DIGILERN 2012


Zeitgemäßes Lernen mit
            zeitgemäßen Medien
Spiegel der Zeit
           früher
    • Schule als Rezipient




             2012
• Lehrer und Schüler als Autoren
          (SHAREISM)
Quelle: www.mpfs.de/?id=185
Mediennutzung
• 79% der Pc s – persönlicher Besitz der Schüler
• 50% der Pc s der Schüler – Internet im persönlichen Besitz
• 44% der Schüler – Kommunikation
     (Chat, Facebook, ICQ, Twitter, Skype, SVZ, E-mail …)
• 15% der Schüler – Informationssuche



                           Vision:
            Nutzung des Internets für die Arbeit an
                      konkreten Inhalten
                            in der
                           Schule
Überall findet der digitale
Austausch statt, warum
nicht auch in der Schule?




                              Quelle.
                              http://2imgsrv.fotofinder.com/archive/thumbnail/42/425DC7
                              F9BBF36386.jpg (Stand: 11.03.12; 20:42 Uhr)
Die Welt ist digital


Worauf bereitet Schule vor?



 Vorbereitung auf (digitales) Leben mit dem Ziel,
        kompetente Bürger zu schaffen.
Es ist wohl klar…
• Gefahren (Preisgabe von Informationen, Kostenfallen,
  Datenmissbrauch)
• Cybermobbing (5% in Deutschland)
• Urheberrecht



       verantwortungsvoller Umgang mit Internet
• Aufklärungsbedarf zum Umgang mit Daten steigt
• Eltern müssen auch lernen
• Schule als geeigneten Lernort anerkennen
2 Arten von Benutzern

   digital Natives          digital Immigrants
digital Eingeborene       digitale Einwanderer
      (Schüler)       (Späteinsteiger, ältere Lehrer)
Warum mein Fach?




•Mediennutzung IM Unterricht als Spiegel modernen Lernens
•individuelle Förderung
Wie soll ich denn das alles so
      schnell lernen? Wer bringt mir
                 das bei?




  Harte Realität –
man muss selbst ran!
Unser Tipp
• Werkzeuge im schulischen Alltag
  einsetzen
• Werkzeuge zum eigenen Nutzen
  einsetzen
• Erfahrungen teilen
• von und mit Schülern lernen
Ja, ABER…!




…Wir kennen Ihre
 Argumente.
es kostet viel Zeit.


          JA,

ich muss wollen,
dass Schüler in so einer             es ist ein großer Aufwand.
Umgebung arbeiten.


             die
             Rahmenbedingungen
             in der Schule stimmen
             noch nicht.
Woher wissen Lehrer, welche
          Möglichkeiten es gibt?




Austausch im
  Kollegium                    Coaching




 Fortbildungen
                           Learning by doing
Wir wünschen uns eine Schule, die uns
      wirklich – jetzt und heute –
     auf die Zukunft vorbereitet.

Digilern 2012 fuer schule

  • 1.
    DIGILERN 2012 Zeitgemäßes Lernenmit zeitgemäßen Medien
  • 2.
    Spiegel der Zeit früher • Schule als Rezipient 2012 • Lehrer und Schüler als Autoren (SHAREISM)
  • 4.
  • 5.
    Mediennutzung • 79% derPc s – persönlicher Besitz der Schüler • 50% der Pc s der Schüler – Internet im persönlichen Besitz • 44% der Schüler – Kommunikation (Chat, Facebook, ICQ, Twitter, Skype, SVZ, E-mail …) • 15% der Schüler – Informationssuche Vision: Nutzung des Internets für die Arbeit an konkreten Inhalten in der Schule
  • 7.
    Überall findet derdigitale Austausch statt, warum nicht auch in der Schule? Quelle. http://2imgsrv.fotofinder.com/archive/thumbnail/42/425DC7 F9BBF36386.jpg (Stand: 11.03.12; 20:42 Uhr)
  • 8.
    Die Welt istdigital Worauf bereitet Schule vor? Vorbereitung auf (digitales) Leben mit dem Ziel, kompetente Bürger zu schaffen.
  • 9.
    Es ist wohlklar… • Gefahren (Preisgabe von Informationen, Kostenfallen, Datenmissbrauch) • Cybermobbing (5% in Deutschland) • Urheberrecht verantwortungsvoller Umgang mit Internet • Aufklärungsbedarf zum Umgang mit Daten steigt • Eltern müssen auch lernen • Schule als geeigneten Lernort anerkennen
  • 10.
    2 Arten vonBenutzern digital Natives digital Immigrants digital Eingeborene digitale Einwanderer (Schüler) (Späteinsteiger, ältere Lehrer)
  • 11.
    Warum mein Fach? •MediennutzungIM Unterricht als Spiegel modernen Lernens •individuelle Förderung
  • 12.
    Wie soll ichdenn das alles so schnell lernen? Wer bringt mir das bei? Harte Realität – man muss selbst ran!
  • 13.
    Unser Tipp • Werkzeugeim schulischen Alltag einsetzen • Werkzeuge zum eigenen Nutzen einsetzen • Erfahrungen teilen • von und mit Schülern lernen
  • 14.
  • 15.
    es kostet vielZeit. JA, ich muss wollen, dass Schüler in so einer es ist ein großer Aufwand. Umgebung arbeiten. die Rahmenbedingungen in der Schule stimmen noch nicht.
  • 16.
    Woher wissen Lehrer,welche Möglichkeiten es gibt? Austausch im Kollegium Coaching Fortbildungen Learning by doing
  • 17.
    Wir wünschen unseine Schule, die uns wirklich – jetzt und heute – auf die Zukunft vorbereitet.