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Sie würden gerne mehr getan bekommen?
Aber bitte stressfrei?
Hier alles, was Sie tun
können, wie Sie es
durchziehen und warum
es so funktioniert.
Sie könnten produktiver sein?
Mein Name ist Christoph Burkhardt, ich bin
Psychologe und mein Job ist es Menschen
dabei zu helfen ihr Potenzial voll
auszuschöpfen. Dieses Booklet fasst
zusammen, was meine Klienten für
besonders hilfreich halten.
10 Stufen. Los geht's...
Gewinnen Sie die
Kontrolle über alle
Domänen in Ihrem
Leben! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Erstellen Sie eine Liste aller
Bereiche Ihres Lebens.
2. Vergleichen Sie jeweils die
ideale mit der realen Version
von sich selbst.
3. Passen Sie die reale Version
an, indem Sie Ziele setzen und
den nächsten Schritt
definieren.
4. Passen Sie die Idealversion
an, indem Sie unrealistische
Erwartungen
herunterschrauben und mit
Ihren Zielen vereinbar halten.
UND WIE?
Je frustrierter sich
Menschen fühlen, desto
weniger bekommen sie
getan. Je mehr Kontrolle
Sie haben, desto
realistischer wird die
Planung. Umso besser
der Plan, desto
wahrscheinlicher Erfolg.
Je mehr Erfolg, desto
weniger Frustration.
WARUM?
Entwickeln Sie ein
Gefühl für Leistung,
indem Sie Ihre
Aktivitäten tracken! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Schreiben Sie alles auf,
alle Projekte, Aufgaben,
Ideen und Aktivitäten.
2. Halten Sie fest, was Sie
erreichen. Sehen Sie sich
genau an, was Sie alles
getan bekommen haben in
den letzten 7 Tagen, 7
Wochen, 7 Monaten...
3. Tracken Sie alle
Aktivitäten, die Sie von
Ihrer Real- zu Ihrer
Idealvorstellung bringen.
WIE?
Wir müssen uns nicht
motiviert fühlen, um
Dinge getan zu
bekommen. Wir müssen
Dinge getan bekommen,
um uns motiviert zu
fühlen. Erfolgreiches
Abhaken kleiner
Aufgaben führt zu einem
Leistungsgefühl und gibt
uns die Willenskraft und
kognitive Kontrolle
weiterzumachen.
WARUM?
Feiern Sie Erfolge
und belohnen Sie
Ihre Leistungen! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Machen Sie eine Liste aller
Dinge, die Sie in den letzten
6 Monaten erreicht haben.
Seien Sie spezifisch.
2. Stellen Sie sicher, dass Sie
diese Liste ab und zu
ansehen.
3. Definieren Sie Belohnungen
für Ziele in naher Zukunft.
4. Bestrafen Sie sich nie
selbst. Belohnen Sie das
Gute und ignorieren Sie den
Rest.WIE?
Unter zwei Bedingungen
verbindet unser Gehirn
Leistung mit
Belohnungen: erstens, die
Belohnung steht fest
bevor das Ziel erreicht ist
und zweitens, bei
fehlender Leistung gibt
es auch keine
Belohnung. Dies bildet
den Ausgangspunkt für
das Gefühl von Leistung,
das uns produktiver
macht.
WARUM?
Denken Sie in
Aktionen. Start
now. Right here. WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Bleiben Sie in Ihrem
Einflussbereich. Es gibt
immer etwas, was Sie tun
können. Los geht's.
2. Definieren Sie Ziele und
Aktionen, mit denen Sie
sofort beginnen können.
Denken Sie an den
kleinsten möglichen
Schritt.
3. Warten Sie nicht darauf,
dass Andere Ihre nächsten
Schritte definieren. Das ist
Ihr Job.WIE?
Es ist zu bequem für unser
Gehirn, die Probleme von
Anderen zu lösen. Es ist viel
schwieriger mit persönlich
relevanten Projekten
umzugehen. Und es ist zu
einfach Faktoren außerhalb
unseres Einflusses
verantwortlich zu machen.
Damit wir um diese
automatischen Prozesse
herumkommen, müssen wir
die kleinsten möglichen
Schritte definieren.
WARUM?
Lassen Sie sich
nicht überwältigen
vom Film Ihres
Lebens! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Denken Sie über Ihre Aufgaben wie
ein Regisseur über seine Szenen.
Stellen Sie sich das Setting genau
vor.
2. Stellen Sie sich jede Aufgabe wie
eine andere Szene mit anderen
Beteiligten und an anderen Orten
vor.
3. Fragen Sie sich: habe ich alle
Informationen zusammen und alle
Entscheidungen getroffen um
anzufangen? Falls nicht, fehlt da
noch eine Szene.
4. Stellen Sie sich jede Aufgabe als
Szene vor und vergessen Sie das
Ergebnis. Alles, was Sie wissen
müssen, sind die nächsten drei
Szenen in Ihrem Leben.WIE?
Wir lassen uns leicht
überwältigen, wenn wir
nicht wissen, wo wir
anfangen sollen. Dies liegt
meistens an einem Mangel
an Informationen oder
Entscheidungsfreude.
Fokus auf den Prozess (die
Szenen) anstatt das
Ergebis (den Film) hilft
beim Durchhalten. Suchen
Sie die Informationen,
treffen Sie die
Entscheidungen und legen
Sie los.
WARUM?
Zur effektiven
Organisation
gehören
Prioritäten,
Vorbereitung,
Tracking und
Lernen! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Priorisieren Sie ehrlich. Arbeiten Sie
an wichtigen Aufgaben und halten
Sie die Balance zwischen
dringenden und nicht so
dringenden Aufgaben. Alles nicht
wichtige sollte jemand anderes
erledigen.
2. Bereiten Sie den Moment vor, in
dem Sie Ihre Aufgabe erledigen.
Wer wird da sein? Wo? Und wieviel
Energie und Zeit werden Sie
haben?
3. Tracken Sie Ihren Fortschritt.
Erstellen Sie Listen für jeden
Moment und haken Sie ab.
4. Schauen Sie regelmäßig zurück und
lernen Sie wöchentlich. Sehen Sie
alle Listen durch und analysieren
Sie, warum was wie funktioniert hat.
WIE?
In unserem Stress ignorieren
wir zu häufig die Dinge, die
wirklich wichtig sind. Den
Moment vorzubereiten, in dem
wir Dinge erledigen sorgt
wahrscheinlicher für Aktion als
ein detaillierter Projektplan. So
machen wir es automatisch für
unser Gehirn zu agieren. Dafür
müssen wir eine Menge über
unser Denken, unsere
Aktionen, unser Leben und
unsere Ziele wissen und
lernen.
WARUM?
Werden Sie
Prokrastination los! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Fangen Sie irgendwo an,
Hauptsache ist, Sie fangen
an.
2. Starten Sie mit etwas
kleinem. Machen Sie Ihre
Aufgaben machbar.
3. Fangen Sie mit dem
einfachsten an.
4. Haben Sie Spaß an Ihren
Aufgaben, falls möglich.
WIE?
Prokrastination passiert
aus einer Reihe komplexer
Gründe. Fast jeder fühlt
sich schlecht dabei. Falls
das bei Ihnen zutrifft,
senken Sie Ihren Standard
und Ihre Erwartungen. Die
Motivation kommt, wenn
Sie anfangen. Machen Sie
kleine Schritte und haken
Sie ab, was Sie schaffen.
Machen Sie es sich
einfach.
WARUM?
Kein Multitasking.
Fokus, Fokus, Fokus! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Stellen Sie Ihren Timer auf
25 Minuten und arbeiten
Sie an einer Sache. Mit
voller Konzentration. Es ist
egal wie weit Sie dabei
kommen.
2. Wenn geschafft, machen
Sie 5 Min Pause. Machen
Sie Kaffee, gehen Sie auf
Facebook oder lesen Sie
die News.
3. Beginnen Sie eine neue
Einheit. Stellen Sie den
Timer und legen Sie los.WIE?
25 Minuten an einer Sache
zu arbeiten ist besser als
gar nicht zu arbeiten. Klare
Ziele sind super für die
Planung, aber schlecht für
unseren Fokus, weil wir uns
schlecht fühlen, wenn wir
Sie nicht erreichen. Alles,
was zählt, ist dass Sie etwas
tun, am besten etwas
wichtiges. Sie kommen
schneller an Ihr Ziele, wenn
Sie aufhören über sie
nachzudenken.
WARUM?
Seien Sie
realistisch.
Machen Sie einen
Plan, definieren Sie
Aktionen und legen
Sie los! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Machen Sie Ihre Ziele spezifisch
und messbar, definieren Sie
Etappenziele. Aber planen Sie
nicht den ganzen Prozess. Es
kommt eh alles anders.
2. Identifizieren Sie die nächsten
drei Schritte in Ihren Projekten
und bereiten Sie den Moment
vor, in dem Sie handeln.
3. Warten Sie nicht auf Erlaubnis,
Antworten oder Anweisungen.
Machen Sie Ihre Pläne
unabhängig von den
Entscheidungen Anderer.WIE?
Ein klares Ziel und die
nächsten 3 Schritte sind
alles, was Sie brauchen.
Detaillierte Pläne
funktionieren selten, weil
wir unterbrochen werden
oder sich die Welt ändert
zwischen Planerstellung
und dem hier und jetzt.
Realistisch zu planen
bedeutet nicht zu viel Plan
zu haben.
WARUM?
Trainieren Sie
Gewohnheiten, eine
nach der Anderen! WAS?
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1. Gewohnheiten sind Routine
Aufgaben, die ohne kognitiven
Aufwand ausgeführt werden.
Identifizieren Sie die, die Sie
gerne hätten.
2. Verwandeln Sie die, welche Sie
loswerden wollen in spezifisch
positive um. Unser Gehirn kann
die positiven viel besser.
3. Zählen Sie nur Ihre Erfolge,
ignorieren Sie den Rest.
4. Tracken Sie täglich und schauen
Sie sich die Woche im Rückblick
an. Setzen Sie realistische Ziele
mit langsamem Wachstum.
WIE?
Gewohnheiten sind die
automatischsten Aktivitäten,
die Menschen ausführen.
Sie sind schwer zu ändern
und es dauert lange gute
Gewohnheiten aufzubauen.
Aber es ist möglich, wenn
Sie positive Events zählen
und den Rest ignorieren,
wenn Sie Ihre Erfolge
belohnen und sich Ziele
setzen, die sehr nahe an
Ihrer Ausgangsleistung
liegen.
WARUM?
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  • 2. Sie würden gerne mehr getan bekommen? Aber bitte stressfrei? Hier alles, was Sie tun können, wie Sie es durchziehen und warum es so funktioniert. Sie könnten produktiver sein?
  • 3. Mein Name ist Christoph Burkhardt, ich bin Psychologe und mein Job ist es Menschen dabei zu helfen ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Dieses Booklet fasst zusammen, was meine Klienten für besonders hilfreich halten. 10 Stufen. Los geht's...
  • 4. Gewinnen Sie die Kontrolle über alle Domänen in Ihrem Leben! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 5. 1. Erstellen Sie eine Liste aller Bereiche Ihres Lebens. 2. Vergleichen Sie jeweils die ideale mit der realen Version von sich selbst. 3. Passen Sie die reale Version an, indem Sie Ziele setzen und den nächsten Schritt definieren. 4. Passen Sie die Idealversion an, indem Sie unrealistische Erwartungen herunterschrauben und mit Ihren Zielen vereinbar halten. UND WIE?
  • 6. Je frustrierter sich Menschen fühlen, desto weniger bekommen sie getan. Je mehr Kontrolle Sie haben, desto realistischer wird die Planung. Umso besser der Plan, desto wahrscheinlicher Erfolg. Je mehr Erfolg, desto weniger Frustration. WARUM?
  • 7. Entwickeln Sie ein Gefühl für Leistung, indem Sie Ihre Aktivitäten tracken! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 8. 1. Schreiben Sie alles auf, alle Projekte, Aufgaben, Ideen und Aktivitäten. 2. Halten Sie fest, was Sie erreichen. Sehen Sie sich genau an, was Sie alles getan bekommen haben in den letzten 7 Tagen, 7 Wochen, 7 Monaten... 3. Tracken Sie alle Aktivitäten, die Sie von Ihrer Real- zu Ihrer Idealvorstellung bringen. WIE?
  • 9. Wir müssen uns nicht motiviert fühlen, um Dinge getan zu bekommen. Wir müssen Dinge getan bekommen, um uns motiviert zu fühlen. Erfolgreiches Abhaken kleiner Aufgaben führt zu einem Leistungsgefühl und gibt uns die Willenskraft und kognitive Kontrolle weiterzumachen. WARUM?
  • 10. Feiern Sie Erfolge und belohnen Sie Ihre Leistungen! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 11. 1. Machen Sie eine Liste aller Dinge, die Sie in den letzten 6 Monaten erreicht haben. Seien Sie spezifisch. 2. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Liste ab und zu ansehen. 3. Definieren Sie Belohnungen für Ziele in naher Zukunft. 4. Bestrafen Sie sich nie selbst. Belohnen Sie das Gute und ignorieren Sie den Rest.WIE?
  • 12. Unter zwei Bedingungen verbindet unser Gehirn Leistung mit Belohnungen: erstens, die Belohnung steht fest bevor das Ziel erreicht ist und zweitens, bei fehlender Leistung gibt es auch keine Belohnung. Dies bildet den Ausgangspunkt für das Gefühl von Leistung, das uns produktiver macht. WARUM?
  • 13. Denken Sie in Aktionen. Start now. Right here. WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 14. 1. Bleiben Sie in Ihrem Einflussbereich. Es gibt immer etwas, was Sie tun können. Los geht's. 2. Definieren Sie Ziele und Aktionen, mit denen Sie sofort beginnen können. Denken Sie an den kleinsten möglichen Schritt. 3. Warten Sie nicht darauf, dass Andere Ihre nächsten Schritte definieren. Das ist Ihr Job.WIE?
  • 15. Es ist zu bequem für unser Gehirn, die Probleme von Anderen zu lösen. Es ist viel schwieriger mit persönlich relevanten Projekten umzugehen. Und es ist zu einfach Faktoren außerhalb unseres Einflusses verantwortlich zu machen. Damit wir um diese automatischen Prozesse herumkommen, müssen wir die kleinsten möglichen Schritte definieren. WARUM?
  • 16. Lassen Sie sich nicht überwältigen vom Film Ihres Lebens! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 17. 1. Denken Sie über Ihre Aufgaben wie ein Regisseur über seine Szenen. Stellen Sie sich das Setting genau vor. 2. Stellen Sie sich jede Aufgabe wie eine andere Szene mit anderen Beteiligten und an anderen Orten vor. 3. Fragen Sie sich: habe ich alle Informationen zusammen und alle Entscheidungen getroffen um anzufangen? Falls nicht, fehlt da noch eine Szene. 4. Stellen Sie sich jede Aufgabe als Szene vor und vergessen Sie das Ergebnis. Alles, was Sie wissen müssen, sind die nächsten drei Szenen in Ihrem Leben.WIE?
  • 18. Wir lassen uns leicht überwältigen, wenn wir nicht wissen, wo wir anfangen sollen. Dies liegt meistens an einem Mangel an Informationen oder Entscheidungsfreude. Fokus auf den Prozess (die Szenen) anstatt das Ergebis (den Film) hilft beim Durchhalten. Suchen Sie die Informationen, treffen Sie die Entscheidungen und legen Sie los. WARUM?
  • 20. 1. Priorisieren Sie ehrlich. Arbeiten Sie an wichtigen Aufgaben und halten Sie die Balance zwischen dringenden und nicht so dringenden Aufgaben. Alles nicht wichtige sollte jemand anderes erledigen. 2. Bereiten Sie den Moment vor, in dem Sie Ihre Aufgabe erledigen. Wer wird da sein? Wo? Und wieviel Energie und Zeit werden Sie haben? 3. Tracken Sie Ihren Fortschritt. Erstellen Sie Listen für jeden Moment und haken Sie ab. 4. Schauen Sie regelmäßig zurück und lernen Sie wöchentlich. Sehen Sie alle Listen durch und analysieren Sie, warum was wie funktioniert hat. WIE?
  • 21. In unserem Stress ignorieren wir zu häufig die Dinge, die wirklich wichtig sind. Den Moment vorzubereiten, in dem wir Dinge erledigen sorgt wahrscheinlicher für Aktion als ein detaillierter Projektplan. So machen wir es automatisch für unser Gehirn zu agieren. Dafür müssen wir eine Menge über unser Denken, unsere Aktionen, unser Leben und unsere Ziele wissen und lernen. WARUM?
  • 22. Werden Sie Prokrastination los! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 23. 1. Fangen Sie irgendwo an, Hauptsache ist, Sie fangen an. 2. Starten Sie mit etwas kleinem. Machen Sie Ihre Aufgaben machbar. 3. Fangen Sie mit dem einfachsten an. 4. Haben Sie Spaß an Ihren Aufgaben, falls möglich. WIE?
  • 24. Prokrastination passiert aus einer Reihe komplexer Gründe. Fast jeder fühlt sich schlecht dabei. Falls das bei Ihnen zutrifft, senken Sie Ihren Standard und Ihre Erwartungen. Die Motivation kommt, wenn Sie anfangen. Machen Sie kleine Schritte und haken Sie ab, was Sie schaffen. Machen Sie es sich einfach. WARUM?
  • 25. Kein Multitasking. Fokus, Fokus, Fokus! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 26. 1. Stellen Sie Ihren Timer auf 25 Minuten und arbeiten Sie an einer Sache. Mit voller Konzentration. Es ist egal wie weit Sie dabei kommen. 2. Wenn geschafft, machen Sie 5 Min Pause. Machen Sie Kaffee, gehen Sie auf Facebook oder lesen Sie die News. 3. Beginnen Sie eine neue Einheit. Stellen Sie den Timer und legen Sie los.WIE?
  • 27. 25 Minuten an einer Sache zu arbeiten ist besser als gar nicht zu arbeiten. Klare Ziele sind super für die Planung, aber schlecht für unseren Fokus, weil wir uns schlecht fühlen, wenn wir Sie nicht erreichen. Alles, was zählt, ist dass Sie etwas tun, am besten etwas wichtiges. Sie kommen schneller an Ihr Ziele, wenn Sie aufhören über sie nachzudenken. WARUM?
  • 28. Seien Sie realistisch. Machen Sie einen Plan, definieren Sie Aktionen und legen Sie los! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 29. 1. Machen Sie Ihre Ziele spezifisch und messbar, definieren Sie Etappenziele. Aber planen Sie nicht den ganzen Prozess. Es kommt eh alles anders. 2. Identifizieren Sie die nächsten drei Schritte in Ihren Projekten und bereiten Sie den Moment vor, in dem Sie handeln. 3. Warten Sie nicht auf Erlaubnis, Antworten oder Anweisungen. Machen Sie Ihre Pläne unabhängig von den Entscheidungen Anderer.WIE?
  • 30. Ein klares Ziel und die nächsten 3 Schritte sind alles, was Sie brauchen. Detaillierte Pläne funktionieren selten, weil wir unterbrochen werden oder sich die Welt ändert zwischen Planerstellung und dem hier und jetzt. Realistisch zu planen bedeutet nicht zu viel Plan zu haben. WARUM?
  • 31. Trainieren Sie Gewohnheiten, eine nach der Anderen! WAS? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
  • 32. 1. Gewohnheiten sind Routine Aufgaben, die ohne kognitiven Aufwand ausgeführt werden. Identifizieren Sie die, die Sie gerne hätten. 2. Verwandeln Sie die, welche Sie loswerden wollen in spezifisch positive um. Unser Gehirn kann die positiven viel besser. 3. Zählen Sie nur Ihre Erfolge, ignorieren Sie den Rest. 4. Tracken Sie täglich und schauen Sie sich die Woche im Rückblick an. Setzen Sie realistische Ziele mit langsamem Wachstum. WIE?
  • 33. Gewohnheiten sind die automatischsten Aktivitäten, die Menschen ausführen. Sie sind schwer zu ändern und es dauert lange gute Gewohnheiten aufzubauen. Aber es ist möglich, wenn Sie positive Events zählen und den Rest ignorieren, wenn Sie Ihre Erfolge belohnen und sich Ziele setzen, die sehr nahe an Ihrer Ausgangsleistung liegen. WARUM?
  • 34. Be the white rabbit.™ www.christoph-burkhardt.com FÜR MEHR TIPS: facebook.com/ponderplatz twitter.com/chburkhardt de.linkedin.com/in/chburkhardt