Die Kunst des Augenblicks
Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt
Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
Gestaltung
Formate
Platzierung
Augenblick - Kontakt
Werbung Nutzer
Auslieferung
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15 Jahre
psychologische Forschung
Markentouchpoints
Werbekontakte
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Unsere mediale Umgebung wird immer komplexer.
Werbebotschaften überfordern unsereWahrnehmung undVerarbeitung.
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Medienkonsum nimmt zu: 21% Zuwachs seit 2000.
Nutzungsdauer für das Internet hat sich im gleichen Zeitraum vervierfacht.*
Parallel-Nutzung von Medien nimmt zu. Second Screen: 27% aller Zuschauer
nutzen während des Fernsehens häufig auch das Internet (20-29 Jahre 46%!).*
UnsereWahrnehmung ist selektiver und verteilter.
Das Medienumfeld ist kompetitiver geworden.
VERÄNDERTE
MEDIENNUTZUNG
INTENSIV
PARALLEL
22% nutzen das Internet über Smartphones (14-29 Jahre 42%!).*
26% mehr mobile Nutzer Ende 2012 als 2011.**
MOBIL
SCHNELL
Digital Natives: Besuchszeiten aufWebseiten werden kürzer, jüngere
Zielgruppen sind schneller im Netz unterwegs.
*Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
** Quelle: AGOF Mobile Facts 2012/II
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Zwischen Mediaplanung und Kampagnenerfolg liegt
die visuelle Performance einer Kreation
Wahrnehmung Einstellungen
Vorlieben
Media
Planung
Budget
Aktivitäten
Verkäufe
Visuelles Potenzial
Blickkontakt
Kommunikation
Resonanz
Bekanntheit
Assoziation
Präferenz
Kauf und Handlung
Kreation
Umfeld
Zielgruppe
Werbedruck
Clicks
Social Engagement
Lead
Umsatz
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EyeTracking:
Wahrnehmungsanalyse
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EyeTracking:Wahrnehmungsanalyse
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EyeTracking:Wahrnehmungsanalyse
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Formate der Online-Display Werbung
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Billboard
Halfpage
Medium
Rectangle
Wallpaper
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Das kleine Standard Format Medium Rectangle
wird in kurzer Zeit verarbeitet
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Billboard
Halfpage
Medium
Rectangle
Wallpaper
0,8 Sek Betrachtungsdauer
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Wahrnehmungspsychologisches Potential
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800 ms = ca. 4 Fixationen
4 Fixationen = 4 Informationseinheiten
Was kann eine Fixation? – Ein Beispiel
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Sonnenblume
Wärme
ca. 200ms
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Zinssätze
bei Interesse länger
200ms
Störer
Signalfarbe
zentrale Platzierung
200 ms
Marke Postbank
hoch überlernt
ca. 200ms
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KONSEQUENTES BRANDING
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EFFEKTVOLLE ANIMATIONEN
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Blickpunkt
Tiefenverständnis des
Werbekontaktes
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Analyse:Ad Engagement Funnel
Der Ad Engagement Funnel definiert 5 Kommunikationsphasen
eines Werbekontaktes die über eine Analyse des Blickverhaltens
des Nutzers und dessen Gesichtsausdrücke gemessen werden.
1. Display: DieWerbung wird sichtbar für den Nutzer angezeigt und bietet
eine Betrachtungsmöglichkeit (AdVisibility).
2. Attract: DieWerbung zieht die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich.
3. Hold: Einige Motive der Werbung vermögen es dieAufmerksamkeit des
Nutzers zu halten.
4. Involve: Der Nutzer vertieft sein Interesse und betrachtet die
dargestellten Elemente relativ komplett.
5. Affect : Der Nutzer wird durch dieWerbung emotional angesprochen.
Die fünf Ebenen zeigen die Wirkungstiefe eines Blickkontaktes.
Jede Ebene istVoraussetzung für nachfolgende Ebenen. Involve
und Affect sind für die Markenkommunikation besonders
wertvolle Ebenen.
Attract
Hold
Involve
Affect
Ad impression
engagement
Display
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AD ENGAGEMENT FUNNEL
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100
62
28
13
4
ProzentderTeilnehmerproPhase
ATTRACT
HOLD
INVOLVE
DISPLAY
ERGO // Medium Rectangle // 300 x 250
ERGO Benchmark
DISPLAY reach +12% 100% 88%
ATTRACT reach +12% 62% 50 %
HOLD reach +1% 28% 27 %
INVOLVE reach -1% 13% 15 %
AFFECT reach +1% 4% 3 %
Zeitwerte
Zeit bis 1. Kontakt* +1,5 s 5,2 s 6,7 s
Ad View Time -158 ms 634 ms 792 ms
Testgruppe N=50 // Benchmark N=5.000 // 45 Kreationen
* Niedrige Werte sind positiv zu bewerten. Je niedriger der Wert, desto
früher wird das Werbemittel betrachtet. Fiktionale Daten zur Illustration.
AFFECT
WAHRNEHMUNG
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WIRKMODELL
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WAHR
NEHMUNG
WERBE
WIRKUNG
BEWERTUNG
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WIEWIRKT DIE KREATION?
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20
55
15
MittelwerteausdenEinzelparameterns.Tabellerechts
Testgruppe Kontrollgr.
Freie Erinnerung +4% 4% 0%
Markenbekanntheit +4% 44% 40%
Gestützte Erinnerung +4% 8% 4%
Recognition +18% 22% 4%
Impl. Markenimage +8% 56% 48%
Expl. Markenimage +8% 54% 46%
Produktinteresse +2% 20% 18%
Relevant Set 16% 16%
First Choice +2% 8% 6%
IMAGE
IMPACT
AWARENESS
IMAGE IMPACTAWARENESS
WIRKUNG
Testgruppe N=50 // Kontrollgruppe N=50. Fiktionale Daten zur Illustration.
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WIEWIRD DIE KREATION BEWERTET?
Veranstalter Sponsoren Partner
48%
30% 30%
55%
MittelwertderEinzelparameter//TopTwoin%
ERGO Benchmark
Klar, worum es geht. -21% 48% 69%
Bleibt in Erinnerung -25% 26% 51%
Springt ins Auge. -13% 42% 55%
Farben sind auffällig. -34% 22% 56%
Hebt sich ab. -22% 30% 52%
Weckt Interesse -21% 30% 51%
Wirkt glaubwürdig +3% 58% 55%
Passt gut zu ERGO -8% 52% 60%
AUFFÄLLIG INTERESSEVERSTEHEN MARKENFIT
AUFFÄLLIG
INTERESSE
VERSTEHEN
MARKENFIT
BEWERTUNG
ERGO // Medium Rectangle // 300 x 250 Testgruppe N=50 // Benchmark N=20.000 // 240 Kreationen. Fiktionale
Daten zur Illustration.
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Erfolgreiche
Markeninszenierungen
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PERFEKTE INTEGRATION
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PLATZIERUNG UND GRÖßE
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Blickpunkt
FORMAT FOLLOWS FORM
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Blickpunkt
BEWEGTE BILDER FESSELN
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Blickpunkt
Fazit
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NÄCHSTER SCHRITT FÜR EIN UMFASSENDES
VERSTÄNDNIS- SZENENANALYSE
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VIELEN DANK FÜR IRRE
AUFMERKSAMKEIT!
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Dr. Matthias Rothensee
Research Director
rothensee@eye-square.com
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Visual Ad Performance - Dr. Rothensee - Online Ad Summit 2013

  • 1.
    Die Kunst desAugenblicks Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
  • 2.
    Gestaltung Formate Platzierung Augenblick - Kontakt WerbungNutzer Auslieferung Veranstalter Sponsoren Partner 15 Jahre psychologische Forschung Markentouchpoints Werbekontakte Veranstalter Sponsoren Partner
  • 3.
    Unsere mediale Umgebungwird immer komplexer. Werbebotschaften überfordern unsereWahrnehmung undVerarbeitung. Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
  • 4.
    Medienkonsum nimmt zu:21% Zuwachs seit 2000. Nutzungsdauer für das Internet hat sich im gleichen Zeitraum vervierfacht.* Parallel-Nutzung von Medien nimmt zu. Second Screen: 27% aller Zuschauer nutzen während des Fernsehens häufig auch das Internet (20-29 Jahre 46%!).* UnsereWahrnehmung ist selektiver und verteilter. Das Medienumfeld ist kompetitiver geworden. VERÄNDERTE MEDIENNUTZUNG INTENSIV PARALLEL 22% nutzen das Internet über Smartphones (14-29 Jahre 42%!).* 26% mehr mobile Nutzer Ende 2012 als 2011.** MOBIL SCHNELL Digital Natives: Besuchszeiten aufWebseiten werden kürzer, jüngere Zielgruppen sind schneller im Netz unterwegs. *Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012 ** Quelle: AGOF Mobile Facts 2012/II Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
  • 5.
    Zwischen Mediaplanung undKampagnenerfolg liegt die visuelle Performance einer Kreation Wahrnehmung Einstellungen Vorlieben Media Planung Budget Aktivitäten Verkäufe Visuelles Potenzial Blickkontakt Kommunikation Resonanz Bekanntheit Assoziation Präferenz Kauf und Handlung Kreation Umfeld Zielgruppe Werbedruck Clicks Social Engagement Lead Umsatz Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
    Formate der Online-DisplayWerbung Veranstalter Sponsoren Partner Billboard Halfpage Medium Rectangle Wallpaper Veranstalter Sponsoren Partner
  • 10.
    Das kleine StandardFormat Medium Rectangle wird in kurzer Zeit verarbeitet Veranstalter Sponsoren Partner Billboard Halfpage Medium Rectangle Wallpaper 0,8 Sek Betrachtungsdauer Veranstalter Sponsoren Partner
  • 11.
    Wahrnehmungspsychologisches Potential Veranstalter SponsorenPartner 800 ms = ca. 4 Fixationen 4 Fixationen = 4 Informationseinheiten Was kann eine Fixation? – Ein Beispiel Veranstalter Sponsoren Partner
  • 12.
  • 13.
    Sonnenblume Wärme ca. 200ms Veranstalter SponsorenPartner Zinssätze bei Interesse länger 200ms Störer Signalfarbe zentrale Platzierung 200 ms Marke Postbank hoch überlernt ca. 200ms Veranstalter Sponsoren Partner
  • 14.
    Veranstalter Sponsoren Partner KONSEQUENTESBRANDING Veranstalter Sponsoren Partner
  • 15.
    EFFEKTVOLLE ANIMATIONEN Veranstalter SponsorenPartnerVeranstalter Sponsoren Partner Blickpunkt
  • 16.
  • 17.
    Analyse:Ad Engagement Funnel DerAd Engagement Funnel definiert 5 Kommunikationsphasen eines Werbekontaktes die über eine Analyse des Blickverhaltens des Nutzers und dessen Gesichtsausdrücke gemessen werden. 1. Display: DieWerbung wird sichtbar für den Nutzer angezeigt und bietet eine Betrachtungsmöglichkeit (AdVisibility). 2. Attract: DieWerbung zieht die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich. 3. Hold: Einige Motive der Werbung vermögen es dieAufmerksamkeit des Nutzers zu halten. 4. Involve: Der Nutzer vertieft sein Interesse und betrachtet die dargestellten Elemente relativ komplett. 5. Affect : Der Nutzer wird durch dieWerbung emotional angesprochen. Die fünf Ebenen zeigen die Wirkungstiefe eines Blickkontaktes. Jede Ebene istVoraussetzung für nachfolgende Ebenen. Involve und Affect sind für die Markenkommunikation besonders wertvolle Ebenen. Attract Hold Involve Affect Ad impression engagement Display Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
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    AD ENGAGEMENT FUNNEL VeranstalterSponsoren Partner 100 62 28 13 4 ProzentderTeilnehmerproPhase ATTRACT HOLD INVOLVE DISPLAY ERGO // Medium Rectangle // 300 x 250 ERGO Benchmark DISPLAY reach +12% 100% 88% ATTRACT reach +12% 62% 50 % HOLD reach +1% 28% 27 % INVOLVE reach -1% 13% 15 % AFFECT reach +1% 4% 3 % Zeitwerte Zeit bis 1. Kontakt* +1,5 s 5,2 s 6,7 s Ad View Time -158 ms 634 ms 792 ms Testgruppe N=50 // Benchmark N=5.000 // 45 Kreationen * Niedrige Werte sind positiv zu bewerten. Je niedriger der Wert, desto früher wird das Werbemittel betrachtet. Fiktionale Daten zur Illustration. AFFECT WAHRNEHMUNG Veranstalter Sponsoren Partner
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  • 20.
    WIEWIRKT DIE KREATION? VeranstalterSponsoren Partner 20 55 15 MittelwerteausdenEinzelparameterns.Tabellerechts Testgruppe Kontrollgr. Freie Erinnerung +4% 4% 0% Markenbekanntheit +4% 44% 40% Gestützte Erinnerung +4% 8% 4% Recognition +18% 22% 4% Impl. Markenimage +8% 56% 48% Expl. Markenimage +8% 54% 46% Produktinteresse +2% 20% 18% Relevant Set 16% 16% First Choice +2% 8% 6% IMAGE IMPACT AWARENESS IMAGE IMPACTAWARENESS WIRKUNG Testgruppe N=50 // Kontrollgruppe N=50. Fiktionale Daten zur Illustration. Veranstalter Sponsoren Partner
  • 21.
    WIEWIRD DIE KREATIONBEWERTET? Veranstalter Sponsoren Partner 48% 30% 30% 55% MittelwertderEinzelparameter//TopTwoin% ERGO Benchmark Klar, worum es geht. -21% 48% 69% Bleibt in Erinnerung -25% 26% 51% Springt ins Auge. -13% 42% 55% Farben sind auffällig. -34% 22% 56% Hebt sich ab. -22% 30% 52% Weckt Interesse -21% 30% 51% Wirkt glaubwürdig +3% 58% 55% Passt gut zu ERGO -8% 52% 60% AUFFÄLLIG INTERESSEVERSTEHEN MARKENFIT AUFFÄLLIG INTERESSE VERSTEHEN MARKENFIT BEWERTUNG ERGO // Medium Rectangle // 300 x 250 Testgruppe N=50 // Benchmark N=20.000 // 240 Kreationen. Fiktionale Daten zur Illustration. Veranstalter Sponsoren Partner
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    Veranstalter Sponsoren Partner PERFEKTEINTEGRATION Veranstalter Sponsoren Partner
  • 24.
    PLATZIERUNG UND GRÖßE VeranstalterSponsoren Partner Blickpunkt
  • 25.
    FORMAT FOLLOWS FORM VeranstalterSponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner Blickpunkt
  • 26.
    BEWEGTE BILDER FESSELN VeranstalterSponsoren Partner Blickpunkt
  • 27.
  • 28.
    NÄCHSTER SCHRITT FÜREIN UMFASSENDES VERSTÄNDNIS- SZENENANALYSE Veranstalter Sponsoren Partner
  • 29.
    VIELEN DANK FÜRIRRE AUFMERKSAMKEIT! Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner
  • 30.
    Dr. Matthias Rothensee ResearchDirector rothensee@eye-square.com Veranstalter Sponsoren PartnerVeranstalter Sponsoren Partner