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Interdisziplinärer ForschungsschwerpunkteSociety www.esociety.net                                           3
ZieleKeine wissenschaftliche Betrachtung  … trotzdem der Versuch von DefinitionenKeine Statistiken mit Nutzerzahlen, etc. ...
AgendaWas sind Social Media?Social Media: Anwendungsbeispiele im Kontext Aus-/WeiterbildungAusgewählte Facts & FiguresAusb...
Was sind Social Media ?
Das World Wide Web – immer noch jung    Erinnern Sie sich?    Es gab ein Leben    von dem Web !    Das Web startete    im ...
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Social Media – Versuche der Strukturierunghttp://www.flickr.com/photos/fredcavazza/2564571564/
Social Media – Versuche der Strukturierung[http://www.flickr.com/photos/vincos/1392311603/, CC Lizenz]
Social Media – Versuche der Strukturierung16     [http://www.flickr.com/photos/90646759@N00/1149873101/, CC Lizenz]
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30. Juni 2011                                                               Google + - - der neueste Coup18     http://www...
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Web 2.0: Der Benutzer wird zum Gestalter                                                                     [http://www.t...
Social Media - Ausprägungen[Hofer/Kremmel 2011]                                22
Die Basis Sozialer Medien: Soziale SoftwareEinfaches Erstellen von Inhalten   Z.B. Blogs, Wikis, Facebook, XINGEinfaches ...
Social Media: Anwendungsbeispiele   im Kontext Aus-/Weiterbildung
Blogs„Ein Blog (Synonym: Weblog; engl. Web + Log) ist eineregelmäßig aktualisierte Webseite, die Informationen beinhaltet,...
Einsatzszenarien für Blogs in der Lehre26     [http://www.elba.ethz.ch/services/blogs/szenarien]
Blogs – Beispiele: Einsatz in der LehrePersönliche Erfahrungen: Einsatz in der Lehrveranstaltung IGEP an der HTW Chur St...
Blogs – Beispiele: Einsatz in der Kommunikation imKontext Aus-/WeiterbildungHochschule, Institute, Forschungsbereiche, Pro...
Blogs - Beispiele  http://blog.zhaw.ch/n_exterior/                                    http://weblog.ib.hu-berlin.de       ...
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Blogs - Beispiele                                 http://www.miriammeckel.de/   http://www.buzzmachine.com/               ...
Was ist Social an Blogs?Jeder kann einen Blog führen niederschwellige TechnologieVernetzung der Leser durchTeilen der Inh...
Microblogging„ Mikroblogging ist eine Form des Bloggens, bei der dieBenutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffent...
MicrobloggingKategorien der Nutzung: Konversationen, Informationsweitergabe, NachrichtenmeldungenNutzungsverhalten anhand...
Microblogging im Kontext Aus-/WeiterbildungMicroblogging in der (externen) Wissenschaftskommunikation undÖffentlichkeitsar...
Beispiel:Twitter im #CAS10 der FHNW                                  http://twitter.com/#!/search/%23cas10                ...
Beispiel:Twitter im CAS SocialMedia Management#hwzsmm (2.9.2011)                             http://twitter.com/search/%23...
Social Bookmarking„Social-Bookmarking-Systeme dienen der Erfassung undKategorisierung interessanter Links. Diese Sammlung ...
Social Bookmarking - Beispiele                                http://www.connotea.org     http://www.delicious.com        ...
Social Networking Serviceszur Literaturverwaltung                              http://www.bibsonomy.org   http://www.citeu...
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Mediasharing: Social Networking Serviceszum Teilen von Präsentationen, Vorträgen, …    http://www.slideshare.net          ...
Mediasharing: Social Networking Serviceszum Teilen von Präsentationen, Vorträgen, …   http://www.youtube.com/user/iwiFHNW ...
Mediasharing: Social Networking Serviceszum Teilen von Präsentationen, Vorträgen, …      http://www.flickr.com/photos/6039...
Social Networking Site: FacebookHintergrund: “February 4, 2004: Launching of Facebook as an exclusive social  network for...
Social Networking Services: Sechs Kernfunktionen[Richter und Koch 2008]                                                   48
Facebook - Beispiele                       49
Facebook - Beispiele                       50
Facebook - Beispiele                       51
Facebook in der Lehre„Warum Facebook in der Hochschullehre?Facebook bietet durch seine vernetzte Struktur, den jederzeit f...
Beispiel: Unterstützung einer MAS Masterthesisdurch Online Social Networks                                                ...
Social Networking Sites: XING, LinkedIn                                          54
Social Networking Site +Location Based Services:http://foursquare.com                           55
http://foursquare.com/harvard                                56
“Foursquare Follows The Facebook Model,Takes Its Game To Harvard”“Harvard is the first university to use Foursquare to hel...
Weitere Social Software AnwendungsbereicheKollaborationsplattformen WikisSocial Software Suites z.B. Lotus Connections  ...
Facts & Figures                  59
Studie: Web 2.0 in der beruflichen WeiterbildungWichtige Erkenntnisse:Gute Voraussetzungen vorhanden,aber bisher eher geri...
Vorteile in der Anwendung von Web 2.0 in derberuflichen Weiterbildung wie der ErwachsenenbildungKulturell Hoher Grad an Z...
Hindernisse in der Einbindung von Web 2.0 in derberuflichen Weiterbildung wie der ErwachsenenbildungKultur / Akzeptanz   ...
Pearson Survey 2011:    Social Media in Higher Educationhttp://www.slideshare.net/PearsonLearningSolutions/pearson-social-...
Pearson Survey 2011:  Social Media in Higher Educationhttp://www.slideshare.net/PearsonLearningSolutions/pearson-social-me...
«The Digital Revolution and Higher Education» Skepsis bzgl. Online Classroomhttp://pewinternet.org/Reports/2011/College-pr...
«The Digital Revolution and Higher Education» Hohe Erwartungen in die Zukunfthttp://pewinternet.org/Reports/2011/College-p...
«The Digital Revolution and Higher Education»http://pewinternet.org/Reports/2011/College-presidents.aspx                  ...
Ausblick & Fazit
Beispiel: Social Media ClassroomInitiiert von Howard Rheingold«The Social Media Classroom includes a free and open-source ...
Beispiel: LSBF Global    MBA auf Facebook    «Facebook has changed the    way students, faculty members,    and administra...
FazitSocial Media werden in den verschiedensten Bereichen imKontext Aus-/ Weiterbildung eingesetztSocial Media werden häuf...
FazitOnline Social Networks bzw. Social Media allg.bedingen eine veränderte, andere Kultur:„Teilen als Lust, nicht als Las...
Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.
KontaktHans-Dieter ZimmermannIPM-FHSTeufener Str. 2, 9000 St. Gallen, SchweizTel. +41 71 228 7650hansdieter.zimmermann@fhs...
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Social Media in der Erwachsenenbildung: Optionen - Stand - Ausblick

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Präsentation anlässlich der 18. OBA Ostchweizer Bildungsausstellung im Rahmen der Forumsveranstaltungen, 3. Sept. 2011, St. Gallen (http://goo.gl/wE8xV)

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  • Ja, ich glaube das können wir mit sehr gutem Gewissen auch innerbetrieblich zur Umsetzung von Enterprise 2.0 in der öffentlichen Verwaltung anwenden. Gefällt mir ausgezeichnet. Herzliche Gratulation. Wolfgang Keck
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Social Media in der Erwachsenenbildung: Optionen - Stand - Ausblick

  1. 1. Social Mediain der Erwachsenenbildung: Optionen - Stand - Ausblick Hans-Dieter Zimmermann St. Gallen, 3. September 2011
  2. 2. Interdisziplinärer ForschungsschwerpunkteSociety www.esociety.net 3
  3. 3. ZieleKeine wissenschaftliche Betrachtung … trotzdem der Versuch von DefinitionenKeine Statistiken mit Nutzerzahlen, etc. … aber ausgewählte Studien(Erfahrungsbasierte) Präsentation von konkretenAnwendungsmöglichkeitenInput zur Diskussion und inhaltlicher Auseinandersetzung 4
  4. 4. AgendaWas sind Social Media?Social Media: Anwendungsbeispiele im Kontext Aus-/WeiterbildungAusgewählte Facts & FiguresAusblick & FazitDie angegebene Literatur ist Online verfügbar unterhttp://www.citeulike.org/user/hdz 5
  5. 5. Was sind Social Media ?
  6. 6. Das World Wide Web – immer noch jung Erinnern Sie sich? Es gab ein Leben von dem Web ! Das Web startete im August 1991 ! http://www.flickr.com/photos/27443865@N08/http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web 7
  7. 7. http://www.flickr.com/photos/27048731@N03/3764657489/ The Web Developments 8Seite
  8. 8. … und HeuteDas Web ist Teil unseres täglichen Lebens … am Arbeitsplatz, zu Hause, unterwegs, beim Lernen, … … in unserer Rolle als Arbeitnehmer, Eltern, Konsument, Bürger, Patient, Lernender, … … Infrastrukturen sind weitgehend verfügbar Social Media sind Gegenwart ! 9
  9. 9. Social Media sind Gegenwart …Quelle: Medien der Zukunft 2017, Publisuisse, Aug. 2011 (http://goo.gl/S3qVU) 10
  10. 10. «Studenten können sich ein Leben ohne Internetnicht mehr vorstellen» 55 Prozent der Studenten sowie 62 Prozent der jungen Arbeitnehmer können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellenhttp://globalnewsroom.cisco.com/easyir/DE/de/local/press-release/Cisco-Studie-Studenten-konnen-sich-ein-Leben-ohne-Internet-nicht-mehr-vorstellen--793109.html 11
  11. 11. http://www.flickr.com/photos/popoever/234877734/12
  12. 12. Social Media – Unzählige Anwendungen13 [http://www.flickr.com/photos/meg/3537830117/, CC Lizenz]
  13. 13. Social Media – Versuche der Strukturierunghttp://www.flickr.com/photos/fredcavazza/2564571564/
  14. 14. Social Media – Versuche der Strukturierung[http://www.flickr.com/photos/vincos/1392311603/, CC Lizenz]
  15. 15. Social Media – Versuche der Strukturierung16 [http://www.flickr.com/photos/90646759@N00/1149873101/, CC Lizenz]
  16. 16. Social Media –die Herausforderung„The Conversation Prismgives you a whole view of thesocial media universe,categorized and alsoorganized by how people useeach network“http://www.theconversationprism.com 17
  17. 17. 30. Juni 2011 Google + - - der neueste Coup18 http://www.zeit.de/digital/internet/2011-06/google-plus
  18. 18. Web 1.0 | 2.0 http://www.sizlopedia.com/2007/08/18/web-10-vs-web-20-the-visual-difference/Web 2.0: „Das Web als Plattform“ ‚Demokratisierung‘ der Produktion von Informationen (‚User Generated Content‘) Vernetzung der Teilnehmer 19
  19. 19. Web 2.0: Der Benutzer wird zum Gestalter [http://www.time.com/time/covers/0,16641,20061225,00.html]Benutzer konsumiert nicht nur länger, sondernbestimmt mehr denn je wie er das Web nutztEr selbst wird zum Gestalter indem der Inhaltebereitstellt. Dieses können Blogeinträge, Fotos,Links, Rezensionen oder persönliche InformationenseinDie ursprüngliche Trennung zwischen Konsumentund Editor ist also aufgehoben 1. Januar 2007
  20. 20. Social Media - Ausprägungen[Hofer/Kremmel 2011] 22
  21. 21. Die Basis Sozialer Medien: Soziale SoftwareEinfaches Erstellen von Inhalten  Z.B. Blogs, Wikis, Facebook, XINGEinfaches Teilen von Inhalten  Z.B. Blogs, Twitter, Flickr, Youtube, SlideshareOnline Kollaboration  Z.B. Wikis, Google DocsSynchrone Kommunikation  Z.B. Chat, SkypeAsynchroner Dialog  z.B. Facebook, Twitter, XINGNutzbarmachung des Wissens der Massen  z.B. Bewertungen, Wikis, TwitterTransparenz (die genannten Beispiele sind nicht abschliessend) 23
  22. 22. Social Media: Anwendungsbeispiele im Kontext Aus-/Weiterbildung
  23. 23. Blogs„Ein Blog (Synonym: Weblog; engl. Web + Log) ist eineregelmäßig aktualisierte Webseite, die Informationen beinhaltet, welchein umgekehrter chronologischer Reihenfolge präsentiert werden.“ [Bächle 2006]Tagebuch / Journal – „Tue Gutes und rede darüber“Ein oder mehrere AutorenHäufig aus der aus der Ich- bzw. Wir- Perspektive geschriebenDiskussionen und FeedbacksZentrale Funktionen: Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen Kommunikation 25
  24. 24. Einsatzszenarien für Blogs in der Lehre26 [http://www.elba.ethz.ch/services/blogs/szenarien]
  25. 25. Blogs – Beispiele: Einsatz in der LehrePersönliche Erfahrungen: Einsatz in der Lehrveranstaltung IGEP an der HTW Chur Studierende führen einen (öffentl.) Themenblog über ein Semesterhttp://blog.hdzimmermann.net/2009/04/blogs-der-der-lehre.htmlhttp://blog.hdzimmermann.net/2009/07/blogs-der-der-lehre-feedback-von.html 27
  26. 26. Blogs – Beispiele: Einsatz in der Kommunikation imKontext Aus-/WeiterbildungHochschule, Institute, Forschungsbereiche, Projekte, Arbeitsgruppen,Studierende, Mitarbeiter, …http://www.ifsa.ch http://morpheus.fhsg.ch/~wp_elearning/ http://www.esociety.net 28
  27. 27. Blogs - Beispiele http://blog.zhaw.ch/n_exterior/ http://weblog.ib.hu-berlin.de 29
  28. 28. Blogs - Beispiele: Einzelautoren - Dozierende … als ‚offizielle‘ Homepage … als persönlicher Blog http://www.business20experts.iwi.unisg.ch http://blog.hdzimmermann.net 30
  29. 29. Blogs - Beispiele: Einzelautoren - Studierende (ehem.) Studierender Student an der Masterthesis http://infwiss.blogspot.com http://www.i-collaboration.ch 31
  30. 30. Blogs - Beispiele http://www.miriammeckel.de/ http://www.buzzmachine.com/ 32
  31. 31. Was ist Social an Blogs?Jeder kann einen Blog führen niederschwellige TechnologieVernetzung der Leser durchTeilen der InhalteInteraktion mit den LesernIntegration verschiedenerSocial Media(z.B. Twitter, RSS Feeds,Fotos (flickr), Präsentationen(slideshare), …) 33
  32. 32. Microblogging„ Mikroblogging ist eine Form des Bloggens, bei der dieBenutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichenkönnen.Die Länge dieser Nachrichten beträgt meist weniger als 200 Zeichen.Die einzelnen Postings sind entweder privat oder öffentlich zugänglichund werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt.“ [http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroblogging, 1.7.2011]Beispiele: Twitter Yammer 34
  33. 33. MicrobloggingKategorien der Nutzung: Konversationen, Informationsweitergabe, NachrichtenmeldungenNutzungsverhalten anhand einer Analyse der Follower-Following-Beziehungen: Informationsquelle, Freundschaftspflege, InformationssucheThematische Klassifizierung: Familie und Freunde, Persönliches, Information, Technologie, Smalltalk, Arbeitsbezogenes, Aktivitätsbezogenes, Verschiedenes. Kommentare und Fragen an die AdressatIn, Bekanntmachungen im Allgemeinen, Aufforderungen, Informationen für eine AdressatIn, Informationen zum Eigengebrauch, Metakommentare über Twitter, Mediengebrauch (z. B. Musik Hören), Meinungen, Kommentare zu Erfahrungen anderer, Eigene Erfahrungen, Informationsanfragen und Sonstiges (z. B. Grüsse). (Quelle: Diverse Studien, zitiert in [Herwig et al. 2009]) 35
  34. 34. Microblogging im Kontext Aus-/WeiterbildungMicroblogging in der (externen) Wissenschaftskommunikation undÖffentlichkeitsarbeit Institutionelle Accounts Individuelle AccountsMicroblogging in der Lehre Kollaboration http://twitter.com/#!/IPMFHS Reflexion und Diskussion Erweiterung des Dialogs auf Aussenstehende Dialogpflege zwischen Präsenzveranstaltungen Feedback-/ Evaluierungstool 36
  35. 35. Beispiel:Twitter im #CAS10 der FHNW http://twitter.com/#!/search/%23cas10 37
  36. 36. Beispiel:Twitter im CAS SocialMedia Management#hwzsmm (2.9.2011) http://twitter.com/search/%23hwzsmm 38
  37. 37. Social Bookmarking„Social-Bookmarking-Systeme dienen der Erfassung undKategorisierung interessanter Links. Diese Sammlung von Bookmarks(Lesezeichen) wird allgemein zugänglich gemacht und mit anderenBenutzern des Tools verlinkt, die den gleichen Bookmark hinterlegthaben. Die eigenen Bookmarks werden auf einer Social-Bookmarking-Site veröffentlicht.Die Software hat dabei folgende Aufgaben: Verschlagwortung (Tagging), Annotation sowie Verlinkung mit den Bookmark-Seiten anderer Benutzer des Systems, die das gleiche Lesezeichen gesetzt haben. “ [Bächle 2006] 39
  38. 38. Social Bookmarking - Beispiele http://www.connotea.org http://www.delicious.com 40
  39. 39. Social Networking Serviceszur Literaturverwaltung http://www.bibsonomy.org http://www.citeulike.org 41
  40. 40. Social Networking Services zur Literaturverwaltung:CiteULike - GruppenOffene oder geschlossene GruppenBereitstellung und Sammlung vonLiteratur und Links incl. Volltexten,z.B. für Lehrveranstaltungen http://www.citeulike.org/group/6678 42
  41. 41. Social Networking Services zur Literaturverwaltung: Mendeley – Online und Desktophttp://www.mendeley.com 43
  42. 42. Mediasharing: Social Networking Serviceszum Teilen von Präsentationen, Vorträgen, … http://www.slideshare.net 44
  43. 43. Mediasharing: Social Networking Serviceszum Teilen von Präsentationen, Vorträgen, … http://www.youtube.com/user/iwiFHNW 45
  44. 44. Mediasharing: Social Networking Serviceszum Teilen von Präsentationen, Vorträgen, … http://www.flickr.com/photos/60392146@N02/ 46
  45. 45. Social Networking Site: FacebookHintergrund: “February 4, 2004: Launching of Facebook as an exclusive social network for college students of Harvard University. February 18, 2004: Half of the Harvard student body signed up with Facebook.” [http://www.articlealley.com/article_818068_81.html]Kernelemente: Profile Gemeinschaften Teilen Dialog und Austausch User Generated Content 47
  46. 46. Social Networking Services: Sechs Kernfunktionen[Richter und Koch 2008] 48
  47. 47. Facebook - Beispiele 49
  48. 48. Facebook - Beispiele 50
  49. 49. Facebook - Beispiele 51
  50. 50. Facebook in der Lehre„Warum Facebook in der Hochschullehre?Facebook bietet durch seine vernetzte Struktur, den jederzeit freienZugang und die bereits fertig zur Verfügung stehende Webumgebungeine potenzielle Lernplattform, mit deren Hilfe klassische Lehr-Lernkonzepte zu Blended Learning- Angeboten umstrukturiert werdenkönnen, die vernetztes Lernen fördern – unkompliziert undzukunftweisend.“Potentiale: Communities of Practice Networked Learning/ Konnektivismus Reflexives Lernen Kollaboratives Lernen [http://medienzoo.wikispaces.com/Facebook] 52
  51. 51. Beispiel: Unterstützung einer MAS Masterthesisdurch Online Social Networks Blog: http://www.i-collaboration.ch 53
  52. 52. Social Networking Sites: XING, LinkedIn 54
  53. 53. Social Networking Site +Location Based Services:http://foursquare.com 55
  54. 54. http://foursquare.com/harvard 56
  55. 55. “Foursquare Follows The Facebook Model,Takes Its Game To Harvard”“Harvard is the first university to use Foursquare to help its studentsexplore the campus, the school notes today in its paper. Foursquarehas set up a special Harvard page on the site that includes a speciallogo, and a series of tips. If you follow this special account, you’ll beable see and contribute to all the tips for the school involving the variousvenues on campus.“We believe that Harvard’s participation will allow our community toengage with friends, professors, and colleagues in new ways. Wealso hope visitors and neighbors will benefit from the platform as itgrows through use,” Harvard’s digital director of communications tellsthe schools’ paper.” [http://techcrunch.com/2010/01/12/foursquare-harvard/] 57
  56. 56. Weitere Social Software AnwendungsbereicheKollaborationsplattformen WikisSocial Software Suites z.B. Lotus Connections 58
  57. 57. Facts & Figures 59
  58. 58. Studie: Web 2.0 in der beruflichen WeiterbildungWichtige Erkenntnisse:Gute Voraussetzungen vorhanden,aber bisher eher geringe NutzungBarrieren: Kultur- und Akzeptanzprobleme Medienkompetenz Fehlende Best Practices Vorbehalte beim Management http://www.ipmsg.ch/~wp_esociety/?p=773 60
  59. 59. Vorteile in der Anwendung von Web 2.0 in derberuflichen Weiterbildung wie der ErwachsenenbildungKulturell Hoher Grad an Zusammenarbeit Möglichkeit, Wissen einfach und schnell auszutauschen und neue Informationen zu erhaltenStrukturell / Institutionell Kostengünstiges Angebot von Online-Kursen Lernen wird flexibel: überall, zu jeder Zeit Kurse und Kursinhalte sind stärker lernerorientiert Aufbau einer Lerngemeinschaft http://www.svea-project.euTechnologisch Aufbau von neuem Wissen und praktischen Fähigkeiten 61
  60. 60. Hindernisse in der Einbindung von Web 2.0 in derberuflichen Weiterbildung wie der ErwachsenenbildungKultur / Akzeptanz  Mangelnde Motivation und Akzeptanz  Starke Zurückhaltung der Führungsebene  Fehlende Best PracticesStrukturell / Institutionell  Fehlende Strategie in den Weiterbildungsinstitutionen  Mangel an Zeit und Geld  Rechtliche VerantwortungTechnologisch  Nutzer- und Bedienerfreundlichkeit  Mangel an Sicherheit http://www.svea-project.eu 62
  61. 61. Pearson Survey 2011: Social Media in Higher Educationhttp://www.slideshare.net/PearsonLearningSolutions/pearson-social-media-survey-2011 63
  62. 62. Pearson Survey 2011: Social Media in Higher Educationhttp://www.slideshare.net/PearsonLearningSolutions/pearson-social-media-survey-2011 64
  63. 63. «The Digital Revolution and Higher Education» Skepsis bzgl. Online Classroomhttp://pewinternet.org/Reports/2011/College-presidents.aspx 66
  64. 64. «The Digital Revolution and Higher Education» Hohe Erwartungen in die Zukunfthttp://pewinternet.org/Reports/2011/College-presidents.aspx 67
  65. 65. «The Digital Revolution and Higher Education»http://pewinternet.org/Reports/2011/College-presidents.aspx 69
  66. 66. Ausblick & Fazit
  67. 67. Beispiel: Social Media ClassroomInitiiert von Howard Rheingold«The Social Media Classroom includes a free and open-source webservice that provides teachers and learners with an integrated set ofsocial media that each course can use for its own.»«In an educational setting, the social media classroom is designed toaugment or - when physical co-presence is not possible - to replaceface-to-face interaction.» http://socialmediaclassroom.com/ 71
  68. 68. Beispiel: LSBF Global MBA auf Facebook «Facebook has changed the way students, faculty members, and administrators communicate outside the classroom. Now, with the introduction of the London School of Business & Finance’s Global MBA Facebook app, Facebook is becoming the classroom.»http://chronicle.com/blogs/wiredcampus/british-university-offers-m-b-a-courses-on-facebook/28463 72
  69. 69. FazitSocial Media werden in den verschiedensten Bereichen imKontext Aus-/ Weiterbildung eingesetztSocial Media werden häufig in Kombination eingesetztKaum Strategien vorhandenSocial Media Einsatz häufig als Bottom Up - AnsatzEs existieren erst wenige ErfahrungenVorgehen oft ein Trial & ErrorPhase des ExperimentierensNutzen oft noch unklar, diffusSocial Media Monitoring als HerausforderungBedarf für Forschung 73
  70. 70. FazitOnline Social Networks bzw. Social Media allg.bedingen eine veränderte, andere Kultur:„Teilen als Lust, nicht als Last“„Millennials are more likely to talk publicly about the tasks andprojects theyre working on, the progress theyre making, theresources theyre finding particularly helpful, and the questions,roadblocks and challenges that come up. This narration becomes partof the digital record of the organization, which means that itbecomes searchable, findable, and reference-able. […]Older generations are more likely to see work narration as anarcissistic waste of time. Gen Y, meanwhile, knows that narratingtheir work, when done right, saves time, increases productivity, andknits the organization together more tightly. We should start followingtheir lead and stop reflexively working in private. “ (Andrew McAfee)http://blogs.hbr.org/hbr/mcafee/2010/08/how-millennials-sharing-habits.html 74
  71. 71. Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.
  72. 72. KontaktHans-Dieter ZimmermannIPM-FHSTeufener Str. 2, 9000 St. Gallen, SchweizTel. +41 71 228 7650hansdieter.zimmermann@fhsg.chwww.esociety.netwww.fhsg.ch/ipmwww.hdzimmermann.netblog.hdzimmermann.net@hdzimmermann@FHS_eSociety

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