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Is eLearning Dead? “ I soon discovered how wrong I was!!!  Through my blog I started to learn.  "How?" you may ask.  Well, as I blogged, people would leave their comments sometimes agreeing with me.. sometimes disagreeing. (…) Through my blog's comments, I got the answers that I needed, even though I wasn't, at first, looking for them. I was getting unsolicited knowledge! I honestly felt, and still feel, that I learn more as a blog author than a blog reader!" Luis Benitez (2008) http://www.lbenitez.com/2008/08/has-social-software-killed-elearning.html
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Charakteristik der Kommunikationskanäle  Quelle: Accenture (2008)
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Gap 1: Konversationen werden nicht eingefangen Unternehmen haben in verschiedenen Entwicklungsstufen Werkzeuge aus dem Bereich Wissensmanagement und E-Learning genutzt Aber die Hürden, kleine Informationseinheiten mit den existierenden Werkzeugen zu erfassen und zu teilen sind zu hoch Entscheidungen werden nicht dokumentiert, wenn sie für ein Dokument „zu klein“ sind und es sich noch nicht lohnt, ein Formular auszufüllen Grund: Geschäftliches Denken formiert sich um formale Prozesse und Werkzeuge, die das Einhalten dieser Prozesse absichern
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E-Learning 1.0 Quelle: US Airforce (2002)
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Gap 2: Umgang mit User Generated Content (UGC) In jeder Kommunikation zwischen Experten und Menschen, die an einem Thema arbeiten, entstehen Informationen Jeder könnte etwas beitragen und nutzen, aber … Policies für den Umgang, das Nachprüfen und die Bewertung der Informationen sind (noch) nicht verfügbar Wenn Ideen konkreter werden, brauchen sie normalerweise eine andere Umgebung
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Organisation von Unternehmens-Metadaten Quelle: http://solutions.dowjones.com/cookbook/ebook_sla2008/cookbookebook_dScott.pdf
Gap 4: Unterstützung kollektiver Aktivitäten Die meisten Werkzeuge in Unternehmen fokussieren auf Kollaboration und Gruppen Die Mehrzahl der Nutzer hat nur ein geringes Engagement innerhalb von vorgegeben Gruppen. Wenn wir im Web sind hinterlassen wir Spuren („Breadcrumbs of Attention“) Die Unterstützung kollektiver Aktivitäten ist erfolgsentscheidend
Power Law of Partipation Quelle: http://ross.typepad.com/blog/2006/04/power_law_of_pa.html
Gap 5: Lernen aus Wolke („Cloud Learning“) Ein großer Anteil relevanter (digitaler) Inhalte befindet sich außerhalb des Unternehmens (z.B. auf Kunden-, Partner- oder Lieferantenseiten) Innovative Unternehmen sind daran interessiert, ihre Inhalte in (Lern-) Communities zu teilen Open Content gewinnt eine Eigendynamik und schafft eine neue Wettbewerbssituation Die „Findbarkeit“ der Inhalte wird erfolgsentscheidend
Wo passt E-Learning 2.0? Quelle: Will Thalheimer (2008), Evaluation e-Learning 2.0
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Meine virtuelle Identität Joachim Niemeier Skype: jniemeier eMail:  [email_address] XING:  https://www.xing.com/profile/Joachim_Niemeier Facebook:  http://www.facebook.com/profile.php?id=543349038 Private Weblog:  http://www.7daysandmore.blogspot.com/ Corporate Weblog:  http://www.centrestage.de Bookmarks:  http://del.icio.us/JNiemeier Friendfeed:  http://www.friendfeed.com/jniemeier Twitter:  http://twitter.com/JoachimNiemeier Flickr:  http://www.flickr.com/photos/joachim_niemeier /

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The Changing World of e-Learning - Neue Chancen für E-Learning und Wissensmanagement

  • 1. The Changing World of e-Learning Neue Chancen für E-Learning und Wissensmanagement – 1. CoUNSeL-Stammtisch Dresden, 29. Oktober 2008 Joachim Niemeier
  • 5. Was genau ist in der Welt des E-Learning neu? Source: http://www.flickr.com/photos/mscolly/145052885/
  • 6. Muster des Wandels New New Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 7. Experimentieren: Ist es nützlich? New Leading Edge New Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 8. Ein Produkt wird gemacht New Leading Edge Products New Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 9. Kommodisierung New Leading Edge Products Common Utility Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 10. Beispiel Electricity Electricity 1890’s Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 11. Beispiel Electricity 2008 Electricity Telecommunication Internet … Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 12. Und E-Learning? “ Did you hear? e-Learning is dead. That's right... dead. Shot down in the prime of its life. Six feet under. Kaput.“ Jay Cross (2003)
  • 13. Wie gestaltet man den Wandel? Electricity Benzin Motor 1885 Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 14. 1885 Daimler Reitwagen Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 15. 1886 Daimler Motorkutsche Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 16. Eine Phase des Experimentierens Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 17. Eine Phase des Experimentierens Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 18. Mobilität ist heute eine „Commodity“ Electricity Mobility Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 19. Aber was passierte bis dahin? Products Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 20. 1908 Erstes Serienmodell mit einem Sechzylinder-Motor (Doppelphaeton) Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 21. Erinnern Sie sich: Nützlich für jedermann? Leading Edge Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 22. 1894 Benz Motor-Velociped Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 23. Web 2.0 ist heute ein spannendes Thema Communication Social Networking Videos Web OS Programs Photos Shopping Information Life
  • 24. Numa Numa – Ein kleiner Schritt für Gary Brolsma …
  • 25. Warum funktioniert das neue Web? Inhalte konsumieren und sammeln (Rip) „ Cut and Paste“ und eigene Ideen (Mix) Mit anderen teilen, was man weiß (Feed) „ The Net Generation creates its own media“ Stephen Downes (2007)
  • 26. Web 2.0: Architektur des Mitmachens Quelle: http://www.flickr.com/photos/dionh/234525331/
  • 27. Starkes Wachstum der Blogosphäre http://www.sifry.com/alerts/archives/000493.html
  • 28. Is eLearning Dead? “ I soon discovered how wrong I was!!! Through my blog I started to learn. "How?" you may ask. Well, as I blogged, people would leave their comments sometimes agreeing with me.. sometimes disagreeing. (…) Through my blog's comments, I got the answers that I needed, even though I wasn't, at first, looking for them. I was getting unsolicited knowledge! I honestly felt, and still feel, that I learn more as a blog author than a blog reader!" Luis Benitez (2008) http://www.lbenitez.com/2008/08/has-social-software-killed-elearning.html
  • 29. Wie gestaltet man den Wandel? New Leading Edge Products Common Utility Pressure Taken from: Simon Wardley (2008)
  • 30. Die Enterprise 2.0 Story Alle begann mit dem Web 2.0 Ein Wandel in der Art und Weise, wie das Web genutzt wird Innovative neue Softwareanwendungen, die die Kontrolle in Richtung der Nutzer verschiebt Einfache Softwaremodelle, die auf der intrinsischen Stärke von Netzwerken bauen Anwendungen, die beinahe jeder schnell lernen und nutzen kann, häufig frei zugänglich Quelle: Dion Hinchcliffe (2008)
  • 32. Art des Wandels http://www.flickr.com/photos/sydneydawg2006/150349064/
  • 33. Web 2.0 und E-Learning 2.0 Web 2.0: Status des World Wide Web, durch das das Internet eine Plattform geworden ist, über welche die Nutzer selbst Inhalte erstellen und anderen zur Verfügung stellen können. Und nicht nur Inhalte laden und konsumieren können. E-Learning 2.0: Die Idee, über digitale Verbindungen und die Kollaboration mit anderen Nutzern, unterstützt durch Web 2.0-Technologien, zu lernen. Web 2.0-Technologien ermöglichen es den Nutzern/Lernern zu lernen, indem sie Inhalte suchen und erstellen, aber auch kooperieren.
  • 34. Wie gut wird Enterprise 2.0 in den Unternehmen verstanden? Quelle: aiim MarketIQ (2008)
  • 35. 1886 Daimler Motokutsche Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 36. Charakteristik der Kommunikationskanäle Quelle: Accenture (2008)
  • 37. Kollaboration wird durch Fähigkeiten möglich Quelle: Accenture (2008)
  • 39. Gap 1: Konversationen werden nicht eingefangen Unternehmen haben in verschiedenen Entwicklungsstufen Werkzeuge aus dem Bereich Wissensmanagement und E-Learning genutzt Aber die Hürden, kleine Informationseinheiten mit den existierenden Werkzeugen zu erfassen und zu teilen sind zu hoch Entscheidungen werden nicht dokumentiert, wenn sie für ein Dokument „zu klein“ sind und es sich noch nicht lohnt, ein Formular auszufüllen Grund: Geschäftliches Denken formiert sich um formale Prozesse und Werkzeuge, die das Einhalten dieser Prozesse absichern
  • 40. Blogs und Twitter-ähnliche Tools schließen diese Lücke
  • 41. Microblogging in der Projektkommunikation Projektfortschritt Aktivitätentags und Feeds Kommentare Zugänge zu allen relevanten PM Sites und Services Übergabe von Aufgaben
  • 42. E-Learning 1.0 Quelle: US Airforce (2002)
  • 43. E-Learning 1.0 Lernanbieter Lerner Inhalte
  • 44. E-Learning 2.0 Lernanbieter Lerner Kerninhalte Open Educational Ressources Externe Experten Interessierte User Generated Content Co-Created Content Quelle: nach George Siemens: http://www.slideshare.net/gsiemens/tradition-and-emergence-presentation (2008)
  • 45. Gap 2: Umgang mit User Generated Content (UGC) In jeder Kommunikation zwischen Experten und Menschen, die an einem Thema arbeiten, entstehen Informationen Jeder könnte etwas beitragen und nutzen, aber … Policies für den Umgang, das Nachprüfen und die Bewertung der Informationen sind (noch) nicht verfügbar Wenn Ideen konkreter werden, brauchen sie normalerweise eine andere Umgebung
  • 46. Inhalte-Policy (nach Unternehmensgrösse) Quelle: The eLearning Guild Research (2008)
  • 47. Gap 2: Umgang mit User Generated Content (UGC) In jeder Kommunikation zwischen Experten und Menschen, die an einem Thema arbeiten, entstehen Informationen Jeder könnte etwas beitragen und nutzen, aber … Policies für den Umgang, das Nachprüfen und die Bewertung der Informationen sind (noch) nicht verfügbar Wenn Ideen konkreter werden, brauchen sie normalerweise eine andere Umgebung
  • 48. Gap 3: Übergang in eine organisiertere Umgebung In der Zusammenarbeit entstehen oft vermeintlich „chaotische“ Zustände Governance und Policies im Unternehmen: Wandel von der Kontrolle zur Koordination Unterstützung hilft, das „Chaos“ gemeinsam wieder zu ordnen Strukturierteres Teil von Informationen Aber auch: Eine höhere (emotionale) Hürde, das Werkzeug zu nutzen Wie können Wikis gestaltet werden, um Wissens und Lernziele zu unterstützen?
  • 49. Organisation von Unternehmens-Metadaten Quelle: http://solutions.dowjones.com/cookbook/ebook_sla2008/cookbookebook_dScott.pdf
  • 50. Gap 4: Unterstützung kollektiver Aktivitäten Die meisten Werkzeuge in Unternehmen fokussieren auf Kollaboration und Gruppen Die Mehrzahl der Nutzer hat nur ein geringes Engagement innerhalb von vorgegeben Gruppen. Wenn wir im Web sind hinterlassen wir Spuren („Breadcrumbs of Attention“) Die Unterstützung kollektiver Aktivitäten ist erfolgsentscheidend
  • 51. Power Law of Partipation Quelle: http://ross.typepad.com/blog/2006/04/power_law_of_pa.html
  • 52. Gap 5: Lernen aus Wolke („Cloud Learning“) Ein großer Anteil relevanter (digitaler) Inhalte befindet sich außerhalb des Unternehmens (z.B. auf Kunden-, Partner- oder Lieferantenseiten) Innovative Unternehmen sind daran interessiert, ihre Inhalte in (Lern-) Communities zu teilen Open Content gewinnt eine Eigendynamik und schafft eine neue Wettbewerbssituation Die „Findbarkeit“ der Inhalte wird erfolgsentscheidend
  • 53. Wo passt E-Learning 2.0? Quelle: Will Thalheimer (2008), Evaluation e-Learning 2.0
  • 54. Wo steht das 2.0-Thema heute? Taken from: http://www.museum-mercedes-benz.com /
  • 55. Neue Chancen für E-Learning und Wissensmanagement Leading Edge Products
  • 56. Meine virtuelle Identität Joachim Niemeier Skype: jniemeier eMail: [email_address] XING: https://www.xing.com/profile/Joachim_Niemeier Facebook: http://www.facebook.com/profile.php?id=543349038 Private Weblog: http://www.7daysandmore.blogspot.com/ Corporate Weblog: http://www.centrestage.de Bookmarks: http://del.icio.us/JNiemeier Friendfeed: http://www.friendfeed.com/jniemeier Twitter: http://twitter.com/JoachimNiemeier Flickr: http://www.flickr.com/photos/joachim_niemeier /