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eLearning / Entwicklung von Online- Lehrangeboten an der Hochschule

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eLearning / Entwicklung von Online- Lehrangeboten an der Hochschule

  1. 1. eLearning / Entwicklung von Online- Lehrangeboten an der Hochschule Martin Ebner O3Rh"p://o3r.eu L3Th"p://l3t.eu ITuGh"p://itug.eu
  2. 2. Vorstellung • Wer bin ich? 
 • Meine primäre Lehrtätigkeit ist …
 • Ich setze E-Learning ein? (und wie?)
  3. 3. Wo gehöre ich hin? • Massenveranstaltung
 • Frontalunterricht
 • Seminare / Klassen
  4. 4. http://www.facebook.com/ martin.ebner http://www.martinebner.at https://twitter.com/#!/ mebner http:// elearningblog. tugraz.at https:// www.researchgate.net/ profile/Martin_Ebner2
  5. 5. Ablauf
  6. 6. E-Learning Einsatz Neuer Medien im Unterricht
  7. 7. Rückblick Wie war nochmals das?
  8. 8. … das Telegramm https://www.flickr.com/photos/bigcrow/2087646615
  9. 9. Und was war das?
  10. 10. … die schwarze Schultafel
  11. 11. http://youtu.be/ZLbT5O8vmgU
  12. 12. Barbecue Typologie Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T); 
 Kapitel: Einführung
  13. 13. „ … noch etwas folgt aus den obigen Ausführungen zur Motivation: Die Person des Lehrers ist dessen stärkstes Medium! Nicht der Overheadprojektor, die Tafel, die Kopien oder gar die PowerPoint-Präsentation …“ 
 (Manfred Spitzer)

  14. 14. "Erstmals in der zehnjährigen Geschichte der JIM- Studie zeigt sich, dass Jugendliche eher einen Computer als einen Fernseher besitzen." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2008
  15. 15. "Vor die Wahl gestellt, auf welches Medium sie am wenigsten verzichten könnten, würden sich die meisten Jugendlichen für das Internet entscheiden." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2008
  16. 16. "Zwei Drittel der Jugendlichen gehen jeden Tag ins Netz. Die tägliche Onlinezeit liegt bei durchschnittlich 134 Minuten." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2011
  17. 17. "Haushalte, in denen Jugendliche aufwachsen, weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher und Internetzugang eine Vollausstattung aus, einen deutlichen Zuwachs dokumentiert die aktuelle Ausgabe der JIM-Studie für Smartphones (+20 Prozentpunkte, 63 %) und Tablet-PCs (+9 Prozentpunkte, 19 %)“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012
  18. 18. "Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard, inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein Smartphone. Einen eigenen Tablet-PC haben bislang aber nur sieben Prozent der 12- bis 19- Jährigen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012
  19. 19. "Die Besitzrate von Smartphones hat sich in den letzten Jahren extrem gesteigert (2013: 72 %, 2012: 47 %, 2011: 25 %) [...] dass mit der massiven Verbreitung von Smartphones die Bereiche Kommunikation, Information, Unterhaltung, aber auch die Mediennutzung selbst eine andere Bedeutung bekommen [...] ist das mobile Internet im Alltag angekommen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2013
  20. 20. "Das Medienangebot ist in Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, mittlerweile extrem vielfältig. Bei Handy, Fernseher, Computer und Laptop sowie Internetzugang ist die Vollausstattung bereits erreicht, auch Smartphones stehen kurz davor und sind in 94 Prozent der Familien vorhanden. Hier zeigt sich eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, ähnlich bei Tablet-PCs, die bereits in fast der Hälfte aller Haushalte vorhanden sind “ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2014
  21. 21. Umfrage 2009 6 Schulen 1130 SchülerInnen 20 LehrerInnen
  22. 22. Besitz eines
 Mobiltelefon Techn. Ausstattung
  23. 23. Regelmäßige
 Verwendung Verwendung
 nach Schule
  24. 24. The 80-25 Gap „81% der SchülerInnen würden ihre Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden“ • 100% haben eine Mobiltelefon • 55% konnten uns sagen welches Telefon
 sie haben • nur 25% hatten ein zu den SchülerInnen
 vergleichbares Device • nur 25% können sich vorstellen das
 Mobiltelefon im Unterricht einzusetzen Ergebnis bei den 20 LehrerInnen:
  25. 25. ! ! Grimus, M., Ebner, M., (2014) Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers in Lower Secondary Schools in Austria, ED- Media 2014, accepted, in print
  26. 26. • WS 2007/2008 n=578 • WS 2008/2009 n=821 • WS 2009/2010 n=757 • WS 2010/2011 n=702 • WS 2011/2012 n=632 • WS 2012/2013 n=715 • WS 2013/2014 n=789 • WS 2014/2015 n=968
 8-jährige Langzeitstudie
 (n=5962)
  27. 27. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  28. 28. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  29. 29. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  30. 30. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  31. 31. + Whats App
  32. 32. „Die oftmals gepriesene Net-Generation zeichnet sich durch gute techn. Ausstattung aus, Kommunikationskompetenz und einer primär passiven Nutzung moderner Webapplikationen. “
  33. 33. Massenunterricht
  34. 34. Audience Response Systems (ARS) Digital Frontchannel Digital Backchannel qualitative quantitative qualitative quantitative Voting system with any text Voting system with multiple choice Feedback system with any text Feedback system with defined options
  35. 35. https://www.feedbackr.io/
  36. 36. Feedbackr • … before the lecture starts (repetition) • … during the lecture (assessment)
 • … during the lecture (for discussions in groups)
 • … to discuss homework Teacher are using it …
  37. 37. • Students attention is very high
 • Easy to use and great overview
 • Questions must be prepared beforehand 
 • It needs time Feedbackr
  38. 38. http://backchannel.cnc.io
  39. 39. Backchannel • Students love it
 • Easy to use, fast and impressive feedback
 • Hard to follow for the teacher (second screen)
 • Problem of appropriate reaction
  40. 40. Soziale Medien
  41. 41. Soziale Medien
  42. 42. Aufzeichnungen in Unterricht und Lehre … passen gut wenn … • Nachbereitung des Unterrichts • Bei komplexen mathematischen Darstellungen • Das Entstehen von Zeichnungen, Skizzen essentieller Bestandteil des Unterrichts ist (Vodcast) • Bei „einmaligen“ Events (z.B. Gastredner) Vorteile der Technologie: • Wenn reine Mitschnitte ohne großen Mehraufwand • Lernende können sich die Sequenzen beliebig ansehen/-hören
  43. 43. Herausforderungen: • Nachbearbeitung kann sehr hoch sein • Liveaufnahmen keine Studioaufnahmen • Große Datenmengen • Transparenz der Lehre Erfahrungen liegen vor: • Evaluationen zeigen, dass Lernende es sehr begrüßen • Lehrende zeichnen sich ungern auf • Sehr interessant in Kombination mit TabletPC/ Tablets Aufzeichnungen in Unterricht und Lehre
  44. 44. Beispiel der TU Graz
  45. 45. Screencast
  46. 46. Legetechnik http://www.commoncraft.com/videolist http://youtu.be/72YstgfvVeI
  47. 47. Tafelschrift http://youtu.be/MKzX8xM35kc
  48. 48. Vortrag http://youtu.be/c4-aonOuJB0?list=UUQ_Bow1IcRGjvPiTvmbnJ7Q
  49. 49. Liveaufzeichnung http://youtu.be/c4-aonOuJB0?list=UUQ_Bow1IcRGjvPiTvmbnJ7Q
  50. 50. Trickfilm http://youtu.be/2DdFMOiQNt0
  51. 51. Zeitraffer http://youtu.be/iyDy8qqW-44
  52. 52. Greenscreentechnik http://youtu.be/DEve4vGKm7k
  53. 53. Was schauen wir an? fbr.io FXSUE
  54. 54. Wikis in Unterricht und Lehre … passen gut wenn … • Gemeinsam Schriftliches zu erarbeiten ist und dokumentiert werden soll • Verteilte Gruppe aus unterschiedlichen Orten, die in relativ langem Zeitraum ein Problem lösen sollen • Wenn eine Auszeichnungssprache gelernt wird Vorteile der Technologie: • Ermöglichen kollaboratives Schreiben, das auf dem Papier undenkbar ist • Übersichtlicher als geteilte Dateien
  55. 55. Wikis in Unterricht und Lehre Herausforderungen: • Wikis wachsen nicht von alleine (man hat die Massen nicht) • Klare Aufgabenstellung und „erzwungene“ Teilnahme ist im Unterrichtssetting notwendig • Mensch denkt bei Texten eher linear, Wikis sind nicht Netzstrukturen • Strukturen müssen vorgegeben werden • Die Einzelarbeit ist schwer zu benoten, trotz Protokolle Erfahrungen liegen vor: • z. B. Erstellung eines Baulexikons – Texte von Studierenden sind erstaunlich gut.
  56. 56. Weblogs in Unterricht und Lehre … passen gut wenn … • Individuelle Arbeiten zu dokumentieren sind • Es um den Weg geht, und nicht das Ziel (es muss etwas entwickelt werden) • Längerer Zeitraum – mindestens ein Semester • z. B. Lerntagebuch, E-Portfolio • Nicht überwiegend Kommunikation statt finden soll, sondern Einzelarbeit Vorteile der Technologie: • Multimedia kann abgespeichert werden • Relativ einfach http://www.acheta.de/heimchen/weblog.jpg
  57. 57. Herausforderungen: • Regelmäßigkeit muss „erzwungen“ werden, z. B. durch Benotung • Studierende finden es erst lustig, dann lästig und anstrengend • Monitoren ist für Lehrende auch aufwändig • Man kann kommentieren, es ist aber keine Kommunikation auf gleicher Augenhöhe (Hauptmeinung und Kommentare) Erfahrungen liegen vor: • Blogger behalten Wissen aus einer Veranstaltung besser als Nichtblogger http://www.acheta.de/heimchen/weblog.jpg Weblogs in Unterricht und Lehre
  58. 58. Microblogging in Unterricht und Lehre … passt gut wenn … • Ergebnisse von Internetrecherchen ausgetauscht werden sollen • Ersatz für Wochenberichte gefragt ist (tägliche Meldung, regelmäßige Beschäftigung mit Thema) • Echtzeitkommunikation gefragt ist (Backchannel bei Konferenzen, Massenlehrveranstaltung) Vorteile der Technologie: • Bündelung/Dokumentation möglich: Hashtags • Ist einfach • Mobil (inklusive Twittpics, Audio-Boos)
  59. 59. Herausforderungen: • Echtzeitkommunikation ist für Lehrende nicht mehr trivial • Lehrende müssen ein weiteres Tool monitoren (regelmäßig), ist zeitintensiv • 140 Zeichen Limitierung passt nicht zu allen Aufgaben • Man begibt sich als Lehrender auf „gleiche Stufe“ und wird „menschlicher“ - hat Vor- und Nachteile • Ist nicht grundsätzlich dauerhaft verfügbar Erfahrungen liegen vor: • Parallel zu Konferenzen • Zur Recherche Microblogging in Unterricht und Lehre
  60. 60. Echtzeitkollaboration in Unterricht und Lehre … passt gut wenn … • Bei Brainstorming-Phasen • Dokumentation von Gruppenarbeiten; Protokollen • Verteiltes Arbeiten an einem Dokument Vorteile der Technologie: • Schnell, einfach, unkompliziert • Einträge sind unmittelbar sichtbar • Einträge anderer gut und schnell erkennbar (farbliche Trennung) http://ehterpad.tugraz.at
  61. 61. Herausforderungen: • „Halb-Öffentlichkeit“ • Funktionalitäten derzeit noch eingeschränkt, komplexe Dokumentation schwer möglich Erfahrungen liegen vor: • Einsatz zur gemeinsamen Dokumenterstellung • Protokollerstellung • Parallele Dokumenterstellung zu Skypekonferenzen Echtzeitkollaboration in Unterricht und Lehre
  62. 62. Lernerfolg ist unabhängig vom verwendeten Medium
  63. 63. Didaktische Innovationen http://www.flickr.com/photos/cogdog/601808418 Motivation ABER ...
  64. 64. http://www.flickr.com/photos/sashala/316866777 Vorwissen Aufmerksamkeit Emotionen http://www.youtube.com/watch?v=nBJV56WUDng
  65. 65. Gruppenarbeit
  66. 66. Medien im Unterricht Wählen Sie eine konkrete Lehrveranstaltung aus, wo Sie Medien einsetzen wollen?
 
 Plakat Beschreiben Sie die Lernziele und die Zielgruppe, wie schaut der Einsatz konkret aus? Welche Vorteile ergeben sich daraus und welchen Herausforderungen müssen Sie sich stellen?
 

  67. 67. Präsentation der Ergebnisse
  68. 68. E-Books
  69. 69. E-Reader iPad
 (http://www.crunchbase.com/product/ipad) Kindle
 (http://www.amazon.com) Sony E-Reader
 (http://inhabitat.com)
  70. 70. Inkludiert alle lesbaren und digital vorhandenen Dokumente (Bücher, Zeitung, Journale ...) angeboten von z.B. Bibliotheken:
 • Format vorwiegend .pdf oder ähnliche
 • Interaktivität: keine oder sehr wenig
 • Multimedia: wenig, abhängig vom .pdf
 • Vorteile: universielle Verfügbarkeit, durchsuchbar E-Book-Definition I Das digitale Dokument
  71. 71. Dokumente für spezifische Endgeräte (Kindle, Sony E-Reader, iPad, ...):
 • Format: EPUB, Mobipocket, DjVu, ...
 • Interaktivität: bei E-Reader wenig, erst mit Tablets
 hoch
 • Multimedia: wenig für E-Reader, Tablets möglich
 • Vorteile: geringer Stromverbrauch, EPUB basiert
 auf XML E-Book-Definition II Dokumente für E-Reader und Tablets
  72. 72. Erstellen von Kursinhalten, die nach didaktischen Gesichtspunkten aufbereitet sind: • Format: HTML, XML, .... „SCORM“ • Interaktivität: hoch, sehr flexibel • Multimedia: hoch • Vorteile: Flexibilität, Kompatibilität, kann in andere
 Formate konvertiert werden, eingebettet in LMS
 User erstellen selbst Inhalte • Viele Möglichkeiten und Sofwareangebote E-Book-Definition III Dokumente erstellt von 
 Authoring Software
  73. 73. • Verschiedene Ausgabemöglichkeiten:
 • Button “Get PDF and Mobi/Kindle” ist die
 Standardfunktion
 • Button “Get EPUB” als zusätzliche Möglichkeit
 • Erweiterte Möglichkeiten
 • Einbettung in die Lernplattform und Online- 
 Verfügbarkeit One Input - multiple Output
  74. 74. E-Books - Detaillierte Aufstellung
  75. 75. http://youtu.be/yxtkWinSvuE Schulbuch in ePub3
  76. 76. Das Lehrbuch
 als E-Book
 Buchreihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“
 http://o3r.eu
  77. 77. Open Educational Resources
  78. 78. 3 Fragen
  79. 79. Situation: Lernender erstellt sich Lernunterlagen indem er/sie diese aus mehreren Dokumenten zusammenstellt.
 Frage: Darf er/sie diese an seine/ihre MitschülerInnen weitergeben oder es wieder veröffentlichen?
  80. 80. Situation: Lehrender findet Arbeitsblätter im Internet für seinen/ihren Unterricht?
 Frage: Darf er/sie das Dokument es verändern und an die Lernende weitergeben (z.B. als Kopie)?
  81. 81. Situation: Lernender schreibt eine Prüfung an einer Bildungsinstitution
 Frage: Darf er/sie die aus dem Gedächtnis formulierten Fragen auf einem Informationssystem für andere einsichtig ablegen?
  82. 82. 3 Fragen - eine Antwort: NEIN
  83. 83. Urheberrechtsregelungen insbesondere im deutschsprachigen Raum erlauben im Regelfall nicht augenscheinlich freie Materialien im Internet zum Zwecke des Unterrichts einzusetzen.
  84. 84. ... und das Problem ist 
 viel weitreichender .... http://www.flickr.com/photos/stopactahannover/6863412509
  85. 85. Quo Vadis
 Digitales Klassenzimmer? http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660001925
  86. 86. Was sind Open Educational 
 Resources? http://www.flickr.com/photos/nostri-imago/3705641811
  87. 87. http://youtu.be/Nard6IQ75Ko Was sind offene Bildungsressourcen?
  88. 88. http://www.flickr.com/photos/pilot_michael/6045489564 Open Cultureopen source open informationopen data open science open access open content open educational resources
  89. 89. ... wish to develop toegether a universal educational resource available for the whole of humanity ... http://www.flickr.com/photos/healinglight/576062883
  90. 90. „Materialien für Lehrende und Lernende, welche kostenlos im Web zugänglich sind und über entsprechende Lizenzierung zur Verwendung und auch zur Modifikation freigegeben sind.“ Open Educational Resources Mruck et. al (2011)
 Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht 
 (http://l3t.eu)
  91. 91. Open 
 
 Educational
 
 Resources For Free
 (Re-) Usable Open Standard
  92. 92. Wer stellt OER
 zur Verfügung? http://www.flickr.com/photos/22865921@N07/2538313974
  93. 93. http://ocw.mit.edu
  94. 94. http://openlearn.open.ac.uk/
  95. 95. http://openlearn.open.ac.uk/ http://wikieducator.org
  96. 96. http://wiki.zum.de
  97. 97. http://www.khanacademy.org/
  98. 98. http://youtu.be/5AG5GSaQsKo Beispiele für Webseiten mit offenen Bildungsressourcen
  99. 99. Lizenzierung von OER https://www.flickr.com/photos/dskley/6862638019
  100. 100. http://youtu.be/cxE8b-oi5Gk Lizenzierung von OER
  101. 101. http://creativecommons.org
  102. 102. Lizenzarten Symbol Kürzel Kurzbeschreibung CC BY Bei Verwendung ist die Namensnennung des/r 
 Autor/innen notwendig CC BY-SA Bei Verwendung ist die Namensnennung und eine Wiederveröffentlichung unter gleichen Bedingungen notwendig CC BY-ND Bei Verwendung ist die Namensnennung notwendig und die Werke dürfen nicht (!) verändert werden CC BY-NC Bei Verwendung ist die Namensnennung notwendig und es darf nicht (!) für kommerzielle Zwecke verwendet werden (also kein Geld damit umgesetzt werden)
  103. 103. Lizenzarten Symbol Kürzel Kurzbeschreibung CC BY-NC- SA Bei Verwendung ist die Namensnennung notwendig, es darf nicht kommerziell verwendet werden und muss unter den gleichen Bedingungen wiederveröffentlicht werden CC BY-NC- ND Bei Verwendung ist die Namensnennung notwendig, es, es darf nicht kommerziell verwendet und das Werk selbst auch nicht verändert werden. CC 0 Das Werk steht unter „Public Domain“, d.h. es gibt keinen Urheberrechtsschutz mehr in dem jeweiligen Land
  104. 104. OER REMIX Game https:// itunes.apple.com/ WebObjects/ MZStore.woa/wa/ viewSoftware? id=664719238&mt=8
  105. 105. MOOC Massive Open Online Course
  106. 106. MOOC Massive = Hohe Anzahl Lernender 
 (>200; bis zu 100.000) Open = ursprünglich OER, zumindest aber freier Zugang und kostenlos Online = ausschließlich Online-Phasen Course = Kursform
  107. 107. xMOOC • „x“ = „extension“
 • Harvard hat es zum ersten Mal durchgeführt
 • Sehr strikter Aufbau auf speziellen Plattformen
 • Unterteilt in Kurseinheiten mit kurzen Videos (15 Minuten), weiterführenden Material und kurzen Überprüfungen
  108. 108. MOOCs
  109. 109. http://imoox.at
  110. 110. CC lizensiert

  111. 111. http://makerdays.wordpress.com
  112. 112. Was pack ich ein?
  113. 113. Graz University of Technology SOCIAL LEARNING Computer and Information Services Graz University of Technology Martin Ebner http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at Slides available at: http://elearningblog.tugraz.at mebner

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