Das Dokument analysiert das Ausländerbeschäftigungsgesetz (AuspBg) in Österreich als ein Instrument des Rassismus und der sozialen Ungleichheit, das Migrantinnen und Migranten als unterprivilegierte Arbeitskräfte klassifiziert. Es beschreibt die historische Entwicklung dieses Gesetzes und die damit einhergehenden Diskriminierungen sowie die Auswirkungen auf die Arbeitsmarktpolitik, die den Prinzipien des Inländerschutzes und des nationalistischen Protektionismus verpflichtet ist. Der Autor fordert eine radikale Reform hin zu mehr Gleichheit und den Abbau der bestehenden rassistischen Strukturen im Arbeitsrecht.