SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! (Lukas 5,4) Fischer am See Genezareth
Matt.4,18-20 Als Jesus am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen: Sofort ließen Sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
 
Noch lag die Schöpfung formlos da, nach heiligem Bericht; da sprach der Herr: Es werde Licht! Er sprach's und es ward Licht. Und Leben regt, und reget sich, und Ordnung tritt hervor. Und überall, allüberall tönt Preis und Dank empor. Franz Schubert Deutsche Messe
Matt. 6, 33
Im Anfang schuf Gott  Genesis 1,1-2 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Psalm 8, 4-6 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, / des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, / hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Erde Weltall
Weisheit 13,5 …  denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe lässt sich auf ihren Schöpfer schließen.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wußten nicht, daß es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Joh 21
 
Die 7 Todsünden Als der Mensch noch im Paradies lebte, war nicht nur die Welt noch in Ordnung, sondern der Mensch mit sich im Reinen.  Nichts herrschte im Übermaß, alles war im Gleichgewicht, auch die Liebe des Menschen zu sich selbst, zu den Dingen und zu den anderen Kreaturen.  Doch mit der Erbsünde kam die   Begierde in den Menschen .   Die Begierde des Fleisches führte zu  Völlerei und Wolllust ,  die Begierde der Augen wurde zu  Geiz  und die Begierde des Geistes entwickelte sich zu  Geltungssucht, geistiger Trägheit, Neid und Zorn.  Sieben Begierden, die zu den Sieben Todsünden wurden,  die eigentlich gar keine Sünden sind,  sondern nur schlechte Charaktereigenschaften, oder Hauptlaster, die wiederum zu den Sünden führen.
    Neid
Otto Dix   Die 7 Todsünden   1933 Hochmut
Geiz
Neid
Zorn
Wollust
Völlerei
Trägheit
Isenheimer Altar
Jesus – der Gute Hirte
Platon – Aristoteles
Der Vitruvische Mann     Der Mensch als Maß    der Dinge
Kolonialisierung
Das Dreieck - Sklavenhandel – Europa – Afrika - Amerika
Zeit ist  Geld Was ist  Zeit? Was ist  der  Mensch?
Der Kampf der Sparbüchsen mit den Gelddosen – Peter Breughel
Die Großen fressen die Kleinen
Der Mann    mit dem Geldsack    und seine    Schmeichler
Die Hoffnung
Moderne Zeiten (urspr. The Masses) 1936
1. 23. 12. 1913 Federal Reserve    Amerikanische Notenbank 2. 1. - 22. Juli 1944 Bretton Woods 3. 15. 8. 1971 Nixon hebt Bindung    des Dollars an Goldpreis auf 4. März 2006 Keine Veröffentlichung   der Geldmenge M3
1. Weltkrieg  2. Weltkrieg
 
Europa Marshall Plan nach dem 2. Weltkrieg www.sellingdemocracy.org   Einigungsprozess Europas Jean Monnet - Robert Schuman –  Konrad Adenauer – De Gaspari Österreich Sozialpartner  Figl – Raab – Benya – Sallinger
www.sellingdemocracy.org
 
 
Bretton Woods 1944
Globalisierung Den wirtschaftspolitischen Begriff der Globalisierung prägte Theodore Levitt (1925–2006), ein deutscher Emigrant [3] und ehemaliger Professor an der Harvard Business School  1983  mit dem Artikel „The Globalization of Markets“ [4] in der Harvard Business Review.[2] Innerhalb des deutschsprachigen Raumes verbreitete sich diese Bedeutung des Terminus nach  1990  in der öffentlichen Debatte.
Monnet   Adenauer
      Adenauer    De Gasperi    Monnet
Adenauer  De Gaulle  1963
Zinseszinsformel Der Lauf des Lebens.
1. Korintherbrief 9,24 Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt.
Die Macht der Zahlen
Finanzmathematik
 
Wo nicht der Mensch, sondern das zinstragende Kapital der Gegenstand ist, dessen Erhaltung und Mehrung der Sinn und das Ziel der politischen Ordnung ist, da ist der Automatismus schon im Gang, der eines Tages die Menschen zum Töten und Getötetwerden auf die Jagd schicken wird.Karl Barth (*1886, †1968), dt. evang. Theologe In dem kapitalistischen System steckt ein Rechenfehler. Die Kapitalisten können nicht rechnen. Das ist die ganze Wahrheit. Wenn sie rechnen könnten, würden sie wissen, dass keine Wirtschaft andauernd Zins und Zinseszins zahlen kann.Paul C. Martin (*1939), Autor und Wirtschaftsjournalist, in "Wann kommt der Staatsbankrott" (1982) Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.Konrad Lorenz (*1903, †1989), österr. Verhaltensforscher, Medizin-Nobelpreis 1973 Jede Gesetzgebung, die den Zins erlaubt, ist null und nichtig.Papst Alexander III. (*1105, †1181)
Finanzierung auf Kredit und Verkauf der Schulden ins Ausland
Das Hütchenspiel um 1500 – ein Verwirrspiel
LEBENSMITTELMARKEN USA
 
 
 
 
Für Glücksspiel werden in Österreich 3,7 Mrd. Euro ausgegeben Mehr als für die Bildung Gleichviel wie für den Urlaub
Welche Familie baut den höchsten Turm ? (Italien, Mittelalter)
Welthandel  17000   Welt BIP  57000   Derivate  1277500   in Mrd. Dollar
 
 
www.weltmachtgeld.de
Die Frage nach dem richtigen Mass Deinen Vorschriften neige mein Herz zu, / doch nicht der Habgier!  (Psalm 119,36)
1 Tim 6,7 Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen.
1 Tim 6,8 Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.
1 Tim 6,9 Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen.
1 Tim 6,10 Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet.
 
Washington/Berlin (Reuters) -   Afghanistan besitzt US-Experten zufolge unentdeckte Bodenschätze im Wert von womöglich mehr als einer Billion Dollar. Reuters 15 Juni 2010
Ruanda
Selig die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Bergpredigt, Matt 5, 9
 
Flucht vom Kontinent der verlorenen Hoffnungen
Mienenarbeiter in Afrika
 
Robert Mugabe
 
 
 
Wenn das Fundament  schwach ist, kommt  das Gebäude ins  Wanken
 
 
Berlin – Aktion für die Finanztransaktionssteuer
Global Marshall Plan – Geschichte  Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und NGOs schlossen sich 2003 zusammen, um einen Beitrag gegen die immer bedrohlicher werdende Schieflage in der Entwicklung der Menschheit zu leisten. Dies soll – in Anlehnung an den Marshallplan vor sechzig Jahren und an Al Gores Wortschöpfung aus den 1990er-Jahren – durch den „Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft“ geschehen, der durch die Verknüpfung von (Co-)Finanzierung mit der Einführung ökologischer und sozialer Standards eine Win-Win-Situation für „Süd“ und „Nord“ ermöglicht. Mittlerweile wuchs die Initiative zu einem Netzwerk von über hundert Organisationen sowie zahlreichen Bundesländern und Gemeinden. Die Initiative ist unabhängig, überparteilich, interkulturell und interkonfessionell. Mehrere tausend Menschen aus aller Welt haben ihr Wohlwollen und ihre Unterstützung für die Global Marshall Plan Initiative bekundet.
Gründungstreffen, 16. Mai 2003, Frankfurt am Main, Deutschland
Stuttgarter Erklärung 11. Oktober 2003
Josef Riegler, Franz Josef Radermacher, Frithjof Finkbeiner
www.globalmarshallplan.org
 
 
Optimales Verhältnis (nach Prof. Radermacher) ca.  40  % Staat  ca.  60  % Privatwirtschaft WIRTSCHAFTSLEISTUNG
 
Goldener Winkel 137,50 Grad = 38% vom Kreisumfang
 
UNO Milleniumsziele bis 2015 MDG 1: Beseitigung der extremen Armut und des Hungers:  Die Zahl der Menschen, die von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben, soll um die Hälfte gesenkt werden. Der Anteil der Menschen, die unter Hunger leiden, soll um die Hälfte gesenkt werden.
MDG 2: Verwirklichung der allgemeinen Primärschulbildung:  Alle Jungen und Mädchen sollen eine vollständige Grundschulausbildung erhalten.
MDG 3: Förderung der Gleichheit der Geschlechter und Ermächtigung der Frauen:  In der Grund- und Mittelschulausbildung soll bis zum Jahr 2005 und auf allen Ausbildungsstufen bis zum Jahr 2015 jede unterschiedliche Behandlung der Geschlechter beseitigt werden.
MDG 4: Senkung der Kindersterblichkeit:  Die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren soll um zwei Drittel gesenkt werden.
MDG 5: Verbesserung der Gesundheit von Müttern:  Die Müttersterblichkeit soll um drei Viertel gesenkt werden.
MDG 6: Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten:  Die Ausbreitung von HIV/Aids soll zum Stillstand gebracht und zum Rückzug gezwungen werden. Der Ausbruch von Malaria und anderer schwerer Krankheiten soll unterbunden und ihr Auftreten zum Rückzug gezwungen werden.
MDG 7: Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit:  Die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung sollen in der nationalen Politik übernommen werden; dem Verlust von Umweltressourcen soll Einhalt geboten werden. Die Zahl der Menschen, die über keinen nachhaltigen Zugang zu gesundem Trinkwasser verfügen, soll um die Hälfte gesenkt werden. Bis zum Jahr 2020 sollen wesentliche Verbesserungen in den Lebensbedingungen von zumindest 100 Millionen Slumbewohnern erzielt werden.
MDG 8: Sicherung der ökonomischen Nachhaltigkeit: Ein offenes Handels- und Finanzsystem , das auf festen Regeln beruht, vorhersehbar ist und nicht diskriminierend wirkt, soll weiter ausgebaut werden. Auf die besonderen Bedürfnisse der am wenigsten entwickelten Länder muss entsprechend eingegangen werden. Die Schuldenprobleme der Entwicklungsländer mit niedrigen und mittleren Einkommen müssen durch Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene umfassend und wirksam angegangen werden, damit ihre Schulden auf lange Sicht tragbar werden.
Inhalt –  Global Marshall Plan Initiative  (GMPI) Durchsetzung der weltweit vereinbarten  Millenniumsziele  der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2015 Aufbringung  der zur Erreichung der Millenniumsziele zusätzlich erforderlichen 100 Mrd. US$ jährlich zur Förderung weltweiter Entwicklung Gerechte  und wettbewerbsneutrale  Aufbringung  der benötigten Mittel auch über  Belastung globaler Transaktionen Schrittweise Realisierung einer  weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft  durch Etablierung eines besseren  Ordnungsrahmens der Weltökonomie  z. B. über eine Verknüpfung etablierter Regelwerke und vereinbarter Standards für Wirtschaft, Umwelt und Soziales (WTO, UNEP und ILO-Kernstandards) Neuartige Formen  basisorientierter Mittelverwendung  bei gleichzeitiger Bekämpfung von Korruption
 
Es kommt auf die Gerechtigkeit und das Gleichgewicht an
 
Die Natur braucht Zeit für das Wachstum
 
www.globalmarshallplan.org
Felix Finkbeiner
Chinesische Ministerin – Felix Finkbeiner – Wei Wei
Felix Finkbeiner im EU Parlament
Felix Finkbeiner und der chinesische Forstminister  Jia Zhibang
 
 
 
Felix Finkbeiner bei der UNO
Felix mit Gabriel und Al Gore
Alles Große beginnt klein ...
www.plant-for-the-planet.org
 
 
Die Sekem Initiative hat sich entlang des gesamten Nils entwickelt
Mikrokredite Muhammed Yunus . Alternativer Nobelpreisträger http://www.grameen-info.org/ Hilfe zur Selbsthilfe an der Basis. http://www.oikocredit.org/site/de/ http://www.kiva.org/ Regionale Wirtschaft „Regionale“ Globalisierung.
Von der Wegwerfgesellschaft zur  Nachhaltigkeitsgesellschaft Erhaltung sozialer Strukturen Langlebige Produkte Reparaturwirtschaft Energiesparende Wirtschaft  Erneuerbare Energie Rohstoffschonende Produktion
 
 
 
Die Zukunft gehört den alternativen Energiequellen
Internetplattformen für die direkte Kreditvergabe haben Zukunft
 
WENN EINE GLOBALISIERUNG -  DANN EINE  GERECHTE  GLOBALISIERUNG
„ Die  Globalisierung  ist weder gut noch schlecht, sie „wird das sein, was die Menschen daraus machen”. (Papst Benedikt XVI) Der  Papst  macht deutlich, die „geplanten und ausgeführten Globalisierungsprozesse machen auf weltweiter Ebene eine noch nie da gewesene große Neuverteilung des Reichtums möglich; wenn diese Prozesse jedoch schlecht geführt werden, können sie hingegen zu einer Zunahme der Armut und der Ungleichheit führen sowie mit einer Krise die ganze Welt anstecken.” Der Papst ist überzeugt, dass die wirtschaftliche Globalisierung durch nationale und internationale Politik gelenkt werden muss, um zu verhindern, dass die Globalisierung “de facto die Fundamente die Demokratie untergräbt”. Gerechte  Globalisierung Was ist  Gerechtigkeit?
Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative Eine politisch-ethische Kultur gilt es ins Leben zu rufen, in der sich alle Kräfte sammeln, die um den Aufbau institutioneller Rahmenbedingungen ringen, die die Einheit der Menschheit in Freiheit fördern. Den Christen kommt bei diesem Aufbau eine grundlegende Rolle zu.
Das Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative versteht sich als eine Aktionsgemeinschaft, deren Spezifikum sie darin sieht, die Botschaft Jesu vom Reiche Gottes im Rahmen der Global Marshall Plan Initiative zu verkünden, zu leben und in die politische Praxis umzusetzen. Politische Imperative der Reich-Gottes-Botschaft  (Bergpredigt – Matthäus 5 – 7)   )sind vor allen:
Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe
Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten
Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens
Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung"
Option für eine freie Öffentlichkeit
Das Netzwerk von Christen betont den  Vorrang der geistig-spirituellen Dimension vor allen anderen gesellschaftlichen Dimensionen .  Geschieht das nicht, rücken die Mittel zu Selbstzwecken auf. Die Bibel nennt das die Welt der Götzen. Die weltweite Krise auf den internationalen Finanzmärkten ist ein gutes Beispiel für die Wahrheit diese Prinzips.
www.netzwerkvonchristen.at
Reich-Gottes-Botschaft  (Bergpredigt – Matthäus 5 – 7)   Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung" Option für eine freie Öffentlichkeit
 
In der Anziehungskraft des Geldes  steckt die Angst vor dem Tod
Gleichnis vom  unbarmherzigen  Knecht    Matt 18, 21   Vergebung    aller Schuld
Plastizität der Politik Starre Strukturen sind nicht lebendig. Leben ist auch Beweglichkeit. Nicht Verträge sind das Erste, sondern die guten Auswirkungen politscher Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung.
"Es sollte überhaupt kein Armer unter euch sein" (5. Mose 15,4) Die Kampagne "Erlaßjahr 2000" und die Idee der sozialen Gerechtigkeit
Das Netzwerk von Christen betont den  Vorrang der geistig-spirituellen Dimension vor allen anderen gesellschaftlichen Dimensionen .
Brücken bauen – Neue Wege gehen Gegensätze verbinden
Papst Leo XIII. verfasste nicht weniger als 86 Enzykliken. Als epochal und als „Mutter aller Sozialenzykliken“ wird seine am 15. Mai 1891 veröffentlichte Enzyklika Rerum Novarum betrachtet, die Leo XIII. in die Papstgeschichte als den „Arbeiterpapst“ eingehen ließ.
1. Rerum Novarum 1891 2. Quadragesimo Anno 1931 3. Mater et Magistra 1961 4. Pacem in terris 1963 5. Populorum Progressio 1967 6. Laborem exercens 1981 7. Sollicitudo Rei Socialis 1987 8. Centesimus Annus 1991 9. Caritas in veritate 2009
Soziallehre der Kath. Kirche
Unvorhergesehen wie jener Schiffbruch habe auch "das Wort des Evangeliums die Kraft, in unser Leben hereinzubrechen und dessen Lauf zu ändern", sagte Benedikt nach einem stillen Gebet in den Katakomben. Papstbesuch in Malta, 18. April 2010
Verroht unsere Gesellschaft? Solidarisches Handeln in Zeiten der Ökonomisierung des Menschlichen Caritas Veranstaltung am 20. Nov. 2009 an der KTU Linz
Griechenland - Proteste
Mazal warnt: Gefahr für Familie durch Druck am Arbeitsplatz. Wirtschaft müsse aufhören, Humanressourcen auszubrennen, fordert Sozialexperte beim Gemeinde Familientag des Landes. Neues Volksblatt, 6 März 2010
Angesichts der notwendigen Budgetsanierung erwarten die Christgewerkschafter (FCG) für den Herbst einen "massiven Verteilungskampf". Standard, 6. 4. 2010
Jugend in Bedrängnis: Psychische Probleme nehmen stark zu Denn der Druck auf die Menschen sei gestiegen, durch die aktuelle Wirtschaftskrise weiter verschärft worden. An erster Stelle steht die Arbeitsplatzproblematik. „Die Situation ist von Angst geprägt. Der Berufsstress ist gestiegen, ebenso die Angst, die Arbeit zu verlieren. Noch höher ist der Stress bei jenen, die die Arbeit verloren haben“, sagt Schöny. Quelle nachrichten.at 22 6 2010
Netzwerk von Christen Bewußtseinsbildung Eigener Lebensstil Brücken bauen – Gegensätze verbinden Eine christliche Gesprächskultur  im Sinne der Bergpredigt Matt 5-7
  Es geht    nur  miteinander
Kooperation statt Konkurrenz Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur  aus kooperieren. Joachim Bauer – Neurologe Freiburg/Breisgau
DIREKTE DEMOKRATIE
VERANTWORTLICHE  IN POLITIK UND GESELLSCHAFT MÜSSEN  HINHÖRENDE  SEIN
Aufforderung zu furchtlosem Bekenntnis Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.  Mt 10.27
NACHHALTIGKEITSSCHMIEDE
SPES ZUKUNFTSAKADEMIE - entstanden durch das Engagement einzelner Personen
Schwierige Wirtschaftsbedinungen
 
 
Kulturlandschaft
Die Stadt mit ihren Vorteilen und Problemen
CO2  Klimawandel
Nachhaltigkeit – Sustainability - war für frühere Generationen eine Selbstverständlichkeit
Man lernt durch Begreifen und schafft dadurch Begriffe.
Vom Kleinen zum Großen  Von unten nach oben
Lernen durch Nachahmung
 
 
 
Kreislaufwirtschaft
 
 
 
Biolandbau
Der Reichtum des Selbstverständlichen
Brunnen in Indien
Bürgerbeteiligung - Bürgerparlament
HINHÖREN - DIE MITMENSCHEN VERSTEHEN WOLLEN
Viele Probleme  sind  Kommunikationsprobleme
 
Der Bauer, der die ganze Arbeit tut, soll als Erster seinen Teil von der Ernte erhalten. 2 Tim 2,6
„ Das Umgrenzte gehört zur Natur des Guten“ Aristoteles
Nachhaltigkeit Jahr 1713 erstmals von Hans Carl von Carlowitz in Bezug auf Waldbewirtschaftung erwähnt.
 
 
Die Frage nach der Grenze
ZUVIEL
ZUWENIG
Der Begriff „Ich-AG“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2002 erklärt. Begründung: Diese Wortschöpfung aus dem aktuellen Managementdiskurs verfehle „die Erfordernisse sachlicher Angemessenheit und humanen Miteinanders besonders deutlich … weil es Individuen auf sprachliches Börsenniveau reduziert.“
McKinsey kommt „ McKinsey kommt“ ist ein Drama des deutschen Autors Rolf Hochhuth, das von dem als "neoliberal" bezeichneten "Zeitgeist" handelt. Das Stück setzt die Macht der Wirtschaft in Relation zu der der Politik.
Burnout Mobbing  Angst kostet Geld "Angst kostet Geld", sagt Wolfgang Stegmann von der Fachhochschule Köln, "dafür zahlen die Unternehmen, dafür zahlt die Wirtschaft - und zwar jährlich mindestens 100 Mrd. Euro.
Grenzen des Wachstums
 
Werkzeuge - Der Schlüssel für den wirtschaftlichen Fortschritt
 
Die Naturereignisse zeigen uns die Grenzen auf … (Vulkan Island)
Fortschritt der Wissenschaften
 
 
 
Weltkarte Internet
 
 
 
 
Fortschritt der Herzen
„Je mehr Du hast, umso  mehr hat es Dich“
Reise mit leichtem Gepäck
Dankbarkeit führt zum
Glück
(Athosmönch)
Schulterschluss der Schwellenländer 14. April 2010, 19:32   Lula da Silva, Dmitri Medwedew, Hu Jintao und Manmoham Singh (v. li.).     Brasilien, Russland, Indien und China haben ihr politisches (Schwer-) Gewicht entdeckt
 
»Alles was Gott vernichten will, schlägt er mit Größe« Leopold Kohr
Sechs Millionen Chinesen schließen in diesem Jahr ihr Studium ab. Rund ein Viertel wird keinen Job finden. Die Regierung legt nun Förderprogramme auf. Feb. 2009 - Zeit online
Ethiopian Review Ethiopian News and Opinion Journal Chinese Marshall Plan:   Build low-cost factories in Africa (December 6th, 2009 at 6:17 pm)
70 % der Iraner sind unter 25 Jahre alt.
40% der spanischen Erwachsenen unter 25 Jahren sind arbeitslos. (Stand 4. Dez. 2009 lt. ORF)
Wachstum Geistiges Wachstum  – Spiritualität - Religion Bildung – Kultur – Soziale Werte Materielles Wachstum  Körperliche Existenzbedürfnisse: Atmung, Schlaf, Nahrung, Wärme, Gesundheit, Wohnraum, Sexualität, Bewegung Sicherheit: Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, festes Einkommen, Absicherung, ein Dach über dem Kopf Soziale Bedürfnisse (Anschlussmotiv): Familie, Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Intimität, Kommunikation Individualbedürfnisse: Höhere Wertschätzung durch Status, Respekt, Anerkennung (Auszeichnungen, Lob), Wohlstand, Geld, Einfluss, private und berufliche Erfolge, mentale und körperliche Stärke
Frage - Wer bestimmt die Regeln? Von oben nach unten Von unten nach oben Macht Machtlosigkeit Selbstbestimmung Fremdbestimmung
Iran Mussawi

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI Langfassung 7 juli 2010

Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1
Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1
Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1
Chemtrails Spoter
 
Die-groesste-Macht-des-Menschen
Die-groesste-Macht-des-MenschenDie-groesste-Macht-des-Menschen
Die-groesste-Macht-des-Menschen
Benno Schmid-Wilhelm
 
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener Herbst
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener HerbstAu79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener Herbst
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener Herbst
philoro EDELMETALLE GmbH
 
Griffin wer regiert_die_welt
Griffin wer regiert_die_weltGriffin wer regiert_die_welt
Griffin wer regiert_die_welt
Chemtrails Spoter
 
Pope John Paul ii in Poland (German)
Pope John Paul ii in Poland (German)Pope John Paul ii in Poland (German)
Pope John Paul ii in Poland (German)
Martin M Flynn
 
Unser planet, unsere zukunft
Unser planet, unsere zukunftUnser planet, unsere zukunft
Unser planet, unsere zukunft
philosophenstuebchen
 
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: Goldfieber
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: GoldfieberAu79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: Goldfieber
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: Goldfieber
philoro EDELMETALLE GmbH
 
Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24
Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24
Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24
The Skunks
 
The World-Crisis and who is behind
The World-Crisis and who is behindThe World-Crisis and who is behind
The World-Crisis and who is behind
Jürgen Roth
 
Werbekonzept integration in der eu 2018
Werbekonzept   integration in der eu 2018Werbekonzept   integration in der eu 2018
Werbekonzept integration in der eu 2018
Wettbewerb
 
Neue Aufklärung. Wir sind dafür.
Neue Aufklärung. Wir sind dafür.Neue Aufklärung. Wir sind dafür.
Neue Aufklärung. Wir sind dafür.
Julius Raab Stiftung
 
Les TraitéS De Paix De Versailles
Les TraitéS De Paix De VersaillesLes TraitéS De Paix De Versailles
Les TraitéS De Paix De Versailles
guestf34a7a
 
Wegmarken für einen Kurswechsel
Wegmarken für einen KurswechselWegmarken für einen Kurswechsel
Wegmarken für einen Kurswechsel
lebenmitzukunft
 
Meyer
MeyerMeyer
Meyer
Wettbewerb
 
Utopie in dystopischen Zeiten?
Utopie in dystopischen Zeiten? Utopie in dystopischen Zeiten?
Utopie in dystopischen Zeiten?
zukunftswerkstatt
 
PAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptx
PAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptxPAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptx
PAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptx
Martin M Flynn
 
Ehrfurcht vor dem Leben
Ehrfurcht vor dem LebenEhrfurcht vor dem Leben
Ehrfurcht vor dem Leben
Hans Rudolf Tremp
 
Eingabe7.1andiebvers
Eingabe7.1andiebversEingabe7.1andiebvers
Eingabe7.1andiebvers
Chemtrails Spoter
 
Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz
Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz
Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz
Chemtrails Spoter
 

Ähnlich wie Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI Langfassung 7 juli 2010 (20)

Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1
Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1
Juliane dorloff der masterplan die aussage eineszeugen teil1
 
Die-groesste-Macht-des-Menschen
Die-groesste-Macht-des-MenschenDie-groesste-Macht-des-Menschen
Die-groesste-Macht-des-Menschen
 
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener Herbst
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener HerbstAu79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener Herbst
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 2: Goldener Herbst
 
Griffin wer regiert_die_welt
Griffin wer regiert_die_weltGriffin wer regiert_die_welt
Griffin wer regiert_die_welt
 
Pope John Paul ii in Poland (German)
Pope John Paul ii in Poland (German)Pope John Paul ii in Poland (German)
Pope John Paul ii in Poland (German)
 
Unser planet, unsere zukunft
Unser planet, unsere zukunftUnser planet, unsere zukunft
Unser planet, unsere zukunft
 
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: Goldfieber
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: GoldfieberAu79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: Goldfieber
Au79 Kundenmagazin von philoro Edelmetalle - Nr. 1: Goldfieber
 
Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24
Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24
Schade Obama ! Der Spiegel 2012 24
 
The World-Crisis and who is behind
The World-Crisis and who is behindThe World-Crisis and who is behind
The World-Crisis and who is behind
 
Werbekonzept integration in der eu 2018
Werbekonzept   integration in der eu 2018Werbekonzept   integration in der eu 2018
Werbekonzept integration in der eu 2018
 
Der Berg der Berge
Der Berg der BergeDer Berg der Berge
Der Berg der Berge
 
Neue Aufklärung. Wir sind dafür.
Neue Aufklärung. Wir sind dafür.Neue Aufklärung. Wir sind dafür.
Neue Aufklärung. Wir sind dafür.
 
Les TraitéS De Paix De Versailles
Les TraitéS De Paix De VersaillesLes TraitéS De Paix De Versailles
Les TraitéS De Paix De Versailles
 
Wegmarken für einen Kurswechsel
Wegmarken für einen KurswechselWegmarken für einen Kurswechsel
Wegmarken für einen Kurswechsel
 
Meyer
MeyerMeyer
Meyer
 
Utopie in dystopischen Zeiten?
Utopie in dystopischen Zeiten? Utopie in dystopischen Zeiten?
Utopie in dystopischen Zeiten?
 
PAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptx
PAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptxPAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptx
PAPST FRANZISKUS IN BAHRAIN - 1.pptx
 
Ehrfurcht vor dem Leben
Ehrfurcht vor dem LebenEhrfurcht vor dem Leben
Ehrfurcht vor dem Leben
 
Eingabe7.1andiebvers
Eingabe7.1andiebversEingabe7.1andiebvers
Eingabe7.1andiebvers
 
Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz
Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz
Aufdeckung des Komplotts zwischen der Politik und der Justiz
 

Mehr von Netzwerk von Christen

Partnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit Afrika
Partnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit AfrikaPartnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit Afrika
Partnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit Afrika
Netzwerk von Christen
 
Netzwerk von Christen für eine gerechte Welt
Netzwerk von Christen für eine gerechte WeltNetzwerk von Christen für eine gerechte Welt
Netzwerk von Christen für eine gerechte Welt
Netzwerk von Christen
 
Präsentation Salzburg 27 9 2014
Präsentation Salzburg 27 9 2014Präsentation Salzburg 27 9 2014
Präsentation Salzburg 27 9 2014
Netzwerk von Christen
 
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
Netzwerk von Christen
 
Global aktivitäten 2012-2013
Global aktivitäten 2012-2013Global aktivitäten 2012-2013
Global aktivitäten 2012-2013
Netzwerk von Christen
 
Mehrwertgeld
MehrwertgeldMehrwertgeld
Mehrwertgeld
Netzwerk von Christen
 
Hat die zinslehre der kirche noch gültigkeit viktor pfluger
Hat die zinslehre der kirche noch gültigkeit  viktor pflugerHat die zinslehre der kirche noch gültigkeit  viktor pfluger
Hat die zinslehre der kirche noch gültigkeit viktor pfluger
Netzwerk von Christen
 
Bittschrift gegen den wucher erzbischof otranto
Bittschrift gegen den wucher erzbischof otrantoBittschrift gegen den wucher erzbischof otranto
Bittschrift gegen den wucher erzbischof otranto
Netzwerk von Christen
 
Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010
Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010
Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010
Netzwerk von Christen
 
Solar african market garden
Solar african market gardenSolar african market garden
Solar african market garden
Netzwerk von Christen
 
Felber demokratische allmenden
Felber demokratische allmendenFelber demokratische allmenden
Felber demokratische allmenden
Netzwerk von Christen
 
Korean eco social market economy 21 7 2010
Korean eco social market economy 21 7 2010Korean eco social market economy 21 7 2010
Korean eco social market economy 21 7 2010
Netzwerk von Christen
 
Japan eco social market economy 21 7 2010
Japan eco social market economy 21 7 2010Japan eco social market economy 21 7 2010
Japan eco social market economy 21 7 2010
Netzwerk von Christen
 
Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010
Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010
Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010
Netzwerk von Christen
 
Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010
Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010
Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010
Netzwerk von Christen
 
Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010
Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010
Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010
Netzwerk von Christen
 
Gmp inititiatoren 18 juli 2010
Gmp inititiatoren 18 juli 2010Gmp inititiatoren 18 juli 2010
Gmp inititiatoren 18 juli 2010
Netzwerk von Christen
 
Sekem 14 7 2010 ehrendoktorat in graz
Sekem 14 7 2010 ehrendoktorat in grazSekem 14 7 2010 ehrendoktorat in graz
Sekem 14 7 2010 ehrendoktorat in graz
Netzwerk von Christen
 
Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010
Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010
Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010
Netzwerk von Christen
 

Mehr von Netzwerk von Christen (19)

Partnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit Afrika
Partnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit AfrikaPartnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit Afrika
Partnerschaft mit Afrika - Marshallplan mit Afrika
 
Netzwerk von Christen für eine gerechte Welt
Netzwerk von Christen für eine gerechte WeltNetzwerk von Christen für eine gerechte Welt
Netzwerk von Christen für eine gerechte Welt
 
Präsentation Salzburg 27 9 2014
Präsentation Salzburg 27 9 2014Präsentation Salzburg 27 9 2014
Präsentation Salzburg 27 9 2014
 
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
 
Global aktivitäten 2012-2013
Global aktivitäten 2012-2013Global aktivitäten 2012-2013
Global aktivitäten 2012-2013
 
Mehrwertgeld
MehrwertgeldMehrwertgeld
Mehrwertgeld
 
Hat die zinslehre der kirche noch gültigkeit viktor pfluger
Hat die zinslehre der kirche noch gültigkeit  viktor pflugerHat die zinslehre der kirche noch gültigkeit  viktor pfluger
Hat die zinslehre der kirche noch gültigkeit viktor pfluger
 
Bittschrift gegen den wucher erzbischof otranto
Bittschrift gegen den wucher erzbischof otrantoBittschrift gegen den wucher erzbischof otranto
Bittschrift gegen den wucher erzbischof otranto
 
Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010
Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010
Oekosoziale marktwirtschaft wissenschaftlicher bericht 22 07 2010
 
Solar african market garden
Solar african market gardenSolar african market garden
Solar african market garden
 
Felber demokratische allmenden
Felber demokratische allmendenFelber demokratische allmenden
Felber demokratische allmenden
 
Korean eco social market economy 21 7 2010
Korean eco social market economy 21 7 2010Korean eco social market economy 21 7 2010
Korean eco social market economy 21 7 2010
 
Japan eco social market economy 21 7 2010
Japan eco social market economy 21 7 2010Japan eco social market economy 21 7 2010
Japan eco social market economy 21 7 2010
 
Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010
Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010
Oekosoziale marktwirtschaft 21 7 2010
 
Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010
Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010
Francais - Leconomie de marche ecologique sociale 21 7 2010
 
Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010
Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010
Spanish - Leconomomia de marcate ecologica social spain 21 7 2010
 
Gmp inititiatoren 18 juli 2010
Gmp inititiatoren 18 juli 2010Gmp inititiatoren 18 juli 2010
Gmp inititiatoren 18 juli 2010
 
Sekem 14 7 2010 ehrendoktorat in graz
Sekem 14 7 2010 ehrendoktorat in grazSekem 14 7 2010 ehrendoktorat in graz
Sekem 14 7 2010 ehrendoktorat in graz
 
Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010
Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010
Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI mittlere Fassung 9 juli 2010
 

Powerpoint Netzwerk von Christen GMPI Langfassung 7 juli 2010

  • 1. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! (Lukas 5,4) Fischer am See Genezareth
  • 2. Matt.4,18-20 Als Jesus am See von Galiläa entlang ging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen: Sofort ließen Sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
  • 3.  
  • 4. Noch lag die Schöpfung formlos da, nach heiligem Bericht; da sprach der Herr: Es werde Licht! Er sprach's und es ward Licht. Und Leben regt, und reget sich, und Ordnung tritt hervor. Und überall, allüberall tönt Preis und Dank empor. Franz Schubert Deutsche Messe
  • 6. Im Anfang schuf Gott Genesis 1,1-2 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
  • 7. Psalm 8, 4-6 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, / des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, / hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
  • 9. Weisheit 13,5 … denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe lässt sich auf ihren Schöpfer schließen.
  • 10. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wußten nicht, daß es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Joh 21
  • 11.  
  • 12. Die 7 Todsünden Als der Mensch noch im Paradies lebte, war nicht nur die Welt noch in Ordnung, sondern der Mensch mit sich im Reinen. Nichts herrschte im Übermaß, alles war im Gleichgewicht, auch die Liebe des Menschen zu sich selbst, zu den Dingen und zu den anderen Kreaturen. Doch mit der Erbsünde kam die Begierde in den Menschen . Die Begierde des Fleisches führte zu Völlerei und Wolllust , die Begierde der Augen wurde zu Geiz und die Begierde des Geistes entwickelte sich zu Geltungssucht, geistiger Trägheit, Neid und Zorn. Sieben Begierden, die zu den Sieben Todsünden wurden, die eigentlich gar keine Sünden sind, sondern nur schlechte Charaktereigenschaften, oder Hauptlaster, die wiederum zu den Sünden führen.
  • 13. Neid
  • 14. Otto Dix Die 7 Todsünden 1933 Hochmut
  • 15. Geiz
  • 16. Neid
  • 17. Zorn
  • 22. Jesus – der Gute Hirte
  • 24. Der Vitruvische Mann Der Mensch als Maß der Dinge
  • 26. Das Dreieck - Sklavenhandel – Europa – Afrika - Amerika
  • 27. Zeit ist Geld Was ist Zeit? Was ist der Mensch?
  • 28. Der Kampf der Sparbüchsen mit den Gelddosen – Peter Breughel
  • 29. Die Großen fressen die Kleinen
  • 30. Der Mann mit dem Geldsack und seine Schmeichler
  • 32. Moderne Zeiten (urspr. The Masses) 1936
  • 33. 1. 23. 12. 1913 Federal Reserve Amerikanische Notenbank 2. 1. - 22. Juli 1944 Bretton Woods 3. 15. 8. 1971 Nixon hebt Bindung des Dollars an Goldpreis auf 4. März 2006 Keine Veröffentlichung der Geldmenge M3
  • 34. 1. Weltkrieg 2. Weltkrieg
  • 35.  
  • 36. Europa Marshall Plan nach dem 2. Weltkrieg www.sellingdemocracy.org Einigungsprozess Europas Jean Monnet - Robert Schuman – Konrad Adenauer – De Gaspari Österreich Sozialpartner Figl – Raab – Benya – Sallinger
  • 38.  
  • 39.  
  • 41. Globalisierung Den wirtschaftspolitischen Begriff der Globalisierung prägte Theodore Levitt (1925–2006), ein deutscher Emigrant [3] und ehemaliger Professor an der Harvard Business School 1983 mit dem Artikel „The Globalization of Markets“ [4] in der Harvard Business Review.[2] Innerhalb des deutschsprachigen Raumes verbreitete sich diese Bedeutung des Terminus nach 1990 in der öffentlichen Debatte.
  • 42. Monnet Adenauer
  • 43. Adenauer De Gasperi Monnet
  • 44. Adenauer De Gaulle 1963
  • 46. 1. Korintherbrief 9,24 Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt.
  • 47. Die Macht der Zahlen
  • 49.  
  • 50. Wo nicht der Mensch, sondern das zinstragende Kapital der Gegenstand ist, dessen Erhaltung und Mehrung der Sinn und das Ziel der politischen Ordnung ist, da ist der Automatismus schon im Gang, der eines Tages die Menschen zum Töten und Getötetwerden auf die Jagd schicken wird.Karl Barth (*1886, †1968), dt. evang. Theologe In dem kapitalistischen System steckt ein Rechenfehler. Die Kapitalisten können nicht rechnen. Das ist die ganze Wahrheit. Wenn sie rechnen könnten, würden sie wissen, dass keine Wirtschaft andauernd Zins und Zinseszins zahlen kann.Paul C. Martin (*1939), Autor und Wirtschaftsjournalist, in "Wann kommt der Staatsbankrott" (1982) Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.Konrad Lorenz (*1903, †1989), österr. Verhaltensforscher, Medizin-Nobelpreis 1973 Jede Gesetzgebung, die den Zins erlaubt, ist null und nichtig.Papst Alexander III. (*1105, †1181)
  • 51. Finanzierung auf Kredit und Verkauf der Schulden ins Ausland
  • 52. Das Hütchenspiel um 1500 – ein Verwirrspiel
  • 54.  
  • 55.  
  • 56.  
  • 57.  
  • 58. Für Glücksspiel werden in Österreich 3,7 Mrd. Euro ausgegeben Mehr als für die Bildung Gleichviel wie für den Urlaub
  • 59. Welche Familie baut den höchsten Turm ? (Italien, Mittelalter)
  • 60. Welthandel 17000 Welt BIP 57000 Derivate 1277500 in Mrd. Dollar
  • 61.  
  • 62.  
  • 64. Die Frage nach dem richtigen Mass Deinen Vorschriften neige mein Herz zu, / doch nicht der Habgier! (Psalm 119,36)
  • 65. 1 Tim 6,7 Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen.
  • 66. 1 Tim 6,8 Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.
  • 67. 1 Tim 6,9 Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen.
  • 68. 1 Tim 6,10 Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet.
  • 69.  
  • 70. Washington/Berlin (Reuters) - Afghanistan besitzt US-Experten zufolge unentdeckte Bodenschätze im Wert von womöglich mehr als einer Billion Dollar. Reuters 15 Juni 2010
  • 72. Selig die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Bergpredigt, Matt 5, 9
  • 73.  
  • 74. Flucht vom Kontinent der verlorenen Hoffnungen
  • 76.  
  • 78.  
  • 79.  
  • 80.  
  • 81. Wenn das Fundament schwach ist, kommt das Gebäude ins Wanken
  • 82.  
  • 83.  
  • 84. Berlin – Aktion für die Finanztransaktionssteuer
  • 85. Global Marshall Plan – Geschichte Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und NGOs schlossen sich 2003 zusammen, um einen Beitrag gegen die immer bedrohlicher werdende Schieflage in der Entwicklung der Menschheit zu leisten. Dies soll – in Anlehnung an den Marshallplan vor sechzig Jahren und an Al Gores Wortschöpfung aus den 1990er-Jahren – durch den „Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft“ geschehen, der durch die Verknüpfung von (Co-)Finanzierung mit der Einführung ökologischer und sozialer Standards eine Win-Win-Situation für „Süd“ und „Nord“ ermöglicht. Mittlerweile wuchs die Initiative zu einem Netzwerk von über hundert Organisationen sowie zahlreichen Bundesländern und Gemeinden. Die Initiative ist unabhängig, überparteilich, interkulturell und interkonfessionell. Mehrere tausend Menschen aus aller Welt haben ihr Wohlwollen und ihre Unterstützung für die Global Marshall Plan Initiative bekundet.
  • 86. Gründungstreffen, 16. Mai 2003, Frankfurt am Main, Deutschland
  • 88. Josef Riegler, Franz Josef Radermacher, Frithjof Finkbeiner
  • 90.  
  • 91.  
  • 92. Optimales Verhältnis (nach Prof. Radermacher) ca. 40 % Staat ca. 60 % Privatwirtschaft WIRTSCHAFTSLEISTUNG
  • 93.  
  • 94. Goldener Winkel 137,50 Grad = 38% vom Kreisumfang
  • 95.  
  • 96. UNO Milleniumsziele bis 2015 MDG 1: Beseitigung der extremen Armut und des Hungers: Die Zahl der Menschen, die von weniger als einem US-Dollar pro Tag leben, soll um die Hälfte gesenkt werden. Der Anteil der Menschen, die unter Hunger leiden, soll um die Hälfte gesenkt werden.
  • 97. MDG 2: Verwirklichung der allgemeinen Primärschulbildung: Alle Jungen und Mädchen sollen eine vollständige Grundschulausbildung erhalten.
  • 98. MDG 3: Förderung der Gleichheit der Geschlechter und Ermächtigung der Frauen: In der Grund- und Mittelschulausbildung soll bis zum Jahr 2005 und auf allen Ausbildungsstufen bis zum Jahr 2015 jede unterschiedliche Behandlung der Geschlechter beseitigt werden.
  • 99. MDG 4: Senkung der Kindersterblichkeit: Die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren soll um zwei Drittel gesenkt werden.
  • 100. MDG 5: Verbesserung der Gesundheit von Müttern: Die Müttersterblichkeit soll um drei Viertel gesenkt werden.
  • 101. MDG 6: Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten: Die Ausbreitung von HIV/Aids soll zum Stillstand gebracht und zum Rückzug gezwungen werden. Der Ausbruch von Malaria und anderer schwerer Krankheiten soll unterbunden und ihr Auftreten zum Rückzug gezwungen werden.
  • 102. MDG 7: Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit: Die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung sollen in der nationalen Politik übernommen werden; dem Verlust von Umweltressourcen soll Einhalt geboten werden. Die Zahl der Menschen, die über keinen nachhaltigen Zugang zu gesundem Trinkwasser verfügen, soll um die Hälfte gesenkt werden. Bis zum Jahr 2020 sollen wesentliche Verbesserungen in den Lebensbedingungen von zumindest 100 Millionen Slumbewohnern erzielt werden.
  • 103. MDG 8: Sicherung der ökonomischen Nachhaltigkeit: Ein offenes Handels- und Finanzsystem , das auf festen Regeln beruht, vorhersehbar ist und nicht diskriminierend wirkt, soll weiter ausgebaut werden. Auf die besonderen Bedürfnisse der am wenigsten entwickelten Länder muss entsprechend eingegangen werden. Die Schuldenprobleme der Entwicklungsländer mit niedrigen und mittleren Einkommen müssen durch Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene umfassend und wirksam angegangen werden, damit ihre Schulden auf lange Sicht tragbar werden.
  • 104. Inhalt – Global Marshall Plan Initiative (GMPI) Durchsetzung der weltweit vereinbarten Millenniumsziele der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2015 Aufbringung der zur Erreichung der Millenniumsziele zusätzlich erforderlichen 100 Mrd. US$ jährlich zur Förderung weltweiter Entwicklung Gerechte und wettbewerbsneutrale Aufbringung der benötigten Mittel auch über Belastung globaler Transaktionen Schrittweise Realisierung einer weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft durch Etablierung eines besseren Ordnungsrahmens der Weltökonomie z. B. über eine Verknüpfung etablierter Regelwerke und vereinbarter Standards für Wirtschaft, Umwelt und Soziales (WTO, UNEP und ILO-Kernstandards) Neuartige Formen basisorientierter Mittelverwendung bei gleichzeitiger Bekämpfung von Korruption
  • 105.  
  • 106. Es kommt auf die Gerechtigkeit und das Gleichgewicht an
  • 107.  
  • 108. Die Natur braucht Zeit für das Wachstum
  • 109.  
  • 112. Chinesische Ministerin – Felix Finkbeiner – Wei Wei
  • 113. Felix Finkbeiner im EU Parlament
  • 114. Felix Finkbeiner und der chinesische Forstminister Jia Zhibang
  • 115.  
  • 116.  
  • 117.  
  • 119. Felix mit Gabriel und Al Gore
  • 120. Alles Große beginnt klein ...
  • 122.  
  • 123.  
  • 124. Die Sekem Initiative hat sich entlang des gesamten Nils entwickelt
  • 125. Mikrokredite Muhammed Yunus . Alternativer Nobelpreisträger http://www.grameen-info.org/ Hilfe zur Selbsthilfe an der Basis. http://www.oikocredit.org/site/de/ http://www.kiva.org/ Regionale Wirtschaft „Regionale“ Globalisierung.
  • 126. Von der Wegwerfgesellschaft zur Nachhaltigkeitsgesellschaft Erhaltung sozialer Strukturen Langlebige Produkte Reparaturwirtschaft Energiesparende Wirtschaft Erneuerbare Energie Rohstoffschonende Produktion
  • 127.  
  • 128.  
  • 129.  
  • 130. Die Zukunft gehört den alternativen Energiequellen
  • 131. Internetplattformen für die direkte Kreditvergabe haben Zukunft
  • 132.  
  • 133. WENN EINE GLOBALISIERUNG - DANN EINE GERECHTE GLOBALISIERUNG
  • 134. „ Die Globalisierung ist weder gut noch schlecht, sie „wird das sein, was die Menschen daraus machen”. (Papst Benedikt XVI) Der Papst macht deutlich, die „geplanten und ausgeführten Globalisierungsprozesse machen auf weltweiter Ebene eine noch nie da gewesene große Neuverteilung des Reichtums möglich; wenn diese Prozesse jedoch schlecht geführt werden, können sie hingegen zu einer Zunahme der Armut und der Ungleichheit führen sowie mit einer Krise die ganze Welt anstecken.” Der Papst ist überzeugt, dass die wirtschaftliche Globalisierung durch nationale und internationale Politik gelenkt werden muss, um zu verhindern, dass die Globalisierung “de facto die Fundamente die Demokratie untergräbt”. Gerechte Globalisierung Was ist Gerechtigkeit?
  • 135. Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative Eine politisch-ethische Kultur gilt es ins Leben zu rufen, in der sich alle Kräfte sammeln, die um den Aufbau institutioneller Rahmenbedingungen ringen, die die Einheit der Menschheit in Freiheit fördern. Den Christen kommt bei diesem Aufbau eine grundlegende Rolle zu.
  • 136. Das Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative versteht sich als eine Aktionsgemeinschaft, deren Spezifikum sie darin sieht, die Botschaft Jesu vom Reiche Gottes im Rahmen der Global Marshall Plan Initiative zu verkünden, zu leben und in die politische Praxis umzusetzen. Politische Imperative der Reich-Gottes-Botschaft (Bergpredigt – Matthäus 5 – 7) )sind vor allen:
  • 137. Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe
  • 138. Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten
  • 139. Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens
  • 140. Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung"
  • 141. Option für eine freie Öffentlichkeit
  • 142. Das Netzwerk von Christen betont den Vorrang der geistig-spirituellen Dimension vor allen anderen gesellschaftlichen Dimensionen . Geschieht das nicht, rücken die Mittel zu Selbstzwecken auf. Die Bibel nennt das die Welt der Götzen. Die weltweite Krise auf den internationalen Finanzmärkten ist ein gutes Beispiel für die Wahrheit diese Prinzips.
  • 144. Reich-Gottes-Botschaft (Bergpredigt – Matthäus 5 – 7) Option für die Gewaltfreiheit und Feindesliebe Option für die Ausgegrenzten und Entrechteten Option für die Überwindung jedes Freund-Feind-Denkens Option für die Strategie einer „kalkulierten Vorleistung" Option für eine freie Öffentlichkeit
  • 145.  
  • 146. In der Anziehungskraft des Geldes steckt die Angst vor dem Tod
  • 147. Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht Matt 18, 21 Vergebung aller Schuld
  • 148. Plastizität der Politik Starre Strukturen sind nicht lebendig. Leben ist auch Beweglichkeit. Nicht Verträge sind das Erste, sondern die guten Auswirkungen politscher Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung.
  • 149. "Es sollte überhaupt kein Armer unter euch sein" (5. Mose 15,4) Die Kampagne "Erlaßjahr 2000" und die Idee der sozialen Gerechtigkeit
  • 150. Das Netzwerk von Christen betont den Vorrang der geistig-spirituellen Dimension vor allen anderen gesellschaftlichen Dimensionen .
  • 151. Brücken bauen – Neue Wege gehen Gegensätze verbinden
  • 152. Papst Leo XIII. verfasste nicht weniger als 86 Enzykliken. Als epochal und als „Mutter aller Sozialenzykliken“ wird seine am 15. Mai 1891 veröffentlichte Enzyklika Rerum Novarum betrachtet, die Leo XIII. in die Papstgeschichte als den „Arbeiterpapst“ eingehen ließ.
  • 153. 1. Rerum Novarum 1891 2. Quadragesimo Anno 1931 3. Mater et Magistra 1961 4. Pacem in terris 1963 5. Populorum Progressio 1967 6. Laborem exercens 1981 7. Sollicitudo Rei Socialis 1987 8. Centesimus Annus 1991 9. Caritas in veritate 2009
  • 155. Unvorhergesehen wie jener Schiffbruch habe auch "das Wort des Evangeliums die Kraft, in unser Leben hereinzubrechen und dessen Lauf zu ändern", sagte Benedikt nach einem stillen Gebet in den Katakomben. Papstbesuch in Malta, 18. April 2010
  • 156. Verroht unsere Gesellschaft? Solidarisches Handeln in Zeiten der Ökonomisierung des Menschlichen Caritas Veranstaltung am 20. Nov. 2009 an der KTU Linz
  • 158. Mazal warnt: Gefahr für Familie durch Druck am Arbeitsplatz. Wirtschaft müsse aufhören, Humanressourcen auszubrennen, fordert Sozialexperte beim Gemeinde Familientag des Landes. Neues Volksblatt, 6 März 2010
  • 159. Angesichts der notwendigen Budgetsanierung erwarten die Christgewerkschafter (FCG) für den Herbst einen "massiven Verteilungskampf". Standard, 6. 4. 2010
  • 160. Jugend in Bedrängnis: Psychische Probleme nehmen stark zu Denn der Druck auf die Menschen sei gestiegen, durch die aktuelle Wirtschaftskrise weiter verschärft worden. An erster Stelle steht die Arbeitsplatzproblematik. „Die Situation ist von Angst geprägt. Der Berufsstress ist gestiegen, ebenso die Angst, die Arbeit zu verlieren. Noch höher ist der Stress bei jenen, die die Arbeit verloren haben“, sagt Schöny. Quelle nachrichten.at 22 6 2010
  • 161. Netzwerk von Christen Bewußtseinsbildung Eigener Lebensstil Brücken bauen – Gegensätze verbinden Eine christliche Gesprächskultur im Sinne der Bergpredigt Matt 5-7
  • 162. Es geht nur miteinander
  • 163. Kooperation statt Konkurrenz Prinzip Menschlichkeit - Warum wir von Natur aus kooperieren. Joachim Bauer – Neurologe Freiburg/Breisgau
  • 165. VERANTWORTLICHE IN POLITIK UND GESELLSCHAFT MÜSSEN HINHÖRENDE SEIN
  • 166. Aufforderung zu furchtlosem Bekenntnis Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Mt 10.27
  • 168. SPES ZUKUNFTSAKADEMIE - entstanden durch das Engagement einzelner Personen
  • 170.  
  • 171.  
  • 173. Die Stadt mit ihren Vorteilen und Problemen
  • 175. Nachhaltigkeit – Sustainability - war für frühere Generationen eine Selbstverständlichkeit
  • 176. Man lernt durch Begreifen und schafft dadurch Begriffe.
  • 177. Vom Kleinen zum Großen Von unten nach oben
  • 179.  
  • 180.  
  • 181.  
  • 183.  
  • 184.  
  • 185.  
  • 187. Der Reichtum des Selbstverständlichen
  • 190. HINHÖREN - DIE MITMENSCHEN VERSTEHEN WOLLEN
  • 191. Viele Probleme sind Kommunikationsprobleme
  • 192.  
  • 193. Der Bauer, der die ganze Arbeit tut, soll als Erster seinen Teil von der Ernte erhalten. 2 Tim 2,6
  • 194. „ Das Umgrenzte gehört zur Natur des Guten“ Aristoteles
  • 195. Nachhaltigkeit Jahr 1713 erstmals von Hans Carl von Carlowitz in Bezug auf Waldbewirtschaftung erwähnt.
  • 196.  
  • 197.  
  • 198. Die Frage nach der Grenze
  • 199. ZUVIEL
  • 201. Der Begriff „Ich-AG“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2002 erklärt. Begründung: Diese Wortschöpfung aus dem aktuellen Managementdiskurs verfehle „die Erfordernisse sachlicher Angemessenheit und humanen Miteinanders besonders deutlich … weil es Individuen auf sprachliches Börsenniveau reduziert.“
  • 202. McKinsey kommt „ McKinsey kommt“ ist ein Drama des deutschen Autors Rolf Hochhuth, das von dem als "neoliberal" bezeichneten "Zeitgeist" handelt. Das Stück setzt die Macht der Wirtschaft in Relation zu der der Politik.
  • 203. Burnout Mobbing Angst kostet Geld "Angst kostet Geld", sagt Wolfgang Stegmann von der Fachhochschule Köln, "dafür zahlen die Unternehmen, dafür zahlt die Wirtschaft - und zwar jährlich mindestens 100 Mrd. Euro.
  • 205.  
  • 206. Werkzeuge - Der Schlüssel für den wirtschaftlichen Fortschritt
  • 207.  
  • 208. Die Naturereignisse zeigen uns die Grenzen auf … (Vulkan Island)
  • 210.  
  • 211.  
  • 212.  
  • 214.  
  • 215.  
  • 216.  
  • 217.  
  • 219. „Je mehr Du hast, umso mehr hat es Dich“
  • 220. Reise mit leichtem Gepäck
  • 222. Glück
  • 224. Schulterschluss der Schwellenländer 14. April 2010, 19:32 Lula da Silva, Dmitri Medwedew, Hu Jintao und Manmoham Singh (v. li.). Brasilien, Russland, Indien und China haben ihr politisches (Schwer-) Gewicht entdeckt
  • 225.  
  • 226. »Alles was Gott vernichten will, schlägt er mit Größe« Leopold Kohr
  • 227. Sechs Millionen Chinesen schließen in diesem Jahr ihr Studium ab. Rund ein Viertel wird keinen Job finden. Die Regierung legt nun Förderprogramme auf. Feb. 2009 - Zeit online
  • 228. Ethiopian Review Ethiopian News and Opinion Journal Chinese Marshall Plan: Build low-cost factories in Africa (December 6th, 2009 at 6:17 pm)
  • 229. 70 % der Iraner sind unter 25 Jahre alt.
  • 230. 40% der spanischen Erwachsenen unter 25 Jahren sind arbeitslos. (Stand 4. Dez. 2009 lt. ORF)
  • 231. Wachstum Geistiges Wachstum – Spiritualität - Religion Bildung – Kultur – Soziale Werte Materielles Wachstum Körperliche Existenzbedürfnisse: Atmung, Schlaf, Nahrung, Wärme, Gesundheit, Wohnraum, Sexualität, Bewegung Sicherheit: Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, festes Einkommen, Absicherung, ein Dach über dem Kopf Soziale Bedürfnisse (Anschlussmotiv): Familie, Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Intimität, Kommunikation Individualbedürfnisse: Höhere Wertschätzung durch Status, Respekt, Anerkennung (Auszeichnungen, Lob), Wohlstand, Geld, Einfluss, private und berufliche Erfolge, mentale und körperliche Stärke
  • 232. Frage - Wer bestimmt die Regeln? Von oben nach unten Von unten nach oben Macht Machtlosigkeit Selbstbestimmung Fremdbestimmung
  • 234. Die Frage nach der Gerechtigkeit
  • 235. Jedes Bauwerk wir von unten nach oben gebaut – so muss auch Politik gestaltet werden
  • 236. 500 Millionen Inder sind unter 25 Jahre alt.
  • 237.  
  • 238.  
  • 239. Globalisierung, Wirtschaftskrise und Mobbing Globalisierung und Wirtschaftskrise haben die Arbeitsbedingungen für die Mehrheit der Arbeitnehmer verschlechtert. Immer häufiger konfrontieren global agierende Konzerne ihre Mitarbeiter mit der Forderung, für weniger Geld länger zu arbeiten - ansonsten müßten die Arbeitsplätze in Länder mit einem günstigeren Lohnniveau verlagert werden.
  • 240.  
  • 241. Verzichten können nur jenen Menschen, die auch verzichten können .
  • 243. Die Frage nach der Macht Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. (Matt. 20,25)
  • 245. Der Bürgerrechtler Liu Xiaobo muss für elf Jahre ins Gefängnis. Chinesischer Regimekritiker wird inhaftiert. Systemkritik. 25. Dez. 2009
  • 247.  
  • 248. Denn der Druck auf die Menschen sei gestiegen, durch die aktuelle Wirtschaftskrise weiter verschärft worden. An erster Stelle steht die Arbeitsplatzproblematik. „Die Situation ist von Angst geprägt. Der Berufsstress ist gestiegen, ebenso die Angst, die Arbeit zu verlieren. Noch höher ist der Stress bei jenen, die die Arbeit verloren haben“, sagt Schöny. Quelle nachrichten.at 22 6 2010
  • 249. Mein Lebensbereich – der Aktionsradius des Menschen. Was kann ich tun?
  • 250. Rhythmik des Lebens Eine circadiane Rhythmik oder einen circadianen Rhythmus (lateinisch circa, „um“, „um herum“, „ungefähr“, lateinisch dies, „der Tag“, griechisch ρυθμική, rithmikí bzw. ρυθμός, rithmós, „der Rhythmus“) nennt man in der Chronobiologie die endogenen (inneren) Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden haben. Dieser Begriff wurde 1959 von Franz Halberg eingeführt[1]. Er wird heute häufig auch eingedeutscht zirkadianer Rhythmus geschrieben.
  • 251. "Ob als gescheiterte Ich-AGs, ob als Geschiedene, die aus der Krankenversicherung des langjährigen Partners gefallen sind - viele Deutsche können sich eine Krankenversicherung einfach nicht mehr leisten." (Malteser Hilfsdienst)
  • 252. Der tägliche Wahnsinn Überforderung - der neue Standard? 100 - 200 E-Mails, 150 Telefonate am Handy und Festnetz, 3 - 4 Meetings pro Tag, ein bis zwei Auslandreisen pro Monat, generell immer erreichbar, immer verfügbar. Die Arbeitsplatzbeschreibung eines Spitzenmanagers? - Nein der ganz normale Alltag von vielen
  • 253. Empowerment - Selbstermächtigung Mit Empowerment bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die geeignet sind, den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften zu erhöhen und die es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten. Empowerment bezeichnet dabei sowohl den Prozess der Selbstbemächtigung als auch die professionelle Unterstützung der Menschen, ihre Gestaltungsspielräume und Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen. Wörtlich aus dem Englischen übersetzt bedeutet Empowerment „Ermächtigung“ oder Bevollmächtigung.
  • 255. Die Frage nach dem Ziel Ziel des Lebens ? Sinn des Lebens ? Mein Weg ?
  • 256. Es ist schon alles gesagt. (nämlich das, was Jesus gesagt hat) Aber es ist noch nicht alles getan.
  • 257. Früher haben die Menschen 30 Jahre gelebt, dann hatten sie die Ewigkeit. Heute leben die Menschen 90 Jahre, dann haben sie das Nichts. (Paul Zulehner, Pastoraltheologe)
  • 258.  
  • 259. Die Reise geht nach Innen. (Heiliger Basilius)
  • 260. Lukas 4,20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
  • 261.  
  • 262. Dostojewski: Die Schönheit wird uns erlösen. Man vergißt aber meistens zu erwähnen, daß Dostojewski mit der erlösenden Schönheit Christus meint. Ihn müssen wir sehen lernen.
  • 264. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! (Lukas 5,4)
  • 266. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit www.netzwerkvonchristen.at

Hinweis der Redaktion

  1. Die Fischer am See Genezareth, wo alles begann ...
  2. Netzwerk von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative
  3. Kontakt zu den Organisationen.