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„Rein in die Medien“
Erfolgsfaktoren in der Kultur-PR
Mag. Christine Steindorfer MAS
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Was kann PR?
Öffentlichkeitsarbeit kann
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… das passende Publikum zur Kulturform finden
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Ist-Analyse
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Konzept – Analyse
Ist-Analyse
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der Organisation oder des Projekts (SWOT)
• Umfeldanalyse: “Stakeholder” /
Anspruchsgruppen, mögliche Dialoggruppen
• Imageanalyse
• Analyse des Mitbewerbs
• USP | ESP
• Polaritätenprofil: Ist – Soll
• Medien(resonanz)analyse
 Interne Öffentlichkeit (Staff, KünstlerInnen)
 Förderer & Sponsoren
 Potentielles Publikum
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 Regionales Umfeld, Lieferanten, Techniker, …
Konzept – Dialoggruppen
Dialoggruppenanalyse
Zielgruppe / Dialoggruppe / Stakeholder
Direkte und indirekte Dialogpartner
Interne und externe Dialogpartner
Konzept – Ziele
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• Höhere Publikumszahlen?
• politische Lobbyingarbeit hinsichtlich Subventionen?
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• Verstärkte Medienpräsenz?
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• (Codierte) Kommunikation mit bestimmten Szenen?
• Anwerben von MitarbeiterInnen / Mitgliedern?
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Konzept – Ziele
Kommunikationsziele
S spezifisch
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R realistisch
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Konzept – Strategie
STRATEGIE – Rahmenbedingungen fürs „How To…“
 Kerndialoggruppen
 Kernbotschaften
 Kommunikationsstil
 Bevorzugte Kommunikationswege und -mittel
 Konzentration auf das Machbare
 Rücksicht auf personelle und finanzielle Ressourcen
Die Strategie ist …
… der Weg, wie das Problem gelöst, das Ziel erreicht werden
kann.
… der rote Faden, der sich durch das gesamte Konzept zieht.
„indem“
Konzept – Maßnahmen
KRITERIEN
 Strategisch „stimmig“
 Von der angepeilten Dialoggruppe rezipierbar
 Erwartbar gutes Verhältnis von Aufwand und Effekt
 Kommunikationsstil auf die Dialoggruppe abgestimmt
 Bevorzugte Kommunikationswege und -mittel
 Konzentration auf das Machbare
 finanzielle und personelle Ressourcen
 vorhandene Kompetenzen
 Mix aus kontinuierlichen und zeitlich befristeten Maßnahmen
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Kulturkonzepte Kultur PR Christine Steindorfer

  • 1. „Rein in die Medien“ Erfolgsfaktoren in der Kultur-PR Mag. Christine Steindorfer MAS wortart www.wortart.at
  • 3. Öffentlichkeitsarbeit kann Bekanntheitsgrad erhöhen Vertrauen, Glaubwürdigkeit und positives Klima schaffen Verbündete gewinnen ein klares Bild vermitteln Themen positionieren Projekte unterstützten und zum Erfolg beitragen Öffentliche Meinung beeinflussen Verhaltensänderungen herbeiführen wohlwollende Berichterstattung generieren Betriebsklima und Motivation verbessern Krisen kommunikativ begleiten und steuern
  • 4. Grundregeln der PR zielorientiert arbeiten Prioritäten setzen Menschen abholen ehrlich, offen und glaubwürdig sein Fakten & Emotionen regelmäßig und geplant kommunizieren Gelegenheiten beim Schopf packen Fairness
  • 5. Aufgaben der PR im Kulturbereich Kultur-PR kann… … über Kunst & Kulturveranstaltungen informieren … zum Konsum von Kultur motivieren … das passende Publikum zur Kulturform finden … Brücken bauen zwischen künstlerischer Produktion und Publikum … Diskurs über Kunst & Kultur anregen … interne Kommunikation voran treiben und Commitment erzeugen
  • 7. Konzept – Analyse Ist-Analyse Problemstellung • Stärken (strengths) Schwäche (weaknesses) Chancen (opportunities) Risken (threats) der Organisation oder des Projekts (SWOT) • Umfeldanalyse: “Stakeholder” / Anspruchsgruppen, mögliche Dialoggruppen • Imageanalyse • Analyse des Mitbewerbs • USP | ESP • Polaritätenprofil: Ist – Soll • Medien(resonanz)analyse
  • 8.  Interne Öffentlichkeit (Staff, KünstlerInnen)  Förderer & Sponsoren  Potentielles Publikum  Stammpublikum & Freundeskreise  KulturjournalistInnen / KulturkritikerInnen  Multiplikatoren / Netzwerke  Regionales Umfeld, Lieferanten, Techniker, … Konzept – Dialoggruppen Dialoggruppenanalyse Zielgruppe / Dialoggruppe / Stakeholder Direkte und indirekte Dialogpartner Interne und externe Dialogpartner
  • 9. Konzept – Ziele Was soll die Kommunikationsarbeit erreichen? • Höhere Publikumszahlen? • politische Lobbyingarbeit hinsichtlich Subventionen? • Informationsweitergabe? • Verstärkte Medienpräsenz? • Imagetransfer / Imagekorrektur? • (Codierte) Kommunikation mit bestimmten Szenen? • Anwerben von MitarbeiterInnen / Mitgliedern? • andere Ziele …?
  • 10. Konzept – Ziele Kommunikationsziele S spezifisch M messbar A attraktiv R realistisch T terminisiert
  • 11. Konzept – Strategie STRATEGIE – Rahmenbedingungen fürs „How To…“  Kerndialoggruppen  Kernbotschaften  Kommunikationsstil  Bevorzugte Kommunikationswege und -mittel  Konzentration auf das Machbare  Rücksicht auf personelle und finanzielle Ressourcen Die Strategie ist … … der Weg, wie das Problem gelöst, das Ziel erreicht werden kann. … der rote Faden, der sich durch das gesamte Konzept zieht. „indem“
  • 12. Konzept – Maßnahmen KRITERIEN  Strategisch „stimmig“  Von der angepeilten Dialoggruppe rezipierbar  Erwartbar gutes Verhältnis von Aufwand und Effekt  Kommunikationsstil auf die Dialoggruppe abgestimmt  Bevorzugte Kommunikationswege und -mittel  Konzentration auf das Machbare  finanzielle und personelle Ressourcen  vorhandene Kompetenzen  Mix aus kontinuierlichen und zeitlich befristeten Maßnahmen
  • 13. Konzept – Maßnahmenvielfalt Zu den typischen Instrumenten der Public Relations gehören: • Medienarbeit: Presseaussendung/konferenz/gespräch/event/reise, Leserbriefe, Interviews, Exklusivgeschichten,… • Website • Imagefolder, Broschüren, Buchpublikationen, Infoblätter • Geschäftsbericht • Video, Foto, Podcast, • Social Media • Mitarbeiterzeitschriften/newsletter, Schwarzes Brett, Rundschreiben • Kundenmagazinen/newsletter • Wettbewerbe, Gewinnspiele • Vorträge, Teilnahme an Konferenzen, Podiumsdiskussionen,… • Lobbying / Agenda Setting / Issues-Managemen … und noch viele, viele mehr
  • 14. Konzept – Zeit- & Kostenplan Kosten: Personalkosten Sachkosten Zeit: Vom Tag X zurückrechnen. Jan Feb März Maßnahme 1 Maßnahme 2 Maßnahme 3 Maßnahme 4 Maßnahme 1 Apr Tag X