Die Projektarbeit untersucht die Möglichkeiten von Moodle 2.0 für lernerzentrierte Lernarrangements und zeigt, dass während viele Features potenziell integriert werden können, die Flexibilität der Lernenden in der Nutzung und Einbindung von externen Web 2.0-Diensten eingeschränkt ist. Obwohl Moodle 2.0 nicht für vollständig selbstbestimmte Lernumgebungen geeignet ist, unterstützt es dennoch Szenarien, in denen vorgegebene Anwendungen verwendet werden und kollaborativ Inhalte generiert werden. Das Fazit besagt, dass eine ideale persönliche Lernumgebung schwerlich mit Moodle 2.0 realisiert werden kann, jedoch eine vorbereitende Nutzung in geschützten Lernsettings möglich ist.