Computereinsatz im Lehrplan (vgl.: Reiter, Grimus, Schneidl (2000) )
Schulentwicklung ist Lehrerfortbildung Fortbildungsseminare anbieten Neue Wege einschlagen: Telelearning Didaktische Werkstätten Elterntutoren Schülerselbstinstruktion Etc Didaktische Anwendungsmöglichkeiten zeigen Computeranalphabeten hinter dem Katheder vermeiden
ICT im Grundschullehrplan Den Umgang mit den neuen Technologien lernen Möglichst einfachen Zugang sichern Zur Selbstständigkeit erziehen Gefahr : Unterschiedliche Vorkenntnisse bringen Leistungsdifferenzen Medienspezifischer Vorteil:  Aktivierung und Motivierung
Guter Unterricht und Computereinsatz Guter Unterricht:  „ [es wird] mehr gelernt als gelehrt“  ( Weinert, 1998, S.7-18) Verschiedenen Lernzielen Unterschiedlichen Schülern Spezifischen pädagogischen Situationen Auf verschiedene ≠beliebige Weise verwirklichen Persönliche Eigenschaften als Lehrer einbeziehen gerecht werden Basis für Computereinsatz der hohem Qualitätsanspruch gerecht wird
„ Nicht der Computer ist die entscheidende Wirkkomponente, sondern die Art der Aktivität, die der Schüler mit ihm ausführt“ (Mandl/Hiland, 1992) Pädagogisch-didaktische Konzepte sind entscheidender als das technische Medium Sinnvoll genutzt erlaubt  das Medium Computer selbstständiges und selbstbestimmtes Lernen Der Computer ist: didaktisch und pädagogisch sinnvoll zu verorten Nicht  zu überschätzen  Nicht andere Informationsquellen vernachlässigen, Nicht leugnen oder verdammen Computer als Medium
entdecken und beschreiben, wie man mit Hilfe von Internet Lernumgebungen verbessern kann; anderen Schülern, Lehrern, Eltern und Gemeinden dabei helfen, etwas über das  Internet zu lernen; eine positive "Netzwerk-Moral“ zeigen, indem sie etwas über andere Kulturen lernen und diese respektieren; Projektbeispiel zur Computer- und Internetnutzung Die Schüler sollen:
Potentiale der Zusammenarbeit und Teambildung mit Hilfe von Technologie demonstrieren, dabei helfen, neue Software und neue Wissenswerkzeuge daraufhin testen, wie weit sie geeignet sind, pädagogische und soziale Ziele zu erreichen, helfen, Lösungen für Herausforderungen zu entdecken, Projektbeispiel …  die Schüler sollen:
ihre Erfahrungen den Medien und der Öffentlichkeit mitteilen, an Internet-Vorführungen in Workshops und Videokonferenzen teilnehmen Informationen über das World Wide Web weitergeben. Projektbeispiel …  die Schüler sollen:
Die Schüler sollen den Computer und das Internet bewusst nutzen Der Lehrer soll das Projekt leiten und wenn nötig eingreifen Die Schule soll für die nötigen Voraussetzungen und Infrastruktur sorgen Die Eltern sollen auch zu Hause die Kindern mit den Medien bewusst konfrontieren Anforderungen an alle:
N.A.( 7. - 8. Oktober 1996 ).  Pädagogische Konzepte für globales Lernen, Informationsgesellschaft und neue Medien als Herausforderung an  die  politische Bildung - .  Retrieved Novmber13, 2008,  from http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdiaps8-96.htm Bibliographie: Reiter, A, Grimus, M, Scheidl, G,(Eds.)(2000). Neue Medien in der Grundschule:  Unterrichtserfahrungen und didaktische Beispiele.  Wien: Uebrreuter Weinert, F,  Guter Unterricht ist ein Unterricht, in dem mehr gelernt als gelhrt  wird  , in Freund, J, Gruber, H Weidinger, W, (Eds) (1998).  Guter  Unterricht, was ist das? Aspekte von Unterrichtsqualität.  Wien: ÖBV,  S.7-18

Zorn_Julie_neue Medien im Lehrplan_E2B

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    Computereinsatz im Lehrplan(vgl.: Reiter, Grimus, Schneidl (2000) )
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    Schulentwicklung ist LehrerfortbildungFortbildungsseminare anbieten Neue Wege einschlagen: Telelearning Didaktische Werkstätten Elterntutoren Schülerselbstinstruktion Etc Didaktische Anwendungsmöglichkeiten zeigen Computeranalphabeten hinter dem Katheder vermeiden
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    ICT im GrundschullehrplanDen Umgang mit den neuen Technologien lernen Möglichst einfachen Zugang sichern Zur Selbstständigkeit erziehen Gefahr : Unterschiedliche Vorkenntnisse bringen Leistungsdifferenzen Medienspezifischer Vorteil: Aktivierung und Motivierung
  • 4.
    Guter Unterricht undComputereinsatz Guter Unterricht: „ [es wird] mehr gelernt als gelehrt“  ( Weinert, 1998, S.7-18) Verschiedenen Lernzielen Unterschiedlichen Schülern Spezifischen pädagogischen Situationen Auf verschiedene ≠beliebige Weise verwirklichen Persönliche Eigenschaften als Lehrer einbeziehen gerecht werden Basis für Computereinsatz der hohem Qualitätsanspruch gerecht wird
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    „ Nicht derComputer ist die entscheidende Wirkkomponente, sondern die Art der Aktivität, die der Schüler mit ihm ausführt“ (Mandl/Hiland, 1992) Pädagogisch-didaktische Konzepte sind entscheidender als das technische Medium Sinnvoll genutzt erlaubt das Medium Computer selbstständiges und selbstbestimmtes Lernen Der Computer ist: didaktisch und pädagogisch sinnvoll zu verorten Nicht zu überschätzen Nicht andere Informationsquellen vernachlässigen, Nicht leugnen oder verdammen Computer als Medium
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    entdecken und beschreiben,wie man mit Hilfe von Internet Lernumgebungen verbessern kann; anderen Schülern, Lehrern, Eltern und Gemeinden dabei helfen, etwas über das  Internet zu lernen; eine positive "Netzwerk-Moral“ zeigen, indem sie etwas über andere Kulturen lernen und diese respektieren; Projektbeispiel zur Computer- und Internetnutzung Die Schüler sollen:
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    Potentiale der Zusammenarbeitund Teambildung mit Hilfe von Technologie demonstrieren, dabei helfen, neue Software und neue Wissenswerkzeuge daraufhin testen, wie weit sie geeignet sind, pädagogische und soziale Ziele zu erreichen, helfen, Lösungen für Herausforderungen zu entdecken, Projektbeispiel … die Schüler sollen:
  • 8.
    ihre Erfahrungen denMedien und der Öffentlichkeit mitteilen, an Internet-Vorführungen in Workshops und Videokonferenzen teilnehmen Informationen über das World Wide Web weitergeben. Projektbeispiel … die Schüler sollen:
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    Die Schüler sollenden Computer und das Internet bewusst nutzen Der Lehrer soll das Projekt leiten und wenn nötig eingreifen Die Schule soll für die nötigen Voraussetzungen und Infrastruktur sorgen Die Eltern sollen auch zu Hause die Kindern mit den Medien bewusst konfrontieren Anforderungen an alle:
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    N.A.( 7. -8. Oktober 1996 ). Pädagogische Konzepte für globales Lernen, Informationsgesellschaft und neue Medien als Herausforderung an die politische Bildung - . Retrieved Novmber13, 2008, from http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdiaps8-96.htm Bibliographie: Reiter, A, Grimus, M, Scheidl, G,(Eds.)(2000). Neue Medien in der Grundschule: Unterrichtserfahrungen und didaktische Beispiele. Wien: Uebrreuter Weinert, F, Guter Unterricht ist ein Unterricht, in dem mehr gelernt als gelhrt wird  , in Freund, J, Gruber, H Weidinger, W, (Eds) (1998). Guter Unterricht, was ist das? Aspekte von Unterrichtsqualität. Wien: ÖBV, S.7-18