SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 26
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Der Facebook Effekt:
Von Freunden verkauft werden
        Vortrag Dr. Hagen Sexauer




                 München, 12. April 2011
Inhalt




                       • Vorstellung SEMPORA Consulting

                       • Herausforderungen Social Media für Verlage




110412 Vortrag Sexauer LMC            © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   -2-
SEMPORA Consulting ist eine auf marktstrategische Themenstellungen
ausgerichtete Managementberatung
SEMPORA Framework



                                                                                                    VALUE MANAGEMENT:
                             VALUE MANAGEMENT                                                       Ausrichtung der Leistung
                                                                                                    an den Bedürfnissen
                                                                                                    profitabler Kunden


                                  VALUE                                                             VALUE DESIGN:
                                 DESIGN
                               VALUE DESIGN                                                         Neuausrichtung von
                                                                                                    Geschäftsmodellen
                                                                                                    am Kundenwert


                                                                                                    VALUE REALISATION:
                             VALUE REALISATION                                                      Ausrichtung der Organisation
                             VALUE REALISATION                                                      auf werthaltiges Wachstum




      SEMPORA Consulting beschäftigt sich ausschließlich mit Strategie-, Marketing- und
      Vertriebsthemenstellungen (Handel und Endverbraucher)

110412 Vortrag Sexauer LMC        © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.            -3-
SEMPORA Consulting ist eine auf marktstrategische Themenstellungen
ausgerichtete Managementberatung
SEMPORA Framework

                                                                                                         Projektbeispiele SEMPORA

                                                                                               • Ertragssteigerung und Kostenreduzierung durch
                             KUNDEN-
                              WERT-
                                                                                                 Kundenbindungskonzepte
                   PREIS-
                             MANAGE- PRODUKT &                                                 • Nationale und europäische Preis- und
                 MANAGE- MANAGEMENT
                    VALUE MENT INNOVATION                                                        Konditionssysteme
                    MENT                MANAGE-
                                         MENT
                                                                                               • Zukunftsgerichtete Portfoliostrategien
                              VISION                                                           • Multi-Channel Management
            MARKEN        ENGINEERING         KANAL
            MANAGE-                          MANAGE-
             MENT           MERGERS           MENT
                          & ACQUISITION                                                        • Re-Positionierung von Unternehmen
                             TRANSFORMATION          MANAGE-                                   • Strategische Neuausrichtung und
             SYSTEM
                                MAPPING               MENT
            INTEGRA-                                                                             Expansionsplanung
                                ERTRAGS-           FÄHIGKEITEN
              TION
                                QUELLEN
                                                                                               • Commercial Due Diligences
                                                                                               • Neue Geschäftsfelder
                   PROZESS                  FÄHIGKEITEN
                      VALUE
                    DESIGN   REALISATION
                                     PORTFOLIO
                      VALUE REALISATION
                             ORGANI-                                                           •   Integration von Marktbearbeitungsprozessen
                               SATIONALES
                                 DESIGN
                                                                                               •   Neuordnung vertrieblicher Betreuungskonzepte
                                                                                               •   Weiterentwicklung der Vertriebsorganisation
                                                                                               •   Ertragsbasierte Vergütungssysteme

      SEMPORA verfügt über intensive Projekterfahrungen in den einzelnen Themenstellungen und
      unterschiedlichen Branchensektoren im nationalen und europäischen Umfeld:

110412 Vortrag Sexauer LMC                     © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.              -4-
Herausforderungen Social Media für Verlage




                                             -5-
Die Social Media Landschaft unterliegt einem ständigen Wandel, wobei eine
Vielzahl verschiedener Kategorien und Bedürfnisse bedient wird
Social Media Landschaft




                                                                 Sharing
                                              Social
                                                                                      Reviews
                                             Games /
                                                                                     / Discuss
                                              MMO




                                     Virtual                    SOCIAL                        Social
                                     Worlds                     MEDIA                        Networks




                                                                                       Micro-
                                             Publish
                                                                                       blogs
                                                                  Book-
                                                                  marks




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   -6-
Online-User nutzen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformen aus
unterschiedlichen Motiven




            1
                                                     • Netzgemeinschaften, die von Teilnehmern zur Herstellung
                   Social Networks                     und Vertiefung persönlicher Beziehungen genutzt werden
                                                     • Zielgruppenspezifischer Fokus (z.B. beruflich vs. privat)



            2                                        • Plattformen bei denen Benutzer kurze, sms-ähnliche
                                                       Textnachrichten veröffentlichen
                        Microblogs
                                                     • Um Meldungen einer Person zu lesen, muss man diese
                                                       abonnieren („followen“) – Abruf per Internet, Handy etc.



            3                                        • Communities deren Nutzer anderen Teilnehmern digitalen
                                                       Content (Videos, Fotos, etc.) zur Verfügung stellen können
                Sharing Plattformen
                                                     • Content kann durch Kommentare, Notizen etc. personalisiert
                                                       sowie diskutiert und bewertet werden



 Quelle: SEMPORA Research

110412 Vortrag Sexauer LMC            © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   -7-
Die Expansion des weltweit größten Social Networks geht unaufhaltsam weiter
Facts über Facebook




  Im März 2011 erreichte die Mitgliederzahl auf Facebook weltweit ca. 650 Millionen – allein seit Anfang des
  Jahres 2011 sind ca. 50 Millionen neue Mitglieder dem Social Network beigetreten
 Quellen: Spiegel, SEMPORA Research
110412 Vortrag Sexauer LMC            © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   -8-
Verbraucher, die Unternehmensangebote auf Social Media Plattformen nutzen
interessieren sich in besonderem Maße für Verkaufsförderungsaktionen
Social Media Marketing aus Verbrauchersicht

                             „Aus welchen Gründen nutzen Sie – als Freund oder Fan - die Social Media
                                           Angebote von Unternehmen bzw. Marken?“



                  Informationen zu Sonderangeboten Sales-Aktionen,
                                                                                                                                              64%
                                                 Gutscheinen etc.




               Informationen zu neuen Produkten, Features, Services                                                                          62%




            Lustiges und / oder informatives Entertainment-Angebot                                                                     35%




             Informationen zu CSR-Aktivitäten, Unternehmenskultur,
                                                                                                                                30%
                                           Arbeitsbedingungen etc.




 Quelle: MarketingSherpa, 01/2010 (n= 1.314 US-Amerikaner)
110412 Vortrag Sexauer LMC                     © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                -9-
Qualitative Aspekte wie bspw. die Steigerung der Markenbekanntheit oder die
Verbesserung des Image werden als wichtigste Social Media Ziele erachtet
Top-Ziele Social Media Marketing

                                 „Welche Ziele verfolgen Sie mit Social Media Marketing Maßnahmen?“

                     Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit                                                            74%

                              Verbessertes Marken- oder Produktimage                                                        70%

                                           Steigender Website Traffic                                             55%

                                                 Verbesserung der PR                                             54%

                                                  Akquise von Kunden                                            52%

                                        Erhöhung der Kundenbindung                                             51%

                                              Steigende Umsatzerlöse                                   39%

                             Verbesserung des Suchmaschinenrankings                                 34%

                Weiter- & Neuentwicklung von Produkten / Services                            23%

                                     Verringerung der Akquise-Kosten                       20%



 Über 50% der Unternehmen erwarten, durch den Einsatz von Social Media Tools Neukunden
 gewinnen und die Loyalität bestehender Kunden erhöhen zu können!
 Quelle: Deutsches Institut für Marketing – Expertenpanel Marketing 2010: n=104 (Mehrfachnennungen m öglich)
110412 Vortrag Sexauer LMC                       © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   - 10 -
Social Networks weisen enorme Zuwachsraten auf – Prognosen erwarten einen
Anstieg der Nutzerzahlen in Deutschland auf 50 Mio. im Jahr 2015
Social Networks: Entwicklung
                                                                                                  Zum Vergleich:

                              DEUTSCHLAND:                                                                                USA:
                         Status Quo & Entwicklung                                                          Anzahl Nutzer Social Networks in Mio.

         • Aktuell nutzen ca. 46% bzw. 37 Millionen
           Deutsche Social Networks
                                                                                                                                                  157   164
                                                                                                                                 148
         • Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung                                                              134
           im Vergleich zu 2009 (15 Mio.)                                                             113


         • Prognosen erwarten einen Anstieg auf 50 Mio
           Nutzer im Jahre 2015                                                                                                        Prognose




         • Deutsche Nutzer verbringen 13,8% ihrer Online
                                                                                                     2009 2010 2011                 2012 2013
           Zeit in Social Networks – Tendenz steigend
                                                                                                    • Bereits heute nutzt etwa jeder Dritte US-
                                                                                                      Amerikaner beruflich und privat soziale
         • Von den 100 größten Marken in Deutschland                                                  Netzwerke
           besitzt bereits jede zweite eine Präsenz bei
           Facebook                                                                                 • Bis 2013 wird sich die Zahl der Nutzer vor. um
                                                                                                      22% auf 115 Mio. US-Bürger erhöhen

 Quellen: Universität Oldenburg, Fachhochschule Mainz, Datamonitor, FAZ, emarketer, tobesocial SEMPORA Research
110412 Vortrag Sexauer LMC                     © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                          - 11 -
Das US-Amerikanische Netzwerk Facebook hat sich binnen kürzester Zeit als
Marktführer in Deutschland etabliert
Top 6 Social Networks in Deutschland

                                                                                                                            Unique User /   Unique User /
                             Netzwerk                                   Key Facts                                                                           Trend
                                                                                                                            Monat(07/09)    Monat (12/10)

                                        • Private User als Hauptzielgruppe
                         Facebook       • Weltweit am stärksten frequentierte Social Network Site                              6,16 Mio.     23,00 Mio.
                                        • Technologischer Vorreiter (z.B. Apps, Mobile)

                                        • Private User als Hauptzielgruppe
                      Wer-kennt-wen     • Besonders stark im Südwesten der BRD und bei älteren                                 5,96 Mio.      5,10 Mio.
                                          Internetusern positioniert

                                        • Studenten als Hauptzielgruppe
                             studiVZ    • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet                                   4,28 Mio.      2,90 Mio.
                                        • Migration von studiVZ Mitgliedern in meinVZ angestrebt

                                        • Privatpersonen als Hauptzielgruppe sowie Fokus auf
                             MySpace      Musik (z.B. Bands)                                                                   4,18 Mio.      2,10 Mio.
                                        • Weltweite Spitzenposition an Facebook verloren

                                        • Business User als Hauptzielgruppe
                              Xing      • In Deutschland mit weitem Abstand erfolgreichste                                     3,56 Mio.      2,40 Mio.
                                          Business Plattform (LinkedIn als Hauptkonkurrent)

                                        • Schüler als Hauptzielgruppe
                         schülerVZ      • Erwachsene sind von der Nutzung ausgeschlossen                                       3,55 Mio.      3,50 Mio.
                                        • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet
 Quellen: Nielsen; SEMPORA Research; Stand: Juli 2009
110412 Vortrag Sexauer LMC                    © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                             - 12 -
Als Marktführer bietet Facebook Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten mit
einer breiten Nutzerzahl in Kontakt zu treten
Facebook Landschaft

                                                                          • Instrument: Unternehmens-
                                                                            auftritt auf Facebook
                                                                          • Zielsetzung: Interaktion mit
                                                                            den Zielgruppen

                                                                                                                                   • Instrument: Werbebanner auf
                                                                                     1. Pages                                        Facebook
                                                                                                                                   • Zielsetzung: Bewerbung
                                                                                                                                     Unternehmensaktivitäten /
                                                           6. (…)1                                               2. Ads              Gewinnung Fans

                                                                                   Marketing-
       Analytics                                                                  instrumente
      Analyse Marketing-
          aktivitäten
                                                        5. Promotions                                            3. Apps
                             • Instrument: Werbe-                                                                                  • Instrument: Unternehmens-
                               banner auf Facebook                                                                                   spezifische Integration eigener
                                                                                     4. Places                                       Content
                             • Zielsetzung: Bewerbung
                               von Rabatten,                                                                                       • Zielsetzung: Interaktive Gestaltung
                               Gewinnspielen                                                                                         des Auftritts (z.B. Gewinnspiele etc.)
                                                                          • Instrument: Mobiler Check-in
                                                                            durch nutzterspezif. Ortsangabe
                                                                          • Zielsetzung: Bewerbung
                                                                            ortsbezogener Angebote (z.B.
                                                                            Coupons)
  1     Zukünftig weitere Zielgruppenansprachemöglichkeiten über Facebook zu erwarten
110412 Vortrag Sexauer LMC                       © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                                        - 13 -
Facebook-Pages ist der erste Schritt für ein Unternehmen mit seinen Kunden in
Kontakt zu treten
Facebook Landschaft - Pages



                                                                                                        Facebook Pages
                                                                          •     Facebook-Pages bietet eine Möglichkeit das
                                                                                Unternehmen zu präsentieren
                                                                          •     Es ist das Wichtigste Marketing-Instrument auf
                                                                                Facebook
                                                                          •     Über die Pinnwand kann mit den Kunden kommuniziert
                                                                                werden
                                                                          •     Der Inhalt ist wichtiger als die Masse der
                                                                                Unternehmensbeiträge
                                                                          •     Das Ziel ist es eine immer weiter viral wachsende
                                                                                Community zu generieren
                                                                          •     Aktive Mitglieder identifizieren sich deutlich stärker mit
                                                                                dem Unternehmen und werden so zum Werbeträger




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                           - 14 -
Facebook Ads besitzen durch den möglichen Domino-Effekt sehr großes
Potential
Facebook Landschaft - Ads
                                                                                          Self-Service Ads
                                                             •    Self-Service Ads erscheinen in der rechten Spalte von
                                                                  Nutzerprofilen, Facebook-Seiten, Gruppen oder Events
                                                             •    Man kann gezielt für etwas Werben z.B. für eine Seite,
                                                                  Applikation oder Gruppe
                                                             •    Ohne Mindest-Budget


                                                                                          Engagement Ads
                                                             •    Engagement Ads erscheinen direkt und nur auf der
                                                                  Startseite
                                                             •    Es gibt vier Variationen: Standard (nur mit Link), mit Poll,
                                                                  mit integriertem Video und mit Facebook RSVP Event
                                                             •    Sie haben ein Mindest-Budget von 5.000 €und muss
                                                                  direkt über Facebook gebucht werden

                                                                                   Gesponserte Meldungen
                                                             •    Gesponserte Meldungen bieten einige Zusätze zu Self-
                                                                  Service Ads (nur für Ziele innerhalb von Facebook)
                                                             •    Es gibt vier mögliche Funktionen: „Gefällt mir“-Meldungen,
                                                                  Meldungen über Seitenbeiträge, Anwendungsmeldung
                                                                  und Besuchsmeldung



110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.               - 15 -
Mit Facebook Apps lässt sich der Firmenauftritt individualisieren und damit von
anderen Seiten differenzieren
Facebook Landschaft - Apps




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   - 16 -
Facebook Places zeigt seinen Freunden wo man gerade ist und was man gerade
unternehmen möchte
Facebook Landschaft - Places



                                                                                                                     Facebook Places
                                                                                             •    Bietet die Möglichkeit seinen Freunden zu zeigen
                                                                                                  wo man gerade ist
                                                                                             •    Mobile Apps Nutzer werden angesprochen –
                                                                                                  Zielgruppe ca. 250 Mio. User
                                                                                             •    Unternehmen oder Plätze werden so wieder bei
                                                                                                  den Freunden in Erinnerung gerufen
                                                                                             •    Unternehmen können Orte für sich
                                                                                                  beanspruchen
                                                                                             •    Die Facebook Seite kann mit Facebook Places
                                                                                                  verknüpft werden
                                                                                             •    Nutzer können eigenständig neue Places
                                                                                                  hinzufügen
                                                                                             •    Starbucks verknüpft über eine App die
                                                                                                  Funktion mit Gutscheinen




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                               - 17 -
Anzeigen für Gewinnspiele oder Rabatte sind besonders wirkungsvoll um
schnell Aufmerksamkeit zu erzeugen
Facebook Landschaft - Promotions
                                                                                     Promotions

                                            •     Promotions sind eine spezielle Form von Ads und locken den User
                                                  mit exklusiven Rabatten und Gewinnspielen


                                            •     Diese Form ist besonders sinnvoll um Nutzer schnell auf ein
                                                  Produkt oder die eigene Facebook Seite aufmerksam zu machen


                                            •     Die Funktion kann so gestaltet werden das man Fan sein muss um
                                                  teilzunehmen


                                            •     Gewinnspiele unterliegen auf Facebook einigen Kriterien:


                                                        •     Nur Personen über 18 Jahren dürfen teilnehmen


                                                        •    Keine Anzeigen für: Alkoholika, Tabakwaren,
                                                             Molkereiprodukte, Schusswaffen und Rx-Produkte


                                            •     Sollen auch Minderjährige teilnehmen darf das Gewinnspiel nicht
                                                  beworben werden




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   - 18 -
Facebook-Analytics bietet die Möglichkeit den Traffic auf der Page und den
Effekt der Werbemaßnahmen zu messen
Facebook Landschaft - Analytics

                                                                                                Facebook Analytics

                                                                             •     Das Analyse-Tool zum Web Controlling der
                                                                                   Facebook-Präsenz

                                                                             •     Der Traffic zur und von der Page kann
                                                                                   betrachtet werden

                                                                             •     User-Aktivitäten auf der Page werden
                                                                                   dargestellt

                                                                             •     Genaue Auflistung wer wann etwas auf der
                                                                                   Page getan hat

                                                                             •     Attraktivität von einzelnen Beiträgen ist
                                                                                   Messbar

                                                                             •     Möglichkeit in gewissem Umfang
                                                                                   Marktforschung zu betreiben

                                                                             •     Effekte von Werbemaßnahmen sind einfach
                                                                                   und übersichtlich darstell- und auswertbar

                                                                             •     Das Tool ist mit Google-Analytics vergleichbar




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                  - 19 -
Die richtige Planung einer Kampagne kann auf Facebook ungeahnte Potentiale
freisetzen
Case Study einer Werbekampagne

                             Selektionskriterien nach …
                                                                                                                                Case Study CM Photographics
                                                                                                                            • CM Photographics schaltete eine
                       Sprachen                               Interessen                                                      Werbung auf Facebook
                        Beziehungsstatus Verbindungen                                                                       • Spezielle Ausrichtung auf verlobte
                                                                                                                              Frauen zwischen 22-30 Jahren
                                  Geschlecht
                                                     Ausbildung                                                             • Eine Anfangsinvestition von 600 US-
                                                                                                                              Dollar
                              Schlüsselwörter
                                                                                                                            • Nach 12 Monaten einen ROI von
                                  Geburtstag         Alter                                                                    40.000 US-Dollar
                                                                                                                            • 60% der Kunden die über Facebook auf
                                  Geographische Lage                                                                          CM Photographics aufmerksam wurden
                                                                                                                              sind mittlerweile Stammkunden und
                                                                                                                              suchen aktiv nach neuen
                                         Arbeit
                                                                                                                              Informationen die Firma betreffend




                                    Zielgruppe

    Das Suchraster von Facebook bietet die Möglichkeit Werbung gezielt auf eine Gruppe von Nutzern auszurichten und dadurch
    überdurchschnittlich gute Ergebnisse zu erzielen

 Quellen: Facebook, SEMPORA Research
110412 Vortrag Sexauer LMC                     © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                                - 20 -
Die Printmedien in Deutschland haben eine sehr unterschiedliche Reichweite im
Bereich Social Media
Social-Media-Präsenz Verlagshäuser
                                                        Top 40 – Printmedien im Social Media
          Rang               Unternehmen          Reichweite                                      Rang                   Unternehmen     Reichweite
             1         Spiegel                            786.762                                   21         WAZ                            25.824
             2         Chip                               540.030                                   22         Playboy                        25.778
             3         Focus                              402.637                                   23         Wirtschaftswoche               17.096
             4         Bild                               326.217                                   24         Horizont                       16.855
             5         Auto Motor Sport                   249.393                                   25         Hamburger Morgenpost           15.762
             6         Stern                              224.253                                   26         Leipziger Volkszeitung         15.241
             7         Zeit                               148.122                                   27         Tagesspiegel                   14.301
             8         Bravo                              136.092                                   28         Rhein Zeitung                  13.746
            9          SZ                                   88.609                                  29         Berliner Morgenpost            12.347
            10         Heise                                86.717                                  30         Gala                           12.217
            11         Kicker                               77.173                                  31         Cicero                         11.474
            12         Brigitte                             76.968                                  32         Hamburger Abendblatt           10.478
            13         Welt                                 60.471                                  33         Elle                            9.888
            14         Essen & Trinken                      55.928                                  34         Kölner Stadtanzeiger            9.341
            15         FAZ                                  55.126                                  35         Geo                             9.072
            16         PM                                   49.700                                  36         Augsburger Allgemeine           9.005
            17         taz                                  46.483                                  37         Hannoversche Allgemeine         9.005
            18         FTD                                  42.785                                  38         Stuttgarter Zeitung             8.290
            19         Handelsblatt                         39.760                                  39         Manager Zeitung                 8.290
            20         W&V                                  33.267                                  40         GQ                              8.042

110412 Vortrag Sexauer LMC                 © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                       - 21 -
Aktuelle Situation: Häufig geringes Social Media-Engagement von Verlagen,
obwohl in Teilen das notwendige Know-how vorhanden ist
Zielkonflikte Social Media Aktivitäten

                           Social Web-                                                                                   Eigene
                      Aktivitäten für Verlage                                                                    Social Web-Aktivitäten
          • Häufig kaum Twitter-Aktivitäten (wenn                                                     • Oft eigener Twitter-Account sowie
            Twitter-Account bei Verlag vorhanden)                                                       intensive Pflege (Versand regelmäßiger
          • In Teilen unregelmäßige Pflege des                           Chef-                          Tweets)
            Twitter-Account                                            Redakteur                      • Jedoch: Statements in kompetenz-
          • Keine bis geringe Facebook-Aktivitäten                                                      fremden Ressorts
                                                                                                      • Häufig Etablierung eigener Facebook-
          • Oft kein Dialog mit Zielgruppe, d.h. reine
                                                                                                        Gruppen
            One-Way Communication
                                                                                                      • Verweise und Links auf Quellen von
                                                                         Ressort-                       Wettbewerbs-Verlagen
                                                                          leiter
                                                                                                      • Intensiver Dialog mit Social Media-
                                                                                                        Teilnehmern



         •    Unzureichendes Engagement seitens                                                      • Hohes Commitment und damit
              Verlag im Bereich Social Media                                                           Engagement im Eigeninteresse
         •    Geringes Verständnis der Bedürfnisse                                                   • Hohe Interaktivität mit Social Media-
              der Zielgruppe seitens Verlag                                                            Teilnehmer (Two-Way Communication)

110412 Vortrag Sexauer LMC             © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                     - 22 -
Folgendes Vorgehen illustriert mit welchen Aktivitäten sich Verlage in sozialen
Netzwerken sinnvoll etablieren können
Vorgehen Social Media-Aktivitäten Verlage                                                                                                        ILLUSTRATIV



                                                                                                                                       5
                                                                                                                                          Two Way
                                                                                                                                        Communication
                                                                                 n                              4
                                                                            itäte                                    Abonnenten-     • Aufbau Dialog-
                                                                       ktiv
                                                             d    i a-A                                               gewinnung        Management auf
                                                         l Me
                                                  S oc ia                   3                                                          Social Network
                                                                                                             • Forcierung Aktivi-
                                                                                Gewinnspiel
                                                                                                               täten Abonnenten-
                                         2                                                                     gewinnung (z.B.
                                                                         • Durchführung                        Probe-Abo)
                                          Twitter-Account
                                                                           Gewinnspiel
                    1                                                    • Kommunikation
                                       • Etablierung Twitter-              auf Fanpage
                         Fanpage         Account

              • Aufbau Fanpage
                auf Facebook
              • Erste Aktivitäten in   • Erhöhung Anzahl                  • Gewinnung neuer                  • Gewinnung von         • Umwandlung von
                sozialen Netzwerken      Traffic auf eigener                Mitglieder                         Abonnenten              passiven Nutzern in
    Ziele     • Sammlung erster          Website                          • Sammlung                         • Erzielung Multipli-     aktive Empfehler
                Erfahrung im Bereich   • Bedienung                          Adressdaten                        katoreffekt durch       (Fans)
                Social Media             Kommunikations-                    potentieller                       „Freunde werben       • Eintritt in intensiven
                                         bedürfnis                          Abonnenten                         Freunde“ („Like-        Dialog mit (poten-
                                         Zielgruppe                                                            Button“)                tiellen) Kunden


110412 Vortrag Sexauer LMC                © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                                 - 23 -
Die einzelnen Social Media Instrumente eröffnen unterschiedliche Potenziale
und sollten je nach anvisiertem Einsatzfeld eingesetzt werden
Social Media Tools: Potenziale Einsatzfelder



                                                                                Social                                                    Sharing-
                                                                                                            Microblogs
                                                                               Networks                                                  Plattformen


                      1. Direkte Kundeninteraktion



                      2. Neukundengewinnung


                      3. Brand Building



                      4. Verkaufsförderung



                      5. Marktforschung


                       = sehr hohes Potenzial    = hohes Potenzial              = durchsch. Potenzial             = geringes Potenzial       = ungeeignet
 Quelle: SEMPORA Research

110412 Vortrag Sexauer LMC                      © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                       - 24 -
Der erfolgreiche Übergang zur „Social Company“ erfordert eine stringente, eng
verzahnte Strategie
Herausforderungen Social Media

     Social Media Ziele & Erfolgsmessung                                                                Organisationale Integration
      Welche Ziele sollen durch die Nutzung von Social                                                  In welcher Form und auf welcher Ebene sollte Social
       Media Instrumenten erreicht werden?                                                                Media organisatorisch verankert werden?
      Anhand welcher objektiven Kriterien kann der Erfolg                                               Wie sind die internen Verantwortlichkeiten für Social
       der eigenen Aktivitäten gemessen werden? Wie lässt                                                 Media Aktivitäten zu definieren?
       sich der RoI von SMM Maßnahmen bestimmen?                                                         Wie kann der Übergang zu einem „Social Business“
      Etablieren sich neue Geschäftsmodelle am Markt? Wie                                                reibungslos und effektiv vollzogen werden? (Change
       lassen sich die eigenen Social Media Aktivitäten                                                   Management)
       monetarisieren?                                                                                   (...)
                                                                       1                          2
      (...)

                                             5
     Qualifizierungsmaßnahmen                                         Herausforderungen                               3
                                                                                                                             Social Media Richtlinien
      Wie können bereits vorhandene
                                                                         Social Media
                                                                                                                              Wie müssen Eskalationsstufen und
       Know-How Träger identifiziert                                                                                           Routinen für alternative Szenarien
       und eingesetzt werden?                                                                                                  (z.B. negative Posts) definiert werden?
                                                       4
      Welche Qualifikationen müssen                                                                                          Welches Social Media Regelwerk /
       die eigenen Mitarbeiter (z.B. im                  Multi-Channel Kommunikation                                           Verhaltenskodex sollte für die eigenen
       Support) zukünftig besitzen?                                                                                            Mitarbeiter gelten?
                                                          Wie können klassische & Social Media
      Welche Trainings- und                               Kommunikationskanäle erfolgreich                                   Wie müssen interne Kommunikations-
       Qualifizierungsmaßnahmen                            miteinander verzahnt werden?                                        prozesse adaptiert werden um ein
       sollten durchgeführt werden?                                                                                            einheitliches Bild zu transportieren?
                                                          Welche Rolle spielt dabei Mobile?
      (...)                                                                                                                   (One Message)
                                                          Welche Themen werden zukünftig über
                                                           welche Kanäle transportiert?                                       (…)

110412 Vortrag Sexauer LMC                © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.                                   - 25 -
Kontakt



                                                                   SEMPORA Consulting GmbH
                                                                   Siemenstraße 27
                                                                   61352 Bad Homburg
                                                                   www.sempora.com

                                                                   Dr. Hagen Sexauer
                                                                   Principal
                                                                   Mobile: +49 160 90734857
                                                                   Email: h.sexauer@sempora.com
                                                                   Twitter: @HagenSexauer




110412 Vortrag Sexauer LMC   © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential.   - 26 -

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

09 controlling audit
09 controlling audit09 controlling audit
09 controlling audit
ICV_eV
 
Wie RE den Verkaufsprozess optimiert
Wie RE den Verkaufsprozess optimiertWie RE den Verkaufsprozess optimiert
Wie RE den Verkaufsprozess optimiert
Sven Krause
 
Automotiv MyConAP
Automotiv MyConAPAutomotiv MyConAP
Automotiv MyConAP
MyConAP
 
Kapitel 1 Grundlagen Des Marketing
Kapitel 1   Grundlagen Des MarketingKapitel 1   Grundlagen Des Marketing
Kapitel 1 Grundlagen Des Marketing
guestdf7ec4b
 

Was ist angesagt? (13)

Shared Service Center
Shared Service CenterShared Service Center
Shared Service Center
 
Abtf basis präs-101112 hw slideshare
Abtf basis präs-101112 hw slideshareAbtf basis präs-101112 hw slideshare
Abtf basis präs-101112 hw slideshare
 
BdVM Broschüre - Vertriebsvergütung - Baumgartner und Partner
BdVM Broschüre - Vertriebsvergütung - Baumgartner und PartnerBdVM Broschüre - Vertriebsvergütung - Baumgartner und Partner
BdVM Broschüre - Vertriebsvergütung - Baumgartner und Partner
 
09 controlling audit
09 controlling audit09 controlling audit
09 controlling audit
 
PC-studio GmbH: Business-Lösungen für Ihr Unternehmen
PC-studio GmbH: Business-Lösungen für Ihr UnternehmenPC-studio GmbH: Business-Lösungen für Ihr Unternehmen
PC-studio GmbH: Business-Lösungen für Ihr Unternehmen
 
Souveräne Markenführung
Souveräne MarkenführungSouveräne Markenführung
Souveräne Markenführung
 
NICE Performance Management
NICE Performance ManagementNICE Performance Management
NICE Performance Management
 
Kurzpräsentation solution10 GmbH
Kurzpräsentation solution10 GmbHKurzpräsentation solution10 GmbH
Kurzpräsentation solution10 GmbH
 
Wie RE den Verkaufsprozess optimiert
Wie RE den Verkaufsprozess optimiertWie RE den Verkaufsprozess optimiert
Wie RE den Verkaufsprozess optimiert
 
Automotiv MyConAP
Automotiv MyConAPAutomotiv MyConAP
Automotiv MyConAP
 
Kapitel 1 Grundlagen Des Marketing
Kapitel 1   Grundlagen Des MarketingKapitel 1   Grundlagen Des Marketing
Kapitel 1 Grundlagen Des Marketing
 
Salesgroup international unternehmenspräsentation mit film_neu_302013_kurz
Salesgroup international unternehmenspräsentation mit film_neu_302013_kurzSalesgroup international unternehmenspräsentation mit film_neu_302013_kurz
Salesgroup international unternehmenspräsentation mit film_neu_302013_kurz
 
Einkaufsoptimierung
EinkaufsoptimierungEinkaufsoptimierung
Einkaufsoptimierung
 

Andere mochten auch

Inspire Maiden Ed
Inspire Maiden EdInspire Maiden Ed
Inspire Maiden Ed
Taipancroft
 

Andere mochten auch (20)

Anabel Hernández Enrich
Anabel Hernández EnrichAnabel Hernández Enrich
Anabel Hernández Enrich
 
FUNCIONES DE LOS DOCENTES Y EL USO DE LAS TICS EN EL PROCESO ENSEÑANZA-APREND...
FUNCIONES DE LOS DOCENTES Y EL USO DE LAS TICS EN EL PROCESO ENSEÑANZA-APREND...FUNCIONES DE LOS DOCENTES Y EL USO DE LAS TICS EN EL PROCESO ENSEÑANZA-APREND...
FUNCIONES DE LOS DOCENTES Y EL USO DE LAS TICS EN EL PROCESO ENSEÑANZA-APREND...
 
Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)
Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)
Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)
 
Unternehmenswerte schützen. 10 Regeln für den Krisenfall
Unternehmenswerte schützen. 10 Regeln für den KrisenfallUnternehmenswerte schützen. 10 Regeln für den Krisenfall
Unternehmenswerte schützen. 10 Regeln für den Krisenfall
 
Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für K...
Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für K...Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für K...
Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für K...
 
15 Tipps, um jeden Tag ein bisschen klüger zu werden
15 Tipps, um jeden Tag ein bisschen klüger zu werden15 Tipps, um jeden Tag ein bisschen klüger zu werden
15 Tipps, um jeden Tag ein bisschen klüger zu werden
 
Digitalisierung für Einsteiger - Praxisorientierter Workshop für Unternehmer
Digitalisierung für Einsteiger - Praxisorientierter Workshop für UnternehmerDigitalisierung für Einsteiger - Praxisorientierter Workshop für Unternehmer
Digitalisierung für Einsteiger - Praxisorientierter Workshop für Unternehmer
 
5_Schritte zur emotionalen Kundenansprache_SOM2015
5_Schritte zur emotionalen Kundenansprache_SOM20155_Schritte zur emotionalen Kundenansprache_SOM2015
5_Schritte zur emotionalen Kundenansprache_SOM2015
 
Groups 2010.06: Offenheit von Geodaten (Digital Sustainability)
Groups 2010.06: Offenheit von Geodaten (Digital Sustainability)Groups 2010.06: Offenheit von Geodaten (Digital Sustainability)
Groups 2010.06: Offenheit von Geodaten (Digital Sustainability)
 
Technologieraum übergreifende Programmierung
Technologieraum übergreifende ProgrammierungTechnologieraum übergreifende Programmierung
Technologieraum übergreifende Programmierung
 
FeWo 2011
FeWo 2011FeWo 2011
FeWo 2011
 
Projekte & Objekte 02 2010
Projekte & Objekte 02 2010Projekte & Objekte 02 2010
Projekte & Objekte 02 2010
 
Burgos web[1]
Burgos web[1]Burgos web[1]
Burgos web[1]
 
Oracle Application Express enabled to use central User Management (LDAP) (in ...
Oracle Application Express enabled to use central User Management (LDAP) (in ...Oracle Application Express enabled to use central User Management (LDAP) (in ...
Oracle Application Express enabled to use central User Management (LDAP) (in ...
 
SPORTSMANSHIP
SPORTSMANSHIPSPORTSMANSHIP
SPORTSMANSHIP
 
Groups 2010.14: FOSS-Strategien - Red Hat vs. Oracle vs. SAP (Digital Sustain...
Groups 2010.14: FOSS-Strategien - Red Hat vs. Oracle vs. SAP (Digital Sustain...Groups 2010.14: FOSS-Strategien - Red Hat vs. Oracle vs. SAP (Digital Sustain...
Groups 2010.14: FOSS-Strategien - Red Hat vs. Oracle vs. SAP (Digital Sustain...
 
Spendenkalender 2013 - von Kindern für Kinder.
Spendenkalender 2013 - von Kindern für Kinder.Spendenkalender 2013 - von Kindern für Kinder.
Spendenkalender 2013 - von Kindern für Kinder.
 
Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)
Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)
Groups 2010.08: facebook Alternativen (Digital Sustainability)
 
Inspire Maiden Ed
Inspire Maiden EdInspire Maiden Ed
Inspire Maiden Ed
 
Gefällt mir - Social Media
Gefällt mir - Social MediaGefällt mir - Social Media
Gefällt mir - Social Media
 

Ähnlich wie Social Media für Verlage - Hagen Sexauer

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...
Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...
Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...
Nico Weiner
 
Business Model Canvas - VU Social Entrepreneurship
Business Model Canvas - VU Social EntrepreneurshipBusiness Model Canvas - VU Social Entrepreneurship
Business Model Canvas - VU Social Entrepreneurship
annastefanie
 
20120820 kolloqium karl-hausdorf-v5
20120820 kolloqium karl-hausdorf-v520120820 kolloqium karl-hausdorf-v5
20120820 kolloqium karl-hausdorf-v5
pdbhausdorfk
 
Folder finanzierung
Folder finanzierungFolder finanzierung
Folder finanzierung
fokusprinzip
 
Pepper Agenturprofil
Pepper AgenturprofilPepper Agenturprofil
Pepper Agenturprofil
Pepper
 

Ähnlich wie Social Media für Verlage - Hagen Sexauer (20)

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...
Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...
Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Das methodische Verständnis von Ge...
 
Broschüre Store Entwicklungs Projekt
Broschüre Store Entwicklungs ProjektBroschüre Store Entwicklungs Projekt
Broschüre Store Entwicklungs Projekt
 
Vortrag zum Business Creativity ATM - Open Innovation Project bei BeeOne, Ers...
Vortrag zum Business Creativity ATM - Open Innovation Project bei BeeOne, Ers...Vortrag zum Business Creativity ATM - Open Innovation Project bei BeeOne, Ers...
Vortrag zum Business Creativity ATM - Open Innovation Project bei BeeOne, Ers...
 
Fs Customer Management De
Fs Customer Management DeFs Customer Management De
Fs Customer Management De
 
Salcon biel
Salcon bielSalcon biel
Salcon biel
 
Business Model Canvas - VU Social Entrepreneurship
Business Model Canvas - VU Social EntrepreneurshipBusiness Model Canvas - VU Social Entrepreneurship
Business Model Canvas - VU Social Entrepreneurship
 
20120820 kolloqium karl-hausdorf-v5
20120820 kolloqium karl-hausdorf-v520120820 kolloqium karl-hausdorf-v5
20120820 kolloqium karl-hausdorf-v5
 
Folder finanzierung
Folder finanzierungFolder finanzierung
Folder finanzierung
 
Microsoft Unified Communications aus Kundensicht
Microsoft Unified Communications aus KundensichtMicrosoft Unified Communications aus Kundensicht
Microsoft Unified Communications aus Kundensicht
 
Pepper Agenturprofil
Pepper AgenturprofilPepper Agenturprofil
Pepper Agenturprofil
 
Vorstellung nurago
Vorstellung nuragoVorstellung nurago
Vorstellung nurago
 
Kurzworkshop Business Model Generation
Kurzworkshop Business Model GenerationKurzworkshop Business Model Generation
Kurzworkshop Business Model Generation
 
Reengineering Management GmbH, Restrukturierung, Reengineering, Operative Exc...
Reengineering Management GmbH, Restrukturierung, Reengineering, Operative Exc...Reengineering Management GmbH, Restrukturierung, Reengineering, Operative Exc...
Reengineering Management GmbH, Restrukturierung, Reengineering, Operative Exc...
 
Heckl Consulting Hamburg Angebotsüberblick
Heckl Consulting Hamburg AngebotsüberblickHeckl Consulting Hamburg Angebotsüberblick
Heckl Consulting Hamburg Angebotsüberblick
 
Flyer interplay radar_0811
Flyer interplay radar_0811Flyer interplay radar_0811
Flyer interplay radar_0811
 
AIS-Studie: AIS-Audit Property Management
AIS-Studie: AIS-Audit Property ManagementAIS-Studie: AIS-Audit Property Management
AIS-Studie: AIS-Audit Property Management
 
Mbuf
MbufMbuf
Mbuf
 
Social Media als integrativer Bestandteil des modernen Dialogmarketings
Social Media als integrativer Bestandteil des modernen DialogmarketingsSocial Media als integrativer Bestandteil des modernen Dialogmarketings
Social Media als integrativer Bestandteil des modernen Dialogmarketings
 
SEACON 2021 - Business Agility begreifbar machen - ein Modell von Architektur...
SEACON 2021 - Business Agility begreifbar machen - ein Modell von Architektur...SEACON 2021 - Business Agility begreifbar machen - ein Modell von Architektur...
SEACON 2021 - Business Agility begreifbar machen - ein Modell von Architektur...
 
proZiel Marketing Profil " ... werden Sie sichtbar für die Interessanten ..."
proZiel Marketing Profil  " ... werden Sie sichtbar für die Interessanten ..."proZiel Marketing Profil  " ... werden Sie sichtbar für die Interessanten ..."
proZiel Marketing Profil " ... werden Sie sichtbar für die Interessanten ..."
 

Mehr von Hagen Sexauer

Intermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen Sexauer
Intermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen SexauerIntermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen Sexauer
Intermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen Sexauer
Hagen Sexauer
 
Wie Smartphones das Marketing verändern - Hagen Sexauer
Wie Smartphones das Marketing verändern - Hagen SexauerWie Smartphones das Marketing verändern - Hagen Sexauer
Wie Smartphones das Marketing verändern - Hagen Sexauer
Hagen Sexauer
 
Ipad im Außendienst Sexauer
Ipad im Außendienst SexauerIpad im Außendienst Sexauer
Ipad im Außendienst Sexauer
Hagen Sexauer
 
Sexauer iPad Marketing-Mix
Sexauer iPad Marketing-MixSexauer iPad Marketing-Mix
Sexauer iPad Marketing-Mix
Hagen Sexauer
 
Sexauer ipad Marketing-Mix
Sexauer ipad Marketing-MixSexauer ipad Marketing-Mix
Sexauer ipad Marketing-Mix
Hagen Sexauer
 

Mehr von Hagen Sexauer (11)

Mobile Health Healthcare Marketing 2013 - Hagen Sexauer
Mobile Health Healthcare Marketing 2013 - Hagen SexauerMobile Health Healthcare Marketing 2013 - Hagen Sexauer
Mobile Health Healthcare Marketing 2013 - Hagen Sexauer
 
Social Media bei den Top-Reiseveranstaltern Deutschlands - Hagen Sexauer
Social Media bei den Top-Reiseveranstaltern Deutschlands - Hagen SexauerSocial Media bei den Top-Reiseveranstaltern Deutschlands - Hagen Sexauer
Social Media bei den Top-Reiseveranstaltern Deutschlands - Hagen Sexauer
 
Studie zum Showrooming im Möbelhandel - Hagen Sexauer
Studie zum Showrooming im Möbelhandel - Hagen SexauerStudie zum Showrooming im Möbelhandel - Hagen Sexauer
Studie zum Showrooming im Möbelhandel - Hagen Sexauer
 
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen SexauerSocial Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
 
Mobiler Preisvergleich im Möbelhandel - Hagen Sexauer
Mobiler Preisvergleich im Möbelhandel - Hagen SexauerMobiler Preisvergleich im Möbelhandel - Hagen Sexauer
Mobiler Preisvergleich im Möbelhandel - Hagen Sexauer
 
Intermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen Sexauer
Intermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen SexauerIntermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen Sexauer
Intermediäre: Neue Online Geschäftsmodelle - Hagen Sexauer
 
Mobile Strategien und systematische Einführung in Unternehmen - Hagen Sexauer
Mobile Strategien und systematische Einführung in Unternehmen - Hagen SexauerMobile Strategien und systematische Einführung in Unternehmen - Hagen Sexauer
Mobile Strategien und systematische Einführung in Unternehmen - Hagen Sexauer
 
Wie Smartphones das Marketing verändern - Hagen Sexauer
Wie Smartphones das Marketing verändern - Hagen SexauerWie Smartphones das Marketing verändern - Hagen Sexauer
Wie Smartphones das Marketing verändern - Hagen Sexauer
 
Ipad im Außendienst Sexauer
Ipad im Außendienst SexauerIpad im Außendienst Sexauer
Ipad im Außendienst Sexauer
 
Sexauer iPad Marketing-Mix
Sexauer iPad Marketing-MixSexauer iPad Marketing-Mix
Sexauer iPad Marketing-Mix
 
Sexauer ipad Marketing-Mix
Sexauer ipad Marketing-MixSexauer ipad Marketing-Mix
Sexauer ipad Marketing-Mix
 

Kürzlich hochgeladen

PETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaa
PETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaaPETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaa
PETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaa
lawrenceads01
 

Kürzlich hochgeladen (6)

Typische Engpässe im Projektmanagement.pdf
Typische Engpässe im Projektmanagement.pdfTypische Engpässe im Projektmanagement.pdf
Typische Engpässe im Projektmanagement.pdf
 
PETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaa
PETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaaPETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaa
PETAVIT LIM TZE.pdfasasasasasaaaaaaaaaaaaa
 
Die Rolle von Change Agents zwischen Schmuckeremiten und Rebellen
Die Rolle von Change Agents zwischen Schmuckeremiten und RebellenDie Rolle von Change Agents zwischen Schmuckeremiten und Rebellen
Die Rolle von Change Agents zwischen Schmuckeremiten und Rebellen
 
ICV Mediadaten 2024 - Ihre Möglichkeiten, auf den Plattformen des Internation...
ICV Mediadaten 2024 - Ihre Möglichkeiten, auf den Plattformen des Internation...ICV Mediadaten 2024 - Ihre Möglichkeiten, auf den Plattformen des Internation...
ICV Mediadaten 2024 - Ihre Möglichkeiten, auf den Plattformen des Internation...
 
"Team-Doing": Arbeiten, lernen, Spaß haben – alles gemeinsam und alles gleich...
"Team-Doing": Arbeiten, lernen, Spaß haben – alles gemeinsam und alles gleich..."Team-Doing": Arbeiten, lernen, Spaß haben – alles gemeinsam und alles gleich...
"Team-Doing": Arbeiten, lernen, Spaß haben – alles gemeinsam und alles gleich...
 
Das Experiment zu Gunsten der Metropol-Region Rhein-Neckar
Das Experiment zu Gunsten der Metropol-Region Rhein-NeckarDas Experiment zu Gunsten der Metropol-Region Rhein-Neckar
Das Experiment zu Gunsten der Metropol-Region Rhein-Neckar
 

Social Media für Verlage - Hagen Sexauer

  • 1. Der Facebook Effekt: Von Freunden verkauft werden Vortrag Dr. Hagen Sexauer München, 12. April 2011
  • 2. Inhalt • Vorstellung SEMPORA Consulting • Herausforderungen Social Media für Verlage 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -2-
  • 3. SEMPORA Consulting ist eine auf marktstrategische Themenstellungen ausgerichtete Managementberatung SEMPORA Framework VALUE MANAGEMENT: VALUE MANAGEMENT Ausrichtung der Leistung an den Bedürfnissen profitabler Kunden VALUE VALUE DESIGN: DESIGN VALUE DESIGN Neuausrichtung von Geschäftsmodellen am Kundenwert VALUE REALISATION: VALUE REALISATION Ausrichtung der Organisation VALUE REALISATION auf werthaltiges Wachstum SEMPORA Consulting beschäftigt sich ausschließlich mit Strategie-, Marketing- und Vertriebsthemenstellungen (Handel und Endverbraucher) 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -3-
  • 4. SEMPORA Consulting ist eine auf marktstrategische Themenstellungen ausgerichtete Managementberatung SEMPORA Framework Projektbeispiele SEMPORA • Ertragssteigerung und Kostenreduzierung durch KUNDEN- WERT- Kundenbindungskonzepte PREIS- MANAGE- PRODUKT & • Nationale und europäische Preis- und MANAGE- MANAGEMENT VALUE MENT INNOVATION Konditionssysteme MENT MANAGE- MENT • Zukunftsgerichtete Portfoliostrategien VISION • Multi-Channel Management MARKEN ENGINEERING KANAL MANAGE- MANAGE- MENT MERGERS MENT & ACQUISITION • Re-Positionierung von Unternehmen TRANSFORMATION MANAGE- • Strategische Neuausrichtung und SYSTEM MAPPING MENT INTEGRA- Expansionsplanung ERTRAGS- FÄHIGKEITEN TION QUELLEN • Commercial Due Diligences • Neue Geschäftsfelder PROZESS FÄHIGKEITEN VALUE DESIGN REALISATION PORTFOLIO VALUE REALISATION ORGANI- • Integration von Marktbearbeitungsprozessen SATIONALES DESIGN • Neuordnung vertrieblicher Betreuungskonzepte • Weiterentwicklung der Vertriebsorganisation • Ertragsbasierte Vergütungssysteme SEMPORA verfügt über intensive Projekterfahrungen in den einzelnen Themenstellungen und unterschiedlichen Branchensektoren im nationalen und europäischen Umfeld: 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -4-
  • 6. Die Social Media Landschaft unterliegt einem ständigen Wandel, wobei eine Vielzahl verschiedener Kategorien und Bedürfnisse bedient wird Social Media Landschaft Sharing Social Reviews Games / / Discuss MMO Virtual SOCIAL Social Worlds MEDIA Networks Micro- Publish blogs Book- marks 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -6-
  • 7. Online-User nutzen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformen aus unterschiedlichen Motiven 1 • Netzgemeinschaften, die von Teilnehmern zur Herstellung Social Networks und Vertiefung persönlicher Beziehungen genutzt werden • Zielgruppenspezifischer Fokus (z.B. beruflich vs. privat) 2 • Plattformen bei denen Benutzer kurze, sms-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen Microblogs • Um Meldungen einer Person zu lesen, muss man diese abonnieren („followen“) – Abruf per Internet, Handy etc. 3 • Communities deren Nutzer anderen Teilnehmern digitalen Content (Videos, Fotos, etc.) zur Verfügung stellen können Sharing Plattformen • Content kann durch Kommentare, Notizen etc. personalisiert sowie diskutiert und bewertet werden Quelle: SEMPORA Research 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -7-
  • 8. Die Expansion des weltweit größten Social Networks geht unaufhaltsam weiter Facts über Facebook Im März 2011 erreichte die Mitgliederzahl auf Facebook weltweit ca. 650 Millionen – allein seit Anfang des Jahres 2011 sind ca. 50 Millionen neue Mitglieder dem Social Network beigetreten Quellen: Spiegel, SEMPORA Research 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -8-
  • 9. Verbraucher, die Unternehmensangebote auf Social Media Plattformen nutzen interessieren sich in besonderem Maße für Verkaufsförderungsaktionen Social Media Marketing aus Verbrauchersicht „Aus welchen Gründen nutzen Sie – als Freund oder Fan - die Social Media Angebote von Unternehmen bzw. Marken?“ Informationen zu Sonderangeboten Sales-Aktionen, 64% Gutscheinen etc. Informationen zu neuen Produkten, Features, Services 62% Lustiges und / oder informatives Entertainment-Angebot 35% Informationen zu CSR-Aktivitäten, Unternehmenskultur, 30% Arbeitsbedingungen etc. Quelle: MarketingSherpa, 01/2010 (n= 1.314 US-Amerikaner) 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -9-
  • 10. Qualitative Aspekte wie bspw. die Steigerung der Markenbekanntheit oder die Verbesserung des Image werden als wichtigste Social Media Ziele erachtet Top-Ziele Social Media Marketing „Welche Ziele verfolgen Sie mit Social Media Marketing Maßnahmen?“ Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit 74% Verbessertes Marken- oder Produktimage 70% Steigender Website Traffic 55% Verbesserung der PR 54% Akquise von Kunden 52% Erhöhung der Kundenbindung 51% Steigende Umsatzerlöse 39% Verbesserung des Suchmaschinenrankings 34% Weiter- & Neuentwicklung von Produkten / Services 23% Verringerung der Akquise-Kosten 20% Über 50% der Unternehmen erwarten, durch den Einsatz von Social Media Tools Neukunden gewinnen und die Loyalität bestehender Kunden erhöhen zu können! Quelle: Deutsches Institut für Marketing – Expertenpanel Marketing 2010: n=104 (Mehrfachnennungen m öglich) 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 10 -
  • 11. Social Networks weisen enorme Zuwachsraten auf – Prognosen erwarten einen Anstieg der Nutzerzahlen in Deutschland auf 50 Mio. im Jahr 2015 Social Networks: Entwicklung Zum Vergleich: DEUTSCHLAND: USA: Status Quo & Entwicklung Anzahl Nutzer Social Networks in Mio. • Aktuell nutzen ca. 46% bzw. 37 Millionen Deutsche Social Networks 157 164 148 • Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung 134 im Vergleich zu 2009 (15 Mio.) 113 • Prognosen erwarten einen Anstieg auf 50 Mio Nutzer im Jahre 2015 Prognose • Deutsche Nutzer verbringen 13,8% ihrer Online 2009 2010 2011 2012 2013 Zeit in Social Networks – Tendenz steigend • Bereits heute nutzt etwa jeder Dritte US- Amerikaner beruflich und privat soziale • Von den 100 größten Marken in Deutschland Netzwerke besitzt bereits jede zweite eine Präsenz bei Facebook • Bis 2013 wird sich die Zahl der Nutzer vor. um 22% auf 115 Mio. US-Bürger erhöhen Quellen: Universität Oldenburg, Fachhochschule Mainz, Datamonitor, FAZ, emarketer, tobesocial SEMPORA Research 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 11 -
  • 12. Das US-Amerikanische Netzwerk Facebook hat sich binnen kürzester Zeit als Marktführer in Deutschland etabliert Top 6 Social Networks in Deutschland Unique User / Unique User / Netzwerk Key Facts Trend Monat(07/09) Monat (12/10) • Private User als Hauptzielgruppe Facebook • Weltweit am stärksten frequentierte Social Network Site 6,16 Mio. 23,00 Mio. • Technologischer Vorreiter (z.B. Apps, Mobile) • Private User als Hauptzielgruppe Wer-kennt-wen • Besonders stark im Südwesten der BRD und bei älteren 5,96 Mio. 5,10 Mio. Internetusern positioniert • Studenten als Hauptzielgruppe studiVZ • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet 4,28 Mio. 2,90 Mio. • Migration von studiVZ Mitgliedern in meinVZ angestrebt • Privatpersonen als Hauptzielgruppe sowie Fokus auf MySpace Musik (z.B. Bands) 4,18 Mio. 2,10 Mio. • Weltweite Spitzenposition an Facebook verloren • Business User als Hauptzielgruppe Xing • In Deutschland mit weitem Abstand erfolgreichste 3,56 Mio. 2,40 Mio. Business Plattform (LinkedIn als Hauptkonkurrent) • Schüler als Hauptzielgruppe schülerVZ • Erwachsene sind von der Nutzung ausgeschlossen 3,55 Mio. 3,50 Mio. • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet Quellen: Nielsen; SEMPORA Research; Stand: Juli 2009 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 12 -
  • 13. Als Marktführer bietet Facebook Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten mit einer breiten Nutzerzahl in Kontakt zu treten Facebook Landschaft • Instrument: Unternehmens- auftritt auf Facebook • Zielsetzung: Interaktion mit den Zielgruppen • Instrument: Werbebanner auf 1. Pages Facebook • Zielsetzung: Bewerbung Unternehmensaktivitäten / 6. (…)1 2. Ads Gewinnung Fans Marketing- Analytics instrumente Analyse Marketing- aktivitäten 5. Promotions 3. Apps • Instrument: Werbe- • Instrument: Unternehmens- banner auf Facebook spezifische Integration eigener 4. Places Content • Zielsetzung: Bewerbung von Rabatten, • Zielsetzung: Interaktive Gestaltung Gewinnspielen des Auftritts (z.B. Gewinnspiele etc.) • Instrument: Mobiler Check-in durch nutzterspezif. Ortsangabe • Zielsetzung: Bewerbung ortsbezogener Angebote (z.B. Coupons) 1 Zukünftig weitere Zielgruppenansprachemöglichkeiten über Facebook zu erwarten 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 13 -
  • 14. Facebook-Pages ist der erste Schritt für ein Unternehmen mit seinen Kunden in Kontakt zu treten Facebook Landschaft - Pages Facebook Pages • Facebook-Pages bietet eine Möglichkeit das Unternehmen zu präsentieren • Es ist das Wichtigste Marketing-Instrument auf Facebook • Über die Pinnwand kann mit den Kunden kommuniziert werden • Der Inhalt ist wichtiger als die Masse der Unternehmensbeiträge • Das Ziel ist es eine immer weiter viral wachsende Community zu generieren • Aktive Mitglieder identifizieren sich deutlich stärker mit dem Unternehmen und werden so zum Werbeträger 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 14 -
  • 15. Facebook Ads besitzen durch den möglichen Domino-Effekt sehr großes Potential Facebook Landschaft - Ads Self-Service Ads • Self-Service Ads erscheinen in der rechten Spalte von Nutzerprofilen, Facebook-Seiten, Gruppen oder Events • Man kann gezielt für etwas Werben z.B. für eine Seite, Applikation oder Gruppe • Ohne Mindest-Budget Engagement Ads • Engagement Ads erscheinen direkt und nur auf der Startseite • Es gibt vier Variationen: Standard (nur mit Link), mit Poll, mit integriertem Video und mit Facebook RSVP Event • Sie haben ein Mindest-Budget von 5.000 €und muss direkt über Facebook gebucht werden Gesponserte Meldungen • Gesponserte Meldungen bieten einige Zusätze zu Self- Service Ads (nur für Ziele innerhalb von Facebook) • Es gibt vier mögliche Funktionen: „Gefällt mir“-Meldungen, Meldungen über Seitenbeiträge, Anwendungsmeldung und Besuchsmeldung 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 15 -
  • 16. Mit Facebook Apps lässt sich der Firmenauftritt individualisieren und damit von anderen Seiten differenzieren Facebook Landschaft - Apps 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 16 -
  • 17. Facebook Places zeigt seinen Freunden wo man gerade ist und was man gerade unternehmen möchte Facebook Landschaft - Places Facebook Places • Bietet die Möglichkeit seinen Freunden zu zeigen wo man gerade ist • Mobile Apps Nutzer werden angesprochen – Zielgruppe ca. 250 Mio. User • Unternehmen oder Plätze werden so wieder bei den Freunden in Erinnerung gerufen • Unternehmen können Orte für sich beanspruchen • Die Facebook Seite kann mit Facebook Places verknüpft werden • Nutzer können eigenständig neue Places hinzufügen • Starbucks verknüpft über eine App die Funktion mit Gutscheinen 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 17 -
  • 18. Anzeigen für Gewinnspiele oder Rabatte sind besonders wirkungsvoll um schnell Aufmerksamkeit zu erzeugen Facebook Landschaft - Promotions Promotions • Promotions sind eine spezielle Form von Ads und locken den User mit exklusiven Rabatten und Gewinnspielen • Diese Form ist besonders sinnvoll um Nutzer schnell auf ein Produkt oder die eigene Facebook Seite aufmerksam zu machen • Die Funktion kann so gestaltet werden das man Fan sein muss um teilzunehmen • Gewinnspiele unterliegen auf Facebook einigen Kriterien: • Nur Personen über 18 Jahren dürfen teilnehmen • Keine Anzeigen für: Alkoholika, Tabakwaren, Molkereiprodukte, Schusswaffen und Rx-Produkte • Sollen auch Minderjährige teilnehmen darf das Gewinnspiel nicht beworben werden 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 18 -
  • 19. Facebook-Analytics bietet die Möglichkeit den Traffic auf der Page und den Effekt der Werbemaßnahmen zu messen Facebook Landschaft - Analytics Facebook Analytics • Das Analyse-Tool zum Web Controlling der Facebook-Präsenz • Der Traffic zur und von der Page kann betrachtet werden • User-Aktivitäten auf der Page werden dargestellt • Genaue Auflistung wer wann etwas auf der Page getan hat • Attraktivität von einzelnen Beiträgen ist Messbar • Möglichkeit in gewissem Umfang Marktforschung zu betreiben • Effekte von Werbemaßnahmen sind einfach und übersichtlich darstell- und auswertbar • Das Tool ist mit Google-Analytics vergleichbar 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 19 -
  • 20. Die richtige Planung einer Kampagne kann auf Facebook ungeahnte Potentiale freisetzen Case Study einer Werbekampagne Selektionskriterien nach … Case Study CM Photographics • CM Photographics schaltete eine Sprachen Interessen Werbung auf Facebook Beziehungsstatus Verbindungen • Spezielle Ausrichtung auf verlobte Frauen zwischen 22-30 Jahren Geschlecht Ausbildung • Eine Anfangsinvestition von 600 US- Dollar Schlüsselwörter • Nach 12 Monaten einen ROI von Geburtstag Alter 40.000 US-Dollar • 60% der Kunden die über Facebook auf Geographische Lage CM Photographics aufmerksam wurden sind mittlerweile Stammkunden und suchen aktiv nach neuen Arbeit Informationen die Firma betreffend Zielgruppe Das Suchraster von Facebook bietet die Möglichkeit Werbung gezielt auf eine Gruppe von Nutzern auszurichten und dadurch überdurchschnittlich gute Ergebnisse zu erzielen Quellen: Facebook, SEMPORA Research 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 20 -
  • 21. Die Printmedien in Deutschland haben eine sehr unterschiedliche Reichweite im Bereich Social Media Social-Media-Präsenz Verlagshäuser Top 40 – Printmedien im Social Media Rang Unternehmen Reichweite Rang Unternehmen Reichweite 1 Spiegel 786.762 21 WAZ 25.824 2 Chip 540.030 22 Playboy 25.778 3 Focus 402.637 23 Wirtschaftswoche 17.096 4 Bild 326.217 24 Horizont 16.855 5 Auto Motor Sport 249.393 25 Hamburger Morgenpost 15.762 6 Stern 224.253 26 Leipziger Volkszeitung 15.241 7 Zeit 148.122 27 Tagesspiegel 14.301 8 Bravo 136.092 28 Rhein Zeitung 13.746 9 SZ 88.609 29 Berliner Morgenpost 12.347 10 Heise 86.717 30 Gala 12.217 11 Kicker 77.173 31 Cicero 11.474 12 Brigitte 76.968 32 Hamburger Abendblatt 10.478 13 Welt 60.471 33 Elle 9.888 14 Essen & Trinken 55.928 34 Kölner Stadtanzeiger 9.341 15 FAZ 55.126 35 Geo 9.072 16 PM 49.700 36 Augsburger Allgemeine 9.005 17 taz 46.483 37 Hannoversche Allgemeine 9.005 18 FTD 42.785 38 Stuttgarter Zeitung 8.290 19 Handelsblatt 39.760 39 Manager Zeitung 8.290 20 W&V 33.267 40 GQ 8.042 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 21 -
  • 22. Aktuelle Situation: Häufig geringes Social Media-Engagement von Verlagen, obwohl in Teilen das notwendige Know-how vorhanden ist Zielkonflikte Social Media Aktivitäten Social Web- Eigene Aktivitäten für Verlage Social Web-Aktivitäten • Häufig kaum Twitter-Aktivitäten (wenn • Oft eigener Twitter-Account sowie Twitter-Account bei Verlag vorhanden) intensive Pflege (Versand regelmäßiger • In Teilen unregelmäßige Pflege des Chef- Tweets) Twitter-Account Redakteur • Jedoch: Statements in kompetenz- • Keine bis geringe Facebook-Aktivitäten fremden Ressorts • Häufig Etablierung eigener Facebook- • Oft kein Dialog mit Zielgruppe, d.h. reine Gruppen One-Way Communication • Verweise und Links auf Quellen von Ressort- Wettbewerbs-Verlagen leiter • Intensiver Dialog mit Social Media- Teilnehmern • Unzureichendes Engagement seitens • Hohes Commitment und damit Verlag im Bereich Social Media Engagement im Eigeninteresse • Geringes Verständnis der Bedürfnisse • Hohe Interaktivität mit Social Media- der Zielgruppe seitens Verlag Teilnehmer (Two-Way Communication) 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 22 -
  • 23. Folgendes Vorgehen illustriert mit welchen Aktivitäten sich Verlage in sozialen Netzwerken sinnvoll etablieren können Vorgehen Social Media-Aktivitäten Verlage ILLUSTRATIV 5 Two Way Communication n 4 itäte Abonnenten- • Aufbau Dialog- ktiv d i a-A gewinnung Management auf l Me S oc ia 3 Social Network • Forcierung Aktivi- Gewinnspiel täten Abonnenten- 2 gewinnung (z.B. • Durchführung Probe-Abo) Twitter-Account Gewinnspiel 1 • Kommunikation • Etablierung Twitter- auf Fanpage Fanpage Account • Aufbau Fanpage auf Facebook • Erste Aktivitäten in • Erhöhung Anzahl • Gewinnung neuer • Gewinnung von • Umwandlung von sozialen Netzwerken Traffic auf eigener Mitglieder Abonnenten passiven Nutzern in Ziele • Sammlung erster Website • Sammlung • Erzielung Multipli- aktive Empfehler Erfahrung im Bereich • Bedienung Adressdaten katoreffekt durch (Fans) Social Media Kommunikations- potentieller „Freunde werben • Eintritt in intensiven bedürfnis Abonnenten Freunde“ („Like- Dialog mit (poten- Zielgruppe Button“) tiellen) Kunden 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 23 -
  • 24. Die einzelnen Social Media Instrumente eröffnen unterschiedliche Potenziale und sollten je nach anvisiertem Einsatzfeld eingesetzt werden Social Media Tools: Potenziale Einsatzfelder Social Sharing- Microblogs Networks Plattformen 1. Direkte Kundeninteraktion 2. Neukundengewinnung 3. Brand Building 4. Verkaufsförderung 5. Marktforschung = sehr hohes Potenzial = hohes Potenzial = durchsch. Potenzial = geringes Potenzial = ungeeignet Quelle: SEMPORA Research 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 24 -
  • 25. Der erfolgreiche Übergang zur „Social Company“ erfordert eine stringente, eng verzahnte Strategie Herausforderungen Social Media Social Media Ziele & Erfolgsmessung Organisationale Integration  Welche Ziele sollen durch die Nutzung von Social  In welcher Form und auf welcher Ebene sollte Social Media Instrumenten erreicht werden? Media organisatorisch verankert werden?  Anhand welcher objektiven Kriterien kann der Erfolg  Wie sind die internen Verantwortlichkeiten für Social der eigenen Aktivitäten gemessen werden? Wie lässt Media Aktivitäten zu definieren? sich der RoI von SMM Maßnahmen bestimmen?  Wie kann der Übergang zu einem „Social Business“  Etablieren sich neue Geschäftsmodelle am Markt? Wie reibungslos und effektiv vollzogen werden? (Change lassen sich die eigenen Social Media Aktivitäten Management) monetarisieren?  (...) 1 2  (...) 5 Qualifizierungsmaßnahmen Herausforderungen 3 Social Media Richtlinien  Wie können bereits vorhandene Social Media  Wie müssen Eskalationsstufen und Know-How Träger identifiziert Routinen für alternative Szenarien und eingesetzt werden? (z.B. negative Posts) definiert werden? 4  Welche Qualifikationen müssen  Welches Social Media Regelwerk / die eigenen Mitarbeiter (z.B. im Multi-Channel Kommunikation Verhaltenskodex sollte für die eigenen Support) zukünftig besitzen? Mitarbeiter gelten?  Wie können klassische & Social Media  Welche Trainings- und Kommunikationskanäle erfolgreich  Wie müssen interne Kommunikations- Qualifizierungsmaßnahmen miteinander verzahnt werden? prozesse adaptiert werden um ein sollten durchgeführt werden? einheitliches Bild zu transportieren?  Welche Rolle spielt dabei Mobile?  (...) (One Message)  Welche Themen werden zukünftig über welche Kanäle transportiert?  (…) 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 25 -
  • 26. Kontakt SEMPORA Consulting GmbH Siemenstraße 27 61352 Bad Homburg www.sempora.com Dr. Hagen Sexauer Principal Mobile: +49 160 90734857 Email: h.sexauer@sempora.com Twitter: @HagenSexauer 110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 26 -