Der Übergang in die
kooperative Webgesellschaft
 Vorlesung Dr. Gerald Fricke, TU Braunschweig
                Auftakt, 20.04.2012
Dozent

• Gerald Fricke, Dr. rer. pol.
• Akademischer Rat, TU Braunschweig
• Forschung und Lehre zur Webgesellschaft
• Ballkultur@Twitter
Institut für Wirtschaftsinformatik,
 Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz
Webgesellschaft als
assoziative Verbindung von
Akteuren und Handlungen
„Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen,
wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien“
                   (Niklas Luhmann)

  „Was ich von der Welt weiß, weiß ich durch meine
                Facebook-Freunde“
               (Unbekannter Freund)
Kooperative Webgesellschaft?

•   Wie verändert sich die Gesellschaft durch die
    Vernetzungen im Web?

•   Etablierung neuer Normen, Konventionen,
    Lebensstile?

•   Wie verändert das Web die Kooperation von
    Individuen in Unternehmen, der Politik, der
    Gesellschaft?
Ziele der Vorlesung

•   Gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik mit
    Sozialwissenschaften verbinden

•   Kommunikation, Kooperation, Geschäftsmodelle,
    Medien betrachten

•   Ansätze einer Theorie der kooperativen
    Webgesellschaft formulieren

•   Studenten erschließen sich die Themen durch
    thesenartige Kurzvorträge (Pecha Kucha)
Methoden und Aufgaben
•   Sechs Themen zur Webgesellschaft, dazu Thesen

•   Zu jedem Thema jeweils zwei Pecha-Kucha-Vorträge (jeweils bis zu 5
    Mitglieder)

•   Jede Gruppe entwickelt eine These und begründet sie

•   In der Vorlesung: 20 Folien á 20 sec. zum Thema, insgesamt 6:40 min

•   Entweder Live-Auftritt oder als Video

•   Ergebnissicherung im wi2-Blog, Eintrag mit dem Video eingebunden
    (optional)

•   Materialsammlung und Diskussion in der Facebook-Gruppe (optional)
Gruppen

•   Anmeldung fürs Thema direkt auf StudIp

•   Bitte direkt der Untergruppe zuordnen

•   Team: Projektmanager, Konzeptioner, Texter,
    Designer, Techniker

•   Erster Anmelder ist automatisch der
    Projektmanager

•   Bitte eine Woche vor dem Termin die
    Präsentationsfolien an den Dozenten
Übersicht

•   11.5.2012: Strukturwandel der Öffentlichkeit (english) - „Public
    Parts“ (Gruppe 1) und „Cognitive Surplus“ (Gruppe 2)

•   25.5.2012: Umweltpolitik im Web: Klimawandel (Gruppe 3) und „neue
    Bündnisse“ (Gruppe 4)

•   8.6.2012: Politik im Web - twitternde Politiker (Gruppe 5) und „flüssige
    Demokratie“ (Gruppe 6)

•   15.6.2012: Gesellschaft im Web - aktive Bürgergesellschaft (Gruppe 7) und
    die Zukunft der Arbeit (Gruppe 8)

•   29.6.2012 Unternehmen im Web (english): Was „bringt“ Social Media
    (Gruppe 9), was „bringt“ Vernetzung (Gruppe 10)

•   13.7.2012: Geschäftsmodelle im Web: Automobilität 2.0 (Gruppe 11) und
    eine neue Remix-Kultur (Gruppe 12)
Übersicht

•   11.5.2012: Strukturwandel der Öffentlichkeit (english) - „Public
    Parts“ (Gruppe 1) und „Cognitive Surplus“ (Gruppe 2)

•   25.5.2012: Umweltpolitik im Web: Klimawandel (Gruppe 3) und „neue
    Bündnisse“ (Gruppe 4)

•   8.6.2012: Politik im Web - twitternde Politiker (Gruppe 5) und „flüssige
    Demokratie“ (Gruppe 6)

•   15.6.2012: Gesellschaft im Web - aktive Bürgergesellschaft (Gruppe 7) und
    die Zukunft der Arbeit (Gruppe 8)

•   29.6.2012 Unternehmen im Web (english): Was „bringt“ Social Media
    (Gruppe 9), was „bringt“ Vernetzung (Gruppe 10)

•   13.7.2012: Geschäftsmodelle im Web: Automobilität 2.0 (Gruppe 11) und
    eine neue Remix-Kultur (Gruppe 12)
Fangen wir an!

"Der Übergang zur Webgesellschaft"

  • 1.
    Der Übergang indie kooperative Webgesellschaft Vorlesung Dr. Gerald Fricke, TU Braunschweig Auftakt, 20.04.2012
  • 2.
    Dozent • Gerald Fricke,Dr. rer. pol. • Akademischer Rat, TU Braunschweig • Forschung und Lehre zur Webgesellschaft • Ballkultur@Twitter
  • 3.
    Institut für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz
  • 4.
    Webgesellschaft als assoziative Verbindungvon Akteuren und Handlungen
  • 5.
    „Was wir vonder Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien“ (Niklas Luhmann) „Was ich von der Welt weiß, weiß ich durch meine Facebook-Freunde“ (Unbekannter Freund)
  • 6.
    Kooperative Webgesellschaft? • Wie verändert sich die Gesellschaft durch die Vernetzungen im Web? • Etablierung neuer Normen, Konventionen, Lebensstile? • Wie verändert das Web die Kooperation von Individuen in Unternehmen, der Politik, der Gesellschaft?
  • 7.
    Ziele der Vorlesung • Gestaltungsorientierte Wirtschaftsinformatik mit Sozialwissenschaften verbinden • Kommunikation, Kooperation, Geschäftsmodelle, Medien betrachten • Ansätze einer Theorie der kooperativen Webgesellschaft formulieren • Studenten erschließen sich die Themen durch thesenartige Kurzvorträge (Pecha Kucha)
  • 8.
    Methoden und Aufgaben • Sechs Themen zur Webgesellschaft, dazu Thesen • Zu jedem Thema jeweils zwei Pecha-Kucha-Vorträge (jeweils bis zu 5 Mitglieder) • Jede Gruppe entwickelt eine These und begründet sie • In der Vorlesung: 20 Folien á 20 sec. zum Thema, insgesamt 6:40 min • Entweder Live-Auftritt oder als Video • Ergebnissicherung im wi2-Blog, Eintrag mit dem Video eingebunden (optional) • Materialsammlung und Diskussion in der Facebook-Gruppe (optional)
  • 9.
    Gruppen • Anmeldung fürs Thema direkt auf StudIp • Bitte direkt der Untergruppe zuordnen • Team: Projektmanager, Konzeptioner, Texter, Designer, Techniker • Erster Anmelder ist automatisch der Projektmanager • Bitte eine Woche vor dem Termin die Präsentationsfolien an den Dozenten
  • 10.
    Übersicht • 11.5.2012: Strukturwandel der Öffentlichkeit (english) - „Public Parts“ (Gruppe 1) und „Cognitive Surplus“ (Gruppe 2) • 25.5.2012: Umweltpolitik im Web: Klimawandel (Gruppe 3) und „neue Bündnisse“ (Gruppe 4) • 8.6.2012: Politik im Web - twitternde Politiker (Gruppe 5) und „flüssige Demokratie“ (Gruppe 6) • 15.6.2012: Gesellschaft im Web - aktive Bürgergesellschaft (Gruppe 7) und die Zukunft der Arbeit (Gruppe 8) • 29.6.2012 Unternehmen im Web (english): Was „bringt“ Social Media (Gruppe 9), was „bringt“ Vernetzung (Gruppe 10) • 13.7.2012: Geschäftsmodelle im Web: Automobilität 2.0 (Gruppe 11) und eine neue Remix-Kultur (Gruppe 12)
  • 11.
    Übersicht • 11.5.2012: Strukturwandel der Öffentlichkeit (english) - „Public Parts“ (Gruppe 1) und „Cognitive Surplus“ (Gruppe 2) • 25.5.2012: Umweltpolitik im Web: Klimawandel (Gruppe 3) und „neue Bündnisse“ (Gruppe 4) • 8.6.2012: Politik im Web - twitternde Politiker (Gruppe 5) und „flüssige Demokratie“ (Gruppe 6) • 15.6.2012: Gesellschaft im Web - aktive Bürgergesellschaft (Gruppe 7) und die Zukunft der Arbeit (Gruppe 8) • 29.6.2012 Unternehmen im Web (english): Was „bringt“ Social Media (Gruppe 9), was „bringt“ Vernetzung (Gruppe 10) • 13.7.2012: Geschäftsmodelle im Web: Automobilität 2.0 (Gruppe 11) und eine neue Remix-Kultur (Gruppe 12)
  • 12.

Hinweis der Redaktion

  • #2 \n\nWeb 2.0: Projektionsfläche für Sorgen, Nöte, Hoffnungen, Wünsche und Ängste\n\nGespräche in den Städten und über die Städte finden statt - beteiligen wir uns daran! Aber wie?\n
  • #3 Ich bin Gerald Fricke, Akademischer Rat an der TU Braunschweig. Ich forsche und lehre über das Web und die Gesellschaft, habe über internationale Klimapolitik promoviert, in einer Internet-Agentur gearbeitet. Im Internet finden Sie mich am schnellsten auf Twitter, als Ballkultur.\n
  • #4 Am Institut für Wirtschaftsinformatik, am Lehrstuhl von Frau Prof. Susanne Robra-Bissantz geht es uns um die Sonnenseite der Wirtschaftsinformatik. Wir meinen, dass das Web keine virtuelle Welt ist, die neben der „echten“ Welt existiert, sondern ein Ort der Vernetzung, der uns neue Chancen der Zusammenarbeit bietet.\n
  • #5 Wir sehen in dem Web einen Assoziationsraum für Akteure, die durch kommunikatives Handeln miteinander verbunden sind. Und die durch ihre assoziative Kommunikation über Schlagworte, Hashtags und „Gefällt-mir“-Daumen, in Blogs, Wikis und Foren, auf Facebook oder Twitter soziale Nähe schaffen. Wir schreiben den Übergang zur Webgesellschaft selber, dieser Übergang vollzieht sich, indem wir ihn erzählen!\n
  • #6 \n
  • #7 \n
  • #8 \n
  • #9 \n
  • #10 \n
  • #11 \n
  • #12 \n
  • #13 \n