audience → 3. Tonalität/Bildsprache




                        Kernidee   Rationaler Anreiz   Emotionaler Anreiz   Reputationsbezogener Anreiz

                        -          -                   -                    -
Der Contentplan – Template
Hands On
Aufgaben
Aufgabenstellung




Erstellen sie eine Contentstrategie für eine eigene
                  Facebook Page
Kontakt


                  Judith Denkmayr
           Studium der Publizistik (Uni Wien)
       Freie Journalistin bei (Kurier, Profil, Trend)
       Webredakteurin bei ntv, Ö3, gotv, play.fm
Social Media & Online Marketing für ATV, Onlinekonzept
                     für „AmPunkt“


          jd@digitalaffairs.at | +43 699 12 54 63 06
                       @linzerschnitte
               facebook.com/judithdenkmayr

Fh workshop tag2

  • 1.
  • 2.
    Agenda Erfahrungen/ Fragen (ca. ¾ Stunden) Twitter in Österreich (ca. ¼ Stunden) Do's and Don'ts auf Facebook (ca. ½ Stunden) Facebook im Bildungsbereich (ca. ½ Stunden) Wie baut man Fans auf? (ca. ½ Stunden) Contentstrategien (ca. ½ Stunden) Hands On – Aufgaben (ca. 1 Stunden)
  • 3.
    Twitter in Österreich Twitter Ranking Österreich - Twitter Ranking USA → Twitter in Österreich ist ein Forum der Entscheider → Unter den Top 500 Twitter-Accounts befinden sich viele Journalisten und Unternehmen.
  • 4.
    Twitter in denUSA Twitter in den USA ist ein Marketingtool für Promis @justinbieber tweeted hauptsächlich Produktinfos. Die Fans tweeten hauptsächlich Liebesgeständnisse. Es findet kaum Interaktion statt. Die Twitterwall von @justinbieber hat eher Ankündigungscharakter. → Auf Twitter erreichen @justinbieber's Produktinfos seine Fans. Die Fans können im Gegenzug ihre parasoziale Beziehung pflegen.
  • 5.
    Twitter in Österreich Twitterin Österreich ist ein Forum der Entscheider @arminwolf posted links zu externer Medienberichterstattung Auf seiner Twitterwall finden häufig Dialoge mit anderen Nutzer statt @arminwolf nutzt Twitter auch zur Publikation (semi-)privater Meinung → Auf Twitter sagt Armin Wolf, was er im Fernsehen nicht kann. Andere Twitternutzer können darüber mit ihm in Dialog treten.
  • 6.
    Do's and Don'tsauf Facebook
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
    Gründe für's Ent-Liken DieMarke interessiert mich nicht mehr Die vorhandenen Informationen waren nicht interessant genug Die Inhalte wiederholen sich Die Marke hat Informationen veröffentlicht, die ich nicht wert schätze Informationen wurden nicht oft genug gepostet
  • 11.
    Facebook - BestPractice - Bildung
  • 12.
    Beispiele Unis imSocial Web - Harvard Harvard betreibt mehrere Pages auf Facebook. Das Landingtab ist auf Information und Navigation ausgerichtet. In weiteren Tabs sind RSS- Feeds, Youtube und Twitter Verknüpfungen eingebunden.
  • 13.
  • 14.
    University of Arizona Die University of Arizona hat auf dem Landingtab eine homepageähnliche Navigation eingerichtet. Alle relevanten Social Media Plattformen sind bereits auf dem Landingtab verlinkt. In weiteren Tabs sind interaktive Touren durch die Universität, Videos, etc eingebunden
  • 15.
    Wie baut manFans auf?
  • 16.
    Der virtuelle Schneeballeffekt Um auf Facebook Aufmerksamkeit zu erlangen, gibt es einige Möglichkeiten. Die folgenden Punkte sollten daher so ausgiebig wie möglich ausgeschöpft werden:  Sharen/Teilen – Updates an andere User versenden  liken, um lange in der Pinnwand zu sein (möglichst viele Mitarbeiter)  Personen direkt ansprechen  Content mit Bildern verwenden  Immer wieder Einladungen verschicken  Netzwerken (Freundschaften bestätigen, die "Weak Ties" fördern, d.h. Freunde von Freunden hinzufügen).
  • 17.
    Facebook Adverts ● Gezahlt wird CPC (cost per click), nicht nach Impressions. Social Ads ● Das Facebook Advert "Like" kommt der Empfehlung eines Freundes gleich ● Markeneindrücke kommen häufiger und nachhaltiger über befreundete Fans als über Werbeeinschaltungen zustande. → eine große Zielgruppe bieten daher die Freunde der Fans so hat zB die Marke Starbucks im Mai 2011 in den USA rund 17 Mio. Seitenaufrufe von Fans und ca. 35 Mio. über Freunde von Fans verzeichnet. → Social Ads beziehen sich daher auf die Likes befreundeter Nutzer
  • 18.
    Pinnwandupdates - Frequenz: Zwei- bis dreimal pro Woche - nicht zu formal, Standard auf Facebook ist das Duzen - Keine PR- oder Marketingsprache verwenden Bsp. Posten eines Links: URL Frei editierbare Miniaturbild (wird Überschrift und automatisch Kurzbeschreibung erkannt, kann ausgewählt werden)
  • 19.
    Tipps zur Betreuungeiner Facebook Page Aufbau •Laufend Content auf der Facebook-Pinnwand einer veröffentlichen und die User zu Interaktion motivieren eigenen und •Relevante und interessante Beiträge veröffentlichen aktiven Community → Eine gut betreute Pinnwand mit aktiven Usern zeugt von Erfolg auf Facebook
  • 20.
    Tipps zur Betreuungeiner Facebook Page Links und •Auch auf externen Content Videos verlinken, nicht nur firmeninterne News verbreiten verwenden! •Videos machen die Facebookseite dynamisch •Making-Of Videos geben Hintergrundwissen •Produkte in Verwendung zeigen
  • 21.
    Tipps zur Betreuungeiner Facebook Page Fotos • Fotos machen die Seite und das Unter- nehmen lebendiger und leichter verständlich verwenden! • Fotos sind eine leicht zu rezipierende, niederschwellige Kommunikationsform • Bei Beiträgen über Produkte immer ein Foto dazu verwenden • Kunden auffordern Fotos von Produkten zu posten und diese Fotos sammeln → sorgt für Interaktion • Wenn keine Fotos zu Produkten vorhanden, dann Mitarbeiter beim Arbeiten, Teamfotos, Backstagefotos,... → Identifikationshilfe → Bei Fotos auf Authentizität achten!
  • 22.
    Tipps zur Betreuungeiner Facebook Page Crossmedial • Nicht alles auf Facebook muss auch online passieren agieren und • Nicht einseitig werben, sondern eine ganzheitliche Strategie fahren Offline • Synergieeffekte durch Integration von Offline in Online und vice versa nutzen Marketing • Kooperationen und Sponsorships durch Facebook promoten und ergänzen integrieren! • Eventmarketing muss einbezogen werden → bspw Gästeliste für Facebookfans → Fotoalben von Events
  • 23.
    Contenterstellung Do's andDon'ts Zuhören Relevanter Content (Mehrwert!) Fragen beantworten Informelle Kommunikation Mitarbeiter ohne Filter sprechen lassen (Authentizität) Mitbewerber diskreditieren Unhöfliche Reaktionen auf Kommentare Betriebsgeheimnisse veröffentlichen Werbung Kontaktanfragen von Mitarbeitern ignorieren
  • 24.
  • 25.
    Was muss bedachtwerden  Nur wer zuhört, kann Teil der Diskussion sein  Communityaufbau langwieriger Prozess  Social Web keine reine Kampagnenplattform, daher:  Langfristiges Strategiekonzept wichtig  Negative Kommentare/Kritik Bestandteil des Social Web: daher proaktive Netzwerkbildung wichtig
  • 26.
    Leitlinien der Contenterstellung Grundsätzlich:  Kühlen Kopf bewahren und nicht vorschnell reagieren!  Workflows und interne Ansprechpartner festlegen.  Don't feed the trolls!  Sich nicht provozieren lassen  In keine Kämpfe verwickeln lassen  Q&A
  • 27.
    Leitlinien der Contenterstellung Beim Posten:  Beiträge in der ersten Wochenhälfte veröffentlichen  Beiträge während der Bürozeiten posten  Fotos und Links ja, Videos eher weniger  Produktwerbung am Besten in Verbindung mit Fragen  Gewinnspiele funktionieren immer  Fragen stellen schafft Interaktion  Bei Beschwerden: keine Zensur, Sachverhalte klären, Richtigstellen, User weiterhelfen, ehrlich sein
  • 28.
    Leitlinien der Contenterstellung Taktik:  Maximal 320 Zeichen verwenden  Je jünger die Fans um so geringer sollte die Komplexität der geposteten Inhalte sein  Beschwerdepostings und im worst case: Löschung von Seiten/Postings (Beispiel Hornbach auf Facebook)  Content is King
  • 29.
    Checkliste einer Contentstrategie ● Content: Definition relevanten Contents (Ziele, Zielgruppe, Anbindung an bestehenden Content) ● Produktion: Bestimmung der Contentproduzenten (Mitarbeiter, CEO, professionelle Blogger, User, etc.) ● Form: Text, Bild, Ton ● Format: Information, Wettbewerb, Spiel, etc. ● Event: Bestimmung von Ausgangspunkten der Kommunikation, Nutzung, oder Erzeugung von Events. ● Promotion: Vermarktung der eigenen Social Media Präsenz auf anderen Kanälen ●Multiplikatoren: Nutzung von Bloggern, Newslettern, etc.
  • 30.
    Der Contentplan -Schritte 1. Kernidee/Strategie → 2. Publikum/Audience → 3. Tonalität/Bildsprache Kernidee Rationaler Anreiz Emotionaler Anreiz Reputationsbezogener Anreiz - - - -
  • 31.
  • 32.
  • 33.
    Aufgabenstellung Erstellen sie eineContentstrategie für eine eigene Facebook Page
  • 34.
    Kontakt Judith Denkmayr Studium der Publizistik (Uni Wien) Freie Journalistin bei (Kurier, Profil, Trend) Webredakteurin bei ntv, Ö3, gotv, play.fm Social Media & Online Marketing für ATV, Onlinekonzept für „AmPunkt“ jd@digitalaffairs.at | +43 699 12 54 63 06 @linzerschnitte facebook.com/judithdenkmayr