Kompetenz für Enterprise 2.0Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media,Enterprise Collaboration und Social BusinessC...
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Blaupausen für Social Business („Fragezeichen“)                                    7. November 2011                       ...
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Funktionale Kompetenzbereiche für Enterprise 2.0             Identitäts- und                               Informations-  ...
http://www.flickr.com/photos/5tein/2347819459                               7. November 2011                              ...
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Social Media Guidelines & Governance Verhaltensempfehlungen aufstellen Netiquette und Internetrecht berücksichtigen San...
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Framework für Enterprise 2.0                               7. November 2011                               Seite 32
Kontaktdatencentrestage GmbHBergstraße 8173733 EsslingenDr. Martina GöhringTel:       +49 (0) 711 3105 9704Fax:       +49 ...
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Kompetenz fuer Enterprise 2.0 (Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH)

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Bei den bwcon: Creative Think Nets (CTNs) handelt es sich um offene Arbeitskreise zu aktuellen Trendthemen der Kreativ- und IT-Wirtschaft, die dem intensiven Erfahrungsaustausch und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle dienen. Dabei spielt die Betrachtung der einzelnen Wertschöpfungsketten der Kreativ- und IT-Wirtschaft sowie deren stärkere Vernetzung eine wichtige Rolle.

Das CTN Social Media widmet sich den gegenwärtigen Herausforderungen von Unternehmen durch den Einsatz sozialer Medien in der Arbeitswelt. In regelmäßigen Arbeitsgruppentreffen werden Veranstaltungen zu unter anderem den Themen Social Media und Weiterbildung/Human Resources/Marketing/CRM/IT-Recht und Wissensmanagement organisiert.

Die Creative Think Nets werden von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) im Rahmen des landesweiten Netzwerks Cluster Kreativwirtschaft Baden-Württemberg angeboten.

www.bwcon.de

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Kompetenz fuer Enterprise 2.0 (Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH)

  1. 1. Kompetenz für Enterprise 2.0Fit für eine neue Arbeitskultur mit Social Media,Enterprise Collaboration und Social BusinessCreative Think Net „Social Media“ der bwconStuttgart, 7. November 2011Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH
  2. 2. 7. November 2011Seite 2
  3. 3. Inhalte1. Einsatzfelder für Social Media2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.03. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.04. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 3
  4. 4. Einsatzfelder für Social Media (Stand: 2011) 7. November 2011 Seite 4
  5. 5. Blaupausen für Social Business („Stars“) 7. November 2011 Seite 5
  6. 6. Typische Einsatzfelder heute Es gibt eine thematische Zuständigkeit Können auch bei einer begrenzten Reichweite im Nutzungsumfang und der Nutzungsintensität erfolgreich sein Fordern einen eher lokaler Wandel Sind durch Selbstorganisation beherrschbar Bauen auf bestehenden Organisationsformen und Arbeitsweisen auf 7. November 2011 Seite 6
  7. 7. Blaupausen für Social Business („Fragezeichen“) 7. November 2011 Seite 7
  8. 8. Blaupausen mit großen Nutzenpotenzialen, aberauch hohen Realisierungsbarrieren Engagement der Führung ist zwingend notwendig Weitreichende Veränderungen, die eine systematische Steuerung erforderlich machen Globaler Wandel, der häufig nicht nur das Unternehmen selbst sondern gesamte Wertschöpfungsketten und Branchen betrifft Weiterentwicklung der bestehenden Organisationsformen und Arbeitsweisen durch Organisations- und Kompetenz- entwicklung erforderlich 7. November 2011 Seite 8
  9. 9. Effizienz und Effektivität durch Enterprise 2.0Die Einarbeitungszeit Das Protokoll istvon neuen Mitarbeitern bereits geschriebenhaben wir um 80% von und verteilt bevorsechs auf einen Monat das Meeting zureduziert. Ende ist. 80% der Agenda- Punkte eines Meetings sind bereits vor dem Meeting erledigt. 7. November 2011 Quelle: Frank Roebers, Blog SYNAXON Juli 2010 Seite 9
  10. 10. Inhalte1. Einsatzfelder für Social Media2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.03. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.04. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 10
  11. 11. Für Wissensarbeiter ist die Arbeitswelt nicht einfacher geworden Wiki Intranet Soziale Netzwerke IM Blog Microblog Webconferencing E-Mail Lesezeichen 7. November 2011Bildnachweis: © pressmaster / Hands – Fotolia.com Seite 11
  12. 12. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0 hoch Arbeiten in Netzwerken und Arbeitswelt 2.0 Communities Kollaboration Arbeiten Kollaborative heute Werkzeugeniedrig 1.0 - Werkzeuge Technologie 2.0 - Werkzeuge 7. November 2011 Angelehnt an: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf Seite 12
  13. 13. Funktionale Kompetenzbereiche für Enterprise 2.0 Identitäts- und Informations- Netzwerk- management management Kooperations- Kommunika- und Kollabora- tions- tions- management management
  14. 14. http://www.flickr.com/photos/5tein/2347819459 7. November 2011 Seite 14
  15. 15. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.0 hoch Arbeiten in Netzwerken und Arbeitswelt 2.0 Communities Kollaboration Arbeiten Kollaborative heute Werkzeuge niedrig 1.0 - Werkzeuge Technologie 2.0 - Werkzeuge 7. November 2011Adopted from: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf Seite 15
  16. 16. Participation Inequality (Nielsen 2006) Quelle: http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html 7. November 2011 Seite 16
  17. 17. Motivation und Engagement durch Social Softwaresteigern 7. November 2011 Seite 17 Quelle: http://blog.socialcast.com/e2sday-how-to-calculate-the-roi-of-enterprise-2-0/
  18. 18. Engagement Index Deutschland 2010 7. November 2011 Quelle: Gallup 2011 Seite 18
  19. 19. Engagement Model für Enterprise 2.0 Wie strukturiere und teile ich Betreuen Informationen? Wie kann ich mit meinen Kollegen inhaltlich Erstellen zusammenarbeiten? Wo ist mein Input, Mitmachen mein Fachwissen gefragt?Wie kann ich schnell und ohne Zusatzaufwand andere auf interessante Informationen Teilen aufmerksam machen? Wie finde ich die für mich wichtigen und relevanten Beobachten und Suchen Informationen, sowohl intern als auch extern? 7. November 2011 Angelehnt an: http://www.slideshare.net/charleneli/understand-your-customers-social-behaviors/8 Seite 19
  20. 20. 7. November 2011Seite 20
  21. 21. Die Netzgeneration schlägt zurück  „Irgendwann setz ich meinem Chef einen Kübel auf, dem Deppen!” Facebook-Eintrag  “Club der Unheilvollen“ Facebook-Page  Tweet:ttp://de-de.facebook-login.de/kundigung-wegen-facebook-lastereien/http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Arbeit_und_Beruf/Kuendigung/News/44740.php 7. November 2011 Seite 21http://www.tagesschau.de/wirtschaft/facebook168.html
  22. 22. Ehrliches Feedback im Enterprise 2.0 „Unser Strategiemeeting war Mist (langweilig, wenig fruchtbar, nicht innovativ etc.), aber die Party danach war super!” (aus einem Unternehmensinternen Blog-Eintrag eines Digital Natives) 7. November 2011 Seite 22
  23. 23. Social Media Guidelines & Governance Verhaltensempfehlungen aufstellen Netiquette und Internetrecht berücksichtigen Sanktionsmechanismen klarstellen Arbeitsprozesse konform anpassen Regeln müssen befolgt werden können -> Kompetenz 7. November 2011 Seite 23
  24. 24. Inhalte1. Einsatzfelder für Social Media2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.03. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.04. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 24
  25. 25. Persönliche Arbeits- und Lernumgebung Wie kann ich schnell und ohne Wie finde ich die für mich Wie positioniere ich Zusatzaufwand andere auf wichtigen und relevanten mich als Experte für interessante Informationen Informationen, sowohl mein Thema? aufmerksam machen? intern als auch extern?
  26. 26. Kollaborative Arbeits- und Lernumgebung Wie kann ich mit meinen Kollegen inhaltlich zusammenarbeiten?
  27. 27. Arbeits- und Lernumgebung für Social Business 7. November 2011 Seite 27
  28. 28. Inhalte1. Einsatzfelder für Social Media2. Anforderungen an die Arbeitswelt 2.03. Gestaltung der Arbeitsumgebung im Enterprise 2.04. „Enjoy Social Media“ bei Bayer 7. November 2011 Seite 28
  29. 29. „Enjoy Social Media“ bei Bayer – Das Projektteam Angelehnt an: http://www.slideshare.net/etrude/bildung 7. November 2011 skongress-knowhowag- Seite 29 mai2011enjoysocialmedia/15
  30. 30. Quelle: http://www.slideshare.net/etrude/bildungskongress-knowhowag-mai2011enjoysocialmedia/15 7. November 2011 Seite 30
  31. 31. Der „Enjoy Social Media“-Ansatz 7. November 2011http://www.slideshare.net/etrude/bildungskongress-knowhowag-mai2011enjoysocialmedia/15 Seite 31
  32. 32. Framework für Enterprise 2.0 7. November 2011 Seite 32
  33. 33. Kontaktdatencentrestage GmbHBergstraße 8173733 EsslingenDr. Martina GöhringTel: +49 (0) 711 3105 9704Fax: +49 (0) 711 3105 9705Mobil: +49 (0) 160 15 555 13E-Mail: Martina.Goehring@centrestage.deSkype: martinagoehringXING:https://www.xing.com/profile/Martina_GoehringWebsite: http://www.centrestage.deWeblog: http://www.centrestage.de/blog/http://www.blog.change-zweinull.de/Twitter: http://twitter.com/centrestage 7. November 2011 Seite 33

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