Einstieg in Social Media
Schwerpunkt: Facebook
Zur Person

Daniel Friesenecker
‣ Digital Resident, Blogger & Podcaster
 TheAngryTeddy.com

‣ Social Media Consultant & Projektmanager
 Brands and Friends Markenmanagement GmbH
 brandsandfriends.at

‣ Mitgründer und ehemaliger Vorsitzender
 Jugendkultur- & Medienplattform junQ.at
 junQ.at // subtext.at // Qlash.at // frischluft.at
Was sind Social Media?
Social Media

            Soziale                                                    Bewertungs-
                                                                                                                                      Blogs                                             Communities
           Netzwerke                                                    netzwerke



      Soziale Netzwerke                                              Bewertungsnetzwerke                                                 Blogs                                                       Communities
                                                                        Produkte                                                                                                         „special                  Themencommunities
       Freizeitnetzwerke                   Businessnetzwerke
                                                                     Dienstleistungen
                                                                                                    Wissen                   Blogs                       Microblogs                     interests“                       Foren

                                                                                                                                                                                                       Video                        zB          zB
                     Lokalisten                                                                     Stumble          Word    Type   Blogger.    viele                        Viele       Foto
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                                                                                                                                                                                                                      zB
                                                                                                                                                                                                                                Aquaristik      Fan
Facebook   StudiVZ                usw.""   Xing   LinkedIn   usw."    Qype      Yelp    Delicious             Digg                                       Twitter   Yammer             (zB: Flickr)                Bikerforen
                        .de                                                                          Upon            press   Pad      com      Ableger                      Ableger                  Vimeo, ..)
                                                                                                                                                                                                                               plattformen   communities
„
Social Media ist wie das erste Mal Sex für
Teenager:
Jeder möchte es irgendwann machen,
keiner weiß so genau wie es geht, und
anschließend ist man überrascht, dass es



                                    “
nicht besser war.
Prof. Dr. Peter Gentsch
„
Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu
bleiben, die wir auch im echten Leben
kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass
jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist,




                                 “
der weiß nicht was Freundschaft
bedeutet.
Mark Zuckerberg
Social Media ist ...
Social Media ist ...
ein Schlagwort, unter dem soziale Netzwerke und
Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen
zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und
Erfahrungen dienen.
http://bit.ly/facebook_idee
Eine Auswahl aus sozialen Netzwerken
facebook
facebook
‣ das größte soziale Netzwerk mit 800.000.000 Usern weltweit,
    Österreich knapp 2.700.000 User
‣ noch immer bei vielen als privates Netzwerk abgespeichert, allerdings
    bewegen sich viele Unternehmen auf facebook
‣ Gefahr: komplexe Privatsphäreneinstellungen
    (im Zweifel ausloggen und nachsehen was noch zu sehen ist)
‣ ständige Weiterentwicklung für viele User unangenehm
facebook
März 2010: Facebook überholt Google
März 2010: Facebook überholt Google
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 Gruppen               und kommentieren)
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Google+
Google+
‣ derzeit medial extrem präsent
‣ im Moment noch hauptsächlich durch Early Adopter genutzt
‣ einfacher als facebook
‣ Freunde werden in Circles kategorisiert
‣ Videofunktion Hangout (umfangreicher als die facebook-Variante)
‣ (noch) keine Werbung
Twitter
Twitter
‣ maximal 140 Zeichen pro Nachricht (= tweet)
‣ extrem schnelle Echtzeitinformation
‣ bedarf ständiger Beschäftigung
Twitter
von Journalisten und Influencern genutzt.
Erfolgreichster Twitter User in Österreich: Armin Wolf

Schnelle Informationsweitergabe

 ‣ Tod von Dichand 45 Min. vor offizieller Meldung auf Twitter
 ‣ Notwasserung am Hudson River erstes Foto auf Twitter

 ‣ Untergang Linzer Auge erstes Foto auf Twitter
Businessnetzwerke
Businessnetzwerke
 ‣ dienen dem Austausch

 ‣ der Vernetzung

 ‣ dem Wissenstransfer

 ‣ machen Netzwerke sichtbar
Empfehlungsnetzwerke
Empfehlungsnetzwerke
 ‣ Kunden bewerten Geschäfte/
   Produkte

 ‣ via Smartphone lassen sich
   Geschäfte in der Umgebung
   anzeigen

 ‣ je besser man bewertet ist,
   desto eher sind Kunden
   geneigt, ins Geschäft zu
   kommen
Blogs
Blogs
 ‣ etwa 5.000 aktive Blogger in Österreich
 ‣ mehr als 200.000.000 Blogs weltweit
ein paar Tools
Tooltips
‣ spotify.com - Musik online legal hören via Stream
‣ flickr.com, picasa.com - Fotos online teilen
‣ YouTube.com - Videos teilen
‣ doodle.com - Termine abstimmen lassen
‣ foursquare.com - seinen Aufenthaltsort teilen
‣ delicious.com - Lesezeichen zentral verwalten
‣ slideshare, scribd, issuu - Dokumente online teilen
‣ Google docs - Dokumente online bearbeiten
‣ Wunderlist - ToDo-Listen verwalten und teilen
‣ Evernote - Notizen verwalten und teilen
‣ ...
QR-Codes
QR-Codes




           Bild: cc-by -sa - Marvin Hegen
Kommunikation in Social Media
Social Media = echter Dialog
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
 ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
 ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
 ‣ Feedback evaluieren (bewerten)
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
 ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
 ‣ Feedback evaluieren (bewerten)
 ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
 ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
 ‣ Feedback evaluieren (bewerten)
 ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)
 ‣ Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
 ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
 ‣ Feedback evaluieren (bewerten)
 ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)
 ‣ Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)
 ‣ Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk-
     Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)
Social Media = echter Dialog
 ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
 ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
 ‣ Feedback evaluieren (bewerten)
 ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)
 ‣ Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)
 ‣ Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk-
     Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)
 ‣ Aus dem Gespräch ein besseres Verstehen entwickeln und
     sein Verhalten anpassen (“echter Dialog”)
Social Media vernetzen Menschen ...
... sowohl privat
„
Wenn auf facebook nur Scheiße steht, ist
nicht facebook daran Schuld, sondern



                                  “
deine Freunde.
Ritchie Pettauer
... als auch politisch
Sascha Lobo
http://de.sevenload.com/videos/nx1n5qh-next09-Sascha-Lobo
Mögliche Ideen
Foursquare Venue
foursquare
‣ Vergünstigungen für den Mayor anbieten
‣ Venue wird von den Usern auch in soziale Netzwerke wie Twitter und
   Facebook geteilt
‣ Spieltrieb der User anregen
Twitter Account
Twitter
‣ Verknüpfung mit RSS-Feed der eigenen Website oder mit
   Facebook-Seite möglich
   (ACHTUNG: mit Automatisierungen nicht übertreiben)
‣ Echtzeit-Info Möglichkeit
‣ Kundenservice bieten
‣ Gewinnspiele über Tweets
‣ Pay-with-a-Tweet Aktionen
facebook Seite
facebook Seite
Hinweise
 ‣ für Unternehmen sind keine Profile erlaubt, Pendent: Seiten
 ‣ ab 25 Fans ist es möglich eine Vanity-Url zu bekommen
   zB: facebook.com/theangryteddy
 ‣ keine Claims/Werbebotschaften in der Benennung der Seite
 ‣ Umbenennung der Seite bis 100 Fans möglich
 ‣ Gewinnspiele die Funktionen von Facebook nutzen sind nicht
   erlaubt
facebook Seite
Erweiterungen
 ‣ „Landing Tabs“ lassen eine Gestaltung der Seite
   (Inhalte „for Fans“ only möglich, zB für Gewinnspiele)
 ‣ kostenlose Tools wie Hike oder 247Grad ermöglichen eine
   einfache und schnelle Einrichtung von Landing Tabs
Landing Tab
Der Einstieg in facebook
    ‣ Was ist ein Profil?
    ‣ Was ist eine Gruppe?
    ‣ Was ist eine Seite?
    ‣ Was ist eine Vanity-URL?
    ‣ Was ist der Stream?
    ‣ Wie gewinne ich Fans?
    ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
Was ist ein Profil?
‣ eine Präsenz einer Einzelperson auf Facebook
‣ maximal 5.000 Freunde
‣ Achtung: keine Unternehmen erlaubt
Was ist eine Gruppe?
‣ Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen
‣ Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages
  erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen, außerdem findet eine
  Ablöse durch die „neuen Gruppen“ statt
‣ bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
Was ist eine Gruppe?
‣ Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen
‣ Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages
  erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen, außerdem findet eine
  Ablöse durch die „neuen Gruppen“ statt
‣ bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
Der Einstieg in facebook
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    ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
Was ist eine Seite?
‣ Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings für
  Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen
  Achtung: Wordingrichtlinien beachten!

‣ keine Begrenzung der „Fans“

‣ richtige Auswahl der Klassifizierung.
  Wichtig für Suchergebnisse!
Was ist eine Seite?
‣ Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings für
  Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen
  Achtung: Wordingrichtlinien beachten!

‣ keine Begrenzung der „Fans“

‣ richtige Auswahl der Klassifizierung.
  Wichtig für Suchergebnisse!
Erreichbar unter: http://facebook.com/pages/create.php
Gruppe            Seite

                                     im gesamten Web sichtbar
Nur auf Facebook sichtbar     !

                              !                 !
Bei Google indexiert

Meldungen erscheinen im       !                 !
Stream
Demographische                                  !
Einschränkung von Posts
Demographische
                                                !
Einschränkung von
Aktualisierungen
Einbindung von                                  !
Applikationen
Eingrenzung von                                 !
Mitgliedern
                                                !
Vanity URL

Möglichkeiten für                               !
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Was ist eine Vanity-URL?

‣ Eine „schöne“ URL – zB: facebook.com/TheAngryTeddy

‣ für persönliche Profile mindestens 100 Freunde notwendig

‣ für Seiten mindestens 25 Freunde notwendig
Was ist eine Vanity-URL?

 ‣ Sobald dieses Limit erreicht ist:
   unter http://facebook.com/username gewünschte URL
   einrichten
Der Einstieg in facebook
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Der Stream: „Informationszentrale“ jedes Users
Facebook selektiert: Nur 5%
aller verfügbaren Meldungen
werden im Stream angezeigt:

‣Links vor Statusmeldungen
‣Bestehende User vor neuen
 Usern/Seiten
‣Oft kommentierte vor wenig
 kommentierten Meldungen
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Wie gewinne ich Fans?
Wie gewinne ich Fans?
Die universell gültige Antwort darauf …
Wie gewinne ich Fans?
Die universell gültige Antwort darauf …
                            ... gibt es nicht!
Wie gewinne ich Fans?
Die universell gültige Antwort darauf …
                            ... gibt es nicht!

‣ privates Netzwerk / eigene Freunde aktivieren
‣ es darf ,menscheln‘
‣ Authentizität + Interessantheit sind die wesentlichsten Werte
‣ Ziele festlegen
‣ Social Media ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf
Der Einstieg in facebook
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Wer schreibt was?
Social Media Guidelines für Organisationen
 Was sollte drin stehen?
Wer schreibt was?
Social Media Guidelines für Organisationen
 Was sollte drin stehen?
  ‣ authentisch sein
  ‣ immer die Fans im Blick haben
  ‣ Unternehmensziel klar festlegen
  ‣ Mehrwert bieten, nicht schwafeln
  ‣ Eigenverantwortung für Posts
  ‣ Mitarbeiter geben sich als Mitarbeiter zu erkennen
  ‣ mit Kritik ehrlich umgehen, nicht löschen!
Social Media Guidelines
  Einfach halten.
  Es können auch zwei Sätze reichen...
Social Media Guidelines
  Einfach halten.
  Es können auch zwei Sätze reichen...

                                                                  yourse lf as an
                                               rposes,   identify             you or
                               t for wo  rk pu                       barass
              ing an  accoun                       thing w  ould em
If y ou’re us                    If postin g some                    estion,  DON’T
               f The G  azette.                      utation into qu
 emp  loyee o                       rofessio nal rep
                y, or ca ll your p
 the c ompan
 P OST IT.
Social Media Guidelines
  Einfach halten.
  Es können auch zwei Sätze reichen...

                                                                  yourse lf as an
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 P OST IT.
                                     Social Media Guideline Datenbank – dzt 154 Guidelines
                                     http://socialmediagovernance.com/policies.php
„   Don‘t be stupid.




                       “
ein paar Tipps
ein paar Tipps
 ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur
    so Netzwerke.
ein paar Tipps
 ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur
    so Netzwerke.
 ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein
     Sprint.
ein paar Tipps
 ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur
    so Netzwerke.
 ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein
     Sprint.
 ‣ Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.
ein paar Tipps
 ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur
    so Netzwerke.
 ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein
     Sprint.
 ‣ Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.

 ‣ Glauben Sie nicht jeder Horrormeldung, prüfen Sie erst die Quelle.
ein paar Tipps
 ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur
    so Netzwerke.
 ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein
     Sprint.
 ‣ Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.

 ‣ Glauben Sie nicht jeder Horrormeldung, prüfen Sie erst die Quelle.

 ‣ Bevor Sie Meldungen absetzen, überlegen Sie: „Würde mich das
    interessieren?“
ein paar Tipps
ein paar Tipps
 ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.
ein paar Tipps
 ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.


 ‣ Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.
ein paar Tipps
 ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.


 ‣ Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.

 ‣ Wenn Ihnen etwas keinen Spaß macht, lassen Sie es - ihre Community merkt
    Lustlosigkeit sofort.
ein paar Tipps
 ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.


 ‣ Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.

 ‣ Wenn Ihnen etwas keinen Spaß macht, lassen Sie es - ihre Community merkt
    Lustlosigkeit sofort.

 ‣ Verboten sind: Marketingsprüche und iPad2-Gewinnspiele!
Welche Fragen gibt es?
Danke!
              http://theangryteddy.com
            daniel@theangryteddy.com
http://facebook.com/TheAngryTeddy
         http://twitter.com/friesenecker

EinsteigerInnenworkshop Social Media - Schwerpunkt facebook

  • 1.
    Einstieg in SocialMedia Schwerpunkt: Facebook
  • 2.
    Zur Person Daniel Friesenecker ‣Digital Resident, Blogger & Podcaster TheAngryTeddy.com ‣ Social Media Consultant & Projektmanager Brands and Friends Markenmanagement GmbH brandsandfriends.at ‣ Mitgründer und ehemaliger Vorsitzender Jugendkultur- & Medienplattform junQ.at junQ.at // subtext.at // Qlash.at // frischluft.at
  • 3.
  • 6.
    Social Media Soziale Bewertungs- Blogs Communities Netzwerke netzwerke Soziale Netzwerke Bewertungsnetzwerke Blogs Communities Produkte „special Themencommunities Freizeitnetzwerke Businessnetzwerke Dienstleistungen Wissen Blogs Microblogs interests“ Foren Video zB zB Lokalisten Stumble Word Type Blogger. viele Viele Foto (Youtube, zB Aquaristik Fan Facebook StudiVZ usw."" Xing LinkedIn usw." Qype Yelp Delicious Digg Twitter Yammer (zB: Flickr) Bikerforen .de Upon press Pad com Ableger Ableger Vimeo, ..) plattformen communities
  • 7.
    „ Social Media istwie das erste Mal Sex für Teenager: Jeder möchte es irgendwann machen, keiner weiß so genau wie es geht, und anschließend ist man überrascht, dass es “ nicht besser war. Prof. Dr. Peter Gentsch
  • 8.
    „ Facebook hilft, mitLeuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, “ der weiß nicht was Freundschaft bedeutet. Mark Zuckerberg
  • 9.
  • 10.
    Social Media ist... ein Schlagwort, unter dem soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  • 11.
  • 12.
    Eine Auswahl aussozialen Netzwerken
  • 13.
  • 14.
    facebook ‣ das größtesoziale Netzwerk mit 800.000.000 Usern weltweit, Österreich knapp 2.700.000 User ‣ noch immer bei vielen als privates Netzwerk abgespeichert, allerdings bewegen sich viele Unternehmen auf facebook ‣ Gefahr: komplexe Privatsphäreneinstellungen (im Zweifel ausloggen und nachsehen was noch zu sehen ist) ‣ ständige Weiterentwicklung für viele User unangenehm
  • 15.
  • 16.
    März 2010: Facebooküberholt Google
  • 17.
    März 2010: Facebooküberholt Google
  • 19.
  • 20.
  • 21.
  • 22.
    Einstellungen Aktiver User Neuigkeiten Nachrichten und eigene Favoriten Gruppen und eigene Seiten
  • 23.
    Einstellungen Aktiver User Neuigkeiten Nachrichten kommende und Veranstaltungen eigene und Favoriten Aktualisier- ungen Gruppen und eigene Seiten
  • 24.
    Einstellungen Aktiver User Neuigkeiten Nachrichten kommende und Veranstaltungen eigene und Favoriten Aktualisier- ungen Gruppen und eigene Seiten Werbung
  • 25.
    Einstellungen Aktiver User Neuigkeiten Nachrichten kommende und Veranstaltungen eigene und Favoriten Aktualisier- Nachrichten von ungen Freunden und Seiten (inkl. Möglichkeit zu teilen, liken Gruppen und kommentieren) und eigene Seiten Werbung
  • 26.
    Einstellungen Aktiver User Meldungen, Fotos, Videos ... selbst teilen Neuigkeiten Nachrichten kommende und Veranstaltungen eigene und Favoriten Aktualisier- Nachrichten von ungen Freunden und Seiten (inkl. Möglichkeit zu teilen, liken Gruppen und kommentieren) und eigene Seiten Werbung
  • 27.
  • 28.
    Google+ ‣ derzeit medialextrem präsent ‣ im Moment noch hauptsächlich durch Early Adopter genutzt ‣ einfacher als facebook ‣ Freunde werden in Circles kategorisiert ‣ Videofunktion Hangout (umfangreicher als die facebook-Variante) ‣ (noch) keine Werbung
  • 30.
  • 31.
    Twitter ‣ maximal 140Zeichen pro Nachricht (= tweet) ‣ extrem schnelle Echtzeitinformation ‣ bedarf ständiger Beschäftigung
  • 32.
    Twitter von Journalisten undInfluencern genutzt. Erfolgreichster Twitter User in Österreich: Armin Wolf Schnelle Informationsweitergabe ‣ Tod von Dichand 45 Min. vor offizieller Meldung auf Twitter ‣ Notwasserung am Hudson River erstes Foto auf Twitter ‣ Untergang Linzer Auge erstes Foto auf Twitter
  • 33.
  • 34.
    Businessnetzwerke ‣ dienendem Austausch ‣ der Vernetzung ‣ dem Wissenstransfer ‣ machen Netzwerke sichtbar
  • 39.
  • 40.
    Empfehlungsnetzwerke ‣ Kundenbewerten Geschäfte/ Produkte ‣ via Smartphone lassen sich Geschäfte in der Umgebung anzeigen ‣ je besser man bewertet ist, desto eher sind Kunden geneigt, ins Geschäft zu kommen
  • 44.
  • 46.
    Blogs ‣ etwa5.000 aktive Blogger in Österreich ‣ mehr als 200.000.000 Blogs weltweit
  • 47.
  • 48.
    Tooltips ‣ spotify.com -Musik online legal hören via Stream ‣ flickr.com, picasa.com - Fotos online teilen ‣ YouTube.com - Videos teilen ‣ doodle.com - Termine abstimmen lassen ‣ foursquare.com - seinen Aufenthaltsort teilen ‣ delicious.com - Lesezeichen zentral verwalten ‣ slideshare, scribd, issuu - Dokumente online teilen ‣ Google docs - Dokumente online bearbeiten ‣ Wunderlist - ToDo-Listen verwalten und teilen ‣ Evernote - Notizen verwalten und teilen ‣ ...
  • 49.
  • 50.
    QR-Codes Bild: cc-by -sa - Marvin Hegen
  • 51.
  • 52.
    Social Media =echter Dialog
  • 53.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden)
  • 54.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden) ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
  • 55.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden) ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören) ‣ Feedback evaluieren (bewerten)
  • 56.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden) ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören) ‣ Feedback evaluieren (bewerten) ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)
  • 57.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden) ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören) ‣ Feedback evaluieren (bewerten) ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten) ‣ Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)
  • 58.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden) ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören) ‣ Feedback evaluieren (bewerten) ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten) ‣ Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren) ‣ Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)
  • 59.
    Social Media =echter Dialog ‣ Informationen zur Verfügung stellen (reden) ‣ Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören) ‣ Feedback evaluieren (bewerten) ‣ Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten) ‣ Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren) ‣ Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation) ‣ Aus dem Gespräch ein besseres Verstehen entwickeln und sein Verhalten anpassen (“echter Dialog”)
  • 60.
  • 61.
  • 63.
    „ Wenn auf facebooknur Scheiße steht, ist nicht facebook daran Schuld, sondern “ deine Freunde. Ritchie Pettauer
  • 64.
    ... als auchpolitisch
  • 67.
  • 68.
  • 69.
  • 70.
  • 74.
    foursquare ‣ Vergünstigungen fürden Mayor anbieten ‣ Venue wird von den Usern auch in soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook geteilt ‣ Spieltrieb der User anregen
  • 75.
  • 78.
    Twitter ‣ Verknüpfung mitRSS-Feed der eigenen Website oder mit Facebook-Seite möglich (ACHTUNG: mit Automatisierungen nicht übertreiben) ‣ Echtzeit-Info Möglichkeit ‣ Kundenservice bieten ‣ Gewinnspiele über Tweets ‣ Pay-with-a-Tweet Aktionen
  • 79.
  • 80.
    facebook Seite Hinweise ‣für Unternehmen sind keine Profile erlaubt, Pendent: Seiten ‣ ab 25 Fans ist es möglich eine Vanity-Url zu bekommen zB: facebook.com/theangryteddy ‣ keine Claims/Werbebotschaften in der Benennung der Seite ‣ Umbenennung der Seite bis 100 Fans möglich ‣ Gewinnspiele die Funktionen von Facebook nutzen sind nicht erlaubt
  • 82.
    facebook Seite Erweiterungen ‣„Landing Tabs“ lassen eine Gestaltung der Seite (Inhalte „for Fans“ only möglich, zB für Gewinnspiele) ‣ kostenlose Tools wie Hike oder 247Grad ermöglichen eine einfache und schnelle Einrichtung von Landing Tabs
  • 83.
  • 84.
    Der Einstieg infacebook ‣ Was ist ein Profil? ‣ Was ist eine Gruppe? ‣ Was ist eine Seite? ‣ Was ist eine Vanity-URL? ‣ Was ist der Stream? ‣ Wie gewinne ich Fans? ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
  • 85.
    Was ist einProfil? ‣ eine Präsenz einer Einzelperson auf Facebook ‣ maximal 5.000 Freunde ‣ Achtung: keine Unternehmen erlaubt
  • 86.
    Was ist eineGruppe? ‣ Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen ‣ Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen, außerdem findet eine Ablöse durch die „neuen Gruppen“ statt ‣ bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
  • 87.
    Was ist eineGruppe? ‣ Grundsätzlich gedacht für gemeinsame Interessen ‣ Unsicherheiten bei Facebook, sogenannte Community Pages erfüllen ähnliche Aufgabe wie Gruppen, außerdem findet eine Ablöse durch die „neuen Gruppen“ statt ‣ bei Gruppen sind Administratoren öffentlich sichtbar
  • 88.
    Der Einstieg infacebook ‣ Was ist ein Profil? ‣ Was ist eine Gruppe? ‣ Was ist eine Seite? ‣ Was ist eine Vanity-URL? ‣ Was ist der Stream? ‣ Wie gewinne ich Fans? ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
  • 89.
    Was ist eineSeite? ‣ Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings für Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen Achtung: Wordingrichtlinien beachten! ‣ keine Begrenzung der „Fans“ ‣ richtige Auswahl der Klassifizierung. Wichtig für Suchergebnisse!
  • 90.
    Was ist eineSeite? ‣ Entspricht einem persönlichen Profil, allerdings für Unternehmen, Produkte, öffentliche Personen Achtung: Wordingrichtlinien beachten! ‣ keine Begrenzung der „Fans“ ‣ richtige Auswahl der Klassifizierung. Wichtig für Suchergebnisse!
  • 91.
  • 92.
    Gruppe Seite im gesamten Web sichtbar Nur auf Facebook sichtbar ! ! ! Bei Google indexiert Meldungen erscheinen im ! ! Stream Demographische ! Einschränkung von Posts Demographische ! Einschränkung von Aktualisierungen Einbindung von ! Applikationen Eingrenzung von ! Mitgliedern ! Vanity URL Möglichkeiten für ! Promotions ! Besucherstatistik
  • 93.
    Der Einstieg infacebook ‣ Was ist ein Profil? ‣ Was ist eine Gruppe? ‣ Was ist eine Seite? ‣ Was ist eine Vanity-URL? ‣ Was ist der Stream? ‣ Wie gewinne ich Fans? ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
  • 94.
    Was ist eineVanity-URL? ‣ Eine „schöne“ URL – zB: facebook.com/TheAngryTeddy ‣ für persönliche Profile mindestens 100 Freunde notwendig ‣ für Seiten mindestens 25 Freunde notwendig
  • 95.
    Was ist eineVanity-URL? ‣ Sobald dieses Limit erreicht ist: unter http://facebook.com/username gewünschte URL einrichten
  • 96.
    Der Einstieg infacebook ‣ Was ist ein Profil? ‣ Was ist eine Gruppe? ‣ Was ist eine Seite? ‣ Was ist eine Vanity-URL? ‣ Was ist der Stream? ‣ Wie gewinne ich Fans? ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
  • 97.
    Der Stream: „Informationszentrale“jedes Users Facebook selektiert: Nur 5% aller verfügbaren Meldungen werden im Stream angezeigt: ‣Links vor Statusmeldungen ‣Bestehende User vor neuen Usern/Seiten ‣Oft kommentierte vor wenig kommentierten Meldungen
  • 98.
    Der Stream: „Informationszentrale“jedes Users Facebook selektiert: Nur 5% aller verfügbaren Meldungen werden im Stream angezeigt: ‣Links vor Statusmeldungen ‣Bestehende User vor neuen Usern/Seiten ‣Oft kommentierte vor wenig kommentierten Meldungen
  • 99.
    Der Einstieg infacebook ‣ Was ist ein Profil? ‣ Was ist eine Gruppe? ‣ Was ist eine Seite? ‣ Was ist eine Vanity-URL? ‣ Was ist der Stream? ‣ Wie gewinne ich Fans? ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
  • 100.
  • 101.
    Wie gewinne ichFans? Die universell gültige Antwort darauf …
  • 102.
    Wie gewinne ichFans? Die universell gültige Antwort darauf … ... gibt es nicht!
  • 103.
    Wie gewinne ichFans? Die universell gültige Antwort darauf … ... gibt es nicht! ‣ privates Netzwerk / eigene Freunde aktivieren ‣ es darf ,menscheln‘ ‣ Authentizität + Interessantheit sind die wesentlichsten Werte ‣ Ziele festlegen ‣ Social Media ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf
  • 104.
    Der Einstieg infacebook ‣ Was ist ein Profil? ‣ Was ist eine Gruppe? ‣ Was ist eine Seite? ‣ Was ist eine Vanity-URL? ‣ Was ist der Stream? ‣ Wie gewinne ich Fans? ‣ Wer schreibt was? Social Media Guidelines
  • 105.
    Wer schreibt was? SocialMedia Guidelines für Organisationen Was sollte drin stehen?
  • 106.
    Wer schreibt was? SocialMedia Guidelines für Organisationen Was sollte drin stehen? ‣ authentisch sein ‣ immer die Fans im Blick haben ‣ Unternehmensziel klar festlegen ‣ Mehrwert bieten, nicht schwafeln ‣ Eigenverantwortung für Posts ‣ Mitarbeiter geben sich als Mitarbeiter zu erkennen ‣ mit Kritik ehrlich umgehen, nicht löschen!
  • 107.
    Social Media Guidelines Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen...
  • 108.
    Social Media Guidelines Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... yourse lf as an rposes, identify you or t for wo rk pu barass ing an accoun thing w ould em If y ou’re us If postin g some estion, DON’T f The G azette. utation into qu emp loyee o rofessio nal rep y, or ca ll your p the c ompan P OST IT.
  • 109.
    Social Media Guidelines Einfach halten. Es können auch zwei Sätze reichen... yourse lf as an rposes, identify you or t for wo rk pu barass ing an accoun thing w ould em If y ou’re us If postin g some estion, DON’T f The G azette. utation into qu emp loyee o rofessio nal rep y, or ca ll your p the c ompan P OST IT. Social Media Guideline Datenbank – dzt 154 Guidelines http://socialmediagovernance.com/policies.php
  • 110.
    Don‘t be stupid. “
  • 111.
  • 112.
    ein paar Tipps ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke.
  • 113.
    ein paar Tipps ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke. ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint.
  • 114.
    ein paar Tipps ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke. ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint. ‣ Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich.
  • 115.
    ein paar Tipps ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke. ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint. ‣ Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich. ‣ Glauben Sie nicht jeder Horrormeldung, prüfen Sie erst die Quelle.
  • 116.
    ein paar Tipps ‣ Nehmen Sie am Online-Leben aktiv teil, im wahren Leben bilden sich auch nur so Netzwerke. ‣ Verlieren Sie nicht die Geduld. Social Media Aktivitäten sind ein Marathon, kein Sprint. ‣ Trauen Sie sich Fehler zu machen, das ist menschlich. ‣ Glauben Sie nicht jeder Horrormeldung, prüfen Sie erst die Quelle. ‣ Bevor Sie Meldungen absetzen, überlegen Sie: „Würde mich das interessieren?“
  • 117.
  • 118.
    ein paar Tipps ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten.
  • 119.
    ein paar Tipps ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten. ‣ Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können.
  • 120.
    ein paar Tipps ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten. ‣ Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können. ‣ Wenn Ihnen etwas keinen Spaß macht, lassen Sie es - ihre Community merkt Lustlosigkeit sofort.
  • 121.
    ein paar Tipps ‣ Hören Sie wirklich zu! Nur dann können sie auch antworten. ‣ Probieren Sie neue Plattformen aus, wann immer Sie können. ‣ Wenn Ihnen etwas keinen Spaß macht, lassen Sie es - ihre Community merkt Lustlosigkeit sofort. ‣ Verboten sind: Marketingsprüche und iPad2-Gewinnspiele!
  • 122.
  • 123.
    Danke! http://theangryteddy.com daniel@theangryteddy.com http://facebook.com/TheAngryTeddy http://twitter.com/friesenecker