Digital
Marketing
Foto: Rodion Kutsaev (unsplash.com)
Foto: onnola (Fkickr, CC BY-SA 2.0))
Foto: Michael Sean Gallagher (Flickr, CC BY-SA 2.0)
Quelle: http://bit.ly/2nyS7Tx
Social Marketing: Vor 10 Jahren haben wir über
das „social“ gesprochen, heute über Marketing
Foto: Toa Heftiba (unsplash.com)
Frage 1:
Welchen Umsatz erzielte Facebook im
Q4/2016 pro Benutzer?
• Antwort A: 19,81$
• Antwort B: 5,98$
• Antwort C: 4,83$
• Antwort D: 2,07$
Frage 1:
Welchen Umsatz erzielte Facebook im
Q4/2016 pro Benutzer?
• Antwort A: 19,81$
• Antwort B: 5,98$
• Antwort C: 4,83$
• Antwort D: 2,07$
Quelle: bit.ly/2mTtZOt
“We’re in the middle of a revolution. An evolution. A mass
extinction. Apps are dying, and chatbots are taking over.
Why? Three simple reasons:
1.Messaging has surpassed social media in usage.
2.Consumers don’t download new apps.
3.And if chat is the new browser, bots are the new websites.”
Quelle: bit.ly/2nENetP
Frage 2:
a) Wer hat schon einmal mit einem Chatbot
kommuniziert?
b) Wer kennt Chatbots aus dem Kunst- und
Kulturbereich?
… und dann ist da noch die Frage nach den Inhalten.
Foto: Patrick Tomasso (unsplash.com)
Versprechen eines Nutzens Erfüllen eines Interesses Erfüllen eines Nutzens
Werbung Content Marketing Unternehmen
Image Die „Story“ Corporate Mission
Reklame Kompetenz & Freude Leistung & Service
„Auffällig sein“ „Interessant sein“ „Integer sein“
Aufmerksamkeit & Interesse
Glaubwürdigkeit & Authentizität
Quelle: Mirko Lange: „Content Marketing“ bit.ly/2nox8lq
Content Marketing in 5 Schritten:
• Wer ist meine Bedarfsgruppe?
=> Arbeiten mit Persona
• Welche Bedürfnisse befriedigt mein Content?
• Wie wird aus einer UserIn eine KäuferIn?
=> Die Customer Journey
• Welche „Geschichte“ erzähle ich und wie erzähle ich sie?
=> Storytelling
• Wie wird mein Content gefunden?
=> Suchmaschinenmarketing
=> Social Media
1. Wer ist meine Bedarfsgruppe?
Foto: Mitch Rosen (unsplash.com)
Definition Persona:
„Die Persona stellt den Prototypen einer Gruppe von
Nutzern dar, mit spezifischen Eigenschaften und
Verhalten. Dazu werden durch Beobachtungen von
realen Menschen, einige fiktive Personen abgeleitet,
die stellvertretend für den größten Teil der späteren
tatsächlichen Nutzer stehen sollen.“
Quelle: DieProduktMacher: http://bit.ly/1iC5leG
Persona
Bio &
Name
Verhalten
&
Demografie
Probleme &
Bedürfnisse
Lösungen
Frage 3:
a) Wer hat schon einmal mit Persona
gearbeitet?
b) Wer hat die Charaktere auf der Basis
vorhandener Daten entwickelt (Big Data)?
2. Welche Bedürfnisse befriedigt mein Content?
Foto: Jez Timms (unsplash.com)
Angebot
funktional
nachhaltig
emotional
moment-
bezogen
Dimensionen des Kundennutzens
Nach: Mirko Lange: Strategisches Content Marketing: bit.ly/2nATPUl
Angebot
funktional
nachhaltig
emotional
moment-
bezogen
Welche Bedürfnisse werden befriedigt?
Information
Unterhaltung Sinn/Bindung/Werte
Wissen/Reflexion
Nach: Mirko Lange: Strategisches Content Marketing: bit.ly/2nATPUl
3. Wie wird aus einer UserIn eine KäuferIn?
Quelle: Nick Nijhuis (Wikimedia Commons) [CC BY-SA 4.0]
Quelle: Nick Nijhuis (Wikimedia Commons) [CC BY-SA 4.0]
Tun:
Denken:
Fühlen:
4. Welche Geschichte erzähle ich und wie erzähle ich sie?
Kennisland (Flickr, CC BY-SA 2.0)
Es gibt zwei Herangehensweisen an die Wirklichkeit:
• Logisch-wissenschaftliches
(argumentatives) Denken
• Narratives Denken
…„mit dem argumentativen Denken erfassen wir die
Fakten und die allgemeinen Regeln und Gesetze der
Welt, mit dem narrativen Denken schaffen wir
Zusammenhänge, Sinn, Ordnung und Visionen für die
Zukunft.“
„Storytelling heißt, Geschichten gezielt, bewusst und gekonnt
einzusetzen, um wichtige Inhalte besser verständlich zu machen, um
das Lernen und Mitdenken der Zuhörer nachhaltig zu unterstützen,
um Ideen zu streuen, geistige Beteiligung zu fördern und damit der
Kommunikation eine neue Qualität hinzuzufügen.“
in: Karolina Frenzel u.a.: Storytelling – Das Praxisbuch (2006), S. 3
5. Wie wird mein Content gefunden?
Foto: Jez Timms (unsplash.com)
Frage 4:
In welchem Verhältnis steht beim Content
Marketing der zeitliche Aufwand für
Produktion und Distribution der Inhalte?
a) 20% / 80%
b) 50% / 50%
c) 80% / 20%
Frage 4:
In welchem Verhältnis steht beim Content
Marketing der zeitliche Aufwand für
Produktion und Distribution der Inhalte?
a) 20% / 80%
b) 50% / 50%
c) 80% / 20%
Pull statt Push
Foto: Teddy Kelley (unsplash.com)
Mein Blog zum Vergleich:
• Organic Search: 89%
• Direct: 7,1%
• Referral: 2,1%
• Social: 1,3%
Keyword
User
Frage
Website
Antwort
Aber…
• Google personalisiert die Suche,
die eine SERP für ein Keyword
gibt es nicht.
• Kriterien:
• Standort des Users
• Verwendetes Endgerät
• Datum & Uhrzeit
• Suchhistorie
Foto: Microsoft
Frage 5:
Wer kennt Google AdGrants?
Foto: Pixelkult (Pixabay)
Was ich Ihnen jetzt noch u.a. vorenthalten habe…
Danke!
Foto: Rodion Kutsaev (unsplash.com)
Christian Henner-Fehr
c.henner-fehr@teleweb.at

Digital Marketing

  • 1.
  • 2.
    Foto: onnola (Fkickr,CC BY-SA 2.0))
  • 3.
    Foto: Michael SeanGallagher (Flickr, CC BY-SA 2.0)
  • 4.
  • 5.
    Social Marketing: Vor10 Jahren haben wir über das „social“ gesprochen, heute über Marketing Foto: Toa Heftiba (unsplash.com)
  • 6.
    Frage 1: Welchen Umsatzerzielte Facebook im Q4/2016 pro Benutzer? • Antwort A: 19,81$ • Antwort B: 5,98$ • Antwort C: 4,83$ • Antwort D: 2,07$
  • 7.
    Frage 1: Welchen Umsatzerzielte Facebook im Q4/2016 pro Benutzer? • Antwort A: 19,81$ • Antwort B: 5,98$ • Antwort C: 4,83$ • Antwort D: 2,07$
  • 8.
  • 9.
    “We’re in themiddle of a revolution. An evolution. A mass extinction. Apps are dying, and chatbots are taking over. Why? Three simple reasons: 1.Messaging has surpassed social media in usage. 2.Consumers don’t download new apps. 3.And if chat is the new browser, bots are the new websites.” Quelle: bit.ly/2nENetP
  • 10.
    Frage 2: a) Werhat schon einmal mit einem Chatbot kommuniziert? b) Wer kennt Chatbots aus dem Kunst- und Kulturbereich?
  • 13.
    … und dannist da noch die Frage nach den Inhalten. Foto: Patrick Tomasso (unsplash.com)
  • 14.
    Versprechen eines NutzensErfüllen eines Interesses Erfüllen eines Nutzens Werbung Content Marketing Unternehmen Image Die „Story“ Corporate Mission Reklame Kompetenz & Freude Leistung & Service „Auffällig sein“ „Interessant sein“ „Integer sein“ Aufmerksamkeit & Interesse Glaubwürdigkeit & Authentizität Quelle: Mirko Lange: „Content Marketing“ bit.ly/2nox8lq
  • 15.
    Content Marketing in5 Schritten: • Wer ist meine Bedarfsgruppe? => Arbeiten mit Persona • Welche Bedürfnisse befriedigt mein Content? • Wie wird aus einer UserIn eine KäuferIn? => Die Customer Journey • Welche „Geschichte“ erzähle ich und wie erzähle ich sie? => Storytelling • Wie wird mein Content gefunden? => Suchmaschinenmarketing => Social Media
  • 16.
    1. Wer istmeine Bedarfsgruppe? Foto: Mitch Rosen (unsplash.com)
  • 17.
    Definition Persona: „Die Personastellt den Prototypen einer Gruppe von Nutzern dar, mit spezifischen Eigenschaften und Verhalten. Dazu werden durch Beobachtungen von realen Menschen, einige fiktive Personen abgeleitet, die stellvertretend für den größten Teil der späteren tatsächlichen Nutzer stehen sollen.“ Quelle: DieProduktMacher: http://bit.ly/1iC5leG
  • 18.
  • 19.
    Frage 3: a) Werhat schon einmal mit Persona gearbeitet? b) Wer hat die Charaktere auf der Basis vorhandener Daten entwickelt (Big Data)?
  • 20.
    2. Welche Bedürfnissebefriedigt mein Content? Foto: Jez Timms (unsplash.com)
  • 21.
    Angebot funktional nachhaltig emotional moment- bezogen Dimensionen des Kundennutzens Nach:Mirko Lange: Strategisches Content Marketing: bit.ly/2nATPUl
  • 22.
    Angebot funktional nachhaltig emotional moment- bezogen Welche Bedürfnisse werdenbefriedigt? Information Unterhaltung Sinn/Bindung/Werte Wissen/Reflexion Nach: Mirko Lange: Strategisches Content Marketing: bit.ly/2nATPUl
  • 23.
    3. Wie wirdaus einer UserIn eine KäuferIn?
  • 24.
    Quelle: Nick Nijhuis(Wikimedia Commons) [CC BY-SA 4.0]
  • 25.
    Quelle: Nick Nijhuis(Wikimedia Commons) [CC BY-SA 4.0] Tun: Denken: Fühlen:
  • 26.
    4. Welche Geschichteerzähle ich und wie erzähle ich sie? Kennisland (Flickr, CC BY-SA 2.0)
  • 27.
    Es gibt zweiHerangehensweisen an die Wirklichkeit: • Logisch-wissenschaftliches (argumentatives) Denken • Narratives Denken …„mit dem argumentativen Denken erfassen wir die Fakten und die allgemeinen Regeln und Gesetze der Welt, mit dem narrativen Denken schaffen wir Zusammenhänge, Sinn, Ordnung und Visionen für die Zukunft.“
  • 28.
    „Storytelling heißt, Geschichtengezielt, bewusst und gekonnt einzusetzen, um wichtige Inhalte besser verständlich zu machen, um das Lernen und Mitdenken der Zuhörer nachhaltig zu unterstützen, um Ideen zu streuen, geistige Beteiligung zu fördern und damit der Kommunikation eine neue Qualität hinzuzufügen.“ in: Karolina Frenzel u.a.: Storytelling – Das Praxisbuch (2006), S. 3
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    5. Wie wirdmein Content gefunden? Foto: Jez Timms (unsplash.com)
  • 30.
    Frage 4: In welchemVerhältnis steht beim Content Marketing der zeitliche Aufwand für Produktion und Distribution der Inhalte? a) 20% / 80% b) 50% / 50% c) 80% / 20%
  • 31.
    Frage 4: In welchemVerhältnis steht beim Content Marketing der zeitliche Aufwand für Produktion und Distribution der Inhalte? a) 20% / 80% b) 50% / 50% c) 80% / 20%
  • 32.
    Pull statt Push Foto:Teddy Kelley (unsplash.com)
  • 33.
    Mein Blog zumVergleich: • Organic Search: 89% • Direct: 7,1% • Referral: 2,1% • Social: 1,3%
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    Aber… • Google personalisiertdie Suche, die eine SERP für ein Keyword gibt es nicht. • Kriterien: • Standort des Users • Verwendetes Endgerät • Datum & Uhrzeit • Suchhistorie Foto: Microsoft
  • 36.
    Frage 5: Wer kenntGoogle AdGrants?
  • 38.
  • 39.
    Was ich Ihnenjetzt noch u.a. vorenthalten habe…
  • 40.
    Danke! Foto: Rodion Kutsaev(unsplash.com) Christian Henner-Fehr c.henner-fehr@teleweb.at