Auftaktveranstaltung
Tagung Interne Kommunikation
Jörg Pfannenberg, Andreas Voß, 24. April 2013
Interne Kommunikation im WandelInterne Kommunikation im Wandel
Tagung interne Kommunikation
Was wir uns fragen
Interne Kommunikation im Wandel
Was kommt neu?Was fällt weg? Was bleibt gleich? Was verändert sich?
„Seheich
genauso“
„Seheich
anders“
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Was fällt weg?
 „Abteilung interne Kommunikation“ wird nach und nach aufgelöst
 Aus Medienverantwortlichen werden Issue Manager – für interne und externe
Medien übergreifend
 Der Kommunikator muss immer mehr Kanäle beherrschen – und dabei eine
heterogene Zielgruppe aus Mitarbeitern und externen Stakeholdern bedienen
Die Grenze: Intern = extern
Was bleibt gleich?
 Es reicht nicht aus, Formate/Kanäle für den Austausch bereitzustellen
 „Dann läuft alles von selbst“ ist ein Irrglaube
 Kanäle müssen mit zielgruppen-relevantem Content gefüllt werden
 Der Kommunikator behält die Aufgabe, Themen zu setzen und/oder
voranzutreiben
Content ist King
Was bleibt gleich?
Single Source/Multi Media-Prinzip
Standort-
zeitschrift
Intranet
(global)
Mitarbeiter-
zeitschrift
Intranet
(regional)
Verweis auf
nächste/letzte
Ausgabe
Übernahme
redaktionelles
Material;
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verwandte
Artikel
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globalen News,
Bildergalerien,
Videos
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Verweis auf Hintergrundberichte, Interviews,
Startseite: Hinweis auf neue Ausgabe
Verweis auf regionale News
Verweis auf News, Bildergalerien, Videos
Übernahme ausgewählter Inhalte
(z. B. Newsteaser, Forenbeiträge)
Links zu News, Bildergalerien, Videos, Foren, Blogs…
Startseite: Teaser aktuelle MAZ-Ausgabe,
Permanenter Link zum MAZ-Archiv
News: Links zu verwandten Berichten in MAZ
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Ausgabe
Adaption
von
regionalen
Inhalten
ggf. Adaption von Inhalten
Links zu
verwandten
Artikeln
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regionalen
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Was kommt neu?
 Veranstaltungsformate werden Social Media-mäßig aufgeladen
 Klassische und neue Formate werden zunehmend vernetzt, von der Print-
Mitarbeiterzeitschrift bis zum Social Intranet
 Dadurch werden (fast) alle Medien dialogisch
 Persönliche und elektronische Kommunikation gehen eine Symbiose ein
 Der Kommunikator muss die neuen Hybridformate und deren Vernetzung als
erster verstehen – und intern „verkaufen“
Hybridmedien: Neue Formate entstehen
Was verändert sich?
 Analyse von Bedarfen
 Medienentwicklung/-management/-steuerung
 Consultant für Mediennutzer/Projektverantwortliche
 Entwicklung von Kommunikationsprogrammen
 Governance
 Der Kommunikator steht vor immer mehr und immer vielfältigeren
Management-Aufgaben. Der richtige Einsatz von Management-Tools ist
entscheidend für seinen Erfolg
Die Rolle: Aus Kommunikatoren werden Manager
Was verändert sich?
 Social Media zersetzt die klassischen Abläufe
 Prozesse werden weniger planbar/chaotischer
 Mitarbeiter greifen über Social Media in die Kommunikation ein
 Sie multiplizieren, blockieren, kommentieren, tratschen… (digitaler Flurfunk)
 Gelernte Hierarchien/Strukturen stehen plötzlich zur Disposition
Die Organisation: Chaotische Interaktionen statt
Hierarchie und Prozesstreue
Die Agentur JP│KOM
Durch unsere Kommunikation erreichen Unternehmen
ihre strategischen Ziele. Wir minimieren Risiken und
helfen, Chancen zu nutzen.
Honorarumsatz 4,1 Mio. Euro (2012)
Mitarbeiter 35 fest / 5 frei
Geschäftsführer Jörg Pfannenberg
Arne Borgards
Bert Wichmann
Andreas Voß
Büros Frankfurt am Main
Düsseldorf
Berlin
Gründung 1994
Integrierte strategische Kommunikation
Leistungen von JP │KOM
10
Public Relations/Public Affairs
CI/CD
Issues Management
CSR-Kommunikation
Unternehmenskommunikation 2.0
Market Access
Public Affairs
Unternehmenskommunikation
Kapitalmarkttransaktionen
Investor Relations
Creditor Relations
Komm. für Finanzdienstleistungen
Finanzkommunikation 2.0
Pressearbeit
Corporate Publishing
Pricing-Kommunikation
Trade Marketing
Messe-PR
B2B-Kommunikation 2.0
Veränderungskommunikation
Führungskräftekommunikation
Mitarbeiterkommunikation 2.0
Full Service auf hohem Niveau
Referenzen
Für die Erfolge unserer Arbeit gibt es Zeugen!
Veränderungskommunikation,
Interne Kommunikation
2006-2011
Seit 1994/2007
CI/CD, Corporate Publishing,
Veränderungskommunikation
Veränderungskommunikation,
Interne-, Finanz-, B2B-
und Unternehmenskomm.
2002-2011 Seit 2008
Fachkommunikation Dental,
Corporate Publishing,
Issue Management
Seit 2012
Market Access Komm., Public
Affairs, Komm.management
Seit 2010
B2B-Kommunikation,
Branding, Corp. Publishing
Seit 2009
Veränderungskommunikation,
Interne Kommunikation
2009-2010
Seit 1995
Veränderungskommunikation,
Interne Kommunikation, IR
Seit 2004
Mitarbeiterzeitung,
Geschäftsbericht
Seit 2011
Issue Management, Interne
Kommunikation, Web 2.0
Cultural Due Diligence,
Kommunikations-Controlling
Seit 2007
2001-2010
Veränderungskommunikation,
Public Relations, Pressearbeit
Media Relations, Web 2.0,
B2B-Newsletter
Seit 2010
Web 2.0,
Veränderungskommunikation
Seit 2011
2008-2009
Media Relations, Komm. für
Finanzdienstleistungen
Veränderungskommunikation
Interne Kommunikation,
HR- + B2B-Kommunikation
Unternehmens-, Finanz-,
B2B-, Interne Kommunikation
Seit 2011
Seit 2010
Führungskräftekommunikation
Kommunikationsmanagement
Menschen bei JP│KOM
Wir sind ehrlich. Offen, direkt und transparent.
Konfliktfähig. Nicht hinten herum.
Wir sind neugierig auf Neues. Interessiert und
innovativ. Nicht abwartend oder rückwärtsgewandt.
Wir sind Möglichmacher. Mit Tools entwickeln
wir Lösungen und Antworten. Wir wollen etwas
bewegen.
Wir sind flexibel. Gedanklich und sozial. Schnell.
Aber niemals gegen unsere Überzeugungen.
Mit Kompetenz und Leidenschaft für Kunden im
Einsatz

JP│KOM: Interne Kommunikation im Wandel

  • 1.
    Auftaktveranstaltung Tagung Interne Kommunikation JörgPfannenberg, Andreas Voß, 24. April 2013 Interne Kommunikation im WandelInterne Kommunikation im Wandel
  • 2.
    Tagung interne Kommunikation Waswir uns fragen Interne Kommunikation im Wandel Was kommt neu?Was fällt weg? Was bleibt gleich? Was verändert sich? „Seheich genauso“ „Seheich anders“ 1 2 3 4 5 6 + -
  • 3.
    Was fällt weg? „Abteilung interne Kommunikation“ wird nach und nach aufgelöst  Aus Medienverantwortlichen werden Issue Manager – für interne und externe Medien übergreifend  Der Kommunikator muss immer mehr Kanäle beherrschen – und dabei eine heterogene Zielgruppe aus Mitarbeitern und externen Stakeholdern bedienen Die Grenze: Intern = extern
  • 4.
    Was bleibt gleich? Es reicht nicht aus, Formate/Kanäle für den Austausch bereitzustellen  „Dann läuft alles von selbst“ ist ein Irrglaube  Kanäle müssen mit zielgruppen-relevantem Content gefüllt werden  Der Kommunikator behält die Aufgabe, Themen zu setzen und/oder voranzutreiben Content ist King
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    Was bleibt gleich? SingleSource/Multi Media-Prinzip Standort- zeitschrift Intranet (global) Mitarbeiter- zeitschrift Intranet (regional) Verweis auf nächste/letzte Ausgabe Übernahme redaktionelles Material; Verweis auf verwandte Artikel Links zu globalen News, Bildergalerien, Videos Links zu regionalen News, Bildergalerien, Videos Verweis auf Hintergrundberichte, Interviews, Startseite: Hinweis auf neue Ausgabe Verweis auf regionale News Verweis auf News, Bildergalerien, Videos Übernahme ausgewählter Inhalte (z. B. Newsteaser, Forenbeiträge) Links zu News, Bildergalerien, Videos, Foren, Blogs… Startseite: Teaser aktuelle MAZ-Ausgabe, Permanenter Link zum MAZ-Archiv News: Links zu verwandten Berichten in MAZ Videointerviews: Link zu Volltext in MAZ Verweis auf nächste/letzte Ausgabe Adaption von regionalen Inhalten ggf. Adaption von Inhalten Links zu verwandten Artikeln Links zu verwandten regionalen Artikeln
  • 6.
    Was kommt neu? Veranstaltungsformate werden Social Media-mäßig aufgeladen  Klassische und neue Formate werden zunehmend vernetzt, von der Print- Mitarbeiterzeitschrift bis zum Social Intranet  Dadurch werden (fast) alle Medien dialogisch  Persönliche und elektronische Kommunikation gehen eine Symbiose ein  Der Kommunikator muss die neuen Hybridformate und deren Vernetzung als erster verstehen – und intern „verkaufen“ Hybridmedien: Neue Formate entstehen
  • 7.
    Was verändert sich? Analyse von Bedarfen  Medienentwicklung/-management/-steuerung  Consultant für Mediennutzer/Projektverantwortliche  Entwicklung von Kommunikationsprogrammen  Governance  Der Kommunikator steht vor immer mehr und immer vielfältigeren Management-Aufgaben. Der richtige Einsatz von Management-Tools ist entscheidend für seinen Erfolg Die Rolle: Aus Kommunikatoren werden Manager
  • 8.
    Was verändert sich? Social Media zersetzt die klassischen Abläufe  Prozesse werden weniger planbar/chaotischer  Mitarbeiter greifen über Social Media in die Kommunikation ein  Sie multiplizieren, blockieren, kommentieren, tratschen… (digitaler Flurfunk)  Gelernte Hierarchien/Strukturen stehen plötzlich zur Disposition Die Organisation: Chaotische Interaktionen statt Hierarchie und Prozesstreue
  • 9.
    Die Agentur JP│KOM Durchunsere Kommunikation erreichen Unternehmen ihre strategischen Ziele. Wir minimieren Risiken und helfen, Chancen zu nutzen. Honorarumsatz 4,1 Mio. Euro (2012) Mitarbeiter 35 fest / 5 frei Geschäftsführer Jörg Pfannenberg Arne Borgards Bert Wichmann Andreas Voß Büros Frankfurt am Main Düsseldorf Berlin Gründung 1994 Integrierte strategische Kommunikation
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    Leistungen von JP│KOM 10 Public Relations/Public Affairs CI/CD Issues Management CSR-Kommunikation Unternehmenskommunikation 2.0 Market Access Public Affairs Unternehmenskommunikation Kapitalmarkttransaktionen Investor Relations Creditor Relations Komm. für Finanzdienstleistungen Finanzkommunikation 2.0 Pressearbeit Corporate Publishing Pricing-Kommunikation Trade Marketing Messe-PR B2B-Kommunikation 2.0 Veränderungskommunikation Führungskräftekommunikation Mitarbeiterkommunikation 2.0 Full Service auf hohem Niveau
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    Referenzen Für die Erfolgeunserer Arbeit gibt es Zeugen! Veränderungskommunikation, Interne Kommunikation 2006-2011 Seit 1994/2007 CI/CD, Corporate Publishing, Veränderungskommunikation Veränderungskommunikation, Interne-, Finanz-, B2B- und Unternehmenskomm. 2002-2011 Seit 2008 Fachkommunikation Dental, Corporate Publishing, Issue Management Seit 2012 Market Access Komm., Public Affairs, Komm.management Seit 2010 B2B-Kommunikation, Branding, Corp. Publishing Seit 2009 Veränderungskommunikation, Interne Kommunikation 2009-2010 Seit 1995 Veränderungskommunikation, Interne Kommunikation, IR Seit 2004 Mitarbeiterzeitung, Geschäftsbericht Seit 2011 Issue Management, Interne Kommunikation, Web 2.0 Cultural Due Diligence, Kommunikations-Controlling Seit 2007 2001-2010 Veränderungskommunikation, Public Relations, Pressearbeit Media Relations, Web 2.0, B2B-Newsletter Seit 2010 Web 2.0, Veränderungskommunikation Seit 2011 2008-2009 Media Relations, Komm. für Finanzdienstleistungen Veränderungskommunikation Interne Kommunikation, HR- + B2B-Kommunikation Unternehmens-, Finanz-, B2B-, Interne Kommunikation Seit 2011 Seit 2010 Führungskräftekommunikation Kommunikationsmanagement
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