Wie kommt das Neue in Unternehmen?

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Unter dem Titel "Gemeinsam erfolgreich im Innovationsprozess - Industrie trifft Kreativwirtschaft" trafen sich am 25.September über 100 Teilnehmende im Rahmen des futureSAX Innovationsforum. Neben zahlreichen Vorträgen gab es viel Zeit zum gemeinsamen Plausch sowie zum Erkunden der Wertstätten von Studierenden der Hochschule für Kunst in Dresden.

Ich hatte das Vergnügen im Oktogon der Hochschule über die Frage zu sprechen, wie das Neue in Unternehmen kommt. Mein Fokus galt dabei den Menschen, die das Neue in ein Unternehmen bringen wollen und was diese brauchen. Design Thinking kann da natürlich eine wichtige Rolle spielen und Katalysator sein.

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Wie kommt das Neue in Unternehmen?

  1. 1. Wie kommt das Neue in Unternehmen? Oder: Warum Design viel mehr ist, als Dinge hübscher zu machen. Jochen Gürtler futureSAX Innovationsforum, 25. September 2013, Dresden
  2. 2. Über mich.
  3. 3. Was braucht das Neue, damit es entstehen kann?
  4. 4. NEUGIERIG SEIN „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“ - Albert Einstein
  5. 5. SICH INSPIRIEREN LASSEN „Ich bin ein guter Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie dann nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln.“ - Thomas Alva Edison
  6. 6. IMPROVISIEREN „Erfinde neue Kombinationen mit dem, was Du schon hast. Improvisiere. Nicht weil Du es musst, sondern weil Du es willst.” – Karl Lagerfeld
  7. 7. RISIKEN EINGEHEN „Das größte Risiko ist es kein Risiko einzugehen. In unserer Welt, die sich so schnell ändert, ist die einzige Strategie, die zum Scheitern verurteilt ist, kein Risiko einzugehen.” – Mark Zuckerberg
  8. 8. NEUES WAGEN „Wer immer das tut, was er schon immer getan hat, wird das Gleiche bekommen, was er immer schon bekommen hat .” – Albert Einstein
  9. 9. SCHEITERN UM ZU LERNEN „Scheitern ist die Chance neu anzufangen. Dieses Mal aber intelligenter.“ – Henry Ford
  10. 10. EINEN PLAN VERFOLGEN „Ich habe Wertvolles nie zufällig getan. Meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden.“ - Thomas Alva Edison
  11. 11. MUT HABEN „Denn diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.” – Steve Jobs
  12. 12. Was tun ohne EINSTEIN, EDISON, JOBS, ZUCKERBERG und CO.?
  13. 13. DESIGN THINKING Nutzer-zentrierte Innovation erzeugen durch die Kombination der passenden MENSCHEN, der nötigen (FREI-) RÄUME und einer unterstützenden HERANGEHENSWEISE.
  14. 14. Was ist Innovation?
  15. 15. Den BEDÜRFNISSEN der Nutzer gerecht werden.
  16. 16. Die (technische) MACHBARKEIT im Auge behalten.
  17. 17. Die WIRTSCHAFTLICHKEIT sicherstellen.
  18. 18. INNOVATION: Wünschbarkeit + Machbarkeit + Wirtschaftlichkeit.
  19. 19. Die passenden MENSCHEN.
  20. 20. Kein „Heureka“-Moment im stillen Kämmerlein …
  21. 21. ... sondern interdisziplinäre Teams, in denen unterschiedliche Charaktere, Herangehensweisen und Perspektiven gewünscht und gelebt werden.
  22. 22. Die nötigen (FREI-) RÄUME.
  23. 23. Flexible Räumlichkeiten, die sich anpassen lassen. Teamarbeit. Einzelarbeit. Reflektion. Warmup. Kreatives Arbeiten.
  24. 24. Ein Raum für das Team.
  25. 25. Eine kreative Kultur. Neugierde. Lernen wollen. Spaß am Experimentieren. Der Blick über den Tellerrand.
  26. 26. Eine konstruktive und gelebte Feedbackkultur.
  27. 27. Scheitern als Chance zum Lernen.
  28. 28. Die unterstützende HERANGEHENSWEISE.
  29. 29. © School of Design Thinking HPI Potsdam Iteratives Arbeiten, bei dem …
  30. 30. ... echtes Problemverständnis … © School of Design Thinking HPI Potsdam
  31. 31. … immer vor der Lösungsfindung steht. © School of Design Thinking HPI Potsdam
  32. 32. Den Status-Quo verstehen. Um welches Problem geht es eigentlich?
  33. 33. Auch kreatives Arbeiten benötigt gute Planung. Wo finden wir unsere Benutzer?
  34. 34. Es geht um Nutzer und ihre Erlebnisse.
  35. 35. Empathie entwickeln durch Nachfragen und Zuhören ...
  36. 36. .. durch Beobachten und Begleiten ...
  37. 37. ... durch das selber Ausprobieren und Erleben.
  38. 38. Die Essenz finden in dem Gelernten.
  39. 39. © Visuals Tobias Hildenbrand Wann offen sein und wann fokussieren?
  40. 40. Erkenntnisse sicht- und nutzbar machen.
  41. 41. Einen typischen Benutzer definieren.
  42. 42. Fokussieren auf ein konkretes Problem.
  43. 43. Ideen entwickeln. Vielen Ideen helfen, die richtige Idee zu finden.
  44. 44. Damit Ideen entstehen können •  Behalte immer den Nutzer im Auge. •  Bleibe beim Thema. •  Führe nur eine Diskussion gleichzeitig. •  Ermutige zu wilden Ideen. •  Urteile nicht zu früh und zu schnell. •  Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. •  Zu Beginn zählt nur die Menge. •  Entwickle die Ideen der anderen weiter. •  Scheitere oft und früh.
  45. 45. Prototypen bauen. Ideen konkretisieren, um sie weiterzuentwickeln.
  46. 46. “The best way to experience an experience is to experience is.”
  47. 47. Testen und Iterieren. Durch Fehler lernen.
  48. 48. Zum Nachlesen.
  49. 49. !"#$%&'()*+%) menschen, ideen & resultate tullastraße 82, 76131 karlsruhe jochen.guertler@googlemail.com www.jochenguertler.de Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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