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Social. Driving. Stringent.Von 0 auf 100 im B2B Online-Marketing.Alain Veuve (CS2)Ausgangslage | Strategie/Konzept | Massn...
ZU MEINER PERSON.Alain Veuve- Alter 35- BA / Allg. Management Studium- Berufserfahrung: 14 J. IT (6 im Web)- Bei CS2: 5 J....
ÜBER MEINEN ARBEITGEBER:CS2.Übersicht.                  Leistungen.                Märkte & Kunden.- Gegründet in 1997    ...
VON 0 AUF 100.„Als wir das Ziel aus den Augen verloren          verstärkten wir die Anstrengungen“Um was geht es in diesem...
AUSGANGSLAGE.
AUSGANGSLAGE.
AUSGANGSLAGE: ÜBERBLICKMarketing vor dem Change:• Historisch gewachsen• Unstrukturiert• Nicht zielgerichtet• Viele verschi...
AUSGANGSLAGE: MASSNAHMEN.Was sind unsere bisherigen Massnahmen?   CRM System im Einsatz -> Wir kennen unsere Kunden   Sp...
AUSGANGSLAGE: ERKENNTNIS.                  Tipps:                   „ugly truth“ benennen                   Nicht alles ...
VORGEHENSWEISE.
VORGEHENSWEISE: ZIELDEFINITION.Was sind unsere Ziele?1. Stärkung der Marke in der Schweiz bei der Zielgruppen2. Generieren...
VORGEHENSWEISE: ANALYSE.Wer sind unsere Wunschkunden?     Mittelgrosse Business-Kunden welche Open Source Plattformen im ...
VORGEHENSWEISE: KONZEPTION.Ein Konzept?
VORGEHENSWEISE: LEITFADEN.Ein Konzept!                  Tipps:                   Kurz und Prägnant                   Als...
UMSETZUNG.- Basismassnahme   - Content Massnahmen- Lead Drivers     - Real Life Massnahmen- Social Media
UMSETZUNG: BASISMASSNAHME CRM.Konsequente Nutzung von CRM:                               Tipps:                           ...
UMSETZUNG: LEAD DRIVERS
UMSETZUNG: LEAD DRIVERS.Adwords / Landingpages:                                       Sales / CRM                         ...
UMSETZUNG: LEAD DRIVERS.SEO / Versuchsangebote:                                     Sales / CRM                          T...
UMSETZUNG: SOCIAL MEDIA.
UMSETZUNG: TWITTER.                  Tipps:                   Twitter Page individualisieren                   Wenig ist...
UMSETZUNG: XING.                   Tipps:                    Firmenseite einrichten                    Aktuell halten
UMSETZUNG: XING.                   Tipps:                    Mitarbeiter mobilisieren                    Wenige Regeln f...
UMSETZUNG: CONTENT.
UMSETZUNG: CONTENT.Newsletter:                 Tipps:                  strikt Periodizität einhalten                  We...
UMSETZUNG: CONTENT.Tipps: Balance: Kosten / Nutzen Bewusstsein für Magazin Bewusst auf Offline setzen
UMSETZUNG: CONTENT.Blog = Fachinformationen:                            Tipps:                             strikt Periodi...
UMSETZUNG: CONTENT.News = Unternehmensinfos:                            Tipps:                             strikt Periodi...
UMSETZUNG: CONTENT.   Referenzen:Tipps: Gutes Abstract auf Website Hochwertiges PDF Personen-Bezug schaffen
UMSETZUNG: CONTENT.Reduzieren des Workloads = Mehrfachverwendung:
RESULTATE: PROFILIERUNG.Crossplattform - Verwendung:  Blogpost auf zweiblog.com    News auf Website    Newsletterbeitrag  ...
UMSETZUNG: REAL LIFE.
RESULTATE: MESSETEILNAHMEN.Zielgruppenrelevante Messen: Ankündigung und Einladung                                         ...
RESULTATE: MESSETEILNAHMEN.   Zielgrupenrelevante Messen: Danksagung und BerichtNewsbeitrag               EX-Landingpage  ...
RESULTATE.
RESULTATE: STÄRKUNG DER MARKE.Ziel 1:„Stärkung der Marke in der Schweiz bei der Zielgruppen“   >70 % aller Kunden geben a...
RESULTATE: GENERIERUNG VONLEADS.Ziel 2:„Generieren von Leads“   Durchschnittlich 7 Leads pro Woche, davon sind 1-2 qualit...
LESSONS LEARNED.
LESSONS LEARNED.Erkenntnisse:   Messen Sie was Sie messen können - man weiss nie.   Mittelfristige Planung verhindert Ha...
CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENTELECTRONIC COMMERCEONLINE MARKETING Vielen Dank! E-Mail: av@cs2.ch Twitter: @CS2switzerlan...
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SOM Campus Talk: Social. Driving, Stringent. Von 0 auf 100 im B2B Online-Marketing

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Vom weissen Blatt zur Online-Marketing-Strategie! Alain Veuve zeigt am Beispiel der CS2 was innert 12 Monaten mit einem cleveren Mix der Online- und Offline-Instrumente für ein Unternehmen erzielt werden kann.

Veröffentlicht in: Business
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SOM Campus Talk: Social. Driving, Stringent. Von 0 auf 100 im B2B Online-Marketing

  1. 1. Social. Driving. Stringent.Von 0 auf 100 im B2B Online-Marketing.Alain Veuve (CS2)Ausgangslage | Strategie/Konzept | Massnahmen | Beispiele | Lessons learned
  2. 2. ZU MEINER PERSON.Alain Veuve- Alter 35- BA / Allg. Management Studium- Berufserfahrung: 14 J. IT (6 im Web)- Bei CS2: 5 J. Beratung / 2 J. CEO- Qualifikationen: BizDev, Strategie, Märkte, Finanzen, Beratung- «Passionate about building business»- Liebt: Familie, Technologie, Weine
  3. 3. ÜBER MEINEN ARBEITGEBER:CS2.Übersicht. Leistungen. Märkte & Kunden.- Gegründet in 1997 Implementation von E-Business-Lösungen:- 50 Vollzeitbeschäftigte- Unabhängig - Web-CMS Plattformen- Solide- 100% in privater Hand - E-Commerce Plattformen - Fokus auf die Schweiz- 600+ Projekte - Europa- Open Source - CRM Plattformen - USA- Schweiz / Slowakei / Belarus - Kunden: Mid-Tier
  4. 4. VON 0 AUF 100.„Als wir das Ziel aus den Augen verloren verstärkten wir die Anstrengungen“Um was geht es in diesem Kurzreferat:• Aufzeigen wie CS2 ihre Marketingaktionen pragmatisch neu definiert hat• Aufzeigen wie CS2 ihre Massnahmen pragmatisch umgesetzt hat• Aufzeigen der Resultate• Praktische Tipps / Lessons learned
  5. 5. AUSGANGSLAGE.
  6. 6. AUSGANGSLAGE.
  7. 7. AUSGANGSLAGE: ÜBERBLICKMarketing vor dem Change:• Historisch gewachsen• Unstrukturiert• Nicht zielgerichtet• Viele verschiedene Massnahmen welche nicht aufeinander abgestimmt sind• Visuell getrieben / Persönlich getrieben• Nicht zielgruppengerecht• Aufwändig & teuer im Vergleich zu den Resultaten
  8. 8. AUSGANGSLAGE: MASSNAHMEN.Was sind unsere bisherigen Massnahmen? CRM System im Einsatz -> Wir kennen unsere Kunden Sponsoring von lokalen Sport-Vereinen Merchandise: T-Shirts, Kugelschreiber, Blöcke, etc. Werbung in Magazinen Newsletter 2-4 mal im Jahr News auf der Website Anschreiben der Kunden Geschenke zu Ostern, VD, Weihnachten etc. usw.
  9. 9. AUSGANGSLAGE: ERKENNTNIS. Tipps:  „ugly truth“ benennen  Nicht alles war schlecht  Neuanfang wagen
  10. 10. VORGEHENSWEISE.
  11. 11. VORGEHENSWEISE: ZIELDEFINITION.Was sind unsere Ziele?1. Stärkung der Marke in der Schweiz bei der Zielgruppen2. Generieren von Leads Tipps:  Zieldefinition ist entscheidend  Ziele müssen konkret sein  Ziele müssen kontrollierbar sein
  12. 12. VORGEHENSWEISE: ANALYSE.Wer sind unsere Wunschkunden? Mittelgrosse Business-Kunden welche Open Source Plattformen im Bereich Corporate Websites, E-Commerce und CRM benötigen. Wer ist unsere „Zielgruppe“? Mittelgrosse Business-Kunden welche Open Source Plattformen im Bereich Corporate Websites, E-Commerce und CRM benötigen.Was sind unsere Wunschprojekte? Projekte welche technologisch auf TYPO3, Magento oder SugarCRM basieren und 50 – 1000 Manntage in Anspruch nehmen.Was ist unser Budget? Basierend auf historischen Zahlen Basierend auf Schlüssel welcher sich vom Umsatz ableitet
  13. 13. VORGEHENSWEISE: KONZEPTION.Ein Konzept?
  14. 14. VORGEHENSWEISE: LEITFADEN.Ein Konzept! Tipps:  Kurz und Prägnant  Als Leitfaden/Handbuch für den täglichen Gebrauch  Verständlich für jedermann
  15. 15. UMSETZUNG.- Basismassnahme - Content Massnahmen- Lead Drivers - Real Life Massnahmen- Social Media
  16. 16. UMSETZUNG: BASISMASSNAHME CRM.Konsequente Nutzung von CRM: Tipps:  CRM ist Basis im B2B - Bereich  Möglichst viele Informationen sammeln  Konsequentes Task Management
  17. 17. UMSETZUNG: LEAD DRIVERS
  18. 18. UMSETZUNG: LEAD DRIVERS.Adwords / Landingpages: Sales / CRM Tipps:  Mit kleinem Budget beginnen  Keine Adwords ohne Landingpage  Keine Landingpage ohne Lead
  19. 19. UMSETZUNG: LEAD DRIVERS.SEO / Versuchsangebote: Sales / CRM Tipps:  „Sampling“  Einfache Lösungen finden  50:1 Anfragen / Brauchbare Leads
  20. 20. UMSETZUNG: SOCIAL MEDIA.
  21. 21. UMSETZUNG: TWITTER. Tipps:  Twitter Page individualisieren  Wenig ist mehr  Möglichst wenig PR
  22. 22. UMSETZUNG: XING. Tipps:  Firmenseite einrichten  Aktuell halten
  23. 23. UMSETZUNG: XING. Tipps:  Mitarbeiter mobilisieren  Wenige Regeln festlegen  Viraleffekte nutzen
  24. 24. UMSETZUNG: CONTENT.
  25. 25. UMSETZUNG: CONTENT.Newsletter: Tipps:  strikt Periodizität einhalten  Wenig ist mehr  Inhalte bieten statt Firmennews
  26. 26. UMSETZUNG: CONTENT.Tipps: Balance: Kosten / Nutzen Bewusstsein für Magazin Bewusst auf Offline setzen
  27. 27. UMSETZUNG: CONTENT.Blog = Fachinformationen: Tipps:  strikt Periodizität einhalten  Wenig ist mehr  Fachartikel keine PR
  28. 28. UMSETZUNG: CONTENT.News = Unternehmensinfos: Tipps:  strikt Periodizität einhalten  Wenig ist mehr  PR keine Fachartikel
  29. 29. UMSETZUNG: CONTENT. Referenzen:Tipps: Gutes Abstract auf Website Hochwertiges PDF Personen-Bezug schaffen
  30. 30. UMSETZUNG: CONTENT.Reduzieren des Workloads = Mehrfachverwendung:
  31. 31. RESULTATE: PROFILIERUNG.Crossplattform - Verwendung: Blogpost auf zweiblog.com News auf Website Newsletterbeitrag XING und Twitter
  32. 32. UMSETZUNG: REAL LIFE.
  33. 33. RESULTATE: MESSETEILNAHMEN.Zielgruppenrelevante Messen: Ankündigung und Einladung Einladung Ticket Sales / CRM
  34. 34. RESULTATE: MESSETEILNAHMEN. Zielgrupenrelevante Messen: Danksagung und BerichtNewsbeitrag EX-Landingpage Blogpost auf zweiblog.com
  35. 35. RESULTATE.
  36. 36. RESULTATE: STÄRKUNG DER MARKE.Ziel 1:„Stärkung der Marke in der Schweiz bei der Zielgruppen“ >70 % aller Kunden geben an CS2 bereits vor der Recherche zur Auftragsvergabe gekannt zu haben und bewerten unseren Marktauftritt als sympathisch und professionell. CS2 ist als Marke stärker als Personen (qualitative Beobachtung)
  37. 37. RESULTATE: GENERIERUNG VONLEADS.Ziel 2:„Generieren von Leads“ Durchschnittlich 7 Leads pro Woche, davon sind 1-2 qualitativ gut Nicht „passende“ Leads geben wir weiter – was zu positiven Effekten bei Mitbewerbern führt
  38. 38. LESSONS LEARNED.
  39. 39. LESSONS LEARNED.Erkenntnisse: Messen Sie was Sie messen können - man weiss nie. Mittelfristige Planung verhindert Hau-Ruck-Übungen Hören Sie nur auf Feedbacks von Zielgruppenteilnehmern Setzen Sie sich enge Budgets – sie werden bessere Lösungen erhalten Sparen Sie nicht wenn eine Massnahme einen positiven ROI verspricht Der Übergang von Marketing zu Sales ist schwammig – versuchen Sie nicht zu mischen. Verwechseln Sie Marketingmassnahmen nicht mit Verkaufsförderungs- massnahmen – es geht schief Verstellen Sie sich nicht, werberisch. Sie werden nicht authentisch wirken. Strukturieren Sie Aufgabengebiete und verteilen Sie die Aufgaben auf eine Gruppe von Leuten. Visuelles bleibt wichtig
  40. 40. CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENTELECTRONIC COMMERCEONLINE MARKETING Vielen Dank! E-Mail: av@cs2.ch Twitter: @CS2switzerland | www.cs2.ch

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