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HIRSCHTEC
SCHULUNGEN UND TRAININGS
Marina Greb - 31.01.2017
SCHULUNGSKONZEPT
Zielsetzungen
2
Kennen
Mitarbeiter wissen von der Einführung
und kennen Vorteile des neuen Intranets
Können
KeyUser sind ab „Tag 1“ fähig, das neue Intranet zu nutzen
Wollen
Mitarbeiter integrieren das Intranet selbstständig in ihren Arbeitsalltag
und nutzen es zur aktiven Teilhabe
Einfache, funktionale und spielerische Schulungsmaßnahmen/–materialien
Modulare Schulungsmaßnahmen in unterschiedlichen Formaten
Auf die Zielgruppen abgestimmte Maßnahmen
Hohes Maß an persönlicher Unterstützung
SCHULUNGSKONZEPT
Rahmenbedingungen
3
SCHULUNGSINHALTE
Was zu welchem Zweck?
4
Systemschulungen
• Nutzer können das System bedienen
• Erste Nutzer (z. B. Piloten/Tester) können die Plattform selbst in ihrem
Arbeitsalltag anwenden
• Nutzer können ihre Aufgaben als Intranet-Redakteure wahrnehmen
(z. B. Inhalte publizieren, für die Online-Kommunikation optimieren etc.)
• Nutzer kennen die Richtlinien und die Prozesse der Inhaltserstellung
Content-Management
Community-Management
• Nutzer können selbst Gruppenräume erstellen und verwalten
• Nutzer nehmen ihre Rolle und Aufgaben als Community Manager wahr
(z. B. Mitglieder Onboarding, Moderation/Hosting etc.)
Live/Event:
• Präsenz-Schulungen/One-on-Ones
• Online-Trainings
• Events, z. B. Lunch & Learn, „Offene
Sprechstunde“, „Floorwalking“, Info-Börse
• Hilfe-Community, z. B. Selbsthilfe-Forum,
FAQ, Wiki, Kalender, Key-User
• Ansprechpartner, z. B. ausgewiesene
Ambassadoren, Mentoren/„Buddies“
• Train-the-Trainer (Multiplikatoren)
• Demo-Community zu Testzwecken
ÜBERSICHT MEDIEN/FORMATE
Welche Medien und Formate setzen wir ein?
5
Medien:
• Erklärvideos/Screencasts
• Handouts, z. B. Booklets, PPTs,
Broschüren, Flyer, One-Pager,
Präsentationen
• Wikis/Online-Glossare
• Online-Gewinnspiele im neuen Intranet,
z. B. „Lade dein Profilbild bis zum ...
hoch“
• Quiz/Virtuelle Schatzsuche: „Wer ist
Moderator der Hilfe-Community?“
ÜBERSICHT SCHULUNGSINHALTE
Welche Zielgruppe hat welche Informationsbedarfe?
6
Zielgruppe Typische Inhalte
Top-Management Ziele & Vorteile des Social Intranet, Rolle der GF, Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf Schulungsmaßnahmen
Teamassistenz Ziele & Vorteile des Social Intranet, Rolle der GF, Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf Schulungsmaßnahmen
Führungskräfte
Ziele & Vorteile des Social Intranet, neue Rolle der Führungskräfte, Aufgaben, Anwendungsbeispiele, Vorstellung der
Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf Schulungsmaßnahmen
Konzernredakteure
Ziele & Vorteile des Social Intranet, neue Rolle der Redaktion, Aufgaben, Workflow, Anwendungsbeispiele,
Inhaltserstellung, Vorstellung der Plattform und Funktionalitäten
Community
Manager
Ziele & Vorteile des Social Intranet, Aufgaben, Netiquette, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung der
Plattform und Funktionalitäten
Multiplikatoren,
Key-User
Ziele & Vorteile des Social Intranet, Aufgaben/Rolle, Netiquette, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung
der Plattform und Funktionalitäten, weitere Unterstützungsangebote, Tipps für die Vermittlung, Feedback-Prozess
Alle Nutzer/
Endanwender
Ziele & Vorteile des Social Intranet, Netiquette, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung der Plattform
und Funktionalitäten, Hinweis auf die Schulungsmaßnahmen
ÜBERSICHT SCHULUNGSMATERIALIEN
Über welche Medien/Formate erreichen wir die jeweilige Zielgruppe bestmöglich?
7
Top-Mngmt.
Team-
assistenz
Führungs-
kräfte
Konzernredakteure
Community
Manager
Multi-
plikatoren/
Key-User
Alle Nutzer/
End-
anwender
Präsenz-Workshop/
One-on-One
Online-Training
Lunch & Learn
Modulare
Erklärvideos
Support-Community
Demo-Community
Sprechstunden
(live & digital)
Schulungs-
Informationsmate-
rialien (z. B. PPT)
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Hauptschulung
Ergänzende Maßnahmen
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SCHULUNGEN FÜR TOP-MANAGEMENT
„One-on-One“ als Hauptschulung, ergänzt durch One-Pager (Handout)
8
One-Pager
• First Steps (Profil ausfüllen etc.)
• Basisfunktionalitäten
Das Top-Management versteht die Ziele des neuen Social Intranets und kann
es eigenständig nutzen. Eine Zusammenfassung in einem One-Pager macht das
Wissen länger greifbar.
Zielsetzung:
„One-on-One“ als Hauptschulung
• 30-60 Minuten Einzelschulung
• Vorstellung des Projekts (Ziele, Dauer etc.)
• Systemschulung – Fokus: „Wie erreiche ich
meine Mitarbeiter“
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Präsenz-Workshop
4-Stündiger Workshop vor Ort mit
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SCHULUNGEN FÜR TEAMASSISTENZ
Präsenzschulung vermittelt die wichtigsten Funktionen, Starter-Guide macht das Wissen nachhaltig greifbar
9
Starter-Guide
Vorstellung des Systems und dessen Funktionen
Teamassistenz ist in der Lage, das neue Social Intranet eigenständig zu nutzen.
Eine Zusammenfassung der Information in einem kurzen Starter Guide macht das
Wissen länger greifbar.
Zielsetzung:
Haupt-
schulung
Ergänzende
Maßnahmen
Support-Community
Erklärvideos
Demo-Community
Offene Sprechstunden
!+
SCHULUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
„Lunch & Learn“ als Rahmen für Fragen, Handout-PPT macht die Führungskräfte in ihren Teams sprechfähig
10
Handout
• Die Vorstellung des Systems als print Handbuch
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Führungskräfte kennen die Vorteile des neuen Social Intranets und
kommunizieren diese an ihre Teams (Multiplikatoren).
Zielsetzung:
Haupt—
schulung
Ergänzende
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Support-Community
Erklärvideos
Demo-Community
Offene Sprechstunden
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Handout-PPT
• Vorteile und Ziele des Projektes
• Aufgabe/Rolle beim Rollout
• Auswirkungen auf die Zusammenarbeit
• First Steps und weitere Unterstützung
„Lunch & Learn“
• 1-stündige Veranstaltung
• Vorstellung des Projekts (Ziele, Dauer etc.)
• Systemschulung und Use Cases durchspielen
SCHULUNGEN FÜR REDAKTEURE
Präsenzschulung vermittelt die wichtigsten Funktionen, digitale Communities ermöglichen einen soften Einstieg
11
Handout
• Die Vorstellung des Systems als print Handbuch
+
Redakteure und Internet-Verantwortliche kennen das System und können es
eigenständig bedienen, z. B. Inhalte editieren, Inhalte einfügen etc.
Zielsetzung:
Hauptschulung
Ergänz.
Maßnahmen
Modulare Erklärvideos Offene Sprechstunden
+
Starter-Guide
Vorstellung des Systems und dessen
Funktionen
Präsenz-Workshop
4-stündiger Workshop vor Ort mit Live-Demo
(Editier-Funktionen; max. 15 Teilnehmer)
Demo-Community
„Trainingsplatz“ für die Redakteure, um die
Nutzung und das System auszuprobieren
Support-Community
Community für Fragen/Unterstützung
in der Nutzung des Systems
!
SCHULUNGEN FÜR COMMUNITY MANAGER
Präsenzschulung vermittelt die neue Rolle, Handout-PPT macht das Wissen nachhaltig greifbar
12
Handout
• Die Vorstellung des Systems als print Handbuch
+
Community-Administratoren verstehen ihre neue Rolle, kennen das System
und können es eigenständig bedienen.
Zielsetzung:
Hauptschulung
Ergänz.
Massn.
Modulare Erklärvideos Offene Sprechstunden
+
Handout-Präsentation
Vorstellung des Systems und dessen
Funktionen inkl. Rolle „Community
Manager“
Präsenz-Workshop
4-Stündiger Workshop vor Ort mit
Live-Demo der wichtigen Infos zu Community
Management (max. 15 Teilnehmer)
Demo-Community
„Trainingsplatz“ für die Redakteure, um die
Nutzung und das System auszuprobieren
Support-Community
„Von Kollegen für Kollegen“: Fragen/
gegenseitige Unterstützung in Echtzeit
!
Online-Training
1-Stündiges Webinar mit Live-Demo des Systems
(4 Trainingseinheiten vor dem Go-Live)
SCHULUNGEN FÜR KEY-USER
Online-Training für die Live-Demo, Handout-Booklet zum Nachschlagen der Information
13
Handout-Booklet
Die Vorstellung des Systems als print Handbuch
Key-User sind in der Lage, das neue Social Intranet eigenständig zu nutzen.
Das Booklet macht das Wissen länger greifbar, die digitale Unterstützung
vermittelt Sicherheit im Umgang.
Zielsetzung:
Hauptschulung
Support-Community
„Von Kollegen für Kollegen“: Fragen/
gegenseitige Unterstützung in Echtzeit
Erklärvideos Offene Beratungsstunden
!
Demo-Community
Virtueller Übungsraum
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Online-Training
1-Stündiges Webinar mit Live-Demo des Systems
(6-8 Trainingseinheiten nach dem Go-Live)
SCHULUNGEN FÜR ALLE NUTZER
Online-Training mit Live-Demo zur Einführung, Erklärvideos für konkrete Fragen
14
Flyer
Flyer mit kurzer Darstellung der Funktionen
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Der Flyer macht das Wissen nachhaltig greifbar, die Support- Community
vermittelt Sicherheit im Umgang und entlastet das IT-Helpdesk.
Ziel:
Hauptschulung
Support-Community
„Von Kollegen für Kollegen“: Fragen/
gegenseitige Unterstützung in Echtzeit
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(z.B. Digitaler Konferenz-/Chatraum)
!
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Modulare Erklärvideos der einzelnen Funktionen
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„How to“-News/Videos
(wöchentliche Artikelserie
zu den Funktionen)
„Mythen vs. Fakten“
(Grafikserie zu Mythen und Fakten
z. B. Datenschutz, Nutzerrechte)
Intranet solutions for now & tomorrowwww.HIRSCHTEC.euwww.HIRSCHTEC.euwww.HIRSCHTEC.eu
WIR SIND IHRE AGENTUR FÜR
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Marina Greb
m.greb@hirschtec.eu
+49 151 74 11 55 62

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Übersicht der Trainings und Schulungen

  • 2. SCHULUNGSKONZEPT Zielsetzungen 2 Kennen Mitarbeiter wissen von der Einführung und kennen Vorteile des neuen Intranets Können KeyUser sind ab „Tag 1“ fähig, das neue Intranet zu nutzen Wollen Mitarbeiter integrieren das Intranet selbstständig in ihren Arbeitsalltag und nutzen es zur aktiven Teilhabe
  • 3. Einfache, funktionale und spielerische Schulungsmaßnahmen/–materialien Modulare Schulungsmaßnahmen in unterschiedlichen Formaten Auf die Zielgruppen abgestimmte Maßnahmen Hohes Maß an persönlicher Unterstützung SCHULUNGSKONZEPT Rahmenbedingungen 3
  • 4. SCHULUNGSINHALTE Was zu welchem Zweck? 4 Systemschulungen • Nutzer können das System bedienen • Erste Nutzer (z. B. Piloten/Tester) können die Plattform selbst in ihrem Arbeitsalltag anwenden • Nutzer können ihre Aufgaben als Intranet-Redakteure wahrnehmen (z. B. Inhalte publizieren, für die Online-Kommunikation optimieren etc.) • Nutzer kennen die Richtlinien und die Prozesse der Inhaltserstellung Content-Management Community-Management • Nutzer können selbst Gruppenräume erstellen und verwalten • Nutzer nehmen ihre Rolle und Aufgaben als Community Manager wahr (z. B. Mitglieder Onboarding, Moderation/Hosting etc.)
  • 5. Live/Event: • Präsenz-Schulungen/One-on-Ones • Online-Trainings • Events, z. B. Lunch & Learn, „Offene Sprechstunde“, „Floorwalking“, Info-Börse • Hilfe-Community, z. B. Selbsthilfe-Forum, FAQ, Wiki, Kalender, Key-User • Ansprechpartner, z. B. ausgewiesene Ambassadoren, Mentoren/„Buddies“ • Train-the-Trainer (Multiplikatoren) • Demo-Community zu Testzwecken ÜBERSICHT MEDIEN/FORMATE Welche Medien und Formate setzen wir ein? 5 Medien: • Erklärvideos/Screencasts • Handouts, z. B. Booklets, PPTs, Broschüren, Flyer, One-Pager, Präsentationen • Wikis/Online-Glossare • Online-Gewinnspiele im neuen Intranet, z. B. „Lade dein Profilbild bis zum ... hoch“ • Quiz/Virtuelle Schatzsuche: „Wer ist Moderator der Hilfe-Community?“
  • 6. ÜBERSICHT SCHULUNGSINHALTE Welche Zielgruppe hat welche Informationsbedarfe? 6 Zielgruppe Typische Inhalte Top-Management Ziele & Vorteile des Social Intranet, Rolle der GF, Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf Schulungsmaßnahmen Teamassistenz Ziele & Vorteile des Social Intranet, Rolle der GF, Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf Schulungsmaßnahmen Führungskräfte Ziele & Vorteile des Social Intranet, neue Rolle der Führungskräfte, Aufgaben, Anwendungsbeispiele, Vorstellung der Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf Schulungsmaßnahmen Konzernredakteure Ziele & Vorteile des Social Intranet, neue Rolle der Redaktion, Aufgaben, Workflow, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung der Plattform und Funktionalitäten Community Manager Ziele & Vorteile des Social Intranet, Aufgaben, Netiquette, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung der Plattform und Funktionalitäten Multiplikatoren, Key-User Ziele & Vorteile des Social Intranet, Aufgaben/Rolle, Netiquette, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung der Plattform und Funktionalitäten, weitere Unterstützungsangebote, Tipps für die Vermittlung, Feedback-Prozess Alle Nutzer/ Endanwender Ziele & Vorteile des Social Intranet, Netiquette, Anwendungsbeispiele, Inhaltserstellung, Vorstellung der Plattform und Funktionalitäten, Hinweis auf die Schulungsmaßnahmen
  • 7. ÜBERSICHT SCHULUNGSMATERIALIEN Über welche Medien/Formate erreichen wir die jeweilige Zielgruppe bestmöglich? 7 Top-Mngmt. Team- assistenz Führungs- kräfte Konzernredakteure Community Manager Multi- plikatoren/ Key-User Alle Nutzer/ End- anwender Präsenz-Workshop/ One-on-One Online-Training Lunch & Learn Modulare Erklärvideos Support-Community Demo-Community Sprechstunden (live & digital) Schulungs- Informationsmate- rialien (z. B. PPT) ! + ! + + + + ! ! + ! ! ! ! + + !! !! + + + + ! ! + ! ! ! + + + ! ! ! Hauptschulung Ergänzende Maßnahmen ! + + +
  • 8. SCHULUNGEN FÜR TOP-MANAGEMENT „One-on-One“ als Hauptschulung, ergänzt durch One-Pager (Handout) 8 One-Pager • First Steps (Profil ausfüllen etc.) • Basisfunktionalitäten Das Top-Management versteht die Ziele des neuen Social Intranets und kann es eigenständig nutzen. Eine Zusammenfassung in einem One-Pager macht das Wissen länger greifbar. Zielsetzung: „One-on-One“ als Hauptschulung • 30-60 Minuten Einzelschulung • Vorstellung des Projekts (Ziele, Dauer etc.) • Systemschulung – Fokus: „Wie erreiche ich meine Mitarbeiter“ • Mobile Nutzung
  • 9. Präsenz-Workshop 4-Stündiger Workshop vor Ort mit Live-Demo des Systems (max. 15 Teilnehmer) SCHULUNGEN FÜR TEAMASSISTENZ Präsenzschulung vermittelt die wichtigsten Funktionen, Starter-Guide macht das Wissen nachhaltig greifbar 9 Starter-Guide Vorstellung des Systems und dessen Funktionen Teamassistenz ist in der Lage, das neue Social Intranet eigenständig zu nutzen. Eine Zusammenfassung der Information in einem kurzen Starter Guide macht das Wissen länger greifbar. Zielsetzung: Haupt- schulung Ergänzende Maßnahmen Support-Community Erklärvideos Demo-Community Offene Sprechstunden !+
  • 10. SCHULUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE „Lunch & Learn“ als Rahmen für Fragen, Handout-PPT macht die Führungskräfte in ihren Teams sprechfähig 10 Handout • Die Vorstellung des Systems als print Handbuch + Führungskräfte kennen die Vorteile des neuen Social Intranets und kommunizieren diese an ihre Teams (Multiplikatoren). Zielsetzung: Haupt— schulung Ergänzende Maßnahmen Support-Community Erklärvideos Demo-Community Offene Sprechstunden !+ Handout-PPT • Vorteile und Ziele des Projektes • Aufgabe/Rolle beim Rollout • Auswirkungen auf die Zusammenarbeit • First Steps und weitere Unterstützung „Lunch & Learn“ • 1-stündige Veranstaltung • Vorstellung des Projekts (Ziele, Dauer etc.) • Systemschulung und Use Cases durchspielen
  • 11. SCHULUNGEN FÜR REDAKTEURE Präsenzschulung vermittelt die wichtigsten Funktionen, digitale Communities ermöglichen einen soften Einstieg 11 Handout • Die Vorstellung des Systems als print Handbuch + Redakteure und Internet-Verantwortliche kennen das System und können es eigenständig bedienen, z. B. Inhalte editieren, Inhalte einfügen etc. Zielsetzung: Hauptschulung Ergänz. Maßnahmen Modulare Erklärvideos Offene Sprechstunden + Starter-Guide Vorstellung des Systems und dessen Funktionen Präsenz-Workshop 4-stündiger Workshop vor Ort mit Live-Demo (Editier-Funktionen; max. 15 Teilnehmer) Demo-Community „Trainingsplatz“ für die Redakteure, um die Nutzung und das System auszuprobieren Support-Community Community für Fragen/Unterstützung in der Nutzung des Systems !
  • 12. SCHULUNGEN FÜR COMMUNITY MANAGER Präsenzschulung vermittelt die neue Rolle, Handout-PPT macht das Wissen nachhaltig greifbar 12 Handout • Die Vorstellung des Systems als print Handbuch + Community-Administratoren verstehen ihre neue Rolle, kennen das System und können es eigenständig bedienen. Zielsetzung: Hauptschulung Ergänz. Massn. Modulare Erklärvideos Offene Sprechstunden + Handout-Präsentation Vorstellung des Systems und dessen Funktionen inkl. Rolle „Community Manager“ Präsenz-Workshop 4-Stündiger Workshop vor Ort mit Live-Demo der wichtigen Infos zu Community Management (max. 15 Teilnehmer) Demo-Community „Trainingsplatz“ für die Redakteure, um die Nutzung und das System auszuprobieren Support-Community „Von Kollegen für Kollegen“: Fragen/ gegenseitige Unterstützung in Echtzeit !
  • 13. Online-Training 1-Stündiges Webinar mit Live-Demo des Systems (4 Trainingseinheiten vor dem Go-Live) SCHULUNGEN FÜR KEY-USER Online-Training für die Live-Demo, Handout-Booklet zum Nachschlagen der Information 13 Handout-Booklet Die Vorstellung des Systems als print Handbuch Key-User sind in der Lage, das neue Social Intranet eigenständig zu nutzen. Das Booklet macht das Wissen länger greifbar, die digitale Unterstützung vermittelt Sicherheit im Umgang. Zielsetzung: Hauptschulung Support-Community „Von Kollegen für Kollegen“: Fragen/ gegenseitige Unterstützung in Echtzeit Erklärvideos Offene Beratungsstunden ! Demo-Community Virtueller Übungsraum Ergänz. Massn.+
  • 14. Online-Training 1-Stündiges Webinar mit Live-Demo des Systems (6-8 Trainingseinheiten nach dem Go-Live) SCHULUNGEN FÜR ALLE NUTZER Online-Training mit Live-Demo zur Einführung, Erklärvideos für konkrete Fragen 14 Flyer Flyer mit kurzer Darstellung der Funktionen Alle Nutzer sind in der Lage, das neue Social Intranet selbstständig zu nutzen. Der Flyer macht das Wissen nachhaltig greifbar, die Support- Community vermittelt Sicherheit im Umgang und entlastet das IT-Helpdesk. Ziel: Hauptschulung Support-Community „Von Kollegen für Kollegen“: Fragen/ gegenseitige Unterstützung in Echtzeit Regelmäßige „Sprechstunden“ (z.B. Digitaler Konferenz-/Chatraum) ! Erklärvideos Modulare Erklärvideos der einzelnen Funktionen Ergänz. Massn.+ „How to“-News/Videos (wöchentliche Artikelserie zu den Funktionen) „Mythen vs. Fakten“ (Grafikserie zu Mythen und Fakten z. B. Datenschutz, Nutzerrechte)
  • 15. Intranet solutions for now & tomorrowwww.HIRSCHTEC.euwww.HIRSCHTEC.euwww.HIRSCHTEC.eu WIR SIND IHRE AGENTUR FÜR INTRANET & SOCIAL WORKPLACE! Marina Greb m.greb@hirschtec.eu +49 151 74 11 55 62

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