Kapsch BusinessCom
Neue Strategien zur Bereitstellung des
Arbeitsplatzes der Zukunft.
Praxistage 2014.
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 2
1.4.2014 Praxistage 2014
Changing Views
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 3
1.4.2014 Praxistage 2014
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 4
1.4.2014 Praxistage 2014
Kapsch BusinessCom
The „MOBILE WAVE“
Radikal – Irreversibel – Schnell!
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 6
1.4.2014 Praxistage 2014
EIN mobiles Netzwerk!
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 7
1.4.2014 Praxistage 2014
Eine neue Generation User-Devices und Apps
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 8
1.4.2014 Praxistage 2014
Menschen, Devices, “Things” – Mobil und immer verbunden!
Kapsch BusinessCom
The „MOBILE WAVE“
Veränderungen im Bereich “B2B“ und „B2C”
Kapsch BusinessCom AG
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| Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation
02.12.2009 10
Changing consumer behavior
Konsumenten verändern nachhaltig Unternehmen
und deren Geschäftsmodelle
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 11
1.4.2014 Praxistage 2014
Konsumenten und Geschäftsmodelle im Wandel
Unternehmen müssen sich auf veränderte
Konsumgewohnheiten einstellen
 Kunden haben jederzeit Zugriff zu
Informationen
 Faktor „Social“ wird immer
entscheidender
 Kunden (-daten) werden ein integraler
Bestandteil in neuen Geschäftsmodellen
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 12
1.4.2014 Praxistage 2014
#1 – Instant Knowledge
Jederzeit informiert auf Knopfdruck
 Informationen über Preise,
Bezugsquellen
 Zusatzinformationen
(z.B. Bewertungen, Tests)
 “Wer googelt, der findet …”
beeinflusst Kaufverhalten
und wirkt somit auf bestehende
Geschäftsmodelle
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 13
1.4.2014 Praxistage 2014
#2 – Social Buyer
Konsumenten beeinflussen Konsumenten
 Konsumenten hinterlassen Spuren
(z.B. Bewertungen, Meinungen,…)
 In unterschiedlichen Medien
(z.B. Facebook, Vergleichsportalen,…)
 Konsumenten vertrauen Konsumenten
Der Faktor „Social“ ist ein
entscheidender Faktor im
Kaufverhalten
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 14
1.4.2014 Praxistage 2014
#3 – Individualisierung / Personalisierung der Marktleistung
Der bekannte italienische Pasta-Hersteller
Barilla arbeitet derzeit mit dem TNO
Eindhoven an einem 3D-Drucker für
Pasta. Dieser soll nicht etwa für die
Massenfertigung von Pasta verwendet
werden, sondern für den Heimgebrauch
oder in Restaurants eingesetzt werden.
Ähnlich wie beim Kaffee will Barilla neben
dem 3D-Drucker selbst lediglich die
Cartridges mit den Bestandteilen der
Teigware verkaufen, der Benutzer kann
sich dann Form und Größe selbst
aussuchen, der 3D-Drucker stellt dann die
Pasta her. Das Ziel des Unternehmens sei
es, 15 bis 20 Stück Pasta in knapp zwei
Minuten herzustellen
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 15
1.4.2014 Praxistage 2014
#3 – Individualisierung / Personalisierung der Marktleistung
Kapsch BusinessCom
Aus physischen Produkten wird Software
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 17
1.4.2014 Praxistage 2014
Aus physischen Produkten wird Software
X
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 18
1.4.2014 Praxistage 2014
Alles was eine App werden kann – wird auch eine
X
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 19
1.4.2014 Praxistage 2014
Alles was eine App werden kann – wird auch eine
X
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 20
1.4.2014 Praxistage 2014
Alles was eine App werden kann – wird auch eine
X
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 21
1.4.2014 Praxistage 2014
Warum macht das Sinn?
smartere Funktion
und optimal integriert
immer dabei
schneller herstellbar –
keine HW-Fertigung
einfache Beschaffung
bzw. Vertrieb
preisgünstiger –
oft gratis
Lösungen sind in
vielen individuellen
Varianten verfügbar
Kapsch BusinessCom
Neue Geschäftsmodelle und -rollen
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 23
1.4.2014 Praxistage 2014
Neue Geschäftsmodelle – „UBER.COM – Moving People“
https://www.uber.com/
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 24
1.4.2014 Praxistage 2014
Bsp. UBI nutzungsabh. Versicherungsprämie (usage-based insurance)
Ein Tarif –
unabhängig von
der Nutzung
Tarif abhängig von
der Menge (Dauer,
Km) sowie von der
Art der Nutzung
Machine to Machine Communication – Insurance Telematics
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 25
1.4.2014 Praxistage 2014
Neue Geschäftsmodelle – ein Entwicklungspfad
„Google will als Rückgrat deines
Haushaltes daran beteiligt sein, wie
du Energie verbrauchst oder Inhalte
wie Musik konsumierst.“
Google kauft sich ins Geschäft mit
vernetzter Haustechnik ein. Der US-
Internet-Konzern übernimmt für
3,2 Milliarden Dollar (2,34 Mrd. Euro)
die Firma Nest, einen Anbieter digitaler
Thermostate und Feuermelder.
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 26
1.4.2014 Praxistage 2014
Neue Geschäftsmodelle – ein Entwicklungspfad
Open Automotive Alliance: Google bringt Android ins Auto
Google macht ernst mit dem Vorstoß von Android ins Auto. Der
Internet-Konzern schmiedet mit der „Open Automotive Alliance“
ein Bündnis, dem bereits vier Autobauer und ein Chip-Spezialist
angehören.
Konkurrent: mal wieder Apple
Das Google-System konkurriert in Teilen mit dem Apple-
Ökosystem „iOS in the Car“ (iOSitC), das der iPhone-Hersteller
im vergangenen Sommer auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC
vorstellte. Bei der Apple-Allianz sind Hersteller wie BMW, Merces-
Benz, Ferrari, aber auch der neue Google-Partner Audi an Bord.
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 27
1.4.2014 Praxistage 2014
Amazon will Pakete ohne Bestellung verschicken
Um Lieferzeiten zum Kunden zu verkürzen, will Amazon schon
vorsorglich Pakete mit Produkten zusammenstellen und auf den Weg
bringen, die Kunden wahrscheinlich bald bestellen werden. Das sieht
zumindest ein US-Patent vor, das dem Internethändler erteilt wurde.
Neue Geschäftsmodelle – „Just in Time“ ist schon zu langsam!
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 28
1.4.2014 Praxistage 2014
The Bottom Line „Reshape my Business“
Kapsch BusinessCom
The „MOBILE WAVE“
Veränderungen im Bereich “B2E“
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 30
1.4.2014 Praxistage 2014
Dynamische Arbeitsumgebungen
Kapsch BusinessCom
Eine neue Generation von Mitarbeitern
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 32
1.4.2014 Praxistage 2014
Die Mitarbeiter der Zukunft – Generation Internet (Digital Natives)
24% der Digital Natives sind bereits jetzt
im erwerbstätigen Alter
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 33
1.4.2014 Praxistage 2014
Jede Generation ist von anderen werten und Vorstellungen geprägt
TRADITIONALIST BOOMER GENERATION X GENERATION Y
Aufgeschlossenheit
gegenüber neuen
Technologien?
Misstrauisch Unsicher “state of the art” darin leben sie
Wie werden Probleme
gelöst?
Hierarchisch
top-down
Horizontal
auf der gleichen Stufe
Unabhängig
im Team
kollaborativ
in der Peer-Group
Was ist die Motivation
etwas zu tun?
Pflicht und Ehre
darwinistisch
immer der erste sein
Erfolgreich zu sein
Sinn stiftend und
Spass
Wie wird
kommuniziert?
top-down geschützt zentralisiert kollaborativ
Wie wird Feedback
gegeben?
No news are good
news
Qualigespräch Regelmässig im Team
Kontinuierlich und in
alle Richtungen
Wie wird in den
Generationen
geführt?
Befehlskette –
Kontrollkette
Bei besonderen
Vorkommnissen
einschreiten
ansonsten den Weg
vorgeben
Coaching im Team
Partnerschaftlich in
der Peer-Group
Kapsch BusinessCom
Arbeiten von überall…
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 35
1.4.2014 Praxistage 2014
Arbeiten von überall – Beispiele aus Architektur und Bauwesen
Zugriff auf Pläne und 3D Visualisierungen auf der Baustelle (Fa. Bechtel, 53.000 Mitarbeiter,
Hauptniederlassung in Kalifornien, USA, Zweigstellen in 40 Länder)
Nutzung von Augmented
Reality (Das zu errichtende
Objekt wird als Modell über
das reale Foto eingeblendet).
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 36
1.4.2014 Praxistage 2014
Arbeiten von überall – Beispiele aus Healthcare
Zugriff auf gesamte Krankengeschichte direkt bei der Visite (Mayo Clinic, Non-profit-
Organisation, 1 Mio. Patienten pro Jahr in 140 Länder)
Fern-Betreuung von
Langzeitpatienten
(CareConnect Braintribe /
Kapsch BusinessCom)
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 37
1.4.2014 Praxistage 2014
Arbeiten von überall – Beispiele Retail / Sales
Vor-Ort Abwicklung der Aufträge
„Professionalisierung“ der Kundenbetreuung am POS
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 38
1.4.2014 Praxistage 2014
“New World of Work”
Kapsch BusinessCom
Neue Strategie um IT Arbeitsplätze
zur Verfügung zu stellen
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 40
1.4.2014 Praxistage 2014
Neue Strategien bei der Umsetzung des „Workspace“
1. Basis Sicherheitsanforderungen
2. Apps für Standardabläufe wie
Genehmigung, Zeiterfassung,
Fahrtenbuch, Raumbuchung,
Verzeichnisse, etc.
3. „Mobilisierung“ von Business
Prozessen durch individuelle
Anbindung von Backend-Systemen.
Erstellung von zielgruppengerechten
Anwendungen mit integrierten UC
Möglichkeiten.
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 41
1.4.2014 Praxistage 2014
Ziel der neuen Strategien bei der Umsetzung des „Workspace“
Anforderungen an den „Arbeitsplatz“ der Zukunft:
 Flexibel  in der Wahl des Endgeräts und der Services
 Mobil  die Arbeit kann weitgehend ortsunabhängig erledigt werden
 Eigenverantwortlichkeit  weg vom Standard-Workspace, der Benutzer ist in der Lage
seinen Arbeitsplatz nach seinen Bedürfnissen anzupassen
 Sozial  Soziale Funktionen bzw. Anwendungen erleichtern die Bildung von Arbeitsschwärme,
das Auffinden und Teilen von Informationen,
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 42
1.4.2014 Praxistage 2014
„SOCIAL“ als wesentliches Element bei der Umsetzung
Kapsch BusinessCom
Neue Strategie um IT Services zur
Verfügung zu stellen
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 44
1.4.2014 Praxistage 2014
Neue Strategien bei der „Produktion“ von IT
Anforderungen an die IT der Zukunft:
 Flexibel  Serviceorientierung erleichtert flexible Gestaltung der „IT Produktion“
 Offen  Kann „eigene“ und „fremde“ IT Services integriert nutzen
 Agil  kann rasch an aktuelle Bedürfnisse aus dem Business angepasst werden
 Kosteneffizient  Virtualisiert, Automatisiert
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 45
1.4.2014 Praxistage 2014
„Gamification“ – Mobile Arbeitsplätze nutzen innovative Interaktionskonzepte
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 46
1.4.2014 Praxistage 2014
„Gamification“ – Mobile Arbeitsplätze nutzen innovative Interaktionskonzepte
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 47
1.4.2014 Praxistage 2014
Kapsch – Videokonferenz Infrastruktur in Österreich
Wien:
5 Videoräume
Linz
2 Videoräume
Innsbruck
Graz
Klagenfurt
Dornbirn
Salzburg
& Auslandsniederlassungen
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 48
1.4.2014 Praxistage 2014
Arial 16 Fett
Kapsch – Toguna: Flexibel nutzbare Besprechungseinheiten
Business Argumente
 Produktivitätssteigerung
 Besprechungs- und Kommunikationsraum für rasche
Besprechungen und effiziente Arbeitsweise.
 Open Office wird mit der Toguna aufgewertet.
 Flexibel in bestehende Office Infrastruktur integrierbar.
 Medien und Kommunikationstechnik auf Basis
Arbeitsplatz der Zukunft
 Schafft mehr Zeit für produktives Nachdenken
 Toguna Größe folgt der 2 Pizza Regel von Amazon
 Meetings werden produktiver!
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 49
1.4.2014 Praxistage 2014
Arial 16 Fett
Kapsch: Projekt „Open Space“
Kapsch BusinessCom
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 50
1.4.2014 Praxistage 2014
Changing Views.
It is not the strongest
of the species that survives,
nor the most intelligent
that survives.
It is the one that is the
most adaptable to change.
Charles Darwin
Kapsch BusinessCom
Vielen Dank!
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| Neue Strategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. Praxistage 2014 52
Kapsch BusinessCom
Mag. Jochen Borenich, MBA
Mitglied des Vorstandes
Kapsch BusinessCom
Wienerbergstraße 53 | A-1120 Vienna | Austria
Phone +43 (0) 50 8115040
E-mail jochen.borenich@kapsch.net | www.kapschbusiness.com

Jochen Borenich (Kapsch BusinessCom)

  • 1.
    Kapsch BusinessCom Neue Strategienzur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. Praxistage 2014.
  • 2.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 2 1.4.2014 Praxistage 2014 Changing Views
  • 3.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 3 1.4.2014 Praxistage 2014
  • 4.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 4 1.4.2014 Praxistage 2014
  • 5.
    Kapsch BusinessCom The „MOBILEWAVE“ Radikal – Irreversibel – Schnell!
  • 6.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 6 1.4.2014 Praxistage 2014 EIN mobiles Netzwerk!
  • 7.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 7 1.4.2014 Praxistage 2014 Eine neue Generation User-Devices und Apps
  • 8.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 8 1.4.2014 Praxistage 2014 Menschen, Devices, “Things” – Mobil und immer verbunden!
  • 9.
    Kapsch BusinessCom The „MOBILEWAVE“ Veränderungen im Bereich “B2B“ und „B2C”
  • 10.
    Kapsch BusinessCom AG | |Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 02.12.2009 10 Changing consumer behavior Konsumenten verändern nachhaltig Unternehmen und deren Geschäftsmodelle
  • 11.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 11 1.4.2014 Praxistage 2014 Konsumenten und Geschäftsmodelle im Wandel Unternehmen müssen sich auf veränderte Konsumgewohnheiten einstellen  Kunden haben jederzeit Zugriff zu Informationen  Faktor „Social“ wird immer entscheidender  Kunden (-daten) werden ein integraler Bestandteil in neuen Geschäftsmodellen
  • 12.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 12 1.4.2014 Praxistage 2014 #1 – Instant Knowledge Jederzeit informiert auf Knopfdruck  Informationen über Preise, Bezugsquellen  Zusatzinformationen (z.B. Bewertungen, Tests)  “Wer googelt, der findet …” beeinflusst Kaufverhalten und wirkt somit auf bestehende Geschäftsmodelle
  • 13.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 13 1.4.2014 Praxistage 2014 #2 – Social Buyer Konsumenten beeinflussen Konsumenten  Konsumenten hinterlassen Spuren (z.B. Bewertungen, Meinungen,…)  In unterschiedlichen Medien (z.B. Facebook, Vergleichsportalen,…)  Konsumenten vertrauen Konsumenten Der Faktor „Social“ ist ein entscheidender Faktor im Kaufverhalten
  • 14.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 14 1.4.2014 Praxistage 2014 #3 – Individualisierung / Personalisierung der Marktleistung Der bekannte italienische Pasta-Hersteller Barilla arbeitet derzeit mit dem TNO Eindhoven an einem 3D-Drucker für Pasta. Dieser soll nicht etwa für die Massenfertigung von Pasta verwendet werden, sondern für den Heimgebrauch oder in Restaurants eingesetzt werden. Ähnlich wie beim Kaffee will Barilla neben dem 3D-Drucker selbst lediglich die Cartridges mit den Bestandteilen der Teigware verkaufen, der Benutzer kann sich dann Form und Größe selbst aussuchen, der 3D-Drucker stellt dann die Pasta her. Das Ziel des Unternehmens sei es, 15 bis 20 Stück Pasta in knapp zwei Minuten herzustellen
  • 15.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 15 1.4.2014 Praxistage 2014 #3 – Individualisierung / Personalisierung der Marktleistung
  • 16.
    Kapsch BusinessCom Aus physischenProdukten wird Software
  • 17.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 17 1.4.2014 Praxistage 2014 Aus physischen Produkten wird Software X
  • 18.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 18 1.4.2014 Praxistage 2014 Alles was eine App werden kann – wird auch eine X
  • 19.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 19 1.4.2014 Praxistage 2014 Alles was eine App werden kann – wird auch eine X
  • 20.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 20 1.4.2014 Praxistage 2014 Alles was eine App werden kann – wird auch eine X
  • 21.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 21 1.4.2014 Praxistage 2014 Warum macht das Sinn? smartere Funktion und optimal integriert immer dabei schneller herstellbar – keine HW-Fertigung einfache Beschaffung bzw. Vertrieb preisgünstiger – oft gratis Lösungen sind in vielen individuellen Varianten verfügbar
  • 22.
  • 23.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 23 1.4.2014 Praxistage 2014 Neue Geschäftsmodelle – „UBER.COM – Moving People“ https://www.uber.com/
  • 24.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 24 1.4.2014 Praxistage 2014 Bsp. UBI nutzungsabh. Versicherungsprämie (usage-based insurance) Ein Tarif – unabhängig von der Nutzung Tarif abhängig von der Menge (Dauer, Km) sowie von der Art der Nutzung Machine to Machine Communication – Insurance Telematics
  • 25.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 25 1.4.2014 Praxistage 2014 Neue Geschäftsmodelle – ein Entwicklungspfad „Google will als Rückgrat deines Haushaltes daran beteiligt sein, wie du Energie verbrauchst oder Inhalte wie Musik konsumierst.“ Google kauft sich ins Geschäft mit vernetzter Haustechnik ein. Der US- Internet-Konzern übernimmt für 3,2 Milliarden Dollar (2,34 Mrd. Euro) die Firma Nest, einen Anbieter digitaler Thermostate und Feuermelder.
  • 26.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 26 1.4.2014 Praxistage 2014 Neue Geschäftsmodelle – ein Entwicklungspfad Open Automotive Alliance: Google bringt Android ins Auto Google macht ernst mit dem Vorstoß von Android ins Auto. Der Internet-Konzern schmiedet mit der „Open Automotive Alliance“ ein Bündnis, dem bereits vier Autobauer und ein Chip-Spezialist angehören. Konkurrent: mal wieder Apple Das Google-System konkurriert in Teilen mit dem Apple- Ökosystem „iOS in the Car“ (iOSitC), das der iPhone-Hersteller im vergangenen Sommer auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC vorstellte. Bei der Apple-Allianz sind Hersteller wie BMW, Merces- Benz, Ferrari, aber auch der neue Google-Partner Audi an Bord.
  • 27.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 27 1.4.2014 Praxistage 2014 Amazon will Pakete ohne Bestellung verschicken Um Lieferzeiten zum Kunden zu verkürzen, will Amazon schon vorsorglich Pakete mit Produkten zusammenstellen und auf den Weg bringen, die Kunden wahrscheinlich bald bestellen werden. Das sieht zumindest ein US-Patent vor, das dem Internethändler erteilt wurde. Neue Geschäftsmodelle – „Just in Time“ ist schon zu langsam!
  • 28.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 28 1.4.2014 Praxistage 2014 The Bottom Line „Reshape my Business“
  • 29.
    Kapsch BusinessCom The „MOBILEWAVE“ Veränderungen im Bereich “B2E“
  • 30.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 30 1.4.2014 Praxistage 2014 Dynamische Arbeitsumgebungen
  • 31.
    Kapsch BusinessCom Eine neueGeneration von Mitarbeitern
  • 32.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 32 1.4.2014 Praxistage 2014 Die Mitarbeiter der Zukunft – Generation Internet (Digital Natives) 24% der Digital Natives sind bereits jetzt im erwerbstätigen Alter
  • 33.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 33 1.4.2014 Praxistage 2014 Jede Generation ist von anderen werten und Vorstellungen geprägt TRADITIONALIST BOOMER GENERATION X GENERATION Y Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien? Misstrauisch Unsicher “state of the art” darin leben sie Wie werden Probleme gelöst? Hierarchisch top-down Horizontal auf der gleichen Stufe Unabhängig im Team kollaborativ in der Peer-Group Was ist die Motivation etwas zu tun? Pflicht und Ehre darwinistisch immer der erste sein Erfolgreich zu sein Sinn stiftend und Spass Wie wird kommuniziert? top-down geschützt zentralisiert kollaborativ Wie wird Feedback gegeben? No news are good news Qualigespräch Regelmässig im Team Kontinuierlich und in alle Richtungen Wie wird in den Generationen geführt? Befehlskette – Kontrollkette Bei besonderen Vorkommnissen einschreiten ansonsten den Weg vorgeben Coaching im Team Partnerschaftlich in der Peer-Group
  • 34.
  • 35.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 35 1.4.2014 Praxistage 2014 Arbeiten von überall – Beispiele aus Architektur und Bauwesen Zugriff auf Pläne und 3D Visualisierungen auf der Baustelle (Fa. Bechtel, 53.000 Mitarbeiter, Hauptniederlassung in Kalifornien, USA, Zweigstellen in 40 Länder) Nutzung von Augmented Reality (Das zu errichtende Objekt wird als Modell über das reale Foto eingeblendet).
  • 36.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 36 1.4.2014 Praxistage 2014 Arbeiten von überall – Beispiele aus Healthcare Zugriff auf gesamte Krankengeschichte direkt bei der Visite (Mayo Clinic, Non-profit- Organisation, 1 Mio. Patienten pro Jahr in 140 Länder) Fern-Betreuung von Langzeitpatienten (CareConnect Braintribe / Kapsch BusinessCom)
  • 37.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 37 1.4.2014 Praxistage 2014 Arbeiten von überall – Beispiele Retail / Sales Vor-Ort Abwicklung der Aufträge „Professionalisierung“ der Kundenbetreuung am POS
  • 38.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 38 1.4.2014 Praxistage 2014 “New World of Work”
  • 39.
    Kapsch BusinessCom Neue Strategieum IT Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen
  • 40.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 40 1.4.2014 Praxistage 2014 Neue Strategien bei der Umsetzung des „Workspace“ 1. Basis Sicherheitsanforderungen 2. Apps für Standardabläufe wie Genehmigung, Zeiterfassung, Fahrtenbuch, Raumbuchung, Verzeichnisse, etc. 3. „Mobilisierung“ von Business Prozessen durch individuelle Anbindung von Backend-Systemen. Erstellung von zielgruppengerechten Anwendungen mit integrierten UC Möglichkeiten.
  • 41.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 41 1.4.2014 Praxistage 2014 Ziel der neuen Strategien bei der Umsetzung des „Workspace“ Anforderungen an den „Arbeitsplatz“ der Zukunft:  Flexibel  in der Wahl des Endgeräts und der Services  Mobil  die Arbeit kann weitgehend ortsunabhängig erledigt werden  Eigenverantwortlichkeit  weg vom Standard-Workspace, der Benutzer ist in der Lage seinen Arbeitsplatz nach seinen Bedürfnissen anzupassen  Sozial  Soziale Funktionen bzw. Anwendungen erleichtern die Bildung von Arbeitsschwärme, das Auffinden und Teilen von Informationen,
  • 42.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 42 1.4.2014 Praxistage 2014 „SOCIAL“ als wesentliches Element bei der Umsetzung
  • 43.
    Kapsch BusinessCom Neue Strategieum IT Services zur Verfügung zu stellen
  • 44.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 44 1.4.2014 Praxistage 2014 Neue Strategien bei der „Produktion“ von IT Anforderungen an die IT der Zukunft:  Flexibel  Serviceorientierung erleichtert flexible Gestaltung der „IT Produktion“  Offen  Kann „eigene“ und „fremde“ IT Services integriert nutzen  Agil  kann rasch an aktuelle Bedürfnisse aus dem Business angepasst werden  Kosteneffizient  Virtualisiert, Automatisiert
  • 45.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 45 1.4.2014 Praxistage 2014 „Gamification“ – Mobile Arbeitsplätze nutzen innovative Interaktionskonzepte
  • 46.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 46 1.4.2014 Praxistage 2014 „Gamification“ – Mobile Arbeitsplätze nutzen innovative Interaktionskonzepte
  • 47.
    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 47 1.4.2014 Praxistage 2014 Kapsch – Videokonferenz Infrastruktur in Österreich Wien: 5 Videoräume Linz 2 Videoräume Innsbruck Graz Klagenfurt Dornbirn Salzburg & Auslandsniederlassungen
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    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 48 1.4.2014 Praxistage 2014 Arial 16 Fett Kapsch – Toguna: Flexibel nutzbare Besprechungseinheiten Business Argumente  Produktivitätssteigerung  Besprechungs- und Kommunikationsraum für rasche Besprechungen und effiziente Arbeitsweise.  Open Office wird mit der Toguna aufgewertet.  Flexibel in bestehende Office Infrastruktur integrierbar.  Medien und Kommunikationstechnik auf Basis Arbeitsplatz der Zukunft  Schafft mehr Zeit für produktives Nachdenken  Toguna Größe folgt der 2 Pizza Regel von Amazon  Meetings werden produktiver!
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    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 49 1.4.2014 Praxistage 2014 Arial 16 Fett Kapsch: Projekt „Open Space“
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    Kapsch BusinessCom | | NeueStrategien zur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. 50 1.4.2014 Praxistage 2014 Changing Views. It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent that survives. It is the one that is the most adaptable to change. Charles Darwin
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    | | Neue Strategienzur Bereitstellung des Arbeitsplatzes der Zukunft. Praxistage 2014 52 Kapsch BusinessCom Mag. Jochen Borenich, MBA Mitglied des Vorstandes Kapsch BusinessCom Wienerbergstraße 53 | A-1120 Vienna | Austria Phone +43 (0) 50 8115040 E-mail jochen.borenich@kapsch.net | www.kapschbusiness.com

Hinweis der Redaktion

  • #31 Quelle Gartner + http://blog.myknow.com/generationen-im-web-traditionalist-boomer-generation-x-generation-y/
  • #33 Quelle Gartner + http://blog.myknow.com/generationen-im-web-traditionalist-boomer-generation-x-generation-y/
  • #36 Quelle: Apple / Internet
  • #37 Quelle: Apple / KBC
  • #38 Quelle: Apple / Internet
  • #41 Bild © MobileIron
  • #59 Bild © MobileIron