Klassisches Intranet oder Wiki? Oder beides?
Informationsarchitektur für komplexe Intranet-Projekte am Beispiel der Swissc...
Stefan Pieren, Senior Informationsarchitekt

                      Informationsarchitekt seit 1999

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Enterprise 2.0: one summer of love?
„Enterprise 2.0 ist keine Positionierung für
                      ein Intranet.“


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Enterprise 2.0: Social Software im Unternehmen

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Integration von Enterprise 2.0 Ansätzen

Unterschiedliche Ansätze für unterschiedliche Bedürfnisse

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Swisscom Basisdienst Intranet
Enterprise 2.0 Ansätze in einer Organisation von hoher Komplexität
Ausgangslage

Über die Swisscom

› Swisscom ist das grösste Telekom-
    Unternehmen in der Schweiz
› Swisscom ist schweiz...
Ausgangslage

Die heutige Swisscom Intranet-Landschaft

 › Autonome Plattformen
 › Verschiedene Technologien


 Unterschie...
Ausgangslage

Die Strategie: ein Basisdienst Intranet

                                               Intranet     Intrane...
„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.“



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Erarbeitung des inhaltlichen Konzepts

Kein spezielles Vorgehen für Enterprise 2.0-Projekte...

› Vorgehen?




© Unic AG ...
Erarbeitung des inhaltlichen Konzepts

... sondern Bedürfnisse im richtigen Schritt adressieren

› Vorgehen?




© Unic AG...
Bedürfnisanalyse
Bedürfnisanalyse

Was will das Unternehmen?

                              Flexibel                                Bessere...
© Unic AG | Seite 16
Bedürfnisanalyse

Mitarbeiter Befragungen auf verschiedenen Ebenen

Fokusgruppen-               Interviews                ...
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                                    Besserer Zugang zu Informationen



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Enterprise 2.0 in Inhalts-Strukturierung
“Information anarchy is just that. You have
                       to give people a starting point that they can
         ...
Inhalts-Strukturierung

Strukturelle Vorgaben definieren Intranets nachhaltig



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Inhalts-Strukturierung

Der Basisdienst nimmt die Resultate der Bedürfnisanalyse auf

                                    ...
Inhalts-Strukturierung

Keine Angst vor Vereinheitlichung – auch im Web 2.0



                Struktur komplett   Struktu...
Inhalts-Strukturierung

Struktureller Ansatz

                                        Inhalte als Grundbedürf-
           ...
Inhalts-Strukturierung

Integrative Lösung, flexibel anpassbar

Grund-                    Mein                            ...
Inhalts-Strukturierung

Das Gerüst hilft, sich unternehmensweit zu bewegen
Swisscom Mitarbeiterin im eigenen Intranet




...
Inhalts-Strukturierung

Flexible Informationsstruktur



                Struktur komplett   Struktur zum Teil   Struktur ...
Inhalts-Strukturierung

Umgang mit Wikis

Variante 1                      Variante 2         Variante Swisscom
Wikis sind ...
Inhalts-Strukturierung

Themengefäss als integriertes Wiki




© Unic AG | Seite 30
Inhalts-Strukturierung

Erfolgsfaktor „Rapid Prototyping“

› Verständlichkeit: Das erarbeitete Konzept
    wird für alle P...
Enterprise 2.0 in Seitentypen
Personalisierte und individualisierbare Startseite

Das Intranet als individuelles „Cockpit“ für die tägliche Arbeit

 › D...
Personalisierte und individualisierbare Startseite

Den Puls der Firma spüren

 › Mit den Business Widgets ist der Mitarbe...
Personalisierte und individualisierbare Startseite

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Personalisierte und individualisierbare Startseite

Im Unternehmen vernetzt sein

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Enterprise 2.0 in Applikationen & Tools
Enterprise 2.0 in Applikationen & Tools

Auch ein Teilangebot ist nützlich




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Identität und Netzwerkmanagement

Erster Schritt: Erweiterung internes Telefonbuch

 › Im internen Telefonbuch
      könne...
Kommunikation

Erster Schritt: Dialog auf Seitenebene

 › Die Mitarbeiter können
      Inhaltsseiten kommentieren
      un...
Informationsmanagement

Strategie für die Integration von Collaboration-Plattformen

 › Bestehende Collaboration
         ...
Informationsmanagement

Erster Schritt: Kommunikation von Zugängen und Resultaten

Beispiel: Zugang über OE oder Widget   ...
Informationsmanagement / News

Erster Schritt: Relevantere News

 › News können konzernweit
      nach Themen und nach
   ...
«Web 2.0 is really about normal everyday
                       people using the Web and creating things on
              ...
Ich freue mich auf Deine Fragen.
„Mache die Dinge so einfach wie möglich –
                       aber nicht einfacher.“


                                ...
Credits

› Inhaltliche Konzeption, Design, HTML Umsetzung:   Unic AG
› Usability / User Experience Begleitung:           s...
Unic auf einen Blick

                       Unternehmen
                       › 1996 in Bern als Spin-off der Universitä...
Unic AG                Stefan Pieren
                                              Senior
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Klassisches Intranet oder Enterprise-Wiki? Oder beides?

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Veröffentlicht am

Informationsarchitektur für komplexe Intranet-Projekte am Beispiel des neuen Basisdienstes Intranet der Swisscom. Diese Fallstudie zeigt, wie eine Kombination von klassischen und neuen Strategien erfolgreich sein kann.

Veröffentlicht in: Technologie, Bildung

Klassisches Intranet oder Enterprise-Wiki? Oder beides?

  1. 1. Klassisches Intranet oder Wiki? Oder beides? Informationsarchitektur für komplexe Intranet-Projekte am Beispiel der Swisscom. IA-Konferenz 2009 / Hamburg, 16./17. Mai 2009 Stefan Pieren
  2. 2. Stefan Pieren, Senior Informationsarchitekt Informationsarchitekt seit 1999 Seit 2005 bei Unic, Teamleiter Informationsarchitektur In über 50 Projekten verantwortlich für die inhaltliche Konzeption, unter anderem für: Credit Suisse, DaimlerChrysler, Coca-Cola Beverages, Swisscom, Universität Basel, DHL, sunrise, ALTANA Pharma, BKW FMB Energie, Suva, Lonza © Unic AG | Seite 2
  3. 3. Enterprise 2.0: one summer of love?
  4. 4. „Enterprise 2.0 ist keine Positionierung für ein Intranet.“ Stimmt AG © Unic AG | Seite 4
  5. 5. Enterprise 2.0: Social Software im Unternehmen Informations-/Wissensmanagement Wikis Social Tagging Collaboration Communities Blogs Social Networking Quelle: Prof. M.Koch, Instant Messaging Universität der Bundeswehr, München Identitäts- und Netzwerkmanagement Kommunikation © Unic AG | Seite 5
  6. 6. Integration von Enterprise 2.0 Ansätzen Unterschiedliche Ansätze für unterschiedliche Bedürfnisse Kombination von klassischen und Enterprise-Wiki Enterprise 2.0 Ansätzen Fallstudie: Intranet Swisscom AG Organisationskomplexität Organisationskomplexität tief hoch © Unic AG | Seite 6
  7. 7. Swisscom Basisdienst Intranet Enterprise 2.0 Ansätze in einer Organisation von hoher Komplexität
  8. 8. Ausgangslage Über die Swisscom › Swisscom ist das grösste Telekom- Unternehmen in der Schweiz › Swisscom ist schweizweit präsent mit allen Dienstleistungen und Produkten für die Sprach- und Datenkommunikation › Zusätzlich aktiv ist Swisscom im IT- Infrastruktur-Outsourcing und im Management von Kommunikationsinfrastrukturen › ca. 20‘000 Mitarbeiter › Netto-Umsatz 2008: ca. 12 Mia CHF (ca. 8 Mia EUR) © Unic AG | Seite 8
  9. 9. Ausgangslage Die heutige Swisscom Intranet-Landschaft › Autonome Plattformen › Verschiedene Technologien Unterschiedliche... › Strukturansätze › Navigationskonzepte › Zugangskonzepte › Usability / User Experience © Unic AG | Seite 9
  10. 10. Ausgangslage Die Strategie: ein Basisdienst Intranet Intranet Intranet Intranet Geschäfts- Geschäfts- Geschäfts- Bereich 1 Bereich 2 Bereich x Globale Definitionen, Basisdienst Intranet Dienste, Funktionen (Informationsarchitektur) Gemeinsame Intranet Plattform © Unic AG | Seite 10
  11. 11. „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.“ Colonel Smith, A-Team © Unic AG | Seite 11
  12. 12. Erarbeitung des inhaltlichen Konzepts Kein spezielles Vorgehen für Enterprise 2.0-Projekte... › Vorgehen? © Unic AG | Seite 12
  13. 13. Erarbeitung des inhaltlichen Konzepts ... sondern Bedürfnisse im richtigen Schritt adressieren › Vorgehen? © Unic AG | Seite 13
  14. 14. Bedürfnisanalyse
  15. 15. Bedürfnisanalyse Was will das Unternehmen? Flexibel Bessere Integrative anpassbar durch Personalisierbar/ Zusammenarbeit Lösung. Geschäfts- Individualisierbar. in Projekten und bereiche. Netzwerken. Mehr Übersicht (was läuft wo? Relevantere Reorganisations- Dialog fördernd. wer weiss & kann Informationen. sicher. was?) © Unic AG | Seite 15
  16. 16. © Unic AG | Seite 16
  17. 17. Bedürfnisanalyse Mitarbeiter Befragungen auf verschiedenen Ebenen Fokusgruppen- Interviews Kontext-Analysen Workshops Bedürfnisaufnahme in klar Abholen von Meinungen im Analyse des Intranet- umrissenen Themen- direkten Gespräch. Einsatzes im Zusammen- Kreisen. hang mit den täglichen Aufgaben des Mitarbeiters. © Unic AG | Seite 17
  18. 18. © Unic AG | Seite 18
  19. 19. % © Unic AG | Seite 19 Besserer Zugang zu Informationen Relevante Inhalte Dialog/Web 2.0 Gruppierte „Must haves“ der Bedürfnisanalyse Tools & Applikationen Was wollen die Mitarbeiter? Personalisierung / Individualisierung Collaboration Design Dokumenten Management
  20. 20. Enterprise 2.0 in Inhalts-Strukturierung
  21. 21. “Information anarchy is just that. You have to give people a starting point that they can react to and modify; you can't just give them a blank workspace and say, „Use this now.‟” Andrew McAfee © Unic AG | Seite 21
  22. 22. Inhalts-Strukturierung Strukturelle Vorgaben definieren Intranets nachhaltig Struktur komplett Struktur zum Teil Struktur in Bereichen (Fast) keine strukturellen vorgegeben vereinheitlicht vorgegeben Vorgaben (Menge typischer Intranets) Feste Vorgaben Individualität © Unic AG | Seite 22
  23. 23. Inhalts-Strukturierung Der Basisdienst nimmt die Resultate der Bedürfnisanalyse auf Swisscom Intranets heute Struktur komplett Struktur zum Teil Struktur in Bereichen (Fast) keine strukturellen vorgegeben vereinheitlicht vorgegeben Vorgaben Basisdienst Basisdienst Feste Vorgaben Individualität © Unic AG | Seite 23
  24. 24. Inhalts-Strukturierung Keine Angst vor Vereinheitlichung – auch im Web 2.0 Struktur komplett Struktur zum Teil Struktur in Bereichen (Fast) keine strukturellen vorgegeben vereinheitlicht vorgegeben Vorgaben Basisdienst Feste Vorgaben Individualität © Unic AG | Seite 24
  25. 25. Inhalts-Strukturierung Struktureller Ansatz Inhalte als Grundbedürf- nisse der täglichen Arbeit Sitzungszimmer reservieren User-Support Dateiablagen Inhalte aus dem Arbeits- umfeld des Mitarbeiters Bereichsinfos / News Produkte / Kundeninformationen Prozesse / Projekte Ich Bereich/Team Inhalte, die Swisscom- weite Gültigkeit besitzen Unternehmen HR Unternehmensstruktur Swisscom-Glossar © Unic AG | Seite 25
  26. 26. Inhalts-Strukturierung Integrative Lösung, flexibel anpassbar Grund- Mein Über News & Über xy Prozesse Produkte ... Themen Konzept Intranet Swisscom Dialog Basisdienst Mitarbeiter Geschäftsbereichs Swisscom Inhalte Inhalte Inhalte Intranet Geschäfts- Mein Über News & Über xy Themen Bereich X Intranet Swisscom Dialog Intranet Mein Über News & Geschäfts- Über xy Prozesse Produkte Markt Themen Intranet Swisscom Dialog Bereich Y Intranet Mein Über News & Geschäfts- Über xy Prozesse Produkte Themen Intranet Swisscom Dialog Bereich Z © Unic AG | Seite 26
  27. 27. Inhalts-Strukturierung Das Gerüst hilft, sich unternehmensweit zu bewegen Swisscom Mitarbeiterin im eigenen Intranet Swisscom Mitarbeiterin in einem „fremden“ Intranet © Unic AG | Seite 27
  28. 28. Inhalts-Strukturierung Flexible Informationsstruktur Struktur komplett Struktur zum Teil Struktur in Bereichen (Fast) keine strukturellen vorgegeben vereinheitlicht vorgegeben Vorgaben Basisdienst Feste Vorgaben Individualität © Unic AG | Seite 28
  29. 29. Inhalts-Strukturierung Umgang mit Wikis Variante 1 Variante 2 Variante Swisscom Wikis sind externe Corporate Wiki Integriertes Wiki Applikationen Wiki Wiki Intranet Corporate Wiki Intranet Wiki Wiki Wiki Wiki Wiki © Unic AG | Seite 29
  30. 30. Inhalts-Strukturierung Themengefäss als integriertes Wiki © Unic AG | Seite 30
  31. 31. Inhalts-Strukturierung Erfolgsfaktor „Rapid Prototyping“ › Verständlichkeit: Das erarbeitete Konzept wird für alle Personen sichtbar gemacht. › Usability-Tests: Ermöglicht laufendes Testing, da keine dezidierten Prototypen gebaut werden müssen. › Optimierungsaufwand: Änderungen am Ablauf müssen nicht auf allen betreffenden Powerpoint-Slides aufwändig nachgeführt werden. › Wiederverwendbarkeit: Resultate werden in weiteren Projektschritten eingebaut. © Unic AG | Seite 31
  32. 32. Enterprise 2.0 in Seitentypen
  33. 33. Personalisierte und individualisierbare Startseite Das Intranet als individuelles „Cockpit“ für die tägliche Arbeit › Der Mitarbeiter erhält personali- sierte Informationen › Der Mitarbeiter kann die Startseite mit einzelne Inhaltselementen in Form von „Widgets“ idividualisieren › Die verschiedenen Geschäfts- bereiche können eigene Widgets nach ihren Bedrüfnissen bauen © Unic AG | Seite 33
  34. 34. Personalisierte und individualisierbare Startseite Den Puls der Firma spüren › Mit den Business Widgets ist der Mitarbeitende enger im ganzen Unternehmen eingebunden © Unic AG | Seite 34
  35. 35. Personalisierte und individualisierbare Startseite Effizienter durch den Tag › Die Organisations Widgets sind kleine Helferlein für das Daily Business © Unic AG | Seite 35
  36. 36. Personalisierte und individualisierbare Startseite Im Unternehmen vernetzt sein › Mit den Kommunikations Widgets kommuniziert der Mitarbeitende über seine Organisation hinaus © Unic AG | Seite 36
  37. 37. Enterprise 2.0 in Applikationen & Tools
  38. 38. Enterprise 2.0 in Applikationen & Tools Auch ein Teilangebot ist nützlich (nichts) © Unic AG | Seite 38
  39. 39. Identität und Netzwerkmanagement Erster Schritt: Erweiterung internes Telefonbuch › Im internen Telefonbuch können auf freiwilliger Basis persönliche Informationen hinterlegt werden © Unic AG | Seite 39
  40. 40. Kommunikation Erster Schritt: Dialog auf Seitenebene › Die Mitarbeiter können Inhaltsseiten kommentieren und bewerten › Diese Informationen werden ausgewertet und stehen wieder allen zur Verfügung © Unic AG | Seite 40
  41. 41. Informationsmanagement Strategie für die Integration von Collaboration-Plattformen › Bestehende Collaboration Intranet Plattformen bleiben ausserhalb des Intranets › Das Intranet vereinfacht den Zugang zu den Resultate Zugang Plattformen › Ergebnisse aus den Collaborations-Plattformen müssen im Intranet veröffentlicht werden Collaboration-Plattformen © Unic AG | Seite 41
  42. 42. Informationsmanagement Erster Schritt: Kommunikation von Zugängen und Resultaten Beispiel: Zugang über OE oder Widget Beispiel: Resultate auf Projektseiten © Unic AG | Seite 42
  43. 43. Informationsmanagement / News Erster Schritt: Relevantere News › News können konzernweit nach Themen und nach Channels abonniert werden › Anzeige auf Startseite oder als RSS-Feed © Unic AG | Seite 43
  44. 44. «Web 2.0 is really about normal everyday people using the Web and creating things on it - forget the acronyms.» Richard MacManus, ReadWriteWeb © Unic AG | Seite 44
  45. 45. Ich freue mich auf Deine Fragen.
  46. 46. „Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ Albert Einstein © Unic AG | Seite 46
  47. 47. Credits › Inhaltliche Konzeption, Design, HTML Umsetzung: Unic AG › Usability / User Experience Begleitung: soultank AG › Gesamtkonzept, Realisierung: Swisscom IT Services AG © Unic AG | Seite 47
  48. 48. Unic auf einen Blick Unternehmen › 1996 in Bern als Spin-off der Universität gegründet › Sitze in Amsterdam, Bern, Wien und Zürich › Inhabergeführte Aktiengesellschaft › 140+ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Marktleistung Enterprise Content Management & E-Business Referenzen © Unic AG | Seite 48
  49. 49. Unic AG Stefan Pieren Senior Informationsarchitekt Hohlstrasse 536 CH-8048 Zürich Tel +41 44 560 12 12 Fax +41 44 560 12 13 info@unic.com www.unic.com © Unic AG | Seite 49
  50. 50. Impressum Bildquellen Titelseite: © nem_youth / sxc.hu Seite 3: © blackcat79 / sxc.hu Seite 8: © Swisscom AG Seite 14: © svair / aboutpixel.de Seite 16: © Joshua Porter / bokardo.com Seite 17/18: © Unic AG, © Astraios / aboutpixel.de, © soultank AG Seite 20: © freerider / aboutpixel.de Seite 32: © stormpic / sxc.hu Seite 37: © splenetic / sxc.hu Seite 45: © digital_a / sxc.hu © Unic AG | Seite 50

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