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           Work+



           Mentale Stärke

           Erfolg beginnt im Kopf
           Im Sport entscheidet nicht nur körperliche, sondern vor allem auch mentale Fitness über Sieg
           oder Niederlage. Auch im Geschäftsleben kann mentale Stärke matchentscheidend sein.

           Von Heike Eberle



           J  eden Sommer das Gleiche: Vor dem
              ersten Interclubspiel Nervenkitzel und
           höchste Anspannung. Vielen Spielern
                                                         Eigenlob stinkt nicht

                                                         Unser Kopf ist voller Gedanken. Bereits
           sitzt die Versagensangst so sehr im Na-       wenn wir morgens erwachen, blubbert es
           cken, dass sie weit unter ihren Möglich-      pausenlos in und aus unserem Hirn. Dabei
           keiten bleiben. Im Training spielen sie       können unsere Gedanken ganz unter-
           Weltklasse, doch im Match können sie ihr      schiedliche Formen annehmen. Gedanken
           Können nicht umsetzen. Schuld am Ver-         sind, pauschal gesprochen, entweder posi-
           sagen ist meist nicht die Fitness oder die    tiv oder negativ. In Gedanken sprechen wir
           Schlagtechnik, sondern die mentale Ver-       oft mit uns selbst, indem wir sogenannte
           fassung. Im entscheidenden Moment lau-        innere Dialoge führen. Negative innere
           fen im Kopf negative Programme ab, die        Dialoge können uns zermürben. Doch so,
           verhindern, dass man zur Bestform auf-        wie wir es schaffen, uns mit destruktiven
           läuft. Wie im Spitzensport, so entscheidet    Gedanken selbst zu sabotieren, können
           auch im Business nicht nur das Können,        wir uns mit konstruktiven inneren Dialo-
           sondern auch die geistige Konstitution        gen auch aufbauen. Viele von uns spre-
           über Erfolg oder Misserfolg. Erfolgreiche     chen mit sich selbst jedoch eher destruktiv
           Menschen wissen, wie sie im richtigen         als konstruktiv. Und das ist die erste Lek-
                                                                                                          Im Sport genauso wichtig wie im Geschäftsleben
           Augenblick ihre Stärken abrufen und ihre      tion: Loben Sie sich! So wertschätzend, wie      – mentale Fitness.
           Schwächen in Schach halten können. Mit        Sie mit anderen umgehen, sollten Sie auch
           Mentaltraining kann man lernen, sich ge-      mit sich selbst umgehen.                         cken damit aus, dass der Endzustand be-
           gen die widrigen Umstände und die inne-                                                        reits erreicht ist. Sie denken also vom Ziel
           ren Widerständler zu wehren. James E.         Ziele positiv aufladen                           her und nicht an das Ziel und den damit ver-
           Loehr, ein bekannter Mentaltrainer,                                                            bundenen Weg. Ohne Gefühle, die wir ei-
           weiss: «Mentale Stärke ist die Fähigkeit,     Wer mit Zielen und Visionen durchs Leben         ner Zielsituation beimessen, bleibt das Ziel
           sich ungeachtet der Wettkampfbedin-           geht, ist nachweislich erfolgreicher. Doch       «eiskalt» und somit unerreichbar. Wenn
           gungen an seiner oberen Leistungsgren-        Ziele sind nicht gleich Ziele – sie sollten an   ein Ziel mit einem negativen Gefühl besetzt
           ze zu bewegen.»                               einigen Stellparametern ausgerichtet sein,       ist, dann nützen alle guten Vorsätze nichts.
                                                         damit sie Chancen zur Realisierung haben.        Ziele müssen deshalb mit den positiven
                                                         Die SMART-Regel besagt, dass Ziele spezi-        Emotionen aufgeladen werden. Laden Sie
                     Produkttipp                         fisch, messbar, aktionistisch, realistisch und   Ihren Zielsatz mit positiven Bildern auf, wie
                                                         terminiert sein müssen, damit sie auch er-       z.B. Jubelschreien oder Tränenfreuden.
               Business Dossier
               Mentale Stärke –
                                                         reicht werden. Meiner Erfahrung nach ist
               Erfolg beginnt                            das hilfreich, aber nicht alles: Zudem sollten   Ziele mental programmieren
               im Kopf                                   Ziele positiv sein und in der Gegenwart for-
               In diesem Dossier                         muliert werden. Denn das Unterbewusst-           Mit der mentalen Programmierung verstär-
               erfahren Sie, wie                         sein kennt keine Vergangenheit, keine Zu-        ken Sie Ihre Ziele um ein Vielfaches. Dazu
               Sie Ihre mentale
               Stärke trainieren
                                                         kunft und keine Negation. Ausserdem: Pa-         rate ich Ihnen, sich für 10–20 Minuten an
               und wie Sie                               cken Sie Ihre Ziele in ein visuelles Bild und    einen ruhigen Ort zurückzuziehen, um im
               schwierige Situa-                         stellen Sie sich die die Endsituation so kon-    Alpha-Zustand Ihre Ziele zu programmie-
               tionen im Alltag                          kret wie möglich vor, mit allem Schnick-         ren. Der Alpha-Zustand ist ein heilsamer
               souverän meistern. So überwinden Sie      schnack und allen verfügbaren Sinnen.            Bewusstseinszustand, der auf Geist, Körper
               geistige Blockaden und wachsen über
               sich hinaus!
                                                         Nehmen Sie also die Endsituation vorweg          und Seele sehr entspannend wirkt. In die-
                                                         und fühlen Sie sich in dieses Bild rein. Dies    sem Zustand erreichen Sie die stärkste An-
               Bestellung und weitere Informationen      erreicht man am besten mit den Satzan-           bindung zu Ihrem Unterbewusstsein. Den
               auf: www.businessdossiers.ch
                                                         fängen «Ich bin» oder «Ich habe». Sie drü-       Alpha-Zustand erreichen Sie, indem Sie ei-



   30      personalSCHWEIZ   Februar 2013
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        ne Entspannungsübung einleiten: Sie at-            Sie die positive Bildszene mit der «kosmi-           Bevor wir also durchstarten können, müs-
        men hierzu ein paar Mal ein und aus. Dann          schen Abschlussformel» ab: «So oder bes-             sen wir diese Blockaden lösen. Bereits mit
        atmen Sie ein, beim Ausatmen sagen Sie             ser. Zum Wohle aller. Danke.» Dieser Nach-           dem Bewusstwerden der blockierenden
        «3-3-3». Beim nächsten tiefen Einatmen at-         satz ist ein wichtiger Mentalverstärker.             Energie können wir die Blockade auflösen.
        men Sie mit «2-2-2» aus. Nach dem letzten
        tiefen Einatmen sagen Sie «1-1-1» und Sie          Innere Blockaden überwinden                          Hinter den Blockaden stecken meist ein-
        sind im Alpha-Zustand angelangt. Nun stel-                                                              engende Glaubenssätze, die durch Angst,
        len Sie sich eine Situation aus Ihrem Alltag       Blockaden behindern uns, weil sie immer              Scham und Wut gekennzeichnet sind.
        vor, z.B. ein Kundengespräch. Stellen Sie          dann zutage treten, wenn wir sie gar nicht           Glaubenssätze sind innere Überzeugun-
        sich vor, wie Sie sich in dieser Situation idea-   benötigen. Leider begleiten viele von uns            gen, die reale Auswirkungen haben. Den-
        lerweise verhalten sollten, und schliessen         solche Blockaden oft das ganze Leben lang.           ken Sie über Jahre hinweg «Das Leben ist
                                                                                                                schwer», dann schickt Ihnen das Leben
                                                                                                                Gegner, damit Sie es schwer haben. Das

           5 Wege                           zur mentalen Stärke                                                 klingt verrückt, entspricht aber dem Ge-
                                                                                                                setz der Resonanz: Alles, was wir denken,
                                                                                                                entfaltet sich – ob positiv oder negativ. Ver-
           1. Führen Sie positive innere Dialoge                                                                suchen Sie deshalb negative Glaubenssät-
                Mit sich zu hadern, zieht nur weitere negative Gedanken an. Beherzigen Sie deshalb              ze in positive, ermutigende Affirmationen
                Martin Luthers Spruch: «Aus einem verzagten Hintern kommt kein glücklicher Furz.»               zu transformieren.
           2. Fokussieren Sie Ihr Ziel
                Entscheidend ist das Jetzt. Die Zukunft und die Vergangenheit spielen im Hier und Jetzt
                keine Hauptrolle. Konzentrieren Sie sich immer auf den jetzigen Moment. Lust, Ge-
                nuss und Leistung kommen auch nur über das augenblickliche Erleben. Unterstützen
                Sie Ihre Ziele durch mentale Zielprogrammierungen, die von visuellen Vorstellungen
                flankiert werden.

           3. Werden Sie Experte Ihrer Stärken
                Das, was Sie richtig gut können, sollten Sie ausbauen. Werden Sie Experte Ihrer Stärken,
                nicht Buchhalter Ihrer Schwächen. Und wenn Ihr Ziel nicht schnell genug erreicht wird,
                dann reflektieren Sie: Was ist passiert? Warum ist es passiert und wie gehen Sie weiter
                vor? Verlierer finden im Aussen immer Ausreden, Gewinner arbeiten an sich selbst.

           4. Räumen Sie Blockaden aus dem Weg
                Widerfährt Ihnen eine Situation immer wieder, dann wird es Zeit, an Ihren Überzeu-
                gungen und Glaubenssätzen zu arbeiten. Transformieren Sie einengende in ermuti-
                gende Glaubenssätze.

           5. Wechseln Sie zwischen Anspannung und Entspannung                                                  Heike Eberle ist Unternehmerin, Trainerin und
                Atmen Sie bewusst und gehen Sie immer wieder in einen halbwachen Zustand, den Al-               Autorin. Ihre Erfahrungen im familieneigenen
                pha-Zustand. Dieser Zustand wirkt wie ein «Power Nap» und hält Sie leistungsfähiger.            Baubetrieb gibt sie in Form von Trainings und
                                                                                                                Beratungen an Unternehmen weiter.




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             bei der täglichen Personalarbeit oder rekrutiere für Sie die passenden
             Mitarbeitenden.
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Mentale Stärke

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    30_31_PS_1_Work_mental 18.01.2013 16:25 Uhr Seite 30 Work+ Mentale Stärke Erfolg beginnt im Kopf Im Sport entscheidet nicht nur körperliche, sondern vor allem auch mentale Fitness über Sieg oder Niederlage. Auch im Geschäftsleben kann mentale Stärke matchentscheidend sein. Von Heike Eberle J eden Sommer das Gleiche: Vor dem ersten Interclubspiel Nervenkitzel und höchste Anspannung. Vielen Spielern Eigenlob stinkt nicht Unser Kopf ist voller Gedanken. Bereits sitzt die Versagensangst so sehr im Na- wenn wir morgens erwachen, blubbert es cken, dass sie weit unter ihren Möglich- pausenlos in und aus unserem Hirn. Dabei keiten bleiben. Im Training spielen sie können unsere Gedanken ganz unter- Weltklasse, doch im Match können sie ihr schiedliche Formen annehmen. Gedanken Können nicht umsetzen. Schuld am Ver- sind, pauschal gesprochen, entweder posi- sagen ist meist nicht die Fitness oder die tiv oder negativ. In Gedanken sprechen wir Schlagtechnik, sondern die mentale Ver- oft mit uns selbst, indem wir sogenannte fassung. Im entscheidenden Moment lau- innere Dialoge führen. Negative innere fen im Kopf negative Programme ab, die Dialoge können uns zermürben. Doch so, verhindern, dass man zur Bestform auf- wie wir es schaffen, uns mit destruktiven läuft. Wie im Spitzensport, so entscheidet Gedanken selbst zu sabotieren, können auch im Business nicht nur das Können, wir uns mit konstruktiven inneren Dialo- sondern auch die geistige Konstitution gen auch aufbauen. Viele von uns spre- über Erfolg oder Misserfolg. Erfolgreiche chen mit sich selbst jedoch eher destruktiv Menschen wissen, wie sie im richtigen als konstruktiv. Und das ist die erste Lek- Im Sport genauso wichtig wie im Geschäftsleben Augenblick ihre Stärken abrufen und ihre tion: Loben Sie sich! So wertschätzend, wie – mentale Fitness. Schwächen in Schach halten können. Mit Sie mit anderen umgehen, sollten Sie auch Mentaltraining kann man lernen, sich ge- mit sich selbst umgehen. cken damit aus, dass der Endzustand be- gen die widrigen Umstände und die inne- reits erreicht ist. Sie denken also vom Ziel ren Widerständler zu wehren. James E. Ziele positiv aufladen her und nicht an das Ziel und den damit ver- Loehr, ein bekannter Mentaltrainer, bundenen Weg. Ohne Gefühle, die wir ei- weiss: «Mentale Stärke ist die Fähigkeit, Wer mit Zielen und Visionen durchs Leben ner Zielsituation beimessen, bleibt das Ziel sich ungeachtet der Wettkampfbedin- geht, ist nachweislich erfolgreicher. Doch «eiskalt» und somit unerreichbar. Wenn gungen an seiner oberen Leistungsgren- Ziele sind nicht gleich Ziele – sie sollten an ein Ziel mit einem negativen Gefühl besetzt ze zu bewegen.» einigen Stellparametern ausgerichtet sein, ist, dann nützen alle guten Vorsätze nichts. damit sie Chancen zur Realisierung haben. Ziele müssen deshalb mit den positiven Die SMART-Regel besagt, dass Ziele spezi- Emotionen aufgeladen werden. Laden Sie Produkttipp fisch, messbar, aktionistisch, realistisch und Ihren Zielsatz mit positiven Bildern auf, wie terminiert sein müssen, damit sie auch er- z.B. Jubelschreien oder Tränenfreuden. Business Dossier Mentale Stärke – reicht werden. Meiner Erfahrung nach ist Erfolg beginnt das hilfreich, aber nicht alles: Zudem sollten Ziele mental programmieren im Kopf Ziele positiv sein und in der Gegenwart for- In diesem Dossier muliert werden. Denn das Unterbewusst- Mit der mentalen Programmierung verstär- erfahren Sie, wie sein kennt keine Vergangenheit, keine Zu- ken Sie Ihre Ziele um ein Vielfaches. Dazu Sie Ihre mentale Stärke trainieren kunft und keine Negation. Ausserdem: Pa- rate ich Ihnen, sich für 10–20 Minuten an und wie Sie cken Sie Ihre Ziele in ein visuelles Bild und einen ruhigen Ort zurückzuziehen, um im schwierige Situa- stellen Sie sich die die Endsituation so kon- Alpha-Zustand Ihre Ziele zu programmie- tionen im Alltag kret wie möglich vor, mit allem Schnick- ren. Der Alpha-Zustand ist ein heilsamer souverän meistern. So überwinden Sie schnack und allen verfügbaren Sinnen. Bewusstseinszustand, der auf Geist, Körper geistige Blockaden und wachsen über sich hinaus! Nehmen Sie also die Endsituation vorweg und Seele sehr entspannend wirkt. In die- und fühlen Sie sich in dieses Bild rein. Dies sem Zustand erreichen Sie die stärkste An- Bestellung und weitere Informationen erreicht man am besten mit den Satzan- bindung zu Ihrem Unterbewusstsein. Den auf: www.businessdossiers.ch fängen «Ich bin» oder «Ich habe». Sie drü- Alpha-Zustand erreichen Sie, indem Sie ei- 30 personalSCHWEIZ Februar 2013
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    30_31_PS_1_Work_mental 18.01.2013 16:25 Uhr Seite 31 Work+ ne Entspannungsübung einleiten: Sie at- Sie die positive Bildszene mit der «kosmi- Bevor wir also durchstarten können, müs- men hierzu ein paar Mal ein und aus. Dann schen Abschlussformel» ab: «So oder bes- sen wir diese Blockaden lösen. Bereits mit atmen Sie ein, beim Ausatmen sagen Sie ser. Zum Wohle aller. Danke.» Dieser Nach- dem Bewusstwerden der blockierenden «3-3-3». Beim nächsten tiefen Einatmen at- satz ist ein wichtiger Mentalverstärker. Energie können wir die Blockade auflösen. men Sie mit «2-2-2» aus. Nach dem letzten tiefen Einatmen sagen Sie «1-1-1» und Sie Innere Blockaden überwinden Hinter den Blockaden stecken meist ein- sind im Alpha-Zustand angelangt. Nun stel- engende Glaubenssätze, die durch Angst, len Sie sich eine Situation aus Ihrem Alltag Blockaden behindern uns, weil sie immer Scham und Wut gekennzeichnet sind. vor, z.B. ein Kundengespräch. Stellen Sie dann zutage treten, wenn wir sie gar nicht Glaubenssätze sind innere Überzeugun- sich vor, wie Sie sich in dieser Situation idea- benötigen. Leider begleiten viele von uns gen, die reale Auswirkungen haben. Den- lerweise verhalten sollten, und schliessen solche Blockaden oft das ganze Leben lang. ken Sie über Jahre hinweg «Das Leben ist schwer», dann schickt Ihnen das Leben Gegner, damit Sie es schwer haben. Das 5 Wege zur mentalen Stärke klingt verrückt, entspricht aber dem Ge- setz der Resonanz: Alles, was wir denken, entfaltet sich – ob positiv oder negativ. Ver- 1. Führen Sie positive innere Dialoge suchen Sie deshalb negative Glaubenssät- Mit sich zu hadern, zieht nur weitere negative Gedanken an. Beherzigen Sie deshalb ze in positive, ermutigende Affirmationen Martin Luthers Spruch: «Aus einem verzagten Hintern kommt kein glücklicher Furz.» zu transformieren. 2. Fokussieren Sie Ihr Ziel Entscheidend ist das Jetzt. Die Zukunft und die Vergangenheit spielen im Hier und Jetzt keine Hauptrolle. Konzentrieren Sie sich immer auf den jetzigen Moment. Lust, Ge- nuss und Leistung kommen auch nur über das augenblickliche Erleben. Unterstützen Sie Ihre Ziele durch mentale Zielprogrammierungen, die von visuellen Vorstellungen flankiert werden. 3. Werden Sie Experte Ihrer Stärken Das, was Sie richtig gut können, sollten Sie ausbauen. Werden Sie Experte Ihrer Stärken, nicht Buchhalter Ihrer Schwächen. Und wenn Ihr Ziel nicht schnell genug erreicht wird, dann reflektieren Sie: Was ist passiert? Warum ist es passiert und wie gehen Sie weiter vor? Verlierer finden im Aussen immer Ausreden, Gewinner arbeiten an sich selbst. 4. Räumen Sie Blockaden aus dem Weg Widerfährt Ihnen eine Situation immer wieder, dann wird es Zeit, an Ihren Überzeu- gungen und Glaubenssätzen zu arbeiten. Transformieren Sie einengende in ermuti- gende Glaubenssätze. 5. Wechseln Sie zwischen Anspannung und Entspannung Heike Eberle ist Unternehmerin, Trainerin und Atmen Sie bewusst und gehen Sie immer wieder in einen halbwachen Zustand, den Al- Autorin. Ihre Erfahrungen im familieneigenen pha-Zustand. Dieser Zustand wirkt wie ein «Power Nap» und hält Sie leistungsfähiger. Baubetrieb gibt sie in Form von Trainings und Beratungen an Unternehmen weiter. HR-Support und Coach in einem. Mit Herzblut coache ich Management und Mitarbeitende bei persönlichen Anliegen (Konflikte, Weiterentwicklung, berufliche Veränderung), leiste Support bei der täglichen Personalarbeit oder rekrutiere für Sie die passenden Mitarbeitenden. Lentjes Consulting Dank meiner Erfahrung und effizienten Beckenhofstrasse 1 Arbeitsweise rechnet sich das für Sie. 8006 Zürich Telefon 044 365 30 09 Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Mobile 079 355 17 67 iris.lentjes@lentjes-consulting.ch Iris Lentjes www.lentjes-consulting.ch 31