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Agenda!
|    Neue Medien?!
|    Erfahrungen d. Studierenden!
|    Einsatz an Hochschulen!
|    Ausgewählte Beispiele!
Abstract!
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Was  sind!
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Neue Medien!
 |  Mittel der Kommunikation,!
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 |  „neu“: kein Alltag!


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Quelle	
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  Folgendes:	
  Horizon	
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Quelle: Jochen Robes, weiterbildungslog.de
Neue Medien !
- Hype & Panik!

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Neue Medien !
- Hype & Panik!

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Neue Medien !
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Social Web und
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Kompetenzentwicklung
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Mein eigenes Lernen ...!


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                                        ...
Prüfungsvorbereitung!




Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770
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Video im Präsenzunterricht!

|  Praxisbeispiel!
|  Illustration!
|  Expertenstatement!
|  Diskussionsgrundlage!
|  Analyse...
Videos selbermachen!
Digicam
Screencastprogramm
Webcam
Animoto.com

Schneideprogramm
Video selber machen!!

|  Lerninhalte von Studierenden!
   vermitteln lassen (learning!
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|  Dokumentation ...
Eins atz-!
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Mobile Classrooms!
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Freie Bildungsmaterialien!


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Bsp: Wikieducator.org!




  Wikieducator.org
MIT Open Courseware!




  http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/home/home/index.htm
MIT Open Courseware!




  http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Studium_Lehre/tugnet_vl_start/
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Strategien im Umgang mit OER!




Schaffert, Sandra (2010). Strategic Integration of Open Educational Resources in
Higher ...
http://www.gapingvoid.com/sms227.jpg
Kontakt!


            	
  DR.	
  SANDRA	
  SCHAFFERT	
  
           	
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Bildmaterialien!


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Neue Medien in der Lehre

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"Neue Medien in der Lehre" - Unterlagen zum Workshop für den Tag der Lehre an der BOKU, Wien, 12.5.2010

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  • … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  • … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  • … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  • … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  • Wirklich neue Anwendungen: Wiki (gemeinsames Schreiben), kollaboratives Annotieren von Texten, social tagging
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • 19.05.06
  • Neue Medien in der Lehre

    1. 1.  DR.  SANDRA  SCHAFFERT    Informa4on  Society  Research    www.salzburgresearch.at    sansch.wordpress.com    
    2. 2. Agenda! |  Neue Medien?! |  Erfahrungen d. Studierenden! |  Einsatz an Hochschulen! |  Ausgewählte Beispiele!
    3. 3. Abstract! Heute gehört der Einsatz von Powerpoint-Folien und Beamer für viele zum Uni-Alltag. Welche Technologien und Medien aktuell neu sind oder neu für Lernen und Lehren sein werden, ist das Thema dieser Veranstaltung. Auf Grundlage der Horizon-Reports werden dazu ausgewählte neue Trends und Einsatzmöglichkeiten von Technologien für das Lernen und Lehren vorgestellt und diskutiert, inwieweit diese für das eigene Lehrgebiet an der BOKU von Relevanz sein können.
    4. 4. Was sind! ue Me dien“! „ne ?! 4
    5. 5. Neue Medien! |  Mittel der Kommunikation,! Darstellung! |  „neu“: kein Alltag! , , S ocial Web z. B . Internet mi ng, Soziale , Lifestrea Podcasting ikis, mobil e W N etzwerke, ! Anw endungen...
    6. 6. Einsatzformen in der Lehre!
    7. 7. Was ist neu, was kommt?! Quelle  für  Folgendes:  Horizon  Report  2010     hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/ 2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf  
    8. 8. Trends laut Horizon-Reports! Quelle: Jochen Robes, weiterbildungslog.de
    9. 9. Neue Medien ! - Hype & Panik! „Schon die Form, die Abfassung. Kürze sollte eine Tugend sein, aber sich kurz fassen, heißt meist auch, sich grob fassen. Jede Spur von Verbind- lichkeit fällt fort (...)“
    10. 10. Neue Medien ! - Hype & Panik! „Schon die Form, die Abfassung. Kürze sollte eine Tugend sein, aber sich kurz fassen, heißt meist auch, sich grob fassen. Jede Spur von Verbind- lichkeit fällt fort (...)“ ). Th eodor (1980 Quelle : Fontane, en, S. 26. nch Der St echlin. Mü diger (200 4). Rü In: Wag ner, Wolf- d. te nz revisite Medienkompe 0! k opaed, S. 16 München: http://www.flickr.com/photos/bigcrow/2087646615/
    11. 11. Neue Medien ! - Hype & Panik! „… Die Pädagogen, die [DAS MEDIUM] in ihren Unterricht einführten, wurden [zu Beginn] mit Berufsverbot belegt […] [DAS MEDIUM] machte sozial- kommunikative Unterrichtsprozesse möglich, die im Vergleich zum herkömmlichen Unterricht […] als subversiv erlebt wurden“
    12. 12. Neue Medien ! - Hype & Panik! „… Die Pädagogen, die [DAS MEDIUM] in ihren Unterricht einführten, wurden [zu Beginn] mit Berufsverbot belegt […] [DAS MEDIUM] machte sozial- kommunikative Unterrichtsprozesse möglich, die im Vergleich zum herkömmlichen Unterricungen „die ‚Große ltafel‘“! s ht […] als at- uslas Zitbt Awurden“e ,Große Schu subversiv erle ltafel‘“ , „Di r (2004). Schu üdige e: Wagn er, Wolf-R ünchen: ko paed, Quell ed. M nkompet enz revisit trat, Gerh ard Medie uf Pe we ist dabei a en.! S. 170, ver terric ht. Münch (1979 ). Schulun
    13. 13. satz n euer ! Ein M edien! an ! der B OKU! 13
    14. 14. Wie setzen Sie „neue Medien“! in der Lehre ein?!
    15. 15. E rfahr ungen! tudier enden! der S edien! mit ne uen M 15
    16. 16. Erfahrungen von Studien-! anfängern mit Technologien! Ebner, M., Nalger, W. (2010) Has Web 2.0 Reached the Educated Top?, ED- Media 2010 Conference, Toronto, accepted, in print, N=757 (2009), 821 (2008) 578 (2007)
    17. 17. Erfahrungen von Studien-! anfängern mit dem Social Web! Nagler, W. & Ebner, M. (2009) Is Your University Ready For the Ne(x)t- Generation?. In: Proceedings of 21st ED-Media Conference (2009), S. 4344 - 4351 World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications
    18. 18. Nutzung des Web! ... Prozent der österreichischen Studierenden nutzen täglich: 59% E-Mail 20% Lernplattform 35% Chat 10% Wiki lesen 8% Diskussionsforen Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770 http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/view/85/87
    19. 19. Web ist heute ein ! „Social Web“ ! Quelle:  eigene  Übersetzung  nach  http://1.bp.blogspot.com/    
    20. 20. Social Web – drei Aspekte! Schaffert  &  Ebner  (tbp  2010)  
    21. 21. Social Web und Kompetenzentwicklung! Das Social Web ermöglicht „die Bearbeitung offener Entscheidungs- probleme in sozial kontroversen, Dissonanzen und Labilisierungen setzenden Kommunikationsformen; sie sind daher ideal geeignet, Kompetenzen im Netz zu ermöglichen“ (Erpenbeck & Sauter)
    22. 22. Möglichkeiten des informelles Lernens im Social Web!
    23. 23. <<<<<<<<<<<<<< Florina foto- grafiert gerne! Bildquellen: Flickr.com, Digital Photography School
    24. 24. <<<<<<<<<<<<<< Florina foto- grafiert gerne! Bildquellen: Flickr.com, Digital Photography School
    25. 25. <<<<<<<<<<<<<< Florina foto- grafiert gerne! Bildquellen: Flickr.com, Digital Photography School
    26. 26. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
    27. 27. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
    28. 28. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
    29. 29. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
    30. 30. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
    31. 31. Kompetenzentwicklung durch Spielen (?)! http://www.youtube.com/watch?v=zSqciKw9xwM
    32. 32. Mein eigenes Lernen ...! Ich bleib auf dem ! Aktuelles Fachwiss en! Laufenden was in! RSS-Reader! meinem Fachgebiet! passiert! mich kurz und! Ja (PR-Branche)! Facebook! Prägnant ! auszudrücken!
    33. 33. Prüfungsvorbereitung! Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770 http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/view/85/87
    34. 34. E rfahr ungen! tudier enden! von S edien! mit ne uen M der L ehre! in 34
    35. 35. Erfahrungen österreichischer! Studierender mit Online-Lehre! Manuela Paechter u.a. (2007). eSTUDY - eLearning im Studium: Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning?
    36. 36. Erfahrungen österreichischer! Studierender mit Online-Lehre! Manuela Paechter u.a. (2007). eSTUDY - eLearning im Studium: Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning?
    37. 37. Wüns che! tudier enden! von S 37
    38. 38. Was wünschen sich Studierende?! Studierenden ist es egal, mit welcher Methode sie unterrichtet werden, „so long as the instruction was good“ (Franklin & van Harmelen 2007)
    39. 39. Was wünschen sich Studierende?! Studierenden ist es egal, mit welcher Methode sie unterrichtet werden, „so long as the instruction was good“ asse nklin tudierenden wünscht ) Die M (Fra der S & van Harmelen 2007 sich einen moderaten Ein satz von Medien (EARC 2005, S. 93 , in Schulmeister 2008)
    40. 40. Was wünschen sich Studierende?! Studierenden ist es egal, mit welcher Methode sie unterrichtet werden, „so long as the instruction was good“ (Franklin & van Harmelen 2007) Die Masse der Studierend en wünscht sich einen moderaten Ein satz von Medien (EARC 2005, S. 93 , in Schulmeister 2008) Studierende denken pragmatisch und wollen eine möglichst gute Vorbereitung auf die Prüfungen („heimlicher Lehrplan“)
    41. 41. Ziele des ! dienein satz! Me chsc hulen! an Ho 41
    42. 42. Ziele des Medieneinsatz! an Hochschulen! (Hochschul-) Weiterbildu ngsangebote mit einem großen E-Learn ing-Anteil - also ortsungebundenes un d großteils zeitflexibles Lernen – h aben ein hohes Potential. Potentialanalyse Fernstu dienzentrum Steiermark (2004)
    43. 43. Ziele des Medieneinsatz! an Hochschulen! (Hochschul-) Weiterbildu ngsangebote mit einem großen e- Lear ning-Anteil - also ortsungebundenes un d großteils zeitflexibles Lernen – h aben ein hoh sion Pder nAbteilung Vernetztes es „Die nVi al. ote tia Pote ti lanalys esnhiermit, die ePräsenzlehre Lernenuistnze trum Fernst die Steie ma damit di mit Medien zu bereichernrumrk (2004)e Kommunikation zu verbessern und darüber hinaus durch eine zentrale Steuerung auch für Nachhaltigkeit zu sorgen.“ (Konzept Abteilung Vernetzes Lernen, TU Graz, 2007)
    44. 44. Ziele von E-Learning-Strategien! an Hochschulen! 1. Reform und Verbesseru ng der Lehre (Inhalte und Methoden), 2. Nachhaltige Entwicklun g, Produktion und Distribution von medi engestützten Lehrangeboten nach medien didaktischen Aspekten, 3. Entwicklung der strukt urellen und personellen Voraussetzun gen zur Umsetzung der Medienstrategie, 4. Ausbau und Sicherung der Infrastruktur Kerres, M. (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung (2. Aufl.). München: Oldenbourg. nach http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/organisationsentwicklung/ strategie/elearning_strategie
    45. 45. Ziele von E-Learning-Strategien! an Hochschulen! I. Anreicherungskonzept: Ziel: Anreicherung der Pr äsenzlehre z.B. durch die Bereitstellung verans taltungsbegleitender Materialien. II. Integrationskonzept: Ziel: Die Kombination vo n online und Präsenzphasen, Integrativ er Einsatz beider Veranstaltungsformen III. Virtualisierungskonz ept: Ziel: Vorrangig netzbasi erte Veranstaltungen mit hohem online Anteil und ggf. mit tutorieller Betreuung. Quelle: . Bachmann, G., Dittler, M., Lehmann, T., Glatz, D. & F. Rösel (2002): Das Internetportal "Learn Tec Net" der Universität Basel: Ein Online-Supportsystem für Hochschuldozierende im Rahmen der Integration von E-Learning in die Präsenzuniversität. In Bachmann, G, Haefeli, O. & M. Kindt (Hrsg.). Campus 2002. Die virtuelle Hochschule in der Konsolidierungsphase (S. 87-97). Münster: Waxmann. nach http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/organisationsentwicklung/strategie/elearning_strategie
    46. 46. Einsatzformen in der Lehre!
    47. 47. Qualitätsbereiche einer Lehrveranstaltung! http://www.bmwf.gv.at/publikationen_und_materialien/wissenschaft/neue_medien_in_der_lehre/ studien_neue_medien_fuer_das_studium_e_study/
    48. 48. Eins atz-! glichk eiten! Mö von V ideos! 48
    49. 49. Videos im Web! Zum Beispiel via Youtube.com Teachertube.com Vimeo.com Video.google.com
    50. 50. Zum Beispiel! Physik: Pendel http://techtv.mit.edu/ collections/walterlewinvideos/ videos/528-work---potential- energy-demo-lecture-11
    51. 51. Video im Präsenzunterricht! |  Praxisbeispiel! |  Illustration! |  Expertenstatement! |  Diskussionsgrundlage! |  Analysematerial („Was passiert da?“)! |  ...!
    52. 52. Videos selbermachen! Digicam Screencastprogramm Webcam Animoto.com Schneideprogramm
    53. 53. Video selber machen!! |  Lerninhalte von Studierenden! vermitteln lassen (learning! by teaching)! |  Dokumentation von Projekten! |  ... !
    54. 54. Eins atz-! glichk eiten! Mö n Ethe rpad! vo 54
    55. 55. Etherpad! kollaboratives, zeitgleiches Schreiben von Texten Video dazu: http://www.youtube.com/watch? v=DAI4RjH7JDI
    56. 56. s ist neu,! Wa s kom mt?! wa 56
    57. 57. Was kommt demnächst?! Quelle  für  Folgendes:  Horizon  Report  2010     hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/ 2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf  
    58. 58. Technologien mit Einfluss auf die Lehre und Lernen in der Zukunft! Quelle:  Horizon  Report  2010     hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/ 2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf  
    59. 59. Mo bile! Comp uting! 59
    60. 60. Mobile Classrooms! Dokumentation von Versuchen im Physikunterricht Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=zwgKnooEKlk
    61. 61. I-Pad! Wie schauen Lehrbücher/ Interaktive Objekte am I-Pad (u.ä.) aus? Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw
    62. 62. Open! Co ntent! 62
    63. 63. Freie Bildungsmaterialien! Engl.: Open Educational Resources (OER) Inhalte stehen frei und kostenlos zur Verfügung,können auch modizifiert werden (sind entsprechend liberal lizensiert), werden mit Open Source Software erstellt (vgl. Geser 2007) (vgl. Geser 2007)
    64. 64. Bsp: Wikieducator.org! Wikieducator.org
    65. 65. MIT Open Courseware! http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/home/home/index.htm
    66. 66. MIT Open Courseware! http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Studium_Lehre/tugnet_vl_start/ tugnet_vl_opencontent/
    67. 67. Strategien im Umgang mit OER! Schaffert, Sandra (2010). Strategic Integration of Open Educational Resources in Higher Education. Objectives, Case Studies, and the Impact of Web 2.0 on Universities. In: Ulf-Daniel Ehlers & Dirk Schneckenberg (eds.), Changing Cultures in Higher Education – Moving Ahead to Future Learning, New York: Springer.
    68. 68. http://www.gapingvoid.com/sms227.jpg Kontakt!  DR.  SANDRA  SCHAFFERT    Informa4on  Society  Research    www.salzburgresearch.at    sansch.wordpress.com     Salzburg Research I Jakob-Haringer-Str. 5/II A-5020 Salzburg T +43-662-2288-429/-323 F +43-662-2288-222 gresearch.at sandra.schaffert@salzbur
    69. 69. Bildmaterialien! http://www.bildburg.de/i mages/ rechenpapiertextur_512.j pg http://statics.mangaka.d e/mangakade/bilder/toni/ 60842/scho_wieda_augen_s ry_fuers_papier_orig.jpg http://grafik-dreams.use r.li/tut/4_01.png http://www.asset-one.at/ html/too-vision.html

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