Dr.-Ing. Thomas Biskup
 Geschäftsführender Gesellschafter QuinScape GmbH
  (www.quinscape.de, thomas.biskup@quinscape.de)
 Arbeitsschwerpunkte:
     IT-gestützte Prozessoptimierung
     OpenSAGA (www.opensaga.org)
     OpenGovernment Suite (http://www.opengovernmentsuite.de) – Stand 6 hier!


Florian Apel-Soetebeer
 Geschäftsführender Gesellschafter City & Bits GmbH
   (www.cityandbits.de, fas@cityandbits.de)
 Arbeitsschwerpunkte:
     Strategie- & Organisationsberatung Kommunen & Länder
     Open Government
     Government 2.0 Netzwerk, Organisationskommittee Open Government Bar Camp
Agenda
         Open Government heute

          Wandel aktiv gestalten

                       Strategie

               Implementierung

                     Diskussion
Teil I: Open Government heute
Handlungsdruck: Gesellschaftliche Erwartungshaltung



 Facebook
                                    „Der Rest des Internets“
                                  (die 99 nächst größten Sites)




                                    Die deutschen
                                       Medien
Handlungsdruck: Arbeitsmarkt


2011 Cisco Connected World Technology Report:


56% der Befragten unter 30 lehnen
Jobangebote bei Arbeitgebern ab,
die die private Social-Media-
Nutzung während der Arbeitszeit
einschränken.
Handlungsdruck: Demographischer Wandel


Sie glauben, dass das Problem Sie so schnell nicht
betreffen wird?

Lernen Sie von der Industrie aus
„Das Cluetrain Manifest“ (2000).

                 „Damals“: „Revolutionär“,
                 „Unglaublich“, „Unmöglich“

                 Heute: „Kalter Kaffee“,
                 „Selbstverständlich“
Handlungsdruck: Wettbewerb der Kommunen

Beispiel: Bürgerhaushalte (Quelle: www.buergerhaushalt.org, Stand: 12.04.2011)

                                                   A – Abgebrochen                 [6]
                                                   E – Einführung (1-2)           [55]
                                                   F – Fortführung (3+)           [10]
                                                   D – Diskussion                [107]
                                                   B – Beschlossen                 [8]
                                                   I – Information                [21]
Handlungsdruck: Wettbewerb der Kommunen

Beispiel: Bürgerhaushalte (Quelle: www.buergerhaushalt.org, Stand: 12.04.2011)

                                                   A – Abgebrochen                 [6]
                                                   E – Einführung (1-2)           [55]
                                                   F – Fortführung (3+)           [10]
                                                   D – Diskussion                [107]
                                                   B – Beschlossen                 [8]
                                                   I – Information                [21]
Handlungsdruck: Gesetzliche Vorgaben




                             Quelle: www.daten-deutschland.de
Open Government ist einerseits
                                                           Open Government ist
eine internationale Entwicklung
Open Government Partnership:                                   andererseits eine
 USA
                                                    Herausforderung und Chance
 Brasilien
 Indonesien                                                insbesondere für die
 48 weitere Länder
                                                   Kommunen und Bürger vor Ort
Viele gute Beispiele
 data.gov.uk
 portaldatransparencia.gov.br
 …




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Teil II: Wandel aktiv gestalten
Zugang zu Ratsinformationen




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frankfurt-gestalten.de




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Zugang zu öffentlichen Ausgaben




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offenerhaushalt.de




2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten                        Seite 17
Bürgerhaushalt




2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten                    Seite 18
Zugang zur Verwaltung




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Anliegenmanagement




2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten                        Seite 20
Anliegenmanagement




2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten                        Seite 21
Zugang zur städtischen Geschichte




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Digitales Stadtgedächtnis




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Digitales Stadtgedächtnis




2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten                               Seite 24
Digitales Stadtgedächtnis




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Öffnung der Daten - Open Data




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Wege zum Einstieg | Theorie
o Politik und Verwaltung sowie ihrer Entscheidungsprozesse nach außen öffnen
o Bürger direkt und aktiv in staatliche Steuerungsprozesse und Entscheidungen
  einbinden
                  Verwaltung / Politik
                           initiiert        Adressat
                Abstimmungen,                          Bürgerbegehren
                   Wahlen                              Volksentscheide



    Kooperation                     Kollaboration            Eingaben, Beschwerden, Petitionen


 Konsultation                       Partizipation              Aktivismus / Kampagnen / Lobbying



  Information                       Transparenz                  Transparenz durch Dritte



                Adressat                                   initiiert
                 Bürger         |    NGOs       |   Wirtschaft
                                                                         Ifib & Zebralog: Studie E-Partizipation für das BMI, 2008
Teil III: Zur Notwendigkeit strategischer Sorgfalt
Herangehensweise
Strategie und Politik

 Neue politische Kultur: Kein Machtverlust, sondern
  Entlastung durch Legitimation

 Gesamtstrategie Partizipation / Transparenz /
  Kollaboration

 Einbeziehung der Akteure aus Politik und Verwaltung

 Definition des Entscheidungsspielraums klein - groß

 Absicherung des Prozesses durch Beschlüsse und
  Chefsache (Akzeptanz und Nachhaltigkeit)
Konzeption

 Partizipation
      Zielgruppen / Ziel und Beteiligungsgegenstand
      Dialogmodell (Entscheidungsspielraum)
      Inhaltliche Fragen und Aufbereitung der Informationen
      Umgang mit den Ergebnissen / Auswertung
      Einbindung in Soziale Netzwerke

 Transparenz
    Leichter Zugang, Vollständigkeit und Dauerhaftigkeit
    Klärung rechtlicher Bedingungen (Lizenz zur Nutzung,
     Weiterverbreitung und Weiterverwendung)
    Klärung technischer Bedingungen (Verwendung offener
     Standards, maschinenlesbare Formate)
    Definition der Veröffentlichungsprozesse
Organisation und Kommunikation

 Ressourcen planen

 Klare Rollen und enge Zusammenarbeit zwischen
  Fachabteilung, Öffentlichkeitsarbeit und politischer Spitze

 Kommunikation des Verfahrens nach innen

 Öffentlichkeit erzeugen durch geeignete
  Kommunikationsmaßnahmen

 Einbezug Multiplikatoren
Internetplattform

 Technik folgt der Konzeption
  (Dialogmodell, Open Data etc.)

 Auswahl Software
  (Open Source oder lizensierte Software)

 Festlegung Module und Funktionen

 Integration in soziale Netzwerke

 Betreuung (Redaktion) und Moderation der aktiven
  Onlinephasen (insbesondere Beteiligung)
Teil IV: Implementierung ohne IT-Komplexität
IT-Komplexität in Beispielen

 Unterschiedliche Bedarfe
    Bürger
    Verwaltung
    Politik


 Unterschiedliche Technologien
      Drupal (CMS, PHP)
      CKAN (Open Data, Python)
      LDAP/DB (Benutzer & Rechtverwaltung)
      …


 Unterschiedliche Anforderungsprofile
      SAP-Integration
      Skalierbarkeit von kleiner Kommune bis Großstadt
      Fachprofile (Linux vs. PHP vs. Python vs. Java vs. Oracle vs. MySQL)
      …
Beispiel: OpenGovernment Suite
(Stand 6 Reformkongress)
Beispiel: OpenGovernment Suite
(Stand 6 Reformkongress)




                   Offene Standards
                      (OpenSAGA)
Beispiel: OpenGovernment Suite
(Stand 6 Reformkongress)
                   Offene Software
                  (OpenGovernment Suite)




                   Offene Standards
                       (OpenSAGA)
Beispiel: OpenGovernment Suite
(Stand 6 Reformkongress)
                   Offene Software
                  (OpenGovernment Suite)




                  Modulare Software




                   Offene Standards
                       (OpenSAGA)
Beispiel: OpenGovernment Suite
(Stand 6 Reformkongress)
                   Offene Software
                  (OpenGovernment Suite)




                  Modulare Software

                  Integrierte Module




                   Offene Standards
                       (OpenSAGA)
Beispiel: OpenGovernment Suite
(Stand 6 Reformkongress)
                   Offene Software
                  (OpenGovernment Suite)




                  Modulare Software

                  Integrierte Module


              Prozessorientierte Software


                   Offene Standards
                       (OpenSAGA)
Teil V: Diskussion
Wege zum Einstieg?

 Wo sehen Sie Ansatzpunkte, um öffentliche Daten
  oder Planungs- und Entscheidungsprozesse
  (weiter als bisher) gegenüber der Bürgerschaft zu
  öffnen?

 Welche Nutzen sehen Sie?

 Welche Sorgen oder Bedenken haben Sie?

 Welche generellen Hemmnisse sehen Sie?

 Welche Anforderungen haben Sie bezogen auf Ihr
  Umfeld?
Open Government - Reformkongress 2012

Open Government - Reformkongress 2012

  • 2.
    Dr.-Ing. Thomas Biskup Geschäftsführender Gesellschafter QuinScape GmbH (www.quinscape.de, thomas.biskup@quinscape.de)  Arbeitsschwerpunkte:  IT-gestützte Prozessoptimierung  OpenSAGA (www.opensaga.org)  OpenGovernment Suite (http://www.opengovernmentsuite.de) – Stand 6 hier! Florian Apel-Soetebeer  Geschäftsführender Gesellschafter City & Bits GmbH (www.cityandbits.de, fas@cityandbits.de)  Arbeitsschwerpunkte:  Strategie- & Organisationsberatung Kommunen & Länder  Open Government  Government 2.0 Netzwerk, Organisationskommittee Open Government Bar Camp
  • 3.
    Agenda Open Government heute Wandel aktiv gestalten Strategie Implementierung Diskussion
  • 4.
    Teil I: OpenGovernment heute
  • 6.
    Handlungsdruck: Gesellschaftliche Erwartungshaltung Facebook „Der Rest des Internets“ (die 99 nächst größten Sites) Die deutschen Medien
  • 7.
    Handlungsdruck: Arbeitsmarkt 2011 CiscoConnected World Technology Report: 56% der Befragten unter 30 lehnen Jobangebote bei Arbeitgebern ab, die die private Social-Media- Nutzung während der Arbeitszeit einschränken.
  • 8.
    Handlungsdruck: Demographischer Wandel Sieglauben, dass das Problem Sie so schnell nicht betreffen wird? Lernen Sie von der Industrie aus „Das Cluetrain Manifest“ (2000). „Damals“: „Revolutionär“, „Unglaublich“, „Unmöglich“ Heute: „Kalter Kaffee“, „Selbstverständlich“
  • 9.
    Handlungsdruck: Wettbewerb derKommunen Beispiel: Bürgerhaushalte (Quelle: www.buergerhaushalt.org, Stand: 12.04.2011) A – Abgebrochen [6] E – Einführung (1-2) [55] F – Fortführung (3+) [10] D – Diskussion [107] B – Beschlossen [8] I – Information [21]
  • 10.
    Handlungsdruck: Wettbewerb derKommunen Beispiel: Bürgerhaushalte (Quelle: www.buergerhaushalt.org, Stand: 12.04.2011) A – Abgebrochen [6] E – Einführung (1-2) [55] F – Fortführung (3+) [10] D – Diskussion [107] B – Beschlossen [8] I – Information [21]
  • 11.
    Handlungsdruck: Gesetzliche Vorgaben Quelle: www.daten-deutschland.de
  • 12.
    Open Government isteinerseits Open Government ist eine internationale Entwicklung Open Government Partnership: andererseits eine  USA Herausforderung und Chance  Brasilien  Indonesien insbesondere für die  48 weitere Länder Kommunen und Bürger vor Ort Viele gute Beispiele  data.gov.uk  portaldatransparencia.gov.br  … 2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 12
  • 13.
    Teil II: Wandelaktiv gestalten
  • 14.
    Zugang zu Ratsinformationen 2012City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 14
  • 15.
    frankfurt-gestalten.de 2012 City &Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 15
  • 16.
    Zugang zu öffentlichenAusgaben 2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 16
  • 17.
    offenerhaushalt.de 2012 City &Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 17
  • 18.
    Bürgerhaushalt 2012 City &Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 18
  • 19.
    Zugang zur Verwaltung 2012City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 19
  • 20.
    Anliegenmanagement 2012 City &Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 20
  • 21.
    Anliegenmanagement 2012 City &Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 21
  • 22.
    Zugang zur städtischenGeschichte 2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 22
  • 23.
    Digitales Stadtgedächtnis 2012 City& Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 23
  • 24.
    Digitales Stadtgedächtnis 2012 City& Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 24
  • 25.
    Digitales Stadtgedächtnis 2012 City& Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 25
  • 26.
    Öffnung der Daten- Open Data 2012 City & Bits GmbH - alle Rechte vorbehalten Seite 26
  • 27.
    Wege zum Einstieg| Theorie o Politik und Verwaltung sowie ihrer Entscheidungsprozesse nach außen öffnen o Bürger direkt und aktiv in staatliche Steuerungsprozesse und Entscheidungen einbinden Verwaltung / Politik initiiert Adressat Abstimmungen, Bürgerbegehren Wahlen Volksentscheide Kooperation Kollaboration Eingaben, Beschwerden, Petitionen Konsultation Partizipation Aktivismus / Kampagnen / Lobbying Information Transparenz Transparenz durch Dritte Adressat initiiert Bürger | NGOs | Wirtschaft Ifib & Zebralog: Studie E-Partizipation für das BMI, 2008
  • 28.
    Teil III: ZurNotwendigkeit strategischer Sorgfalt
  • 29.
  • 30.
    Strategie und Politik Neue politische Kultur: Kein Machtverlust, sondern Entlastung durch Legitimation  Gesamtstrategie Partizipation / Transparenz / Kollaboration  Einbeziehung der Akteure aus Politik und Verwaltung  Definition des Entscheidungsspielraums klein - groß  Absicherung des Prozesses durch Beschlüsse und Chefsache (Akzeptanz und Nachhaltigkeit)
  • 31.
    Konzeption  Partizipation  Zielgruppen / Ziel und Beteiligungsgegenstand  Dialogmodell (Entscheidungsspielraum)  Inhaltliche Fragen und Aufbereitung der Informationen  Umgang mit den Ergebnissen / Auswertung  Einbindung in Soziale Netzwerke  Transparenz  Leichter Zugang, Vollständigkeit und Dauerhaftigkeit  Klärung rechtlicher Bedingungen (Lizenz zur Nutzung, Weiterverbreitung und Weiterverwendung)  Klärung technischer Bedingungen (Verwendung offener Standards, maschinenlesbare Formate)  Definition der Veröffentlichungsprozesse
  • 32.
    Organisation und Kommunikation Ressourcen planen  Klare Rollen und enge Zusammenarbeit zwischen Fachabteilung, Öffentlichkeitsarbeit und politischer Spitze  Kommunikation des Verfahrens nach innen  Öffentlichkeit erzeugen durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen  Einbezug Multiplikatoren
  • 33.
    Internetplattform  Technik folgtder Konzeption (Dialogmodell, Open Data etc.)  Auswahl Software (Open Source oder lizensierte Software)  Festlegung Module und Funktionen  Integration in soziale Netzwerke  Betreuung (Redaktion) und Moderation der aktiven Onlinephasen (insbesondere Beteiligung)
  • 34.
    Teil IV: Implementierungohne IT-Komplexität
  • 35.
    IT-Komplexität in Beispielen Unterschiedliche Bedarfe  Bürger  Verwaltung  Politik  Unterschiedliche Technologien  Drupal (CMS, PHP)  CKAN (Open Data, Python)  LDAP/DB (Benutzer & Rechtverwaltung)  …  Unterschiedliche Anforderungsprofile  SAP-Integration  Skalierbarkeit von kleiner Kommune bis Großstadt  Fachprofile (Linux vs. PHP vs. Python vs. Java vs. Oracle vs. MySQL)  …
  • 36.
  • 37.
    Beispiel: OpenGovernment Suite (Stand6 Reformkongress) Offene Standards (OpenSAGA)
  • 38.
    Beispiel: OpenGovernment Suite (Stand6 Reformkongress) Offene Software (OpenGovernment Suite) Offene Standards (OpenSAGA)
  • 39.
    Beispiel: OpenGovernment Suite (Stand6 Reformkongress) Offene Software (OpenGovernment Suite) Modulare Software Offene Standards (OpenSAGA)
  • 40.
    Beispiel: OpenGovernment Suite (Stand6 Reformkongress) Offene Software (OpenGovernment Suite) Modulare Software Integrierte Module Offene Standards (OpenSAGA)
  • 41.
    Beispiel: OpenGovernment Suite (Stand6 Reformkongress) Offene Software (OpenGovernment Suite) Modulare Software Integrierte Module Prozessorientierte Software Offene Standards (OpenSAGA)
  • 42.
  • 43.
    Wege zum Einstieg? Wo sehen Sie Ansatzpunkte, um öffentliche Daten oder Planungs- und Entscheidungsprozesse (weiter als bisher) gegenüber der Bürgerschaft zu öffnen?  Welche Nutzen sehen Sie?  Welche Sorgen oder Bedenken haben Sie?  Welche generellen Hemmnisse sehen Sie?  Welche Anforderungen haben Sie bezogen auf Ihr Umfeld?