ZIELVEREINBARUNGS- UND
MIARBEITERGESPRÄCHE
ALS AUFGABE VON
FÜHRUNGSKRÄFTEN
IM RAHMEN DER PERSONAL-
UND TEAMENTWICKLUNG
ZIELE:
Kognitiven Bereich
Erste Informationen über das Mitarbeitergespräch
Emotionalen Bereich
Sensibilisierung für Notwen...
THESEN
Das Mitarbeiter-
gespräch ist ein
notwendiges
Instrument, um
auf die
Wandlungs-
prozesse der
Globalisierung
reagier...
GLOBALISIERUNG
Das Leben in der Wissens- und Informationsgesellschaft macht eine
optimale Ausschöpfung der Ressource Humankapital nötig!
...
KONSEQUENZEN & FRAGEN:
Was sind
zielorientierte
Mitarbeiter-
gespräche?
Welche
Kompetenzen
setzen sie
voraus?
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ZIELORIENTIERTE MITARBEITERGESPRÄCHE
Mitarbeitergesprächen sind regelmäßig stattfindende Gespräche
zwischen Mitarbeitern u...
ZIELORIENTIERTE
MITARBEITERGESPRÄCHE - ABLAUF
Gesprächs-
eröffnung Zielerreichung?
Methoden der
Evaluation:
Transparenz
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ARTEN VON
MITARBEITERGESPRÄCHEN
o Anerkennungsgespräch
o Entwicklungsgespräch
o Ermahnungsgespräch
o Feedbackgespräch
o Ge...
KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
2. Selbstkompetenz
Wesentliche Bestandteile von
Selbstkompetenz und natürlicher
Autorität s...
KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
3. SOZIALKOMPETENZ
„Zuhören mit vier Ohren“
Schulz von Thun, F. (2010): Miteinander Reden. ...
Voraussetzungen
 Ressourcen erkennen
 Mitarbeiter einzubinden
und einzuschätzen
 Kommunikation
Hemmnisse
 Konflikte an...
KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
4. FACHKOMPETENZ
Fähigkeit, Vorschläge zu machen
Anhand eines Konzepts das Gespräch führen
...
KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
4. FACHKOMPETENZ
Ein zielorientiertes Mitarbeitergespräch umfasst vier Phasen:
I. Phase („Z...
METHODISCHE BAUSTEINE
1. STRUKTURIERUNGSMÖGLICHKEITEN DER FÜHRUNGSKRÄFTE
Lösungsschritte
Klärung
Wie soll in der Zukunft v...
METHODISCHE BAUSTEINE
1. STRUKTURIERUNGSMÖGLICHKEITEN DER
FÜHRUNGSKRÄFTE
Zur Vorbereitung:
o Führungskraft muss sich über ...
METHODISCHE BAUSTEINE
2. PUNKTE, AN DENEN NOCH GEARBEITET WERDEN MUSS
Lektüretipp für die Praxis
Reinhold Würth: „Erfolgsg...
o Team als eigenständige Analyseeinheit und eigenständiges Interventionsziel
o Teamführung ist mehr als Führen von Einzelp...
Grünlicht
 Führungskraft als Berater
 Ermutigung der Mitarbeiter zur Eigen- und Führungsverantwortung
 Führung durch Mi...
FAZIT
Globalisierung hat Einfluss auf Recruiting und den Umgang mit
Mitarbeitern!
Mitarbeitergespräch steht und fällt mit ...
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Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche

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Im Rahmen meines Studiums im Bereich Gesundheitsmanagement (B.A.) habe ich diese Präsentation erstellt. Es geht vor allem darum, warum Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche für ein Unternehmen wichtig sind und wie diese durchgeführt werden können.

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Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche

  1. 1. ZIELVEREINBARUNGS- UND MIARBEITERGESPRÄCHE ALS AUFGABE VON FÜHRUNGSKRÄFTEN IM RAHMEN DER PERSONAL- UND TEAMENTWICKLUNG
  2. 2. ZIELE: Kognitiven Bereich Erste Informationen über das Mitarbeitergespräch Emotionalen Bereich Sensibilisierung für Notwendigkeit und Wichtigkeit des Mitarbeitergesprächs in einer globalisierten Welt Bereitschaft wecken Einzelne Aspekte, wie etwa das Hören mit vier Ohren, in weiteren Fortbildungen zu vertiefen Pragmatischen Bereich Methodische Bausteine für die Führung von Mitarbeitergesprächen
  3. 3. THESEN Das Mitarbeiter- gespräch ist ein notwendiges Instrument, um auf die Wandlungs- prozesse der Globalisierung reagieren zu können Es macht viele Kompetenzen erforderlich, die im Laufe der Zeit erworben werden müssen Die Kenntnis wichtiger Arten des Mitarbeiter- gesprächs und der wichtigsten methodischen Bausteine ermöglichen einen ersten Einstieg
  4. 4. GLOBALISIERUNG
  5. 5. Das Leben in der Wissens- und Informationsgesellschaft macht eine optimale Ausschöpfung der Ressource Humankapital nötig! GLOBALISIERUNG Wissen ist das Öl des 21. Jahrhunderts! Folge: Besondere Bedeutung und Verantwortung der Führung bei der Rekrutierung und Entwicklung des Personals! Wichtiges Instrument: Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche! Globalisierung bringt erhöhten Erfolgsdruck auf Mitarbeiter, Manger und Organisationen Veränderung von Berufsbildern, nicht nur im industriellen Bereich!
  6. 6. KONSEQUENZEN & FRAGEN: Was sind zielorientierte Mitarbeiter- gespräche? Welche Kompetenzen setzen sie voraus? Was sind die methodischen Bausteine ?
  7. 7. ZIELORIENTIERTE MITARBEITERGESPRÄCHE Mitarbeitergesprächen sind regelmäßig stattfindende Gespräche zwischen Mitarbeitern und ihrer Führungskraft Inhalte Zielüberprüfung Klärung von etwaigen Missverständnissen Entwicklung der Person
  8. 8. ZIELORIENTIERTE MITARBEITERGESPRÄCHE - ABLAUF Gesprächs- eröffnung Zielerreichung? Methoden der Evaluation: Transparenz Vereinbarte Ziele Feedback: Soll-Ist-Vergleich Führungskraft: Beurteilung durch Beurteilungsraster. Mitarbeiter: Stellungnahme. Problemlösung 91 Neue Ziele im Zeitraum X
  9. 9. ARTEN VON MITARBEITERGESPRÄCHEN o Anerkennungsgespräch o Entwicklungsgespräch o Ermahnungsgespräch o Feedbackgespräch o Gehaltsgespräch o Halbjahres- und Jahresgespräch o Konfliktgespräch & Kritikgespräch o Qualifikationsgespräche o Rückkehrgespräch o Zielvereinbarungsgespräch
  10. 10. KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE 2. Selbstkompetenz Wesentliche Bestandteile von Selbstkompetenz und natürlicher Autorität sind: o Emotionale Intelligenz o Selbsterkenntnis o Begeisterung o Klarheit der eigenen Ziele o Zielstrebigkeit o Sicherheit in der Orientierung im eigenen Umfeld o Gute Selbstwahrnehmung o Selbstführung 1. Atmosphäre im Team & Führungsstil Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens, in der die typischen Fehler einer Führungskraft vermieden werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln dadurch Eigeninitiative, Bereitschaft zur Kooperation und Engagement für das Unternehmen
  11. 11. KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE 3. SOZIALKOMPETENZ „Zuhören mit vier Ohren“ Schulz von Thun, F. (2010): Miteinander Reden. 1: Störungen und Klärungen. Reinbek bei Hamburg, S. 25ff.
  12. 12. Voraussetzungen  Ressourcen erkennen  Mitarbeiter einzubinden und einzuschätzen  Kommunikation Hemmnisse  Konflikte ansprechen  Kritik auf konstruktive Art und Weise äußern Führungskraft muss zwischen den Zeilen lesen können KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE 3. SOZIALKOMPETENZ
  13. 13. KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE 4. FACHKOMPETENZ Fähigkeit, Vorschläge zu machen Anhand eines Konzepts das Gespräch führen Ungetrübt von Vorurteilen die Entwicklung der Mitarbeitenden wahrzunehmen Vernetzt denken Raster zur Beurteilung kennen Gesprächstechniken anwenden Darauf achten, ob die jeweiligen Mitarbeitenden auch Vorsätze und Erkenntnisse in die Praxis umsetzen können
  14. 14. KOMPETENZEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE 4. FACHKOMPETENZ Ein zielorientiertes Mitarbeitergespräch umfasst vier Phasen: I. Phase („Zielorientierung und Erinnerung“): Formulierung von übergeordneten Zielen II. Phase (Beurteilung“): Beurteilung in Form von Soll-Ist-Vergleichen III. Phase („Problemlösen“): Systematisches Problemlösungsvorgehen und eine eventuelle Korrektur der Ziele IV. Phase: („Commitment“): Messung des Erfolges & neue Beurteilungsperiode
  15. 15. METHODISCHE BAUSTEINE 1. STRUKTURIERUNGSMÖGLICHKEITEN DER FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsschritte Klärung Wie soll in der Zukunft vorgegangen werden? Austausch zu der Frage, welche Dinge unterschiedlich gesehen werden Feedback: „So habe ich Sie erlebt …“ Das Gespräch kann mit einem Report beginnen: „Wie haben Sie die Situation, das vergangene halbe Jahr erlebt?“ oder: „Was würden Sie das nächste Mal vielleicht anders machen?“
  16. 16. METHODISCHE BAUSTEINE 1. STRUKTURIERUNGSMÖGLICHKEITEN DER FÜHRUNGSKRÄFTE Zur Vorbereitung: o Führungskraft muss sich über den Inhalt des Gesprächs im Klaren sein o Umstände des Mitarbeitergesprächs beachten. o Vorbereitung auf das Gespräch! o Eröffnung vorbereiten!
  17. 17. METHODISCHE BAUSTEINE 2. PUNKTE, AN DENEN NOCH GEARBEITET WERDEN MUSS Lektüretipp für die Praxis Reinhold Würth: „Erfolgsgeheimnis Führungskultur – Bilanz eines Unternehmers“ Verweis auf die Bedeutung des Humankapitals als wichtigster Produktionsfaktor! Fortbildungen für Führungskräfte Eingliederung ins Team Entwicklung des Teams in seiner Gesamtheit
  18. 18. o Team als eigenständige Analyseeinheit und eigenständiges Interventionsziel o Teamführung ist mehr als Führen von Einzelpersonen TEAMFÜHRUNG
  19. 19. Grünlicht  Führungskraft als Berater  Ermutigung der Mitarbeiter zur Eigen- und Führungsverantwortung  Führung durch Mitwirkung und Mitentscheidung der Mitarbeiter Gelblicht  Klassisches Verständnis von Hierarchie und Führungsaufgaben  Gefahr von Konflikten, Mobbing und Machtmissbrauch  Gruppenstimmung und Gruppendenken entgegenwirken (“Wir gegen die da oben!”) Rotlicht TEAMFÜHRUNG
  20. 20. FAZIT Globalisierung hat Einfluss auf Recruiting und den Umgang mit Mitarbeitern! Mitarbeitergespräch steht und fällt mit einer offenen Feedback- Kultur Feedback-Kultur muss von Führungskräften geschaffen werden Erfordernis von Kompetenzen der Führungskräfte Eine gute Vorbereitung eines solchen Gesprächs ist sehr wichtig

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