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Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der 
s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen 
Graz, 2. September 2014 
Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark
2 
Daten zur Untersuchung 
2014 
Befragungszeitraum 
Bevölkerung mit Internetzugang 15-65 Jahre 
Grundgesamtheit 
Österreich 
Befragungsgebiet 
CAWI – Computer Assisted Web Interviewing 
Befragungsart 
Steiermark: n=130/Österreich: n=1.000 
Stichprobe 
Von GfK in Absprache mit dem Auftraggeber entwickelt 
Fragebogen 
disproportional, mindestens n=100 pro Bundesland 
Sampling
3 
Mehrheit der Steirer weist der „Finanziellen Vorsorge“ große Bedeutung zu 
Für wie wichtig halten Sie persönlich das Thema finanzielle Vorsorge? 
Wichtigkeit „Finanzielle Vorsorge“ 
83 
10 
8 
sehr/eher wichtig 
weder wichtig noch unwichtig 
eher/sehr unwichtig 
weiß nicht 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
Stmk 
81 
13 
5 
AT
4 
Steirer setzen bei Vorsorge und Veranlagung vor allem auf „Verfügbarkeit & geringes Risiko“ 
Wenn Sie an Vorsorge und Veranlagung denken: Was ist Ihnen da persönlich besonders wichtig? 
Bei Vorsorge und Veranlagung ist mir wichtig… 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
53 
51 
48 
45 
42 
24 
3 
45 
56 
43 
44 
44 
28 
3 
Geld ist jederzeit verfügbar 
kein/geringes Risiko in der 
Veranlagung 
Sicherheit des Unternehmens 
gute Beratung 
Kapitalgarantie 
hohe Rendite/ hohe Zinsen 
weiß nicht 
Stmk 
AT
5 
Knapp jeder Dritte bevorzugt Vorsorgeprodukte – 54% der Steirer sorgen bereits entsprechend vor 
Und welches der folgenden Vorsorgeprodukte ist Ihrer persönlichen Meinung nach das beste Produkt für die Altersvorsorge? 
Welche klassischen Vorsorgeprodukte haben Sie persönlich für sich bereits abgeschlossen? 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
Bereits abgeschlossen 
Bestes Produkt 
20 
15 
14 
13 
10 
7 
4 
1 
16 
32 
7 
8 
14 
7 
3 
11 
3 
15 
Immobilien- 
besitz 
Bausparvertrag 
Klassische 
Lebens- 
versicherung 
Private 
Pensions- 
versicherung 
Sparbuch/ 
Sparkarte 
Firmenpension 
Pensionsvors. 
mit 
staatl. Förderung 
Wertpapiere 
weiß nicht 
Stmk 
AT 
72 
54 
52 
22 
21 
17 
17 
11 
7 
72 
45 
53 
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20 
10 
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Sparbuch/ 
Sparkarte 
Klassische 
Lebens- 
versicherung 
Bausparvertrag 
Private 
Pensions- 
versicherung 
Immobilien- 
besitz 
Pensionsvors. 
mit 
staatl. Förderung 
Wertpapiere 
Firmenpension 
weiß nicht 
Stmk 
AT
6 
Steirer könnten monatlich um 40 EUR mehr für ihre persönliche Altersvorsorge aufwenden 
Wenn Sie nun an Ihre persönliche finanzielle Altersvorsorge denken, wie viel Geld legen Sie aktuell monatlich zur Seite (in EUR)? 
Und wie viel Geld könnten Sie monatlich für Ihre Altersvorsorge zur Seite legen (in EUR)? 
Aktuell lege ich monatlich… 
Ich könnte monatlich eigentlich… 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in %, MW 
42% der Steirer zögern noch, 
könnten aber mehr vorsorgen (46% in AT) 
“Aktuell in Stmk” 
~ 135 EUR 
“Können in Stmk” 
~178 EUR 
“Aktuell in AT” 
~ 154 EUR 
“Können in AT” 
~196 EUR
7 
Konsum und Niedrigzinsniveau wirken als Barrieren für höhere finanzielle Altersvorsorge 
Und was hält Sie davon ab, mehr Geld für Ihre Altersvorsorge zur Seite zu legen? 
Basis: könnte mehr für Altersvorsorge zur Seite legen als aktuell zur Seite gelegt wird (n=130/455) 
Angaben in % 
Ich lege nicht mehr Geld zur Seite, weil… 
35 
34 
33 
12 
1 
21 
6 
30 
47 
22 
25 
8 
30 
2 
Ich gebe mein Geld lieber aus 
Akt. Zinsniveau hält mich ab, 
mehr anzulegen/zu sparen 
Mache mir Gedanken über sinkende 
Erträge meiner Altersvorsorge 
Ich unterstütze mit dem Geld 
meine Kinder 
Habe zu wenige Informationen über 
interessante Vorsorgemöglichkeiten 
Andere Gründe 
weiß nicht 
Stmk 
AT
8 
Annähernd jeder zweite Steirer weiß was die Pensionslücke ist 
Was denken Sie, worum handelt es sich bei dem Begriff Pensionsloch bzw. Pensionslücke? 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
46 
30 
33 
13 
8 
48 
37 
28 
16 
9 
2014 
2011 
Staat zahlt keine 
Pensionen mehr aus 
Verlust des geregelten 
Einkommens 
im Ruhestand 
weiß nicht 
Stmk 
AT 
Differenz zwischen letztem Aktiveinkommen und der staatl. Pensionsleistung
9 
Steirer erwarten eine Pensionslücke von rund 577 EUR monatlich 
Beim sogenannten “Pensionsloch bzw. Pensionslücke” handelt es sich um die Differenz zwischen zuletzt bezogenem Einkommen und der staatlichen Pensionsleistung. Was schätzen Sie: Wie groß wird Ihre Pensionslücke bei Ihrem Pensionsantritt sein? 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in %, MW 
400 bis unter 800 EUR 
18 
31 
22 
20 
4 
27 
18 
35 
31 
21 
3 
22 
1 bis unter 
400 EUR 
2014 
2011 
mehr als 800 
EUR 
kein 
Pensionsloch/ 
Pensionslücke 
weiß nicht 
Stmk 
AT
Pensionskonto & Handysignatur 
Gerhard Fabisch
11 
Jeder zweite Steirer würden mithilfe des „Pensionskonto Neu“ auch das eigene Vorsorgeverhalten anpassen 
Unter dem Begriff “Pensionskonto” versteht man die laufende Dokumentation der erworbenen Pensionsansprüche. Haben Sie schon von den Änderungen, die ab 1.6.2014 unter dem Begriff “Pensionskonto Neu” zusammengefasst werden, gehört? 
Das “Pensionskonto Neu” zeigt aufgrund einer nun vereinheitlichten Berechnung Ihren tatsächlich zu erwartenden Pensionsanspruch: Würden Sie bei einer zu gering erscheinenden Pension Ihr aktuelles privates Vorsorgeverhalten entsprechend anpassen? 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
Bekanntheit „Pensionskonto Neu“ 
Anpassung des Vorsorgeverhaltens? 
15 
39 
40 
7 
18 
41 
35 
6 
Ja, habe ich schon gehört 
und weiß auch, was damit 
gemeint ist 
Ja, habe ich schon gehört - 
weiß aber nicht genau, was 
damit gemeint ist 
Nein, ich habe noch 
nichts davon gehört 
weiß nicht 
Stmk 
AT 
Stmk: 49% JA 
Stmk: 38% NEIN 
AT: 48% JA 
AT: 40% NEIN 
17 
32 
17 
21 
18 
17 
31 
19 
21 
16 
Eher ja, würde 
Prämien meiner privaten 
Pensionsversicherung anpassen 
Eher ja, würde aber für 
genauere Erklärung meinen 
Berater kontaktieren 
Eher nein, Pensionsantritt liegt 
in weiter Ferne - ich würde einfach 
noch abwarten 
Eher nein, würde keine 
Änderungen vornehmen 
weiß nicht 
Stmk 
AT
12 
„Handy-Signatur“ bei mehr als der Hälfte der Steirer schon bekannt 
Haben Sie den Begriff “Handy-Signatur” in Zusammenhang mit Ihrer persönlichen Unterschrift im Internet schon einmal gehört? 
Haben Sie die “Handy-Signatur” schon einmal benutzt? 
Die “Handy-Signatur” kann als rechtsgültige elektronische Unterschrift im Internet verwendet werden. Ab 1.6.2014 kann man damit auch von zu Hause aus sein eigenes Pensionskonto abrufen und somit sehen, wie hoch der eigene Pensionsanspruch tatsächlich ist. Wissen Sie davon? 
Nutzung 
„Handy-Signatur“ 
Abruf Pensionskonto 
mit „Handy-Signatur“ 
Basis: Total (n=130/1.000)/“Handy-Signatur” bekannt (n=130/685)/“Handy-Signatur” nicht bekannt (n=130/314) 
Angaben in % 
Bekanntheit „Handy-Signatur“ 
59 
69 
35 
25 
6 
6 
Stmk 
AT 
12 
18 
87 
80 
2 
Stmk 
AT 
9 
7 
84 
85 
7 
8 
Stmk 
AT 
Ja 
Nein 
weiß nicht
13 
Steirer wünschen sich Beratung zu „Pensionskonto Neu” und „Handy-Signatur“ 
Und werden Sie sich zum Thema “Pensionskonto Neu” bzw. Freischaltung Ihrer “Handy-Signatur” demnächst in einer Bankfiliale von Ihrem persönlichen Bankberater beraten lassen? 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in %
14 
Jeder Zweite zeigt starkes Interesse an der Berechnung der Pensionslücke durch den Bankberater 
Für die Verwendung der “Handy-Signatur” ist eine erstmalige Aktivierung bei einer zertifizierten Registrierungsstelle notwendig. Stellen Sie sich vor, Sie können die Freischaltung dieser digitalen Unterschrift ("Handy-Signatur") auch in einer Bankfiliale durchführen lassen. Ist das für Sie ... 
Ihr persönlicher Bankberater kann Ihnen mittels Ihres Pensionskontos Ihre zu erwartende Pensionslücke – also den fehlenden Betrag zwischen zuletzt bezogenem Einkommen und der staatlichen Pensionsleistung – ausrechnen. Würden Sie so ein Service in Anspruch nehmen? 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
Freischaltung in der Bankfiliale 
Berechnung Pensionslücke durch Bankberater 
“Sehr / Eher interessiert in Stmk” 
30% 
Pensionskonto Neu 
Handy-Signatur 
“Sehr / Eher wahrscheinlich in Stmk” 
48% 
“Sehr / Eher interessiert in AT” 
33% 
“Sehr / Eher wahrscheinlich in AT” 
48%
15 
4 von 10 Steirer erwarten künftig Probleme bei „Finanzieller Sicherheit im Alter“ 
Abschließend noch ein Blick in die Zukunft: In welchen der folgenden Bereiche glauben Sie, könnte es für Sie persönlich in den kommenden Jahren schwieriger werden bzw. wo könnten Probleme für Sie auftreten? Wählen Sie bitte die drei für Sie bedeutendsten. 
40 
42 
35 
31 
19 
13 
22 
3 
48 
40 
38 
31 
20 
20 
17 
5 
2014 
2011 
Gesundheit 
Berufliche Entwicklung 
Schutz und Sicherheit 
Wohnraum/Eigenheim 
keine Probleme/Schwierigkeiten 
weiß nicht 
Stmk 
AT 
Basis: Total (n=130/1.000) 
Angaben in % 
Finanzielle Sicherheit im Alter
16 
Jetzt Handysignatur freischalten! 
In jeder Sparkasse. Bei Ihrem Betreuer.
17 
Auf einen Blick… 
“Pensionskonto Neu” 
Mediale Berichterstattung und Aufklärung der Finanzdienstleister (Banken und Versicherungen) zeigt Wirkung – signifikant mehr Steirer im 3-Jahres Vergleich wissen nun, was die Pensionslücke ist (2014: 46% vs. 2011: 30%) 
Höhe der persönlichen Pensionslücke bei Pensionsantritt wird aktuell mit rd. 577 EUR eingeschätzt – immer noch jeder Vierte kann die Höhe gar nicht einschätzen 
Mehr als jeder zweite Steirer kennt den Begriff „Pensionskonto Neu“ – vier von zehn sind aber noch unwissend; weit mehr als jeder Zehnte weiß auch was damit gemeint ist (15%) 
Jeder zweite Steirer würde mithilfe des „Pensionskontos Neu“ auch das eigene Vorsorgeverhalten entsprechend anpassen 
“Handy-Signatur” 
Vorsorge 
Mehrheit der Steirer weist der „Finanziellen Vorsorge“ hohe Wichtigkeit zu (83%). Für mehr als jeden Zweiten sind „Verfügbarkeit des Geldes“ und „geringes/kein Risiko bei der Veranlagung“ wichtig – „Sicherheit des Unternehmens“ und „gute Beratung“ als weitere Schlagwörter (>45%) 
Neben dem Immobilienbesitz als sicheres Anlage-/Vorsorgeprodukt (20%) rangieren klassische Vorsorgeprodukte in der Beliebtheit auf den vordersten Plätzen 
Aktuell werden rd. 135 EUR für die persönliche Altersvorsorge aufgewendet – rd. 40 EUR mehr, könnten investiert werden 
„Konsumneigung“ und „Aktuelles Niedrigzinsniveau“ als jene Hauptgründe für Zurückhaltung bei der Veranlagung (35% bzw. 34%) 
6 von 10 Steirern kennen den Begriff „Handy-Signatur“ – jeder Dritte ist aber unwissend 
Dennoch wird die „Handy-Signatur“ aktuell nur von gut jedem Zehnten für digitale Unterschriften im Internet verwendet; Mehrheit der Steirer weiß über die Verwendung der „Handy-Signatur“ in Verbindung mit dem „Pensionskonto Neu“ noch nicht Bescheid (84%) 
Sind Vorteile von „Handy-Signatur“ und „Pensionskonto Neu“ bekannt, steigt auch die Bereitschaft für die Verwendung dieser – eine Freischaltung in der Bankfiliale ist für 30% der Steirer sehr/eher interessant; eine Berechnung der Pensionslücke durch einen Bankberater für knapp jeden Zweiten

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Vorsorgestudie 2014 für die Steiermark

  • 1. Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Graz, 2. September 2014 Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark
  • 2. 2 Daten zur Untersuchung 2014 Befragungszeitraum Bevölkerung mit Internetzugang 15-65 Jahre Grundgesamtheit Österreich Befragungsgebiet CAWI – Computer Assisted Web Interviewing Befragungsart Steiermark: n=130/Österreich: n=1.000 Stichprobe Von GfK in Absprache mit dem Auftraggeber entwickelt Fragebogen disproportional, mindestens n=100 pro Bundesland Sampling
  • 3. 3 Mehrheit der Steirer weist der „Finanziellen Vorsorge“ große Bedeutung zu Für wie wichtig halten Sie persönlich das Thema finanzielle Vorsorge? Wichtigkeit „Finanzielle Vorsorge“ 83 10 8 sehr/eher wichtig weder wichtig noch unwichtig eher/sehr unwichtig weiß nicht Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % Stmk 81 13 5 AT
  • 4. 4 Steirer setzen bei Vorsorge und Veranlagung vor allem auf „Verfügbarkeit & geringes Risiko“ Wenn Sie an Vorsorge und Veranlagung denken: Was ist Ihnen da persönlich besonders wichtig? Bei Vorsorge und Veranlagung ist mir wichtig… Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % 53 51 48 45 42 24 3 45 56 43 44 44 28 3 Geld ist jederzeit verfügbar kein/geringes Risiko in der Veranlagung Sicherheit des Unternehmens gute Beratung Kapitalgarantie hohe Rendite/ hohe Zinsen weiß nicht Stmk AT
  • 5. 5 Knapp jeder Dritte bevorzugt Vorsorgeprodukte – 54% der Steirer sorgen bereits entsprechend vor Und welches der folgenden Vorsorgeprodukte ist Ihrer persönlichen Meinung nach das beste Produkt für die Altersvorsorge? Welche klassischen Vorsorgeprodukte haben Sie persönlich für sich bereits abgeschlossen? Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % Bereits abgeschlossen Bestes Produkt 20 15 14 13 10 7 4 1 16 32 7 8 14 7 3 11 3 15 Immobilien- besitz Bausparvertrag Klassische Lebens- versicherung Private Pensions- versicherung Sparbuch/ Sparkarte Firmenpension Pensionsvors. mit staatl. Förderung Wertpapiere weiß nicht Stmk AT 72 54 52 22 21 17 17 11 7 72 45 53 20 29 21 20 10 4 Sparbuch/ Sparkarte Klassische Lebens- versicherung Bausparvertrag Private Pensions- versicherung Immobilien- besitz Pensionsvors. mit staatl. Förderung Wertpapiere Firmenpension weiß nicht Stmk AT
  • 6. 6 Steirer könnten monatlich um 40 EUR mehr für ihre persönliche Altersvorsorge aufwenden Wenn Sie nun an Ihre persönliche finanzielle Altersvorsorge denken, wie viel Geld legen Sie aktuell monatlich zur Seite (in EUR)? Und wie viel Geld könnten Sie monatlich für Ihre Altersvorsorge zur Seite legen (in EUR)? Aktuell lege ich monatlich… Ich könnte monatlich eigentlich… Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in %, MW 42% der Steirer zögern noch, könnten aber mehr vorsorgen (46% in AT) “Aktuell in Stmk” ~ 135 EUR “Können in Stmk” ~178 EUR “Aktuell in AT” ~ 154 EUR “Können in AT” ~196 EUR
  • 7. 7 Konsum und Niedrigzinsniveau wirken als Barrieren für höhere finanzielle Altersvorsorge Und was hält Sie davon ab, mehr Geld für Ihre Altersvorsorge zur Seite zu legen? Basis: könnte mehr für Altersvorsorge zur Seite legen als aktuell zur Seite gelegt wird (n=130/455) Angaben in % Ich lege nicht mehr Geld zur Seite, weil… 35 34 33 12 1 21 6 30 47 22 25 8 30 2 Ich gebe mein Geld lieber aus Akt. Zinsniveau hält mich ab, mehr anzulegen/zu sparen Mache mir Gedanken über sinkende Erträge meiner Altersvorsorge Ich unterstütze mit dem Geld meine Kinder Habe zu wenige Informationen über interessante Vorsorgemöglichkeiten Andere Gründe weiß nicht Stmk AT
  • 8. 8 Annähernd jeder zweite Steirer weiß was die Pensionslücke ist Was denken Sie, worum handelt es sich bei dem Begriff Pensionsloch bzw. Pensionslücke? Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % 46 30 33 13 8 48 37 28 16 9 2014 2011 Staat zahlt keine Pensionen mehr aus Verlust des geregelten Einkommens im Ruhestand weiß nicht Stmk AT Differenz zwischen letztem Aktiveinkommen und der staatl. Pensionsleistung
  • 9. 9 Steirer erwarten eine Pensionslücke von rund 577 EUR monatlich Beim sogenannten “Pensionsloch bzw. Pensionslücke” handelt es sich um die Differenz zwischen zuletzt bezogenem Einkommen und der staatlichen Pensionsleistung. Was schätzen Sie: Wie groß wird Ihre Pensionslücke bei Ihrem Pensionsantritt sein? Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in %, MW 400 bis unter 800 EUR 18 31 22 20 4 27 18 35 31 21 3 22 1 bis unter 400 EUR 2014 2011 mehr als 800 EUR kein Pensionsloch/ Pensionslücke weiß nicht Stmk AT
  • 10. Pensionskonto & Handysignatur Gerhard Fabisch
  • 11. 11 Jeder zweite Steirer würden mithilfe des „Pensionskonto Neu“ auch das eigene Vorsorgeverhalten anpassen Unter dem Begriff “Pensionskonto” versteht man die laufende Dokumentation der erworbenen Pensionsansprüche. Haben Sie schon von den Änderungen, die ab 1.6.2014 unter dem Begriff “Pensionskonto Neu” zusammengefasst werden, gehört? Das “Pensionskonto Neu” zeigt aufgrund einer nun vereinheitlichten Berechnung Ihren tatsächlich zu erwartenden Pensionsanspruch: Würden Sie bei einer zu gering erscheinenden Pension Ihr aktuelles privates Vorsorgeverhalten entsprechend anpassen? Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % Bekanntheit „Pensionskonto Neu“ Anpassung des Vorsorgeverhaltens? 15 39 40 7 18 41 35 6 Ja, habe ich schon gehört und weiß auch, was damit gemeint ist Ja, habe ich schon gehört - weiß aber nicht genau, was damit gemeint ist Nein, ich habe noch nichts davon gehört weiß nicht Stmk AT Stmk: 49% JA Stmk: 38% NEIN AT: 48% JA AT: 40% NEIN 17 32 17 21 18 17 31 19 21 16 Eher ja, würde Prämien meiner privaten Pensionsversicherung anpassen Eher ja, würde aber für genauere Erklärung meinen Berater kontaktieren Eher nein, Pensionsantritt liegt in weiter Ferne - ich würde einfach noch abwarten Eher nein, würde keine Änderungen vornehmen weiß nicht Stmk AT
  • 12. 12 „Handy-Signatur“ bei mehr als der Hälfte der Steirer schon bekannt Haben Sie den Begriff “Handy-Signatur” in Zusammenhang mit Ihrer persönlichen Unterschrift im Internet schon einmal gehört? Haben Sie die “Handy-Signatur” schon einmal benutzt? Die “Handy-Signatur” kann als rechtsgültige elektronische Unterschrift im Internet verwendet werden. Ab 1.6.2014 kann man damit auch von zu Hause aus sein eigenes Pensionskonto abrufen und somit sehen, wie hoch der eigene Pensionsanspruch tatsächlich ist. Wissen Sie davon? Nutzung „Handy-Signatur“ Abruf Pensionskonto mit „Handy-Signatur“ Basis: Total (n=130/1.000)/“Handy-Signatur” bekannt (n=130/685)/“Handy-Signatur” nicht bekannt (n=130/314) Angaben in % Bekanntheit „Handy-Signatur“ 59 69 35 25 6 6 Stmk AT 12 18 87 80 2 Stmk AT 9 7 84 85 7 8 Stmk AT Ja Nein weiß nicht
  • 13. 13 Steirer wünschen sich Beratung zu „Pensionskonto Neu” und „Handy-Signatur“ Und werden Sie sich zum Thema “Pensionskonto Neu” bzw. Freischaltung Ihrer “Handy-Signatur” demnächst in einer Bankfiliale von Ihrem persönlichen Bankberater beraten lassen? Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in %
  • 14. 14 Jeder Zweite zeigt starkes Interesse an der Berechnung der Pensionslücke durch den Bankberater Für die Verwendung der “Handy-Signatur” ist eine erstmalige Aktivierung bei einer zertifizierten Registrierungsstelle notwendig. Stellen Sie sich vor, Sie können die Freischaltung dieser digitalen Unterschrift ("Handy-Signatur") auch in einer Bankfiliale durchführen lassen. Ist das für Sie ... Ihr persönlicher Bankberater kann Ihnen mittels Ihres Pensionskontos Ihre zu erwartende Pensionslücke – also den fehlenden Betrag zwischen zuletzt bezogenem Einkommen und der staatlichen Pensionsleistung – ausrechnen. Würden Sie so ein Service in Anspruch nehmen? Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % Freischaltung in der Bankfiliale Berechnung Pensionslücke durch Bankberater “Sehr / Eher interessiert in Stmk” 30% Pensionskonto Neu Handy-Signatur “Sehr / Eher wahrscheinlich in Stmk” 48% “Sehr / Eher interessiert in AT” 33% “Sehr / Eher wahrscheinlich in AT” 48%
  • 15. 15 4 von 10 Steirer erwarten künftig Probleme bei „Finanzieller Sicherheit im Alter“ Abschließend noch ein Blick in die Zukunft: In welchen der folgenden Bereiche glauben Sie, könnte es für Sie persönlich in den kommenden Jahren schwieriger werden bzw. wo könnten Probleme für Sie auftreten? Wählen Sie bitte die drei für Sie bedeutendsten. 40 42 35 31 19 13 22 3 48 40 38 31 20 20 17 5 2014 2011 Gesundheit Berufliche Entwicklung Schutz und Sicherheit Wohnraum/Eigenheim keine Probleme/Schwierigkeiten weiß nicht Stmk AT Basis: Total (n=130/1.000) Angaben in % Finanzielle Sicherheit im Alter
  • 16. 16 Jetzt Handysignatur freischalten! In jeder Sparkasse. Bei Ihrem Betreuer.
  • 17. 17 Auf einen Blick… “Pensionskonto Neu” Mediale Berichterstattung und Aufklärung der Finanzdienstleister (Banken und Versicherungen) zeigt Wirkung – signifikant mehr Steirer im 3-Jahres Vergleich wissen nun, was die Pensionslücke ist (2014: 46% vs. 2011: 30%) Höhe der persönlichen Pensionslücke bei Pensionsantritt wird aktuell mit rd. 577 EUR eingeschätzt – immer noch jeder Vierte kann die Höhe gar nicht einschätzen Mehr als jeder zweite Steirer kennt den Begriff „Pensionskonto Neu“ – vier von zehn sind aber noch unwissend; weit mehr als jeder Zehnte weiß auch was damit gemeint ist (15%) Jeder zweite Steirer würde mithilfe des „Pensionskontos Neu“ auch das eigene Vorsorgeverhalten entsprechend anpassen “Handy-Signatur” Vorsorge Mehrheit der Steirer weist der „Finanziellen Vorsorge“ hohe Wichtigkeit zu (83%). Für mehr als jeden Zweiten sind „Verfügbarkeit des Geldes“ und „geringes/kein Risiko bei der Veranlagung“ wichtig – „Sicherheit des Unternehmens“ und „gute Beratung“ als weitere Schlagwörter (>45%) Neben dem Immobilienbesitz als sicheres Anlage-/Vorsorgeprodukt (20%) rangieren klassische Vorsorgeprodukte in der Beliebtheit auf den vordersten Plätzen Aktuell werden rd. 135 EUR für die persönliche Altersvorsorge aufgewendet – rd. 40 EUR mehr, könnten investiert werden „Konsumneigung“ und „Aktuelles Niedrigzinsniveau“ als jene Hauptgründe für Zurückhaltung bei der Veranlagung (35% bzw. 34%) 6 von 10 Steirern kennen den Begriff „Handy-Signatur“ – jeder Dritte ist aber unwissend Dennoch wird die „Handy-Signatur“ aktuell nur von gut jedem Zehnten für digitale Unterschriften im Internet verwendet; Mehrheit der Steirer weiß über die Verwendung der „Handy-Signatur“ in Verbindung mit dem „Pensionskonto Neu“ noch nicht Bescheid (84%) Sind Vorteile von „Handy-Signatur“ und „Pensionskonto Neu“ bekannt, steigt auch die Bereitschaft für die Verwendung dieser – eine Freischaltung in der Bankfiliale ist für 30% der Steirer sehr/eher interessant; eine Berechnung der Pensionslücke durch einen Bankberater für knapp jeden Zweiten