Das Dokument behandelt die Konzepte des Trans- und Posthumanismus, die die Überwindung der natürlichen menschlichen Bedingungen durch technologische Fortschritte anstreben. Es kritisiert die reduktionistischen Annahmen dieser Strömungen und plädiert für eine gesellschaftliche Veränderung, die den Menschen als ein gesellschaftliches Wesen betrachtet, anstatt ihn künstlich umzugestalten. Die Autorin fordert, die Welt menschlich zu gestalten, um ein harmonisches Zusammenleben mit intelligenten Maschinen zu ermöglichen.