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Der MehrWert von Social Media
    für B2B-Unternehmen




          September 2011
Kurz zu mir
                                   • Diplom Medienberaterin
   https://www.xing.com/profile    • 20 Jahre
   /Heidi_Schall
                                     Kommunikationserfahrung
   http://www.linkedin.com/in/
   heidischall                     • 10 Jahre Seniorberaterin bei Hill
                                     & Knowlton
   http://twitter.com/#!/heidisc
   hall/                           • 2,5 Jahre Mitglied der
   http://twitter.com/#!/m2mRe
   lations                           Geschäftsleitung
   https://www.facebook.com/       • Seit 5 Jahren aktiv in Social
   M2mrelations
   https://www.facebook.com/p
                                     Media
   rofile.php?id=100000588520
   099
                                   • Gründerin und Inhaberin von
                                     m2m Relations
Agenda


  Social Media Status Quo: Zahlen, Daten Fakten zu Entwicklung
  und Trends
  Von Zuhören bis nutzerzentrierte Innovation: Die
  Gewinnchancen von Social Media
  Mehr als ein Selbstzweck: So zahlen Social Media auf die
  Unternehmensziele ein
  Mehr als Twitter und Facebook: Welche   Plattformen gibt es und
  wie setze ich sie erfolgreich ein.

  Dos und Don'ts: Gelungene und weniger gelungene
  Praxisbeispiele
SOCIAL WAS?
Aus: What the f**ck is Social Media Now / Espresso
Mehr als ein Trend


               75 Prozent aller Bundesbürger über 14 sind
               online
               76 Prozent der deutschen Onliner sind in einem
               Social Network registriert
               96 Prozent der 14-29 jährigen Onliner sind in
               einem Social Network registriert
               Fast 24 Stunden im Monat verbringen deutsche
               Onliner im Web
               5 Stunden davon entfallen auf Facebook

Quelle: http://www.netzpiloten.de/2011/05/11/statistik-social-media-in-deutschland-20100/
http://www.nonliner-atlas.de/
Mehr als ein vorübergehender Hype
Mehr als ein Nischenphänomen


                            14 Xing
                            15 Twitter
                            38 LinkedIn
                            43 Groupon
                            45 Flickr
 Alexa-Ranking 18.09.2011
Mehr als ein Jugendphänomen

          Digital Natives




                                                                        Quelle: Prof. Dr. Peter Kruse
                                                                                                        50+
                                                     Quelle: Prof. Peter Kruse




Die Wertepräferenzen von „Digital Residents“ und „Digital Visitors“ verteilen sich
                  nahezu konstant über alle Altersgruppen.
WARUM SOLLTE MICH DAS
INTERESSIEREN?
Das Web ist das Informationsmedium Nr. 1


                                                   85% haben Lieferanten
     90% informieren sich
                                                      online gefunden
    zuerst über das Internet




                                  B2B-
                                  B2B-
                               Entscheider
   Die für Social Media
aufgewendete Zeit wächst
3x schneller als die für das                                   40% nutzen Internet
    Internet allgemein                                            Foren beruflich

                               28% führen aktiv Dialoge

                                                          Quelle: Virtual Identity AG, 2009, N=750
Social Media Adoption in Unternehmen steigt




                   Quelle: B2B Online Monitor 2011, N=220



   Business Communities und Video führend
   Twitter vor Facebook
Kein Signal ≠ keine Anwesenheit




Quelle: B2B Online Monitor 2011


  Die Mehrheit nutzt soziale Netzwerke zumindest passiv
  Weniger als 10% sind gänzlich inaktiv
  Potentielle Erreichbarkeit sehr hoch
Fundamentaler Wandel des Vertrauens




    Europäer vertrauen mehr auf ihre Freunde, Twitter und Facebook
                     als auf Journalisten und CEOs.
                                                                     14
UND WAS SOLL DAS BRINGEN?
Social Media ist People Business und damit ideal für B2B!
Social Media Einsatzfelder




HR / Interne                               Engagement
Kommnikation




                Sales-Unterstützung   Grafik: talkabout / Mirko Lange
Chance #1: Monitoring - Das Ohr am Markt


Feedback zur eigenen Marke
und Produkten
Wettbewerbsbeobachtung
Marktforschung
Ideen für Innovation
Finden von Key Influencern
 Niedrigste Einstiegsschwelle
Chance #2: Content Distribution - ein eigener Kommunikationskanal




                                Vom Unternehmen kontrolliert
                                Intern und extern
                                Verwertung von vorhandenem
                                Content
                                Verbesserung der Auffindbarkeit
                                im Web (SEO)
                                Unterstützt Meinungsführerschaft
                                / Sales / Branding / HR
Chance #3: Connect - Austausch und Feedback




   Customer Service
   Nutzerzentrierte Innovation
   Direkter Draht bei
   erklärungsbedürftigen Produkten
   Ergänzung / Ersatz von
   Focusgruppen
Chance #4: : Vertrauen schaffen - glaubwürdige Multiplikatoren




  Fürsprecher gewinnen
  Zugang zu verschiedenen Zielgruppen
  Ergänzung zur Pressearbeit (v.a. Twitter)
  Vertrauen schaffen
   i.d.R. am meisten gewünscht, aber am
  schwierigsten zu erreichen
Chance #5: SEO - Gefunden werden




                                                                        22
http://socialreflexion.com/img/infographics/infographic-ex-4-full.png
DIE SINNFRAGE ZUERST
Ziele und Ressourcen bestimmen
           “Using Tools Without Strategy is Like
         Buying a Hammer and Looking for Nails”

People:             Wer sind meine Zielpersonen? Was sind ihre Bedürfnisse?
                    Finde ich sie auf Social Network Plattformen?


Objectives:         Was will ich erreichen? Awareness? Leads?
                    Kundenbindung? Innovation? Wie will ich Erfolg messen?


                    Was benötige ich, um diese Ziele zu erreichen? Interne und
Strategy:           externe Ressourcen? Unternehmenskultur? Wie muss ich
                    vorgehen? Welche Beziehungsänderung steht an?
                    Welchen Content habe ich zur Verfügung?




                                                                                                             Aremac photocase
Technology:Erst dann: Welche Plattformen benötige ich? Ist Facebook
                    tatsächlich das Richtige für mich?


                                                         Slide inspiriert von Björn Eichstädt / Storymaker
Die richtige Mischung macht’s




                                                     25
                                Quelle: TechTarget
DAS SOCIAL MEDIA
INSTRUMENTARIUM
Mehr als Facebook und Twitter
           Sharing      Networking   Blogging / Microblogging      Q&A

                                                                Communities
                                                                / Usergroups
Video / Foto
                        Business

Links

                        Privat
Präsentationen / Doks


Location



Musik

                                              Interaktion
Remember: „Focus is about saying no.“ Steve Jobs
   • Leads                                    • SMO/ SME
   • Kundenbindung                            • Awareness
   • Pre-Sales / After-Sales                  • Reichweite
   • Support
   • Channel-Kommunikation
   • Recruiting




                               Communities
                               / Usergroups




   • Influencer Relations                     • Expertise unterstreichen
   • Feedback / Innovation                    • Content Distribution
   • Themensetting
   • Vertrauen schaffen
Warum ein Hub sinnvoll ist


 Inhalte auf Plattformen gehören
 der Plattform! Nicht Ihnen.
 Wenn die Plattform
 verschwindet, verschwindet ihr
 Auftritt.                         Ohr
 Die Regeln der Plattformen sind                          Auge
 unterschiedlich und erschweren
 manche Marketingmaßnahme
 (z.B: Gewinnspiele auf FB)
 Backlinks verbessern das                                 Herz
 Suchmaschinenranking
 Kommt Bedürfnis nach
 Informationen vom Hersteller              Ungeteilte
 entgegen.                               Aufmerksamkeit
DOS & DON‘TS
So gefallen Sie Ihren Fans und Followern:

   Dabei sein ist nicht alles
     Unternehmensziele, Kultur, Image und Maßnahmen sollten im Einklang stehen.
   Es gibt mehr als Facebook und Twitter
     Kommunizieren Sie nicht einfach mit der Menge – treffen Sie Ihre Zielgruppe.
   Zeigen Sie Profil
     Bringen Sie Ihre Persönlichkeit ein und lassen Sie ein wenig „Tuchfühlung“ zu.
   Schaffen Sie einen Rahmen
     Sorgen Sie mit Social Media Guidlines für ein persönliches, aber konsistentes Auftreten nach
     außen.
   Content ist King
     Posten Sie nur relevante, aktuelle und interessante Inhalte. Gewähren Sie auch mal einen
     Blick hinter die Kulissen. Denken Sie in Themen und machen Sie einen Redaktionsplan.
   Keine Angst vor Kritik
     Betrachten Sie auch kritisches Feedback als wertvollen Hinweis (für den Sie in einer
     Focusgruppe viel Geld bezahlen würden).
   Online meets offline
     Verbinden Sie beide Welten so oft wie möglich. Es gibt mehr Anlässe, als Sie denken.
Das kommt nicht gut an


  „All is well“ Kommunikation
   Kritische Kommentare mit Gegenkritik beantworten oder gar
   löschen verstößt massiv gegen die Transparenz im Netz.
  Das Social Web als reines Marketinginstrument
   Marketing ja, aber nur gut kombiniert mit relevanten Inhalten.
   Zu viel Marketing wird schnell als Spam empfunden und
   entsprechend quittiert.
  Langsame Reaktionszeiten
   Das Social Web ist Echtzeit-Kommunikation. Seien Sie präsent
   und reagieren Sie möglichst schnell. Sonst sind Ihre
   Interessenten schon wieder weitergezogen.
PRAXISBEISPIELE
Siemens

SIS macht das
Application
Management
interessant und
konvertiert
erfolgreich
Onlinekontakte
zu Offline Events.
Cirquent


Nutzt das Blog
konsequent als
Hub und
kommuniziert
breitgefächerte
Themen. Meike
Leopold ist das
offizielle Gesicht
nach außen.
Fujitsu


Geht als
klassischer
Hersteller neue
Wege in der
Kommunikation,
und nutzt Social
Media für
Influencer
Relations.
KLM


Verschob den
Erstflug der neuen
Linie nach Miami
um einen Tag auf
Wunsch eines DJs
– und machte so
den Flug zu einem
vielbeachteten
Event.               https://www.youtube.com/watch?v=9sHY7xrB2Ac&feature=player_embedded#at=178
Trigema

Geschäftsführer
Wolfgang Grupp
nannte in einem
Interview Twitterer
Idioten und
behauptete, das
Internet mache die
Geschäfte kaputt –
obwohl Trigema selbst
einen Internet-Shop
und Präsenzen im
Web 2.0 hat. Der
„shitstorm“ folgte auf
dem Fuße.
                         http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/
WWF

Macht eigentlich
gute Krisen-PR zu
einem kritischen
TV-Beitrag beim
WDR, vergisst aber,
dass es auf
Facebook keine
Öffnungszeiten gibt
– und lernt den
Shitstorm kennen.

                      http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/facebook-shitstorm-bei-wwf
                      deutschland-krisenkommunikation-bis-18-00-uhr/
Unternehmen auf Twitter




Twitter-Account der Deutschen Bahn
Twitterteam / Anfragen und Support / Krisenkommunikation



                                    - confidential -       40
Unternehmen auf Twitter




Uwe Knaus, Daimler AG
Persönlicher Account / Social Media Officer / Markenunterstützung


                                      - confidential -              41
Unternehmen auf Twitter




Siemens PLM Software
Unpersönlicher Themen-Account
Unternehmensseiten auf LinkedIn




LinkedIn-Profil von IBM

                    - confidential -   43
Beispiele: Unternehmen auf YouTube




Video-Channel von IBM
Standard Brand Channel – Kosten: kostenlos


                                             44
Fernsehen auf YouTube




Video-Channel von ZDF Sportstudio
Advanced Brand Channel – Kosten: Media-Ausgaben 75.000 EUR aufgrund Gewinnspiel




                                                                                           45
                                                                   Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
Specials auf YouTube




Video-Channel von TippEx
Advanced Brand Channel – Kosten: Media-Ausgaben 100.000 EUR bei Flash-Overlay




                                                                                            46
                                                                    Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
Unternehmen auf Flickr




Flickr Photostream von Telekom

                                 47
Gruppen auf Flickr




Flickr Photostream von BMW Enthusiasts

                                         48
Unternehmen auf Slideshare




Slideshare-Profil von Fujitsu Deutschland

                                            49
Gruppen auf Slideshare




Slideshare-Profil von SAP Community Network

                                              50
Unternehmen auf Scribd




Scribd-Profil von IBM Blogger

                                51
NGOs auf Mr. Wong




Mr.Wong-Profil von Greenpeace Deutschland

                                            52
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

FRAGEN? MEINUNGEN?
DISKUSSIONSBEDARF?
m2m Relations | Heidi Schall
Tel: +49 151 29104104
E-Mail: hschall@m2mrelations.de
ZUM NACHLESEN
Hilfreiche Links


   Social Media allgemein:
    socialmedia-blog : http://www.socialmedia-
    blog.de
    Social Media Akademie:
    http://www.socialmediaakademie.de
    T3n: http://t3n.de/news/category/marketing/
    Social Quick Starter (engl.)
    http://www.socialquickstarter.com/
APPENDIX
Twitter: Zahlen, Daten Fakten

                                    Launch 2006: als Instrument zur internen
                                    Kommunikation bei Odeo Inc.
                                    Erster Tweet: 21. März 2006
                                    Februar 2007: das 140 Zeichen-Limit
                                    entsteht
                                    Dez 2007: 500.000 Tweets pro Quartal
                                    Dez 2008: 100 Millionen Tweets pro
                                    Quartal
                                    18. März 2009: Ashton Kutcher hat 1
                                    Million Follower
                                    Feb 2010: 50 Millionen Tweets pro Tag
Bildquelle: theBlogHerald           März 2011: 480.000 User in Deutschland
                                    München ist mit 18 Tweets pro Minute
                                    Nummer 8 der Top-Tweeting Cities
                                    weltweit
                            Zahlen aus: http://en.wikipedia.org/wiki/Twitter,,
                            http://www.blogherald.com/2010/06/28/twitters-meteoric-rise-compared-to-facebook-
                            infographic/
                                                                                                       58
Business-Netzwerke Xing
                   2003: Launch (unter dem Namen openBC)
                   Seit Ende 2006 neuer Name Xing
                   2006: Börsengang
                   Über 11,1 Millionen Fach- & Führungskräfte
                   nutzen Xing weltweit
                   Über 50.000 Fachgruppen
                   2010: XING übernimmt Ticketing-Anbieter
                   Amiando
                   Zahlende Mitglieder: 769.000
                   90 % der Mitglieder loggen sich regelmäßig ein
                   11/2010: 3,8 Millionen Unique Visitors in DACH
                   8/2011: Über 4,9 Millionen Mitglieder in DACH
                   H1 2011: Stärkster Umsatzgenerator: E-
                   Recruiting


             Zahlen: Mediadaten www.adconion.com/files/de-DE/.../XING_mediadaten_08042010.pdf
             http://corporate.xing.com/deutsch/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-
             detailansicht/article/pressemitteilungbr-xing-setzt-erfolgskurs-im-
             e/572/1175bb35b4a83a928fe22c3af7a14b2c/                                          59
             Bildquelle: cszar / Flickr.com
Business-Netzwerke LinkedIn

                       2002: Gründung im Wohnzimmer von Reid
                       Hoffmann, Mountain View, California
                       Launch: 5. Mai 2003
                       2008: Launch der Werbevermarktung
                       11/2010: 1,9 Mio Unique Visitors
                       Aufsehen erregender Börsengang im Mai
                       2011
                       Juni 2011: 2 neue Mitglieder pro Sekunde
                       3/2011 weltweit 100 Millionen Mitglieder
                       8/2011 Über 120 Millionen Fach- und
                       Führungskräfte in 200 Ländern nutzen
                       LinkedIn
                       2 Millionen Nutzer in DACH
                       Hauptumsatzträger: E-Recruiting und
                       Marketing

               Zahlen:http://www.iqm.de/fileadmin/Mediendatenbank/Online/LinkedIn/Download/LinkedIn
               -Basispraesentation_01-2011.pdf?1313511668
               http://de.press.linkedin.com/about                                             60
               Bildquelle: cszar / Flickr.com
Videosharing YouTube


                                             Launch 2005: 1. Video am 23. April 2005
                                             Juli 2006: Pro Tag 100 Mio Views,
                                             65.000 Uploads
                                             2006: Google kauft YouTube für 1,6
                                             Milliarden Dollar
                                             Oktober 2008: 15 h Videomaterial pro
                                             Minute
                                             März 2010: 24 h Videomaterial pro
                                             Minute
                                             1,6 Mio Stunden Inhalt in 60 Tagen (die
                                             gleiche Menge sendeten abc-Sender in
                                             60 Jahren)
                                             46 % der User sind wöchentlich mind. 6
                                             Tage online

Bildquelle: Bastografie / photocase.com                                                                          61
                                          Zahlen: http://www.elcario.de/youtube-daten-zahlen-fakten-im-mai-2010/1061/
                                                                                           Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
Fotosharing Flickr

                   Launch 2004: gegründet in
                   Vancouver, Kanada
                   März 2005: Yahoo kauft Flickr für
                   vermutlich weniger als 50 Millionen
                   US-Dollar
                   2010: ca. 5000 Uploads pro Minute
                   2010: über 40 Millionen registrierte
                   User weltweit
                   2010: Laut Alexa auf Platz 34 der
                   am stärksten frequentierten Seiten
                   im Netz
                   2010: ca. 4 Milliarden Fotos
                Zahlen: http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr Bildquelle: ekonon / flickr.com

                                                                                                        62
                                                                                Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
Datensharing Slideshare

                     Oktober 2006: Launch in San
                     Francisco
                     Die größte Community zum
                     Teilen von Präsentationen
                     weltweit
                     2010: 75 Millionen Views im
                     Monat
                     2010: 25 Millionen Besucher
                     im Monat
                     2011: 45 Millionen Besucher
                     im Monat
               Zahlen: http://www.slideshare.net/about Bildquelle: 5auge / flickr.com
                                                                                                     63
                                                                             Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
Datensharing Scribd


                   März 2007: Launch in San
                   Francisco
                   Scribd wird als „YouTube für
                   Dokumente“ bezeichnet
                   2010: Mehrere
                   Zehnmillionen veröffentlichte
                   Dokumente
                   2011: 60 Millionen Leser pro
                   Monat
               Zahlen: http://www.scribd.com/about Bildquelle: luxuz::. / photocase.com

                                                                                                    64
                                                                            Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
Linksharing Mr. Wong

                     Frühjahr 2006: Launch in
                     Bremen
                     76,6 % der Nutzer sind
                     zwischen 20 und 49 Jahre
                     alt
                     Marktführer für Social
                     Bookmarking in Europa
                     2010: 4 Millionen Unique
                     Visitors pro Monat
              Zahlen: Mediadaten unter http://www.mister-wong.de/advertise_on_this_site/ Bildquelle: SPH /
              flickr.com
                                                                                                  65
                                                                          Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker

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Der MehrWert von Social Media für B2B Unternehmen - downloadable

  • 1. Der MehrWert von Social Media für B2B-Unternehmen September 2011
  • 2. Kurz zu mir • Diplom Medienberaterin https://www.xing.com/profile • 20 Jahre /Heidi_Schall Kommunikationserfahrung http://www.linkedin.com/in/ heidischall • 10 Jahre Seniorberaterin bei Hill & Knowlton http://twitter.com/#!/heidisc hall/ • 2,5 Jahre Mitglied der http://twitter.com/#!/m2mRe lations Geschäftsleitung https://www.facebook.com/ • Seit 5 Jahren aktiv in Social M2mrelations https://www.facebook.com/p Media rofile.php?id=100000588520 099 • Gründerin und Inhaberin von m2m Relations
  • 3. Agenda Social Media Status Quo: Zahlen, Daten Fakten zu Entwicklung und Trends Von Zuhören bis nutzerzentrierte Innovation: Die Gewinnchancen von Social Media Mehr als ein Selbstzweck: So zahlen Social Media auf die Unternehmensziele ein Mehr als Twitter und Facebook: Welche Plattformen gibt es und wie setze ich sie erfolgreich ein. Dos und Don'ts: Gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele
  • 5. Aus: What the f**ck is Social Media Now / Espresso
  • 6. Mehr als ein Trend 75 Prozent aller Bundesbürger über 14 sind online 76 Prozent der deutschen Onliner sind in einem Social Network registriert 96 Prozent der 14-29 jährigen Onliner sind in einem Social Network registriert Fast 24 Stunden im Monat verbringen deutsche Onliner im Web 5 Stunden davon entfallen auf Facebook Quelle: http://www.netzpiloten.de/2011/05/11/statistik-social-media-in-deutschland-20100/ http://www.nonliner-atlas.de/
  • 7. Mehr als ein vorübergehender Hype
  • 8. Mehr als ein Nischenphänomen 14 Xing 15 Twitter 38 LinkedIn 43 Groupon 45 Flickr Alexa-Ranking 18.09.2011
  • 9. Mehr als ein Jugendphänomen Digital Natives Quelle: Prof. Dr. Peter Kruse 50+ Quelle: Prof. Peter Kruse Die Wertepräferenzen von „Digital Residents“ und „Digital Visitors“ verteilen sich nahezu konstant über alle Altersgruppen.
  • 10. WARUM SOLLTE MICH DAS INTERESSIEREN?
  • 11. Das Web ist das Informationsmedium Nr. 1 85% haben Lieferanten 90% informieren sich online gefunden zuerst über das Internet B2B- B2B- Entscheider Die für Social Media aufgewendete Zeit wächst 3x schneller als die für das 40% nutzen Internet Internet allgemein Foren beruflich 28% führen aktiv Dialoge Quelle: Virtual Identity AG, 2009, N=750
  • 12. Social Media Adoption in Unternehmen steigt Quelle: B2B Online Monitor 2011, N=220 Business Communities und Video führend Twitter vor Facebook
  • 13. Kein Signal ≠ keine Anwesenheit Quelle: B2B Online Monitor 2011 Die Mehrheit nutzt soziale Netzwerke zumindest passiv Weniger als 10% sind gänzlich inaktiv Potentielle Erreichbarkeit sehr hoch
  • 14. Fundamentaler Wandel des Vertrauens Europäer vertrauen mehr auf ihre Freunde, Twitter und Facebook als auf Journalisten und CEOs. 14
  • 15. UND WAS SOLL DAS BRINGEN?
  • 16. Social Media ist People Business und damit ideal für B2B!
  • 17. Social Media Einsatzfelder HR / Interne Engagement Kommnikation Sales-Unterstützung Grafik: talkabout / Mirko Lange
  • 18. Chance #1: Monitoring - Das Ohr am Markt Feedback zur eigenen Marke und Produkten Wettbewerbsbeobachtung Marktforschung Ideen für Innovation Finden von Key Influencern Niedrigste Einstiegsschwelle
  • 19. Chance #2: Content Distribution - ein eigener Kommunikationskanal Vom Unternehmen kontrolliert Intern und extern Verwertung von vorhandenem Content Verbesserung der Auffindbarkeit im Web (SEO) Unterstützt Meinungsführerschaft / Sales / Branding / HR
  • 20. Chance #3: Connect - Austausch und Feedback Customer Service Nutzerzentrierte Innovation Direkter Draht bei erklärungsbedürftigen Produkten Ergänzung / Ersatz von Focusgruppen
  • 21. Chance #4: : Vertrauen schaffen - glaubwürdige Multiplikatoren Fürsprecher gewinnen Zugang zu verschiedenen Zielgruppen Ergänzung zur Pressearbeit (v.a. Twitter) Vertrauen schaffen i.d.R. am meisten gewünscht, aber am schwierigsten zu erreichen
  • 22. Chance #5: SEO - Gefunden werden 22 http://socialreflexion.com/img/infographics/infographic-ex-4-full.png
  • 24. Ziele und Ressourcen bestimmen “Using Tools Without Strategy is Like Buying a Hammer and Looking for Nails” People: Wer sind meine Zielpersonen? Was sind ihre Bedürfnisse? Finde ich sie auf Social Network Plattformen? Objectives: Was will ich erreichen? Awareness? Leads? Kundenbindung? Innovation? Wie will ich Erfolg messen? Was benötige ich, um diese Ziele zu erreichen? Interne und Strategy: externe Ressourcen? Unternehmenskultur? Wie muss ich vorgehen? Welche Beziehungsänderung steht an? Welchen Content habe ich zur Verfügung? Aremac photocase Technology:Erst dann: Welche Plattformen benötige ich? Ist Facebook tatsächlich das Richtige für mich? Slide inspiriert von Björn Eichstädt / Storymaker
  • 25. Die richtige Mischung macht’s 25 Quelle: TechTarget
  • 27. Mehr als Facebook und Twitter Sharing Networking Blogging / Microblogging Q&A Communities / Usergroups Video / Foto Business Links Privat Präsentationen / Doks Location Musik Interaktion
  • 28. Remember: „Focus is about saying no.“ Steve Jobs • Leads • SMO/ SME • Kundenbindung • Awareness • Pre-Sales / After-Sales • Reichweite • Support • Channel-Kommunikation • Recruiting Communities / Usergroups • Influencer Relations • Expertise unterstreichen • Feedback / Innovation • Content Distribution • Themensetting • Vertrauen schaffen
  • 29. Warum ein Hub sinnvoll ist Inhalte auf Plattformen gehören der Plattform! Nicht Ihnen. Wenn die Plattform verschwindet, verschwindet ihr Auftritt. Ohr Die Regeln der Plattformen sind Auge unterschiedlich und erschweren manche Marketingmaßnahme (z.B: Gewinnspiele auf FB) Backlinks verbessern das Herz Suchmaschinenranking Kommt Bedürfnis nach Informationen vom Hersteller Ungeteilte entgegen. Aufmerksamkeit
  • 31. So gefallen Sie Ihren Fans und Followern: Dabei sein ist nicht alles Unternehmensziele, Kultur, Image und Maßnahmen sollten im Einklang stehen. Es gibt mehr als Facebook und Twitter Kommunizieren Sie nicht einfach mit der Menge – treffen Sie Ihre Zielgruppe. Zeigen Sie Profil Bringen Sie Ihre Persönlichkeit ein und lassen Sie ein wenig „Tuchfühlung“ zu. Schaffen Sie einen Rahmen Sorgen Sie mit Social Media Guidlines für ein persönliches, aber konsistentes Auftreten nach außen. Content ist King Posten Sie nur relevante, aktuelle und interessante Inhalte. Gewähren Sie auch mal einen Blick hinter die Kulissen. Denken Sie in Themen und machen Sie einen Redaktionsplan. Keine Angst vor Kritik Betrachten Sie auch kritisches Feedback als wertvollen Hinweis (für den Sie in einer Focusgruppe viel Geld bezahlen würden). Online meets offline Verbinden Sie beide Welten so oft wie möglich. Es gibt mehr Anlässe, als Sie denken.
  • 32. Das kommt nicht gut an „All is well“ Kommunikation Kritische Kommentare mit Gegenkritik beantworten oder gar löschen verstößt massiv gegen die Transparenz im Netz. Das Social Web als reines Marketinginstrument Marketing ja, aber nur gut kombiniert mit relevanten Inhalten. Zu viel Marketing wird schnell als Spam empfunden und entsprechend quittiert. Langsame Reaktionszeiten Das Social Web ist Echtzeit-Kommunikation. Seien Sie präsent und reagieren Sie möglichst schnell. Sonst sind Ihre Interessenten schon wieder weitergezogen.
  • 34. Siemens SIS macht das Application Management interessant und konvertiert erfolgreich Onlinekontakte zu Offline Events.
  • 35. Cirquent Nutzt das Blog konsequent als Hub und kommuniziert breitgefächerte Themen. Meike Leopold ist das offizielle Gesicht nach außen.
  • 36. Fujitsu Geht als klassischer Hersteller neue Wege in der Kommunikation, und nutzt Social Media für Influencer Relations.
  • 37. KLM Verschob den Erstflug der neuen Linie nach Miami um einen Tag auf Wunsch eines DJs – und machte so den Flug zu einem vielbeachteten Event. https://www.youtube.com/watch?v=9sHY7xrB2Ac&feature=player_embedded#at=178
  • 38. Trigema Geschäftsführer Wolfgang Grupp nannte in einem Interview Twitterer Idioten und behauptete, das Internet mache die Geschäfte kaputt – obwohl Trigema selbst einen Internet-Shop und Präsenzen im Web 2.0 hat. Der „shitstorm“ folgte auf dem Fuße. http://medialdigital.de/2010/05/05/ach-herr-grupp/
  • 39. WWF Macht eigentlich gute Krisen-PR zu einem kritischen TV-Beitrag beim WDR, vergisst aber, dass es auf Facebook keine Öffnungszeiten gibt – und lernt den Shitstorm kennen. http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/facebook-shitstorm-bei-wwf deutschland-krisenkommunikation-bis-18-00-uhr/
  • 40. Unternehmen auf Twitter Twitter-Account der Deutschen Bahn Twitterteam / Anfragen und Support / Krisenkommunikation - confidential - 40
  • 41. Unternehmen auf Twitter Uwe Knaus, Daimler AG Persönlicher Account / Social Media Officer / Markenunterstützung - confidential - 41
  • 42. Unternehmen auf Twitter Siemens PLM Software Unpersönlicher Themen-Account
  • 43. Unternehmensseiten auf LinkedIn LinkedIn-Profil von IBM - confidential - 43
  • 44. Beispiele: Unternehmen auf YouTube Video-Channel von IBM Standard Brand Channel – Kosten: kostenlos 44
  • 45. Fernsehen auf YouTube Video-Channel von ZDF Sportstudio Advanced Brand Channel – Kosten: Media-Ausgaben 75.000 EUR aufgrund Gewinnspiel 45 Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
  • 46. Specials auf YouTube Video-Channel von TippEx Advanced Brand Channel – Kosten: Media-Ausgaben 100.000 EUR bei Flash-Overlay 46 Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
  • 47. Unternehmen auf Flickr Flickr Photostream von Telekom 47
  • 48. Gruppen auf Flickr Flickr Photostream von BMW Enthusiasts 48
  • 49. Unternehmen auf Slideshare Slideshare-Profil von Fujitsu Deutschland 49
  • 50. Gruppen auf Slideshare Slideshare-Profil von SAP Community Network 50
  • 52. NGOs auf Mr. Wong Mr.Wong-Profil von Greenpeace Deutschland 52
  • 53. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! FRAGEN? MEINUNGEN? DISKUSSIONSBEDARF?
  • 54. m2m Relations | Heidi Schall Tel: +49 151 29104104 E-Mail: hschall@m2mrelations.de
  • 56. Hilfreiche Links Social Media allgemein: socialmedia-blog : http://www.socialmedia- blog.de Social Media Akademie: http://www.socialmediaakademie.de T3n: http://t3n.de/news/category/marketing/ Social Quick Starter (engl.) http://www.socialquickstarter.com/
  • 58. Twitter: Zahlen, Daten Fakten Launch 2006: als Instrument zur internen Kommunikation bei Odeo Inc. Erster Tweet: 21. März 2006 Februar 2007: das 140 Zeichen-Limit entsteht Dez 2007: 500.000 Tweets pro Quartal Dez 2008: 100 Millionen Tweets pro Quartal 18. März 2009: Ashton Kutcher hat 1 Million Follower Feb 2010: 50 Millionen Tweets pro Tag Bildquelle: theBlogHerald März 2011: 480.000 User in Deutschland München ist mit 18 Tweets pro Minute Nummer 8 der Top-Tweeting Cities weltweit Zahlen aus: http://en.wikipedia.org/wiki/Twitter,, http://www.blogherald.com/2010/06/28/twitters-meteoric-rise-compared-to-facebook- infographic/ 58
  • 59. Business-Netzwerke Xing 2003: Launch (unter dem Namen openBC) Seit Ende 2006 neuer Name Xing 2006: Börsengang Über 11,1 Millionen Fach- & Führungskräfte nutzen Xing weltweit Über 50.000 Fachgruppen 2010: XING übernimmt Ticketing-Anbieter Amiando Zahlende Mitglieder: 769.000 90 % der Mitglieder loggen sich regelmäßig ein 11/2010: 3,8 Millionen Unique Visitors in DACH 8/2011: Über 4,9 Millionen Mitglieder in DACH H1 2011: Stärkster Umsatzgenerator: E- Recruiting Zahlen: Mediadaten www.adconion.com/files/de-DE/.../XING_mediadaten_08042010.pdf http://corporate.xing.com/deutsch/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen- detailansicht/article/pressemitteilungbr-xing-setzt-erfolgskurs-im- e/572/1175bb35b4a83a928fe22c3af7a14b2c/ 59 Bildquelle: cszar / Flickr.com
  • 60. Business-Netzwerke LinkedIn 2002: Gründung im Wohnzimmer von Reid Hoffmann, Mountain View, California Launch: 5. Mai 2003 2008: Launch der Werbevermarktung 11/2010: 1,9 Mio Unique Visitors Aufsehen erregender Börsengang im Mai 2011 Juni 2011: 2 neue Mitglieder pro Sekunde 3/2011 weltweit 100 Millionen Mitglieder 8/2011 Über 120 Millionen Fach- und Führungskräfte in 200 Ländern nutzen LinkedIn 2 Millionen Nutzer in DACH Hauptumsatzträger: E-Recruiting und Marketing Zahlen:http://www.iqm.de/fileadmin/Mediendatenbank/Online/LinkedIn/Download/LinkedIn -Basispraesentation_01-2011.pdf?1313511668 http://de.press.linkedin.com/about 60 Bildquelle: cszar / Flickr.com
  • 61. Videosharing YouTube Launch 2005: 1. Video am 23. April 2005 Juli 2006: Pro Tag 100 Mio Views, 65.000 Uploads 2006: Google kauft YouTube für 1,6 Milliarden Dollar Oktober 2008: 15 h Videomaterial pro Minute März 2010: 24 h Videomaterial pro Minute 1,6 Mio Stunden Inhalt in 60 Tagen (die gleiche Menge sendeten abc-Sender in 60 Jahren) 46 % der User sind wöchentlich mind. 6 Tage online Bildquelle: Bastografie / photocase.com 61 Zahlen: http://www.elcario.de/youtube-daten-zahlen-fakten-im-mai-2010/1061/ Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
  • 62. Fotosharing Flickr Launch 2004: gegründet in Vancouver, Kanada März 2005: Yahoo kauft Flickr für vermutlich weniger als 50 Millionen US-Dollar 2010: ca. 5000 Uploads pro Minute 2010: über 40 Millionen registrierte User weltweit 2010: Laut Alexa auf Platz 34 der am stärksten frequentierten Seiten im Netz 2010: ca. 4 Milliarden Fotos Zahlen: http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr Bildquelle: ekonon / flickr.com 62 Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
  • 63. Datensharing Slideshare Oktober 2006: Launch in San Francisco Die größte Community zum Teilen von Präsentationen weltweit 2010: 75 Millionen Views im Monat 2010: 25 Millionen Besucher im Monat 2011: 45 Millionen Besucher im Monat Zahlen: http://www.slideshare.net/about Bildquelle: 5auge / flickr.com 63 Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
  • 64. Datensharing Scribd März 2007: Launch in San Francisco Scribd wird als „YouTube für Dokumente“ bezeichnet 2010: Mehrere Zehnmillionen veröffentlichte Dokumente 2011: 60 Millionen Leser pro Monat Zahlen: http://www.scribd.com/about Bildquelle: luxuz::. / photocase.com 64 Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker
  • 65. Linksharing Mr. Wong Frühjahr 2006: Launch in Bremen 76,6 % der Nutzer sind zwischen 20 und 49 Jahre alt Marktführer für Social Bookmarking in Europa 2010: 4 Millionen Unique Visitors pro Monat Zahlen: Mediadaten unter http://www.mister-wong.de/advertise_on_this_site/ Bildquelle: SPH / flickr.com 65 Quelle: BAW Lehrgang, Claudia Becker