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                                          PRAXIS.WISSEN




          Christiane Drühe-Wienholt


          Plötzlich Führungskraft
          2., überarbeitete und erweiterte Auflage


                             Tipps und Tools für
                             effektives Management
Le
 se
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                                               BusinessVillage
     ob




                                             Update your Knowledge!
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     Verlag für die Wirtschaft
Christiane Drühe-Wienholt

      Plötzlich Führungskraft

Tipps und Tools für effektives Management




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Plötzlich Führungskraft                     Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheber-
Tipps und Tools für effektives Management   rechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der
Göttingen: BusinessVillage, 2008            engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne
ISBN: 978-3-938358-81-8                     Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.
© BusinessVillage GmbH, Göttingen           Das gilt insbesondere für Vervielfältigung, Überset-
                                            zung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und
                                            Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Bezugs- und Verlagsanschrift
                                            Alle in diesem Buch enthaltenen Angaben, Ergebnisse
BusinessVillage GmbH                        usw. wurden von dem Autor nach bestem Wissen
Reinhäuser Landstraße 22                    erstellt. Sie erfolgen ohne jegliche Verpflichtung oder
37083 Göttingen                             Garantie des Verlages. Er übernimmt deshalb keiner-
                                            lei Verantwortung und Haftung für etwa vorhandene
Telefon: +49 (0)5 51 20 99-1 00             Unrichtigkeiten.
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E-Mail: info@businessvillage.de             Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt
Web:     www.businessvillage.de             auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der
                                            Annahme, dass solche Namen im Sinne der Waren-
                                            zeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu
Layout und Satz
                                            betrachten wären und daher von jedermann benutzt
Sabine Kempke                               werden dürfen.




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                                            ISBN: 978-3-938358-81-8
Inhaltsverzeichnis                        1



Über die Autorin ................................................................................................................................ 3


Worum es geht .................................................................................................................................. 5


1. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe ..... 7

      Wer Sie sind – Ihre Wertvorstellungen, Motive und Ziele .................................................................. 7
      Was heißt eigentlich Führung? Und was bedeutet es für Sie? ......................................................... 16
      Zeitmanagement und Delegation ..................................................................................................... 22
      Die Sandwichposition ....................................................................................................................... 27
      Im Gespräch: Meine ersten Tage als Führungskraft ........................................................................ 29


2. Leitbild, Vision, Mission, Value Proposition
2. – Was haben Sie damit zu tun? .......................................................................................... 33

      Vom Unternehmensleitbild zu Mitarbeiterzielen ............................................................................... 34
      Was es mit der Unternehmenskultur auf sich hat ............................................................................ 39
      Im Gespräch: Zuviel diskutieren ist nicht gut! .................................................................................. 45


3. Ihr Mitarbeiter – Das unbekannte Wesen? ..................................................................... 47

      Die richtigen Worte und den richtigen Ton finden – Wege zu einer effektiven Kommunikation ....... 47
      So finden Sie die Richtige/den Richtigen – Tipps für die Mitarbeiterauswahl .................................. 52
      Wo stehen Ihre Mitarbeiter? ............................................................................................................. 60
      Wo steht Ihr Team? .......................................................................................................................... 62


4. Führen heißt Perspektiven geben und Potenziale entwickeln .............................. 67

      Motivation: Wie Sie Ihre Mitarbeiter am besten fördern können ...................................................... 68
      Arbeit zu Leistung machen – oder wie Sie die richtigen Ziele vereinbaren ...................................... 72
      Die Führungskraft als Coach ........................................................................................................... 78


5. Vorgesetzte und Kollegen – Freund oder Feind? ........................................................ 81

      Ihr neuer Chef – und wie Sie ihn führen können .............................................................................. 82
      Suchen Sie sich Sparringspartner: Ihre Kollegen ............................................................................ 85




                              BusinessVillage – Update your Knowledge!
2           Inhaltsverzeichnis



6. Aus den Augen – aus dem Sinn? Virtuelle Teams erfolgreich führen ............... 87

    Die Top 5 der Stolpersteine bei der Führung von virtuellen Teams .................................................. 88
    Konfliktmanagement in virtuellen Teams .......................................................................................... 91
    Den richtigen Kommunikationsweg wählen ..................................................................................... 92
    Zusammenarbeit in internationalen Teams ...................................................................................... 95


7. Wie fit sind Sie für den Führungsalltag?......................................................................... 99


8. Zusammenfassung und Empfehlungen ....................................................................... 107




                          BusinessVillage – Update your Knowledge!
Über die Autorin           3



Über die Autorin


                     Liebe Leserin, lieber Leser,   n Trainings für neue Führungskräfte
                     darf ich mich Ihnen als Au-    n Rhetorik- und Kommunikations-Trainings
                     torin dieses Buches kurz       n Vorträge zu verschiedenen Themen
                     vorstellen? Ich bin Dr.
                     Christiane Drühe-Wienholt,     In meinen Coachings mit Führungskräften aus
                     Diplom-Psychologin,      Di-   unterschiedlichen Branchen und Hierarchiestufen
                     plom-Betriebswirtschafte-      habe ich viele Anregungen für den Praxisleitfaden
rin SGBS und MA Personalentwicklung. Ich bin        erhalten, die ich auf diesem Wege gerne weiter-
freiberuflich als Coach, Referentin und Trainerin   geben möchte. Gerade die Herausforderungen und
und Buchautorin tätig. Außerdem lehre ich an        Erwartungen, die Ihnen als angehende Führungs-
verschiedenen bayrischen Hochschulen Schlüs-        kraft begegnen, werden oft unterschätzt und in der
selqualifikationen für angehende Ingenieure. Mit    aktuellen Führungsliteratur vernachlässigt. Dem
meinen Dienstleistungen schlage ich eine Brücke     möchte ich Abhilfe schaffen.
zwischen Management und Psychologie.
                                                    Kontaktdaten der Autorin:
Meine Themen sind unter anderem Konfliktma-
nagement, der Umgang mit schwierigen Men-           Dr. Christiane Drühe-Wienholt
schen, Führung von Mitarbeitern, Potenziale         Strategisches Coaching
entfesseln, Selbstmanagement und Lebensbalan-       E-Mail:
ce. Außerdem interessiere ich mich für psycho-      c.druehe-wienholt@strategisches-coaching.de
logische Themen des Alltags, wie beispielsweise     Web: www.strategisches-coaching.de
Manipulation, den Nutzen von Vorurteilen oder
das Phänomen Narzissmus in Unternehmen. Ich
arbeite systemisch und integrativ und habe ein      Bevor es losgeht:
eigenes Coaching-Modell entwickelt: das Modell      In meinen Ausführungen nenne ich aus Gründen
der geistigen Intelligenz.                          einer gefälligeren Lesbarkeit oft nur die männ-
                                                    liche Form, die weibliche Form ist selbstverständ-
Zu folgenden firmeninternen Veranstaltungen ste-    lich immer mit gedacht und gemeint.
he ich Ihnen gerne zur Verfügung:

n Coachings für Einzelpersonen
n Workshops zum Thema Konfliktmanagement/
  Besserer Umgang mit schwierigen Kunden,
  Mitarbeitern und anderen Menschen




                    BusinessVillage – Update your Knowledge!
4   Über die Autorin




              BusinessVillage – Update your Knowledge!
Worum es geht              5



Worum es geht


In Ihrem bisherigen beruflichen Leben haben Sie        in der Sie nur unglücklich und unzufrieden sind
schon eine beachtliche Strecke zurückgelegt und        und aus der ein Zurück in den meisten Fällen
eine ganze Reihe von Herausforderungen bewäl-          ohne Gesichtsverlust nicht möglich ist. Vergessen
tigt. Jetzt stehen Sie an einem Wendepunkt Ihrer       Sie nicht: Unternehmen brauchen nicht nur gute
Karriere: Aus einem Fachexperten ohne Leitungs-        Führungskräfte, sondern auch kompetente und
funktion haben Sie sich zu einer Führungskraft         engagierte Mitarbeiter in der zweiten und dritten
entwickelt. Sie übernehmen eine neue Rolle mit         Reihe.
neuen Verantwortungen und Verpflichtungen: Sie
sind zukünftig nicht mehr nur für sich selbst und      Checklisten zum Selbst-Coaching unterstützen
Ihre eigenen Aufgaben verantwortlich, sondern          Sie bei der Auseinandersetzung mit Ihrer neuen
auch für andere Menschen – Ihre Mitarbeiter. Au-       Führungsrolle. Selbst-Coaching bedeutet, dass
ßerdem bewegen Sie sich in einem deutlich kom-         Sie – angeleitet durch die Hintergrundinformati-
plexeren Beziehungsnetzwerk aus Mitarbeitern,          onen und Fragen in diesem Buch – als Ihr eigener
Kollegen und Vorgesetzten, als das bei Ihrer vor-      Coach an Ihrer Entwicklung zu einer effektiven
herigen Tätigkeit der Fall war.                        Führungskraft arbeiten. Ich habe diesen Praxisleit-
                                                       faden als ein Arbeitsbuch konzipiert, das heißt, Sie
Das vorliegende Buch soll Ihnen helfen, sich auf       finden in den einzelnen Checklisten jeweils Platz
Ihre neue Rolle als Führungskraft vorzubereiten,       für Ihre Antworten und Überlegungen. Nutzen Sie
und Ihnen einen Einstieg in zentrale Themen ge-        ihn. Nehmen Sie sich dieses Buch nach einigen
ben. Ich möchte Ihnen ein anderes Bewusstsein          Wochen oder Monaten wieder zur Hand, um sich
von Führung vermitteln, als Sie es bisher vielleicht   an Ihre Vorhaben zu erinnern, Ihren Entwick-
in Management-Ratgebern vorgefunden haben.             lungsstand zu überprüfen und neue Anregungen
                                                       zu bekommen.
Dieses Buch ist ein Leitfaden, der Ihnen Anre-
gungen für eine neue Sicht- und Denkweise als          Es ist sinnvoll, wenn Sie sich für diese Entwick-
Führungskraft und Tipps für einen gelungenen           lungsarbeit zusätzlich im privaten oder beruf-
Start gibt.                                            lichen Umfeld immer wieder Gesprächspartner
                                                       und Feedbackgeber suchen.
Wenn Sie im Zweifel darüber sind, ob Sie über-
haupt eine Rolle als Führungskraft übernehmen          Neben der rationalen Verarbeitung und der Vorbe-
wollen, hilft Ihnen dieser Leitfaden, Ihre Ansichten   reitung auf Ihren Rollenwechsel ist es unerlässlich,
auf den Prüfstand zu stellen und zu einer Entschei-    dass Sie sich mit den sogenannten weichen Fak-
dung zu kommen. Überprüfen Sie Ihre Überzeu-           toren, den Soft Skills, auseinander setzen. Dazu
gungen und Pläne, bevor Sie unter Umständen in         gehören beispielsweise Ihre eigenen Wertvor-
eine Führungsposition „hineinbefördert“ werden,        stellungen und Ziele, aber auch die Bedürfnisse,




                      BusinessVillage – Update your Knowledge!
6          Worum es geht



Wertvorstellungen und Ziele Ihrer Mitarbeiter. So-     Ausführungen und Anregungen zu den beiden
ziale und emotionale Kompetenzen werden oft zu         ersten Schritten auf dem Weg zur effektiven Füh-
Gunsten der „eigentlichen“ Arbeitsaufgaben ver-        rungskraft finden Sie in Kapitel 1.
nachlässigt – ein Fehler, der sich sehr bald negativ
auswirken wird: beispielsweise in wenig moti-          Der dritte Schritt ist, dass Sie sich mit den Wert-
vierten Mitarbeitern, die ein freizeitorientiertes     vorstellungen, Bedürfnissen und Zielen Ihrer
Schonungsverhalten am Arbeitsplatz an den Tag          Mitarbeiter auseinandersetzen. Der Schlüssel zu
legen und nicht mit Ihnen mitziehen.                   motivierten Mitarbeitern liegt in der Anerkennung
                                                       und Wertschätzung ihrer Person und ihrer Leis-
Eine Voraussetzung dafür, dass Sie eine „gute“         tungen sowie der Förderung und Herausforderung
Führungskraft werden, ist, dass Sie wissen, was        ihrer Potenziale. Mehr zu diesen Themen können
für Ihr eigenes Denken und Handeln entscheidend        Sie in den Kapiteln 3 und 4 nachlesen.
ist. Was sind Ihre Wertvorstellungen und Ziele,
Ihre Motive und Bedürfnisse? Eine gute Füh-            Weitere für Sie entscheidende Rollen spielen Ihr
rungskraft zu sein, heißt übrigens nicht, dass Sie     Vorgesetzter, Ihre neuen Kollegen und Ihr Unter-
immer der „nette“ Chef und „everybody’s darling“       nehmen an sich. Auch auf diesen Ebenen begegnen
sind. Zu einer guten Führungskraft gehört es auch,     Sie immer wieder den Themen Sinn, Wertvorstel-
unbequeme Entscheidungen zu treffen und unan-          lungen und Ziele. Die Kapitel 2 und 5 beschäftigen
genehme Dinge anzusprechen.                            sich mit Ihrem neuen, komplexeren Netzwerk.

Der zweite Schritt ist, dass Sie eine positive Ein-    Ich wünsche Ihnen viele Anregungen und Erkennt-
stellung zu Ihrer Führungsaufgabe entwickeln: Sie      nisse beim Lesen dieses Buches und viel Erfolg,
werden jetzt nicht mehr dafür bezahlt, Aufgaben        Freude, Mut und Kreativität bei der Bewältigung
selbst zu erledigen, sondern dafür, dass die Aufga-    Ihrer neuen Herausforderung als Führungskraft!
ben erledigt werden. Führung ist etwas, was nun        Für Ihre neue Aufgabe möchte ich Ihnen das Mot-
ganz selbstverständlich zu Ihrem Arbeitsalltag         to eines polnischen Schriftstellers mit auf den Weg
gehört und einen entsprechenden Raum in Ihrer          geben, auf das ich an späterer Stelle noch einmal
Planung einnimmt. Und: Führung darf Ihnen nicht        eingehen werde:
peinlich sein. Je selbstverständlicher Sie Ihre Füh-
rungsaufgaben wahrnehmen, desto weniger Miss-
verständnisse oder Probleme wird es in Bezug auf
Ihren Führungsanspruch geben. Vernachlässigen           Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen.
                                                                                    Stanislaw Jerzy Lec
Sie Ihre Führungsaufgaben nicht zugunsten der
„eigentlichen“ Arbeit – Führung ist jetzt Ihre ei-
gentliche Aufgabe, für die Sie bezahlt werden,
(fast) alles andere können Sie delegieren!             Seien Sie offen dafür und nehmen Sie sie wahr.




                      BusinessVillage – Update your Knowledge!
Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe             7



1. Herausforderungen wollen bewältigt werden:
   Jetzt sind Sie an der Reihe


Das erste Kapitel dieses Buches beschäftigt sich       Wer Sie sind – Ihre Wert-
vor allem mit Ihnen. Es geht darum, dass Sie be-       vorstellungen, Motive und Ziele
stimmte Aspekte Ihrer Persönlichkeit besser ken-
nenlernen, die für Ihre zukünftige Aufgabe als         Wer Sie sind, steht natürlich in Ihrem Personal-
Führungskraft relevant sind. Vielleicht plagen Sie     ausweis. Zu Ihrer Identität gehören allerdings
gelegentlich Ängste, ob Sie Ihrer neuen Aufgabe        Informationen, die weit über Ihren Namen, Ihren
überhaupt gerecht werden und sie bewältigen kön-       Wohnort oder Ihr Geburtsdatum hinausgehen. Ihre
nen. Eine innere Stimme wird Ihnen vermutlich          Identität besteht aus Ihrer Persönlichkeit und Ihren
sagen, dass Sie es schaffen werden. Die nachfol-       bisherigen Lebenserfahrungen, Ihren Bedürfnis-
genden Ausführungen sollen Ihnen dabei helfen,         sen, den Motiven, die Sie bisher zum Handeln be-
dieser inneren Stimme ein stärkeres Gewicht zu         wegt haben und auch zukünftig bewegen werden,
verleihen, damit Sie mehr Sicherheit erlangen und      Ihren Wertvorstellungen, Ihren Vorstellungen von
bald die Erfahrung machen: Ich schaffe es!             Sinn und Ihren persönlichen Zielen. Diese The-
                                                       men sind für Ihre neue Aufgabe als Führungskraft




                        Ich werde jetzt ein
                        richtig guter Chef!




Abbildung 1: Jetzt geht‘s los!




                         BusinessVillage – Update your Knowledge!
8             Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe




    Checkliste zum Selbst-Coaching: Thema Führungspersönlichkeit


    Wie sieht es aus in Bezug auf
    • Ihren Mut, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen und zu vertreten
    • Ihre Loyalität gegenüber Vorgesetzten und Ihren (zukünftigen) Mitarbeitern
    • Ihre Kreativität für neue Ideen, Konzepte und Prozesse
    • Ihren Mut, Ihre eigene Meinung zu vertreten und nicht aus lauter Bequemlichkeit ja zu sagen oder
      sich wie ein Chamäleon zu verhalten
    • Ihre Kommunikationsfähigkeiten nach oben und nach unten, und zwar möglichst ohne
      „Übertragungsfehler“
    • Ihre Integrität und Authentizität, das heißt, in welchem Ausmaß ist Ihr Verhalten berechenbar und
      inwieweit stehen Sie zu Ihrem Wort
    • Ihre Kritikfähigkeit
    • Ihr Herz und Ihren Sachverstand?




    Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf?




    Seien Sie möglichst ehrlich zu sich selbst. Und vergessen Sie nicht: Es ist noch kein Meister vom
    Himmel gefallen und kein Mensch wird als gute Führungskraft geboren. Wenn Sie Ihre Schwächen in
    puncto Führungspersönlichkeit erkennen, kann dies der erste Schritt sein, sie zu beheben.




                             BusinessVillage – Update your Knowledge!
Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe               9



von zentraler Bedeutung, sodass es spätestens an        herangetragen. Bisweilen lesen sie sich wie Be-
diesem Wendepunkt Ihrer Karriere erforderlich           schreibungen von omnipotenten Supermenschen.
ist, dass Sie sich mit ihnen auseinandersetzen und      Dennoch gibt es einige Eigenschaften, die für Sie
sich selbst besser kennenlernen.                        als Führungskraft förderlich sind. Stellen Sie sich
                                                        mit der Checkliste auf Seite 8 selbst auf den Prüf-
Zu Ihrer Persönlichkeit gehört auch, ob Sie bei-        stand:
spielsweise eher zurückhaltend, kooperativ,
zuverlässig, kritisch, kontaktfreudig, einzelgänge-     Doch nun zu einem weiteren Bestandteil Ihrer
risch, ehrgeizig oder impulsiv sind. Eine genauere      Identität: Ihren Wertvorstellungen. Wertvorstel-
Analyse Ihrer Persönlichkeit würde den Rahmen           lungen sind ein Bezugssystem, das uns dabei hilft,
dieses Leitfadens allerdings sprengen. Wenn Sie         eine grobe Ausrichtung unseres Lebens vorzuneh-
in dieser Richtung mehr über sich erfahren wol-         men. Es hilft uns bei der Beantwortung der Frage,
len, sollten Sie einen erfahrenen Coach kontak-         welche Art von Leben wir führen möchten – im
tieren (siehe auch die Empfehlungen im letzten          Privaten und im Beruf. Werte helfen uns, Kom-
Kapitel). An Führungskräfte werden in Bezug auf         plexität zu reduzieren und uns im Alltag besser
ihre Persönlichkeit immer besondere Erwartungen         zurechtzufinden. Sie sind in der Regel über die




                                                        Die Regeln sind ganz einfach:
                                                 Machen Sie einen Fehler, tragen Sie die Kon-
                                                  sequenzen; sollte ich einen Fehler machen,
                                                     tragen auch Sie die Konsequenzen!




Abbildung 2: Über den richtigen Umgang mit Fehlern




                      BusinessVillage – Update your Knowledge!
10         Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe



Zeit stabil und vermitteln uns Sinn. Das heißt, sie
helfen uns, sinn-voll zu handeln, also etwas zu
tun, das intuitiv „richtig“, frei von selbstsüchtigen,
egozentrischen Motiven und zum Wohle aller Be-
teiligten ist. Wertvorstellungen und Sinn hängen
also unmittelbar zusammen: Werte beschreiben,
was allgemein sinnvoll ist, und geben uns einen
roten Faden für den Alltag an die Hand.

Wenn wir nach unseren Wertvorstellungen leben,
erfahren wir ein tiefes Gefühl von innerer Zufrie-
denheit, Stimmigkeit und Harmonie. Wertvorstel-
lungen haben also auch eine sehr starke emotionale
Komponente.

Unsere Wertvorstellungen sind in unserem Un-
terbewusstsein verankert und ermöglichen uns so
eine schnelle Informationsverarbeitung. Im Alltag
müssen wir uns also nicht erst unserer Wertvor-
stellungen bewusst werden, sondern wir verhalten
uns in der Regel so, wie wir es für wertvoll erach-
ten. Wertvorstellungen entspringen grundlegenden
menschlichen Bedürfnissen, beispielsweise nach
Harmonie, Wohlstand, Liebe, Sicherheit, Macht
etc.

Wie sieht es mit Ihren Wertvorstellungen aus? Ver-
suchen Sie anhand der folgenden Liste von Werte-
bereichen herauszufinden, an welchen Werten Sie
Ihr berufliches Denken und Handeln ausrichten.
Kreuzen Sie dazu in der ersten Spalte drei Werte-
bereiche an, die für Sie besonders wichtig sind.




                       BusinessVillage – Update your Knowledge!
Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe                    11



Ihre Wahl   Wertebereich               Ausprägung

            Abenteuer                  Immer etwas Neues und Unbekanntes erleben wollen


            Anregung                   Suche nach Begeisterung, Neuheit und Herausforderungen im Leben;
                                       Reisen, Offenheit

            Altruismus/Wohltätigkeit   Sich um das Wohl anderer Menschen kümmern; Hilfsbereitschaft,
                                       Ehrlichkeit, Zugehörigkeit, Wertschätzung

            Anerkennung                Von anderen Menschen anerkannt und akzeptiert werden


            Erwerb/Ökonomie            Den eigenen Wohlstand und Besitz steigern


            Gerechtigkeit              Streben nach Gerechtigkeit; Prinzip von Leistung und Gegenleistung


            Kooperation                Dinge gemeinsam erledigen; Gemeinschaftsgefühl, Netzwerke, Solida-
                                       rität, Konfliktlösungsfähigkeit

            Leistung                   Im Leben etwas leisten und Erfolg haben; Ehrgeiz, Zielerreichung,
                                       Umsetzung von Wissen, Qualität, Motivation

            Macht                      Anweisungen geben, Kontrolle, Prestige, sozialer Status, Autorität,
                                       Karriere, Ansehen, Verantwortung

            Pflichterfüllung           Aufgaben, die verlangt werden, gewissenhaft und zufriedenstellend
                                       ausführen; Zuverlässigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit

            Selbstverwirklichung       Eigene Ideen, Gedanken und Vorstellungen verwirklichen können;
                                       unabhängiges Denken und Handeln, Kreativität

            Sicherheit                 Sich sicher fühlen können und keine Angst haben; Stabilität, Harmonie,
                                       finanzielle Sicherheit

            Toleranz                   Einstellungen und Verhalten anderer Menschen akzeptieren, auch
                                       wenn sie von den eigenen Vorstellungen abweichen; Achtung, Respekt

            Universalismus             Verständnis, Dankbarkeit, Toleranz und Schutz für das Wohlergehen
                                       aller Menschen und der Natur; Weisheit, Frieden, Gleichheit, Mensch-
                                       lichkeit, Zufriedenheit

            Verantwortung              Für das eigene Verhalten Verantwortung übernehmen und für die
                                       Folgen einstehen

            Vertrauen/Kontakt          Vertraute Menschen haben, die Rückhalt geben


            Wissenserweiterung         Das eigene Wissen ständig erweitern und verbessern; Lernbereit-
                                       schaft, Weiterbildung




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12        Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe



Es gibt natürlich keine richtigen oder falschen     Denken und Handeln – auch in Ihrer neuen Rolle
Wertvorstellungen. Ihre Wertvorstellungen sind      als Führungskraft. Deshalb ist es wichtig, dass Sie
ein Bestandteil Ihrer Identität und bestimmen Ihr   Ihr eigenes Wertesystem kennen.



 Checkliste zum Selbst-Coaching: Thema Wertvorstellungen


 Inwieweit können Sie Ihre Wertvorstellungen bei Ihrer Arbeit umsetzen?


 Folgende Werte kann ich gut umsetzen:




 Folgende Werte kann ich nur schlecht oder gar nicht umsetzen:




 Welche Ihrer Werte sind für Ihre neue Rolle förderlich?




 Welche Werte sind für Sie als Führungskraft eher hinderlich? Wie können Sie mit diesem
 Spannungsverhältnis umgehen? Können Sie diese Wertvorstellungen vielleicht in Ihrer
 Freizeit verwirklichen?




                    BusinessVillage – Update your Knowledge!
Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe            13



Nicht nur Sie haben Wertvorstellungen und den        Für Sie als Führungskraft und Ihr Unternehmen
Wunsch, sinnvoll zu handeln und zu leben, son-       sind die Ziele der Mitarbeiter relevant, nicht so
dern auch Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen.      sehr deren Motive. Dennoch ist es wichtig, zu wis-
Wenn Sie Ihre eigenen Wertvorstellungen ken-         sen, welche Motive Sie selbst und Ihre Mitarbeiter
nen, können Sie sich auch mit den Werten ande-       antreiben.
rer befassen. Sie können Übereinstimmungen und
Spannungen erkennen und erfahren, wie Sie Ihre       Im Hinblick auf die Arbeitsmotivation werden drei
Mitarbeiter am besten motivieren. Doch dazu spä-     zentrale Motive unterschieden: Leistung, Macht
ter mehr.                                            und Kontakt. Jeder Mensch verfügt über ein un-
                                                     terschiedlich stark ausgeprägtes Ausmaß dieser
Neben den Werten spielen auch Ihre Motive und        Motive. Für den einen steht Leistung im Vorder-
Ziele eine entscheidende Rolle: Sie sind die trei-   grund, für den anderen das Streben nach Macht
bende Kraft für Ihr Verhalten. Motive fragen nach    oder Kontakt. Aus der Forschung ist bekannt, dass
dem Warum: Wir tun etwas, weil wir ein bestimm-      Menschen mit einem ausgeprägten Leistungsmo-
tes Bedürfnis befriedigen wollen. Das Ziel fragt     tiv mehr leisten als Menschen mit einem starken
nach dem Wozu: Wir tun etwas, um ein bestimm-        Macht- oder Kontaktmotiv. Bei erfolgreichen Füh-
tes Ziel zu erreichen.                               rungskräften überwiegt das Machtmotiv und nicht
                                                     etwa das Leistungsmotiv – wie man vielleicht im
Motive und Ziele können miteinander in Verbin-       ersten Moment meinen möchte.
dung stehen. Ein Ziel – beruflicher Erfolg – kann
zur Befriedigung verschiedener Bedürfnisse die-      Wie sieht es bei Ihnen aus? Was treibt Sie an:
nen, zum Beispiel nach Sicherheit, Wohlstand,        das Streben nach Macht, nach guten Leistungen
Macht und sozialem Ansehen. Bedürfnisse kön-         oder nach vielen sozialen Kontakten? Bei Ihnen
nen auch bestimmte Ziele hervorrufen. Aus dem        als guter Führungskraft sollte auch das Macht-
Bedürfnis nach Macht kann man in einer prestige-     motiv deutlich ausgeprägt sein, gefolgt von dem
trächtigen Firma arbeiten, Beziehungen pflegen,      Leistungsmotiv. Das Kontaktmotiv sollte für Sie
in bestimmte Netzwerke eintreten, Golf spielen       eine eher untergeordnete Rolle spielen: Sie wol-
etc. Gelegentlich stehen Motive und Ziele auch in    len Ihre Zeit nicht in erster Linie mit Teamarbeit
einem Spannungsverhältnis zueinander. Beispiels-     und gegenseitiger Unterstützung verbringen oder
weise wenn sich die Ziele Ihres Unternehmens         „everybody’s darling“ sein, sondern sich um die
aufgrund äußerer Gegebenheiten ändern.               Erreichung Ihrer persönlichen Ziele kümmern.

Die Unterscheidung von Motiven und Zielen ist        Wie bereits gesagt: Motive und Ziele sind die trei-
deshalb von Bedeutung, weil sie nicht nur zu inne-   benden Kräfte für unser Verhalten. Motive fragen
ren Konflikten führen, sondern auch Energie zum      nach dem Warum. Motive prägen unser Verhal-
Handeln freisetzen kann, die für das Führen mit      ten, sie stammen aus unserer Vergangenheit und
Zielen von Bedeutung ist (siehe auch Kapitel 4).     befördern uns in eine reaktive Rolle. Ziele fragen




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14         Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe



nach dem Wozu und ermöglichen uns eine aktive,          Wie Sie sehen, hat das Thema Ziele auch eine
gestalterische Rolle. Ziele beziehen sich auf die       Menge mit Mut und der Bereitschaft, Verantwor-
Zukunft.                                                tung zu übernehmen, zu tun. Nehmen Sie Ihren
                                                        Mut zusammen und ergreifen Sie Initiative für Ihre
Aus meiner Praxis weiß ich allerdings, dass das         Zukunft – denn wie ich bereits oben gesagt habe:
Thema Ziele oft eine zweischneidige Angelegen-          Ziele beziehen sich auf die Zukunft und ermögli-
heit ist. Lassen Sie mich kurz von den möglichen        chen Ihnen eine aktive und gestaltende Rolle.
Schwierigkeiten berichten.

n Oft stellt sich heraus, dass die Ziele unklar sind.
Das kommt insbesondere bei sehr komplexen und
innovativen Themen vor. Niemand hat eine Vor-
stellung davon, wohin die Reise überhaupt gehen
kann, geschweige denn gehen soll. Was Sie in
dieser Situation allerdings machen können, ist ein
Erwartungsmanagement. Das heißt, Sie können
beschreiben, welche Erwartungen Sie an einen
wünschenswerten Zielzustand haben. Das gilt na-
türlich auch für Ihre ganz persönlichen Ziele, und
um die geht es an dieser Stelle. Lassen Sie sich
nicht durch die Komplexität der Situation und der
Anforderungen lähmen, sondern fragen Sie sich:
Wo möchte ich mich in Zukunft gern sehen?

n Ziele werden auch aus einem anderen Grund oft
im Unklaren gehalten: Wer Ziele hat, muss auch
über Fortschritte bei der Zielerreichung berichten.
Er muss sein Handeln messen lassen und Verant-
wortung übernehmen. Damit wird er angreifbar.
Mitarbeiter, bisweilen sogar ganze Abteilungen
vermeiden es lieber, Ziele zu nennen, um nicht an-
greifbar und zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Wie wichtig Ziele dennoch für unternehmerisches
Handeln sind und welche Chancen sie bieten, kön-
nen Sie in Kapitel 4 „Führen heißt Perspektiven
geben und Potenziale entwickeln“ lesen.




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Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe   15




Checkliste zum Selbst-Coaching: Thema Ziele


Was sind Ihre beruflichen Ziele?




Welche Ziele verfolgen Sie für die nächsten Monate?




Was sind Ihre Ziele für das nächste Jahr? Und für die nächsten drei Jahre?




Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor? Wo möchten Sie sich in zehn Jahren sehen?




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Ziele und das Thema Führung sind sehr eng
                                                            Definitionen zum Thema Führung
miteinander verknüpft. Wie eng, werden Sie im
                                                        • Führung bedeutet gemeinsam mit Mitarbei-
nächsten Abschnitt lesen. Für Ihre neue Aufgabe           tern unter wechselnden Bedingungen die
als Führungskraft ist es deshalb besonders wich-          Ziele zu verwirklichen, die dem Zweck und
tig, dass Sie Ihre persönlichen Ziele kennen.             Auftrag des Unternehmens dienen.
                                                        • Führen ist die Kunst, andere Menschen dazu
                                                          zu bewegen, das, was man von ihnen erwar-
                                                          tet, gerne zu tun. (Jürgen W. Goldfuss)
Was heißt eigentlich Führung?                           • You manage things, but you lead
Und was bedeutet es für Sie?                              people. (General Rickover)
                                                        • Manager do things right. Leaders do the right
                                                          things. (Peter Drucker)
Zum Thema Führung und Führungsstile gibt es
bereits unzählige Veröffentlichungen und Ratge-
ber. Einige Aspekte möchte ich an dieser Stelle        In diesen Definitionen werden bestimmte Themen
herausgreifen, die Ihnen dabei helfen werden, Ih-      angesprochen: gemeinsam Ziele zu erreichen, mo-
ren persönlichen Führungsstil zu finden.               tiviert und mit Freude zu arbeiten, Effektivität und
                                                       Leadership.
Denn genau darum geht es: einen Führungsstil zu
entwickeln, der zu Ihnen, Ihren Mitarbeitern und       Das Thema Leadership beinhaltet einen ganz neu-
den zu bewältigenden Aufgaben passt.                   en Führungsstil: die transformationale Führung.
                                                       Nicht mehr die Menschen werden der Situation
Befreien Sie sich dabei von den Vorstellungen von      angepasst, sondern die Situation selbst wird ge-
Führung, die Ihr Vorgänger vertreten hat. Natürlich    staltet. Führung ist nicht mehr aufgabenbezogen,
ist es gut zu wissen, was für ein Erbe Sie antreten,   sondern mitarbeiterbezogen bzw. situativ. Welche
jedoch nur um die Erfahrungen und Erwartungen          Rolle dabei die Entwicklungsstufe Ihrer Mitarbei-
Ihrer zukünftigen Mitarbeiter besser einschätzen       ter spielt, erfahren Sie in Kapitel 3.
zu können. Lösen Sie sich von dem Wunsch, alles
besser machen zu wollen. Finden Sie stattdessen
Ihren persönlichen Stil und führen Sie authentisch
und integer. Damit machen Sie fast automatisch
vieles anders – und manches vielleicht auch bes-
ser.




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Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe           17



 Was Manager tun                                       Was Leader tun
 Arbeit im System:                                     Arbeit am System:
 organisieren, planen, ausführen, kontrollieren,       die Organisation verändern und die Beziehungen
 auswerten                                             zu den Menschen gestalten
 Dinge und Menschen in Bewegung setzen                 Visionen geben
 Probleme lösen                                        Mitarbeiter anregen, ihre Potenziale und Stärken
                                                       zu erkennen und zu entwickeln
 Zukunft ist planbar und machbar, Zeithorizont:        Zukunft wird durch Visionen und Wünsche
 etwa ein Jahr                                         gestaltet. Außergewöhnliche Ziele werden mit
                                                       außergewöhnlichen Wünschen vereinbart.


 Was Managern wichtig ist                              Was Leadern wichtig ist
 Prozesse, Stabilität, Struktur; „Bewahrer“            Interesse an Menschen, Ehrfurcht, Vertrauen,
                                                       Einstellung des Dienens
 Werte: Pflichtbewusstsein, Verantwortung              Werte: Offenheit, Verständnis, Anerkennung,
                                                       Loyalität


 Effizienz                                             Effektivität
 Managers do things right.                             Leaders do right things.


 Was erfolgreiche Unternehmen brauchen
 Management und Leadership, Effizienz und Effektivität, um ihre Mitarbeiter zu Spitzenleistungen zu
 motivieren, den Kundennutzen zu mehren und die eigene Marktposition zu erhalten und auszubauen.

Abbildung 3: Unterschiede zwischen Managern und Leadern auf den Punkt gebracht




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www.BusinessVillage.de   Edition Praxis.Wissen je 21,80 Euro *

                         n Persönlicher Erfolg
                         559   Projektmanagement kompakt – Systematisch zum Erfolg, Stephan Kasperczyk; Alexander Scheel
                         583   Free your mind – Das kreative Selbst, Albert Metzler
                         596   Endlich frustfrei! Chefs erfolgreich führen, Christiane Drühe-Wienholt
                         604   Die Magie der Effektivität, Stéphane Etrillard
                         620   Zeitmanagement, Annette Geiger
                         624   Gesprächsrhetorik, Stéphane Etrillard
                         631   Alternatives Denken, Albert Metzler
                         646   Geschäftsbriefe und E-Mails – Schnell und professionell, Irmtraud Schmitt
                         721   Intuition – Die unbewusste Intelligenz, Jürgen Wunderlich
                         733   Limbic Mind – Die intelligente Schlagfertigkeit, Christine Lehner; Sabine Weihe
                         743   Presenting Yourself – Der souveräne Auftritt, Eva Ruppert
                         754   Einfach gesagt – Wenn jeder plötzlich zuhört und versteht, Oliver Groß


                         n Präsentieren und konzipieren
                         590   Konzepte ausarbeiten – schnell und effektiv, Sonja Klug
                         632   Texte schreiben – Einfach, klar, verständlich, Günther Zimmermann
                         635   Schwierige Briefe perfekt schreiben, Michael Brückner
                         625   Speak Limbic – Wirkungsvoll präsentieren, Anita Hermann-Ruess


                         n Richtig führen
                         555   Richtig führen ist einfach, Matthias K. Hettl
                         614   Mitarbeitergespräche richtig führen, Annelies Helff; Miriam Gross
                         616   Plötzlich Führungskraft, Christiane Drühe-Wienholt
                         629   Erfolgreich Führen durch gelungene Kommunikation, Stéphane Etrillard; Doris Marx-Ruhland
                         638   Zukunftstrend Mitarbeiterloyalität, 2. Auflage, Anne M. Schüller
                         643   Führen mit Coaching, Ruth Hellmich


                         n Vertrieb und Verkaufen
                         479   Messemarketing, Elke Clausen
                         561   Erfolgreich verkaufen an anspruchsvolle Kunden, Stéphane Etrillard
                         562   Vertriebsmotivation und Vertriebssteuerung, Stéphane Etrillard
                         606   Sell Limbic – Einfach verkaufen, Anita Hermann-Ruess
                         619   Erfolgreich verhandeln, erfolgreich verkaufen , Anne M. Schüller
                         647   Erfolgsfaktor Eventmarketing, Melanie von Graeve
                         664   Best-Selling – Verkaufen an die jungen Alten, Stéphane Etrillard
                         668   Mystery Shopping, Ralf Deckers; Gerd Heinemann
                         726   Sog-Selling – Einfach unwiderstehlich verkaufen, Stéphane Etrillard
                         753   Zukunftstrend Empfehlungsmarketing, 2. Auflage, Anne M. Schüller
                         759   Events und Veranstaltungen professionell managen, 2. Auflage, Melanie von Graeve

                         n PR und Kommunikation
                         478   Kundenzeitschriften, Thomas Schmitz
                         549   Professionelles Briefing – Marketing und Kommunikation mit Substanz, Klaus Schmidbauer
                         557   Krisen PR – Alles eine Frage der Taktik, Frank Wilmes
                         569   Professionelle Pressearbeit , Annemike Meyer
                         594   1×1 für Online-Redakteure und Online-Texter, Saim Rolf Alkan
                         595   Interne Kommunikation. Schnell und effektiv, Caroline Niederhaus
                         653   Public Relations, Hajo Neu, Jochen Breitwieser
                         691   Wie Profis Sponsoren gewinnen, 2. Auflage, Roland Bischof
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                                                                                                           www.BusinessVillage.de
Edition Praxis.Wissen je 21,80 Euro *

n Online-Marketing
690   Erfolgreiche Online-Werbung, 2. Auflage, Marius Dannenberg; Frank H. Wildschütz
692   Effizientes Suchmaschinen-Marketing, 2. Auflage, Thomas Kaiser
731   Was gute Webseiten ausmacht, Tobias Martin; Andre Richter


n Marketing
500   Leitfaden Ambient Media, Kolja Wehleit
533   Corporate Identity ganzheitlich gestalten, Volker Spielvogel
546   Telefonmarketing, Robert Ehlert; Annemike Meyer
549   Professionelles Briefing – Marketing und Kommunikation mit Substanz, Klaus Schmidbauer
566   Seniorenmarketing, Hanne Meyer-Hentschel; Gundolf Meyer-Hentschel
567   Zukunftstrend Kundenloyalität , Anne M. Schüller
574   Marktsegmentierung in der Praxis, Jens Böcker; Katja Butt; Werner Ziemen
576   Plakat- und Verkehrsmittelwerbung, Sybille Anspach
603   Die Kunst der Markenführung, Carsten Busch
610   Faktor Service – Was Kunden wirklich brauchen, Dirk Zimmermann
612   Cross-Marketing – Allianzen, die stark machen, Tobias Meyer; Michael Schade
630   Kommunikation neu denken – Werbung, die wirkt, Malte Altenbach
661   Allein erfolgreich – Die Einzelkämpfermarke, Giso Weyand
712   Der WOW-Effekt – Kleines Budget und große Wirkung, Claudia Hilker


n Unternehmensführung
622   Die Bank als Gegner, Ernst August Bach; Volker Friedhoff; Ulrich Qualmann
634   Forderungen erfolgreich eintreiben, Christine Kaiser
656   Praxis der Existenzgründung – Erfolgsfaktoren für den Start, Werner Lippert
657   Praxis der Existenzgründung – Marketing mit kleinem Budget, Werner Lippert
658   Praxis der Existenzgründung – Die Finanzen im Griff, Werner Lippert
700   Bankkredit adieu! Die besten Finanzierungsalternativen, Sonja Riehm; Ashok Riehm; Axel Gehrholz
701   Das perfekte Bankgespräch, Jörg T. Eckhold; Hans-Günther Lehmann; Peter Stonn
755   Der Bambus-Code – Schneller wachsen als die Konkurrenz, Christian Kalkbrenner; Ralf Lagerbauer



Edition BusinessInside +++ Neu +++

693   Web Analytics – Damit aus Traffic Umsatz wird, Frank Reese, 34,90 Euro
741   Online-Communities im Web 2.0, Miriam Godau; Marco Ripianti, 34,90 Euro
756   Trends erkennen – Zukunft gestalten, Ralf Deckers; Gerd Heinemann, 34,80 Euro



BusinessVillage Fachbücher – Einfach noch mehr Wissen

598   Geburt von Marken, Busch; Käfer; Schildhauer u.a.; 39,80 Euro
679   Speak Limbic – Das Ideenbuch für wirkungsvolle Präsentationen, Anita Hermann-Ruess, 79,00 Euro
688   Performance Marketing, 2. Auflage, Thomas Eisinger; Lars Rabe; Wolfgang Thomas (Hrsg.)
717   Gründung und Franchising 2007/2008, Detlef Kutta; Karsten Mühlhaus (Hrsg.), 9,95 Euro
745   Was im Verkauf wirklich zählt!, Walter Kaltenbach; 24,80 Euro



Sachbücher
730   High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit, Werth; Ruben; Franz, 24,80 Euro
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  • 5. Inhaltsverzeichnis 1 Über die Autorin ................................................................................................................................ 3 Worum es geht .................................................................................................................................. 5 1. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe ..... 7 Wer Sie sind – Ihre Wertvorstellungen, Motive und Ziele .................................................................. 7 Was heißt eigentlich Führung? Und was bedeutet es für Sie? ......................................................... 16 Zeitmanagement und Delegation ..................................................................................................... 22 Die Sandwichposition ....................................................................................................................... 27 Im Gespräch: Meine ersten Tage als Führungskraft ........................................................................ 29 2. Leitbild, Vision, Mission, Value Proposition 2. – Was haben Sie damit zu tun? .......................................................................................... 33 Vom Unternehmensleitbild zu Mitarbeiterzielen ............................................................................... 34 Was es mit der Unternehmenskultur auf sich hat ............................................................................ 39 Im Gespräch: Zuviel diskutieren ist nicht gut! .................................................................................. 45 3. Ihr Mitarbeiter – Das unbekannte Wesen? ..................................................................... 47 Die richtigen Worte und den richtigen Ton finden – Wege zu einer effektiven Kommunikation ....... 47 So finden Sie die Richtige/den Richtigen – Tipps für die Mitarbeiterauswahl .................................. 52 Wo stehen Ihre Mitarbeiter? ............................................................................................................. 60 Wo steht Ihr Team? .......................................................................................................................... 62 4. Führen heißt Perspektiven geben und Potenziale entwickeln .............................. 67 Motivation: Wie Sie Ihre Mitarbeiter am besten fördern können ...................................................... 68 Arbeit zu Leistung machen – oder wie Sie die richtigen Ziele vereinbaren ...................................... 72 Die Führungskraft als Coach ........................................................................................................... 78 5. Vorgesetzte und Kollegen – Freund oder Feind? ........................................................ 81 Ihr neuer Chef – und wie Sie ihn führen können .............................................................................. 82 Suchen Sie sich Sparringspartner: Ihre Kollegen ............................................................................ 85 BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 6. 2 Inhaltsverzeichnis 6. Aus den Augen – aus dem Sinn? Virtuelle Teams erfolgreich führen ............... 87 Die Top 5 der Stolpersteine bei der Führung von virtuellen Teams .................................................. 88 Konfliktmanagement in virtuellen Teams .......................................................................................... 91 Den richtigen Kommunikationsweg wählen ..................................................................................... 92 Zusammenarbeit in internationalen Teams ...................................................................................... 95 7. Wie fit sind Sie für den Führungsalltag?......................................................................... 99 8. Zusammenfassung und Empfehlungen ....................................................................... 107 BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 7. Über die Autorin 3 Über die Autorin Liebe Leserin, lieber Leser, n Trainings für neue Führungskräfte darf ich mich Ihnen als Au- n Rhetorik- und Kommunikations-Trainings torin dieses Buches kurz n Vorträge zu verschiedenen Themen vorstellen? Ich bin Dr. Christiane Drühe-Wienholt, In meinen Coachings mit Führungskräften aus Diplom-Psychologin, Di- unterschiedlichen Branchen und Hierarchiestufen plom-Betriebswirtschafte- habe ich viele Anregungen für den Praxisleitfaden rin SGBS und MA Personalentwicklung. Ich bin erhalten, die ich auf diesem Wege gerne weiter- freiberuflich als Coach, Referentin und Trainerin geben möchte. Gerade die Herausforderungen und und Buchautorin tätig. Außerdem lehre ich an Erwartungen, die Ihnen als angehende Führungs- verschiedenen bayrischen Hochschulen Schlüs- kraft begegnen, werden oft unterschätzt und in der selqualifikationen für angehende Ingenieure. Mit aktuellen Führungsliteratur vernachlässigt. Dem meinen Dienstleistungen schlage ich eine Brücke möchte ich Abhilfe schaffen. zwischen Management und Psychologie. Kontaktdaten der Autorin: Meine Themen sind unter anderem Konfliktma- nagement, der Umgang mit schwierigen Men- Dr. Christiane Drühe-Wienholt schen, Führung von Mitarbeitern, Potenziale Strategisches Coaching entfesseln, Selbstmanagement und Lebensbalan- E-Mail: ce. Außerdem interessiere ich mich für psycho- c.druehe-wienholt@strategisches-coaching.de logische Themen des Alltags, wie beispielsweise Web: www.strategisches-coaching.de Manipulation, den Nutzen von Vorurteilen oder das Phänomen Narzissmus in Unternehmen. Ich arbeite systemisch und integrativ und habe ein Bevor es losgeht: eigenes Coaching-Modell entwickelt: das Modell In meinen Ausführungen nenne ich aus Gründen der geistigen Intelligenz. einer gefälligeren Lesbarkeit oft nur die männ- liche Form, die weibliche Form ist selbstverständ- Zu folgenden firmeninternen Veranstaltungen ste- lich immer mit gedacht und gemeint. he ich Ihnen gerne zur Verfügung: n Coachings für Einzelpersonen n Workshops zum Thema Konfliktmanagement/ Besserer Umgang mit schwierigen Kunden, Mitarbeitern und anderen Menschen BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 8. 4 Über die Autorin BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 9. Worum es geht 5 Worum es geht In Ihrem bisherigen beruflichen Leben haben Sie in der Sie nur unglücklich und unzufrieden sind schon eine beachtliche Strecke zurückgelegt und und aus der ein Zurück in den meisten Fällen eine ganze Reihe von Herausforderungen bewäl- ohne Gesichtsverlust nicht möglich ist. Vergessen tigt. Jetzt stehen Sie an einem Wendepunkt Ihrer Sie nicht: Unternehmen brauchen nicht nur gute Karriere: Aus einem Fachexperten ohne Leitungs- Führungskräfte, sondern auch kompetente und funktion haben Sie sich zu einer Führungskraft engagierte Mitarbeiter in der zweiten und dritten entwickelt. Sie übernehmen eine neue Rolle mit Reihe. neuen Verantwortungen und Verpflichtungen: Sie sind zukünftig nicht mehr nur für sich selbst und Checklisten zum Selbst-Coaching unterstützen Ihre eigenen Aufgaben verantwortlich, sondern Sie bei der Auseinandersetzung mit Ihrer neuen auch für andere Menschen – Ihre Mitarbeiter. Au- Führungsrolle. Selbst-Coaching bedeutet, dass ßerdem bewegen Sie sich in einem deutlich kom- Sie – angeleitet durch die Hintergrundinformati- plexeren Beziehungsnetzwerk aus Mitarbeitern, onen und Fragen in diesem Buch – als Ihr eigener Kollegen und Vorgesetzten, als das bei Ihrer vor- Coach an Ihrer Entwicklung zu einer effektiven herigen Tätigkeit der Fall war. Führungskraft arbeiten. Ich habe diesen Praxisleit- faden als ein Arbeitsbuch konzipiert, das heißt, Sie Das vorliegende Buch soll Ihnen helfen, sich auf finden in den einzelnen Checklisten jeweils Platz Ihre neue Rolle als Führungskraft vorzubereiten, für Ihre Antworten und Überlegungen. Nutzen Sie und Ihnen einen Einstieg in zentrale Themen ge- ihn. Nehmen Sie sich dieses Buch nach einigen ben. Ich möchte Ihnen ein anderes Bewusstsein Wochen oder Monaten wieder zur Hand, um sich von Führung vermitteln, als Sie es bisher vielleicht an Ihre Vorhaben zu erinnern, Ihren Entwick- in Management-Ratgebern vorgefunden haben. lungsstand zu überprüfen und neue Anregungen zu bekommen. Dieses Buch ist ein Leitfaden, der Ihnen Anre- gungen für eine neue Sicht- und Denkweise als Es ist sinnvoll, wenn Sie sich für diese Entwick- Führungskraft und Tipps für einen gelungenen lungsarbeit zusätzlich im privaten oder beruf- Start gibt. lichen Umfeld immer wieder Gesprächspartner und Feedbackgeber suchen. Wenn Sie im Zweifel darüber sind, ob Sie über- haupt eine Rolle als Führungskraft übernehmen Neben der rationalen Verarbeitung und der Vorbe- wollen, hilft Ihnen dieser Leitfaden, Ihre Ansichten reitung auf Ihren Rollenwechsel ist es unerlässlich, auf den Prüfstand zu stellen und zu einer Entschei- dass Sie sich mit den sogenannten weichen Fak- dung zu kommen. Überprüfen Sie Ihre Überzeu- toren, den Soft Skills, auseinander setzen. Dazu gungen und Pläne, bevor Sie unter Umständen in gehören beispielsweise Ihre eigenen Wertvor- eine Führungsposition „hineinbefördert“ werden, stellungen und Ziele, aber auch die Bedürfnisse, BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 10. 6 Worum es geht Wertvorstellungen und Ziele Ihrer Mitarbeiter. So- Ausführungen und Anregungen zu den beiden ziale und emotionale Kompetenzen werden oft zu ersten Schritten auf dem Weg zur effektiven Füh- Gunsten der „eigentlichen“ Arbeitsaufgaben ver- rungskraft finden Sie in Kapitel 1. nachlässigt – ein Fehler, der sich sehr bald negativ auswirken wird: beispielsweise in wenig moti- Der dritte Schritt ist, dass Sie sich mit den Wert- vierten Mitarbeitern, die ein freizeitorientiertes vorstellungen, Bedürfnissen und Zielen Ihrer Schonungsverhalten am Arbeitsplatz an den Tag Mitarbeiter auseinandersetzen. Der Schlüssel zu legen und nicht mit Ihnen mitziehen. motivierten Mitarbeitern liegt in der Anerkennung und Wertschätzung ihrer Person und ihrer Leis- Eine Voraussetzung dafür, dass Sie eine „gute“ tungen sowie der Förderung und Herausforderung Führungskraft werden, ist, dass Sie wissen, was ihrer Potenziale. Mehr zu diesen Themen können für Ihr eigenes Denken und Handeln entscheidend Sie in den Kapiteln 3 und 4 nachlesen. ist. Was sind Ihre Wertvorstellungen und Ziele, Ihre Motive und Bedürfnisse? Eine gute Füh- Weitere für Sie entscheidende Rollen spielen Ihr rungskraft zu sein, heißt übrigens nicht, dass Sie Vorgesetzter, Ihre neuen Kollegen und Ihr Unter- immer der „nette“ Chef und „everybody’s darling“ nehmen an sich. Auch auf diesen Ebenen begegnen sind. Zu einer guten Führungskraft gehört es auch, Sie immer wieder den Themen Sinn, Wertvorstel- unbequeme Entscheidungen zu treffen und unan- lungen und Ziele. Die Kapitel 2 und 5 beschäftigen genehme Dinge anzusprechen. sich mit Ihrem neuen, komplexeren Netzwerk. Der zweite Schritt ist, dass Sie eine positive Ein- Ich wünsche Ihnen viele Anregungen und Erkennt- stellung zu Ihrer Führungsaufgabe entwickeln: Sie nisse beim Lesen dieses Buches und viel Erfolg, werden jetzt nicht mehr dafür bezahlt, Aufgaben Freude, Mut und Kreativität bei der Bewältigung selbst zu erledigen, sondern dafür, dass die Aufga- Ihrer neuen Herausforderung als Führungskraft! ben erledigt werden. Führung ist etwas, was nun Für Ihre neue Aufgabe möchte ich Ihnen das Mot- ganz selbstverständlich zu Ihrem Arbeitsalltag to eines polnischen Schriftstellers mit auf den Weg gehört und einen entsprechenden Raum in Ihrer geben, auf das ich an späterer Stelle noch einmal Planung einnimmt. Und: Führung darf Ihnen nicht eingehen werde: peinlich sein. Je selbstverständlicher Sie Ihre Füh- rungsaufgaben wahrnehmen, desto weniger Miss- verständnisse oder Probleme wird es in Bezug auf Ihren Führungsanspruch geben. Vernachlässigen Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen. Stanislaw Jerzy Lec Sie Ihre Führungsaufgaben nicht zugunsten der „eigentlichen“ Arbeit – Führung ist jetzt Ihre ei- gentliche Aufgabe, für die Sie bezahlt werden, (fast) alles andere können Sie delegieren! Seien Sie offen dafür und nehmen Sie sie wahr. BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 11. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe 7 1. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe Das erste Kapitel dieses Buches beschäftigt sich Wer Sie sind – Ihre Wert- vor allem mit Ihnen. Es geht darum, dass Sie be- vorstellungen, Motive und Ziele stimmte Aspekte Ihrer Persönlichkeit besser ken- nenlernen, die für Ihre zukünftige Aufgabe als Wer Sie sind, steht natürlich in Ihrem Personal- Führungskraft relevant sind. Vielleicht plagen Sie ausweis. Zu Ihrer Identität gehören allerdings gelegentlich Ängste, ob Sie Ihrer neuen Aufgabe Informationen, die weit über Ihren Namen, Ihren überhaupt gerecht werden und sie bewältigen kön- Wohnort oder Ihr Geburtsdatum hinausgehen. Ihre nen. Eine innere Stimme wird Ihnen vermutlich Identität besteht aus Ihrer Persönlichkeit und Ihren sagen, dass Sie es schaffen werden. Die nachfol- bisherigen Lebenserfahrungen, Ihren Bedürfnis- genden Ausführungen sollen Ihnen dabei helfen, sen, den Motiven, die Sie bisher zum Handeln be- dieser inneren Stimme ein stärkeres Gewicht zu wegt haben und auch zukünftig bewegen werden, verleihen, damit Sie mehr Sicherheit erlangen und Ihren Wertvorstellungen, Ihren Vorstellungen von bald die Erfahrung machen: Ich schaffe es! Sinn und Ihren persönlichen Zielen. Diese The- men sind für Ihre neue Aufgabe als Führungskraft Ich werde jetzt ein richtig guter Chef! Abbildung 1: Jetzt geht‘s los! BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 12. 8 Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe Checkliste zum Selbst-Coaching: Thema Führungspersönlichkeit Wie sieht es aus in Bezug auf • Ihren Mut, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen und zu vertreten • Ihre Loyalität gegenüber Vorgesetzten und Ihren (zukünftigen) Mitarbeitern • Ihre Kreativität für neue Ideen, Konzepte und Prozesse • Ihren Mut, Ihre eigene Meinung zu vertreten und nicht aus lauter Bequemlichkeit ja zu sagen oder sich wie ein Chamäleon zu verhalten • Ihre Kommunikationsfähigkeiten nach oben und nach unten, und zwar möglichst ohne „Übertragungsfehler“ • Ihre Integrität und Authentizität, das heißt, in welchem Ausmaß ist Ihr Verhalten berechenbar und inwieweit stehen Sie zu Ihrem Wort • Ihre Kritikfähigkeit • Ihr Herz und Ihren Sachverstand? Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf? Seien Sie möglichst ehrlich zu sich selbst. Und vergessen Sie nicht: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und kein Mensch wird als gute Führungskraft geboren. Wenn Sie Ihre Schwächen in puncto Führungspersönlichkeit erkennen, kann dies der erste Schritt sein, sie zu beheben. BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 13. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe 9 von zentraler Bedeutung, sodass es spätestens an herangetragen. Bisweilen lesen sie sich wie Be- diesem Wendepunkt Ihrer Karriere erforderlich schreibungen von omnipotenten Supermenschen. ist, dass Sie sich mit ihnen auseinandersetzen und Dennoch gibt es einige Eigenschaften, die für Sie sich selbst besser kennenlernen. als Führungskraft förderlich sind. Stellen Sie sich mit der Checkliste auf Seite 8 selbst auf den Prüf- Zu Ihrer Persönlichkeit gehört auch, ob Sie bei- stand: spielsweise eher zurückhaltend, kooperativ, zuverlässig, kritisch, kontaktfreudig, einzelgänge- Doch nun zu einem weiteren Bestandteil Ihrer risch, ehrgeizig oder impulsiv sind. Eine genauere Identität: Ihren Wertvorstellungen. Wertvorstel- Analyse Ihrer Persönlichkeit würde den Rahmen lungen sind ein Bezugssystem, das uns dabei hilft, dieses Leitfadens allerdings sprengen. Wenn Sie eine grobe Ausrichtung unseres Lebens vorzuneh- in dieser Richtung mehr über sich erfahren wol- men. Es hilft uns bei der Beantwortung der Frage, len, sollten Sie einen erfahrenen Coach kontak- welche Art von Leben wir führen möchten – im tieren (siehe auch die Empfehlungen im letzten Privaten und im Beruf. Werte helfen uns, Kom- Kapitel). An Führungskräfte werden in Bezug auf plexität zu reduzieren und uns im Alltag besser ihre Persönlichkeit immer besondere Erwartungen zurechtzufinden. Sie sind in der Regel über die Die Regeln sind ganz einfach: Machen Sie einen Fehler, tragen Sie die Kon- sequenzen; sollte ich einen Fehler machen, tragen auch Sie die Konsequenzen! Abbildung 2: Über den richtigen Umgang mit Fehlern BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 14. 10 Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe Zeit stabil und vermitteln uns Sinn. Das heißt, sie helfen uns, sinn-voll zu handeln, also etwas zu tun, das intuitiv „richtig“, frei von selbstsüchtigen, egozentrischen Motiven und zum Wohle aller Be- teiligten ist. Wertvorstellungen und Sinn hängen also unmittelbar zusammen: Werte beschreiben, was allgemein sinnvoll ist, und geben uns einen roten Faden für den Alltag an die Hand. Wenn wir nach unseren Wertvorstellungen leben, erfahren wir ein tiefes Gefühl von innerer Zufrie- denheit, Stimmigkeit und Harmonie. Wertvorstel- lungen haben also auch eine sehr starke emotionale Komponente. Unsere Wertvorstellungen sind in unserem Un- terbewusstsein verankert und ermöglichen uns so eine schnelle Informationsverarbeitung. Im Alltag müssen wir uns also nicht erst unserer Wertvor- stellungen bewusst werden, sondern wir verhalten uns in der Regel so, wie wir es für wertvoll erach- ten. Wertvorstellungen entspringen grundlegenden menschlichen Bedürfnissen, beispielsweise nach Harmonie, Wohlstand, Liebe, Sicherheit, Macht etc. Wie sieht es mit Ihren Wertvorstellungen aus? Ver- suchen Sie anhand der folgenden Liste von Werte- bereichen herauszufinden, an welchen Werten Sie Ihr berufliches Denken und Handeln ausrichten. Kreuzen Sie dazu in der ersten Spalte drei Werte- bereiche an, die für Sie besonders wichtig sind. BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 15. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe 11 Ihre Wahl Wertebereich Ausprägung Abenteuer Immer etwas Neues und Unbekanntes erleben wollen Anregung Suche nach Begeisterung, Neuheit und Herausforderungen im Leben; Reisen, Offenheit Altruismus/Wohltätigkeit Sich um das Wohl anderer Menschen kümmern; Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Zugehörigkeit, Wertschätzung Anerkennung Von anderen Menschen anerkannt und akzeptiert werden Erwerb/Ökonomie Den eigenen Wohlstand und Besitz steigern Gerechtigkeit Streben nach Gerechtigkeit; Prinzip von Leistung und Gegenleistung Kooperation Dinge gemeinsam erledigen; Gemeinschaftsgefühl, Netzwerke, Solida- rität, Konfliktlösungsfähigkeit Leistung Im Leben etwas leisten und Erfolg haben; Ehrgeiz, Zielerreichung, Umsetzung von Wissen, Qualität, Motivation Macht Anweisungen geben, Kontrolle, Prestige, sozialer Status, Autorität, Karriere, Ansehen, Verantwortung Pflichterfüllung Aufgaben, die verlangt werden, gewissenhaft und zufriedenstellend ausführen; Zuverlässigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit Selbstverwirklichung Eigene Ideen, Gedanken und Vorstellungen verwirklichen können; unabhängiges Denken und Handeln, Kreativität Sicherheit Sich sicher fühlen können und keine Angst haben; Stabilität, Harmonie, finanzielle Sicherheit Toleranz Einstellungen und Verhalten anderer Menschen akzeptieren, auch wenn sie von den eigenen Vorstellungen abweichen; Achtung, Respekt Universalismus Verständnis, Dankbarkeit, Toleranz und Schutz für das Wohlergehen aller Menschen und der Natur; Weisheit, Frieden, Gleichheit, Mensch- lichkeit, Zufriedenheit Verantwortung Für das eigene Verhalten Verantwortung übernehmen und für die Folgen einstehen Vertrauen/Kontakt Vertraute Menschen haben, die Rückhalt geben Wissenserweiterung Das eigene Wissen ständig erweitern und verbessern; Lernbereit- schaft, Weiterbildung BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 16. 12 Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe Es gibt natürlich keine richtigen oder falschen Denken und Handeln – auch in Ihrer neuen Rolle Wertvorstellungen. Ihre Wertvorstellungen sind als Führungskraft. Deshalb ist es wichtig, dass Sie ein Bestandteil Ihrer Identität und bestimmen Ihr Ihr eigenes Wertesystem kennen. Checkliste zum Selbst-Coaching: Thema Wertvorstellungen Inwieweit können Sie Ihre Wertvorstellungen bei Ihrer Arbeit umsetzen? Folgende Werte kann ich gut umsetzen: Folgende Werte kann ich nur schlecht oder gar nicht umsetzen: Welche Ihrer Werte sind für Ihre neue Rolle förderlich? Welche Werte sind für Sie als Führungskraft eher hinderlich? Wie können Sie mit diesem Spannungsverhältnis umgehen? Können Sie diese Wertvorstellungen vielleicht in Ihrer Freizeit verwirklichen? BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 17. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe 13 Nicht nur Sie haben Wertvorstellungen und den Für Sie als Führungskraft und Ihr Unternehmen Wunsch, sinnvoll zu handeln und zu leben, son- sind die Ziele der Mitarbeiter relevant, nicht so dern auch Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen. sehr deren Motive. Dennoch ist es wichtig, zu wis- Wenn Sie Ihre eigenen Wertvorstellungen ken- sen, welche Motive Sie selbst und Ihre Mitarbeiter nen, können Sie sich auch mit den Werten ande- antreiben. rer befassen. Sie können Übereinstimmungen und Spannungen erkennen und erfahren, wie Sie Ihre Im Hinblick auf die Arbeitsmotivation werden drei Mitarbeiter am besten motivieren. Doch dazu spä- zentrale Motive unterschieden: Leistung, Macht ter mehr. und Kontakt. Jeder Mensch verfügt über ein un- terschiedlich stark ausgeprägtes Ausmaß dieser Neben den Werten spielen auch Ihre Motive und Motive. Für den einen steht Leistung im Vorder- Ziele eine entscheidende Rolle: Sie sind die trei- grund, für den anderen das Streben nach Macht bende Kraft für Ihr Verhalten. Motive fragen nach oder Kontakt. Aus der Forschung ist bekannt, dass dem Warum: Wir tun etwas, weil wir ein bestimm- Menschen mit einem ausgeprägten Leistungsmo- tes Bedürfnis befriedigen wollen. Das Ziel fragt tiv mehr leisten als Menschen mit einem starken nach dem Wozu: Wir tun etwas, um ein bestimm- Macht- oder Kontaktmotiv. Bei erfolgreichen Füh- tes Ziel zu erreichen. rungskräften überwiegt das Machtmotiv und nicht etwa das Leistungsmotiv – wie man vielleicht im Motive und Ziele können miteinander in Verbin- ersten Moment meinen möchte. dung stehen. Ein Ziel – beruflicher Erfolg – kann zur Befriedigung verschiedener Bedürfnisse die- Wie sieht es bei Ihnen aus? Was treibt Sie an: nen, zum Beispiel nach Sicherheit, Wohlstand, das Streben nach Macht, nach guten Leistungen Macht und sozialem Ansehen. Bedürfnisse kön- oder nach vielen sozialen Kontakten? Bei Ihnen nen auch bestimmte Ziele hervorrufen. Aus dem als guter Führungskraft sollte auch das Macht- Bedürfnis nach Macht kann man in einer prestige- motiv deutlich ausgeprägt sein, gefolgt von dem trächtigen Firma arbeiten, Beziehungen pflegen, Leistungsmotiv. Das Kontaktmotiv sollte für Sie in bestimmte Netzwerke eintreten, Golf spielen eine eher untergeordnete Rolle spielen: Sie wol- etc. Gelegentlich stehen Motive und Ziele auch in len Ihre Zeit nicht in erster Linie mit Teamarbeit einem Spannungsverhältnis zueinander. Beispiels- und gegenseitiger Unterstützung verbringen oder weise wenn sich die Ziele Ihres Unternehmens „everybody’s darling“ sein, sondern sich um die aufgrund äußerer Gegebenheiten ändern. Erreichung Ihrer persönlichen Ziele kümmern. Die Unterscheidung von Motiven und Zielen ist Wie bereits gesagt: Motive und Ziele sind die trei- deshalb von Bedeutung, weil sie nicht nur zu inne- benden Kräfte für unser Verhalten. Motive fragen ren Konflikten führen, sondern auch Energie zum nach dem Warum. Motive prägen unser Verhal- Handeln freisetzen kann, die für das Führen mit ten, sie stammen aus unserer Vergangenheit und Zielen von Bedeutung ist (siehe auch Kapitel 4). befördern uns in eine reaktive Rolle. Ziele fragen BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 18. 14 Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe nach dem Wozu und ermöglichen uns eine aktive, Wie Sie sehen, hat das Thema Ziele auch eine gestalterische Rolle. Ziele beziehen sich auf die Menge mit Mut und der Bereitschaft, Verantwor- Zukunft. tung zu übernehmen, zu tun. Nehmen Sie Ihren Mut zusammen und ergreifen Sie Initiative für Ihre Aus meiner Praxis weiß ich allerdings, dass das Zukunft – denn wie ich bereits oben gesagt habe: Thema Ziele oft eine zweischneidige Angelegen- Ziele beziehen sich auf die Zukunft und ermögli- heit ist. Lassen Sie mich kurz von den möglichen chen Ihnen eine aktive und gestaltende Rolle. Schwierigkeiten berichten. n Oft stellt sich heraus, dass die Ziele unklar sind. Das kommt insbesondere bei sehr komplexen und innovativen Themen vor. Niemand hat eine Vor- stellung davon, wohin die Reise überhaupt gehen kann, geschweige denn gehen soll. Was Sie in dieser Situation allerdings machen können, ist ein Erwartungsmanagement. Das heißt, Sie können beschreiben, welche Erwartungen Sie an einen wünschenswerten Zielzustand haben. Das gilt na- türlich auch für Ihre ganz persönlichen Ziele, und um die geht es an dieser Stelle. Lassen Sie sich nicht durch die Komplexität der Situation und der Anforderungen lähmen, sondern fragen Sie sich: Wo möchte ich mich in Zukunft gern sehen? n Ziele werden auch aus einem anderen Grund oft im Unklaren gehalten: Wer Ziele hat, muss auch über Fortschritte bei der Zielerreichung berichten. Er muss sein Handeln messen lassen und Verant- wortung übernehmen. Damit wird er angreifbar. Mitarbeiter, bisweilen sogar ganze Abteilungen vermeiden es lieber, Ziele zu nennen, um nicht an- greifbar und zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wie wichtig Ziele dennoch für unternehmerisches Handeln sind und welche Chancen sie bieten, kön- nen Sie in Kapitel 4 „Führen heißt Perspektiven geben und Potenziale entwickeln“ lesen. BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 19. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe 15 Checkliste zum Selbst-Coaching: Thema Ziele Was sind Ihre beruflichen Ziele? Welche Ziele verfolgen Sie für die nächsten Monate? Was sind Ihre Ziele für das nächste Jahr? Und für die nächsten drei Jahre? Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor? Wo möchten Sie sich in zehn Jahren sehen? BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 20. 16 Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe Ziele und das Thema Führung sind sehr eng Definitionen zum Thema Führung miteinander verknüpft. Wie eng, werden Sie im • Führung bedeutet gemeinsam mit Mitarbei- nächsten Abschnitt lesen. Für Ihre neue Aufgabe tern unter wechselnden Bedingungen die als Führungskraft ist es deshalb besonders wich- Ziele zu verwirklichen, die dem Zweck und tig, dass Sie Ihre persönlichen Ziele kennen. Auftrag des Unternehmens dienen. • Führen ist die Kunst, andere Menschen dazu zu bewegen, das, was man von ihnen erwar- tet, gerne zu tun. (Jürgen W. Goldfuss) Was heißt eigentlich Führung? • You manage things, but you lead Und was bedeutet es für Sie? people. (General Rickover) • Manager do things right. Leaders do the right things. (Peter Drucker) Zum Thema Führung und Führungsstile gibt es bereits unzählige Veröffentlichungen und Ratge- ber. Einige Aspekte möchte ich an dieser Stelle In diesen Definitionen werden bestimmte Themen herausgreifen, die Ihnen dabei helfen werden, Ih- angesprochen: gemeinsam Ziele zu erreichen, mo- ren persönlichen Führungsstil zu finden. tiviert und mit Freude zu arbeiten, Effektivität und Leadership. Denn genau darum geht es: einen Führungsstil zu entwickeln, der zu Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Das Thema Leadership beinhaltet einen ganz neu- den zu bewältigenden Aufgaben passt. en Führungsstil: die transformationale Führung. Nicht mehr die Menschen werden der Situation Befreien Sie sich dabei von den Vorstellungen von angepasst, sondern die Situation selbst wird ge- Führung, die Ihr Vorgänger vertreten hat. Natürlich staltet. Führung ist nicht mehr aufgabenbezogen, ist es gut zu wissen, was für ein Erbe Sie antreten, sondern mitarbeiterbezogen bzw. situativ. Welche jedoch nur um die Erfahrungen und Erwartungen Rolle dabei die Entwicklungsstufe Ihrer Mitarbei- Ihrer zukünftigen Mitarbeiter besser einschätzen ter spielt, erfahren Sie in Kapitel 3. zu können. Lösen Sie sich von dem Wunsch, alles besser machen zu wollen. Finden Sie stattdessen Ihren persönlichen Stil und führen Sie authentisch und integer. Damit machen Sie fast automatisch vieles anders – und manches vielleicht auch bes- ser. BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 21. Herausforderungen wollen bewältigt werden: Jetzt sind Sie an der Reihe 17 Was Manager tun Was Leader tun Arbeit im System: Arbeit am System: organisieren, planen, ausführen, kontrollieren, die Organisation verändern und die Beziehungen auswerten zu den Menschen gestalten Dinge und Menschen in Bewegung setzen Visionen geben Probleme lösen Mitarbeiter anregen, ihre Potenziale und Stärken zu erkennen und zu entwickeln Zukunft ist planbar und machbar, Zeithorizont: Zukunft wird durch Visionen und Wünsche etwa ein Jahr gestaltet. Außergewöhnliche Ziele werden mit außergewöhnlichen Wünschen vereinbart. Was Managern wichtig ist Was Leadern wichtig ist Prozesse, Stabilität, Struktur; „Bewahrer“ Interesse an Menschen, Ehrfurcht, Vertrauen, Einstellung des Dienens Werte: Pflichtbewusstsein, Verantwortung Werte: Offenheit, Verständnis, Anerkennung, Loyalität Effizienz Effektivität Managers do things right. Leaders do right things. Was erfolgreiche Unternehmen brauchen Management und Leadership, Effizienz und Effektivität, um ihre Mitarbeiter zu Spitzenleistungen zu motivieren, den Kundennutzen zu mehren und die eigene Marktposition zu erhalten und auszubauen. Abbildung 3: Unterschiede zwischen Managern und Leadern auf den Punkt gebracht BusinessVillage – Update your Knowledge!
  • 22. BusinessVillage – Update your Knowledge! www.BusinessVillage.de Edition Praxis.Wissen je 21,80 Euro * n Persönlicher Erfolg 559 Projektmanagement kompakt – Systematisch zum Erfolg, Stephan Kasperczyk; Alexander Scheel 583 Free your mind – Das kreative Selbst, Albert Metzler 596 Endlich frustfrei! Chefs erfolgreich führen, Christiane Drühe-Wienholt 604 Die Magie der Effektivität, Stéphane Etrillard 620 Zeitmanagement, Annette Geiger 624 Gesprächsrhetorik, Stéphane Etrillard 631 Alternatives Denken, Albert Metzler 646 Geschäftsbriefe und E-Mails – Schnell und professionell, Irmtraud Schmitt 721 Intuition – Die unbewusste Intelligenz, Jürgen Wunderlich 733 Limbic Mind – Die intelligente Schlagfertigkeit, Christine Lehner; Sabine Weihe 743 Presenting Yourself – Der souveräne Auftritt, Eva Ruppert 754 Einfach gesagt – Wenn jeder plötzlich zuhört und versteht, Oliver Groß n Präsentieren und konzipieren 590 Konzepte ausarbeiten – schnell und effektiv, Sonja Klug 632 Texte schreiben – Einfach, klar, verständlich, Günther Zimmermann 635 Schwierige Briefe perfekt schreiben, Michael Brückner 625 Speak Limbic – Wirkungsvoll präsentieren, Anita Hermann-Ruess n Richtig führen 555 Richtig führen ist einfach, Matthias K. Hettl 614 Mitarbeitergespräche richtig führen, Annelies Helff; Miriam Gross 616 Plötzlich Führungskraft, Christiane Drühe-Wienholt 629 Erfolgreich Führen durch gelungene Kommunikation, Stéphane Etrillard; Doris Marx-Ruhland 638 Zukunftstrend Mitarbeiterloyalität, 2. Auflage, Anne M. Schüller 643 Führen mit Coaching, Ruth Hellmich n Vertrieb und Verkaufen 479 Messemarketing, Elke Clausen 561 Erfolgreich verkaufen an anspruchsvolle Kunden, Stéphane Etrillard 562 Vertriebsmotivation und Vertriebssteuerung, Stéphane Etrillard 606 Sell Limbic – Einfach verkaufen, Anita Hermann-Ruess 619 Erfolgreich verhandeln, erfolgreich verkaufen , Anne M. Schüller 647 Erfolgsfaktor Eventmarketing, Melanie von Graeve 664 Best-Selling – Verkaufen an die jungen Alten, Stéphane Etrillard 668 Mystery Shopping, Ralf Deckers; Gerd Heinemann 726 Sog-Selling – Einfach unwiderstehlich verkaufen, Stéphane Etrillard 753 Zukunftstrend Empfehlungsmarketing, 2. Auflage, Anne M. Schüller 759 Events und Veranstaltungen professionell managen, 2. Auflage, Melanie von Graeve n PR und Kommunikation 478 Kundenzeitschriften, Thomas Schmitz 549 Professionelles Briefing – Marketing und Kommunikation mit Substanz, Klaus Schmidbauer 557 Krisen PR – Alles eine Frage der Taktik, Frank Wilmes 569 Professionelle Pressearbeit , Annemike Meyer 594 1×1 für Online-Redakteure und Online-Texter, Saim Rolf Alkan 595 Interne Kommunikation. Schnell und effektiv, Caroline Niederhaus 653 Public Relations, Hajo Neu, Jochen Breitwieser 691 Wie Profis Sponsoren gewinnen, 2. Auflage, Roland Bischof
  • 23. BusinessVillage – Update your Knowledge! www.BusinessVillage.de Edition Praxis.Wissen je 21,80 Euro * n Online-Marketing 690 Erfolgreiche Online-Werbung, 2. Auflage, Marius Dannenberg; Frank H. Wildschütz 692 Effizientes Suchmaschinen-Marketing, 2. Auflage, Thomas Kaiser 731 Was gute Webseiten ausmacht, Tobias Martin; Andre Richter n Marketing 500 Leitfaden Ambient Media, Kolja Wehleit 533 Corporate Identity ganzheitlich gestalten, Volker Spielvogel 546 Telefonmarketing, Robert Ehlert; Annemike Meyer 549 Professionelles Briefing – Marketing und Kommunikation mit Substanz, Klaus Schmidbauer 566 Seniorenmarketing, Hanne Meyer-Hentschel; Gundolf Meyer-Hentschel 567 Zukunftstrend Kundenloyalität , Anne M. Schüller 574 Marktsegmentierung in der Praxis, Jens Böcker; Katja Butt; Werner Ziemen 576 Plakat- und Verkehrsmittelwerbung, Sybille Anspach 603 Die Kunst der Markenführung, Carsten Busch 610 Faktor Service – Was Kunden wirklich brauchen, Dirk Zimmermann 612 Cross-Marketing – Allianzen, die stark machen, Tobias Meyer; Michael Schade 630 Kommunikation neu denken – Werbung, die wirkt, Malte Altenbach 661 Allein erfolgreich – Die Einzelkämpfermarke, Giso Weyand 712 Der WOW-Effekt – Kleines Budget und große Wirkung, Claudia Hilker n Unternehmensführung 622 Die Bank als Gegner, Ernst August Bach; Volker Friedhoff; Ulrich Qualmann 634 Forderungen erfolgreich eintreiben, Christine Kaiser 656 Praxis der Existenzgründung – Erfolgsfaktoren für den Start, Werner Lippert 657 Praxis der Existenzgründung – Marketing mit kleinem Budget, Werner Lippert 658 Praxis der Existenzgründung – Die Finanzen im Griff, Werner Lippert 700 Bankkredit adieu! Die besten Finanzierungsalternativen, Sonja Riehm; Ashok Riehm; Axel Gehrholz 701 Das perfekte Bankgespräch, Jörg T. Eckhold; Hans-Günther Lehmann; Peter Stonn 755 Der Bambus-Code – Schneller wachsen als die Konkurrenz, Christian Kalkbrenner; Ralf Lagerbauer Edition BusinessInside +++ Neu +++ 693 Web Analytics – Damit aus Traffic Umsatz wird, Frank Reese, 34,90 Euro 741 Online-Communities im Web 2.0, Miriam Godau; Marco Ripianti, 34,90 Euro 756 Trends erkennen – Zukunft gestalten, Ralf Deckers; Gerd Heinemann, 34,80 Euro BusinessVillage Fachbücher – Einfach noch mehr Wissen 598 Geburt von Marken, Busch; Käfer; Schildhauer u.a.; 39,80 Euro 679 Speak Limbic – Das Ideenbuch für wirkungsvolle Präsentationen, Anita Hermann-Ruess, 79,00 Euro 688 Performance Marketing, 2. Auflage, Thomas Eisinger; Lars Rabe; Wolfgang Thomas (Hrsg.) 717 Gründung und Franchising 2007/2008, Detlef Kutta; Karsten Mühlhaus (Hrsg.), 9,95 Euro 745 Was im Verkauf wirklich zählt!, Walter Kaltenbach; 24,80 Euro Sachbücher 730 High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit, Werth; Ruben; Franz, 24,80 Euro 757 Die Exzellenz-Formel – Das Handwerkszeug für Berater, Jörg Osarek; Andreas Hoffmann; 39,80 Euro 769 Selbstvermarktung freihändig, Jens Kegel, 24,80 Euro
  • 24. Bestellen Sie jetzt! Faxen Sie dieses Blatt an: Oder senden Sie Ihre Bestellung an: +49 (5 51) 20 99-105 BusinessVillage GmbH Reinhäuser Landstraße 22, 37083 Göttingen Tel. +49 (5 51) 20 99-100 BusinessVillage info@businessvillage.de Ja, ich bestelle: Zukunftstrend Empfehlungsmarketing, 2. Auflage, Anne M. Schüller Speak Limbic – Wirkungsvoll präsentieren, Anita Hermann-Ruess Limbic Mind – Die intelligente Schlagfertigkeit, Christine Lehner; Sabine Weihe Allein erfolgreich – Die Einzelkämpfermarke, Giso Weyand (* Alle Praxisleitfäden der Edition PRAXIS.WISSEN kosten 21,80 € • 22,50 € [A] • 35,90 CHF) Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands. Menge Art.-Nr. Titel Einzelpreis €/CHF Firma Vorname Name Straße Land PLZ Ort Telefon E-Mail Datum, Unterschrift BusinessVillage – Update your Knowledge!