How to think of Zeitmanagement<br />Marcel Schwarzenberger<br />Coaching von Führungskräften<br />
Veränderungsagenda<br />Selbst Coaching<br />Grundlagen des Zeitmanagements<br />Zeitfresser<br />Zeitpuffer<br />Prioritä...
Zeitmanagement<br />5<br />
Zeitmanagement<br />Zeitpuffer<br />Alibi Termine<br />Wochenplanung<br />Tagesplanung<br />Nicht, wie passt noch irgendet...
Auf dem Weg zu einem gelungenen Zeitmanagement<br />Planen Sie entsprechend Ihrer Leis­tungskurve	<br />Lassen Sie sich ni...
Titel<br />8<br />keine Zeit !!<br />„Ich hab doch <br />
Prioritäten<br />Grundsätzlich sollte man nicht den ganzen Tag verplanen, sondern die zur Verfügung stehende Zeit ganz gro...
Smart Regel <br />Um Ziele zu defnieren hat sich die SMART Regel bewährt. Diese Regel besagt, dass ein Ziel: S - Spezifisc...
Pareto Prinzip <br />Das Pareto Prinzip wird häufig als 80/20 Prinzip bezeichnet.            Grob beschrieben besagt das P...
Pareto Prinzip<br />Zeitmanagement<br />12<br />Erfolg<br />Aktivität<br />
ALPEN Methode <br />A - Aufgaben zusammenstellen (Aufgaben, Aktivitäten und Termine werden in einen Tagesplan eingetragen)...
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Eisenhower Modell<br />Zeitmanagement<br />15<br />Hoch<br />Dringlichkeit<br />Niedrig<br />Niedrig<br />Hoch<br />Wichti...
Würdigung & Kritik<br />Einfach zu adaptieren<br />Umfassend<br />Durch ein gutes Zeitmanagement sollen gerade dringende A...
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Getting Things Done<br />Die Dinge geregelt kriegen <br />Kalifornischen Management-Berater vor allem eine Frage guter Sel...
Getting Things Done Arbeitsflussdiagramm<br />Zeitmanagement<br />19<br />
Was lerne ich daraus fürs leben?<br />Tief durchatmen<br />Planung ist das halbe Leben<br />Work-Life Balance<br />Richtig...
Buchempfehlungen<br />Zeitmanagement<br />21<br />
Marcel Schwarzenberger<br />Bei Fragen: facebookme<br />Vielen Dank !<br />22<br />
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Zeitmanagement

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Zeitmanagement, Pareto-, Smart-, Alpen- und Eisenhower Model

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  • Zeitmanagement

    1. 1. How to think of Zeitmanagement<br />Marcel Schwarzenberger<br />Coaching von Führungskräften<br />
    2. 2. Veränderungsagenda<br />Selbst Coaching<br />Grundlagen des Zeitmanagements<br />Zeitfresser<br />Zeitpuffer<br />Prioritäten<br />SMART<br />Pareto Prinzip<br />ALPEN Methode<br />Eisenhower Modell<br />Vorstellung & Alltagstauglichkeit<br />Krititk<br />GettingThigsDoneby David Allen<br />Lebenslernen<br />
    3. 3.
    4. 4.
    5. 5. Zeitmanagement<br />5<br />
    6. 6. Zeitmanagement<br />Zeitpuffer<br />Alibi Termine<br />Wochenplanung<br />Tagesplanung<br />Nicht, wie passt noch irgendetwas besser in den Terminplan!<br />Wie nutze ich mein Ressourcen optimal<br />60/20/20<br />Zieldefinition<br />Pareto Prinzip<br />Zeitmanagement<br />6<br />
    7. 7. Auf dem Weg zu einem gelungenen Zeitmanagement<br />Planen Sie entsprechend Ihrer Leis­tungskurve <br />Lassen Sie sich nicht stören. Unterbrechungen sind Gift für Sie<br />Sorgen Sie für einsame Stunden<br />Planen Sie real – und halten Sie sich daran<br />Verschaffen Sie sich mit Teilaufgaben einen Überblick<br />Schluß mit der Aufschieberitis!<br />Zeitmanagement<br />7<br />
    8. 8. Titel<br />8<br />keine Zeit !!<br />„Ich hab doch <br />
    9. 9. Prioritäten<br />Grundsätzlich sollte man nicht den ganzen Tag verplanen, sondern die zur Verfügung stehende Zeit ganz grob wie folgt einteilen:<br />60% für geplante Aktivitäten<br />20% für spontane Aktivitäten<br />20% Puffer für Unvorhergesehenes<br />Wichtig ist auch, dass man den Aufgaben Prioritäten zuweist (z.B. von A – C) und den Tag mit der wichtigsten und dringendsten Aufgabe der Kategorie A beginnt. Selbst wenn dann alles anders kommt hat man zumindest das Bedeutsamste erledigt!<br />Zeitmanagement<br />9<br />
    10. 10. Smart Regel <br />Um Ziele zu defnieren hat sich die SMART Regel bewährt. Diese Regel besagt, dass ein Ziel: S - Spezifisch (das Ziel muss spezifisch/konkret und positiv formuliert sein)M - Messbar (das Ziel muss überprüfbar sein)A - Attraktiv (das Ziel muss beeinflussbar sein)R - Realistisch (das Ziel muss hoch gesteckt aber dennoch erreichbar sein)T - Terminiert (das Ziel muss einen Endzeitpunkt/Erreichungszeitpunkt besitzen)Das SMART Prinzip kommt aus den USA und steht original für Specific, Measuraeable, Achievable, Relevant und Time phased. <br />Zeitmanagement<br />10<br />
    11. 11. Pareto Prinzip <br />Das Pareto Prinzip wird häufig als 80/20 Prinzip bezeichnet. Grob beschrieben besagt das Prinzip, dass 80% des Erfolges mit 20% Aufwand zu erreichen sind. Für die restlichen 20% benötigt man 80% Aufwand. Wenn das Pareto Prinzip auch auf Ihrer Arbeit einsetzbar ist, dann produzieren Sie mit 20% Ihrer Zeit, 80% des Ergebnisses bzw. Sie brauchen 80% Ihrer Zeit, um nur 20% "mehr" Ergebnis zu erreichen. Die Frage, die Sie sich stellen sollten ist, ob diese 80% "Kraftanstrengung" wirklich notwendig sind. <br />Zeitmanagement<br />11<br />
    12. 12. Pareto Prinzip<br />Zeitmanagement<br />12<br />Erfolg<br />Aktivität<br />
    13. 13. ALPEN Methode <br />A - Aufgaben zusammenstellen (Aufgaben, Aktivitäten und Termine werden in einen Tagesplan eingetragen)L - Länge einschätzen (schätzen Sie die Zeit für jede nötige Aufgabe ein)P - Pufferzeiten einplanen (max. 60% Ihrer Zeit werden verplant, der Rest bleibt für Unvorhergesehenes reserviert)E - Entscheidungen treffen (Entscheidungen bzgl. Weglassen, Prioritäten, Delegation etc.)N - Nachkontrolle (Verhältnis zwischen geplanten und erledigten Aufgaben kontrollieren. Unerledigtes wird auf den nächsten Tag übertragen)<br />Zeitmanagement<br />13<br />
    14. 14. Zeitmanagement<br />14<br />
    15. 15. Eisenhower Modell<br />Zeitmanagement<br />15<br />Hoch<br />Dringlichkeit<br />Niedrig<br />Niedrig<br />Hoch<br />Wichtigkeit<br />
    16. 16. Würdigung & Kritik<br />Einfach zu adaptieren<br />Umfassend<br />Durch ein gutes Zeitmanagement sollen gerade dringende Aufgaben verhindert werden<br />Die Priorisierung/Einteilung der Aufgaben wird demzufolge vorwiegend nach dem Kriterium „Wichtigkeit“ vorgenommen<br />Wichtige Aufgaben selten dringend und dringende Aufgaben selten wichtig sind<br />Allerdings handelt es sich hier um eine Methode eines militärischen Oberbefehlshabers, und im Krieg können Aktivitäten des Gegners sehr wohl unvorhersehbare und „äußerst dringende und wichtige“ Folgen haben<br />Zeitmanagement<br />16<br />
    17. 17. Zeitmanagement<br />17<br />
    18. 18. Getting Things Done<br />Die Dinge geregelt kriegen <br />Kalifornischen Management-Berater vor allem eine Frage guter Selbstorganisation. <br />Sein Erfolgsrezept: den Kopf konsequent entlasten, indem man ein funktionierendes "äußeres" Ordnungssystem aufbaut. Dies setzt voraus, dass Sie 1. alles, was zu tun ist, lückenlos erfassen, 2. es kategorisieren (Müll? Handlungsbedarf? Jetzt gleich erledigen? Später? Delegieren?),3. mittels Planungshilfen wie Timer, Listen, Wiedervorlage ständig auf dem Laufenden bleiben,4. entscheiden, was zu tun ist, und 5. schließlich die Dinge ganz konkret angehen und nicht etwa auf die lange Bank schieben.<br />Zeitmanagement<br />18<br />
    19. 19. Getting Things Done Arbeitsflussdiagramm<br />Zeitmanagement<br />19<br />
    20. 20. Was lerne ich daraus fürs leben?<br />Tief durchatmen<br />Planung ist das halbe Leben<br />Work-Life Balance<br />Richtig organisieren<br />Strukturiert arbeiten<br />Prioritäten setzen<br />Zeitmanagement<br />20<br />
    21. 21. Buchempfehlungen<br />Zeitmanagement<br />21<br />
    22. 22. Marcel Schwarzenberger<br />Bei Fragen: facebookme<br />Vielen Dank !<br />22<br />

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