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zum  Moodle-Workshop 10. Nov. 2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Herzlich willkommen
Szenario 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  PRÄ- Phase POST- Phase PRÄSENZ- Phase Aktive TN Eigene Lernerfahrungen Eigene Meinungen Kritik oder Zustimmung Umsetzungsvorschläge Überschneidungen  (eigener) Vorhaben
Inhalt Vom Lernen (4)   Offen und selbstgesteuert lernen (8)   Lernplattform (4)     Feedback (3)   E-Moderation (1)   Moodle: Funktionen & Tools (8)   Moodle: Didaktik (18)   10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Vom Lernen Phänomen Lernen 3 große Lerntheorien im 20. Jh. Damit verbundene LehrerInnen-Rollen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Phänomen Lernen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  sozial emotional moti- vational kognitiv LERN- DIMEN- SIONEN
3 große Lerntheorien Behaviorismus Kenntnisse vermitteln Reaktionen trainieren Kognitivismus „ Wissen“ vermitteln/speichern, um damit selbständig Probleme zu lösen Konstruktivismus Bild von der Welt konstruieren aufgrund von Erfahrungen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Lernströmungen Baumgartner Baumgartner
LehrerIn-Rollen LehrerIn TutorIn Coach 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Schüler/in Lehrer/in Baumgartner
Offen und  selbstgesteuert lernen Grundsätze von  O ffenem  L ernen  bzw.  S elbst G esteuertem  L ernen Anforderungen an  O ffene  L ern U mgebungen Aufgaben von Lehrenden  und Lernenden 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Grundsätze von OL Lernraum … …  vorbereiten (Informationen, Lerninhalte) …  gestalten (Einladung, Wohlfühlen) …  Beziehungen schaffen Design Instruktionsdesign Kontextdesign  Aufgabendesign Formales -  informelles  Lernen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun!“
Formal & Informal Learning 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Spending Learning Formal Learning Informal Learning nach Jay Cross The Spending/Outcomes Paradox
Grundsätze von OL Vielfältige Zugänge anbieten Multimedial Multicodal Multimodal Beobachten und gegebenenfalls nötige Hilfestellung anbieten 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Aspekte beim SGL Kognitive Strategien Wiederholung Elaboration Organisation Metakognitive Strategien Planung Überwachung Regulation Motivation (Impuls, Intention) Selbstwirksamkeit  „ task value beliefs“ Zielorientierung (extrinsisch, intrinsisch) Emotion/Affekt Volition (Ausführung) Reflexion 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  SGL … vermehrte Selbstbestimmung,  vor allem was Lernziele und -inhalte,  Zeit und Ort, Lernmethoden und -partner sowie selbstständige Kontrolle und Bewertung des Lernerfolgs betrifft ( nach Deitering ). SGL … ein aktiver und konstruktiver Prozess der persönlichen Wissensaneignung.
Anforderungen OLU Einbettung der Lerninformationen in Alltagskontexte Erleichterung von Identifizieren, Definieren und  Lösen von Problemen Ziel: Konstruktion von Wissen durch … Angebot verschiedener Perspektiven Förderung der kognitiven Flexibilität Unterstützung alternativer Problemlösemöglichkeiten 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Nach einer konstruktivistischen  Lernauffassung (nach Aufenanger)
Aufgaben von Lehrenden Informationen und Lerninhalte bereitstellen  Lernprozesse begleiten Problem-Identifikation und  Problem–Lösung  unterstützen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Aufgabe von Lernenden Problemfindung  durch Lernaktivität Selbstmotivation (<-– erhöht?) Selbstdisziplin (<-– erhöht?) Effektives Zeitmanagement  Schriftliche Kommunikationsfähigkeit  und (konstruktive) Kritikfähigkeit 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
LMS <--> CMS,  LCMS Pädagogische Neutralität Anforderungen Pädagogische Funktionen Feedback E-Moderation Lernplattform 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
LMS – CMS – LCMS LMS (Blackboard, Moodle, Ilias, …) CMS (Joomla, Typo3, …) LCMS (? Verbindung, Integration ? RLO!) Pädagogische Neutralität Welche Lerntheorie steckt hinter Moodle? Lassen sich alle 3 großen Lernströmungen  damit abdecken? 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  nach Häfele, Baumgartner
Anforderungen LP Organisatorisch Präsentation, Kommunikation, Aufgaben- und Übungs-Tools, Evaluation, Bewertung, Administration Pädagogisch Lernende motivieren Lernprozesse erleichtern  Methodische Aufbereitung des Lehrstoffes Rückmeldungen an die Lernenden Selbstgesteuertes Lernen,  Einzellernen sowie Gruppenlernen unterstützen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Pädagogische Funktionen Informationsvermittlung Kommunikation Kooperation (Summe der Teillösungen)  Kollaboration (Gemeinsame Lösung) Test (Wiederholung, Festigung, Einschätzung) Prüfung (Berechtigung, Zertifikat) (Selbst-)Reflexion Feedback (implizit, explizit) 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Einfaches Feedback Richtig – Falsch Einfache Lösungshinweise (?) Implizit (plattformgesteuert) ohne Zeitverzögerung automatisiert Explizit (personengesteuert) zeitverzögert persönlich 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Elaboriertes Feedback Komplex (informatives Feedback) task specific elaboration instruction-based elaboration extra-instructional elaboration Bewertungen quantitativ (Noten) qualitativ (Kommentare) 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  nach Kulhavy & Stock
Feedback Vielfältiges Feedback auf Aufgabenstellungen Knowledge of result (KR/KOR) Knowledge of correct result (KCR) Answer until correct (AUC) Multiple Try Feedback (MTF) Elaborated Feedback (informatives Feedback,  explanatory Feedback, extended Feedback) Kenntnisnahme von Aktivitäten Wertschätzende Antworten 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  nach Jacobs
Gilly Salmon (OU, UK) 5-Stufen-Modell   E-tivities Häfele  E-Learning- Seminar- methoden E-Moderation 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Salmon …  sind Aufträge für aktives und interaktives  Online-Lernen. Damit sollen (kollaborative) Online-Aktivitäten bei den Lernenden initiiert werden. Der Reflexionsprozess sollte dabei nicht fehlen. Die Aktivitäten richten ihren Fokus auf die Bedürfnisse der jeweiligen Lernenden-(gruppe), die Methoden haben die Förderung einer Lerngemeinschaft sowie (Selbst-)Reflexion zum Ziel.
Überblick Funktionen und  mögliche Tools dafür PLE ( P ersonal  L earning  E nvironment) Moodle 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Moodle Akronym -  M odular  O bject  O riented  D ynamic  L earning  E nvironment Entwickler: Martin Dougiamas, Perth, AU, seit 1999 In 199 Ländern mit 75 Sprachen mehr als 44.000 registrierte Installationen Open Source unter GPL (GNU-Projekt, General Public License mit Copyleft-Prinzip) Laufende Entwicklung Stabil und massenhaft produktiv eingesetzt seit V 1.5, V 1.6 Derzeit V 1.9 (Teilnehmer, Rollen, Bugs) Moodle 2.0 für 2008 angekündigt    Frühjahr 2009 ? 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Moodle Komplexe Module (in sich und in Moodle): Test, Lektion, Datenbank, Workshop Beispielhafter Aufbau eines Tests  Beispielhafter Ablauf einer Lektion Tipp: Arbeite mit Standardeinstellungen Nach und nach das System erweitern und ausreizen Achte auf die TN (kognitive Überlastung)!  10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Funktionen – Tools Information (Ressourcen, Content) Text, Seiten, Bücher, Medien und Verlinkungen Kommunikation synchron: Chat, Mitteilungen, Dialog asynchron: Forum, Blog, Journal, E-Mail Kooperation/Kollaboration Forum Wiki Datenbank Glossar 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Kollaborative Lernaktivitäten sind beispielsweise Diskutieren und argumentieren Finden und Diskutieren von Web-Ressourcen Gemeinsam Projektarbeiten durchführen Gegenseitig Aufgaben bewerten Gegenseitig Feedback geben Fallbeispiele bearbeiten Rollenspiele
Evaluation Umfrage  Abstimmung Befragung, Feedback (Selbstüber-)Prüfung Test Aufgaben Funktionen – Tools 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Geprüfte Umfrageinstrumente, die in einer aktivierenden Pädagogik von Nutzen sind, um das Lernen in Online-Umgebungen anzuregen und zu überprüfen: COLLES - Constructivist On-Line Learning Environment Survey (Konstruktivische Bewertung der Online-Lern-Umgebung)  ATTLS - Attitudes to Thinking and Learning Survey – (Einstellung zur Denk- und Lern-Bewertung)
Funktionen – Tools Bewertung … …  bei vielen Modulen möglich  …  mittels vorgegebener Bewertungsskalen   oder eigener Bewertungsskalen …  quantitativ und qualitativ Reflexion Journal Blog E-Portfolio (Fremdmodul; mehr als Reflexion!) 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Lernaktivitäten - Funktionen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  nach Hilgenstock Lernaktivität Funktion Inf. Komm. Koop./Koll. Prüfung Selbstrefl. Feedback Abstimmung          Arbeits- materialien            Aufgabe           Chat          Forum         Glossar          Lektion          Test           Wiki       
Kann Moodle dies für die Kurszeit für die TN zu einem (großen) Teil erfüllen? Zusatzmodule und Plugins? Personal Learning Environment 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  (ganz grob gesprochen!) Lernin- halte News Kommu- nikation Kollabo- ration Informa- tionen PLE
Kursüberlegungen Addons Moodle - Didaktik 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  διδάσκειν = lehren (um der Bildung willen) Wissenschaften vom durch Lehre  geleiteten Lernen
Überlegungen …  zu der Kursgestaltung …  zu den Kurseinstellungen …  zu den Kursressourcen …  zu den Lernaktivitäten 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Kurs-Gestaltung Administration Design, Blöcke, Erlaubnis für TrainerInnen  (= Kurse) und für TeilnehmerInnen Kursoberfläche Themen-, Wochen-, soziales Format,  SCORM-/LAMS-/CSS-Format Blöcke – usability? [statisch (li)/dynamisch (re)]  Hilfe benützen  (nicht alles komplett/richtig übersetzt) 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Kurs-Einstellungen Kurs-Parameter Bereich, Name, Beschreibung  (Einladung, Werbung) Anzahl Themen/Wochen, Beginn, Ende, Sichtbarkeit, eigene Aktivitäten,  Metakurs, Größe  Einschreibung, Dauer 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Kurs-Einstellungen Nachrichten zum Ende  Gruppen (Sichtbarkeit, Übergreifend), Gruppierung Verfügbarkeit,  Sprache, Rollennamen,  TN zuweisen, verborgene Trainer, Trainer ohne Rechte, Rechte ändern/Rollen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Textseite blank – enriched – html – mit Editor Bezeichnung/Überschrift (zur Gliederung) Link Datei Verzeichnis Webseite  IMS-Content Kurs-Ressourcen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Buch (kein Standardmodul) Informationen mit Texten/Grafiken/Bildern in Kapiteln und Unterkapiteln bereitstellen – wie bei gedruckten Büchern Praxis: Beiträge, Artikel, Linkliste (lokal, Web, Verzeichnis) In welchem Fenster (Größe, …)?    achte auf Navigation! Beschriftungen, Einzüge, Abstände Mittels Dateien(verwaltung) zu organisieren Ordner und Unterordner mehrere Dateien (zip,  flash-upload ) kopieren, umbenennen, verschieben,  entpacken, löschen Kurs-Ressourcen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Abstimmung Aufgabe Chat Datenbank Lernaktivitäten 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Kurs-Evaluierung Gruppenbildung (Personen, Themen) Meinungsbildung Einstieg in ein Thema Kennenlernen in einer Gruppe Aufwärmen (Icebreaker) für eine Online-Lektion Informelles Lernen Kontakte pflegen Ausklang einer Online-Lektion Nachbearbeitung einer Online-Lektion Terminabsprachen Brainstorming (Cyberstorming) o. Diskussion eines Themas (dazu kann ein Chatprotokoll geführt werden) Entscheidungsfindung nach individueller Themen-Bearbeitung Auseinandersetzung mit dem Stoff Online- oder Offline-Aktivität Klassische Hausübung Beurteilung und Feedback Strukturierte Informationssammlung: SchülerInnen-Beobachtungen  (&quot;Mein Baum&quot;) Gedichtsammlung Gemeinsame Bilder- oder URL-Datenbanken bei Projekten Austausch von Dateien zwischen TN oder Gruppen mit Bewertung und Kommentaren
Lernaktivitäten Forum Glossar Hot Potatoe Test Journal 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Abstract Zusammenfassen Artikel lesen Positive u. negative Aspekte herausarbeiten Beschreiben Sie sich selbst Vorstellen Drei-Stufen-Debatte Positionen einnehmen u. weiterentwickeln Examensfragen Prüfung vorbereiten Lerntagebuch Lernerfolg bewusst machen Metakognition Über den Lernprozess nachdenken Mikroartikel Konzeptualisieren Stellung beziehen Positionen einnehmen Texte v. „peers“ beurteilen Texte kritisieren und weiterentwickeln Verknüpfung - Alltag Lernmaterial auf das eigene Leben   der Lernenden beziehen Vier-Begriffe-Vorstellung Vorstellen Wichtige Punkte sammeln Wichtiges herausarbeiten Wissen erarbeiten Kooperativer Lernprozess Zwei Lügen + eine Wahrheit Vorstellen und Gruppenbilden (Fach-)Begriffesammlung Fremdwortlexikon EDV Jahreszahlen Überblick Instrumentenkunde (Kategorienbildung, Vertreter, …) FAQ Materialien-/Linksammlung mit Qualitätskontrolle mit automatischer Verlinkung Auswahl Bildersuche Einsetzübung Gitterrätsel Kreuzworträtsel Markierung Quiz Sortierübung Wörterpuzzle Zuordnungsübung Berichtsheft Lernjournal Reflexionshilfe Lerntagebuch Virtuelle Sprechstunde
LAMS Lektion Lernpaket Test Lernaktivitäten 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Learning Activity Management System ist wie SCORM/AICC ein Containerformat für den Austausch von E-Learning- Übungen zwischen verschiedenen Plattformen. Alle Lerninhalte lassen sich nach IMS Learning Design in Sequenzen von Lernaktivitäten (Inhalte – Aufgaben, alleine – kooperativ) unterteilen.  Visualisierung dieses LD in LAMS, damit auch ohne technisches ExpertInnenwissen E-Learning entwickelt, gesteuert und verwaltet werden kann. Lernprozesse definieren, die flexibel veränderbar sind, gespeichert, exportiert und importiert werden können (auch die Ergebnisse/Positionen der LernerInnen im Lernrprozess können mittels „monitoring“ überwacht werden.  Demo Strukturierung von Lerneinheiten mit mehreren Seiten Lernkontrollfragen am Ende jeder Seite Programmierter Unterricht (je nach gegebener Antwort werden unterschiedliche weiterführende Seiten angezeigt) Differenzierte Feedbackfunktion bei Themen, die sich didaktisch als Lernpfad abbilden lassen Komplexe Fragestellungen Einbinden fertiger Lernpakete SCORM/AICC-Format: Sammlung von Online-Lerninhalten (nach dem SCORM-Standard für Lernaktivitäten strukturiert) Kann alles enthalten, was mit einem Web-Browser darstellbar ist (Webseiten, Grafiken, JS-Programme, Flash-Präsentationen usw.) Paketdatei (.zip oder .pif) mit Einzeldateien, die SCORM-/ AICC-Kursdefinitionen enthalten (imsmanifest.xml im root definiert die Kursstruktur, Ablageort für Ressourcen, …)   Das erste Dutzend Test-Design: Single- und Multiple-choice, wahr/falsch, Kurzantwort, Zuordnungen, numerisch, Berechnung, Lückentext (eingebaute Antworten), zufällig Fragen liegen in einer kategorisierten Datenbank und können innerhalb eines Kurses/zwischen Kursen benutzt werden  Mehrere Versuche mit automatischer Bewertung, Fragenmischung und –auswahl sowie Feedbackmöglichkeit Lernzielkontrolle Selbstcheck Prüfung Prüfungsvorbereitung  Größter Vorteil bzw. Gewinn bei Quizzes: Lernende können sie selbständig durchführen, jederzeit, wiederholt   A 3 -Prinzip  (anywhere, anytime, anyone/anyplace) Ideal ist, wenn neben dem behavioristischen Ansatz der „Lernspiele“ auch explorative und konstruktive Anteile dazukommen (weiterführende Texte, Internetressourcen,  Weiterverarbeitung von Lösungen)  vernetztes Denken gefördert wird Darstellung mit Bild und Ton unterstützt (?) Quizzes im Team/Tandem gelöst werden
Lernaktivitäten Wiki Workshop Webquest (Zusatz)  10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Wikis erlauben es den Nutzer/innen, Texte direkt online und auch gemeinsam zu verändern (Wikipediaprinzip) Kommentare, Veränderungen und Erweiterungen lassen sich leicht in die Präsentationen aller (und von allen) einfügen Lernende kontrollieren und verbessern sich gegenseitig Arbeit anderer steht allen (in der Gruppe) sofort zur Verfügung Gruppenarbeiten und Projektarbeiten  Gemeinsame Geschichten und Texte entwickeln Fortsetzungsgeschichten Kommentierte Linkliste Lerntagebuch Teilnehmende werden zu einem Perspektivwechsel gezwungen und entwickeln bei der Beurteilung der Arbeit anderer einen guten Blick für die eigene Arbeit Prüfungsinstrument für komplexe Aufgaben Übung bereitstellen Musterlösung bewerten Eigene Lösung  Selbstbewertung Peer-Assessment Überarbeitung TrainerInnenbewertung Problemorientierte Herangehensweise (Arbeitsunterricht) Prinzipien der Kontroversität und Handlungsorientierung Einzelne Rollen einnehmen und über diese sich unterschiedliche Interessen erarbeiten Vertraut machen mit unterschiedlichen Positionen Keine Beschränkung auf die Vorbereitung von Rollenspielen (Betonung von Empathie) und Planspielen (Betonung von Prozessen und Strukturen in/zwischen Institutionen)  Einleitung (Einführung in das Problem)  Aufgaben (Auftragsbeschreibung)  Vorgang (Prozessbeschreibung, Links zu Materialien) Schlussfolgerung Auswertung  Webquest für Eilige
Addons Zusatzmodule Externe Tools Beispiele Eigene Adaptionen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Zusatzmodule Befragung (questionnaire) Fragebogen erstellen und auswerten Feedback „ anonyme“ Befragungen möglich Checklisten  Umfragen  Evaluation  Direktes Feedback  virtuelles Unterschreiben von Datenschutzerklärungen Portfolio (exabis oder Mahara-Anbindung?) E-Portfolio erstellen und führen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Externe Tools Hot Potatoes eXe Learning 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Lizenz Hot Potatoes is free for use by individuals working for state-funded educational institutions which are non-profit making, on the condition that the material you produce using the program is freely available to anyone via the WWW. However, you need to purchase a licence under any of the following conditions:  Download You are working for a company or corporation,  or an educational institution which is not state-funded.   You are in business for yourself.   You charge money for access to the material you make  with Hot Potatoes. You do not make the material freely available  through the WWW.  The eXe project is developing a freely available Open Source authoring application to assist teachers and academics in the publishing of web content without the need to become proficient in HTML or XML markup. Resources authored in eXe can be exported in IMS Content Package, SCORM 1.2, or IMS Common Cartridge formats or as simple self-contained web pages. Download
Beispiele Hot Potatoes Allgemeinbildung.ch  a (uswahl),  b (ildersuche),  e (insetzübung),  g (itterrätsel),  k (reuzworträtsel),  m (arkierung),  q (uiz),  s (ortieren),  w (örterpuzzle),  z (uordnung) Weitere Beispiele eXe Learning Losgröße Exelearning.de Widerstand im 3. Reich Hausnawi 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  JBC  Multiple-Choice    (ab Version 6 in JQuiz enthalten)   http://www.hotpotatoes.de/m5z.htm JQUIZ Quiz mit verschiedenen richtigen Antworten   Freie Texteingabe   http://www.hotpotatoes.de/m5t1.htm   JMIX Quiz mit alternativen Lösungen   Schüttelsatz/ -wort   http://www.hotpotatoes.de/m5add.htm   JCross Kreuzworträtsel   http://www.hotpotatoes.de/m5kreuz.htm   JMATCH Zuordnungsübung   Anordnung   http://www.hotpotatoes.de/m5rang.htm   JCLOZ  Lückentext   http://www.hotpotatoes.de/m5t2.htm   Masher Zur Kombination von Übungen
Externe Tools Reload    Classic RELOAD Editor   Eclipse-based RELOAD Editor   Learning Design Editor   SCORM 1.2 Player   Learning Design Player WBTExpress Free Moodle Edition 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Project RELOAD is a project funded under the JISC Exchange for Learning Programme (X4L). The project focuses on the development of tools that are based on emerging learning technology interoperability specifications. It is managed by the University of Bolton. JISC - The Joint Information Systems Committee - to provide world-class leadership in the innovative use of ICT to support education and research.   Download The primary aims of this project are to:  facilitate the creation, sharing and reuse of learning objects and services  enhance the range of pedagogical approaches realisable through the use of lesson plans
JClick  Wink Externe Tools 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.  Lizenz JClic wurde als freie Software vom Bildungsministerium der katalonischen Regierung in Spanien als General Public Licence (GPL) herausgegeben. Die GPL ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz für die Lizenzierung freier Software.   Download Wink ist ein Freeware-Programm zur Erstellung von interaktiven Videoanleitung vom Desktop aus. Dabei steuert der Anwender mit der Maus die Aktionen. Download
Updateproblematik! Roadmap Moodle V. 2 Betrifft: Navigation (3 Ebenen)? WigBit (Mediawiki-Anbindung) Was auslagern? Benutzerverwaltung? Offen zugänglich? Eigene Adaptionen 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Danke … …  für die Aufmerksamkeit …  für die Mitarbeit …  für die Beiträge …  für … 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Edumoodle – Selbstlernkurs: www.edumoodle.at/kurs   Methoden-Tools online (z. B. Webquest-Methode):  http://www.interaktiv-einfach.ch/methoden_tools/einleit.htm   Forum New Learning - Kommunikationstools: http://www.fnl.ch/content/604.aspx#komto   Links 10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.
Literatur A. Schett, 2008, Selbstgesteuertes Lernen. Lerntagebücher in einem Blended-Learning-Szenario in der Sekundarstufe I.  Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch P. Baumgartner/S. Payr, 1997, Erfinden lernen.  In Konstruktivismus und Kognitionswissenschaft. Kulturelle Wurzeln und Ergebnisse. Zu Ehren Heinz von Foersters,  Hg. von K. H. Müller und F. Stadler.  Wien-New York: Springer. S. 89-106. P. Baumgartner/S. Payr, 1999, Lernen mit Software. (Bd 1 der Reihe Lernen mit interaktiven Medien.) Innsbruck-Wien-München: Studienverlag G. Reinmann, 2005, Blended Learning in der Lehrerbildung. Grundlagen für die Konzeption innovativer Lernumgebungen.  Berlin-Wien: Papst Science Publishers G. Salmon, 2004, E-tivities: Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen. Zürich: Orell Füssli G. Salmon, all things in moderation (5-stage-model) – online: http://www.atimod.com/e-moderating/5stage.shtml   H. Häfele, K. Maier-Häfele, 2005, 101 e-Learning Seminarmethoden: Methoden und Strategien für die Online-und Blended Learning Seminarpraxis.  Bonn: managerSeminare, 2. Aufl. (   3. neubearbeitete Auflage - 15. Januar 2008) DIALOGE Beratungsgesellschaft (R. Hilgenstock, R. Jirmann), 2005,  Gemeinsam online lernen mit Moodle. Trainerhandbuch, 2. Aufl. (   für Version 1.8, Aufl. 2007) U. Höbart, 2007, Konstruktivistisches Lernen mit Moodle. Praktische Einsatzmöglichkeiten in Bildungsinstitutionen. Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch J. Cross, 2007 informal learning: Rediscovering the Natural Pathways That Inspire Innovation and Performance. San Francisco: Pfeiffer S. Aufenanger, 2006 E-Learning in der Schule.  In Computer und Unterricht, Heft 62/2006.  Seelze: Erhard Friedrich Verlag. S. 6 – 10. F. G. Deitering, 1998, Selbstgesteuertes Lernen.  In Handbuch Selbstorganisiertes Lernen. Hg. von S. Greif & H.-J. Kurtz.   Göttingen, Bern: Verlag für Angewandte Psychologie. S. 155–160 B. Jacobs, 2002,  Forschungsprojekt Aufgaben stellen und Feedback geben, online: http://www.phil.uni-sb.de/~jakobs/wwwartikel/feedback/index.htm   10.11.2008  Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc  Nr.

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eLearning & Moodle

  • 1. zum Moodle-Workshop 10. Nov. 2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Herzlich willkommen
  • 2. Szenario 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. PRÄ- Phase POST- Phase PRÄSENZ- Phase Aktive TN Eigene Lernerfahrungen Eigene Meinungen Kritik oder Zustimmung Umsetzungsvorschläge Überschneidungen (eigener) Vorhaben
  • 3. Inhalt Vom Lernen (4)  Offen und selbstgesteuert lernen (8)  Lernplattform (4)  Feedback (3)  E-Moderation (1)  Moodle: Funktionen & Tools (8)  Moodle: Didaktik (18)  10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 4. Vom Lernen Phänomen Lernen 3 große Lerntheorien im 20. Jh. Damit verbundene LehrerInnen-Rollen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 5. Phänomen Lernen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. sozial emotional moti- vational kognitiv LERN- DIMEN- SIONEN
  • 6. 3 große Lerntheorien Behaviorismus Kenntnisse vermitteln Reaktionen trainieren Kognitivismus „ Wissen“ vermitteln/speichern, um damit selbständig Probleme zu lösen Konstruktivismus Bild von der Welt konstruieren aufgrund von Erfahrungen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Lernströmungen Baumgartner Baumgartner
  • 7. LehrerIn-Rollen LehrerIn TutorIn Coach 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Schüler/in Lehrer/in Baumgartner
  • 8. Offen und selbstgesteuert lernen Grundsätze von O ffenem L ernen bzw. S elbst G esteuertem L ernen Anforderungen an O ffene L ern U mgebungen Aufgaben von Lehrenden und Lernenden 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 9. Grundsätze von OL Lernraum … … vorbereiten (Informationen, Lerninhalte) … gestalten (Einladung, Wohlfühlen) … Beziehungen schaffen Design Instruktionsdesign Kontextdesign Aufgabendesign Formales - informelles Lernen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun!“
  • 10. Formal & Informal Learning 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Spending Learning Formal Learning Informal Learning nach Jay Cross The Spending/Outcomes Paradox
  • 11. Grundsätze von OL Vielfältige Zugänge anbieten Multimedial Multicodal Multimodal Beobachten und gegebenenfalls nötige Hilfestellung anbieten 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 12. Aspekte beim SGL Kognitive Strategien Wiederholung Elaboration Organisation Metakognitive Strategien Planung Überwachung Regulation Motivation (Impuls, Intention) Selbstwirksamkeit „ task value beliefs“ Zielorientierung (extrinsisch, intrinsisch) Emotion/Affekt Volition (Ausführung) Reflexion 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. SGL … vermehrte Selbstbestimmung, vor allem was Lernziele und -inhalte, Zeit und Ort, Lernmethoden und -partner sowie selbstständige Kontrolle und Bewertung des Lernerfolgs betrifft ( nach Deitering ). SGL … ein aktiver und konstruktiver Prozess der persönlichen Wissensaneignung.
  • 13. Anforderungen OLU Einbettung der Lerninformationen in Alltagskontexte Erleichterung von Identifizieren, Definieren und Lösen von Problemen Ziel: Konstruktion von Wissen durch … Angebot verschiedener Perspektiven Förderung der kognitiven Flexibilität Unterstützung alternativer Problemlösemöglichkeiten 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Nach einer konstruktivistischen Lernauffassung (nach Aufenanger)
  • 14. Aufgaben von Lehrenden Informationen und Lerninhalte bereitstellen Lernprozesse begleiten Problem-Identifikation und Problem–Lösung unterstützen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 15. Aufgabe von Lernenden Problemfindung durch Lernaktivität Selbstmotivation (<-– erhöht?) Selbstdisziplin (<-– erhöht?) Effektives Zeitmanagement Schriftliche Kommunikationsfähigkeit und (konstruktive) Kritikfähigkeit 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 16. LMS <--> CMS, LCMS Pädagogische Neutralität Anforderungen Pädagogische Funktionen Feedback E-Moderation Lernplattform 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 17. LMS – CMS – LCMS LMS (Blackboard, Moodle, Ilias, …) CMS (Joomla, Typo3, …) LCMS (? Verbindung, Integration ? RLO!) Pädagogische Neutralität Welche Lerntheorie steckt hinter Moodle? Lassen sich alle 3 großen Lernströmungen damit abdecken? 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. nach Häfele, Baumgartner
  • 18. Anforderungen LP Organisatorisch Präsentation, Kommunikation, Aufgaben- und Übungs-Tools, Evaluation, Bewertung, Administration Pädagogisch Lernende motivieren Lernprozesse erleichtern Methodische Aufbereitung des Lehrstoffes Rückmeldungen an die Lernenden Selbstgesteuertes Lernen, Einzellernen sowie Gruppenlernen unterstützen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 19. Pädagogische Funktionen Informationsvermittlung Kommunikation Kooperation (Summe der Teillösungen) Kollaboration (Gemeinsame Lösung) Test (Wiederholung, Festigung, Einschätzung) Prüfung (Berechtigung, Zertifikat) (Selbst-)Reflexion Feedback (implizit, explizit) 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 20. Einfaches Feedback Richtig – Falsch Einfache Lösungshinweise (?) Implizit (plattformgesteuert) ohne Zeitverzögerung automatisiert Explizit (personengesteuert) zeitverzögert persönlich 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 21. Elaboriertes Feedback Komplex (informatives Feedback) task specific elaboration instruction-based elaboration extra-instructional elaboration Bewertungen quantitativ (Noten) qualitativ (Kommentare) 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. nach Kulhavy & Stock
  • 22. Feedback Vielfältiges Feedback auf Aufgabenstellungen Knowledge of result (KR/KOR) Knowledge of correct result (KCR) Answer until correct (AUC) Multiple Try Feedback (MTF) Elaborated Feedback (informatives Feedback, explanatory Feedback, extended Feedback) Kenntnisnahme von Aktivitäten Wertschätzende Antworten 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. nach Jacobs
  • 23. Gilly Salmon (OU, UK) 5-Stufen-Modell E-tivities Häfele E-Learning- Seminar- methoden E-Moderation 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Salmon … sind Aufträge für aktives und interaktives Online-Lernen. Damit sollen (kollaborative) Online-Aktivitäten bei den Lernenden initiiert werden. Der Reflexionsprozess sollte dabei nicht fehlen. Die Aktivitäten richten ihren Fokus auf die Bedürfnisse der jeweiligen Lernenden-(gruppe), die Methoden haben die Förderung einer Lerngemeinschaft sowie (Selbst-)Reflexion zum Ziel.
  • 24. Überblick Funktionen und mögliche Tools dafür PLE ( P ersonal L earning E nvironment) Moodle 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 25. Moodle Akronym - M odular O bject O riented D ynamic L earning E nvironment Entwickler: Martin Dougiamas, Perth, AU, seit 1999 In 199 Ländern mit 75 Sprachen mehr als 44.000 registrierte Installationen Open Source unter GPL (GNU-Projekt, General Public License mit Copyleft-Prinzip) Laufende Entwicklung Stabil und massenhaft produktiv eingesetzt seit V 1.5, V 1.6 Derzeit V 1.9 (Teilnehmer, Rollen, Bugs) Moodle 2.0 für 2008 angekündigt  Frühjahr 2009 ? 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 26. Moodle Komplexe Module (in sich und in Moodle): Test, Lektion, Datenbank, Workshop Beispielhafter Aufbau eines Tests Beispielhafter Ablauf einer Lektion Tipp: Arbeite mit Standardeinstellungen Nach und nach das System erweitern und ausreizen Achte auf die TN (kognitive Überlastung)! 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 27. Funktionen – Tools Information (Ressourcen, Content) Text, Seiten, Bücher, Medien und Verlinkungen Kommunikation synchron: Chat, Mitteilungen, Dialog asynchron: Forum, Blog, Journal, E-Mail Kooperation/Kollaboration Forum Wiki Datenbank Glossar 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Kollaborative Lernaktivitäten sind beispielsweise Diskutieren und argumentieren Finden und Diskutieren von Web-Ressourcen Gemeinsam Projektarbeiten durchführen Gegenseitig Aufgaben bewerten Gegenseitig Feedback geben Fallbeispiele bearbeiten Rollenspiele
  • 28. Evaluation Umfrage Abstimmung Befragung, Feedback (Selbstüber-)Prüfung Test Aufgaben Funktionen – Tools 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Geprüfte Umfrageinstrumente, die in einer aktivierenden Pädagogik von Nutzen sind, um das Lernen in Online-Umgebungen anzuregen und zu überprüfen: COLLES - Constructivist On-Line Learning Environment Survey (Konstruktivische Bewertung der Online-Lern-Umgebung) ATTLS - Attitudes to Thinking and Learning Survey – (Einstellung zur Denk- und Lern-Bewertung)
  • 29. Funktionen – Tools Bewertung … … bei vielen Modulen möglich … mittels vorgegebener Bewertungsskalen oder eigener Bewertungsskalen … quantitativ und qualitativ Reflexion Journal Blog E-Portfolio (Fremdmodul; mehr als Reflexion!) 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 30. Lernaktivitäten - Funktionen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. nach Hilgenstock Lernaktivität Funktion Inf. Komm. Koop./Koll. Prüfung Selbstrefl. Feedback Abstimmung          Arbeits- materialien            Aufgabe           Chat          Forum         Glossar         Lektion          Test           Wiki       
  • 31. Kann Moodle dies für die Kurszeit für die TN zu einem (großen) Teil erfüllen? Zusatzmodule und Plugins? Personal Learning Environment 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. (ganz grob gesprochen!) Lernin- halte News Kommu- nikation Kollabo- ration Informa- tionen PLE
  • 32. Kursüberlegungen Addons Moodle - Didaktik 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. διδάσκειν = lehren (um der Bildung willen) Wissenschaften vom durch Lehre geleiteten Lernen
  • 33. Überlegungen … zu der Kursgestaltung … zu den Kurseinstellungen … zu den Kursressourcen … zu den Lernaktivitäten 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 34. Kurs-Gestaltung Administration Design, Blöcke, Erlaubnis für TrainerInnen (= Kurse) und für TeilnehmerInnen Kursoberfläche Themen-, Wochen-, soziales Format, SCORM-/LAMS-/CSS-Format Blöcke – usability? [statisch (li)/dynamisch (re)] Hilfe benützen (nicht alles komplett/richtig übersetzt) 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 35. Kurs-Einstellungen Kurs-Parameter Bereich, Name, Beschreibung (Einladung, Werbung) Anzahl Themen/Wochen, Beginn, Ende, Sichtbarkeit, eigene Aktivitäten, Metakurs, Größe Einschreibung, Dauer 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 36. Kurs-Einstellungen Nachrichten zum Ende Gruppen (Sichtbarkeit, Übergreifend), Gruppierung Verfügbarkeit, Sprache, Rollennamen, TN zuweisen, verborgene Trainer, Trainer ohne Rechte, Rechte ändern/Rollen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 37. Textseite blank – enriched – html – mit Editor Bezeichnung/Überschrift (zur Gliederung) Link Datei Verzeichnis Webseite IMS-Content Kurs-Ressourcen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 38. Buch (kein Standardmodul) Informationen mit Texten/Grafiken/Bildern in Kapiteln und Unterkapiteln bereitstellen – wie bei gedruckten Büchern Praxis: Beiträge, Artikel, Linkliste (lokal, Web, Verzeichnis) In welchem Fenster (Größe, …)?  achte auf Navigation! Beschriftungen, Einzüge, Abstände Mittels Dateien(verwaltung) zu organisieren Ordner und Unterordner mehrere Dateien (zip, flash-upload ) kopieren, umbenennen, verschieben, entpacken, löschen Kurs-Ressourcen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 39. Abstimmung Aufgabe Chat Datenbank Lernaktivitäten 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Kurs-Evaluierung Gruppenbildung (Personen, Themen) Meinungsbildung Einstieg in ein Thema Kennenlernen in einer Gruppe Aufwärmen (Icebreaker) für eine Online-Lektion Informelles Lernen Kontakte pflegen Ausklang einer Online-Lektion Nachbearbeitung einer Online-Lektion Terminabsprachen Brainstorming (Cyberstorming) o. Diskussion eines Themas (dazu kann ein Chatprotokoll geführt werden) Entscheidungsfindung nach individueller Themen-Bearbeitung Auseinandersetzung mit dem Stoff Online- oder Offline-Aktivität Klassische Hausübung Beurteilung und Feedback Strukturierte Informationssammlung: SchülerInnen-Beobachtungen (&quot;Mein Baum&quot;) Gedichtsammlung Gemeinsame Bilder- oder URL-Datenbanken bei Projekten Austausch von Dateien zwischen TN oder Gruppen mit Bewertung und Kommentaren
  • 40. Lernaktivitäten Forum Glossar Hot Potatoe Test Journal 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Abstract Zusammenfassen Artikel lesen Positive u. negative Aspekte herausarbeiten Beschreiben Sie sich selbst Vorstellen Drei-Stufen-Debatte Positionen einnehmen u. weiterentwickeln Examensfragen Prüfung vorbereiten Lerntagebuch Lernerfolg bewusst machen Metakognition Über den Lernprozess nachdenken Mikroartikel Konzeptualisieren Stellung beziehen Positionen einnehmen Texte v. „peers“ beurteilen Texte kritisieren und weiterentwickeln Verknüpfung - Alltag Lernmaterial auf das eigene Leben der Lernenden beziehen Vier-Begriffe-Vorstellung Vorstellen Wichtige Punkte sammeln Wichtiges herausarbeiten Wissen erarbeiten Kooperativer Lernprozess Zwei Lügen + eine Wahrheit Vorstellen und Gruppenbilden (Fach-)Begriffesammlung Fremdwortlexikon EDV Jahreszahlen Überblick Instrumentenkunde (Kategorienbildung, Vertreter, …) FAQ Materialien-/Linksammlung mit Qualitätskontrolle mit automatischer Verlinkung Auswahl Bildersuche Einsetzübung Gitterrätsel Kreuzworträtsel Markierung Quiz Sortierübung Wörterpuzzle Zuordnungsübung Berichtsheft Lernjournal Reflexionshilfe Lerntagebuch Virtuelle Sprechstunde
  • 41. LAMS Lektion Lernpaket Test Lernaktivitäten 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Learning Activity Management System ist wie SCORM/AICC ein Containerformat für den Austausch von E-Learning- Übungen zwischen verschiedenen Plattformen. Alle Lerninhalte lassen sich nach IMS Learning Design in Sequenzen von Lernaktivitäten (Inhalte – Aufgaben, alleine – kooperativ) unterteilen. Visualisierung dieses LD in LAMS, damit auch ohne technisches ExpertInnenwissen E-Learning entwickelt, gesteuert und verwaltet werden kann. Lernprozesse definieren, die flexibel veränderbar sind, gespeichert, exportiert und importiert werden können (auch die Ergebnisse/Positionen der LernerInnen im Lernrprozess können mittels „monitoring“ überwacht werden. Demo Strukturierung von Lerneinheiten mit mehreren Seiten Lernkontrollfragen am Ende jeder Seite Programmierter Unterricht (je nach gegebener Antwort werden unterschiedliche weiterführende Seiten angezeigt) Differenzierte Feedbackfunktion bei Themen, die sich didaktisch als Lernpfad abbilden lassen Komplexe Fragestellungen Einbinden fertiger Lernpakete SCORM/AICC-Format: Sammlung von Online-Lerninhalten (nach dem SCORM-Standard für Lernaktivitäten strukturiert) Kann alles enthalten, was mit einem Web-Browser darstellbar ist (Webseiten, Grafiken, JS-Programme, Flash-Präsentationen usw.) Paketdatei (.zip oder .pif) mit Einzeldateien, die SCORM-/ AICC-Kursdefinitionen enthalten (imsmanifest.xml im root definiert die Kursstruktur, Ablageort für Ressourcen, …) Das erste Dutzend Test-Design: Single- und Multiple-choice, wahr/falsch, Kurzantwort, Zuordnungen, numerisch, Berechnung, Lückentext (eingebaute Antworten), zufällig Fragen liegen in einer kategorisierten Datenbank und können innerhalb eines Kurses/zwischen Kursen benutzt werden Mehrere Versuche mit automatischer Bewertung, Fragenmischung und –auswahl sowie Feedbackmöglichkeit Lernzielkontrolle Selbstcheck Prüfung Prüfungsvorbereitung Größter Vorteil bzw. Gewinn bei Quizzes: Lernende können sie selbständig durchführen, jederzeit, wiederholt  A 3 -Prinzip (anywhere, anytime, anyone/anyplace) Ideal ist, wenn neben dem behavioristischen Ansatz der „Lernspiele“ auch explorative und konstruktive Anteile dazukommen (weiterführende Texte, Internetressourcen, Weiterverarbeitung von Lösungen) vernetztes Denken gefördert wird Darstellung mit Bild und Ton unterstützt (?) Quizzes im Team/Tandem gelöst werden
  • 42. Lernaktivitäten Wiki Workshop Webquest (Zusatz) 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Wikis erlauben es den Nutzer/innen, Texte direkt online und auch gemeinsam zu verändern (Wikipediaprinzip) Kommentare, Veränderungen und Erweiterungen lassen sich leicht in die Präsentationen aller (und von allen) einfügen Lernende kontrollieren und verbessern sich gegenseitig Arbeit anderer steht allen (in der Gruppe) sofort zur Verfügung Gruppenarbeiten und Projektarbeiten Gemeinsame Geschichten und Texte entwickeln Fortsetzungsgeschichten Kommentierte Linkliste Lerntagebuch Teilnehmende werden zu einem Perspektivwechsel gezwungen und entwickeln bei der Beurteilung der Arbeit anderer einen guten Blick für die eigene Arbeit Prüfungsinstrument für komplexe Aufgaben Übung bereitstellen Musterlösung bewerten Eigene Lösung Selbstbewertung Peer-Assessment Überarbeitung TrainerInnenbewertung Problemorientierte Herangehensweise (Arbeitsunterricht) Prinzipien der Kontroversität und Handlungsorientierung Einzelne Rollen einnehmen und über diese sich unterschiedliche Interessen erarbeiten Vertraut machen mit unterschiedlichen Positionen Keine Beschränkung auf die Vorbereitung von Rollenspielen (Betonung von Empathie) und Planspielen (Betonung von Prozessen und Strukturen in/zwischen Institutionen) Einleitung (Einführung in das Problem) Aufgaben (Auftragsbeschreibung) Vorgang (Prozessbeschreibung, Links zu Materialien) Schlussfolgerung Auswertung Webquest für Eilige
  • 43. Addons Zusatzmodule Externe Tools Beispiele Eigene Adaptionen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 44. Zusatzmodule Befragung (questionnaire) Fragebogen erstellen und auswerten Feedback „ anonyme“ Befragungen möglich Checklisten Umfragen Evaluation Direktes Feedback virtuelles Unterschreiben von Datenschutzerklärungen Portfolio (exabis oder Mahara-Anbindung?) E-Portfolio erstellen und führen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 45. Externe Tools Hot Potatoes eXe Learning 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Lizenz Hot Potatoes is free for use by individuals working for state-funded educational institutions which are non-profit making, on the condition that the material you produce using the program is freely available to anyone via the WWW. However, you need to purchase a licence under any of the following conditions: Download You are working for a company or corporation, or an educational institution which is not state-funded. You are in business for yourself. You charge money for access to the material you make with Hot Potatoes. You do not make the material freely available through the WWW. The eXe project is developing a freely available Open Source authoring application to assist teachers and academics in the publishing of web content without the need to become proficient in HTML or XML markup. Resources authored in eXe can be exported in IMS Content Package, SCORM 1.2, or IMS Common Cartridge formats or as simple self-contained web pages. Download
  • 46. Beispiele Hot Potatoes Allgemeinbildung.ch a (uswahl), b (ildersuche), e (insetzübung), g (itterrätsel), k (reuzworträtsel), m (arkierung), q (uiz), s (ortieren), w (örterpuzzle), z (uordnung) Weitere Beispiele eXe Learning Losgröße Exelearning.de Widerstand im 3. Reich Hausnawi 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. JBC Multiple-Choice (ab Version 6 in JQuiz enthalten) http://www.hotpotatoes.de/m5z.htm JQUIZ Quiz mit verschiedenen richtigen Antworten Freie Texteingabe http://www.hotpotatoes.de/m5t1.htm JMIX Quiz mit alternativen Lösungen Schüttelsatz/ -wort http://www.hotpotatoes.de/m5add.htm JCross Kreuzworträtsel http://www.hotpotatoes.de/m5kreuz.htm JMATCH Zuordnungsübung Anordnung http://www.hotpotatoes.de/m5rang.htm JCLOZ Lückentext http://www.hotpotatoes.de/m5t2.htm Masher Zur Kombination von Übungen
  • 47. Externe Tools Reload Classic RELOAD Editor Eclipse-based RELOAD Editor Learning Design Editor SCORM 1.2 Player Learning Design Player WBTExpress Free Moodle Edition 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Project RELOAD is a project funded under the JISC Exchange for Learning Programme (X4L). The project focuses on the development of tools that are based on emerging learning technology interoperability specifications. It is managed by the University of Bolton. JISC - The Joint Information Systems Committee - to provide world-class leadership in the innovative use of ICT to support education and research. Download The primary aims of this project are to: facilitate the creation, sharing and reuse of learning objects and services enhance the range of pedagogical approaches realisable through the use of lesson plans
  • 48. JClick Wink Externe Tools 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr. Lizenz JClic wurde als freie Software vom Bildungsministerium der katalonischen Regierung in Spanien als General Public Licence (GPL) herausgegeben. Die GPL ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz für die Lizenzierung freier Software. Download Wink ist ein Freeware-Programm zur Erstellung von interaktiven Videoanleitung vom Desktop aus. Dabei steuert der Anwender mit der Maus die Aktionen. Download
  • 49. Updateproblematik! Roadmap Moodle V. 2 Betrifft: Navigation (3 Ebenen)? WigBit (Mediawiki-Anbindung) Was auslagern? Benutzerverwaltung? Offen zugänglich? Eigene Adaptionen 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 50. Danke … … für die Aufmerksamkeit … für die Mitarbeit … für die Beiträge … für … 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 51. Edumoodle – Selbstlernkurs: www.edumoodle.at/kurs Methoden-Tools online (z. B. Webquest-Methode): http://www.interaktiv-einfach.ch/methoden_tools/einleit.htm Forum New Learning - Kommunikationstools: http://www.fnl.ch/content/604.aspx#komto Links 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.
  • 52. Literatur A. Schett, 2008, Selbstgesteuertes Lernen. Lerntagebücher in einem Blended-Learning-Szenario in der Sekundarstufe I. Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch P. Baumgartner/S. Payr, 1997, Erfinden lernen. In Konstruktivismus und Kognitionswissenschaft. Kulturelle Wurzeln und Ergebnisse. Zu Ehren Heinz von Foersters, Hg. von K. H. Müller und F. Stadler. Wien-New York: Springer. S. 89-106. P. Baumgartner/S. Payr, 1999, Lernen mit Software. (Bd 1 der Reihe Lernen mit interaktiven Medien.) Innsbruck-Wien-München: Studienverlag G. Reinmann, 2005, Blended Learning in der Lehrerbildung. Grundlagen für die Konzeption innovativer Lernumgebungen. Berlin-Wien: Papst Science Publishers G. Salmon, 2004, E-tivities: Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen. Zürich: Orell Füssli G. Salmon, all things in moderation (5-stage-model) – online: http://www.atimod.com/e-moderating/5stage.shtml H. Häfele, K. Maier-Häfele, 2005, 101 e-Learning Seminarmethoden: Methoden und Strategien für die Online-und Blended Learning Seminarpraxis. Bonn: managerSeminare, 2. Aufl. (  3. neubearbeitete Auflage - 15. Januar 2008) DIALOGE Beratungsgesellschaft (R. Hilgenstock, R. Jirmann), 2005, Gemeinsam online lernen mit Moodle. Trainerhandbuch, 2. Aufl. (  für Version 1.8, Aufl. 2007) U. Höbart, 2007, Konstruktivistisches Lernen mit Moodle. Praktische Einsatzmöglichkeiten in Bildungsinstitutionen. Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch J. Cross, 2007 informal learning: Rediscovering the Natural Pathways That Inspire Innovation and Performance. San Francisco: Pfeiffer S. Aufenanger, 2006 E-Learning in der Schule. In Computer und Unterricht, Heft 62/2006. Seelze: Erhard Friedrich Verlag. S. 6 – 10. F. G. Deitering, 1998, Selbstgesteuertes Lernen. In Handbuch Selbstorganisiertes Lernen. Hg. von S. Greif & H.-J. Kurtz. Göttingen, Bern: Verlag für Angewandte Psychologie. S. 155–160 B. Jacobs, 2002, Forschungsprojekt Aufgaben stellen und Feedback geben, online: http://www.phil.uni-sb.de/~jakobs/wwwartikel/feedback/index.htm 10.11.2008 Dipl.-Päd. Alois Schett, MSc Nr.