Zukunftswerkstatt 4.0
Digitalisierung, Veränderungsmanagement und
Kundenintegration gemeinsam angehen
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 2
Nutzen der Zukunftswerkstatt 4.0 für KMU
 Die Zukunftswerkstatt 4.0 macht Betroffene zu Verbündeten – Kunden, Lieferanten und
Mitarbeiter gestalten den digitalen Wandel kreativ und aktiv mit.
 Dadurch werden Innovationspotenziale gehoben und gleichzeitig die
Mitarbeitermitnahme im digitalen Wandel sichergestellt.
 In kleinen Schritten erarbeitet sich das Unternehmen in separaten halbtägigen
Workshops eine individuelle Digitalisierungsstrategie.
 Die angewendeten Methoden führen das Unternehmen schrittweise zu einer agileren
Kommunikations- und Unternehmenskultur.
 Der digitale Wandel wird beherrschbar – das Unternehmen entwickelt sich vom
Getriebenen zum Treiber der digitalen Transformation.
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 3
Der Ablauf
Abbildung 3
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 4
Den Einstieg schaffen – aber WIE?
In der Zukunftswerkstatt 4.0 erarbeitet das Unternehmen an
seinen individuellen Gegebenheiten und
Rahmenbedingungen die Grundlagen seiner eigenen
Digitalisierungsstrategie.
In kleinen Schritten werden aus vorhandenen Potenzialen
und neuem Kundenverständnis innovative Ideen zu
innovativen Lösungen entwickelt.
Die Zukunftswerkstatt 4.0 ermöglicht dem Unternehmen
einen Perspektivwechsel und hilft, Bekanntes NEU zu
denken
Abbildung 1
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 5
Das Erfolgsgeheimnis
Die Zukunftswerkstatt 4.0 besteht aus modernen,
interaktiven Workshop-Methoden, die nacheinander ein-
oder mehrmalig zur Anwendung gebracht werden.
Der Prozess kann auf die Bedarfe und
Rahmenbedingungen des Unternehmens individuell
zugeschnitten werden. Idealtypisch nehmen alle
Betroffenen, zumindest aber Vertreter aller
Unternehmensbereiche an den einzelnen Workshops
teil.
Hierin liegt einer der Schlüssel des Erfolges – von
Anfang an den digitalen Wandel gemeinsam zu
gestalten.
Abbildung 2
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 6
Den eigenen Standort bestimmen
Das Fundament der digitalen Veränderung bildet eine gemeinsame,
unternehmensbereichsübergreifende Standortbestimmung des digitalen
Reifegrades des Unternehmens.
Interaktiv wird der digitale Status Quo
des Unternehmens transparent
gemacht. Ins gemeinsame Bewusstsein
rücken dabei sowohl die Stärken als
auch die vorhandenen Schwächen und
„Baustellen“. Parallel werden erste
Ideen für Verbesserungen entwickelt.
Eingesetzt werden hierzu die Methoden
„World-Café“ und/oder „Business Model
Destruction“.
Abbildung 4
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 7
Nutzen kreieren – Bekanntes NEU
denken
Veränderung macht nur Sinn, wenn sie für einen Kunden Nutzen bringt. Die
ersten Ideen aus der Standortbestimmung werden dazu interaktiv und
unternehmensbereichsübergreifend aus der Kundensicht betrachtet und zu
Innovationspotenzialen weiterentwickelt. „Kunden“ können hierbei sowohl
externe „Käufer“ als auch Partner, Mitarbeitende oder die eigenen Prozesse sein.
Abbildung 5
Mittels der Methode des „Werteversprechens“
(Value Proposition Canvas) gewinnt das
Unternehmen ein ganz neues Kundenverständnis
und einen realistischen Blick auf die Potenziale der
eigenen Produkte, Services und Geschäftsprozesse.
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 8
Ideen zum Fliegen bringen
Die Gruppen arbeiten dabei weitgehend selbstgesteuert, können aber bei Bedarf
durch externe Experten fachlich, technisch und/oder methodisch unterstützt
werden.
Gut geeignet hierfür sind kreative (Lego® SeriousPlay®, Design Thinking, Fishbowl,
ProAction-Café etc.) oder agile Methoden (DevOps, Lean Café, Dojos, etc.) sowie
zum Erleben die Demonstratoren der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren.
Im „Offenen Raum“ (Open Space)
entwickeln die interessierten Betroffenen in
interdisziplinären Gruppen (digitale)
Lösungen aus den zuvor gemeinsam
generierten Ideen bzw. zu den
identifizierten Schwachstellen.Abbildung 6
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 9
Teilnehmende? – Alle, die wollen!
All diese Akteure haben unterschiedlichste Interessen
an der Zusammenarbeit bzw. dem weiteren
Unternehmenserfolg und können deshalb
maßgeblichen Anteil am Gelingen des digitalen
Wandels haben.
Alle relevanten Stakeholder sollten sich aktiv in die
Zukunftswerkstatt 4.0 einbringen dürfen.
Jedes Unternehmen agiert in den unterschiedlichsten Wertschöpfungsnetzwerken.
Veränderungen durch Digitalisierung betreffen deshalb neben den eigenen
Mitarbeitenden auch eine Vielzahl an externen Betroffenen (Stakeholdern) – seien es
Kunden, Lieferanten, Partner, Technologie-Experten oder Akteure aus der Verwaltung.
Abbildung 7
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 10
Für wen eignet sich das?
Digitalisierung und Agilität sind
universale Herausforderungen für
nahezu alle Unternehmen und
Organisationen.
Die Zukunftswerkstatt 4.0 ist für
kleine und mittlere Unternehmen
aller Branchen sowie auch für
verwaltende Organisationen ein
geeignetes Werkzeug zur
Bewältigung des digitalen
Wandels.
Abbildung 8
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 11
Wer ist mein Ansprechpartner?
Danny Kensa
Dovenkamp 15c
22952 Lütjensee
Tel.: 0172 – 78 59 692
E-Mail: danny@kensa.one
Mittelstand4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de
Was ist Mittelstand-Digital?
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die
Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten
Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-
Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch
dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die
kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere
Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de
12
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 13
Mittelstand 4.0
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 14
Impressum
Herausgeber:
BSP – Business School Berlin
Hochschule für Management
Calandrellistraße 1-9
12247 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 76 68 375 - 100
Telefax: +49 (0) 30 76 68 375 - 119
info@businessschool-berlin.de
Amtsgericht Berlin
Registergericht HRB 145457 B
Geschäftsführerin: Ilona Renken-Olthoff
Stand: März 2019
Redaktion & Gestaltung
Danny Kensa
Kensa-Konsult
Dovenkamp 15c
22952 Lütjensee
Telefon: +49 172 78 59 692
kontakt@kensa.one
„Zukunftswerkstatt 4.0“
ist eine Veröffentlichung der BSP
Business School Berlin im Rahmen des
Mittelstand4.0-Kompetenzzentrums
Kommunikation
www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 15
Abbildungsverzeichnis/Quellen
Titelbild: https://images.pexels.com/photos/943630/pexels-photo-943630.jpeg?cs=srgb&dl=aktie-
business-deal-943630.jpg&fm=jpg
Abbildung 1: Danny Kensa, Kensa-Konsult, 2018
Abbildung 2: https://images.pexels.com/photos/2923/young-game-match-kids.jpg?cs=srgb&dl=anfang-
brett-jung-2923.jpg&fm=jpg
Abbildung 3: https://images.pexels.com/photos/115642/pexels-photo-115642.jpeg?cs=srgb&dl=detail-
metall-metallisch-115642.jpg&fm=jpg
Abbildung 4: https://images.pexels.com/photos/164887/pexels-photo-164887.jpeg?cs=srgb&dl=antik-
antiquitat-ausrustung-164887.jpg&fm=jpg
Abbildung 5: https://images.pexels.com/photos/355952/pexels-photo-355952.jpeg?cs=srgb&dl=analyse-
begrifflich-blase-355952.jpg&fm=jpg
Abbildung 6: https://images.pexels.com/photos/355948/pexels-photo-355948.jpeg?cs=srgb&dl=abstrakt-
ai-ausbildung-355948.jpg&fm=jpg
Abbildung 7: https://images.pexels.com/photos/2159/flight-sky-earth-space.jpg?cs=srgb&dl=abheben-
anfang-astronomie-2159.jpg&fm=jpg
Abbildung 8: https://images.pexels.com/photos/40218/business-innovation-money-icon-
40218.jpeg?cs=srgb&dl=diagramm-forschung-gescha-ftsidee-40218.jpg&fm=jpg

Zukunftswerkstatt 4.0

  • 1.
  • 2.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 2 Nutzen derZukunftswerkstatt 4.0 für KMU  Die Zukunftswerkstatt 4.0 macht Betroffene zu Verbündeten – Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter gestalten den digitalen Wandel kreativ und aktiv mit.  Dadurch werden Innovationspotenziale gehoben und gleichzeitig die Mitarbeitermitnahme im digitalen Wandel sichergestellt.  In kleinen Schritten erarbeitet sich das Unternehmen in separaten halbtägigen Workshops eine individuelle Digitalisierungsstrategie.  Die angewendeten Methoden führen das Unternehmen schrittweise zu einer agileren Kommunikations- und Unternehmenskultur.  Der digitale Wandel wird beherrschbar – das Unternehmen entwickelt sich vom Getriebenen zum Treiber der digitalen Transformation.
  • 3.
  • 4.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 4 Den Einstiegschaffen – aber WIE? In der Zukunftswerkstatt 4.0 erarbeitet das Unternehmen an seinen individuellen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen die Grundlagen seiner eigenen Digitalisierungsstrategie. In kleinen Schritten werden aus vorhandenen Potenzialen und neuem Kundenverständnis innovative Ideen zu innovativen Lösungen entwickelt. Die Zukunftswerkstatt 4.0 ermöglicht dem Unternehmen einen Perspektivwechsel und hilft, Bekanntes NEU zu denken Abbildung 1
  • 5.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 5 Das Erfolgsgeheimnis DieZukunftswerkstatt 4.0 besteht aus modernen, interaktiven Workshop-Methoden, die nacheinander ein- oder mehrmalig zur Anwendung gebracht werden. Der Prozess kann auf die Bedarfe und Rahmenbedingungen des Unternehmens individuell zugeschnitten werden. Idealtypisch nehmen alle Betroffenen, zumindest aber Vertreter aller Unternehmensbereiche an den einzelnen Workshops teil. Hierin liegt einer der Schlüssel des Erfolges – von Anfang an den digitalen Wandel gemeinsam zu gestalten. Abbildung 2
  • 6.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 6 Den eigenenStandort bestimmen Das Fundament der digitalen Veränderung bildet eine gemeinsame, unternehmensbereichsübergreifende Standortbestimmung des digitalen Reifegrades des Unternehmens. Interaktiv wird der digitale Status Quo des Unternehmens transparent gemacht. Ins gemeinsame Bewusstsein rücken dabei sowohl die Stärken als auch die vorhandenen Schwächen und „Baustellen“. Parallel werden erste Ideen für Verbesserungen entwickelt. Eingesetzt werden hierzu die Methoden „World-Café“ und/oder „Business Model Destruction“. Abbildung 4
  • 7.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 7 Nutzen kreieren– Bekanntes NEU denken Veränderung macht nur Sinn, wenn sie für einen Kunden Nutzen bringt. Die ersten Ideen aus der Standortbestimmung werden dazu interaktiv und unternehmensbereichsübergreifend aus der Kundensicht betrachtet und zu Innovationspotenzialen weiterentwickelt. „Kunden“ können hierbei sowohl externe „Käufer“ als auch Partner, Mitarbeitende oder die eigenen Prozesse sein. Abbildung 5 Mittels der Methode des „Werteversprechens“ (Value Proposition Canvas) gewinnt das Unternehmen ein ganz neues Kundenverständnis und einen realistischen Blick auf die Potenziale der eigenen Produkte, Services und Geschäftsprozesse.
  • 8.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 8 Ideen zumFliegen bringen Die Gruppen arbeiten dabei weitgehend selbstgesteuert, können aber bei Bedarf durch externe Experten fachlich, technisch und/oder methodisch unterstützt werden. Gut geeignet hierfür sind kreative (Lego® SeriousPlay®, Design Thinking, Fishbowl, ProAction-Café etc.) oder agile Methoden (DevOps, Lean Café, Dojos, etc.) sowie zum Erleben die Demonstratoren der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren. Im „Offenen Raum“ (Open Space) entwickeln die interessierten Betroffenen in interdisziplinären Gruppen (digitale) Lösungen aus den zuvor gemeinsam generierten Ideen bzw. zu den identifizierten Schwachstellen.Abbildung 6
  • 9.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 9 Teilnehmende? –Alle, die wollen! All diese Akteure haben unterschiedlichste Interessen an der Zusammenarbeit bzw. dem weiteren Unternehmenserfolg und können deshalb maßgeblichen Anteil am Gelingen des digitalen Wandels haben. Alle relevanten Stakeholder sollten sich aktiv in die Zukunftswerkstatt 4.0 einbringen dürfen. Jedes Unternehmen agiert in den unterschiedlichsten Wertschöpfungsnetzwerken. Veränderungen durch Digitalisierung betreffen deshalb neben den eigenen Mitarbeitenden auch eine Vielzahl an externen Betroffenen (Stakeholdern) – seien es Kunden, Lieferanten, Partner, Technologie-Experten oder Akteure aus der Verwaltung. Abbildung 7
  • 10.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 10 Für weneignet sich das? Digitalisierung und Agilität sind universale Herausforderungen für nahezu alle Unternehmen und Organisationen. Die Zukunftswerkstatt 4.0 ist für kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen sowie auch für verwaltende Organisationen ein geeignetes Werkzeug zur Bewältigung des digitalen Wandels. Abbildung 8
  • 11.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 11 Wer istmein Ansprechpartner? Danny Kensa Dovenkamp 15c 22952 Lütjensee Tel.: 0172 – 78 59 692 E-Mail: danny@kensa.one Mittelstand4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation
  • 12.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de Was ist Mittelstand-Digital? Mittelstand-Digitalinformiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de 12
  • 13.
  • 14.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 14 Impressum Herausgeber: BSP –Business School Berlin Hochschule für Management Calandrellistraße 1-9 12247 Berlin Telefon: +49 (0) 30 76 68 375 - 100 Telefax: +49 (0) 30 76 68 375 - 119 info@businessschool-berlin.de Amtsgericht Berlin Registergericht HRB 145457 B Geschäftsführerin: Ilona Renken-Olthoff Stand: März 2019 Redaktion & Gestaltung Danny Kensa Kensa-Konsult Dovenkamp 15c 22952 Lütjensee Telefon: +49 172 78 59 692 kontakt@kensa.one „Zukunftswerkstatt 4.0“ ist eine Veröffentlichung der BSP Business School Berlin im Rahmen des Mittelstand4.0-Kompetenzzentrums Kommunikation
  • 15.
    www.kompetenzzentrum-kommunikation.de 15 Abbildungsverzeichnis/Quellen Titelbild: https://images.pexels.com/photos/943630/pexels-photo-943630.jpeg?cs=srgb&dl=aktie- business-deal-943630.jpg&fm=jpg Abbildung1: Danny Kensa, Kensa-Konsult, 2018 Abbildung 2: https://images.pexels.com/photos/2923/young-game-match-kids.jpg?cs=srgb&dl=anfang- brett-jung-2923.jpg&fm=jpg Abbildung 3: https://images.pexels.com/photos/115642/pexels-photo-115642.jpeg?cs=srgb&dl=detail- metall-metallisch-115642.jpg&fm=jpg Abbildung 4: https://images.pexels.com/photos/164887/pexels-photo-164887.jpeg?cs=srgb&dl=antik- antiquitat-ausrustung-164887.jpg&fm=jpg Abbildung 5: https://images.pexels.com/photos/355952/pexels-photo-355952.jpeg?cs=srgb&dl=analyse- begrifflich-blase-355952.jpg&fm=jpg Abbildung 6: https://images.pexels.com/photos/355948/pexels-photo-355948.jpeg?cs=srgb&dl=abstrakt- ai-ausbildung-355948.jpg&fm=jpg Abbildung 7: https://images.pexels.com/photos/2159/flight-sky-earth-space.jpg?cs=srgb&dl=abheben- anfang-astronomie-2159.jpg&fm=jpg Abbildung 8: https://images.pexels.com/photos/40218/business-innovation-money-icon- 40218.jpeg?cs=srgb&dl=diagramm-forschung-gescha-ftsidee-40218.jpg&fm=jpg