Die Studie analysiert die wirtschaftliche Entwicklung und das Sparverhalten privater Haushalte in Österreich von 2011 bis 2015, wobei sie einen Rückgang des realen BIP und eine niedrigere Sparquote prognostiziert. Sie verweist auf die Bedeutung von Ersparnissen für Investitionen und langfristiges Wirtschaftswachstum, während verschiedene Theorien (neoklassisch und keynesianisch) unterschiedliche Ansichten zur Rolle des Sparens in der Wirtschaft haben. Der Bericht hebt Unterschiede zu aktuellen Prognosen hervor und diskutiert die Auswirkungen von Faktoren wie Inflationsrate, Einkommenswachstum und dem öffentlichen Pensionssystem auf das Sparverhalten der Haushalte.