Entscheidungsfallen in Organisationen
       Schleichwege aus der
             Selbstblockade


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"Die Dummheit herrscht vor. In vielen Organisationen
sieht es aus, wie auf dem Hühnerhof. Alles gackert und
rennt panisch ...
Aspekte + Wahrnehmungen

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        Komplexität Unsicherheit
      Glaubwürdigkeit Anerkennung
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Das entscheidende Modell
   rational             emotional

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Ein paar Illusionen
1.Die Analyse und der Plan:
 Jede gute Entscheidung, jede Strategie ist mir Risiken verbunden.
 Zufall...
© IBM, ChangeStudie
© Franz Netta, Bertelsmann AG, 2007
Der gekochte Frosch
Stress-Reaktion


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"Leadership is a potent combination of
strategy and character. But if you must be
without one, be without the strategy.”
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Creating the Flow_Zone®

Leistung

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Hürden überwinden
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Wetter, Politik, Schaufel
    Sortieren Sie Ihren „Berg“! Es gibt „Dinge“, die …

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Entscheidungen lenken
 Relativität und vorhersehbare Irrationalität (Dan Ariely)
 Gedankenlosigkeit brechen (Mindfuiiness ...
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Bessere Entscheidungen
             1.Die skeptisch-optimistische Balance als Prinzip (        adaptive Perspektive)
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Das Trainer-Prinzip
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Innovation + Nachhaltigkeit

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1962, CH, SeniorPartner / Aufsichtsrat klip AG
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Freezes Frame®                   Methode


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Entscheidungsfallen, Stress und Management

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  1. 1. Entscheidungsfallen in Organisationen Schleichwege aus der Selbstblockade HZD Seminar 08.September 2009 – Wiesbaden Thomas Staehelin
  2. 2. "Die Dummheit herrscht vor. In vielen Organisationen sieht es aus, wie auf dem Hühnerhof. Alles gackert und rennt panisch durcheinander. Viel Aufwand für wenig Performance. Sie praktizieren Leistungsforderung durch Druck - und wundern sich über Mobbing, Stresseffekte und Ineffizienzen. Die Evolution hat die Roadmap verfasst. Dumm, wer das missachtet. Nachhaltig leisten können wir nur in der Flow-Zone." Thomas Staehelin, Performance statt BurnOut, 2008
  3. 3. Aspekte + Wahrnehmungen Angst Komplexität Unsicherheit Glaubwürdigkeit Anerkennung Aufmerksamkeit Einschätzung Wissen/Nicht-Wissen Führung… Welche Stichworte assoziieren Sie mit unserem Thema? Welche Aspekte möchten Sie betonen?
  4. 4. Das entscheidende Modell rational emotional Verantwortung und Nicht Verantwortung Entscheidungen und Entscheidungen Konsequenzen Nicht-Entscheidungen Beteiligung und Nicht- Beteiligung Kontext, Hintergrund, Kalkulation Wissen, Erfahrung, Kultur Gewinn / Verlust
  5. 5. Ein paar Illusionen 1.Die Analyse und der Plan: Jede gute Entscheidung, jede Strategie ist mir Risiken verbunden. Zufall und Glück, Überraschungen und Unwahrscheinlichkeiten sind oft realer als wir denken. 2.Aus Erfahrung und auf Wissen gut! 3.Das Rezept, das immer funktioniert! Die Mähr von den Erfolgsfaktoren! 4.Der Entscheider ( vs. „Highfreq.Trading-Modus“) 5.…
  6. 6. © IBM, ChangeStudie
  7. 7. © Franz Netta, Bertelsmann AG, 2007
  8. 8. Der gekochte Frosch
  9. 9. Stress-Reaktion Aufheben / -80% -80% Auflösung Neue Wege Desorganisation chronisch Abwarten / Erstarrung/ -50% Passion Energie sparen Hilfe-Modus -50% Aufhalten / Angriff / Flucht -15% Aktion Stoppen Modus -15% Fokus Lernen Aufmerksamkeit ++20% 20% Verbessern wird fokussiert Strategie
  10. 10. "Leadership is a potent combination of strategy and character. But if you must be without one, be without the strategy.” Norman Schwarzkopf Stressor Nr. 1 (Performance-Bremse): Führungs-Praxis Motivator Nr. 1 (Performance-Treiber): Führungs-Praxis "Transforming your reactions to stress is the first and most essential ingredient of effective leadership - as essential a skill as hiring, firing, strategy development, and fiscal responsibility. Transform your stress, and you transform your world." -- Pull the Plug on Stress, Harvard Business Review, July 2003, by Bruce Cryer, Rollin McCraty and Doc Childre Leadership is not so much about technique and methods as it is about opening the heart. Leadership is about inspiration -- of oneself and of others. Great leadership is about human experiences, not processes. Leadership is not a formula or a program, it is a human activity that comes from the heart and considers the hearts of others. It is an attitude, not a routine. -- Lance Secretan
  11. 11. Creating the Flow_Zone® Leistung Verbissenheit peak „Führen in der Flow_Zone“ Sog ermöglicht ein hohes flow_zone Panik Leistungsniveau langfristig zu halten! high Druck low fordern fördern Sog / Druck
  12. 12. Rahmen schaffen - z.B. flowförderlich - z.B.sogförderlich - Sinnvolle Aufgabe - Optimusmus - Herausfordern, aber - Integrität nicht überfordern - Ausdauer - Kompetenzen - Neugierde - Akzeptanz - Empathie Ein Herz haben Wertschätzung
  13. 13. Hürden überwinden „Viele Male konnten wir beobachten, wie eine bescheiden formulierte Strategie durch gute Ausführung zu einem großen Erfolg wurde.“ Guerrino de Luca, Logitech Chairman Da es die praktische Sicherheit nicht gibt, ist es praktisch -sobald die Entscheidung gefällt ist- den Zufall zu ignorieren und mit Ausdauer, Zähigkeit und Flexibilität an der Umsetzung zu arbeiten. Glaubenssätze hinterfragen und nutzen! Von der Dummheit der Masse zur Weisheit der Vielen!
  14. 14. © tsp/flow_zone: Studie/Interviewanalyse 2008; Fokus: 42 Entscheider / 22 (bis 1000 MA) /20 (über 1000 MA)
  15. 15. Wetter, Politik, Schaufel Sortieren Sie Ihren „Berg“! Es gibt „Dinge“, die … • … sind wie das Wetter. Sie können Sie nicht ändern. Aber Sie können „Regenschirme“ erfinden. • … sind wie Politik. Sie können, diese Aufgaben nur gemeinsam mit anderen lösen. Nur durch Kompromisse und Geduld, Verhandlung und eigene Kosten. • … Sie nur wegräumen brauchen. Nehmen Sie die Schaufel in die Hand!
  16. 16. Entscheidungen lenken Relativität und vorhersehbare Irrationalität (Dan Ariely) Gedankenlosigkeit brechen (Mindfuiiness – E. Langer) Beschränkende Glaubenssätze neurahmen Die Lösung als Problem Der Effekt von Erwartungen
  17. 17. „Die von den Motivationssystemen ausgeschütteten Botenstoffe >>belohnen<< uns nicht nur mit subjektivem Wohlergehen, sondern … auch mit körperlicher und mentaler Gesundheit. Dopamin sorgt für Konzentration und mentale Energie, die wir zum Handeln benötigen.“ Joachim Bauer (2006): Prinzip Menschlichkeit – Warum wir von Natur aus kooperieren, S. 61.
  18. 18. Bessere Entscheidungen 1.Die skeptisch-optimistische Balance als Prinzip ( adaptive Perspektive) 2.Das Redundanz-Prinzip (Hosenträger-Gürtel-Technik): 3.Unterscheidung von unbedingtem zu bedingtem Lernen 4.Das Kohärenz-Prinzip (Ratio/Emo): Achtsamkeit + Wertschätzung 5.Das Collaborations-Prinzip ( Explizite Frage / Cockpit Resource Mgt,— Technik) 1. Einfachere Probleme erfordern Überlegung … dann und wann 2. Neuartige und komplexere Probleme erfordern Überlegung und eine Portion Gelassenheit (emotional) ein schwarzer 3. Schwierige Probleme erfordern das Zulassen und Schwan! Aushalten von Unsicherheit, konkurrierenden Hypothesen und die Bewusstmachung von Nicht- Wissen „Das Forschungsgebiet der Entscheidungsfindung ist eine junge Wissenschaft. Wir fangen gerade erst an zu verstehen, wie das Gehirn Entscheidungen trifft“ Jonah Lehrer, Neurowissenschafter und Autor
  19. 19. Das Trainer-Prinzip Aus-) üben, Wir nehmen uns manches vor! üben, Mit bestem Wissen und Gewissen! Oft schluckt üben Lernen es der Alltag! TIPP: Rituale schaffen; wie Zähneputzen! Praxis Es gilt das TrainingsPrinzip! systematisch kontrolliert andauernd
  20. 20. Innovation + Nachhaltigkeit „Heute werden Werte und Sinn wichtiger. Entscheidend ist es aber, Sinn im eigenen alltäglichen Handeln zu finden. Das erfordert, Tätigkeiten zu suchen, die die eigene Leidenschaft wecken, herausfordern und einem höheren Zweck dienen.“ Peter Wippermann, 2008
  21. 21. 1962, CH, SeniorPartner / Aufsichtsrat klip AG Entrepreneur, SolutionArtist, LeadershipTrainer Gründer: klip AG, tsp®, flow_zone® | momentum bw.org Partner: curious minds® , Customing®, Exsistere®, Kompetenz: Ideen- und KonzeptEntwicklung | Entrepreneurship und strategische Dramaturgie | Formate und Lernen2.0 | PerformanceProgramme | Strategie-, Crew- und Co-Management www.thomas-staehelin.eu Thomas Staehelin www.klip.de http://gesundheitsmanagement.klip.de http://flowzoneorg.wordpress.com http://staehelin.blogspot.com www.curious-minds.com 2009
  22. 22. Freezes Frame® Methode „5 Schritte: 1. Erkennen und akzeptieren Sie „Ihren“ Stress und nehmen 1. Wahrnehmen Sie sich eine Auszeit (TIME OUT). 2. Fokus 2. Bemühen Sie sich aufrichtig, Ihre Aufmerksamkeit weg 3. Erinneren von Ihrem rasenden Verstand und dem Gefühlswirrwarr – auf Ihre Herzgegend zu lenken. Stellen sie sich vor, Sie atmen mit 4. Fragen Ihrem Herzen und bringen so Energie in diesen Bereich. Bleiben Sie dabei, 10 Sekunden oder länger. 5. Zuhören 3. Erinnern Sie sich an ein positives, fröhliches Gefühl bzw. - mit Sofort- eine positive Zeit in Ihrem Leben und versuchen Sie nun dieses Gefühl oder diese Zeit noch einmal zu erleben; zu Wirkung“ erspüren. 4. Fragen Sie Ihr „Herz“, fragen Sie Ihre Intuition, Ihr gesunder Menschenverstand, welche Reaktion auf die aktuelle Situation angebracht wäre – eine Reaktion, die Ihren künftigen Stress verringert. 5. Hören Sie auf die Antwort !. © Institute of HeartMath http://www.heartmath.org

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