ONLINE-STRATEGIE &
CONTENT-MARKETING
MIT EINER AUTHENTISCHEN STRATEGIE KUNDEN BEGEISTERN
UND UMSÄTZE STEIGERN – EIN INTENS...
ÜBERBLICK
Einführung +Vorstellungsrunde
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Content Kanäle
Redak-...
Zur Person:Viktoria Trosien
—  Digital Communication & Innovation
Strategist
—  M.A. Leadership in Digital
Communication...
Vorstellungsrunde
—  Wer sind Sie und warum sind Sie hier?
—  Was erwarten Sie?
Begriffsklärung
—  Was sind Online-Strategie und Content-
Marketing?
—  Was bedeutet authentisch?
—  Warum ist das für ...
Werbung ist
tot…
Vertrauen in Werbung?
… es lebe der
hilfreiche und
authentische Inhalt!
Definition: Online-Strategie
—  Eine Strategie beschreibt, wie man seine
Ziele erreichen will!
—  Eine Online-Strategie ...
Definition: Content-Marketing
Content marketing’s purpose is
to attract and retain customers
by consistently creating and
...
Die Content-Marketing Perspektive
AberVorsicht!
“Content helps
achieve business
objectives, not
content
objectives.” Quelle: Jay Baer,
Youtility:Why Smart
M...
Deswegen
1.  Als Erstes genau
verstehen wer man
ist, was man zu bieten
hat und wo man hin
will.
2.  Dann erst darauf
aufba...
DasVorgehen
Wo
stehe
ich?
•  Analyse
•  Nutzenversprechen
Wo will
ich hin?
•  Vision + Mission + Ziele des Unternehmens
• ...
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
Seminarablauf
Redaktions-
kalender
Messen Optimi...
Authentisch?
—  Definition im Duden = echt; den
Tatsachen entsprechend und daher
glaubwürdig
—  Synonyme: beglaubigt, be...
Nochmal! - Seminarfokus
Online-Strategie + Content-Marketing
=
Planvoll und authentisch
Kunden begeistern und Umsätze stei...
HIER STEHE ICH
Den Status-quo analysieren
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Content Kanäle
Reda...
Aufgabe 1: Der Status quo
—  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine
Collage/ ein Moodboard zu Ihrem Status quo.Wo
steh...
Ist-Analyse
—  Stellen Sie uns Ihre Status-quo Collage
vor!
Authentizität entdecken!
—  Finden Sie Ihre Essenz!
—  Was macht Sie einzigartig und anders als
andere?
—  Wer und was ...
Die Kraft der Schwäche
—  Keine Angst, vor Schwächen!
—  Erst mit Schwächen werden Sie glaubhaft!
—  Schwächen machen m...
Aufgabe 1a:Authentizität
Das macht mich
einzigartig!
Meine Stärken Meine Schwächen
Authentizität
—  Stellen Sie uns vor, was Sie authentisch
macht!
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
DAS IST MEIN
PRODUKT/ SERVICE
Das eigene Nutzenversprechen klar formulieren
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
K...
Ihr Angebot und Kundennutzen
—  Was bieten Sie Ihren Kunden?
—  Was sind Ihre Produkte und
Dienstleistungen?
—  Was ist...
VIDEO-PROTOTYPING FRAMEWORK by Viktoria Trosien
Wie reagiert dein Kunde auf
dein Produkt/ deine Lösung?
Konkretisiere die ...
Das Nutzenversprechen
—  Stellen Sie uns Ihr Nutzenversprechen als
Geschichte/Videoprototype vor!
Product/Market Fit 1
—  “Product/market fit means being in a good
market with a product that can satisfy
that market.”
Qu...
Product/Market Fit 2
—  Fragen Sie Ihre Kunden, wie sie sich ohne Ihr
Angebot fühlen würden.
—  Wenn 40% und mehr mit “s...
Aufgabe 1c: Product/Market Fit
1.  Fragen Sie Ihre (zahlenden!) Kunden, wie
sie sich ohne Ihr Angebot fühlen würden!
2.  W...
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
DA MÖCHTE ICH HIN
EineVision und messbare Ziele entwickeln
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Co...
Aufgabe 2:Vision entwickeln
—  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine
Collage/ ein Moodboard zu IhrerVision davon, wo
...
Vision
—  Stellen Sie uns IhreVisions-Collage vor!
Die Strategie entwickeln
—  Elemente einer Strategie:
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◦  Mission
◦  Werte
◦  Stakeholder & Partner
◦  Strategis...
For:
Vision Where you want to go? Why you do it?
Mission What do you do? What is the reason for your existence? What value...
Aufgabe 2b: Die Strategie
—  Füllen Sie das Arbeitsblatt “Strategic
Framework” aus
◦  Bringen Sie IhreVision und Mission ...
Vision
—  EineVision weckt Sehnsucht!
—  Wo soll die Reise hingehen?
—  Warum tun Sie was Sie tun?
—  Träumen Sie!!
Mission
—  Eine Mission beschreibt, den Grund der
Existenz Ihres Unternehmens.
◦  Was ist es, was Sie tun? Was geben Sie ...
Werte
—  Wie tun Sie, was Sie tun?
—  Woran glauben Sie?
Authentizität entdecken!
—  Auch hier wieder, prüfen Sie IhreVision,
Mission und Werte auf Authentizität:
◦  Finden Sie I...
Stakeholder und Partner
—  Für wen machen Sie das?
—  Wer ist involviert?
◦  Kunden
◦  Zulieferer
◦  Mitarbeiter
◦  Part...
Perspektiven + Themen
—  Perspektiven sind “Hauptthemen”:
◦  Finanzen, Kunden, Produktion,Weiterbildung,
(Content-)Market...
Ziele – SMART-Goals
S •  Specific (Was/ Wo/ Wie?)
M •  Measurable (Von – Nach)
A •  Achievable/ Assignable (Wer?)
R •  Rel...
Ziele und OKRs
—  OKR = Objectives and Key Results
◦  Definieren Sie für jedes Ziel bis zu 4 Schlüsselergebnisse, die not...
Zitat zu Zielen
“Je höher wir unsere Ziele ansetzen, desto
schwerer sind sie zu erreichen – aber desto
größer ist dann auc...
Typische Ziele von Online-Strategien
• Reichweite und Aufmerksamkeit generieren
• Fokus: publiziere und promote die eigene...
Strategie entwickeln
—  Vervollständigen Sie Ihr Strategic
Framework und stellen Sie es uns vor!
Nutzen des Strategic Frameworks
—  Dient als Kompass:
◦  Auf einen Blick werden Sie an den Kern Ihres
unternehmerischen H...
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
DIE KUNDEN IM BLICK
Personas und Kundenbedürfnisse nutzen
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Con...
Definition Persona
—  Eine Persona repräsentiert einen
typischen Nutzer.
—  Sie steht stellvertretend für eine ganze
Nut...
Peronas entwickeln I
—  Name + Bild
—  Typisches Statement
—  Persönliche Informationen/ Lebenslauf:
◦  Geschlecht, Alt...
Personas entwickeln II
—  Quellen:
◦  Vorhandene Kundendaten
◦  Onsite-Befragungen
◦  Fokusgruppen
◦  Tiefeninterviews
◦ ...
Nutzen von Personas
—  Sensibilisierung: Für wen arbeite ich
eigentlich?
—  Zielgruppe ist nicht mehr abstrakt “Männer
z...
Beispiel Persona
Claudia – Die anspruchsvolle Genießerin
“Die Qualität muss stimmen.” Persönliche
Informationen:
Alter: 38...
Aufgabe 3: Ein typischer Kunde
—  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein
Moodboard zu einem Ihrer typisch...
Ein typischer Kunde/ Persona
—  Stellen Sie uns Ihren typischen Kunden
vor!
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
DER EIGENE CONTENT
Content-Analyse, Planung & Produktion
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Cont...
Content-Formate & -Kategorien 1
Nach Format:
—  Textinhalte (Artikel,Whitepapers, E-
Books, Mailings und Newsletter, List...
Content-Formate & -Kategorien 2
Nach thematischer Kategorie:
—  Was ist der inhaltliche Fokus Ihres Contents, welche
Them...
Aufgabe 4a: Content-Audit
—  Analysieren Sie Ihre Inhalte qualitativ und
quantitativ!
◦  Welche Content-Arten nutzen Sie ...
Content-Audit
—  Präsentieren Sie uns Ihre Ergebnisse des
Content-Audits!
Content-Planung
—  Sie haben nun Ihre bisherigen Inhalte
analysiert.
—  Der nächste Schritt ist die planvolle
Gestaltung...
1. Ideen für Inhalte finden
—  Was interessiert meine Persona/
Zielgruppe?
—  Worüber spricht meine Zielgruppe?
—  Tool...
Aber vorsicht: Meinungen im Netz
= allgemeine Meinung?
—  Das Technographics-
Model von Forrester
Research macht
deutlich...
Partizipation im Netz
Quelle: http://empowered.forrester.com/tool_consumer.html
2.Auswahlkriterien
—  Welche Informationen haben Relevanz?
◦  Relevanz für Ihre Kunden
◦  Relevanz für Ihre unternehmeris...
3. Content-Mix
—  Zu welchen
Themenkategorien
lassen sich die Ideen
clustern?
—  Welche Formate
passen dazu
(Headlines,T...
Content & SEO
—  Definieren Sie eine Keyword-Strategie:
◦  Über welche Keywords werden Sie aktuell gefunden?
◦  Über welc...
Aufgabe 4b: Content-Planung
—  Brainstormen Sie Ideen für Inhalte!
◦  Finden Sie Ideen aus der Perspektive Ihrer
Zielgrup...
Content-Planung
—  Stellen Sie uns Ihre Arbeitsergebnisse zur
Content-Planung vor!
Tool: Google Alerts
Tool: Keyworddichte Tool
Mit diesem Tool können Sie ganz schnell
und einfach überprüfen, welche
Keywords auf Ihrer Seite i...
Tool: Google Keyword-Planer
Mit dem Google Keyword-Planer prüfen
Sie Ihre Schlagworte auf Relevanz und
finden neue Ideen
E...
Tool: MarkupValidation Service
EinValidator überprüft die
Programmierung von Webseiten auf
Fehler im Programmcode, die nic...
Tool: Google Trends
Ähnlich wie mit dem Google Keyword-
Planer können Sie mittels Google Trends
die Relevanz Ihrer Themen/...
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
DEN CONTENT
VERBREITEN
Die eigene Plattform und den Kanal-Mix entwickeln
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kund...
Der Medien-Mix
Wählen Sie relevante Kanäle:
◦  Eigene Website
◦  Social Media
◦  Online-Shops
◦  Mobile
◦  Email
◦  Offlin...
Vernetzen Sie die Inhalte
Einbindung in die Gesamtkommunikation:
•  auf der Firmenwebsite,
•  in Email-Signaturen,
•  in D...
Quelle: compete.com
Vernetzen Sie ihre Social
Media Kanäle und zeigen Sie
Präsenz auf mehreren
Plattformen gleichzeitig!
D...
Mobile is everywhere
—  Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte auch
auf dem Smartphone funktionieren!
—  Nutzen Sie respon...
Aber Achtung!
OWNTHE
PLATTFORM!
—  Bündeln Sie Ihre Aktivitäten auf einer
eigenen Website, wo Sie selbst Herr
der Daten s...
Aufgabe 4c: Medien-Mix
—  Definieren Sie Ihren Medien-Mix!
◦  Welche Kanäle wollen Sie nutzen?
◦  Welche Social Media Pla...
Medien-Mix
—  Wie sieht Ihr Medien-Mix aus?
Präsentieren Sie Ihre Ideen!
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
VON ANDEREN LERNEN
Ein Fallbeispiel
Aufgabe 5:Von anderen Lernen
—  Suchen und analysieren Sie Beispiele!
◦  Schauen Sie sich erfolgreiche Konkurrenten
undVo...
Von anderen Lernen
—  Stellen Sie uns ein Fallbeispiel vor!
DEN DURCHBLICK
BEHALTEN
Planvoll arbeiten mit dem Redaktionskalender
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
...
Wozu ein Redaktionskalender?
—  Dient der Planung von Inhalten
—  Übersetzt die (Content-)Strategie hin zur
Produktion a...
Inhalte des Redaktionskalenders
Zeitliche Angaben
Thematische Kategorien
Inhalt
Keywords
Format
Kanäle
Verantwortlichkeit
...
Zeitliche Angaben
—  Zeitlicher Umfang
◦  Wieviel Zeit bin ich bereit zu investieren?
◦  Pro Woche/ pro Tag?
◦  Passt das...
Themen-Kategorien
—  Thematische Kategorien
◦  Für welche Kategorien habe ich mich
entschieden?
◦  Welchen Themenmix möch...
Inhalte
—  Inhalte finden
◦  Welche Ideen für Inhalte habe ich gefunden?
◦  Einsortieren zu den Themen!
—  Deduktiv vs. ...
Keywords
—  Zu jedem Inhalt sind die Keywords
anzugeben
—  Übertragung meiner Keyword-Liste auf
die Themen-Kategorien un...
Format
—  Welches sind die passendsten Content-
Formate für meine Strategie?
—  Kann ich meine Inhalte entsprechend
gest...
Kanäle
—  Welche Kanäle passen am besten zu
meiner Strategie und zu meiner Persona/
Zielgruppe?
—  Auf wievielen Kanälen...
Verantwortlichkeit
—  Wer ist wofür verantwortlich?
◦  Planung
◦  Produktion
◦  Publikation
◦  Betreuung der Kommentare/ ...
Wiederverwertbarkeit
—  Sind die Inhalte wiederverwertbar?
◦  Ideen sammeln, wofür die Inhalte
wiederverwertbar sind und ...
Call to Action
—  Was soll mit dem Post erreicht werden?
◦  Sichtbarkeit/ Reichweite
◦  Nutzer sollen den Shop besuchen u...
Auswertung
—  Was wurde erreicht?
◦  Dokumentation der Anzahl derViews, Clicks,
Verkäufe etc.
—  Ergebnisse geben Rücksc...
Beispiel für Redaktionskalender
Aufgabe: Redaktionskalender
—  Erstellen Sie Ihren eigenen Redaktions-
kalender und präsentieren Sie ihn uns!
Tipps zur Content-Produktion
—  Content-Guidelines
—  Konsistenz
—  Tonalität
—  Inhalts-Module
—  Unterschiedliche T...
Tool:Tweetdeck
Tool: Hootsuite
Tool: Hootsuite
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
HABE ICH ERFOLG?
Ergebnisse messen und überprüfen
Analyse
Nutzen-
ver-
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Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Content Kan...
Warum ist messen so wichtig?
—  Nur wenn Sie Ihre Ziele definieren und
die Ergebnisse Ihrer Maßnahmen messen,
wissen Sie,...
Möglichkeiten und Grenzen
—  Lernen Sie Ihre Nutzer kennen
—  Entdecken Sie di Quellen, von denen
Nutzer auf Ihre Seite ...
Die richtigen Messwerte wählen
REACH
Fans/ Followers
Besucher <->
Absprungrate
Reinkommende
Links
ACT
Verweildauer
Shares/...
Tools zum Messen
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
ES GEHT NOCH BESSER
Durch Erfahrung lernen und kontinuierlich optimieren
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kund...
Lernen durch Beobachtung
—  Bleiben Sie neugierig und wachsam
—  Starten Sie mit kleinen Maßnahmen und
lernen Sie was fu...
Wie A/B-Testing funktioniert
Traffic
Version A
•  20% Rabatt Coupon
•  Überschrift 1
•  Action Button links
Version B
•  K...
Wordpress A/B-Test-Plugin 1
http://wordpress.org/plugins/wp-experiments-free/
Wordpress A/B-Test-Plugin 2
http://wordpress.org/plugins/simple-page-tester
Analyse
Nutzen-
versprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona
Content Kanäle
DasVorgehen/ Inhaltsüberblick
Redaktions-
kalend...
Finale Aufgabe:
—  Entwickeln Sie Ihre Online-Strategie inkl.
Content-Marketing
◦  Gehen Sie durch die bisherigen Aufgabe...
Zusammenfassung: Online-Strategie
Wo stehe
ich?
•  Analyse
•  Nutzenversprechen
Wer ist
mein
Kunde?
•  Persona
Wo will
ich...
Ihre Online-Strategie
Präsentieren Sie uns Ihre Ergebnisse: Ihre Online-
Strategie - vonVision bis hin zu den OKR/Teilziel...
Positionierung der Online-Strategie
—  Wie verorten Sie Ihre Digitale Strategie in
der Gesamtunternehmensstrategie?
◦  Is...
Erinnern Sie sich!
“Content helps
achieve business
objectives, not
content
objectives.” Quelle: Jay Baer,
Youtility:Why Sm...
Wichtig!
—  Die Online-Strategie bildet ab, wie Sie
Ihre unternehmerischen Ziele mittels
Digitaler Medien erreichen!
—  ...
Aufwand – Nutzen
—  Schonen Sie Ihre Ressourcen, nutzen Sie
das Pareto-Prinzip!
—  Was sind die 20% Aufwand, die Ihnen 8...
Wie geht es weiter?
—  Integrieren Sie die digitale Strategie in
Ihren Arbeitsalltag!
—  Gehen Sie planvoll vor – Defini...
Feedback
Vielen Dank!
Viktoria Trosien . www.vindoura.com . viktoria@vindoura.com
Haben Sie viel Erfolg mit Ihrer Online-Strategie!
Quellen/ Inspiration
—  Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing,Texten fürs Web –
Löffler, Miriam - Galileo ...
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Online-Strategie und Content-Marketing - authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!

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Einführung in Online-Strategie und Content-Marketing. Folien zum Intensivworkshop in dem Sie lernen, wie Sie mit einer authentischen Strategie Kunden begeistern und Umsätze steigern. Teil 1 von 2. Trainerin: Viktoria Trosien - Weitere Termine unter www.vindoura.com/workshops
---
Sie wollen Ihre Kunden über die digitalen & sozialen Medien erreichen, sie auf sich aufmerksam machen, sie an sich binden und/ oder Ihre Produkte verkaufen? Sie wünschen sich eine klare, authentische und konsistente Strategie, die sie noch dazu selbst und mit geringen Mitteln umsetzen können? Sie sind bereit, sich dafür ins Zeug zu legen und aktiv zu werden?
Dann sind die Intensiv-Workshops „Online-Strategien & -Marketing für Kreative“ das Richtige für Sie! Hier erarbeiten Sie sich konkrete Strategien und Handlungspläne, die Sie sofort praktisch nutzen können. Sie erhalten Einblick in Instrumente und Trends, sowie realistische Einschätzungen zu verschiedenen Kanälen und deren Nutzen. Sie erlernen konkrete Kniffe für die praktische Umsetzung. Sie werden durch Aufgaben vor, während und nach dem Workshop gefordert. Zudem profitieren Sie von Anregungen und Feedback der anderen TeilnehmerInnen und einer erfahrenen Beraterin. Am Ende haben Sie mittels eines systematischen Leitfadens Ihre eigene Online-Strategie entwickelt bzw. verfeinert und können diese für Ihren Erfolg im Web anwenden.
---
Teil 1: Sie werden eine zu Ihnen passende Online- Strategie erarbeiten, die Ihre Marke und Ihr Produktversprechen klar verständlich im digitalen Raum positioniert. Sie formulieren messbare Ziele, entwickeln eine Kommunikations- und Marketing-Strategie und wählen passende Kanäle und Maßnahmen aus, die realistisch in ihr Zeitbudget passen. Am Ende halten Sie Ihr Online-Strategie-Poster und Ihren Maßnahmenplan für die nächsten Monate in den Händen, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
---
Teil 2: Sie werden Ihre Online-Strategie überprüfen, optimieren und erweitern. Dazu werten Sie Ihre bisherigen Aktivitäten und Kennzahlen aus. Je nach vorab geklärtem Bedarf werden Themen und Fragen vertieft, wie bspw. zu Branding, Positionierung, Storytelling, Online-/Mobile-/Content-/Video- /Image-Marketing, Analytics, SEO+SEM, Online-Shops, Crossmedia-Strategien.
Ihre Online-Strategie wird professioneller, sie wird mehr Klarheit und Tiefe erhalten. Sie wissen, wie Sie Kennzahlen für die kontinuierliche Weiterentwicklung nutzen.
---
Weitere Termine unter www.vindoura.com/workshops

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Online-Strategie und Content-Marketing - authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!

  1. 1. ONLINE-STRATEGIE & CONTENT-MARKETING MIT EINER AUTHENTISCHEN STRATEGIE KUNDEN BEGEISTERN UND UMSÄTZE STEIGERN – EIN INTENSIVWORKSHOP! @vik_t VIKTORIATROSIEN
  2. 2. ÜBERBLICK Einführung +Vorstellungsrunde Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  3. 3. Zur Person:Viktoria Trosien —  Digital Communication & Innovation Strategist —  M.A. Leadership in Digital Communication & Diplom Soziologin —  Innovationsforscherin & Trendscout —  Design Thinkerin, Methoden- entwicklerin &Video-Prototyperin —  Inspiratorin, Ideengeberin, Motivatorin —  Befähigerin,Wertetreiberin —  Macherin,Träumerin, Mutter 3 Vollständiges Profil: de.linkedin.com/in/viktoriatrosien/ oder http://www.xing.com/profiles/Viktoria_Trosien
  4. 4. Vorstellungsrunde —  Wer sind Sie und warum sind Sie hier? —  Was erwarten Sie?
  5. 5. Begriffsklärung —  Was sind Online-Strategie und Content- Marketing? —  Was bedeutet authentisch? —  Warum ist das für Sie relevant?
  6. 6. Werbung ist tot…
  7. 7. Vertrauen in Werbung?
  8. 8. … es lebe der hilfreiche und authentische Inhalt!
  9. 9. Definition: Online-Strategie —  Eine Strategie beschreibt, wie man seine Ziele erreichen will! —  Eine Online-Strategie beschreibt das planvolle Handeln zur Erreichung von Zielen im digitalen Raum (Internet, Mobile, Internet of Things, Out-Of-Home- Media usw.).
  10. 10. Definition: Content-Marketing Content marketing’s purpose is to attract and retain customers by consistently creating and curating relevant and valuable content with the intention of changing or enhancing consumer behavior. It is an ongoing process that is best integrated into your overall marketing strategy, and it focuses on owning media, not renting it. Quelle: Joe Pulizzi, http:// contentmarketinginstitute .com/what-is-content- marketing/
  11. 11. Die Content-Marketing Perspektive
  12. 12. AberVorsicht! “Content helps achieve business objectives, not content objectives.” Quelle: Jay Baer, Youtility:Why Smart Marketing Is about Help Not Hype - Portfolio 2013.
  13. 13. Deswegen 1.  Als Erstes genau verstehen wer man ist, was man zu bieten hat und wo man hin will. 2.  Dann erst darauf aufbauend eine passende Strategie entwickeln!
  14. 14. DasVorgehen Wo stehe ich? •  Analyse •  Nutzenversprechen Wo will ich hin? •  Vision + Mission + Ziele des Unternehmens •  Ziel der Online-Strategie Wer ist mein Kunde? •  Persona Wie komme ich dahin? • Content-Mix • Kanäle • Zeitlicher Rahmen • Redaktionskalender Habe ich Erfolg? •  Messgrößen Wie geht es noch besser? •  Lernen + Optimieren
  15. 15. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Seminarablauf Redaktions- kalender Messen Optimieren
  16. 16. Authentisch? —  Definition im Duden = echt; den Tatsachen entsprechend und daher glaubwürdig —  Synonyme: beglaubigt, belegt, dokumentiert, echt, gesichert, glaubwürdig, sicher, ungeschönt, unverfälscht, verbürgt, verlässlich, wahr, zuverlässig
  17. 17. Nochmal! - Seminarfokus Online-Strategie + Content-Marketing = Planvoll und authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!
  18. 18. HIER STEHE ICH Den Status-quo analysieren Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  19. 19. Aufgabe 1: Der Status quo —  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein Moodboard zu Ihrem Status quo.Wo stehen Sie gerade mit Ihrem unternehmerischen Vorhaben? ◦  Nutzen Sie Fotos von sich, ihren Mitarbeitern, ihrem Büro/ Atelier, typischen Arbeitsgegen-ständen, Druckerzeugnisse wie Werbeflyer,Visitenkarten, aber auch Screenshots ihrer Webauftritte,Twitter/FB- Accounts, Logos, Berichterstattungen über Sie, Statistiken, alles, was etwas über ihren aktuellen Status Quo aussagt, es soll vermitteln, was sie machen (Produkte/Services) und wie sie es machen (Personen,Werte, ...) ◦  Arbeiten Sie physisch auf Papier in A3 oder A2.
  20. 20. Ist-Analyse —  Stellen Sie uns Ihre Status-quo Collage vor!
  21. 21. Authentizität entdecken! —  Finden Sie Ihre Essenz! —  Was macht Sie einzigartig und anders als andere? —  Wer und was sind Sie? —  Warum tun Sie, was Sie tun? —  Wie tun Sie es? —  Wie sind Sie dahin gekommen? Was ist Ihre persönliche Gechichte? —  Was sind Ihre Stärken und was Ihre Schwächen?
  22. 22. Die Kraft der Schwäche —  Keine Angst, vor Schwächen! —  Erst mit Schwächen werden Sie glaubhaft! —  Schwächen machen menschlich und authentisch – im Gegensatz zu aufpolier- ten, anonymer Images großer Marken! —  Ecken und Kanten machen Sie wieder- erkennbar und können sich als Stoff für die Presse eignen. —  Selbst Superhelden haben Schwächen!
  23. 23. Aufgabe 1a:Authentizität Das macht mich einzigartig! Meine Stärken Meine Schwächen
  24. 24. Authentizität —  Stellen Sie uns vor, was Sie authentisch macht!
  25. 25. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  26. 26. DAS IST MEIN PRODUKT/ SERVICE Das eigene Nutzenversprechen klar formulieren Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  27. 27. Ihr Angebot und Kundennutzen —  Was bieten Sie Ihren Kunden? —  Was sind Ihre Produkte und Dienstleistungen? —  Was ist Ihre Marke? —  Was ist der Kundennutzen? —  Welche Probleme lösen Sie für Ihre Kunden? —  WelchesVersprechen geben Sie Ihren Kunden?
  28. 28. VIDEO-PROTOTYPING FRAMEWORK by Viktoria Trosien Wie reagiert dein Kunde auf dein Produkt/ deine Lösung? Konkretisiere die Reaktion, auch mit Emotionen. Bringe dein Leistungs- versprechen noch einmal kurz und knackig auf den Punkt. Wähle als Haupt-darsteller einen potentiellen Kunden, der ein Problem hat, das du mit deinem Produkt löst. Was ist das Problem, das es für deinen Kunden zu lösen gilt? Formuliere kurz und knackig, aber auch anschaulich und spezifisch! Präsentiere dein Produkt als die Lösung. Benenne es zunächst nur. Konkretisiere dann, warum dein Produkt die beste Lösung ist, wie es wirkt, womit usw. Persona Problem Lösung Reaktion Claim Deine Geschichte: DeineBilder/ KeyVisuals:Tipps: Prüfen und Anpassen Aufgabe 1b: Das Nutzenversprechen Erarbeiten Sie Ihr Nutzenversprechen mittels einer audio-visuellen Geschichte!
  29. 29. Das Nutzenversprechen —  Stellen Sie uns Ihr Nutzenversprechen als Geschichte/Videoprototype vor!
  30. 30. Product/Market Fit 1 —  “Product/market fit means being in a good market with a product that can satisfy that market.” Quelle: http://www.stanford.edu/class/ee204/ProductMarketFit.html
  31. 31. Product/Market Fit 2 —  Fragen Sie Ihre Kunden, wie sie sich ohne Ihr Angebot fühlen würden. —  Wenn 40% und mehr mit “sehr enttäuscht” antworten, dann haben Sie einen sehr guten PMF erreicht! —  Wenn nicht, setzen Sie alles daran die % zu ändern. Fragen Sie die “Sehr Enttäuschten”, wie Sie den Nutzen/ Mehrwert beschreiben und bauen Sie darauf auf. Quelle: http://www.startup-marketing.com/the-startup-pyramid/
  32. 32. Aufgabe 1c: Product/Market Fit 1.  Fragen Sie Ihre (zahlenden!) Kunden, wie sie sich ohne Ihr Angebot fühlen würden! 2.  Wieviel % wären ohne Ihr Angebot “sehr enttäuscht”? 3.  Fragen Sie alle Kunden, welchen Mehrwert/ Nutzen sie in Ihrem Angebot sehen! ◦  Weicht das von Ihrer eigenen Perspektive ab? ◦  Gibt es Unterschiede zwischen den “sehr enttäuschten”/Fans und restlichen Kunden?
  33. 33. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  34. 34. DA MÖCHTE ICH HIN EineVision und messbare Ziele entwickeln Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  35. 35. Aufgabe 2:Vision entwickeln —  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein Moodboard zu IhrerVision davon, wo Sie mit Ihrem unternehmerischenVorhaben hinwollen. ◦  Wovon träumen Sie, was wollen Sie erreichen? Verbinden SieVisionen mit Zahlen auf unterschiedlichsten Ebenen/ Perspektiven (z.B. finanziell,Arbeitsumfeld, Kollegen/ Partner, Produkte/ Dienstleistungen, Besucherzahlen,Werte, Berichterstattung etc.) ◦  Erspinnen Sie sich Ihre Zukunft so konkret wie möglich.Wenn es Ihnen hilft, stellen Sie sich vor, was Sie in 10/20/30 Jahren erreicht haben wollen. ◦  Arbeiten Sie physisch auf Papier in A3 oder A2.
  36. 36. Vision —  Stellen Sie uns IhreVisions-Collage vor!
  37. 37. Die Strategie entwickeln —  Elemente einer Strategie: ◦  Vision ◦  Mission ◦  Werte ◦  Stakeholder & Partner ◦  Strategische Perspektiven ◦  Themenfelder ◦  Ziele & OKRs
  38. 38. For: Vision Where you want to go? Why you do it? Mission What do you do? What is the reason for your existence? What value do you bring? CoreValues What do you believe in? How do you do it? Stakehol- ders & Partners Whom you do it for? Who is involved? Strategic Perspec- tives A B C D E Strategic Themes . Goals/ Objective & Key Results What do you want to achieve? Theme A1 . Goal 1 . Goal 2 . Goal 3 B1 C1 D1 E1 A2 B2 C2 D2 E2 A3 B3 C3 D3 E3 Strategic Framework byViktoria Trosien
  39. 39. Aufgabe 2b: Die Strategie —  Füllen Sie das Arbeitsblatt “Strategic Framework” aus ◦  Bringen Sie IhreVision und Mission auf den Punkt ◦  Ergänzen Sie die Werte und Stakeholder ◦  Definieren Sie Perspektiven,Themenfelder und Ziele
  40. 40. Vision —  EineVision weckt Sehnsucht! —  Wo soll die Reise hingehen? —  Warum tun Sie was Sie tun? —  Träumen Sie!!
  41. 41. Mission —  Eine Mission beschreibt, den Grund der Existenz Ihres Unternehmens. ◦  Was ist es, was Sie tun? Was geben Sie Ihren Kunden? ◦  Welchen Wert bringen Sie Ihren Kunden? Was ist die Wirkung? ◦  Sie können hier bereits die Kernzielgruppe explizit benennen, damit die Mission an Klarheit gewinnt!
  42. 42. Werte —  Wie tun Sie, was Sie tun? —  Woran glauben Sie?
  43. 43. Authentizität entdecken! —  Auch hier wieder, prüfen Sie IhreVision, Mission und Werte auf Authentizität: ◦  Finden Sie Ihre Essenz! ◦  Was macht Sie einzigartig und anders als andere? ◦  Wer und was sind Sie? ◦  Warum tun Sie, was Sie tun? ◦  Wie tun Sie es? ◦  Wie sind Sie dahin gekommen? Was ist Ihre persönliche Gechichte? ◦  Was sind Ihre Stärken und was Ihre Schwächen?
  44. 44. Stakeholder und Partner —  Für wen machen Sie das? —  Wer ist involviert? ◦  Kunden ◦  Zulieferer ◦  Mitarbeiter ◦  Partner ◦  Politik ◦  Umwelt ◦  etc.
  45. 45. Perspektiven + Themen —  Perspektiven sind “Hauptthemen”: ◦  Finanzen, Kunden, Produktion,Weiterbildung, (Content-)Marketing, Research & Innovation, Online-Strategie etc. —  Die einzelnen Perspektiven können verschiedene “Unterthemen” haben: ◦  Bsp. Finanzen: Diversifizierung der Einkommensquellen, Effiziente Ressourcennutzung, Reduzierung der Materialkosten, Erhöhung der Einnahmen —  Starten Sie mit max. 3 Perspektiven und jeweils max. 3 Themenfeldern
  46. 46. Ziele – SMART-Goals S •  Specific (Was/ Wo/ Wie?) M •  Measurable (Von – Nach) A •  Achievable/ Assignable (Wer?) R •  Relevant/ Realistic (Ausführbar?) T •  Time-Bound (Wann?)
  47. 47. Ziele und OKRs —  OKR = Objectives and Key Results ◦  Definieren Sie für jedes Ziel bis zu 4 Schlüsselergebnisse, die notwendig sind, um das Ziel zu erreichen! ◦  Bsp. Ziel: Umsatz im nächsten Quartal um 25% steigern –  Ergebnisse: 1. 50 neue Kunden ansprechen, 2. die Conversion Rate um 10% erhöhen, 3.Eine Ad-Wordkampagne schalten —  Die OKRs sollen “aggressiv/ außerhalb der Komfortzone” formuliert werden —  Wenn ein OKR zu 60-70% erreicht wird, ist es ein Erfolg, bei 100% waren die OKRs zu leicht und wenig fordernd —  Überprüfen Sie die OKRs regelmäßig und entwickeln Sie nur die relevanten Ziele und Schlüsselwerte weiter —  Die Key Results müssen Ergebnisorientiert, nicht Aufgabenorientiert sein! Quelle: Die Methode wurde von Intel entwickelt, durch Investor John Doerr bekannt gemacht und wird von Unternehmen wie Google und Zynga erfolgreich eingesetzt.
  48. 48. Zitat zu Zielen “Je höher wir unsere Ziele ansetzen, desto schwerer sind sie zu erreichen – aber desto größer ist dann auch der Ertrag. Selbst wenn man ein hohes Ziel verfehlt, hat man sich bei demVersuch, es zu erreichen, trotzdem verbessert.Wer sich dagegen immer nur kleine Ziele setzt, riskiert zwar niemals, sein Ziel zu verfehlen, aber er wird auch nie über sich hinauswachsen.” Carsten Maschmeyer In: Selfmade erfolg reich leben,AristonVerlag, 2012.
  49. 49. Typische Ziele von Online-Strategien • Reichweite und Aufmerksamkeit generieren • Fokus: publiziere und promote die eigenen Inhalte, mache das Teilen einfach, ziehe Nutzer auf die eigene Plattform REACH • Nutzer sollen mit der eigenen Marke auf der eigenen Website/ Shop oder auf anderen Plattformen interagieren • Fokus: Sei es wert gefunden zu werden – sei relevant, inspirierend, hilfreich ACT • Erfolgreiche Überführung (Conversion) in Marketing-Ziele, wie Fans, Leads, Sales. • Fokus: Sichere die Relevanz im “Kauf-Stadium” CONVERT • Aufbau langfristiger Kunden- und Fan-Beziehungen, um Retention-Ziele (z.B. Folgeverkauf, Mund-zu- Mundpropaganda) zu erreichen • Fokus: Begeisterte Kunden sind der Schlüssel!! ENGAGE Quelle: Dave Chaffey http://www.smartinsights.com
  50. 50. Strategie entwickeln —  Vervollständigen Sie Ihr Strategic Framework und stellen Sie es uns vor!
  51. 51. Nutzen des Strategic Frameworks —  Dient als Kompass: ◦  Auf einen Blick werden Sie an den Kern Ihres unternehmerischen Handelns erinnert, das ist besonders im hektischen Tagesgeschäft oft hilfreich. ◦  Sie können Maßnahmen oder neue Ideen damit abgleichen und entscheiden, ob Sie zu Ihnen passen. —  Ihr Denken wird diszipliniert. —  Eine korrekte Kommunikation wird möglich, jeder weiß, worauf es ankommt. —  Schafft Indikatoren um den Fortschritt zu messen. —  Unterstützt die Fokussierung, alle arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.
  52. 52. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  53. 53. DIE KUNDEN IM BLICK Personas und Kundenbedürfnisse nutzen Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  54. 54. Definition Persona —  Eine Persona repräsentiert einen typischen Nutzer. —  Sie steht stellvertretend für eine ganze Nutzergruppe und repräsentiert diese mit verschiedenen, ganz konkretenVerhaltens- weisen, Kenntnissen und Zielen. —  So wird die Zielgruppe greifbarer. —  Man hat endlich einen ganz konkreten Kunden vor Augen.
  55. 55. Peronas entwickeln I —  Name + Bild —  Typisches Statement —  Persönliche Informationen/ Lebenslauf: ◦  Geschlecht, Alter, Bildungsabschluss, Beruf/ Tätigkeit, Hobbys, Kompetenzen —  Persönlicher Hintergrund ◦  Einstellungen undVerhatlensweisen, Interessen, Motivation,Werte, Ziele,Wünsche,Träume ◦  Bedürfnisse, Intentionen,Aufgaben für die Nutzung Ihres Angebots (+ Lösungen (durch Sie)) —  Branchenspezifische Informationen: ◦  Bspw. Einkommen/ Budget,Ausgaben für xy
  56. 56. Personas entwickeln II —  Quellen: ◦  Vorhandene Kundendaten ◦  Onsite-Befragungen ◦  Fokusgruppen ◦  Tiefeninterviews ◦  Nutzerbeobachtung —  Repräsentation: ◦  Die Personas sollten physisch präsent und damit immer vor Augen sein ◦  Als Ausdruck an der Wand oder gar lebensgroßer Aufsteller im Raum
  57. 57. Nutzen von Personas —  Sensibilisierung: Für wen arbeite ich eigentlich? —  Zielgruppe ist nicht mehr abstrakt “Männer zwischen 30-50 sondern sehr konkret und lebendig “Herbert M.” —  Der Nutzer bleibt immer im Blick! —  Neue Ideen/ Maßnahmen können direkt auf ihren Nutzen für die Persona geprüft werden —  Usability kann entsprechend optimiert werden
  58. 58. Beispiel Persona Claudia – Die anspruchsvolle Genießerin “Die Qualität muss stimmen.” Persönliche Informationen: Alter: 38 Bildungsabschluss: Hochschulstudium Beruf/Tätigkeit: Leitende Angestellte Interessen: Theater, Zeit mit Freunden, Reisen Kompetenzen: Wein … mittel bis sehr hoch Claudia arbeitet seit 10 Jahren erfolgreich und zufrieden in einer leitenden Position in einem Weltkonzern. Ihre Mitarbeiter wissen, dass man sich bei ihr nicht rausreden kann. Es zählt die Leistung. Privat lebt sie mit ihrem Partner sehr zentral in der Innenstadt und genießt das kulturelle Leben. Sie lädt gern Freunde nach Hause zum Abendessen ein.Viel öfter aber geht sie in gute Restaurants. Wein bedeutet für Sie Geselligkeit, Entspannung und Genuss, vorausgesetzt, der Wein ist gut. Sie shoppt nur in Ausnahmefällen Online – für einen guten Wein aber definitiv!
  59. 59. Aufgabe 3: Ein typischer Kunde —  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein Moodboard zu einem Ihrer typischen Kunden. ◦  Analysieren Sie Ihren existierenden Kundenstamm, oder wenn noch nicht vorhanden Ihren erwünschten. Erstellen Sie einen oder zwei (deutlich unterschiedliche) typische Repräsentanten Ihrer Kunden, geben Sie dieser/diesem einen Namen und suchen Sie ein passendes Bild, dann beschreiben Sie sie mit folgenden Informationen: –  typisches Statement –  persönliche Informationen/ Lebenslauf: Geschlecht,Alter, Bildungsabschluss, Beruf/ Tätigkeit, Hobbys, Kompetenzen –  Branchenspezifische Informationen: Einkommen/ Budget,Ausgaben/ Monat für xy (z.B. Mode) –  Persönlicher Hintergrund: Einstellungen undVerhaltensweisen, Interessen, Motivation, Werte, Ziele,Wünsche,Träume –  Bedürfnisse, Intentionen und Aufgaben in Bezug auf die Nutzung Ihres Angebots ◦  Seien Sie detailreich und anschaulich, bleiben Sie dabei kurz und auf den Punkt, die Informationen erhalten Sie durch bestehende Kundendaten, Erfahrungen oder Beobachtung. ◦  Für Anregungen nutzen Sie Googles-Bildersuche mit "persona method”.
  60. 60. Ein typischer Kunde/ Persona —  Stellen Sie uns Ihren typischen Kunden vor!
  61. 61. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  62. 62. DER EIGENE CONTENT Content-Analyse, Planung & Produktion Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  63. 63. Content-Formate & -Kategorien 1 Nach Format: —  Textinhalte (Artikel,Whitepapers, E- Books, Mailings und Newsletter, Listen und Megalisten) —  Audio-Content (Podcasts, Musik) —  Video-Content —  Webinare —  Infografiken & Fotos —  E-Paper und Online-Magazine —  Engaging-Content/ Gamification —  E-Commerce-Content —  Mobile Content —  Landingpages —  User-generated-Content —  Offline Content Nach Zweck: •  Unternehmens-/Produkt-Content •  Service- und Hilfe-Content •  Redaktioneller Content •  Engaging Content •  Marketing- und Kommunikations- Content •  Social Media Content •  Seo-Content •  Verkaufs-Content •  User-Generated-Content •  Juristischer Content •  Selbstproduzierte Inhalte vs. Curated Content Quelle: Löffler, Miriam: Think Content!
  64. 64. Content-Formate & -Kategorien 2 Nach thematischer Kategorie: —  Was ist der inhaltliche Fokus Ihres Contents, welche Themencluster bilden Sie ab? —  Das kann sehr individuell sein und bspw. folgende Kategorien einbeziehen: ◦  Produktupdates ◦  Unternehmensupdates ◦  Branchen-News ◦  Case-Studies ◦  Tipps & Tricks ◦  Hilfe ◦  Inspiration (Persönlichkeiten/Porträts) ◦  Persönliches ◦  Wettbewerbe —  Es können selbstproduzierte Inhalte mit Curated Content gemischt werden
  65. 65. Aufgabe 4a: Content-Audit —  Analysieren Sie Ihre Inhalte qualitativ und quantitativ! ◦  Welche Content-Arten nutzen Sie (Format/ Zweck/Thematische Kategorien)? ◦  Welche Kanäle nutzen Sie? ◦  Wie verbinden Sie SEO relevante Inhalte? —  Machen Sie das Content-Audit auch bei erfolgreichen Konkurrenten oder Vorbildern, um systematisch von ihnen zu lernen.
  66. 66. Content-Audit —  Präsentieren Sie uns Ihre Ergebnisse des Content-Audits!
  67. 67. Content-Planung —  Sie haben nun Ihre bisherigen Inhalte analysiert. —  Der nächste Schritt ist die planvolle Gestaltung Ihrer Inhalte! ◦  1. Ideen für Inhalte finden ◦  2. Ideen auf Relevanz überprüfen ◦  3. Den Content-Mix zusammenstellen —  Basieren Sie Ihre Planung auf Webanalyse- Informationen!
  68. 68. 1. Ideen für Inhalte finden —  Was interessiert meine Persona/ Zielgruppe? —  Worüber spricht meine Zielgruppe? —  Tools: Google Alerts, Google Keyword Planner, Google Analytics, Google Trends —  Quellen: Ihre Website/ Analytics/ Kommentare, Foren/ Communities, Facebook, Blogs
  69. 69. Aber vorsicht: Meinungen im Netz = allgemeine Meinung? —  Das Technographics- Model von Forrester Research macht deutlich, dass nur ein kleiner Teil der Internetnutzer aktiv Inhalte beiträgt. —  Also immer auch in der Offline-Welt recherchieren! – Z.B. mittels Beobachtung oder Tiefeninterview. Quelle: Forrester Research 2010.
  70. 70. Partizipation im Netz Quelle: http://empowered.forrester.com/tool_consumer.html
  71. 71. 2.Auswahlkriterien —  Welche Informationen haben Relevanz? ◦  Relevanz für Ihre Kunden ◦  Relevanz für Ihre unternehmerische Strategie ◦  Relevanz für Sie persönlich —  Tools: Google Trends, Google Keyword Planner, Strategic Framework
  72. 72. 3. Content-Mix —  Zu welchen Themenkategorien lassen sich die Ideen clustern? —  Welche Formate passen dazu (Headlines,Text, Bilder,Video)? Branchen News, 15% Persön- liche Inter- aktion, 5% Wett- bewerbe, 5% Case Studies, 35% Praktische Tipps, 40%
  73. 73. Content & SEO —  Definieren Sie eine Keyword-Strategie: ◦  Über welche Keywords werden Sie aktuell gefunden? ◦  Über welche wollen Sie gefunden werden? ◦  Mischen Sie “große” Keywords mit relevanten Spezial-/Nischenkeywords – bleiben Sie authentisch! ◦  Erstellen Sie ein Ranking der Keywords. ◦  Arbeiten Sie fortan mit den Keywords binden Sie sie in Ihren Content über alle Plattformen hinweg ein! -> Aber kein Spam!! ◦  Machen Sie dasVerlinken und Sharen Ihrer Inhalte einfach. ◦  Tools: Google Trends, Google Keyword Planner, Strategic Framework
  74. 74. Aufgabe 4b: Content-Planung —  Brainstormen Sie Ideen für Inhalte! ◦  Finden Sie Ideen aus der Perspektive Ihrer Zielgruppe/ Persona! ◦  Prüfen Sie die Ideen auf Ihre Relevanz! ◦  Clustern Sie die Ideen zu Themenkategorien ◦  Definieren Sie Content-Formate ◦  Achten Sie auf SEO – definieren Sie Ihr Keyword-Ranking! ◦  Fundieren Sie Ihre Aussagen mit den Tools!
  75. 75. Content-Planung —  Stellen Sie uns Ihre Arbeitsergebnisse zur Content-Planung vor!
  76. 76. Tool: Google Alerts
  77. 77. Tool: Keyworddichte Tool Mit diesem Tool können Sie ganz schnell und einfach überprüfen, welche Keywords auf Ihrer Seite imVordergrund stehen und prüfen ob diese auch zu Ihrer Strategie passen. http://www.sehr-gut.net/dichte/
  78. 78. Tool: Google Keyword-Planer Mit dem Google Keyword-Planer prüfen Sie Ihre Schlagworte auf Relevanz und finden neue Ideen Eine ausführliche Anleitung gibt es hier: https://support.google.com/adwords/ answer/2999770
  79. 79. Tool: MarkupValidation Service EinValidator überprüft die Programmierung von Webseiten auf Fehler im Programmcode, die nicht dem verwendeten HTML Standard entsprechen. Das „World Wide Web Consortium“ bietet einen solchen Service an: http://validator.w3.org/
  80. 80. Tool: Google Trends Ähnlich wie mit dem Google Keyword- Planer können Sie mittels Google Trends die Relevanz Ihrer Themen/ Schlagworte überprüfen und vergleichen
  81. 81. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  82. 82. DEN CONTENT VERBREITEN Die eigene Plattform und den Kanal-Mix entwickeln Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  83. 83. Der Medien-Mix Wählen Sie relevante Kanäle: ◦  Eigene Website ◦  Social Media ◦  Online-Shops ◦  Mobile ◦  Email ◦  Offline: Print, etc. Leitfragen: •  Wo ist Ihre Zielgruppe unterwegs? •  Welche Medien passen zu Ihren Zielen und zur Content-Strategie?
  84. 84. Vernetzen Sie die Inhalte Einbindung in die Gesamtkommunikation: •  auf der Firmenwebsite, •  in Email-Signaturen, •  in Druckmaterialien, •  in Social Media Profilen, … mittels •  Verlinkung und Nennung, Icons, Contentspiegelung, durch Widgetintegration, …
  85. 85. Quelle: compete.com Vernetzen Sie ihre Social Media Kanäle und zeigen Sie Präsenz auf mehreren Plattformen gleichzeitig! Dank RSS-Feeds und offenen Schnittstellen gibt es mittlerweile vielfältige Tools zur effizienten, ressourcensparenden Realisierung von Multichannel- Strategien. Multichannel und Crossposting
  86. 86. Mobile is everywhere —  Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte auch auf dem Smartphone funktionieren! —  Nutzen Sie responsive Design. Quelle: Nielsen
  87. 87. Aber Achtung! OWNTHE PLATTFORM! —  Bündeln Sie Ihre Aktivitäten auf einer eigenen Website, wo Sie selbst Herr der Daten sind. —  Verknüpfen Sie von dort sinnvoll andere Kanäle, aber lassen Sie alle Inhalte immer zu Ihrer eigenen Plattform führen. —  Unabhängigkeit von Etsy & Co gewinnen Sie z.B. durch Gutscheine in Paketen für Ihren eigenen Shop.
  88. 88. Aufgabe 4c: Medien-Mix —  Definieren Sie Ihren Medien-Mix! ◦  Welche Kanäle wollen Sie nutzen? ◦  Welche Social Media Plattformen machen für Sie und Ihre Zielgruppe Sinn? ◦  Was passt zu Ihren Inhalten? ◦  Führen Sie die Ergebnisse mit der bisherigen Content-Planung zusammen!
  89. 89. Medien-Mix —  Wie sieht Ihr Medien-Mix aus? Präsentieren Sie Ihre Ideen!
  90. 90. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  91. 91. VON ANDEREN LERNEN Ein Fallbeispiel
  92. 92. Aufgabe 5:Von anderen Lernen —  Suchen und analysieren Sie Beispiele! ◦  Schauen Sie sich erfolgreiche Konkurrenten undVorbilder an. ◦  Wie ist deren Digitale Strategie und Ihr Content-Marketing aufgebaut? ◦  Was gelingt gut/warum? Wo gibt es noch Schwachstellen/warum? ◦  Was können Sie für sich daraus lernen?
  93. 93. Von anderen Lernen —  Stellen Sie uns ein Fallbeispiel vor!
  94. 94. DEN DURCHBLICK BEHALTEN Planvoll arbeiten mit dem Redaktionskalender Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  95. 95. Wozu ein Redaktionskalender? —  Dient der Planung von Inhalten —  Übersetzt die (Content-)Strategie hin zur Produktion attraktiver Inhalte —  Immer unter Berücksichtigung der Persona und der Gesamt-Strategie! ◦  Zahlt dieser Inhalt auf die Gesamt-Strategie ein? ◦  Wird meine Persona erreicht?
  96. 96. Inhalte des Redaktionskalenders Zeitliche Angaben Thematische Kategorien Inhalt Keywords Format Kanäle Verantwortlichkeit Wiederverwertbarkeit Call to Action Auswertung/ Resultat
  97. 97. Zeitliche Angaben —  Zeitlicher Umfang ◦  Wieviel Zeit bin ich bereit zu investieren? ◦  Pro Woche/ pro Tag? ◦  Passt das/ Ist das realistisch umsetzbar? —  Zeitlicher Horizont ◦  Für welchen Zeitraum plane ich? ◦  Wann muss ich den neuen Zeitraum planen? Zeitliche Angaben
  98. 98. Themen-Kategorien —  Thematische Kategorien ◦  Für welche Kategorien habe ich mich entschieden? ◦  Welchen Themenmix möchte ich anbieten? ◦  Wie möchte ich die Frequenz/ Wiederholung gestalten? Thematische Kategorien
  99. 99. Inhalte —  Inhalte finden ◦  Welche Ideen für Inhalte habe ich gefunden? ◦  Einsortieren zu den Themen! —  Deduktiv vs. Induktiv: ◦  Von der thematischen Kategorie ausgehen Inhalte gezielt suchen ◦  Spannende Inhalte den Kategorien zuordnen Inhalt
  100. 100. Keywords —  Zu jedem Inhalt sind die Keywords anzugeben —  Übertragung meiner Keyword-Liste auf die Themen-Kategorien und Inhalte ◦  Prüfen: finden die Keywords genügend Berücksichtigung? Keywords
  101. 101. Format —  Welches sind die passendsten Content- Formate für meine Strategie? —  Kann ich meine Inhalte entsprechend gestalten? —  Beispiel: Fokus auf visuellen Content ◦  Problem1:Wie Leads generieren? - Lösung1: immer auf Linkverknüpfungen achten ◦  Problem 2:Wie SEO-Optimierung schaffen? – Lösung 2: Beschriftung und Begleittext nutzen! Format
  102. 102. Kanäle —  Welche Kanäle passen am besten zu meiner Strategie und zu meiner Persona/ Zielgruppe? —  Auf wievielen Kanälen will ich präsent sein? —  Was lässt sich realistisch umsetzen? —  Mit welchen Tools kann ich effiziente Cross-Channel-Strategien realisieren? Kanäle
  103. 103. Verantwortlichkeit —  Wer ist wofür verantwortlich? ◦  Planung ◦  Produktion ◦  Publikation ◦  Betreuung der Kommentare/ Feedback ◦  Messen und Bewerten —  Kann ich externe Ressourcen nutzen? Verantwortlichkeit
  104. 104. Wiederverwertbarkeit —  Sind die Inhalte wiederverwertbar? ◦  Ideen sammeln, wofür die Inhalte wiederverwertbar sind und direkt in die Content-Planung einfließen lassen ◦  In welcher Frequenz sollten wiederverwertete Inhalte auftauchen? —  Beispiel: neues Produkt - Uhr ◦  Post 1: Unternehmensupdates - Unser neuestes Produkt – “Die Uhr” ◦  Post 2: Redaktioneller Blog-Beitrag Trend-Report - Top 10 Trends des Interior Designs = ein Trend Uhren inkl.“Die Uhr” ◦  Post 3: Kundenbeziehung/ User-generated-Content – Das Leben unserer Produkte – “Die Uhr” in Carmens Küche ◦  Jeweils: Foto + Text + Link zum Shop mit Teaser über Twitter, Facebook, Pinterest und Instagram Wiederverwertbarkeit
  105. 105. Call to Action —  Was soll mit dem Post erreicht werden? ◦  Sichtbarkeit/ Reichweite ◦  Nutzer sollen den Shop besuchen und das Produkt kaufen ◦  Nutzer sollen die Präsentation zum Seminar sehen (und downloaden) und das Seminar buchen. Call to Action
  106. 106. Auswertung —  Was wurde erreicht? ◦  Dokumentation der Anzahl derViews, Clicks, Verkäufe etc. —  Ergebnisse geben Rückschlüsse: ◦  Welche Inahlte ankommen/ interessieren ◦  Welche Inhalte am besten auf die Ziele einzahlen ◦  Welche Kanäle am besten funktionieren —  Auf Basis der Ergebnisse die Planung anpassen!!! Auswertung/ Resultat
  107. 107. Beispiel für Redaktionskalender
  108. 108. Aufgabe: Redaktionskalender —  Erstellen Sie Ihren eigenen Redaktions- kalender und präsentieren Sie ihn uns!
  109. 109. Tipps zur Content-Produktion —  Content-Guidelines —  Konsistenz —  Tonalität —  Inhalts-Module —  Unterschiedliche Textarten (nach Ziel, Medium, Format)
  110. 110. Tool:Tweetdeck
  111. 111. Tool: Hootsuite
  112. 112. Tool: Hootsuite
  113. 113. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  114. 114. HABE ICH ERFOLG? Ergebnisse messen und überprüfen Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  115. 115. Warum ist messen so wichtig? —  Nur wenn Sie Ihre Ziele definieren und die Ergebnisse Ihrer Maßnahmen messen, wissen Sie, was genau zu Ihrem Erfolg/ Misserfolg beiträgt und können entsprechend IhrVorgehen anpassen!
  116. 116. Möglichkeiten und Grenzen —  Lernen Sie Ihre Nutzer kennen —  Entdecken Sie di Quellen, von denen Nutzer auf Ihre Seite kommen —  Verstehen Sie die Interessen Ihrer Nutzer —  Analysieren und optimieren Sie Ihre Conversions —  Leider ist noch nicht alles technisch messbar, aber vieles! —  Klare KPIs und Tools machen es möglich!
  117. 117. Die richtigen Messwerte wählen REACH Fans/ Followers Besucher <-> Absprungrate Reinkommende Links ACT Verweildauer Shares/ Kommentare/ Likes Leads <–> Conversionrate zum Lead in % CONVERT Bestellungen Umsatz <–> Conversionsrate zum Lead in % Durchschnittlich er Einkaufswert ENGAGE Wiederholter Einkauf (Lifetime Value) Aktive Kunden in % <-> Conversion der Kunden in % Empfehlung/ Marken- nennungen Quelle: Dave Chaffey http://www.smartinsights.com
  118. 118. Tools zum Messen
  119. 119. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  120. 120. ES GEHT NOCH BESSER Durch Erfahrung lernen und kontinuierlich optimieren Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  121. 121. Lernen durch Beobachtung —  Bleiben Sie neugierig und wachsam —  Starten Sie mit kleinen Maßnahmen und lernen Sie was funktioniert und was nicht. —  Welche Produkte/ Posts etc. werden besonders häufig gekauft/ geklickt etc. – versuchen Sie heraus zu finden warum! —  Nutzen Sie A/B-Tests
  122. 122. Wie A/B-Testing funktioniert Traffic Version A •  20% Rabatt Coupon •  Überschrift 1 •  Action Button links Version B •  Kostenlose Lieferung •  Überschrift 2 •  Action Button rechts 75% 25%
  123. 123. Wordpress A/B-Test-Plugin 1 http://wordpress.org/plugins/wp-experiments-free/
  124. 124. Wordpress A/B-Test-Plugin 2 http://wordpress.org/plugins/simple-page-tester
  125. 125. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  126. 126. Finale Aufgabe: —  Entwickeln Sie Ihre Online-Strategie inkl. Content-Marketing ◦  Gehen Sie durch die bisherigen Aufgaben - vervoll- ständigen, hinterfragen, schärfen Sie Ihre Strategie. ◦  Achten Sie auf Konsistenz – bringen Sie noch mehr Klarheit und Prägnanz in Ihre Strategie! —  Testen Sie – präsentieren Sie IhreVision, Mission und das Nutzenversprechen, Ihren Freunden, Kollegen und Kunden – werden Sie verstanden? Sammeln Sie Feedback! Wie bewerten andere Ihr Angebot und dessen Nutzen? – Sprechen Sie mindestens mit 5 Menschen, fordern Sie sich! —  Spielen Sie mit den bereits erwähnten Tools und sammeln Sie Erfahrungen.
  127. 127. Zusammenfassung: Online-Strategie Wo stehe ich? •  Analyse •  Nutzenversprechen Wer ist mein Kunde? •  Persona Wo will ich hin? •  Vision + Mission + Ziele des Unternehmens •  Ziel der digitalen Strategie Wie komme ich dahin? • Content-Mix • Kanäle • Zeitlicher Rahmen • Redaktionskalender Habe ich Erfolg? •  Messgrößen Wie geht es noch besser? •  Lernen + Optimieren
  128. 128. Ihre Online-Strategie Präsentieren Sie uns Ihre Ergebnisse: Ihre Online- Strategie - vonVision bis hin zu den OKR/Teilzielen und konkreten Ansätzen für das Content-Marketing – belegen Sie Ihre Annahmen mit Fakten (z.B. Nutzerstatisken,Aussagen aus den Kundengesprächen) – Präsentieren Sie visuell (Collage, Powerpoint, etc.)
  129. 129. Positionierung der Online-Strategie —  Wie verorten Sie Ihre Digitale Strategie in der Gesamtunternehmensstrategie? ◦  Ist sie ein eigenständiges strategisches Themenfeld ◦  Oder ist sie unterstützendes Mittel innerhalb eines Themenfeldes? —  Wichtig! -> Achten Sie darauf, dass die Online-Strategie immer an den Unternehmenszielen ausgerichtet bleibt!
  130. 130. Erinnern Sie sich! “Content helps achieve business objectives, not content objectives.” Quelle: Jay Baer, Youtility:Why Smart Marketing Is about Help Not Hype - Portfolio 2013.
  131. 131. Wichtig! —  Die Online-Strategie bildet ab, wie Sie Ihre unternehmerischen Ziele mittels Digitaler Medien erreichen! —  Die Online-Strategie ist fest in den Unternehmenszielen verwurzelt und wird nicht zum Selbstzweck betrieben!! —  Deswegen vor der Strategieformulierung die intensive Analyse und Ausarbeitung Ihrer Unternehmensstrategie!
  132. 132. Aufwand – Nutzen —  Schonen Sie Ihre Ressourcen, nutzen Sie das Pareto-Prinzip! —  Was sind die 20% Aufwand, die Ihnen 80% des Nutzens bringen? —  Was brauchen Sie wirklich? —  Keep and small and simple!!
  133. 133. Wie geht es weiter? —  Integrieren Sie die digitale Strategie in Ihren Arbeitsalltag! —  Gehen Sie planvoll vor – Definieren Sie klare Ziele – dokumentieren Sie Ihr Vorgehen – und messen Sie! —  Nutzen Sie den Fortsetzungsworkshop “Profis” um noch tiefer einzusteigen ◦  Do 9.10. + Fr 10.10.2014 ◦  Do 4.12. + Fr 5.12.2014
  134. 134. Feedback
  135. 135. Vielen Dank! Viktoria Trosien . www.vindoura.com . viktoria@vindoura.com Haben Sie viel Erfolg mit Ihrer Online-Strategie!
  136. 136. Quellen/ Inspiration —  Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing,Texten fürs Web – Löffler, Miriam - Galileo Computing – 2014 - 29,90€ —  Epic Content Marketing: How to Tell a Different Story, Break through the Clutter, and Win More Customers by Marketing Less: How to Tell a Different Story, ... and Win More Customers by Marketing Less [Kindle Edition] – Joe Pulizzi - McGraw-Hill 2013 – 13,10€ —  Marketing in the Age of Google, Revised and Updated:Your Online Strategy ISYour Business Strategy –Vanessa Fox – Wiley 2012 – 14,50€ —  Growth Hacking Techniques, Disruptive Technology - How 40 Companies Made It BIG - Online Growth Hacker Marketing Strategy [Kindle Edition] - Robert Peters – Blep Publishing 2014 – 0,89€ —  Jab, Jab, Jab, Right Hook: How to TellYour Story in a Noisy Social World [Kindle Edition] - GaryVaynerchuk – Harper Business 2013 – 10,76€ —  Convert Every Click: Make More Money Online with Holistic Conversion Rate Optimization [Kindle Edition] – Benji Rabhan – Wiley 2013 – 7,99€ —  Bilder: www.freeimages.com, Bild p18: www.freeimages.com/profile/irum

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