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 DR.	
  SANDRA	
  SCHAFFERT	
  
  	
  Informa4on	
  Society	
  Research	
  
 	
  www.salzburgresearch.at	
  
	
  sansch.wordpress.com	
  	
  
Agenda!
|    Neue Medien?!
|    Erfahrungen d. Studierenden!
|    Einsatz an Hochschulen!
|    Ausgewählte Beispiele!
Abstract!
Heute gehört der Einsatz von
Powerpoint-Folien und Beamer für viele
zum Uni-Alltag. Welche Technologien
und Medien aktuell neu sind oder neu
für Lernen und Lehren sein werden, ist
das Thema dieser Veranstaltung. Auf
Grundlage der Horizon-Reports werden
dazu ausgewählte neue Trends und
Einsatzmöglichkeiten von Technologien
für das Lernen und Lehren vorgestellt
und diskutiert, inwieweit diese für
das eigene Lehrgebiet an der BOKU von
Relevanz sein können.
Was  sind!
    ue Me dien“!
„ne
       ?!



                   4
Neue Medien!
 |  Mittel der Kommunikation,!
    Darstellung!
 |  „neu“: kein Alltag!


                                            ,
                            , S  ocial Web
            z. B . Internet           mi ng, Soziale
                        , Lifestrea
            Podcasting       ikis, mobil
                                          e
                          W
            N etzwerke,        !
             Anw   endungen...
Einsatzformen in der Lehre!
Was ist neu, was
kommt?!




Quelle	
  für	
  Folgendes:	
  Horizon	
  Report	
  2010	
  	
  
hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/
2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf	
  
Trends laut Horizon-Reports!




Quelle: Jochen Robes, weiterbildungslog.de
Neue Medien !
- Hype & Panik!

„Schon die Form, die Abfassung. Kürze
sollte eine Tugend sein, aber sich
kurz fassen, heißt meist auch, sich
grob fassen. Jede Spur von Verbind-
lichkeit fällt fort (...)“
Neue Medien !
- Hype & Panik!

  „Schon die Form, die Abfassung. Kürze
  sollte eine Tugend sein, aber sich
  kurz fassen, heißt meist auch, sich
  grob fassen. Jede Spur von Verbind-
  lichkeit fällt fort (...)“


                                                                                      ).
                                                                       Th eodor (1980
                                                   Quelle : Fontane,        en, S. 26.
                                                                        nch
                                                   Der St  echlin. Mü        diger (200
                                                                                         4).
                                                                          Rü
                                                   In: Wag   ner, Wolf-           d.
                                                                   te nz revisite
                                                    Medienkompe                0!
                                                                k opaed, S. 16
                                                    München:
http://www.flickr.com/photos/bigcrow/2087646615/
Neue Medien !
- Hype & Panik!


„… Die Pädagogen, die [DAS MEDIUM] in
ihren Unterricht einführten, wurden
[zu Beginn] mit Berufsverbot belegt
[…] [DAS MEDIUM] machte sozial-
kommunikative Unterrichtsprozesse
möglich, die im Vergleich zum
herkömmlichen Unterricht […] als
subversiv erlebt wurden“
Neue Medien !
- Hype & Panik!


„… Die Pädagogen, die [DAS MEDIUM] in
ihren Unterricht einführten, wurden
[zu Beginn] mit Berufsverbot belegt
[…] [DAS MEDIUM] machte sozial-
kommunikative Unterrichtsprozesse
möglich, die im Vergleich zum
herkömmlichen Unterricungen „die ‚Große ltafel‘“!
                         s
                           ht […] als
               at- uslas
            Zitbt Awurden“e ,Große Schu
subversiv erle ltafel‘“ , „Di        r (2004).
               Schu                         üdige
                     e: Wagn er, Wolf-R           ünchen: ko
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               Quell                        ed. M
                      nkompet   enz revisit       trat, Gerh
                                                             ard
               Medie                       uf Pe
                            we ist dabei a           en.!
                S. 170, ver       terric ht. Münch
                (1979 ). Schulun
satz n euer !
Ein
     M edien!
        an !
      der B  OKU!



                    13
Wie setzen Sie „neue Medien“!
in der Lehre ein?!
E rfahr ungen!
      tudier enden!
der S         edien!
mit ne uen M



                       15
Erfahrungen von Studien-!
anfängern mit Technologien!




Ebner, M., Nalger, W. (2010) Has Web 2.0 Reached the Educated Top?, ED-
Media 2010 Conference, Toronto, accepted, in print, N=757 (2009), 821 (2008)
578 (2007)
Erfahrungen von Studien-!
anfängern mit dem Social Web!




Nagler, W. & Ebner, M. (2009) Is Your University Ready For the Ne(x)t-
Generation?. In: Proceedings of 21st ED-Media Conference (2009), S. 4344 -
4351 World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and
Telecommunications
Nutzung des Web!
      ... Prozent der
      österreichischen
      Studierenden nutzen
      täglich:

    59% E-Mail
    20% Lernplattform
    35% Chat
    10% Wiki lesen
    8% Diskussionsforen
Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770
http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/view/85/87
Web ist heute ein !
„Social Web“ !




Quelle:	
  eigene	
  Übersetzung	
  nach	
  http://1.bp.blogspot.com/	
  	
  
Social Web – drei Aspekte!




Schaffert	
  &	
  Ebner	
  (tbp	
  2010)	
  
Social Web und
 Kompetenzentwicklung!

Das Social Web ermöglicht „die
Bearbeitung offener Entscheidungs-
probleme in sozial kontroversen,
Dissonanzen und Labilisierungen
setzenden Kommunikationsformen; sie
sind daher ideal geeignet, Kompetenzen
im Netz zu ermöglichen“

 (Erpenbeck & Sauter)
Möglichkeiten des informelles
Lernens im Social Web!
<<<<<<<<<<<<<<




                  Florina foto-
                  grafiert gerne!
                 Bildquellen: Flickr.com,
                 Digital Photography School
<<<<<<<<<<<<<<




                  Florina foto-
                  grafiert gerne!
                 Bildquellen: Flickr.com,
                 Digital Photography School
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                  Florina foto-
                  grafiert gerne!
                 Bildquellen: Flickr.com,
                 Digital Photography School
Lisa inailfoto! -
Flor w l ihr
Erafiect g! erne!
gnglisr h
auffrischen!
  BildquellenI-Google, BBC (Learn English),
  Mixxer , Busuu.com
Lisa inailfoto! -
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  BildquellenI-Google, BBC (Learn English),
  Mixxer , Busuu.com
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  BildquellenI-Google, BBC (Learn English),
  Mixxer , Busuu.com
Lisa inailfoto! -
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Erafiect g! erne!
gnglisr h
auffrischen!
  BildquellenI-Google, BBC (Learn English),
  Mixxer , Busuu.com
Lisa inailfoto! -
Flor w l ihr
Erafiect g! erne!
gnglisr h
auffrischen!
  BildquellenI-Google, BBC (Learn English),
  Mixxer , Busuu.com
Kompetenzentwicklung
 durch Spielen (?)!




 http://www.youtube.com/watch?v=zSqciKw9xwM
Mein eigenes Lernen ...!


              Ich bleib auf dem !   Aktuelles Fachwiss
                                                      en!
              Laufenden was in!
RSS-Reader!   meinem Fachgebiet!
              passiert!

              mich kurz und!        Ja (PR-Branche)!
 Facebook!
              Prägnant !
              auszudrücken!
Prüfungsvorbereitung!




Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770
http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/view/85/87
E rfahr ungen!
      tudier enden!
von S         edien!
mit ne uen M
      der L ehre!
   in


                       34
Erfahrungen österreichischer!
Studierender mit Online-Lehre!




Manuela Paechter u.a. (2007). eSTUDY - eLearning im Studium:
Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning?
Erfahrungen österreichischer!
   Studierender mit Online-Lehre!




Manuela Paechter u.a. (2007). eSTUDY - eLearning im Studium:
Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning?
Wüns  che!
      tudier enden!
von S



                      37
Was wünschen sich
Studierende?!

 Studierenden ist es egal, mit welcher
 Methode sie unterrichtet werden, „so
 long as the instruction was
 good“ (Franklin & van Harmelen 2007)
Was wünschen sich
Studierende?!

 Studierenden ist es egal, mit welcher
 Methode sie unterrichtet werden, „so
 long as the instruction was
 good“ asse nklin tudierenden wünscht )
  Die M (Fra der S & van Harmelen 2007
 sich einen moderaten Ein
                           satz von
 Medien (EARC 2005, S. 93
                           , in
 Schulmeister 2008)
Was wünschen sich
Studierende?!
  Studierenden ist es egal, mit welcher
  Methode sie unterrichtet werden, „so
  long as the instruction was
  good“ (Franklin & van Harmelen 2007)
  Die Masse der Studierend
                           en wünscht
  sich einen moderaten Ein
                           satz von
  Medien (EARC 2005, S. 93
                           , in
  Schulmeister 2008)
 Studierende denken pragmatisch und
 wollen eine möglichst gute
 Vorbereitung auf die Prüfungen
 („heimlicher Lehrplan“)
Ziele des !
    dienein satz!
 Me
      chsc   hulen!
an Ho



                      41
Ziele des Medieneinsatz!
an Hochschulen!

 (Hochschul-) Weiterbildu
                          ngsangebote
 mit einem großen E-Learn
                          ing-Anteil -
 also ortsungebundenes un
                          d großteils
 zeitflexibles Lernen – h
                          aben ein hohes
 Potential.
 Potentialanalyse Fernstu
                          dienzentrum
 Steiermark (2004)
Ziele des Medieneinsatz!
an Hochschulen!
 (Hochschul-) Weiterbildu
                            ngsangebote
 mit einem großen e- Lear
                            ning-Anteil -
 also ortsungebundenes un
                            d großteils
 zeitflexibles Lernen – h
                            aben ein hoh
         sion Pder nAbteilung Vernetztes es
 „Die nVi al. ote tia
 Pote ti               lanalys
             esnhiermit, die ePräsenzlehre
 Lernenuistnze trum
 Fernst die            Steie ma damit di
 mit Medien zu   bereichernrumrk (2004)e
 Kommunikation zu verbessern und darüber
 hinaus durch eine zentrale Steuerung auch
 für Nachhaltigkeit zu sorgen.“
 (Konzept Abteilung Vernetzes Lernen, TU
 Graz, 2007)
Ziele von E-Learning-Strategien!
an Hochschulen!

    1. Reform und Verbesseru
                             ng der Lehre
  (Inhalte und Methoden),
     2. Nachhaltige Entwicklun
                               g, Produktion
 und Distribution von medi
                           engestützten
 Lehrangeboten nach medien
                           didaktischen
 Aspekten,
     3. Entwicklung der strukt
                               urellen und
 personellen Voraussetzun
                          gen zur Umsetzung
 der Medienstrategie,
     4. Ausbau und Sicherung
                              der
 Infrastruktur

 Kerres, M. (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen.
 Konzeption und Entwicklung (2. Aufl.). München: Oldenbourg. nach
 http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/organisationsentwicklung/
 strategie/elearning_strategie
Ziele von E-Learning-Strategien!
 an Hochschulen!
        I. Anreicherungskonzept:
        Ziel: Anreicherung der Pr
                                  äsenzlehre z.B. durch
        die Bereitstellung verans
                                  taltungsbegleitender
        Materialien.

       II. Integrationskonzept:
       Ziel: Die Kombination vo
                                n online und
       Präsenzphasen, Integrativ
                                 er Einsatz beider
       Veranstaltungsformen

      III. Virtualisierungskonz
                                ept:
      Ziel: Vorrangig netzbasi
                               erte Veranstaltungen
      mit hohem online Anteil
                              und ggf. mit
      tutorieller Betreuung.

Quelle: . Bachmann, G., Dittler, M., Lehmann, T., Glatz, D. & F. Rösel (2002): Das Internetportal "Learn Tec Net" der
Universität Basel: Ein Online-Supportsystem für Hochschuldozierende im Rahmen der Integration von E-Learning in
die Präsenzuniversität. In Bachmann, G, Haefeli, O. & M. Kindt (Hrsg.). Campus 2002. Die virtuelle Hochschule in der
Konsolidierungsphase (S. 87-97). Münster: Waxmann. nach
http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/organisationsentwicklung/strategie/elearning_strategie
Einsatzformen in der Lehre!
Qualitätsbereiche einer
   Lehrveranstaltung!




http://www.bmwf.gv.at/publikationen_und_materialien/wissenschaft/neue_medien_in_der_lehre/
studien_neue_medien_fuer_das_studium_e_study/
Eins  atz-!
   glichk eiten!
Mö
 von V  ideos!



                   48
Videos im Web!
Zum Beispiel via
Youtube.com
Teachertube.com
Vimeo.com
Video.google.com
Zum Beispiel!

Physik: Pendel




 http://techtv.mit.edu/
 collections/walterlewinvideos/
 videos/528-work---potential-
 energy-demo-lecture-11
Video im Präsenzunterricht!

|  Praxisbeispiel!
|  Illustration!
|  Expertenstatement!
|  Diskussionsgrundlage!
|  Analysematerial („Was
     passiert da?“)!
|  ...!
Videos selbermachen!
Digicam
Screencastprogramm
Webcam
Animoto.com

Schneideprogramm
Video selber machen!!

|  Lerninhalte von Studierenden!
   vermitteln lassen (learning!
   by teaching)!
|  Dokumentation von Projekten!
|  ... !
Eins atz-!
   glichk eiten!
Mö
   n Ethe rpad!
vo



                   54
Etherpad!
kollaboratives,
zeitgleiches
Schreiben von
Texten




  Video dazu:
  http://www.youtube.com/watch?
  v=DAI4RjH7JDI
s ist neu,!
Wa
   s kom mt?!
wa




                 56
Was kommt demnächst?!




Quelle	
  für	
  Folgendes:	
  Horizon	
  Report	
  2010	
  	
  
hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/
2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf	
  
Technologien mit Einfluss auf die
 Lehre und Lernen in der Zukunft!




Quelle:	
  Horizon	
  Report	
  2010	
  	
  
hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/
2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf	
  
Mo bile!
Comp uting!




              59
Mobile Classrooms!
Dokumentation von
Versuchen im
Physikunterricht




     Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=zwgKnooEKlk
I-Pad!
Wie schauen
Lehrbücher/
Interaktive
Objekte am
I-Pad (u.ä.)
aus?




    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw
Open!
Co ntent!




            62
Freie Bildungsmaterialien!


 Engl.: Open Educational Resources (OER)

 Inhalte stehen frei und kostenlos zur
 Verfügung,können auch modizifiert werden
 (sind entsprechend liberal lizensiert),
 werden mit Open Source Software erstellt

 (vgl. Geser 2007)



 (vgl. Geser 2007)
Bsp: Wikieducator.org!




  Wikieducator.org
MIT Open Courseware!




  http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/home/home/index.htm
MIT Open Courseware!




  http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Studium_Lehre/tugnet_vl_start/
  tugnet_vl_opencontent/
Strategien im Umgang mit OER!




Schaffert, Sandra (2010). Strategic Integration of Open Educational Resources in
Higher Education. Objectives, Case Studies, and the Impact of Web 2.0 on
Universities. In: Ulf-Daniel Ehlers & Dirk Schneckenberg (eds.), Changing
Cultures in Higher Education – Moving Ahead to Future Learning, New York:
Springer.
http://www.gapingvoid.com/sms227.jpg
Kontakt!


            	
  DR.	
  SANDRA	
  SCHAFFERT	
  
           	
  Informa4on	
  Society	
  Research	
  
          	
  www.salzburgresearch.at	
  
         	
  sansch.wordpress.com	
  	
  




 Salzburg Research
                          I
 Jakob-Haringer-Str. 5/II
 A-5020 Salzburg
 T +43-662-2288-429/-323
 F +43-662-2288-222
                          gresearch.at
 sandra.schaffert@salzbur
Bildmaterialien!


 http://www.bildburg.de/i
                          mages/
 rechenpapiertextur_512.j
                          pg
 http://statics.mangaka.d
                          e/mangakade/bilder/toni/
 60842/scho_wieda_augen_s
                          ry_fuers_papier_orig.jpg
 http://grafik-dreams.use
                          r.li/tut/4_01.png
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Neue Medien in der Lehre

  • 1.  DR.  SANDRA  SCHAFFERT    Informa4on  Society  Research    www.salzburgresearch.at    sansch.wordpress.com    
  • 2. Agenda! |  Neue Medien?! |  Erfahrungen d. Studierenden! |  Einsatz an Hochschulen! |  Ausgewählte Beispiele!
  • 3. Abstract! Heute gehört der Einsatz von Powerpoint-Folien und Beamer für viele zum Uni-Alltag. Welche Technologien und Medien aktuell neu sind oder neu für Lernen und Lehren sein werden, ist das Thema dieser Veranstaltung. Auf Grundlage der Horizon-Reports werden dazu ausgewählte neue Trends und Einsatzmöglichkeiten von Technologien für das Lernen und Lehren vorgestellt und diskutiert, inwieweit diese für das eigene Lehrgebiet an der BOKU von Relevanz sein können.
  • 4. Was sind! ue Me dien“! „ne ?! 4
  • 5. Neue Medien! |  Mittel der Kommunikation,! Darstellung! |  „neu“: kein Alltag! , , S ocial Web z. B . Internet mi ng, Soziale , Lifestrea Podcasting ikis, mobil e W N etzwerke, ! Anw endungen...
  • 7. Was ist neu, was kommt?! Quelle  für  Folgendes:  Horizon  Report  2010     hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/ 2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf  
  • 8. Trends laut Horizon-Reports! Quelle: Jochen Robes, weiterbildungslog.de
  • 9. Neue Medien ! - Hype & Panik! „Schon die Form, die Abfassung. Kürze sollte eine Tugend sein, aber sich kurz fassen, heißt meist auch, sich grob fassen. Jede Spur von Verbind- lichkeit fällt fort (...)“
  • 10. Neue Medien ! - Hype & Panik! „Schon die Form, die Abfassung. Kürze sollte eine Tugend sein, aber sich kurz fassen, heißt meist auch, sich grob fassen. Jede Spur von Verbind- lichkeit fällt fort (...)“ ). Th eodor (1980 Quelle : Fontane, en, S. 26. nch Der St echlin. Mü diger (200 4). Rü In: Wag ner, Wolf- d. te nz revisite Medienkompe 0! k opaed, S. 16 München: http://www.flickr.com/photos/bigcrow/2087646615/
  • 11. Neue Medien ! - Hype & Panik! „… Die Pädagogen, die [DAS MEDIUM] in ihren Unterricht einführten, wurden [zu Beginn] mit Berufsverbot belegt […] [DAS MEDIUM] machte sozial- kommunikative Unterrichtsprozesse möglich, die im Vergleich zum herkömmlichen Unterricht […] als subversiv erlebt wurden“
  • 12. Neue Medien ! - Hype & Panik! „… Die Pädagogen, die [DAS MEDIUM] in ihren Unterricht einführten, wurden [zu Beginn] mit Berufsverbot belegt […] [DAS MEDIUM] machte sozial- kommunikative Unterrichtsprozesse möglich, die im Vergleich zum herkömmlichen Unterricungen „die ‚Große ltafel‘“! s ht […] als at- uslas Zitbt Awurden“e ,Große Schu subversiv erle ltafel‘“ , „Di r (2004). Schu üdige e: Wagn er, Wolf-R ünchen: ko paed, Quell ed. M nkompet enz revisit trat, Gerh ard Medie uf Pe we ist dabei a en.! S. 170, ver terric ht. Münch (1979 ). Schulun
  • 13. satz n euer ! Ein M edien! an ! der B OKU! 13
  • 14. Wie setzen Sie „neue Medien“! in der Lehre ein?!
  • 15. E rfahr ungen! tudier enden! der S edien! mit ne uen M 15
  • 16. Erfahrungen von Studien-! anfängern mit Technologien! Ebner, M., Nalger, W. (2010) Has Web 2.0 Reached the Educated Top?, ED- Media 2010 Conference, Toronto, accepted, in print, N=757 (2009), 821 (2008) 578 (2007)
  • 17. Erfahrungen von Studien-! anfängern mit dem Social Web! Nagler, W. & Ebner, M. (2009) Is Your University Ready For the Ne(x)t- Generation?. In: Proceedings of 21st ED-Media Conference (2009), S. 4344 - 4351 World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications
  • 18. Nutzung des Web! ... Prozent der österreichischen Studierenden nutzen täglich: 59% E-Mail 20% Lernplattform 35% Chat 10% Wiki lesen 8% Diskussionsforen Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770 http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/view/85/87
  • 19. Web ist heute ein ! „Social Web“ ! Quelle:  eigene  Übersetzung  nach  http://1.bp.blogspot.com/    
  • 20. Social Web – drei Aspekte! Schaffert  &  Ebner  (tbp  2010)  
  • 21. Social Web und Kompetenzentwicklung! Das Social Web ermöglicht „die Bearbeitung offener Entscheidungs- probleme in sozial kontroversen, Dissonanzen und Labilisierungen setzenden Kommunikationsformen; sie sind daher ideal geeignet, Kompetenzen im Netz zu ermöglichen“ (Erpenbeck & Sauter)
  • 23. <<<<<<<<<<<<<< Florina foto- grafiert gerne! Bildquellen: Flickr.com, Digital Photography School
  • 24. <<<<<<<<<<<<<< Florina foto- grafiert gerne! Bildquellen: Flickr.com, Digital Photography School
  • 25. <<<<<<<<<<<<<< Florina foto- grafiert gerne! Bildquellen: Flickr.com, Digital Photography School
  • 26. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
  • 27. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
  • 28. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
  • 29. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
  • 30. Lisa inailfoto! - Flor w l ihr Erafiect g! erne! gnglisr h auffrischen! BildquellenI-Google, BBC (Learn English), Mixxer , Busuu.com
  • 31. Kompetenzentwicklung durch Spielen (?)! http://www.youtube.com/watch?v=zSqciKw9xwM
  • 32. Mein eigenes Lernen ...! Ich bleib auf dem ! Aktuelles Fachwiss en! Laufenden was in! RSS-Reader! meinem Fachgebiet! passiert! mich kurz und! Ja (PR-Branche)! Facebook! Prägnant ! auszudrücken!
  • 33. Prüfungsvorbereitung! Quelle: Jadin & Zöserl (2009), N=770 http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/view/85/87
  • 34. E rfahr ungen! tudier enden! von S edien! mit ne uen M der L ehre! in 34
  • 35. Erfahrungen österreichischer! Studierender mit Online-Lehre! Manuela Paechter u.a. (2007). eSTUDY - eLearning im Studium: Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning?
  • 36. Erfahrungen österreichischer! Studierender mit Online-Lehre! Manuela Paechter u.a. (2007). eSTUDY - eLearning im Studium: Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning?
  • 37. Wüns che! tudier enden! von S 37
  • 38. Was wünschen sich Studierende?! Studierenden ist es egal, mit welcher Methode sie unterrichtet werden, „so long as the instruction was good“ (Franklin & van Harmelen 2007)
  • 39. Was wünschen sich Studierende?! Studierenden ist es egal, mit welcher Methode sie unterrichtet werden, „so long as the instruction was good“ asse nklin tudierenden wünscht ) Die M (Fra der S & van Harmelen 2007 sich einen moderaten Ein satz von Medien (EARC 2005, S. 93 , in Schulmeister 2008)
  • 40. Was wünschen sich Studierende?! Studierenden ist es egal, mit welcher Methode sie unterrichtet werden, „so long as the instruction was good“ (Franklin & van Harmelen 2007) Die Masse der Studierend en wünscht sich einen moderaten Ein satz von Medien (EARC 2005, S. 93 , in Schulmeister 2008) Studierende denken pragmatisch und wollen eine möglichst gute Vorbereitung auf die Prüfungen („heimlicher Lehrplan“)
  • 41. Ziele des ! dienein satz! Me chsc hulen! an Ho 41
  • 42. Ziele des Medieneinsatz! an Hochschulen! (Hochschul-) Weiterbildu ngsangebote mit einem großen E-Learn ing-Anteil - also ortsungebundenes un d großteils zeitflexibles Lernen – h aben ein hohes Potential. Potentialanalyse Fernstu dienzentrum Steiermark (2004)
  • 43. Ziele des Medieneinsatz! an Hochschulen! (Hochschul-) Weiterbildu ngsangebote mit einem großen e- Lear ning-Anteil - also ortsungebundenes un d großteils zeitflexibles Lernen – h aben ein hoh sion Pder nAbteilung Vernetztes es „Die nVi al. ote tia Pote ti lanalys esnhiermit, die ePräsenzlehre Lernenuistnze trum Fernst die Steie ma damit di mit Medien zu bereichernrumrk (2004)e Kommunikation zu verbessern und darüber hinaus durch eine zentrale Steuerung auch für Nachhaltigkeit zu sorgen.“ (Konzept Abteilung Vernetzes Lernen, TU Graz, 2007)
  • 44. Ziele von E-Learning-Strategien! an Hochschulen! 1. Reform und Verbesseru ng der Lehre (Inhalte und Methoden), 2. Nachhaltige Entwicklun g, Produktion und Distribution von medi engestützten Lehrangeboten nach medien didaktischen Aspekten, 3. Entwicklung der strukt urellen und personellen Voraussetzun gen zur Umsetzung der Medienstrategie, 4. Ausbau und Sicherung der Infrastruktur Kerres, M. (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung (2. Aufl.). München: Oldenbourg. nach http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/organisationsentwicklung/ strategie/elearning_strategie
  • 45. Ziele von E-Learning-Strategien! an Hochschulen! I. Anreicherungskonzept: Ziel: Anreicherung der Pr äsenzlehre z.B. durch die Bereitstellung verans taltungsbegleitender Materialien. II. Integrationskonzept: Ziel: Die Kombination vo n online und Präsenzphasen, Integrativ er Einsatz beider Veranstaltungsformen III. Virtualisierungskonz ept: Ziel: Vorrangig netzbasi erte Veranstaltungen mit hohem online Anteil und ggf. mit tutorieller Betreuung. Quelle: . Bachmann, G., Dittler, M., Lehmann, T., Glatz, D. & F. Rösel (2002): Das Internetportal "Learn Tec Net" der Universität Basel: Ein Online-Supportsystem für Hochschuldozierende im Rahmen der Integration von E-Learning in die Präsenzuniversität. In Bachmann, G, Haefeli, O. & M. Kindt (Hrsg.). Campus 2002. Die virtuelle Hochschule in der Konsolidierungsphase (S. 87-97). Münster: Waxmann. nach http://www.e-teaching.org/projekt/organisation/organisationsentwicklung/strategie/elearning_strategie
  • 47. Qualitätsbereiche einer Lehrveranstaltung! http://www.bmwf.gv.at/publikationen_und_materialien/wissenschaft/neue_medien_in_der_lehre/ studien_neue_medien_fuer_das_studium_e_study/
  • 48. Eins atz-! glichk eiten! Mö von V ideos! 48
  • 49. Videos im Web! Zum Beispiel via Youtube.com Teachertube.com Vimeo.com Video.google.com
  • 50. Zum Beispiel! Physik: Pendel http://techtv.mit.edu/ collections/walterlewinvideos/ videos/528-work---potential- energy-demo-lecture-11
  • 51. Video im Präsenzunterricht! |  Praxisbeispiel! |  Illustration! |  Expertenstatement! |  Diskussionsgrundlage! |  Analysematerial („Was passiert da?“)! |  ...!
  • 53. Video selber machen!! |  Lerninhalte von Studierenden! vermitteln lassen (learning! by teaching)! |  Dokumentation von Projekten! |  ... !
  • 54. Eins atz-! glichk eiten! Mö n Ethe rpad! vo 54
  • 55. Etherpad! kollaboratives, zeitgleiches Schreiben von Texten Video dazu: http://www.youtube.com/watch? v=DAI4RjH7JDI
  • 56. s ist neu,! Wa s kom mt?! wa 56
  • 57. Was kommt demnächst?! Quelle  für  Folgendes:  Horizon  Report  2010     hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/ 2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf  
  • 58. Technologien mit Einfluss auf die Lehre und Lernen in der Zukunft! Quelle:  Horizon  Report  2010     hJp://www.mmkh.de/upload/dokumente/ 2010-­‐03-­‐17_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf  
  • 60. Mobile Classrooms! Dokumentation von Versuchen im Physikunterricht Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=zwgKnooEKlk
  • 61. I-Pad! Wie schauen Lehrbücher/ Interaktive Objekte am I-Pad (u.ä.) aus? Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw
  • 63. Freie Bildungsmaterialien! Engl.: Open Educational Resources (OER) Inhalte stehen frei und kostenlos zur Verfügung,können auch modizifiert werden (sind entsprechend liberal lizensiert), werden mit Open Source Software erstellt (vgl. Geser 2007) (vgl. Geser 2007)
  • 64. Bsp: Wikieducator.org! Wikieducator.org
  • 65. MIT Open Courseware! http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/home/home/index.htm
  • 66. MIT Open Courseware! http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz/Studium_Lehre/tugnet_vl_start/ tugnet_vl_opencontent/
  • 67. Strategien im Umgang mit OER! Schaffert, Sandra (2010). Strategic Integration of Open Educational Resources in Higher Education. Objectives, Case Studies, and the Impact of Web 2.0 on Universities. In: Ulf-Daniel Ehlers & Dirk Schneckenberg (eds.), Changing Cultures in Higher Education – Moving Ahead to Future Learning, New York: Springer.
  • 68. http://www.gapingvoid.com/sms227.jpg Kontakt!  DR.  SANDRA  SCHAFFERT    Informa4on  Society  Research    www.salzburgresearch.at    sansch.wordpress.com     Salzburg Research I Jakob-Haringer-Str. 5/II A-5020 Salzburg T +43-662-2288-429/-323 F +43-662-2288-222 gresearch.at sandra.schaffert@salzbur
  • 69. Bildmaterialien! http://www.bildburg.de/i mages/ rechenpapiertextur_512.j pg http://statics.mangaka.d e/mangakade/bilder/toni/ 60842/scho_wieda_augen_s ry_fuers_papier_orig.jpg http://grafik-dreams.use r.li/tut/4_01.png http://www.asset-one.at/ html/too-vision.html

Hinweis der Redaktion

  1. … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  2. … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  3. … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  4. … wie das Fernsehen, Internet, Wikis, Weblogs verändern vieles - die Gesellschaft und auch die Pädagogik … Hypes und Euphorien, Bedenken und Befürchtungen, Vorschläge – immer wiederkehrend sind die Begleiterscheinungen… … sie ähneln sich oft, und es ist gar nicht leicht zu erraten, um welches Medium es eigentlich geht.
  5. Wirklich neue Anwendungen: Wiki (gemeinsames Schreiben), kollaboratives Annotieren von Texten, social tagging
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