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1
2019
Planetare
Belastungsgrenzen
Annette Schlemm
2
3
Was wird der
Menschheit in den
nächsten Jahrzehnten
zu schaffen machen?
4
Was wird der
Menschheit in den
nächsten Jahrzehnten in
Bezug auf ihr Verhältnis
zur Natur zu schaffen
machen?
Wachstum
5
(schon mal vormerken: der Reichtum ist nicht gleich
verteilt...)
... was vorher geschah...
6
Mit wachsendem
Einfluss auf die
Umwelt steigt
tendenziell auch
die Lebensqualität.
... was vorher geschah...
... und die
Umwelt-
zerstörung
7
(P.S. Auch das ist nicht gleich verteilt...)
... was vorher geschah...
Der Ökologische
Fußabdruck
8
Pro Person stehen
1,71 ha zur
Verfügung
= Fläche auf der Erde,
die notwendig ist, um den
Lebensstil und Lebensstandard
eines Menschen dauerhaft zu
ermöglichen.
Durchschnittlich verbraucht
ein Mensch auf der Erde
heute 2,87 ha.
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Ökologischer Fußabdruck
„Grenzen des Wachstums“
9
• Analyse des nichtlinearen
Verhaltens von komplexen
Systemen (1972)
Einschub: Nichtlinearität
10
Negative Rückkopplungen (Gegenkopplung)
 Regulierende,
stabilisierende
Wirkung
Einschub: Nichtlinearität
11
Positive Rückkopplungen
• Z.B. Eis-Albedo-Rückkopplung
Albedo:
Rückstrahlungsvermögen
Einschub: Nichtlinearität
12
Positive Rückkopplungen
• Z.B. Eis-Albedo-Rückkopplung
(Spickzettel)
Einschub: Nichtlinearität
13
Positive Rückkopplungen
• Z.B. Eis-Albedo-Rückkopplung
 „aufschaukelnde“
Wirkung
 Erwärmung
 weniger Eis
 weniger Reflexion
 mehr Absorption =
mehr Erwärmung
Einschub: Nichtlinearität
14
Mögliche Wechselwirkungen
 Grenzen der Tragfähigkeit (Überschreiten der
Regenerationsfähigkeit der natürlichen Grundlagen)
Überlastung
15
 Grenzen der Tragfähigkeit (Überschreiten der
Regenerationsfähigkeit der natürlichen Grundlagen)
Earth Overshot Day:
...???
Überlastung
16
...???
Überlastung
17
Überlastung
18
 Grenzen der Tragfähigkeit (Überschreiten der
Regenerationsfähigkeit der natürlichen Grundlagen)
Earth Overshot Day:
Überlastung
19
An wen:
Überlastung
20
2016: 03. August
2019: 29. Juli
Überlastung
21
Wo sind wir gerade?
Überlastung
22
Beispiel: Osterinseln
23
Was geschah zwischen 1970 und 2000?
• Übereinstimmung mit dem Szenarium
„Business as usual“
„Grenzen des Wachstums“
24
Was geschah zwischen 1972 und 2000?
• Übereinstimmung mit dem Szenarium „Business as
usual“ - verlorenes Vierteljahrhundert
„Grenzen des Wachstums“
„Anthropozän“
25
Holozän = „Sicherer Handlungsraum“
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„Anthropozän“
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„Anthropozän“
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„Anthropozän“
Mensch als Umgestalter des Erdsystems
29
Planetare Grenzen
Wie war das mit der Nichtlinearität?
30
Planetare Grenzen
Vorsorgeprinzip:
31
• Beispiel: Wüstenbildung in Sahelzone vor ca. 5000 J.
Eine leichte Veränderung der
Erdbahn (über Jahrtausende)
führte zu einem trockeneren
Klima
Die Wüstenbildung setzte abrupt
(innerhalb von Jahrzehnten,
wenigen Jahrhunderten) vor ca.
5000 Jahren ein.
Planetare Grenzen
32
Sicherer Bereich
Zone der
Unsicherheit
Gefahren-
zone
Planetare Grenzen
Grenze
Kontrollvariable (z.B. CO2)
Reaktionsvariable(z.B.VerlustLandeis)
33
Planetare Grenzen
34
Planetare Grenzen
82
100%
35
• Reaktiver Stickstoff, z.B.
aus Verkehr oder
gedüngten Feldern
schädigt die Umwelt, insb.
Ozeane und Meere durch
Sauerstoffmangel, vgl.
Eutrophierung von
Gewässern...
Planetare Grenzen
82
36
Planetare Grenzen
Eutrophierung:
• Phytoplankton und Algen vermehren
sich stark
 Lichtmangel, Beschattung schaden
den am Boden lebenden Pflanzen...
 Sauerstoffmangel (wird verbraucht
zur Zersetzung der abgestorbenen
Biomasse)
 Anaerobe Zersetzung (Fäulnis) setzt
Ammoniak, Schwefelwasserstoff und
Methan frei...
37
Planetare Grenzen
Eutrophierung  Tote Zonen:
20 000 km2
38
• Versauerung geschieht mindestens 100 mal schneller
als in den letzten 20 Millionen Jahren
Planetare Grenzen
• Viele Meereslebewesen sind
sensibel gegenüber CO2-
Chemieänderungen im
Ozean
100% (nicht sauer)
39
Planetare Grenzen
• 1 Million Arten bedroht
• Jeden Tag: 70 Arten
10
40
Planetare Grenzen
• Regional: Afrikanische
Elefanten, Große Pandas,
Amerikanischer Schwarzbär...
• Amphibien, Insekten...
• Meereslebewesen...
10
41
Planetare Grenzen
42
Bisheriger Temperaturtrend Zukunft bei „Business as usual“
Planetare Grenzen
450 ppm
280 ppm (vorindustriell) 400 (2019)
43
Planetare Grenzen
280 ppm (vorindustriell)
450 ppm
400 (2019)
44
• Auch bei einer Senkung der Emission
wird der Wert weiter steigen.
• Gegenwärtig wachsen aber die CO2-
Emissionen schneller als je zuvor!
Planetare Grenzen
• Damit steuern wir auf eine globale
durchschnittliche Temperaturer-
höhung von >6 Grad zu.
400 (2019)280 ppm (vorindustriell)
450 ppm
45
Arktis
Planetare Grenzen
46
Na und ???
Planetare Grenzen
+ 1,1 Grad
47
Planetare Grenzen
Aussterberate
„Intaktheit“
(regional
überschritten)
Waldverlust
(regional
überschritten)
seit 1990
verbessert
(regional und
temporal
überschritten)
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chemisch
(Plaste), nano...
Regional kritisch
48
Planetare Grenzen
1950
49
Planetare Grenzen
1990
50
Planetare Grenzen
• 4 der 9 Grenzen
überschritten !!!
2015
51
?
Das ändert alles!(((Naomi Klein)
Planetare Grenzen
52
Planetare Grenzen
„Donut“
53
Planetare Grenzen
54
Planetare Grenzen
• Ist Befriedigung menschlicher Bedürfnisse innerhalb der
Planetaren Grenzen möglich?
• D.h. „ Abnehmender Grenznutzen“:
der Nutzen, der aus einer weiteren
Einheit Verbrauch erwächst, wird
immer kleiner.
• Ja, denn ein immer größerer ökologischer
Fußabdruck erhöht die Lebensqualität
(bewertet am HMI) ab einem bestimmten
Wert nicht mehr.
55
Planetare Grenzen
56
Planetare Grenzen
57
Planetare Grenzen
58
Planetare Grenzen
und Ungerechtigkeit
59
Planetare Grenzen
und Ungerechtigkeit
60
Planetare Grenzen
und Ungerechtigkeit
61
Planetare Grenzen
und Ungerechtigkeit
• Verstärkung der nationalen und globalen
Ungerechtigkeiten (vor allem beim Verteilungskampf
um Vorteile und „Kosten“)
• Gegeneinander - Ausspielen von Sozialem und
Ökologischem („Lose-Lose-Situation“)
• Autokratische und technokratische Lösungsversuche
versperren Wege zu individueller und kollektiver
Selbstbestimmung und Emanzipation
62
 Nicht von, sondern mit der Natur leben
 Reichtum anders verteilen
 Anders produzieren
 Wirtschaftsdemokratie !
 Lokalisierung/Regionalisierung wo es geht...
 nach Bedürfnissen, nicht nach Profitprinzip
 Kampf gegen Klima-Umbruch als Kristallisationspunkt einer
zivilisatorischen Transformation
Planetare Sicherheit
und Gerechtigkeit
63
Nachhaltiges, Gerechtes
wahrhaft menschliches
Zeitalter
in Allianz mit der Natur
Planetare Sicherheit
und Gerechtigkeit
64
Das „Anthropozän“ wird
entweder die Zeit gewesen
sein, in der die Menschen
es „vermasselt“ haben und
die Lebensgrundlagen für
geologisch lange Zeiträume
zerstört haben - oder uns
gelingt der Übergang in
neue Produktions-, Kultur-
und Lebensformen.
65
• „Das Zeitalter der Menschen“ (pdf-Datei: http://wiki.zw-
jena.de/images/d/df/Das_Zeitalter_der_Menschen.pdf )
• „Planetare Grenzen“ (Mai 2015):
https://philosophenstuebchen.wordpress.com/2015/05/31/planetare-grenzen
• „Kapitalistische Naturverhältnisse führen zum Anthropozän“ (Mai 2015):
https://philosophenstuebchen.wordpress.com/2015/05/29/anthropozaen/
• Präsentation (Sommer 2015): http://wiki.zw-
jena.de/images/c/c8/Anthropoz%C3%A4n_und_Planetare_Grenzen.pdf
• Poster „Planetare Grenzen“ (Umwelttag Jena 2015): http://wiki.zw-
jena.de/images/c/c8/Anthropoz%C3%A4n_und_Planetare_Grenzen.pdf
• „Migration und Flucht im Kapitalozän“ (2016 zum Umwelttag Jena):
• http://www.thur.de/philo/pdf/2016_Migration%20und%20Flucht%20im%20Kapitaloz%C3%A4
n.pdf; Poster: http://klimanetz-jena.de/uploads/migranten.pdf
Zum Nachlesen
Anhang
66
67
Planetare Grenzen
Phosphor:
Räumliche Verteilung ist gestört
• Essentieller Näherstoff, Lebewesen brauchen P für
Aminosäuren und Energieumwandlung (ATP)
• Reserven reichen bei gleichbleibendem Verbrauch noch 100 Jahre,
bei steigendem Verbrauch vielleicht nur noch 50 - Ressourcen
(die heute noch nicht wirtschaftlich ausbeutbar sind) sind aber
größer, sehr ungleichmäßig verteilt
• Mangel droht
• Früher Kreislauf: Phosphor aus Böden geht mit Futter/Nahrung in
Lebewesen und von da aus mit Ausscheidungen zurück... Jetzt
herrscht räumliche Trennung Ackerbau und Viehzucht vor...
68
Planetare Grenzen
10
69
Planetare Grenzen
10
70
Planetare Grenzen
10
71
Planetare Grenzen
Zeit
Temperatur
72
Planetare Grenzen
280 ppm (vorindustriell)
450 ppm
400 (2019)
73
Planetare Grenzen
• Auch hier Rückkopplungen untereinander
• z.B. für Biosphäre:
74
Planetare Grenzen
und Ungerechtigkeit

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