SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Öffentlichkeitsarbeit
                 im Vereinsleben




Pleninger 2012
Agenda

 Grundlagen der Public Relations
 Konzeption
 Maßnahmen & Instrumente
 Exkurs Corporate Image
 Exkurs Presse- und Medienarbeit
 Exkurs Web 2.0
 Übung
Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit ist …
Gemeinsamkeit
         „Wir alle möchten, dass
         man über uns spricht
         und vor allem gut über
         uns spricht!“
Grundlagen I
Öffentlichkeitsarbeit …


   … ist das Management der Kommunikation zwischen einer
    Organisation/einem Verein und ihren Zielgruppen“ (nach
    Grunig/Hunt)


   PR leistet immer einen Beitrag zur Erreichung von Zielen, sei
    es im Ehrenamt oder in der Organisation.


   Öffentlichkeitsarbeit ist ein großer Teil (Ihrer) Arbeit, so
    machen Sie auf Ihre Anliegen/Werte/Ideale aufmerksam.
Grundlagen II

Öffentlichkeitsarbeit …


 … ist mehr als nur reine INFORMATION (über eine VA)
   PR ist KOMMUNIKATIONsarbeit


 PR is to tell – Werbung/Marketing is to sell!

 Good PR begins at home
Public Relations …

Erfolg durch         erkennbar durch
 Überzeugung         Erlangen von Zustimmung
 Offenheit           Auslösen von Faszination
 Ehrlichkeit         Verzeihen von Fehlern
 Sachlichkeit        Überwinden von
                        Konflikten
 Kontinuität
 Systematik
KONZEPTION
Konzeption der PR-Arbeit

 Briefing und Recherche

 Analyse des IST-und SOLL-Zustandes

 Formulierung von Zielen

 Formulierung von Zielgruppen: umso genauer – umso
   einfacher
Konzeption

 Strategie

 Maßnahmen

 Budgetierung, (Zeit-)Planung

 Evaluation
Maßnahmen – unser Werkzeugkoffer

 Druckwerke
 Veranstaltungen
 Gesprochene, visuelle und audiovisuelle Mittel
 Onlinemedien
 Sonstige: Kooperationen, Sponsoring

  Welche Informationen sollen über welche Medien welche
   Zielgruppen erreichen, um damit welches meiner Ziele zu
                          erreichen?
PR-Instrumente
 Pressemitteilungen
 Jahresberichte
 Infobroschüren
 Tag der offenen Tür
 Veranstaltungen
 Pressekonferenzen
 Web 2.0: Soziale Netzwerke wie Facebook, twitter
 Blog
 Feste
Exkurs Corporate Image
Corporate Image
   CI: Selbstbild: stellt das sichtbare Erscheinungsbild nach
    außen und gegenüber meinen Zielgruppen dar.


   CD: Unternehmensbild: ist die Vereinheitlichung aller
    visuellen Elemente des Auftritts in der Öffentlichkeit


   Ziele:
       Imagebildung
       Imagepflege
       (Kunden)Bindung
       Vertrauen, Akzeptanz
       Kundengewinnung
Corporate Publishing
 … alle Medien, die extern und intern für den Dialog mit
    den Zielgruppen eingesetzt werden.


   Alle   Print Werbe- und Kommunikationsmittel
       –   Broschüren
       –   Vereinsbezogene Drucksachen
       –   Banner, Roll Ups


   Online Werbe- und Kommunikationsmittel
      – Homepage
      – Web 2.0/Social Media Sites
      – Signaturen
Exkurs Presse- und Medienarbeit
Medienlandschaft Salzburg
Regional Print:
    Tageszeitungen: SN, SVZ, Krone-Salzburg
    Wochenzeitungen: Salzburger Woche
    Gratiszeitungen: Bezirksblätter, Salzburger Fenster
    Kirchenzeitungen: Rupertusblatt
    Straßenzeitungen: Apropos
    Fremdsprachige Zeitungen österr. Volksgruppen
    Wochenmagazine/Monatsmagazine/Fachzeitschiften u.v.m.
Regional Rundfunk:
    Öffentlich rechtliche/private TV-Anstalten: ORF/ServusTV, FS1
    Öffentlich rechtliche/private Hörfunk-Anstalten: ORF/Antenne Salzburg

Regional Onlinemedien: SalzburgerMonat.at, Salzburg24
Der Weg zum Journalisten I
Fragen, die ich mir als PressesprecherIn stellen sollte



 Wählen Sie einen „geeigneten“
      PressesprecherIn/Verantwortliche(n) aus dem Verein
 Überlegung: Haben Sie etwas Neues zu berichten?
 Interessiert das jemanden? Breite Masse?
 Welche Medien/Ansprechpartner möchten Sie wie
      erreichen?
 Welchen Rahmen wählen Sie?
 Legen Sie einen Verteiler an. Aktualität
Der Weg zum Journalisten II

Redaktionsschluss:


 Tageszeitungen: 17:30 und 19:00 Uhr
 Bezirksblätter: Dienstag 11:00 Uhr
 Salzburger Woche: DI/MI Stadt 17:00 Uhr
Tipps

Do‘s                                Dont‘s

   KISS – Keep it short and           Kontakte überstrapazieren
    simple
                                       ständiges Aussenden von
   Einfachheit                         „unwichtigen“ Presseinfos
   Gliederung/Ordnung                 Infos ohne Mehrwert
   Mehrwert                           Falschmeldungen
   interessante Zusätze (Bilder,      schlechtes Bildmaterial
    Grafiken, Tabellen)
   guter Verteiler mit
    AnsprechpartnerInnen
Exkurs Online-PR
Höchste Zeit, sich zu (ent)freunden?!
                                            Unterhaltung
PR/Communities




                                            Information/
                                            e-learning



Web-Analyse
/Office
WEB 2.0 – Jeder kennt es … doch was kann es?
   Allgemein:
    Tim O‘Reilly, definiert (2005) Web 2.0 als:
    Internetanwendung bzw. -plattform, die die NutzerInnen
    aktiv integrieren.


   Charakteristik (Gegensatz zu Web 1.0)
          • Partizipation: „das Mitmachnetz“
          • Interaktivität: 
          • Dezentralität: ein „globales Dorf“ entsteht
          • User Control: wir entscheiden was wir
            posten/uploaden
          • Dynamik: „plötzlich kennt mich jeder“
Facts and Figures

 ~6 Mio. Internet User in Österreich (79%)
          – 85% Web 2.0 (Überbegriff: Blogs, Wikis, usw.)
          – 61 % nutzen Soziale Netzwerke (facebook, Xing)


 30 % suchen im Internet aktiv nach Ausbildungs-,
      Weiterbildungs- oder Kursangeboten




Quellen: Statistik Austria/Austria Internet Monitoring
Vorteile und Chancen
 Zusätzliche Informationsquelle, Plattform und
   Kommunikationsinstrument

 Arbeitserleichterung (Doodle, Analytics, …)
 Recherche (beruflich oder privat)
 kostengünstig
 breite Streuung
 einfache Handhabbarkeit: publizieren, kommentieren,
   präsentieren
Vorteile und Chancen II
 schnelles Reagieren und Agieren möglich
 Neue Zielgruppen werden angesprochen
 Image wird verändert, jünger, dynamischer,
   zeitgerechter, persönlicher

 Kundenbindung und Dialog möglich
 interne Zielgruppen profitieren durch „mitreden“
 Menschen vertrauen „persönlichen“ Kontakten mehr
Ängste und Fragen …

 Kommunikation zwischen Menschen/Kunden und
   Unternehmen wird öffentlich
 Ist es gefährlich Unternehmensstrukturen bekannt zu
   geben?
 Was „darf“ ich posten und was nicht?
 Wie gehe ich mit unpassenden, kritischen Beiträgen
   um? Ab wann ist ein Beitrag schädlich und sollte
   ausgeblendet werden?
 Wie gehe ich mit möglichen Gruppierungen gegen
   mich, den Verein oder das Unternehmen um?
Ängste und Fragen …



 Kosten und Nutzen?
 Datenschutz?
DEN EINEN RICHTIGEN WEG ZU
  KOMMUNIZIEREN GIBT ES NICHT!
Übung
 Welche (Kommunikations-) Aufgaben sind in Ihrer
   ehrenamtlichen Tätigkeit zu leisten? Welche Ziele
   sollen erreicht werden?


 Was sind Ihre vorrangigen Tools/Instrumente, die Sie
   für die Bewältigung Ihrer (Kommunikations)Arbeit
   einsetzen?


 Welche Erfahrungen haben Sie?
FEEDBACK
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Vortrag sommerfeld 2010
Vortrag sommerfeld 2010Vortrag sommerfeld 2010
Vortrag sommerfeld 2010guest5cb12b3d
 
Von kleinen Gesprächen zu großen Öffentlichkeiten
Von kleinen Gesprächen zu großen ÖffentlichkeitenVon kleinen Gesprächen zu großen Öffentlichkeiten
Von kleinen Gesprächen zu großen Öffentlichkeiten
Christian Katzenbach
 
Social Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und ÜberblickSocial Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und Überblick
Social DNA GmbH
 
Community Marketing
Community MarketingCommunity Marketing
Community Marketing
Christian Eiermann
 
Schmidt socialmedia 2011_print
Schmidt socialmedia 2011_printSchmidt socialmedia 2011_print
Schmidt socialmedia 2011_printJan Schmidt
 
Social Media und Jugendarbeit
Social Media und JugendarbeitSocial Media und Jugendarbeit
Social Media und Jugendarbeit
User Centered Strategy (UCS)
 
Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story
Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und StoryMedienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story
Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story
Christian Riedel
 
Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland Niedersachsen
Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland NiedersachsenWeb 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland Niedersachsen
Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland Niedersachsen
Karin Janner
 
PR der Zukunft - Was bringt das Netz?
PR der Zukunft - Was bringt das Netz?PR der Zukunft - Was bringt das Netz?
PR der Zukunft - Was bringt das Netz?
ZukunftOnlinePR
 
Social Media Analytics und individualisierte Kommunikation
Social Media Analytics und individualisierte KommunikationSocial Media Analytics und individualisierte Kommunikation
Social Media Analytics und individualisierte Kommunikation
Thomas Pleil
 
Der Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PR
Der Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PRDer Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PR
Der Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PR
mcschindler.com gmbh
 
Social Media im Gesundheitsbereich
Social Media im GesundheitsbereichSocial Media im Gesundheitsbereich
Social Media im Gesundheitsbereich
davidroethler
 
9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde
9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde
9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde
Corporate Dialog GmbH
 
Point of Communication - der springende Punkt
Point of Communication - der springende PunktPoint of Communication - der springende Punkt
Point of Communication - der springende Punkt
Corporate Dialog GmbH
 
"Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali...
"Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali..."Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali...
"Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali...
Nele Heise
 
Social Media in Verbänden, Social Media für Verbände
Social Media in Verbänden, Social Media für VerbändeSocial Media in Verbänden, Social Media für Verbände
Social Media in Verbänden, Social Media für Verbände
Thomas Klauss
 
Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...
Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...
Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...
Jan Schmidt
 
PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13
PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13
PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13andreasgnann
 
"Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu...
"Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu..."Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu...
"Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu...
jpub 2.0
 
Workshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
Workshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzenWorkshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
Workshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
Andrea Mayer-Edoloeyi
 

Was ist angesagt? (20)

Vortrag sommerfeld 2010
Vortrag sommerfeld 2010Vortrag sommerfeld 2010
Vortrag sommerfeld 2010
 
Von kleinen Gesprächen zu großen Öffentlichkeiten
Von kleinen Gesprächen zu großen ÖffentlichkeitenVon kleinen Gesprächen zu großen Öffentlichkeiten
Von kleinen Gesprächen zu großen Öffentlichkeiten
 
Social Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und ÜberblickSocial Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und Überblick
 
Community Marketing
Community MarketingCommunity Marketing
Community Marketing
 
Schmidt socialmedia 2011_print
Schmidt socialmedia 2011_printSchmidt socialmedia 2011_print
Schmidt socialmedia 2011_print
 
Social Media und Jugendarbeit
Social Media und JugendarbeitSocial Media und Jugendarbeit
Social Media und Jugendarbeit
 
Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story
Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und StoryMedienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story
Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story
 
Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland Niedersachsen
Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland NiedersachsenWeb 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland Niedersachsen
Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner Vortrag Musikland Niedersachsen
 
PR der Zukunft - Was bringt das Netz?
PR der Zukunft - Was bringt das Netz?PR der Zukunft - Was bringt das Netz?
PR der Zukunft - Was bringt das Netz?
 
Social Media Analytics und individualisierte Kommunikation
Social Media Analytics und individualisierte KommunikationSocial Media Analytics und individualisierte Kommunikation
Social Media Analytics und individualisierte Kommunikation
 
Der Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PR
Der Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PRDer Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PR
Der Kommunikationswürfel - die drei Dimensionen moderner PR
 
Social Media im Gesundheitsbereich
Social Media im GesundheitsbereichSocial Media im Gesundheitsbereich
Social Media im Gesundheitsbereich
 
9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde
9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde
9+ Marketing Tipps in einem Jahr, in dem alles anders wurde
 
Point of Communication - der springende Punkt
Point of Communication - der springende PunktPoint of Communication - der springende Punkt
Point of Communication - der springende Punkt
 
"Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali...
"Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali..."Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali...
"Brückentechnologien" - Technische Objekte als Intermediäre zwischen Journali...
 
Social Media in Verbänden, Social Media für Verbände
Social Media in Verbänden, Social Media für VerbändeSocial Media in Verbänden, Social Media für Verbände
Social Media in Verbänden, Social Media für Verbände
 
Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...
Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...
Onlinebasierte Öffentlichkeiten und ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilge...
 
PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13
PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13
PR im Internet_GK2_ABP-Fortbildung_Dr Andreas Gnann_2011-05-13
 
"Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu...
"Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu..."Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu...
"Bitte schließen Sie den Kommentarbereich!" Erwartungen und Erwartungserwartu...
 
Workshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
Workshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzenWorkshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
Workshop Soziale Medien für Initiativen, Vereine und Kampagnen nutzen
 

Andere mochten auch

Courseworkbank.info
Courseworkbank.infoCourseworkbank.info
Courseworkbank.infosiangzalian
 
A drop of water
A drop of waterA drop of water
A drop of waterllucent50
 
BPH in Numbers - Februari
BPH in Numbers - FebruariBPH in Numbers - Februari
BPH in Numbers - Februariupidbph
 
We Green Professional Profil
We Green Professional ProfilWe Green Professional Profil
We Green Professional Profil
We Green
 
Plenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten Workshop
Plenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten WorkshopPlenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten Workshop
Plenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten Workshop
Expercash GmbH
 
PAPAS ARUGADAS 5-B
PAPAS ARUGADAS 5-BPAPAS ARUGADAS 5-B
Das Ehrenamt des Projektbegleiters
Das Ehrenamt des ProjektbegleitersDas Ehrenamt des Projektbegleiters
Das Ehrenamt des Projektbegleiterstatkräftig e. V.
 
dock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburg
dock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburgdock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburg
dock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburg
Geoffrey Hildbrand
 
D14 e cultskills_slideshare de
D14 e cultskills_slideshare deD14 e cultskills_slideshare de
D14 e cultskills_slideshare de
Euproma
 
Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)
Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)
Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)
Nico Orschel
 
6 open gov_auswertungsueberblick
6 open gov_auswertungsueberblick6 open gov_auswertungsueberblick
6 open gov_auswertungsueberblickZebralog
 
Kürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte Testlabore
Kürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte TestlaboreKürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte Testlabore
Kürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte TestlaboreNico Orschel
 
Frauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - Bildungsprogramm
Frauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - BildungsprogrammFrauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - Bildungsprogramm
Frauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - Bildungsprogramm
Salzburger Bildungswerk
 
Projecte objectes
Projecte objectesProjecte objectes
Projecte objectes
mpons123
 
DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013
DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013
DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013
Nico Orschel
 
Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014
Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014
Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014
Expercash GmbH
 
Comet ma-modulhandbuch
Comet ma-modulhandbuchComet ma-modulhandbuch
Comet ma-modulhandbuchtimoone
 
„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen
„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen
„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen
flinc - Dein Mitfahrnetzwerk für flexible Mobilität in deiner Region
 
Erreichen Sie mehr Kunden in mehreren Ländern
Erreichen Sie mehr Kunden in mehreren LändernErreichen Sie mehr Kunden in mehreren Ländern
Erreichen Sie mehr Kunden in mehreren Ländern
Availpro
 

Andere mochten auch (20)

Courseworkbank.info
Courseworkbank.infoCourseworkbank.info
Courseworkbank.info
 
A drop of water
A drop of waterA drop of water
A drop of water
 
Chombo 2012
Chombo 2012Chombo 2012
Chombo 2012
 
BPH in Numbers - Februari
BPH in Numbers - FebruariBPH in Numbers - Februari
BPH in Numbers - Februari
 
We Green Professional Profil
We Green Professional ProfilWe Green Professional Profil
We Green Professional Profil
 
Plenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten Workshop
Plenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten WorkshopPlenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten Workshop
Plenty Markets Kongress 2012 - Expercash + Paymorrow Zahlungsarten Workshop
 
PAPAS ARUGADAS 5-B
PAPAS ARUGADAS 5-BPAPAS ARUGADAS 5-B
PAPAS ARUGADAS 5-B
 
Das Ehrenamt des Projektbegleiters
Das Ehrenamt des ProjektbegleitersDas Ehrenamt des Projektbegleiters
Das Ehrenamt des Projektbegleiters
 
dock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburg
dock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburgdock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburg
dock dich an - Kulturhaus und Ideenplattform in Hamburg
 
D14 e cultskills_slideshare de
D14 e cultskills_slideshare deD14 e cultskills_slideshare de
D14 e cultskills_slideshare de
 
Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)
Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)
Test Management mit Visual Studio 2012 (Developer Week 2013)
 
6 open gov_auswertungsueberblick
6 open gov_auswertungsueberblick6 open gov_auswertungsueberblick
6 open gov_auswertungsueberblick
 
Kürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte Testlabore
Kürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte TestlaboreKürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte Testlabore
Kürzere Testvorbereitungsphasen durch integrierte Testlabore
 
Frauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - Bildungsprogramm
Frauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - BildungsprogrammFrauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - Bildungsprogramm
Frauen aufgepasst! Mut zur (e)Partizipation - Bildungsprogramm
 
Projecte objectes
Projecte objectesProjecte objectes
Projecte objectes
 
DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013
DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013
DWX 2014 - Testmanagement mit Visual Studio 2013
 
Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014
Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014
Convenience Payment Wallet Lösungen - Expercash Vortrag Internet Word 2014
 
Comet ma-modulhandbuch
Comet ma-modulhandbuchComet ma-modulhandbuch
Comet ma-modulhandbuch
 
„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen
„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen
„Steig ein, Kollege!“ — flinc Mobilitätslösung für Unternehmen
 
Erreichen Sie mehr Kunden in mehreren Ländern
Erreichen Sie mehr Kunden in mehreren LändernErreichen Sie mehr Kunden in mehreren Ländern
Erreichen Sie mehr Kunden in mehreren Ländern
 

Ähnlich wie Öffentlichkeitsarbeit im Vereinsleben_Ein Einblick

Schulungskonzept botschafter workshops
Schulungskonzept botschafter workshopsSchulungskonzept botschafter workshops
Schulungskonzept botschafter workshopsChristian Urech
 
13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für Veranstaltungswerbung i...
13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für  Veranstaltungswerbung i...13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für  Veranstaltungswerbung i...
13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für Veranstaltungswerbung i...Klaus Wolfrum
 
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Value Advice
 
Is social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degenIs social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Social Event GmbH
 
Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage
Wibke Ladwig
 
Kommunikationswandel hamburg 2010_print
Kommunikationswandel hamburg 2010_printKommunikationswandel hamburg 2010_print
Kommunikationswandel hamburg 2010_print
Jan Schmidt
 
Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter
Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-ZeitalterIm Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter
Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-ZeitalterBlogwerk AG
 
Influencer Management und Blogger Relations in der Travel PR
Influencer Management und Blogger Relations in der Travel PRInfluencer Management und Blogger Relations in der Travel PR
Influencer Management und Blogger Relations in der Travel PR
w&p Wilde & Partner Public Relations GmbH
 
Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611
Social Event GmbH
 
Is social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degenIs social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Social Event GmbH
 
Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable
Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadableDer MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable
Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable
Heidi Schall
 
xingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für UnternehmenxingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für UnternehmenDigicomp Academy AG
 
PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
PR im Social Web. Referat an der Hochschule LuzernPR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
mcschindler.com gmbh
 
Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...
Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...
Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...
Karin Janner
 
Social Media Newsroom (Powerpoint)
Social Media Newsroom (Powerpoint)Social Media Newsroom (Powerpoint)
Social Media Newsroom (Powerpoint)Jürg Vollmer
 
Facebook und Co. für Pfarrgemeinden
Facebook und Co. für PfarrgemeindenFacebook und Co. für Pfarrgemeinden
Facebook und Co. für Pfarrgemeinden
Jens Albers
 
Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)
Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)
Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)
Kongress Media
 
Web 2.0: Einstieg und Überblick
Web 2.0: Einstieg und ÜberblickWeb 2.0: Einstieg und Überblick
Web 2.0: Einstieg und Überblick
Monika Steinberg
 
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
2aid.org
 

Ähnlich wie Öffentlichkeitsarbeit im Vereinsleben_Ein Einblick (20)

Schulungskonzept botschafter workshops
Schulungskonzept botschafter workshopsSchulungskonzept botschafter workshops
Schulungskonzept botschafter workshops
 
13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für Veranstaltungswerbung i...
13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für  Veranstaltungswerbung i...13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für  Veranstaltungswerbung i...
13. Unterkrumbacher Werkstatt-Tage: Pressearbeit für Veranstaltungswerbung i...
 
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
 
Is social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degenIs social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal. Vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
 
Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage
 
Kommunikationswandel hamburg 2010_print
Kommunikationswandel hamburg 2010_printKommunikationswandel hamburg 2010_print
Kommunikationswandel hamburg 2010_print
 
Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter
Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-ZeitalterIm Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter
Im Zentrum: Ihre Website im Social-Media-Zeitalter
 
Influencer Management und Blogger Relations in der Travel PR
Influencer Management und Blogger Relations in der Travel PRInfluencer Management und Blogger Relations in der Travel PR
Influencer Management und Blogger Relations in der Travel PR
 
Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611
 
Is social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degenIs social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
Is social normal vortrag bayerndruck 2011 schweizer-degen
 
Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable
Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadableDer MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable
Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable
 
xingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für UnternehmenxingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
 
PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
PR im Social Web. Referat an der Hochschule LuzernPR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
 
Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...
Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...
Kulturmarketing im Rahmen der E-Video Weiterbildung Marketing 2.0 HTW Berlin ...
 
Social Media Newsroom (Powerpoint)
Social Media Newsroom (Powerpoint)Social Media Newsroom (Powerpoint)
Social Media Newsroom (Powerpoint)
 
Facebook und Co. für Pfarrgemeinden
Facebook und Co. für PfarrgemeindenFacebook und Co. für Pfarrgemeinden
Facebook und Co. für Pfarrgemeinden
 
Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)
Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)
Dokumentation PR 2.0 FORUM (10.02.2011, Muenchen)
 
Web 2.0: Einstieg und Überblick
Web 2.0: Einstieg und ÜberblickWeb 2.0: Einstieg und Überblick
Web 2.0: Einstieg und Überblick
 
Facebook juni 2010
Facebook juni 2010Facebook juni 2010
Facebook juni 2010
 
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
 

Mehr von Salzburger Bildungswerk

Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Salzburger Bildungswerk
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Salzburger Bildungswerk
 
Infoblatt 2012/2
Infoblatt 2012/2Infoblatt 2012/2
Infoblatt 2012/2
Salzburger Bildungswerk
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Salzburger Bildungswerk
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012
Salzburger Bildungswerk
 
Pressespiegel 2011
Pressespiegel 2011Pressespiegel 2011
Pressespiegel 2011
Salzburger Bildungswerk
 
dreieck Ausgabe3 2011
dreieck Ausgabe3 2011dreieck Ausgabe3 2011
dreieck Ausgabe3 2011
Salzburger Bildungswerk
 
dreieck Ausgabe02 2011
dreieck Ausgabe02 2011dreieck Ausgabe02 2011
dreieck Ausgabe02 2011
Salzburger Bildungswerk
 
dreieck Ausgabe01 2011
dreieck Ausgabe01 2011dreieck Ausgabe01 2011
dreieck Ausgabe01 2011
Salzburger Bildungswerk
 
Web2.0 anpacken innsbruck
Web2.0 anpacken innsbruckWeb2.0 anpacken innsbruck
Web2.0 anpacken innsbruck
Salzburger Bildungswerk
 
Wien web2.0 präsentation_sbw
Wien web2.0 präsentation_sbwWien web2.0 präsentation_sbw
Wien web2.0 präsentation_sbw
Salzburger Bildungswerk
 

Mehr von Salzburger Bildungswerk (11)

Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2013
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
 
Infoblatt 2012/2
Infoblatt 2012/2Infoblatt 2012/2
Infoblatt 2012/2
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 02/2012
 
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012
Erwachsenenbildungs-Magazin dreieck 01/2012
 
Pressespiegel 2011
Pressespiegel 2011Pressespiegel 2011
Pressespiegel 2011
 
dreieck Ausgabe3 2011
dreieck Ausgabe3 2011dreieck Ausgabe3 2011
dreieck Ausgabe3 2011
 
dreieck Ausgabe02 2011
dreieck Ausgabe02 2011dreieck Ausgabe02 2011
dreieck Ausgabe02 2011
 
dreieck Ausgabe01 2011
dreieck Ausgabe01 2011dreieck Ausgabe01 2011
dreieck Ausgabe01 2011
 
Web2.0 anpacken innsbruck
Web2.0 anpacken innsbruckWeb2.0 anpacken innsbruck
Web2.0 anpacken innsbruck
 
Wien web2.0 präsentation_sbw
Wien web2.0 präsentation_sbwWien web2.0 präsentation_sbw
Wien web2.0 präsentation_sbw
 

Öffentlichkeitsarbeit im Vereinsleben_Ein Einblick

  • 1. Öffentlichkeitsarbeit im Vereinsleben Pleninger 2012
  • 2. Agenda  Grundlagen der Public Relations  Konzeption  Maßnahmen & Instrumente  Exkurs Corporate Image  Exkurs Presse- und Medienarbeit  Exkurs Web 2.0  Übung
  • 4. Gemeinsamkeit „Wir alle möchten, dass man über uns spricht und vor allem gut über uns spricht!“
  • 5. Grundlagen I Öffentlichkeitsarbeit …  … ist das Management der Kommunikation zwischen einer Organisation/einem Verein und ihren Zielgruppen“ (nach Grunig/Hunt)  PR leistet immer einen Beitrag zur Erreichung von Zielen, sei es im Ehrenamt oder in der Organisation.  Öffentlichkeitsarbeit ist ein großer Teil (Ihrer) Arbeit, so machen Sie auf Ihre Anliegen/Werte/Ideale aufmerksam.
  • 6. Grundlagen II Öffentlichkeitsarbeit …  … ist mehr als nur reine INFORMATION (über eine VA) PR ist KOMMUNIKATIONsarbeit  PR is to tell – Werbung/Marketing is to sell!  Good PR begins at home
  • 7. Public Relations … Erfolg durch erkennbar durch  Überzeugung  Erlangen von Zustimmung  Offenheit  Auslösen von Faszination  Ehrlichkeit  Verzeihen von Fehlern  Sachlichkeit  Überwinden von Konflikten  Kontinuität  Systematik
  • 9. Konzeption der PR-Arbeit  Briefing und Recherche  Analyse des IST-und SOLL-Zustandes  Formulierung von Zielen  Formulierung von Zielgruppen: umso genauer – umso einfacher
  • 10. Konzeption  Strategie  Maßnahmen  Budgetierung, (Zeit-)Planung  Evaluation
  • 11. Maßnahmen – unser Werkzeugkoffer  Druckwerke  Veranstaltungen  Gesprochene, visuelle und audiovisuelle Mittel  Onlinemedien  Sonstige: Kooperationen, Sponsoring Welche Informationen sollen über welche Medien welche Zielgruppen erreichen, um damit welches meiner Ziele zu erreichen?
  • 12. PR-Instrumente  Pressemitteilungen  Jahresberichte  Infobroschüren  Tag der offenen Tür  Veranstaltungen  Pressekonferenzen  Web 2.0: Soziale Netzwerke wie Facebook, twitter  Blog  Feste
  • 14. Corporate Image  CI: Selbstbild: stellt das sichtbare Erscheinungsbild nach außen und gegenüber meinen Zielgruppen dar.  CD: Unternehmensbild: ist die Vereinheitlichung aller visuellen Elemente des Auftritts in der Öffentlichkeit  Ziele:  Imagebildung  Imagepflege  (Kunden)Bindung  Vertrauen, Akzeptanz  Kundengewinnung
  • 15. Corporate Publishing  … alle Medien, die extern und intern für den Dialog mit den Zielgruppen eingesetzt werden.  Alle Print Werbe- und Kommunikationsmittel – Broschüren – Vereinsbezogene Drucksachen – Banner, Roll Ups  Online Werbe- und Kommunikationsmittel – Homepage – Web 2.0/Social Media Sites – Signaturen
  • 16.
  • 17. Exkurs Presse- und Medienarbeit
  • 18. Medienlandschaft Salzburg Regional Print:  Tageszeitungen: SN, SVZ, Krone-Salzburg  Wochenzeitungen: Salzburger Woche  Gratiszeitungen: Bezirksblätter, Salzburger Fenster  Kirchenzeitungen: Rupertusblatt  Straßenzeitungen: Apropos  Fremdsprachige Zeitungen österr. Volksgruppen  Wochenmagazine/Monatsmagazine/Fachzeitschiften u.v.m. Regional Rundfunk:  Öffentlich rechtliche/private TV-Anstalten: ORF/ServusTV, FS1  Öffentlich rechtliche/private Hörfunk-Anstalten: ORF/Antenne Salzburg Regional Onlinemedien: SalzburgerMonat.at, Salzburg24
  • 19. Der Weg zum Journalisten I Fragen, die ich mir als PressesprecherIn stellen sollte  Wählen Sie einen „geeigneten“ PressesprecherIn/Verantwortliche(n) aus dem Verein  Überlegung: Haben Sie etwas Neues zu berichten?  Interessiert das jemanden? Breite Masse?  Welche Medien/Ansprechpartner möchten Sie wie erreichen?  Welchen Rahmen wählen Sie?  Legen Sie einen Verteiler an. Aktualität
  • 20. Der Weg zum Journalisten II Redaktionsschluss:  Tageszeitungen: 17:30 und 19:00 Uhr  Bezirksblätter: Dienstag 11:00 Uhr  Salzburger Woche: DI/MI Stadt 17:00 Uhr
  • 21. Tipps Do‘s Dont‘s  KISS – Keep it short and  Kontakte überstrapazieren simple  ständiges Aussenden von  Einfachheit „unwichtigen“ Presseinfos  Gliederung/Ordnung  Infos ohne Mehrwert  Mehrwert  Falschmeldungen  interessante Zusätze (Bilder,  schlechtes Bildmaterial Grafiken, Tabellen)  guter Verteiler mit AnsprechpartnerInnen
  • 23. Höchste Zeit, sich zu (ent)freunden?! Unterhaltung PR/Communities Information/ e-learning Web-Analyse /Office
  • 24. WEB 2.0 – Jeder kennt es … doch was kann es?  Allgemein: Tim O‘Reilly, definiert (2005) Web 2.0 als: Internetanwendung bzw. -plattform, die die NutzerInnen aktiv integrieren.  Charakteristik (Gegensatz zu Web 1.0) • Partizipation: „das Mitmachnetz“ • Interaktivität:  • Dezentralität: ein „globales Dorf“ entsteht • User Control: wir entscheiden was wir posten/uploaden • Dynamik: „plötzlich kennt mich jeder“
  • 25. Facts and Figures  ~6 Mio. Internet User in Österreich (79%) – 85% Web 2.0 (Überbegriff: Blogs, Wikis, usw.) – 61 % nutzen Soziale Netzwerke (facebook, Xing)  30 % suchen im Internet aktiv nach Ausbildungs-, Weiterbildungs- oder Kursangeboten Quellen: Statistik Austria/Austria Internet Monitoring
  • 26. Vorteile und Chancen  Zusätzliche Informationsquelle, Plattform und Kommunikationsinstrument  Arbeitserleichterung (Doodle, Analytics, …)  Recherche (beruflich oder privat)  kostengünstig  breite Streuung  einfache Handhabbarkeit: publizieren, kommentieren, präsentieren
  • 27. Vorteile und Chancen II  schnelles Reagieren und Agieren möglich  Neue Zielgruppen werden angesprochen  Image wird verändert, jünger, dynamischer, zeitgerechter, persönlicher  Kundenbindung und Dialog möglich  interne Zielgruppen profitieren durch „mitreden“  Menschen vertrauen „persönlichen“ Kontakten mehr
  • 28. Ängste und Fragen …  Kommunikation zwischen Menschen/Kunden und Unternehmen wird öffentlich  Ist es gefährlich Unternehmensstrukturen bekannt zu geben?  Was „darf“ ich posten und was nicht?  Wie gehe ich mit unpassenden, kritischen Beiträgen um? Ab wann ist ein Beitrag schädlich und sollte ausgeblendet werden?  Wie gehe ich mit möglichen Gruppierungen gegen mich, den Verein oder das Unternehmen um?
  • 29. Ängste und Fragen …  Kosten und Nutzen?  Datenschutz?
  • 30. DEN EINEN RICHTIGEN WEG ZU KOMMUNIZIEREN GIBT ES NICHT!
  • 32.  Welche (Kommunikations-) Aufgaben sind in Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu leisten? Welche Ziele sollen erreicht werden?  Was sind Ihre vorrangigen Tools/Instrumente, die Sie für die Bewältigung Ihrer (Kommunikations)Arbeit einsetzen?  Welche Erfahrungen haben Sie?
  • 34. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit